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Die Software wird von Betrieben unterschiedlichster Branchen und Größen genutzt, besonders geeignet für Händler, Dienstleister und Unternehmen mit Warenwirtschaft.
bizSoft ist eine Geschäftssoftware, die Unternehmen bei der Verwaltung von Rechnungen, Angeboten, Lagerverwaltung, Buchhaltung und vielen weiteren Aufgaben unterstützt. Die Software ist als Online-Variante oder lokale Installation verfügbar.
Kernfunktionen
Rechnungs- und Angebotserstellung
Lagerverwaltung und Artikelverwaltung
Registrierkasse für Handel und Dienstleister
Buchhaltung mit DATEV und BMD Schnittstellen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
bizSoft Online und bizSoft Miete sowie Kauflizenz werden angeboten; eine 30-Tage-Testversion ist kostenlos verfügbar.
Mittelständische Unternehmen in Handel, Produktion und E-Commerce
Eine Cloud-basierte ERP-Lösung für mittelständische Unternehmen, die Prozesse wie Lagerverwaltung, Finanzen, E-Commerce und Produktion in einem System vereint. Die Software läuft jederzeit und überall verfügbar mit persönlichem Support.
Kernfunktionen
Lagerverwaltung mit Bestandsverwaltung und Lagerplatzzuordnung
E-Commerce und Handel, besonders für Unternehmen, die über mehrere Verkaufskanäle operieren und ihre Logistik und Bestandsverwaltung automatisieren möchten
Ein cloudbasiertes ERP-System, das Verkauf, Lagerverwaltung und Buchhaltung integriert und Logistikprozesse wie Picklisten, Versand und Retouren automatisiert. Das System synchronisiert Bestände in Echtzeit über mehrere Vertriebskanäle und nutzt KI-Agenten zur Automatisierung von Routineaufgaben.
Kernfunktionen
Echtzeitsynchronisation von Beständen über mehrere Kanäle
Automatisierte Auftragsabwicklung und Picklisten
Integration mit über 200 Plattformen wie Amazon und Shopify
Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland, die Buchhaltung, Rechnungen und E-Rechnungen erledigen wollen
Lexware Office ist eine Buchhaltungssoftware für Selbstständige, mit der du unter anderem E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten kannst. Die Software automatisiert zudem Buchhaltung und Belegerfassung.
Kernfunktionen
E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten
Beleg fotografieren und automatisch verbuchen
Bankkonto verknüpfen und Zahlungen automatisch zuordnen
Handel, Dienstleistungen, Produktion, E-Commerce und weitere Branchen
Haufe X360 ist ein cloud-basiertes ERP-System für kleine und mittlere Unternehmen, das Bereiche wie Einkauf, Verkauf, Lagerverwaltung, Produktion und Finanzen in einer Plattform vereint. Das System läuft in Deutschland auf Microsoft Azure gehostet und lässt sich modular an verschiedene Branchen anpassen.
All-in-One Kassenlösung für den stationären Einzelhandel mit integrierter Zahlungsakzeptanz und Warenwirtschaft. Ermöglicht bargeldloses Kassieren im Geschäft mit verschiedenen Bezahlverfahren.
Einzelhandel, Lebensmittelhandel, Modehandel, Kosmetik und Beauty, Friseure, Filialisten und Enterprise
Cloudgestützte Kassenlösung mit integrierter Warenwirtschaft und Onlineshop für Einzelhandelsbetriebe und Dienstleister. Die Software ist KassenSichV-konform und läuft auf Tablets, Notebooks oder spezieller Hardware.
Kernfunktionen
KassenSichV-konforme Registrierkasse mit TSE
Integrierte Kartenzahlung (ETRON Pay)
Warenwirtschaftssystem mit Lagerverwaltung und automatischen Bestellvorschlägen
Onlineshop mit automatischer Synchronisation von Produktdaten und Lagerbeständen
Produktion, Distribution, Einzelhandel und weitere Branchen, die ihre Absatzplanung und Bestandsverwaltung optimieren möchten
Agentic Supply-Chain-Planning-Plattform, bei der menschliche Planer und KI-Agenten zusammenarbeiten. Die Software unterstützt integrierte Geschäftsplanung, Absatz- und Operationsplanung sowie Bestandsoptimierung.
