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CHEFS CULINAR bietet digitale Softwarelösungen unter der Marke CHEFS VALUE an, die gastronomische Betriebe bei optimalen Betriebsabläufen unterstützen. Die Lösungen werden ergänzt durch Beratung, Konzeption und Schulungen.
Hotels, Restaurantgruppen und ambitionierte Einzelrestaurants
Eine KI-gestützte Softwarelösung für Hotels und Restaurants, die Marketing-Automatisierung, Betriebsoptimierung und Geschäftsanalysen kombiniert. Die Software unterstützt Gästeverwaltung, Reservierungen, Revenue-Management und Datenauswertungen.
DISH Digital Solutions GmbH (Tochtergesellschaft der METRO AG)
Full Service Restaurants, Cafés, Eiscdielen, Bäckereien, Imbisse, Schnellrestaurants, Biergärten, Bars, Kneipen, Foodtrucks, Foodstände
DISH ist eine cloudbasierte Softwareplattform für Gastronomiebetriebe, die ein intelligentes Kassensystem, Zahlungslösungen, Reservierungsverwaltung und Online-Bestellfunktionen vereint. Die Lösung ermöglicht es Restaurantbetreibern, ihre Abläufe zu optimieren und ihren Umsatz zu steigern.
Kernfunktionen
Cloudbasiertes POS-Kassensystem
Kartenzahlungen und kontaktlose Zahlungen
Reservierungssystem mit SMS-Paket und No-Show-Funktion
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Restaurants, Hotels, Kantinen, Franchisekonzepte, Lieferdienste, Caterer und Ghost Kitchens
Eine F&B-Management-Plattform, mit der du Bestellungen, Rezepte, Inventuren und Lagerverwaltung zentral organisierst. Die Software hilft dir, Kosten zu senken, Food Waste zu reduzieren und deine gastronomischen Betriebe effizienter zu kontrollieren.
Kernfunktionen
Bestellungsverwaltung bei mehreren Lieferanten
Digitale Inventur und Echtzeit-Lagermanagement
Rezeptverwaltung mit Kalkulation und Nährwertdaten
Restaurants, Cafés und andere gastronomische Betriebe für Kostenkalkulation, Gewinnoptimierung und Geschäftsplanung
Eine Sammlung von Berechnungs- und Planungstools für gastronomische Betriebe. Die Software unterstützt bei Preiskalkulation, Personalbudgetierung, Speisekarten-Controlling und Geschäftsplanung.
Restaurants, Cafés, Foodtrucks, Imbissstände und Catering
Eine Registrierkassensoftware für Gastronomiebetriebe, die Kassiervorgänge, Gäste- und Mitarbeiterverwaltung sowie Lagerverwaltung ermöglicht. Die Software läuft auf Smartphone, Tablet oder PC mit iOS, Android und Windows.
All-in-One-Software für gastronomische Betriebe mit integrierter KI-Unterstützung. Die Plattform vereint Küchenverwaltung, Reservierungen, Personalplanung, Finanzen und Marketing in einer Lösung.
Kernfunktionen
Küchenablauf-Management mit Fehlerreduktion
Reservierungsverwaltung und No-Show-Minimierung
Personalplanung und Schichtenverwaltung
Finanzverwaltung mit Kalkulation von Speisen- und Getränkekosten
Online-Reservierungssystem für Restaurants, das die Verwaltung von Tischreservierungen, Kapazitätsplanung und Gästebetreuung automatisiert. Das Tool ermöglicht Gästen rund um die Uhr Online-Buchungen über die Website, Google und Social Media des Restaurants.
Kernfunktionen
Digitales Reservierungsbuch mit Echtzeit-Verfügbarkeitsprüfung
Grafischer Tischplan zur Optimierung der Auslastung
Restaurants und Hotels zur Präsentation ihrer Angebote und zur Verwaltung von Reservierungen
Ein digitaler Restaurantführer und Hotelführer, der als Online-Portal und mobile App verfügbar ist. Gastronomen können ihre Betriebe mit Premium-Einträgen präsentieren und von Funktionen wie Online-Tischreservierung profitieren.
