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Einzelhandel spezialisiert auf Spielwaren, PBS und Bastelbedarf
Warenwirtschafts- und Kassensystem spezialisiert auf Spielwaren, Papier-, Büro- und Schreibwaren sowie Bastelbedarf. Die Software digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse wie Bestandsverwaltung, Verkauf und Auftragsabwicklung.
Kernfunktionen
Artikelverwaltung mit mehreren Lieferanten und EAN-Nummern
Automatische Bestellvorschläge basierend auf Abverkaufsdaten
B2B- und B2C-Handel, insbesondere für Hersteller, Großhandel, Automobilindustrie, Elektronik und Gesundheitswesen mit komplexen Prozessen
Eine Headless-Commerce-Plattform, die sich auf Orchestrierung und Automatisierung von Handelsprozessen konzentriert. Sie ermöglicht es Unternehmen, Commerce-Abläufe zu steuern, ohne bestehende Systeme austauschen zu müssen.
Kernfunktionen
Commerce Orchestration zur Automatisierung und Vernetzung von Prozessen
KI-gestützte Agenten für Handelsentscheidungen
Visueller Workflow-Editor ohne Code
Headless-Storefront mit dynamischer Journey-Steuerung
Online-Shops mit Shopware oder Modified E-Commerce Shopsystemen
Vorgefertigte Softwaremodule und Skripte für Shopware und Modified E-Commerce Shopsysteme, die als Fertiglösung günstiger sind als individuelle Programmierung. Die Module können gekauft oder gemietet werden und ermöglichen verschiedene Erweiterungen des Shopsystems.
Kernfunktionen
Widerrufsbutton gemäß EU-Recht für Shopware
Widerrufsbutton gemäß EU-Recht für Modified E-Commerce
Produkte nachträglich zur Bestellung hinzufügen
Fertig programmierte Skripte für schnelle Einbindung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab 5,99 EUR monatlich für einzelne Module, ab 139,00 EUR für weitere Dienstleistungen, jeweils zzgl. 19% MwSt.
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten
Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
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Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Eine Cloud-basierte Lösung für dynamische Preisgestaltung im Einzelhandel, die Preise automatisch anhand von Regeln, Konkurrenzpreisen und Marktdaten anpasst. Die Plattform nutzt künstliche Intelligenz und Deep Learning, um Verkäufe und Gewinne zu optimieren.
Kernfunktionen
Dynamische Preisgestaltung mit benutzerdefinierten Geschäftsregeln
Preislebenszyklus-Management für physische und Online-Läden
Private Haushalte zur Organisation und Verwaltung von Lebensmittelvorräten
Eine Anwendung zur Verwaltung von Haushaltsvorräten mit Funktionen wie Bestandsverfolgung durch Scannen, Mahlzeitplanung und Einkaufslisten. Die Software unterstützt gemeinsame Nutzung mit Familie und Mitbewohnern.
Kernfunktionen
Vorratsverwaltung und Bestandsverfolgung durch Barcode-Scanning
Gastronomie, Catering, Bankettsäle, Party- und Eventplanung, Event-Locations, Hochzeiten, Seminare, Messen
Software für Gastronomiebetriebe und Cateringunternehmen zur digitalen Verwaltung von Aufträgen, Planung, Abrechnung und Warenwirtschaft. Das System integriert Angebotserstellung, Personalplanung, Kundenkommunikation und Finanzmanagement in einer zentralen Lösung.
Kernfunktionen
Angebots- und Auftragsabwicklung ohne Word-Vorlagen
Handel und Betriebe mit Warenwirtschaft, Lagerverwaltung und Kassenanbindung
Warexo ist eine All-in-One Warenwirtschaftssoftware mit integrierter TSE-konformer Kassenlösung. Sie automatisiert Backend-Prozesse wie Angebotserstellung, Auftragsbearbeitung, Einkaufsplanung und Buchhaltung für Betriebe.
Kernfunktionen
TSE-konforme Kassensoftware mit Mehrbenutzer- und Cross-Channel-Verkauf
Warenverwaltung mit Bestandsübersicht, Reservierungen und Lagerbestandsverfolgung
Automatische Bestellvorschläge und Lieferantenbestellung
DATEV-Export für Buchhaltung und Rechnungsverwaltung
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verschiedener Branchen, die ihre Geschäftsprozesse inklusive E-Rechnung zentral steuern wollen.
weclapp ist eine cloudbasierte ERP-Software mit CRM, Warenwirtschaft und Buchhaltung, die auch die Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen ermöglicht. Sie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen für gemeinsames Arbeiten an Geschäftsprozessen.
E-Commerce, Content-Publisher, SaaS-Unternehmen, Agenturen und Betriebe zur Nutzerbindung sowie Umsatzsteigerung
Plattform für automatisierte Push-Benachrichtigungen über mehrere Kanäle wie Web Push, App Push, WhatsApp und Chat. Richtet sich an Onlineshops, Content-Publisher und SaaS-Unternehmen, die ihre Nutzerinteraktion erhöhen und Umsätze steigern möchten.