Einzelhandel, Großhandel, Filialisten, Franchise-Betriebe sowie Dienstleistungsbranchen wie Friseure und Kosmetiker
Cloud-Kassensystem mit integrierter Warenwirtschaft, das sich an Einzelhändler, Großhändler, Filialisten und Dienstleister richtet. Die Lösung verbindet stationäres und mobiles Kassieren mit zentralem Filial- und Lagermanagement.
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Kassensoftware für Einzelhandel und Gastronomie mit einmaliger Lizenzgebühr oder Club-Modell. Die Software wird zusammen mit Hardware-Komponenten und verschiedenen Service-Paketen angeboten.
Produktion, Fertigung, Handel, Maschinenbau, Lebensmittelindustrie, Großhandel und Dienstleistungen
Ein cloudbasiertes ERP-System mit umfangreichen Funktionen für Produktion, Fertigung und Handel. Das System unterstützt Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern bei der Steuerung ihrer Geschäftsprozesse.
Du erhältst eine Kassensoftware mit TSE- und GoBD-Konformität für Einzelhandelsbetriebe, Gastronomie und Lieferdienste. Die Software ermöglicht vollständige Fiskalisierung und digitales Kassenbuch ohne monatliche Kosten.
Kernfunktionen
TSE- und GoBD-konform mit digitalem Kassenbuch
EC-Terminal-Anbindung über ZVT-Schnittstelle
Verwaltung bis zu 15.000 Artikel mit Barcode-Support
No-Code-Plattform für die Erstellung von maßgeschneiderten Geschäftsanwendungen ohne Programmierkenntnisse. Ermöglicht Datenverwaltung, Workflow-Automatisierung und Dashboard-Erstellung durch visuelle Konfiguration.
Non-Food-Einzelhandel wie Drogerien, Parfümerien, Do-it-yourself-Märkte, Getränkehandel, Cash-and-Carry-Großhandel sowie Lebensmittel- und Biomarkt-Einzelhandel
Die DRS AG bietet ein umfassendes Softwareportfolio für den Einzelhandel im Non-Food-Bereich an. Die Lösungen decken Kassensysteme, Warenwirtschaft, Lieferdienste, Online-Verkauf, Bestandskontrolle und Kundenloyalität ab.
Kernfunktionen
Moderne Kassensysteme mit Self-Checkout-Funktionen
Filial- und Zentralwarenwirtschaft für Franchise- und Filialbetriebe
Mobile Anwendung für Lieferdienste mit Tourenplanung
Softwarelösung für Online-Präsenz stationärer Händler
Comarch entwickelt und vertreibt verschiedene Softwareprodukte für Einzelhandelsbetriebe, darunter Kassensysteme, Enterprise-Resource-Planning-Lösungen und Omnichannel-Verkaufsplattformen. Die Lösungen unterstützen Einzelhandelsunternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.
Einzelhandel, Großhandel, eCommerce, Onlinehandel mit Ladengeschäft, Logistik und Warenwirtschaft
Tricoma ist ein cloudbasiertes ERP-System mit integriertem Multi-Channel-Vertrieb für Warenwirtschaft und Geschäftsverwaltung. Die Software unterstützt Betriebe mit KI-gestützten Funktionen bei der Verwaltung von Lagern, Shops und Verkaufskanälen.
Kleine Unternehmen verschiedener Branchen (Einzelhandel, Metzgerei, Floristik, Coiffeur, Hofladen) für Onlineverkauf und stationäre Verkaufsstellen
Cloudbasierte Lösung zur Erstellung und Verwaltung von Onlineshops mit integrierten Funktionen für Warenwirtschaft, Kassensystem und Website-Verwaltung. Die Lösung ermöglicht es kleinen Unternehmen, ihre Produkte online und über stationäre Kassen zu verkaufen.
Einzelhandelsbetriebe verschiedener Größen, insbesondere in Mode, Lebensmitteln, Kosmetik, Möbeln und Elektronik
Eine Plattform mit mehreren integrierten Modulen für die Verwaltung von Produktentwicklung, Planung, Preisgestaltung und Bestandsverwaltung im Einzelhandel. Die Lösung unterstützt Betriebe vom Produktkonzept bis zur Markteinführung und Bestandsoptimierung.