Kernfunktionen
Restaurantverzeichnis mit Bewertungssystem (Pfannen-Bewertung)
Filtersuche nach Bundesland, Öffnungszeiten und Bewertungen
All-in-One-Gastronomie-Software für die Verwaltung aller Betriebsprozesse in einem einheitlichen Backend. Das modulare System kombiniert Kassensystem, Bestellverwaltung, Küchenmanagement und weitere Tools für Lieferdienste, Quick-Service-Restaurants und Ghost Kitchens.
Cloud-basiertes Kassensystem für Gastronomie, Einzelhandel und Events mit intuitive Bedienung und schneller Einrichtung. Läuft auf allen Geräten ohne spezielle Hardware oder Installation.
Kernfunktionen
QR-Code-basierte Kassierung auf Smartphones ohne App
Tischplan und Küchendisplay
Zeiterfassung und Schichtplanung
Reservierungen und Online-Bestellungen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Transparente Abrechnung pro Hauptkasse ohne versteckte Kosten, kostenlose Testversion verfügbar
Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung
IGON ist ein digitales Baukastensystem für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Die Software zielt darauf ab, Betrieben mehr Zeit, Effizienz und Umsatz zu bringen.
Kernfunktionen
All-in-One-Lösung für Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie
Wenn du an Software für die Gastronomie denkst, denkst du wahrscheinlich zuerst an die Kasse. Das ist verständlich, aber es greift zu kurz. Ein Gastronomiebetrieb ist ein Ort, an dem mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, und die Software soll diese Prozesse verbinden, ohne dass jemand sie doppelt eintippen muss.
Schau dir einen normalen Abend an: Ein Gast bestellt, die Bestellung muss in die Küche, das Getränk an die Theke, am Ende steht die Rechnung, das Trinkgeld wird verteilt, und irgendwann abends stimmt die Kasse (hoffentlich) mit dem Bargeld überein. Parallel dazu läuft der Wareneinsatz: Was verkauft wurde, muss vom Lager abgezogen werden, sonst weißt du am Monatsende nicht, warum die Zahlen nicht passen.
Eine Gastronomie-Software bildet diese Kette ab. Im Kern geht es um drei Dinge: Bestellungen erfassen und weiterleiten, Zahlungen sauber abwickeln und dokumentieren, und die Daten so aufbereiten, dass du am Ende betriebswirtschaftlich etwas siehst. Alles andere (Tischreservierung, Personalplanung, Lieferdienst-Anbindung) sind Erweiterungen, die je nach Betriebsart mehr oder weniger wichtig sind.
Wichtig ist der Unterschied zwischen Betriebstypen. Eine Schankwirtschaft mit fünf Tischen braucht etwas völlig anderes als ein Restaurant mit 120 Plätzen, Bar und Außenbereich. Ein Imbiss mit Laufkundschaft hat andere Anforderungen als ein Café mit Frühstücksgeschäft. Wenn du eine Software auswählst, musst du zuerst wissen, welchen Betrieb du eigentlich abbildest, sonst kaufst du Funktionen, die du nie nutzt, oder es fehlt genau das, worauf es bei dir ankommt.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Bestellerfassung und Bonierung
Das Herz jeder Gastronomie-Software ist die Bonierung. Der Kellner tippt eine Bestellung, und sie landet an der richtigen Stelle: Speisen in der Küche, Getränke an der Theke. Achte darauf, wie schnell sich Artikel finden lassen. Wenn deine Karte 80 Positionen hat, willst du nicht durch fünf Menüebenen klicken. Gute Systeme arbeiten mit Schnellwahltasten, Favoriten und einer sinnvollen Kategorisierung.
Ein praktischer Punkt sind Modifikatoren: ohne Zwiebeln, Beilage tauschen, Steak medium. Wenn diese Zusätze sauber am Küchendrucker oder Küchenmonitor ankommen, sparst du Rückfragen und Fehler.
Tisch- und Splittfunktionen
Gäste teilen sich Rechnungen, wechseln Tische, kommen später dazu. Die Software muss Positionen zwischen Tischen verschieben können und Rechnungen aufteilen, nach Personen oder nach einzelnen Artikeln. Das klingt banal, ist aber im Betrieb ständig relevant, und schlechte Systeme machen daraus einen Krampf.