Kernfunktionen
Web Push und App Push Notifications
Automatisierte Workflows und Trigger-basierte Kampagnen
Modular aufgebaute Warenwirtschaftssoftware für Handel und Industrie, die auf die Anforderungen von Klein- und Mittelbetrieben abgestimmt wird. Die Software bietet schnelle und benutzerfreundliche Funktionen für die Verwaltung von Waren und Beständen.
Kernfunktionen
Modularer Aufbau für betriebsspezifische Anpassung
Mittelständische bis große Betriebe in Branchen wie Automotive, Großhandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Industrie, die B2B- und B2C-E-Commerce betreiben
Eine Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Geschäfte mit integrierten Features wie CMS, SEO, Analytics und KI-gestützter Intelligenz. Die Software ermöglicht es Betrieben, flexible und skalierbare Online-Shops aufzubauen.
KMU in verschiedenen Branchen wie Gastro, Detailhandel, Beauty, Coiffeur, Handwerk, Sport- und Fitnesscenter, Dienstleistungen
All-in-One Business-Software für kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz, die Buchhaltung, Lohnbuchhaltung, Kassensystem und weitere Module in einer cloudgestützten Lösung vereint. Die Software automatisiert Finanzen und digitalisiert Geschäftsprozesse.
Kernfunktionen
Online-Buchhaltung mit automatisierter Rechnungserstellung und Bankanbindung
Kassensystem mit Hardware, Software und Payment-Integration
Eine B2B-E-Commerce-Plattform, die Herstellern und Distributoren ermöglicht, Online-Shops zu betreiben, die Echtzeit-Daten aus dem ERP-System synchronisieren. Die Lösung unterstützt komplexe Geschäftsanforderungen wie verhandelte Preise, große Produktkataloge und mehrstandort-Bestände.
Kernfunktionen
Echtzeit-Synchronisation von Bestandsdaten und Preisen aus dem ERP
Produktinformationsverwaltung (PIM)
Bestellmanagementsystem (OMS)
Self-Service-Kundenportal mit personalisierten Erfahrungen
E-Commerce-Betriebe, Einzelhändler, mittelständische Unternehmen und Online-Verkäufer, die einen vollständigen Verkaufskanal mit Warenverwaltung benötigen
Eine All-in-One E-Commerce-Plattform, die Onlineshop, Warenwirtschaft und Kassensystem in einer integrierten Lösung verbindet. Die Software ermöglicht Multi-Channel-Verkauf über verschiedene Marktplätze und Social-Media-Kanäle.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Shop-Software mit Warenwirtschaftssystem
Einzelhandel, Lebensmittelhandel, Modehandel, Kosmetik und Beauty, Friseure, Filialisten und Enterprise
Cloudgestützte Kassenlösung mit integrierter Warenwirtschaft und Onlineshop für Einzelhandelsbetriebe und Dienstleister. Die Software ist KassenSichV-konform und läuft auf Tablets, Notebooks oder spezieller Hardware.
Kernfunktionen
KassenSichV-konforme Registrierkasse mit TSE
Integrierte Kartenzahlung (ETRON Pay)
Warenwirtschaftssystem mit Lagerverwaltung und automatischen Bestellvorschlägen
Onlineshop mit automatischer Synchronisation von Produktdaten und Lagerbeständen
Private Lagerorganisation (Keller, Garage) sowie Bestandsverwaltung für Handwerk, Werkstätten und andere Unternehmen
Eine Lagerverwaltungssoftware, mit der du deinen Bestand über QR-Codes verwaltest und automatisch nachbestellst. Sie funktioniert privat kostenlos und bietet erweiterte Funktionen für Unternehmen wie Rechnungsverwaltung und Freigabeprozesse.
Kernfunktionen
Bestandsverwaltung mit Lagerorten und Kategorien
QR-Code und Barcode Scanning mit dem Handy
Automatische Nachbestellungen bei unterschrittenem Mindestbestand
Mittelständische Produktions- und Handelsunternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitern, insbesondere in Maschinenbau, Elektronik, Kunststoffverarbeitung und E-Commerce
Integrierte ERP- und Warenwirtschaftslösung für mittelständische Produktions- und Handelsunternehmen. Das System vereint Warenwirtschaft, Produktion, Lagerverwaltung, Verkauf, Einkauf und CRM in einer Plattform mit KI-Unterstützung.
Einzelhandel, Fachgeschäfte, kleine Filialbetriebe
Kassensoftware mit integrierter Warenwirtschaft für den lokalen Einsatz ohne Cloud-Zwang. Die Lösung verbindet Verkauf, Bestandsverwaltung und Auswertungen in einem Windows-System und richtet sich an Einzelhandelsbetriebe und Fachgeschäfte.
Kernfunktionen
Kassenplatz mit Verkauf, Bonierung und Tagesabschluss
Automatische Bestandsverwaltung und Artikelstammdaten
Betriebe, die eine Warenwirtschaftslösung benötigen
memo Software & Service bietet Warenwirtschaftssysteme sowie weitere IT-Lösungen für Betriebe an. Das Angebot umfasst Software, Webdesign und Netzwerktechnik.