Kernfunktionen
Produktlebenszyklusmanagement (PLM) zur Kostensenkung und Markteinführungsbeschleunigung
KI-gestützte Merchandise- und Finanzplanung mit Assortimentsoptimierung
Automatisierte Preisgestaltung und Bestandsallokation über Kategorien und Kanäle
Marktintelligenz für Konkurrenzanalyse und Verbrauchertrends
Eine anpassbare CRM-Lösung für wachsende Einzelhandelsbetriebe und größere Unternehmen. Sie ermöglicht es dir, Kundenbeziehungen zu verwalten und Geschäftsprozesse zu automatisieren.
Kernfunktionen
End-to-End CRM-Funktionalität
Anpassbare Workflows
Integration mit über 45 weiteren Anwendungen über Zoho One
Für Einzelhandelsbetriebe und Vertriebsteams aller Unternehmensgrößen zur Optimierung von Verkaufsprozessen
CRM- und Pipeline-Management-Software, die Vertriebsteams bei der Verwaltung von Leads, Deals und Kundenbeziehungen unterstützt. Das System automatisiert Verkaufsprozesse und bietet KI-gestützte Funktionen für schnellere Deal-Abschlüsse.
Kernfunktionen
Pipeline-Management
Leadmanagement
Vertriebsautomatisierung
E-Mail-Sync und Tracking
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 14 EUR pro Nutzerprofil und Monat (jährliche Abrechnung)
Kassensystem für Einzelhandelsbetriebe, das auf Tablets oder anderen Geräten läuft. Die Software unterstützt den Verkaufsprozess und ermöglicht einfaches Kassieren.
Einzelhandel (Buchhandlungen, Bekleidungsgeschäfte, Möbelläden, Lebensmittelgeschäfte, Hardwaremärkte, Spielzeugläden und weitere Einzelhandelssparten)
Odoo ist eine quelloffene ERP- und CRM-Plattform mit modularem Aufbau, die Unternehmen verschiedener Größen bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen unterstützt. Die Software kombiniert zahlreiche Anwendungen wie Verkauf, Lagerverwaltung, Website-Builder und eCommerce in einem System.
Kernfunktionen
Point of Sale System für Einzelhandel
eCommerce und Website-Builder
Bestandsverwaltung und Lagerverwaltung
CRM und Verkaufsmanagement
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 499,00 EUR einmalig (Starter Pack für neue Kunden)
Automatisierte Lagerhäuser und Logistikzentren in Bereichen wie Lebensmittel, Einzelhandel, Mode und allgemeinem Warenhandel
SynQ ist eine intelligente Warehouse-Management-Software für automatisierte Lagerverwaltung. Sie arbeitet mit verschiedenen Automatisierungssystemen zusammen, um Lagerprozesse zu optimieren.
Kernfunktionen
Intelligente Warehouse-Management-Plattform (WMS)
Integration mit SAP EWM
Verwaltung von automatisierten Lagersystemen
Unterstützung für Picking- und Palettierungsprozesse
Einzelhandel, Handel, Lebensmittel, Handwerk und Produktion
Sage bietet drei ERP- und Warenwirtschaftssysteme an, die vom Ein-Mann-Betrieb bis zum mittleren Unternehmen skalieren. Die Lösungen umfassen Auftragsbearbeitung, Buchhaltung, Warenwirtschaft und weitere Module.
Eine Kassensoftware für den Einzelhandel, die ohne laufende Gebühren gekauft oder monatlich gemietet werden kann. Sie bietet umfangreiche Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltung und Online-Systemen sowie KI-unterstützte Optimierungen.
Kernfunktionen
Kauf ohne Abo oder Miete ab 69 Euro monatlich
TSE-konform
Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltung und Web-Shop
REST-API für Integrationen mit Apps und Online-Shops
Buchhaltung und E-Rechnung für Gründer, Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer und kleine Unternehmen
sevdesk ist eine Buchhaltungssoftware für Gründer und Selbstständige, mit der du unter anderem rechtskonforme E-Rechnungen erstellen und die E-Rechnungspflicht erfüllen kannst.