Zahlungsabwicklung
Hier geht es um mehr als Bar oder Karte. Prüfe, welche Zahlungsarten unterstützt werden und wie das Kartenterminal angebunden ist. Wenn der Betrag automatisch vom Bon ans Terminal geht, entfällt das manuelle Eintippen, und damit fällt eine ganze Fehlerquelle weg.
Berichte und Auswertungen
Am Ende willst du wissen: Was lief gut, was nicht. Tagesabschluss, Umsatz nach Artikelgruppen, Verkäufe nach Uhrzeit. Diese Auswertungen helfen dir, die Karte zu steuern und Personal zu planen. Achte darauf, ob du die Daten exportieren kannst, etwa für deinen Steuerberater.
Schnittstellen
Eine Kasse, die isoliert steht, kostet dich Doppelarbeit. Interessant sind Anbindungen an die Buchhaltung, an ein Warenwirtschaftssystem, an Reservierungstools oder an Lieferplattformen. Frag konkret nach, welche Schnittstellen vorhanden sind und ob sie im gewünschten Umfang funktionieren, nicht nur auf dem Papier.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Die wichtigste Regel: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef. Der Chef sieht die Berichte, der Kellner sieht 200 Mal am Abend die Bonieroberfläche. Wenn das Boniersystem umständlich ist, verlierst du an jedem Tisch ein paar Sekunden, und das summiert sich.
Hardware und Bindung
Kläre früh, ob die Software an bestimmte Hardware gebunden ist oder auf Geräten läuft, die du schon hast. Manche Systeme funktionieren nur mit den mitgelieferten Terminals, andere laufen auf handelsüblichen Tablets. Beides hat Vor- und Nachteile: Eigene Hardware ist oft robuster und aufeinander abgestimmt, freie Hardware ist günstiger im Austausch.
Offline-Fähigkeit
Frag ausdrücklich, was passiert, wenn das Internet ausfällt. In einer vollen Gastronomie ist ein Kassensystem, das ohne Netz stillsteht, ein echtes Problem. Gute Systeme arbeiten offline weiter und synchronisieren später.
Support
Wann ist der Support erreichbar? Ein Restaurant hat sein Problem meist am Freitagabend, nicht Dienstagvormittag. Kläre die Erreichbarkeit und ob Support extra kostet.
Skalierbarkeit
Wenn du planst, einen zweiten Standort zu eröffnen oder einen Außer-Haus-Verkauf aufzubauen, prüfe, ob das System das mitmacht. Ein Wechsel mitten im laufenden Betrieb ist teuer und nervig.
Das sagt unser Experte zu Gastronomie Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Auswahl am Schreibtisch getroffen wird und nicht im Betrieb. Der Chef schaut sich die Berichte an, findet sie schön und unterschreibt. Was er nicht sieht: Sein Serviceteam kämpft an jedem Tisch mit einer umständlichen Bonieroberfläche. Ich rate immer, die Person entscheiden zu lassen, die das System 200 Mal am Abend bedient, denn die Sekunden pro Bestellung entscheiden am Ende über den Frust im Team.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Gastronomie
Der angezeigte Preis ist selten der ganze Preis. Bei Gastronomie-Software begegnen dir mehrere Modelle, und du solltest sie unterscheiden können.
Kauf gegen Abo
Manche Anbieter verkaufen die Software einmalig, andere arbeiten mit einer monatlichen Gebühr. Beim Abo sind Updates und oft der Support enthalten, dafür zahlst du dauerhaft. Beim Kauf zahlst du vorne mehr, kannst aber bei späteren Updates zusätzliche Kosten haben. Rechne beide Modelle über mehrere Jahre durch, nicht nur über das erste.
Kostenblöcke, die gern übersehen werden
Hardware: Terminals, Drucker, Kassenschublade, Router. Das kann je nach Ausstattung ein größerer Posten sein.
Einrichtung: Das Anlegen der Artikel, das Einrichten der Tischpläne, die Schulung. Manche Anbieter berechnen das separat.
Kartenzahlung: Hier fallen Transaktionsgebühren an, oft ein Prozentsatz pro Zahlung. Über das Jahr ist das ein relevanter Betrag.
Zusatzmodule: Reservierung, Warenwirtschaft, zweiter Standort. Oft kostet jedes Modul extra.
Wartung und Support: Prüfe, ob im Grundpreis enthalten oder separat.