Kleine und mittelständische Betriebe im deutschsprachigen Raum
Modulare ERP-Software für kleine und mittelständische Unternehmen mit integriertem RMA-Modul zur Verwaltung von Retouren. Die Lösung deckt Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Produktion, CRM und weitere Geschäftsprozesse ab.
Kernfunktionen
RMA (Retourenmanagement)
Warenwirtschaftssystem
CRM
Rechnungswesen
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Preis
Flexible Abonnements zu fairen Preisen, genaue Preise auf der Website nicht einsehbar
Online-Handel und E-Commerce-Betriebe, die JTL-Shop, Shopware oder Shopify nutzen
Solution360 entwickelt maßgeschneiderte Plugins und Apps für führende E-Commerce-Technologien wie JTL-Shop, Shopware und Shopify. Das Portfolio umfasst spezialisierte Lösungen wie Payment-Plugins und Funktionserweiterungen für Online-Shops.
Kernfunktionen
Payment-Plugins (Amazon Pay, Klarna, Unzer und weitere)
PrestaShop-basierte E-Commerce-Shops und Online-Marktplätze
Eine Sammlung von über 160 PrestaShop-Modulen und Add-ons für die Optimierung von Online-Shops. Die Module adressieren verschiedene Funktionsbereiche wie Checkout-Anpassung, SEO, Geschenkgutscheine und B2B-Registrierung.
Kernfunktionen
Benutzerdefinierte Checkout-Felder
KI-gestützte SEO-Optimierung
Verwaltung von Geschenkgutscheinen
B2B-Registrierungsmodul
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Preis
Module ab 49 EUR, Bundle-Preise ab 83 EUR, kostenlose Module verfügbar
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihren Kundenservice über mehrere Kanäle wie Amazon, eBay, Shopify oder WooCommerce abwickeln.
Eine KI-gestützte Helpdesk-Software, die Kundennachrichten und Bestellungen zentral verwaltet und automatisiert beantwortet. Die Plattform integriert sich mit gängigen E-Commerce-Marktplätzen und Verkaufskanälen.
Kernfunktionen
Einheitlicher Posteingang für alle Kundenkanäle
KI-Agent zur Automatisierung von bis zu 65 Prozent des Kundensupports
Lieferdienste, Restaurants, Gastronomie, Pizza- und Burger-Heimservice, Asia-Taxi, Catering- und Getränkeservice
Kassensoftware für Lieferdienste und Restaurants zur Aufnahme von Bestellungen, Bonierung von Rechnungen und Kundenverwaltung. Die Software erfüllt deutsche Compliance-Anforderungen wie TSE, GoBD und GDPdU.
E-Commerce-Shops auf Shopify zur Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts (AOV) und der Checkout-Conversion-Rate
Cartylabs bietet eine Suite von Apps für Shopify-Shops, um den Umsatz zu optimieren. Die Lösung umfasst einen intelligenten Warenkorb mit KI-Empfehlungen, einen Checkout-Customizer und Post-Purchase-Upsell-Funktionen.
Kernfunktionen
KI-gestützte Produktempfehlungen im Warenkorb
Versandkosten-Fortschrittsanzeige und Belohnungsmeilensteine
Checkout-Anpassung ohne Programmierkenntnisse
Upsell- und Bundle-Funktionen
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Preis
Kostenlos während Early Access Phase, bezahlte Pläne ab $25/Monat geplant
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Versand- und Logistikprozesse zentral verwalten und optimieren möchten
Versand- und Logistik-Plattform für E-Commerce-Betriebe in Europa. Du verbindest deinen Shop mit über 170 Versandanbietern und automatisierst deine Versandprozesse von der Etikettenerstellung bis zur Sendungsverfolgung.
Kernfunktionen
Anbindung an 100+ Shop-Systeme und 170+ Versanddienstleister
Automatisierte Etikettenerstellung und Versandprozesse
Schuh- und Modehandel mit Filialen und Online-Verkaufskanälen
Integriertes ERP-System mit Warenwirtschaft, Kasse, KI-Assistent und Multi-Channel-Verkauf für Schuh- und Modehandel. Verbindet über 50 Marktplätze wie Amazon und Zalando direkt in einem System.
Kernfunktionen
Warenwirtschaft mit Größen- und Filialenverwaltung
JTL stellt ein E-Commerce-Ökosystem bereit, das Warenwirtschaft, Shopsystem und weitere Geschäftsprozesse zentral verwaltet. Die Lösung unterstützt Online-Händler und Marken bei der Skalierung und dem Wachstum ihrer Geschäfte.