Kernfunktionen
E-Rechnungen erstellen und E-Rechnungspflicht erfüllen
Rechnungen und Angebote schreiben
Belegerfassung an einem Ort
Banking mit automatischer Verbuchung von Zahlungseingängen
Einzelhandel mit branchenspezifischen Lösungen für Tabak-, Presse- und Kioskkioske, Lebensmittelgeschäfte, Schreibwarenläden, Bäckereien, Cafés und Facheinzelhandel
Ein Kassensystem für verschiedene Einzelhandelsbranchen mit integriertem Scanner, das Zeitersparnis beim Abkassieren ermöglicht. Das System wird als Komplettpaket mit Installation, Schulung, Wartung und Support angeboten.
ERP-Software für kleine und mittelständische Unternehmen, die Geschäftsprozesse wie Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft und Kundenbeziehungsmanagement vereinfacht. Die Lösungen sind als On-Premise und Cloud-Varianten erhältlich.
Odoo-basiertes ERP-System mit KI-Integration und Automatisierungsfunktionen für Einzelhandelsbetriebe. Das System wird angepasst, implementiert und gehostet.
Kunststoffverarbeitung und Kunststofftechnik, auch für Handel, Produktion und Dienstleistungen einsetzbar
Modular aufgebautes ERP-System für kleine und mittelständische Unternehmen in Handel, Produktion und Dienstleistung. Das System unterstützt Warenwirtschaft, Logistik, Produktion und bietet Funktionen für intelligente Prozessautomatisierung und Echtzeittransparenz.
Kernfunktionen
Warenwirtschaft mit Bestandskontrolle und Lieferkettenverwaltung
Modul Produktion und Fertigung mit Ressourcenoptimierung
Kleine und mittelständische Betriebe im deutschsprachigen Raum
Modulare ERP-Software für kleine und mittelständische Unternehmen mit integriertem RMA-Modul zur Verwaltung von Retouren. Die Lösung deckt Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Produktion, CRM und weitere Geschäftsprozesse ab.
Kernfunktionen
RMA (Retourenmanagement)
Warenwirtschaftssystem
CRM
Rechnungswesen
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Flexible Abonnements zu fairen Preisen, genaue Preise auf der Website nicht einsehbar
weclapp ist eine cloudbasierte ERP-Software mit integrierter Kassenfunktionalität für kleine und mittlere Einzelhandelsbetriebe. Die Lösung verbindet Verkauf, Lagerverwaltung und Buchhaltung in einer zentralen Plattform.
Kassensoftware für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleister, die auf Windows-PCs, Tablets oder Laptops sowie Touch-Screen-Systemkassen läuft. Das System bietet Kassenbetrieb, Artikelverwaltung, digitale Belege und Webshop-Anbindung mit gesetzeskonfomer TSE- und DSFinV-K-Unterstützung.
Kernfunktionen
Kassenbetrieb mit Touch- und Scanner-Funktionalität
Artikelverwaltung und Lager- sowie Inventurverwaltung
Digitale Belege mit QR-Code
Webshop-Anbindung (WooCommerce-Synchronisation)
Bewertung
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Preis
Ab 25 Euro monatlich für die Miet-Version der Grundsoftware; Kauf oder Miete möglich; 30 Tage kostenlose Testversion
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verschiedener Branchen, die ihre Geschäftsprozesse inklusive E-Rechnung zentral steuern wollen.
weclapp ist eine cloudbasierte ERP-Software mit CRM, Warenwirtschaft und Buchhaltung, die auch die Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen ermöglicht. Sie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen für gemeinsames Arbeiten an Geschäftsprozessen.
Anwaltskanzleien, E-Commerce, Vereine, IT-Services, Arztpraxen und weitere Branchen
Online-Buchhaltungssoftware mit KI-gestützter Automatisierung für Anwaltskanzleien und andere Unternehmen. Die cloudbasierte Lösung automatisiert Belegerfassung, Zahlungsmanagement und Buchhaltungsprozesse mit hohem Automatisierungsgrad.