Statt dir eine Zahl zu nennen, die für deinen Betrieb sowieso nicht stimmt, gebe ich dir einen Rat: Lass dir ein Angebot geben, das alle diese Blöcke enthält, und frag ausdrücklich, was nicht enthalten ist. Die zweite Frage bringt oft mehr ans Licht als die erste.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Karte wird nicht sauber gepflegt
Ein Betrieb kauft ein tolles System, aber niemand pflegt die Preise und Artikel konsequent. Nach einem halben Jahr stimmt die Karte im System nicht mehr mit der auf dem Tisch überein, Kellner tippen Ersatzartikel, und die Auswertungen werden wertlos. Software ist nur so gut wie die Daten, die drinstehen.
Zu viel Funktion, zu wenig Nutzung
Ein kleiner Betrieb kauft ein System mit Warenwirtschaft, Personalplanung und Reservierung, nutzt am Ende aber nur die Kasse. Das ist bezahlte Komplexität, die niemand braucht. Kauf, was du in den ersten sechs Monaten wirklich nutzt.
Keine Schulung
Die Software wird installiert, und dann sollen sich die Mitarbeiter das schon selbst beibringen. Das führt zu Fehlbuchungen, Frust und im schlimmsten Fall zu Kassendifferenzen. Plane echte Schulungszeit ein, auch für neue Aushilfen.
Bargeldabschluss wird nicht ernst genommen
Wer den Tagesabschluss schlampig macht, hat am Monatsende ein Loch, das sich nicht mehr erklären lässt. Die Software kann viel automatisieren, aber der Abschluss braucht eine klare, immer gleiche Routine.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Gastronomie-Software ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz kein rein technisches Thema, sondern auch ein steuerrechtliches. Die Details unterscheiden sich je Land, und du solltest sie mit deinem Steuerberater klären, aber die Grundrichtung kannst du kennen.
Deutschland
In Deutschland unterliegen elektronische Kassensysteme Anforderungen an die Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen. Stichwort ist die technische Sicherheitseinrichtung, die manipulationssichere Aufzeichnung gewährleisten soll. Außerdem gibt es eine Belegausgabepflicht: Für jeden Vorgang muss ein Beleg erstellt werden können. Kläre bei jedem System, ob es diese Anforderungen erfüllt und ob die nötige Sicherheitseinrichtung enthalten oder separat zu beschaffen ist.
Österreich
In Österreich gibt es ebenfalls Vorgaben zur Registrierkassenpflicht und zum Belegwesen, inklusive Manipulationsschutz. Auch hier gilt: Frag konkret nach, ob das System die geltenden Vorgaben abdeckt.
Schweiz
Die Schweiz hat andere Regeln als Deutschland und Österreich. Die Anforderungen an Aufzeichnung und Aufbewahrung solltest du gesondert prüfen, weil du hier nicht einfach die deutschen Vorgaben übertragen kannst.
Datenschutz
Sobald du Reservierungen mit Namen, Gästedaten oder Mitarbeiterdaten verarbeitest, bist du im Bereich Datenschutz. Kläre, wo die Daten gespeichert werden und ob der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet.
Der wichtigste Satz zum Thema Compliance: Verlass dich nicht auf die Werbeaussage, das System sei rechtssicher. Lass dir konkret zeigen, welche Anforderung wie erfüllt wird, und stimm das mit deinem Steuerberater ab.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Betrieb beschreiben
Schreib in ein paar Sätzen auf, was dein Betrieb wirklich ist: Wie viele Plätze, wie viele gleichzeitige Bestellungen zu Stoßzeiten, Bar oder nur Speisen, Außer-Haus-Verkauf ja oder nein. Diese Beschreibung ist deine Messlatte.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach zwei Listen. In die eine kommt, was ohne das System nicht funktioniert (Bonierung an Küche und Theke, Kartenzahlung, Tagesabschluss). In die andere kommt, was schön wäre (Reservierung, Warenwirtschaft). Kauf entlang der Muss-Liste, erweitere später.
Schritt 3: Demos mit den richtigen Leuten
Lass dir mindestens zwei Systeme in einer echten Demo zeigen, und zwar mit den Situationen, die bei dir ständig vorkommen: Rechnung splitten, Tisch wechseln, Artikel mit Sonderwunsch bonieren. Lass diese Schritte von einem Servicemitarbeiter durchführen, nicht vom Verkäufer.