Kernfunktionen
Warenwirtschaftssystem (JTL-Wawi)
Multichannel-Marktplatzanbindung
Lagerverwaltung und Versandsoftware
PIM-Software und Einkaufssoftware
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Preis
Kostenlose Shopsoftware erwähnt; genaue Preise nicht angegeben
Online-Marktplätze, E-Commerce-Betriebe, Einzelhandel, Hersteller und Marken, die mehrere Vertriebskanäle parallel verwalten
PlentyONE ist eine cloudbasierte Multichannel-Handelsplattform, die es Betrieben ermöglicht, mehrere Online-Marktplätze und Verkaufskanäle zentral zu verwalten. Die Software verbindet Produktdaten, Marktplätze, Bestellungen und Lagerverwaltung in einem einzigen System, um Betriebsabläufe zu automatisieren und manuellen Aufwand zu reduzieren.
Kernfunktionen
Multichannel-Verwaltung für bis zu 30 Verkaufskanäle
Online-Handel und E-Commerce-Betriebe, die über mehrere Vertriebskanäle verkaufen
Cloud-basierte All-in-One-Software für Online-Händler zur zentralen Verwaltung von Bestellungen, Beständen und Marktplatz-Kanälen. Die Lösung automatisiert Prozesse wie Auftragsabwicklung, Buchhaltung und Kundenservice.
Betriebe, die Kunden ermöglichen möchten, komplexe Produkte mit vielen Varianten selbst zu konfigurieren.
Open-Source-Produktkonfiguratorlösung, mit der du variantenreiche Produkte konfigurierbar machst und das Einkaufserlebnis deiner Kunden personalisierst. Die Software lässt sich flexibel an deine Anforderungen anpassen und in E-Commerce-Systeme integrieren.
Kernfunktionen
One-Page- oder Step-by-Step-Anzeigemodus
3D-Darstellung von Produkten
Regelwerk für Abhängigkeiten zwischen Konfigurationsschritten
Automatische Preisberechnung während der Konfiguration
Skischulen für Administration, Verkauf, Marketing und Kundenmanagement
Eine spezialisierte Softwarelösung für Skischulen, die Administration, Verkauf und Marketing unterstützt. Das System verbindet Onlineshop, mobile App für Skilehrer und Verwaltungsfunktionen in einer integrierten Plattform.
Kernfunktionen
Onlineshop mit flexiblen Buchungsmöglichkeiten
Mobile Skilehrer-App für Kursverwaltung und Rapporte
Warenwirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, Freiberufler, Dienstleister, Handwerker und Einzelhändler
Warenwirtschaftssoftware für kleine und mittlere Unternehmen, die Geschäftsprozesse wie Kundenverwaltung, Auftragsabwicklung und Fakturierung abbildet. Die Software ist einfach zu bedienen und bietet eine integrierte Lösung für Büroorganisation und kaufmännische Aufgaben.
LiteCart ist eine leichte und performante E-Commerce-Plattform mit minimalem Code-Overhead. Die Software ermöglicht es Betrieben, einen Online-Shop mit Warenkorb und Checkout-Funktion zu betreiben.
Eine Warenwirtschafts-App für gastronomische Betriebe, mit der du bei mehreren Lieferanten zentral bestellen, Inventuren durchführen und Lagerbestände verwalten kannst. Das System ermöglicht auch interne Bestellungen über mehrere Standorte hinweg.
Kernfunktionen
Zentrale Bestellung bei mehreren Lieferanten über eine App
Schnelle digitale Inventur statt Excel oder Strichlisten
Überblick über Warenkosten und Lagerbestände
Interne Bestellungen für Nachschub zwischen Lagern
Eine KI-gestützte Plattform für Kundenerkenntnisse und qualitative Datenanalyse. Sie ermöglicht es dir, Forschungsdaten zu organisieren, zu analysieren und darauf basierend zu handeln.
Private Haushalte und Familien beim Einkaufen im Supermarkt
Eine Einkaufslisten-App, die Supermärkte kartografiert, Preise vergleicht und dabei Nutzerdaten schützt. Die Software funktioniert offline und speichert Einkaufslisten lokal auf dem Gerät.
Kernfunktionen
Automatische Sortierung der Einkaufsliste nach dem Ladenaufbau
Preisverlauf und Preisvergleich
Digitales Kassenbon-Tracking
Budgetüberwachung mit Ausgabengrafiken
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Preis
Monatlich 3,99€ oder jährlich 2,49€/Monat (29,90€/Jahr). 60 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte erforderlich.
E-Commerce-Betriebe, Online-Händler, kleine und mittlere Unternehmen mit mehreren Verkaufskanälen
Cloudbasierte Multichannel-Software für Online-Handel, die Bestellungen, Bestände, Versand und Finanzen zentral verwaltet. Die Lösung integriert mehrere Verkaufskanäle wie Shopify, Amazon und eBay in einer Plattform.
Kernfunktionen
Multichannel-Integration über 150 Schnittstellen
Automatisierte Bestellabwicklung und Auftragsdokumente
E-Commerce-Betriebe, Großhändler, FBA-Händler, B2C/B2B-Unternehmen, Startups und Dienstleister
Eine cloudgestützte Warenwirtschafts- und ERP-Software, die Einkauf, Verkauf, Lagerverwaltung und Buchhaltung in einer integrierten Plattform vereint. Die Software verbindet E-Commerce-Shops und Marktplätze nahtlos miteinander.