Kernfunktionen
KI-gestützte Belegerkennung und automatisches Zuordnen von Belegen und Zahlungen
Echtzeit-Reports und Dashboard
Bankkontenanbindung und Zahlungsstromverwaltung
Export zu DATEV und Finanzbehörden
Bewertung
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Preis
50 Prozent Rabatt auf den ersten Monat wird erwähnt, kostenlose Testversion verfügbar
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Versand- und Logistikprozesse zentral verwalten und optimieren möchten
Versand- und Logistik-Plattform für E-Commerce-Betriebe in Europa. Du verbindest deinen Shop mit über 170 Versandanbietern und automatisierst deine Versandprozesse von der Etikettenerstellung bis zur Sendungsverfolgung.
Kernfunktionen
Anbindung an 100+ Shop-Systeme und 170+ Versanddienstleister
Automatisierte Etikettenerstellung und Versandprozesse
Online-Handel für Betriebe in verschiedenen Wachstumsphasen
Eine E-Commerce-Plattform, mit der du einen Online-Shop aufbauen oder zu bestehenden Websites hinzufügen kannst. Die Software verwaltet zentral Bestandsverwaltung, Bestellungen und Zahlungen über mehrere Verkaufskanäle hinweg.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Bestand, Bestellungen und Preisen
Integration mit mehreren Verkaufskanälen wie Amazon und sozialen Medien
Automatisierte E-Mail-Kampagnen und Rabattplanung
Automatische Steuerbarechnung und Versandkonfiguration
Softwareentwicklung mit Fokus auf Compliance-Standards wie ISO 26262, DO-178C, IEC 62304 in Bereichen wie Automobilindustrie, Luftfahrt, Medizintechnik und industrieller Automatisierung
Eine intelligente automatisierte Test- und Qualitätsplattform, die alle Phasen des Softwareentwicklungslebenszyklus abdeckt. Sie kombiniert verschiedene Testtools für unterschiedliche Programmiersprachen und Testansätze.
Einzelhandel, Friseure, Beauty und Dienstleistungsbetriebe
Cloudgestütztes Kassensystem für Einzelhandel und Dienstleistungen, das browserbasiert ohne Installation funktioniert und mobil auf verschiedenen Geräten nutzbar ist.
Kernfunktionen
Browsergestützte Bedienung ohne Installation
Mobile Nutzung auf Smartphone, Tablet und Computer
Einzelhandel, Großhandel und weitere Branchen im Mittelstand
Modular aufgebaute Software für Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand mit Basis-Finanzbuchhaltung und verschiedenen optionalen Erweiterungen. Die Lösung soll Routinen automatisieren und flexible Integrationsmöglichkeiten bieten.
Einzelhandelsbetriebe und Modemarken, die mehrere Läden betreiben oder Großhandel mit Einzelhandel verbinden möchten
Eine integrierte ERP-Software für Modeunternehmen mit POS-System für den Einzelhandel. Die Lösung verbindet Großhandel und Einzelhandel in einem cloudgestützten System.
Kernfunktionen
Retail Point of Sale (POS) mit Echtzeit-Shop-Übersicht
Mittelständische Unternehmen in Dienstleistung, Handel, Lebensmittel und Pharma
Modular aufgebautes ERP-System mit vorkonfigurierten Funktionen für verschiedene Branchen, das sich ohne hohe Kosten an individuelle Prozesse anpassen lässt. Die Software kombiniert die Vorteile von Standardlösungen und individuellen Systemen.
Großhandelsunternehmen, Außenhandelsunternehmen, E-Commerce-Betriebe in verschiedenen Branchen wie technischer Handel, Lifestyle, Möbel, Lebensmittel
ERP-System für Handelsunternehmen, das Einkauf, Verkauf, Lagerverwaltung, Versand und E-Commerce in einer integrierten Lösung verbindet. Das System basiert auf einer gemeinsamen Datenbasis und ist speziell auf die Anforderungen von Groß- und Außenhandelsunternehmen zugeschnitten.
Umfassendes Softwarepaket für Getränkehandel, Großhandel und Fachgeschäfte mit Modulen für Warenwirtschaft, Kassenlösung, Filialverwaltung und mobile Anwendungen. Die Software läuft auf Windows und Android Plattformen.