Schritt 4: Gesamtkosten aufschlüsseln lassen
Hol dir Angebote, die Hardware, Einrichtung, Schulung, laufende Gebühren und Transaktionskosten enthalten. Frag ausdrücklich nach den Posten, die nicht enthalten sind.
Schritt 5: Compliance prüfen
Lass dir zeigen, wie das System die steuerlichen Anforderungen deines Landes erfüllt, und geh das mit deinem Steuerberater durch, bevor du unterschreibst.
Schritt 6: Testphase einplanen
Wenn möglich, teste in einer ruhigen Zeit, nicht am vollen Wochenende. Schul dein Team vorher, und plane eine Woche ein, in der du bewusst genau hinschaust, ob die Abläufe passen.
Wenn du diese sechs Schritte gehst, triffst du keine perfekte, aber eine begründete Entscheidung, und das ist in diesem Thema mehr wert, als es klingt.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Gastronomie Software am häufigsten fragen
Was kostet eine Gastronomie-Software?
+
Die Kosten hängen stark vom Betriebstyp und vom Modell ab. Es gibt einmaligen Kauf und monatliche Abos, dazu kommen Hardware, Einrichtung, Schulung und bei Kartenzahlung Transaktionsgebühren. Lass dir immer ein Angebot geben, das alle diese Posten enthält, und frag ausdrücklich, was nicht enthalten ist.
Brauche ich für meine Kasse eine technische Sicherheitseinrichtung?
+
In Deutschland unterliegen elektronische Kassensysteme Anforderungen an die manipulationssichere Aufzeichnung, dazu gehört eine technische Sicherheitseinrichtung. Ob sie im System enthalten oder separat zu beschaffen ist, unterscheidet sich je Anbieter. Kläre das vor dem Kauf und stimm es mit deinem Steuerberater ab.
Was passiert mit der Kasse, wenn das Internet ausfällt?
+
Das hängt vom System ab. Gute Systeme arbeiten offline weiter und synchronisieren die Daten, sobald die Verbindung zurück ist. Frag in der Demo ausdrücklich nach, denn ein System, das ohne Netz stillsteht, ist an einem vollen Abend ein ernstes Problem.
Kann ich meine bestehende Hardware weiterverwenden?
+
Manche Systeme sind an bestimmte Terminals gebunden, andere laufen auf handelsüblichen Tablets oder Geräten, die du schon hast. Kläre das früh, weil es die Gesamtkosten deutlich beeinflusst. Eigene Hardware ist oft günstiger im Austausch, mitgelieferte Hardware ist häufig aufeinander abgestimmt.
Wie lässt sich eine Rechnung nach Personen splitten?
+
Die meisten Systeme können Rechnungen nach Personen oder nach einzelnen Artikeln aufteilen und Positionen zwischen Tischen verschieben. Wie gut das funktioniert, unterscheidet sich stark. Lass dir das Splitten in der Demo mit einem realistischen Beispiel zeigen, weil es im Alltag ständig vorkommt.
Welche Schnittstellen sind bei Gastronomie-Software wichtig?
+
Relevant sind vor allem Anbindungen an die Buchhaltung, an ein Warenwirtschaftssystem, an Reservierungstools und gegebenenfalls an Lieferplattformen. Ohne solche Schnittstellen entsteht Doppelarbeit. Frag konkret nach, welche Schnittstellen vorhanden sind und ob sie im gewünschten Umfang wirklich funktionieren.
Lohnt sich Warenwirtschaft für einen kleinen Betrieb?
+
Das kommt darauf an, ob du sie wirklich pflegst. Warenwirtschaft bringt nur dann etwas, wenn Bestände und Rezepturen konsequent aktuell gehalten werden. Bei einem kleinen Betrieb ohne Personal für diese Pflege ist es oft bezahlte Komplexität, die niemand nutzt.
Wie lange dauert die Einführung einer neuen Kasse?
+
Das hängt von der Größe der Karte, der Zahl der Geräte und dem Schulungsbedarf ab. Plane Zeit für das Anlegen der Artikel, das Einrichten der Tischpläne und echte Schulung des Teams ein. Führe wenn möglich in einer ruhigen Zeit ein und nicht am vollen Wochenende.
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