Kernfunktionen
Lagerverwaltung und Bestandsverwaltung in Echtzeit
Integration mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Kaufland und Shopify
Einzelhandel und Betriebe mit Online- und Offline-Verkaufskanälen, die ihre Verkaufsprozesse integrieren möchten
IntraSol Webshop ist eine E-Commerce-Lösung, die Onlineshop-Verkäufe mit POS-Kassen und ERP-Systemen automatisiert verbindet. Die Software synchronisiert Daten zwischen Webshop, Kassensystem und Warenwirtschaft in Echtzeit.
Ein Plugin für JTL-Shop 5, das automatisierte Warenkorb-Prozesse ermöglicht. Das Plugin unterstützt intelligente Workflows für die Verwaltung von Warenkörben in Onlineshops.
Online-Händler auf Shopify, die ihren durchschnittlichen Bestellwert erhöhen möchten
Eine App für Shopify, die automatisierte Upselling- und Cross-Selling-Funktionen mit KI-gestützten Empfehlungen bietet. Sie soll den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen und sich optisch nahtlos in den Shop einfügen.
Ein Kassensystem mit integrierter Warenwirtschaft für Handel, Gastronomie und Dienstleister. Die Software verwaltet Bestellabläufe, Lagerstände und Verkäufe über mehrere Vertriebskanäle und erfüllt deutsche Fiskalisierungsvorgaben.
Kernfunktionen
TSE-Fiskalisierung nach DSFinV-K Standard
Integration von Online-Bestellungen direkt in Kasse und Küchendrucker
Automatischer Datenabgleich über mehrere Verkaufskanäle
Verwaltung von Artikelstämmen für verschiedene Vertriebswege
Eine Warenkorb Software ist die Komponente in deinem Onlineshop, die zwischen der Produktauswahl und dem abgeschlossenen Kauf steht. Klingt banal, ist es aber nicht. Der Warenkorb ist der Ort, an dem sich entscheidet, ob aus einem Interessenten ein Kunde wird oder ob er das Fenster schließt.
Im Kern verwaltet die Software den Zustand einer Bestellung, bevor sie zur Bestellung wird: Welche Artikel liegen drin, in welcher Menge, zu welchem Preis, mit welchen Varianten. Dazu kommt die Berechnung von Zwischensummen, Versandkosten, Rabatten und Steuern. Das ist der unsichtbare Rechenknecht, den der Kunde nur an der Endsumme bemerkt.
Was viele unterschätzen: Der Warenkorb ist auch ein Datenspeicher. Er muss wissen, wer der Kunde ist (oder eben nicht, bei Gastbestellungen), welche Session gerade läuft, ob der Warenkorb nach einem Geräteswechsel noch da ist. Wenn jemand am Handy in der Bahn Artikel sammelt und abends am Laptop bezahlen will, entscheidet die Software, ob der Warenkorb noch existiert.
Warenkorb als eigenständige Software oder als Modul
Du findest zwei Welten. Entweder ist der Warenkorb fester Bestandteil eines Shopsystems, dann hast du wenig eigene Wahl, aber auch wenig Integrationsaufwand. Oder du nutzt eine eigenständige Lösung, die du in eine bestehende Seite einbindest, etwa wenn du eine Content-Seite hast und nur einzelne Produkte verkaufst. Beide Wege haben ihre Berechtigung. Wichtig ist, dass du weißt, in welcher Welt du dich bewegst, bevor du vergleichst.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Persistenter Warenkorb
Ein Warenkorb, der nach dem Schließen des Browsers verschwindet, kostet dich Umsatz. Achte darauf, dass der Warenkorb über Sessions hinweg bestehen bleibt, idealerweise auch geräteübergreifend, wenn der Kunde eingeloggt ist. Teste das in der Demo selbst: Artikel reinlegen, Tab schließen, neu öffnen, nachschauen.
Varianten und Konfigurationen
Wenn du Produkte mit Größen, Farben oder individuellen Konfigurationen verkaufst, muss der Warenkorb diese sauber abbilden. Ein Klassiker aus der Praxis: Der Kunde legt ein T-Shirt in Größe L rein, ändert im Warenkorb auf M, und plötzlich stimmt der Lagerbestand nicht mehr. Prüfe, ob Variantenänderungen direkt im Warenkorb möglich sind, ohne dass der Kunde zurück zur Produktseite muss.
Rabatt- und Gutscheinlogik
Hier lauern die meisten Fehler. Können Gutscheine kombiniert werden? Was passiert bei einem Prozentrabatt auf einen bereits reduzierten Artikel? Gilt der Gutschein auf den Versand oder nicht? Lass dir das genau zeigen. Ich habe Betriebe gesehen, die versehentlich stapelbare Rabatte aktiviert hatten und Ware unter Einkaufspreis verkauft haben, bis es jemandem auffiel.
Versandkostenberechnung
Versandkosten sind selten pauschal. Sie hängen von Gewicht, Zielland, Warenwert und manchmal von der Produktart ab (Sperrgut, Gefahrgut). Die Software sollte Staffelungen und länderspezifische Regeln abbilden können. Frag konkret, wie granular die Regeln definierbar sind.