Kernfunktionen
ERP und CRM für Großhandel
Kassenlösung für Getränkefachmärkte
Filialverwaltung und Controlling für mehrere Märkte
Einzelhandelsgeschäfte und Betriebe mit physischem Verkauf und Onlinehandel
Kassensystem für Einzelhandelsbetriebe, das Verkäufe erfasst und sich automatisch mit Onlineshop und ERP-System abgleicht. Die POS-Lösung integriert Point-of-Sales-Daten in die gesamte Warenwirtschaft.
Was eine Software für Einzelhandel wirklich leistet
Eine Software für Einzelhandel ist im Kern das System, das den Verkauf am Tresen mit dem Rest deines Betriebs verbindet. Sie erfasst, was über die Theke geht, sie weiß, was noch im Lager liegt, und sie hält fest, welches Geld in welcher Form hereingekommen ist. Das klingt banal, ist aber der Punkt, an dem viele Betriebe schon wackeln, weil sie drei Insellösungen betreiben, die nicht miteinander reden.
Du solltest dir klarmachen, dass der Begriff mehrere Bausteine umfasst, die nicht jeder Anbieter gleich abdeckt. Der Kassenbereich (das Kassensystem am Point of Sale) ist der sichtbarste Teil. Dahinter hängt die Warenwirtschaft, die deine Bestände führt und dir sagt, wann du nachbestellen musst. Dazu kommen Kundendaten, Kassenberichte für die Buchhaltung und oft eine Anbindung an einen Onlineshop, wenn du auch im Netz verkaufst.
Der eigentliche Nutzen entsteht dort, wo diese Teile ineinandergreifen. Wenn du an der Kasse einen Artikel scannst, soll der Bestand automatisch sinken, der Umsatz in den Tagesabschluss wandern und der Kunde im Idealfall seine Bonuspunkte gutgeschrieben bekommen, alles in einem Vorgang. Wenn du dafür an drei Stellen tippen musst, hast du keine Software für Einzelhandel, sondern eine bessere Registrierkasse mit Zusatzprogrammen.
Wo die Grenzen liegen
Eine solche Software ersetzt keine Buchhaltung und keinen Steuerberater. Sie liefert die Daten sauber auf, damit dein Steuerbüro damit arbeiten kann. Sie trifft auch keine Sortimentsentscheidungen für dich. Sie zeigt dir, welcher Artikel liegen bleibt, aber ob du ihn auslistest, entscheidest immer noch du. Wer glaubt, das System nehme ihm das Denken ab, wird enttäuscht.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Kassenvorgang und Bonabwicklung
Der Verkauf muss schnell gehen, besonders wenn sich eine Schlange bildet. Achte darauf, wie viele Klicks ein normaler Verkauf braucht und wie das System mit Sonderfällen umgeht: Rabatt auf einen einzelnen Posten, gemischte Zahlung (Teil bar, Teil Karte), Retoure mit und ohne Bon. Diese Fälle passieren täglich, und wenn sie umständlich sind, kostet dich das an jedem einzelnen Tag Nerven und Zeit.
Warenwirtschaft und Bestandsführung
Hier trennt sich brauchbar von unbrauchbar. Eine gute Bestandsführung kennt Mindestbestände, schlägt Nachbestellungen vor und verwaltet Varianten sauber (etwa ein T-Shirt in fünf Größen und drei Farben als eigene Bestände, nicht als einen Topf). Prüf auch die Inventurfunktion: Kannst du mit einem mobilen Scanner durch den Laden gehen und zählen, oder musst du Listen auf Papier führen und danach eintippen?
Artikelstammdaten
Die Pflege der Artikel ist der unsichtbare Dauerbrenner. Wenn du hunderte oder tausende Artikel führst, brauchst du einen sauberen Import per Datei, eine Massenbearbeitung für Preisänderungen und eine vernünftige Kategoriestruktur. Frag in der Demo konkret, wie ein Preisupdate für 200 Artikel gleichzeitig läuft.