Bestandsprüfung in Echtzeit
Nichts ärgert Kunden mehr als eine Bestellung, die danach storniert wird, weil der Artikel nicht mehr da ist. Der Warenkorb sollte den Bestand prüfen, spätestens beim Übergang zur Kasse. Achte darauf, ob und wie lange ein Artikel im Warenkorb reserviert wird, gerade bei knappen Beständen ist das relevant.
Steuerlogik
Unterschiedliche Steuersätze, B2B mit Nettopreisen, innergemeinschaftliche Lieferungen: Die Steuerberechnung im Warenkorb muss das können. Wenn du sowohl an Privatkunden als auch an Geschäftskunden verkaufst, ist das kein Nice-to-have, sondern Pflicht.
Warenkorbabbruch und Wiederansprache
Manche Systeme erfassen abgebrochene Warenkörbe und ermöglichen eine Wiederansprache per E-Mail. Das ist nützlich, aber datenschutzrechtlich heikel. Dazu unten mehr im Compliance-Teil.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der häufigste Fehler bei der Auswahl: Der Chef klickt sich durch die Demo und findet alles super. Später sitzt aber die Mitarbeiterin aus dem Kundenservice davor und muss Bestellungen korrigieren, Positionen nachträglich ändern, Retouren anlegen. Lass die Software in der Demo von genau der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet. Ihre Meinung wiegt mehr als die des Entscheiders.
Integration mit deinem Bestand
Dein Warenkorb steht nicht allein. Er muss mit deiner Warenwirtschaft, deiner Buchhaltung, deinem Versanddienstleister und deinem Zahlungsanbieter reden. Frag nach vorhandenen Schnittstellen zu genau den Systemen, die du bereits nutzt. Eine Software, die theoretisch alles kann, aber keine fertige Anbindung an dein ERP hat, bedeutet Entwicklungsaufwand, der schnell teurer wird als das Tool selbst.
Zahlungsarten
Welche Zahlungsarten bietet dein Zielpublikum erwartet? In DACH ist der Kauf auf Rechnung weiterhin beliebt, dazu Lastschrift, Kreditkarte und die üblichen Wallet-Dienste. Prüfe, ob die Software die für dich relevanten Zahlungsarten anbindet und wie die Gebührenstruktur der Anbieter aussieht.
Skalierbarkeit
Überleg, wo du in zwei bis drei Jahren stehst. Wenn du saisonale Spitzen hast (Weihnachten, Aktionen), muss die Software das aushalten. Frag nach, wie sich das System bei hohem Traffic verhält und ob es dabei Zusatzkosten gibt.
Exit-Fähigkeit
Eine Frage, die fast niemand stellt: Wie kommst du wieder raus? Kannst du deine Kunden-, Bestell- und Produktdaten exportieren, wenn du wechseln willst? Ein sauberer Datenexport sollte Standard sein. Wenn ein Anbieter da mauert, ist das ein Warnsignal.
Das sagt unser Experte zu Warenkorb Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe: Die Auswahl wird von jemandem getroffen, der später nie mit dem System arbeitet. Der Chef klickt durch die Demo, findet alles schön und unterschreibt. Ein paar Wochen später sitzt die Kollegin aus dem Kundenservice davor und kämpft damit, eine Bestellposition nachträglich zu ändern, weil genau das umständlich gelöst ist. Ich sage jedem: Lass die Person testen, die es täglich bedient. Ihre Meinung ist im Zweifel mehr wert als jede Feature-Liste.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Warenkorb Software
Die reine Lizenzgebühr ist selten der ganze Preis. Ich sehe immer wieder Betriebe, die auf den Grundpreis schauen und dann von den Nebenkosten überrascht werden.
Verbreitete Modelle
Monatliche oder jährliche Grundgebühr: Ein fester Betrag für die Nutzung, oft gestaffelt nach Funktionsumfang. Achte darauf, welche Features im Basispaket enthalten sind und welche extra kosten.
Transaktionsbasiert: Ein Anteil pro Bestellung oder pro Umsatz. Das klingt fair, weil du nur zahlst, wenn du verkaufst, kann aber bei hohem Volumen teuer werden. Rechne mit deinen realistischen Zahlen durch, nicht mit dem Wunschumsatz.
Einmalige Lizenz plus Wartung: Seltener geworden, aber bei selbst gehosteten Lösungen noch anzutreffen. Hier zahlst du einmal für die Software und laufend für Updates und Support.
Die versteckten Posten
Denk an diese Kosten, die im Grundpreis oft fehlen:
Zahlungsgebühren der angebundenen Anbieter (die gehen nicht an den Softwarehersteller, fallen aber trotzdem an)
Kosten für zusätzliche Schnittstellen und deren Einrichtung
Hosting und Serverkosten bei selbst gehosteten Lösungen
Aufwand für die Ersteinrichtung, oft in Personentagen
Schulung der Mitarbeiter
Support, wenn er über eine Basisstufe hinausgeht
Mein Rat: Nimm dir ein Blatt und rechne die Gesamtkosten über drei Jahre durch, nicht nur den Monatspreis. So werden die Unterschiede zwischen den Modellen erst sichtbar.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Warenkorb, der Preise nicht aktualisiert
Ein Betrieb änderte seine Preise im System, aber Kunden mit einem alten Warenkorb sahen noch die alten Preise. Bei der Bestellung gab es dann Diskrepanzen zwischen angezeigtem und berechnetem Preis. Kläre vorher, wann und wie der Warenkorb Preisänderungen übernimmt.
Versandkosten, die erst ganz am Ende auftauchen
Wenn der Kunde erst im letzten Schritt die vollen Versandkosten sieht, springt er ab. Das ist kein Softwareproblem im engeren Sinn, aber die Software entscheidet, wie früh du Kosten transparent machen kannst. Prüfe, ob sich Versandkosten schon im Warenkorb anzeigen lassen.
Kein Test unter Last
Ein Onlineshop startete eine große Rabattaktion, der Warenkorb brach unter dem Ansturm zusammen. Bestellungen gingen verloren. Wenn du Aktionen planst, teste vorher unter realistischer Last, nicht nur mit zwei Testbestellungen.
Die vergessene Mobilansicht
Ein großer Teil der Bestellungen kommt vom Smartphone. Trotzdem wird der Warenkorb in der Auswahl oft nur am Desktop getestet. Öffne den Kaufprozess auf einem echten Handy und versuche, mit dem Daumen eine Bestellung abzuschließen. Da fallen Probleme auf, die am großen Bildschirm unsichtbar bleiben.
Rabattlogik ohne Grenzen
Wie oben erwähnt: stapelbare Rabatte, die nicht begrenzt sind, können dich Geld kosten. Definiere klar, welche Aktionen kombinierbar sind, und teste die Grenzfälle, bevor eine Aktion live geht.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ich bin kein Anwalt, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung. Aber es gibt Punkte, die im Kaufprozess so oft schiefgehen, dass ich sie nennen muss.
Button-Lösung
In Deutschland gilt die sogenannte Button-Lösung: Der Button, mit dem der Kunde die Bestellung abschließt, muss eindeutig beschriftet sein, üblicherweise mit "zahlungspflichtig bestellen" oder einer vergleichbaren Formulierung. Prüfe, ob deine Software diese Beschriftung erlaubt und ob sie standardmäßig korrekt ist.
Pflichtangaben vor dem Kauf
Vor dem Abschluss müssen dem Kunden bestimmte Informationen klar vorliegen: die wesentlichen Produktmerkmale, der Gesamtpreis inklusive Steuern, Versandkosten und Angaben zum Widerrufsrecht. Die Software muss diese Angaben an der richtigen Stelle im Prozess einblenden können.
Datenschutz und Warenkorbabbruch
Wenn du abgebrochene Warenkörbe per E-Mail nachverfolgst, brauchst du dafür eine saubere Rechtsgrundlage. Ohne Einwilligung ist das heikel. Kläre mit deinem Datenschutzbeauftragten oder einem Anwalt, unter welchen Bedingungen du das darfst, und prüfe, ob die Software die Einwilligung dokumentiert.
Speicherung von Zahlungsdaten
Wenn Kreditkartendaten verarbeitet werden, sind Standards wie PCI DSS relevant. In der Regel übernimmt das der angebundene Zahlungsdienstleister, aber du solltest wissen, wer wofür verantwortlich ist. Frag nach, wo Zahlungsdaten verarbeitet und gespeichert werden.
Serverstandort und Auftragsverarbeitung
Wo werden die Daten gespeichert? Bei Cloud-Lösungen brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter. Achte auf den Serverstandort und darauf, ob Daten in Drittländer übertragen werden. Das ist in DACH ein regelmäßiges Prüfthema.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Anforderungen aufschreiben, bevor du Anbieter anschaust
Setz dich mit den Leuten zusammen, die täglich mit dem System arbeiten werden. Schreib auf, was der Warenkorb können muss: Varianten, Zahlungsarten, Rabatte, B2B-Preise, Schnittstellen. Trenne dabei zwischen Pflicht und Wunsch. Diese Liste ist dein Maßstab, an dem du jeden Anbieter misst.
Schritt 2: Bestand kartieren
Leg fest, mit welchen Systemen der Warenkorb reden muss: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versand, Zahlung. Notiere die konkreten Produkte, die du im Einsatz hast. Ohne diese Karte kannst du Integrationskosten nicht einschätzen.
Schritt 3: Vorauswahl treffen
Reduziere auf zwei bis drei Kandidaten, die deine Pflichtkriterien erfüllen. Mehr als drei parallel zu bewerten, führt zu Verwirrung statt Klarheit.
Schritt 4: Echte Demo mit echten Daten
Lass dir keine Hochglanz-Präsentation zeigen, sondern arbeite mit deinen eigenen Produkten und deinen eigenen Fällen. Lege einen Grenzfall an: ein Produkt mit Varianten, ein Rabatt, eine Auslandslieferung. Und lass die Person testen, die später damit arbeitet, nicht den Chef.