Kundenverwaltung und Kundenbindung
Ob du das brauchst, hängt vom Geschäft ab. Ein Kiosk braucht keine Kundendatenbank, eine Boutique mit Stammkundschaft schon. Wenn du mit Bonuskarten oder Gutscheinen arbeitest, prüf, ob das System Gutscheine über verschiedene Filialen hinweg einlöst und ob der Restwert sauber geführt wird.
Auswertungen und Berichte
Du willst wissen, was sich verkauft, zu welcher Tageszeit am meisten los ist und welche Artikel Kapital binden, ohne sich zu drehen. Achte darauf, dass du die Berichte selbst ziehen kannst, ohne den Support anrufen zu müssen. Ein Bericht, den du nur einmal im Quartal siehst, hilft dir im Alltag nicht.
Filialfähigkeit
Wenn du mehr als einen Standort hast oder das planst, muss die Software mehrere Filialen unter einem Dach führen können, mit zentralen Stammdaten und getrennten Kassenberichten. Das nachzurüsten ist teuer, deshalb solltest du es von Anfang an mitdenken, auch wenn du erst eine Filiale hast.
Hardware-Anbindung
Bondrucker, Barcodescanner, Kassenschublade, Kartenterminal, Kundendisplay: Das alles muss zusammenspielen. Kläre vorab, welche Geräte unterstützt werden und ob du an bestimmte Hardware gebunden bist. Manche Systeme laufen nur mit ihren eigenen Geräten, andere sind offen.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der erste Punkt ist unbequem, aber entscheidend: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertriebler. Deine Aushilfe am Samstag muss den Verkauf sicher abwickeln, nicht du im ruhigen Büro. Setz jemanden ohne Vorwissen an das System und schau, wo er hängt.
Zweitens: Nimm deine echten Abläufe mit in die Demo. Bring eine Handvoll deiner realen Artikel mit, inklusive der komplizierten (der Artikel mit Varianten, der Aktionsartikel mit Sonderpreis, das Set aus mehreren Einzelteilen). Lass diese Fälle live durchspielen. Ein glattgebügeltes Vorführszenario sagt dir nichts über deinen Alltag.
Drittens: Kläre die Datenübernahme. Wenn du von einem alten System kommst, wie kommen deine Artikel, Kundendaten und Bestände in das neue? Wird das gemacht, oder machst du das selbst? Wenn du es selbst machst, wie lange dauert das? Das ist oft der versteckte Aufwand beim Umstieg.
Cloud oder lokal
Eine cloudbasierte Lösung läuft über das Internet, du brauchst keinen eigenen Server, aber du brauchst eine stabile Verbindung. Fällt das Internet aus, muss die Kasse trotzdem weiterverkaufen können (Offline-Modus). Frag konkret danach, denn ein Laden, der bei Internetausfall stillsteht, ist ein Risiko. Eine lokale Installation ist unabhängiger vom Netz, verlagert aber die Verantwortung für Datensicherung und Updates zu dir.
Abhängigkeit vom Anbieter
Schau dir an, wie du im Notfall wieder rauskommst. Kannst du deine Daten exportieren, und in welchem Format? Ein Anbieter, der dir den Export deiner eigenen Kundendaten schwer macht, ist ein Warnsignal. Diese Frage stellt fast niemand vor dem Vertrag, und viele ärgern sich später.
Das sagt unser Experte zu Software für Einzelhandel
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist der Kauf nach der Vorführung statt nach dem Alltag. Der Chef sitzt in der ruhigen Demo, alles wirkt einfach, und der Vertrag ist unterschrieben. Dann steht die Aushilfe am Samstag vor der Kasse und findet die Retoure nicht. Ich sage jedem: Lass die Person testen, die später wirklich damit arbeitet, und nimm deine kompliziertesten Artikel mit in die Demo. Wer das macht, spart sich den teuren Reinfall.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Software für Einzelhandel
Der Kaufpreis oder die Monatsgebühr ist selten der ganze Preis. Rechne von Anfang an mit mehreren Posten, sonst überrascht dich die Summe.