Schritt 5: Gesamtkosten über drei Jahre rechnen
Nimm jeden Kandidaten und rechne alle Kosten durch: Grundgebühr, Transaktionskosten, Einrichtung, Schulung, Schnittstellen, Support. Erst dann ist der Preisvergleich ehrlich.
Schritt 6: Referenzen und Exit prüfen
Frag den Anbieter nach Betrieben in deiner Größenordnung, die du kontaktieren darfst. Und kläre, wie du deine Daten wieder herausbekommst, falls du wechseln willst.
Schritt 7: Testphase vor der Entscheidung
Wenn möglich, richte einen Testbetrieb ein und wickle einige echte Bestellungen ab, bevor du dich festlegst. Manche Probleme zeigen sich erst im laufenden Betrieb, nicht in der Demo.
Wenn du diese sieben Schritte diszipliniert durchgehst, triffst du keine Bauchentscheidung, sondern eine, die du gegenüber dir selbst und deinem Team begründen kannst. Und du vermeidest die teuren Fehler, die entstehen, wenn man beim Kaufabschluss spart, dort, wo dein Geld tatsächlich verdient wird.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Warenkorb Software am häufigsten fragen
Was ist eine Warenkorb Software?
+
Eine Warenkorb Software verwaltet den Zustand einer Bestellung, bevor sie abgeschlossen wird: welche Artikel drin liegen, in welcher Menge, zu welchem Preis. Sie berechnet Zwischensummen, Versandkosten, Rabatte und Steuern und führt den Kunden vom Warenkorb bis zur Kasse. Sie ist entweder Teil eines Shopsystems oder eine eigenständige Lösung, die du in eine bestehende Seite einbindest.
Warum bleibt mein Warenkorb nach dem Schließen des Browsers nicht erhalten?
+
Das hängt davon ab, ob die Software den Warenkorb persistent speichert oder nur in der aktuellen Session hält. Ein persistenter Warenkorb bleibt über Sessions hinweg bestehen, bei eingeloggten Kunden oft auch geräteübergreifend. Prüfe in der Demo, ob der Warenkorb nach dem Schließen und erneuten Öffnen noch vorhanden ist.
Wie muss der Bestellbutton in Deutschland beschriftet sein?
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In Deutschland gilt die Button-Lösung: Der Button zum Abschluss der Bestellung muss eindeutig auf die Zahlungspflicht hinweisen, üblich ist "zahlungspflichtig bestellen". Eine unklare Beschriftung kann dazu führen, dass kein wirksamer Vertrag zustande kommt. Prüfe, ob deine Software die korrekte Beschriftung standardmäßig verwendet.
Welche versteckten Kosten hat eine Warenkorb Software?
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Über die Grundgebühr hinaus fallen oft Kosten für Zahlungsgebühren der Anbieter, für zusätzliche Schnittstellen, für Ersteinrichtung, Schulung und erweiterten Support an. Bei selbst gehosteten Lösungen kommen Hosting- und Serverkosten dazu. Rechne die Gesamtkosten über drei Jahre durch, nicht nur den Monatspreis.
Darf ich Kunden bei einem abgebrochenen Warenkorb per E-Mail anschreiben?
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Das ist datenschutzrechtlich heikel und braucht eine saubere Rechtsgrundlage, in der Regel eine Einwilligung des Kunden. Ohne diese Grundlage ist die Wiederansprache riskant. Kläre den konkreten Fall mit deinem Datenschutzbeauftragten oder einem Anwalt und prüfe, ob die Software die Einwilligung dokumentiert.
Was ist der Unterschied zwischen einem transaktionsbasierten und einem Festpreismodell?
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Beim transaktionsbasierten Modell zahlst du einen Anteil pro Bestellung oder Umsatz, was bei geringem Volumen günstig, bei hohem Volumen aber teuer werden kann. Beim Festpreismodell zahlst du eine gleichbleibende Grundgebühr unabhängig vom Umsatz. Welches Modell günstiger ist, hängt von deinem realistischen Bestellvolumen ab, das solltest du durchrechnen.
Wie prüfe ich, ob eine Warenkorb Software zu meinen Systemen passt?
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Liste zuerst alle Systeme auf, mit denen der Warenkorb reden muss: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versanddienstleister und Zahlungsanbieter. Frag den Anbieter nach fertigen Schnittstellen zu genau diesen Produkten. Fehlt eine Anbindung, bedeutet das Entwicklungsaufwand, der schnell teurer wird als die Software selbst.
Kann ich meine Daten wieder exportieren, wenn ich den Anbieter wechseln will?
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Ein sauberer Export von Kunden-, Bestell- und Produktdaten sollte Standard sein, ist es aber nicht immer. Frag vor Vertragsabschluss konkret nach den Exportmöglichkeiten und den Dateiformaten. Wenn ein Anbieter beim Thema Datenexport ausweicht, ist das ein Warnsignal für eine spätere Abhängigkeit.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.