Die üblichen Modelle
Häufig findest du ein Mietmodell mit monatlicher oder jährlicher Gebühr, oft pro Kasse oder pro Standort gestaffelt. Daneben gibt es Modelle mit einmaligem Kaufpreis plus laufender Gebühr für Updates und Support. Manche Anbieter koppeln den Preis an den Umsatz oder an die Zahl der Transaktionen. Rechne dir dein eigenes Volumen durch, denn ein transaktionsabhängiges Modell kann bei viel Durchsatz teurer werden als eine Pauschale.
Die versteckten Posten
Rechne mit diesen Positionen, auch wenn sie im ersten Angebot nicht auftauchen:
Einrichtung und Einführung, oft einmalig und nicht zu unterschätzen
Hardware (Kasse, Drucker, Scanner, Terminal), falls du nicht an vorhandene Geräte anbinden kannst
Schulung der Mitarbeiter
Datenübernahme aus dem Altsystem
laufender Support, teils gestaffelt nach Reaktionszeit
Zusatzmodule, die einzeln kosten (Onlineshop-Anbindung, Kundenbindung, weitere Filialen)
Frag beim Angebot ausdrücklich, was NICHT enthalten ist. Diese Frage bringt oft mehr ans Licht als die Frage, was enthalten ist.
Denk in Jahren, nicht in Monaten
Ein Kassensystem wechselst du nicht jedes Jahr. Rechne die Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre durch, inklusive der laufenden Gebühren und der absehbaren Erweiterungen. Ein günstiger Einstieg mit teuren Zusatzmodulen kann über die Laufzeit teurer sein als ein höherer Grundpreis, der schon alles enthält.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Artikelpflege wird unterschätzt
Der häufigste Reinfall ist nicht die Software selbst, sondern der Aufwand, sie mit sauberen Daten zu füllen. Betriebe unterschätzen, wie lange es dauert, tausende Artikel korrekt anzulegen. Wer das nebenbei erledigen will, hat am Ende halbe Datensätze und eine Bestandsführung, der niemand traut. Plan dafür feste Zeit ein, bevor du live gehst.
Keine echte Testphase
Viele springen direkt in den Vollbetrieb. Besser: eine Übergangsphase, in der du parallel fährst oder zumindest in einer ruhigen Woche startest, nicht im Weihnachtsgeschäft. Wenn an einem umsatzstarken Samstag die neue Kasse hakt und niemand sie richtig bedienen kann, hast du ein echtes Problem am Tresen.
Der Offline-Fall wird nicht geprobt
Selten wird vorher getestet, was bei Internetausfall passiert. Zieh in der Testphase bewusst den Stecker der Internetverbindung und schau, ob die Kasse weiterverkauft. Diese Übung dauert zehn Minuten und erspart dir einen Blackout im Ernstfall.
Zu viel auf einmal wollen
Manche kaufen von Anfang an jedes Modul, das der Anbieter hat, und nutzen die Hälfte nie. Fang mit dem an, was du täglich brauchst, und schalte Erweiterungen dazu, wenn der Bedarf da ist. Das hält die Kosten überschaubar und die Mitarbeiter nicht überfordert.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Beim Einzelhandel mit Bargeschäft gibt es rechtliche Vorgaben, die du nicht ignorieren darfst. Ich beschreibe hier den Rahmen, die konkrete Prüfung im Einzelfall gehört zu deinem Steuerberater.
Deutschland: Kassensicherung und GoBD
In Deutschland müssen elektronische Kassensysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein, die Aufzeichnungen fälschungssicher protokolliert. Frag den Anbieter ausdrücklich, ob und wie die TSE integriert ist und was das laufend kostet. Dazu kommen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung (GoBD), die verlangen, dass deine digitalen Aufzeichnungen unveränderbar, nachvollziehbar und über die Aufbewahrungsfrist verfügbar bleiben. Es gilt außerdem eine Belegausgabepflicht. Kläre, ob das System bei einer Kassennachschau die geforderten Daten im richtigen Format ausgeben kann.
Österreich
In Österreich gilt die Registrierkassenpflicht ab bestimmten Umsatzgrenzen, verbunden mit einer Belegerteilungspflicht und einer Signatureinrichtung, die jeden Barumsatz signiert. Wenn du in Österreich verkaufst, muss das System diese Anforderungen erfüllen. Verlass dich nicht auf eine deutsche Konfiguration.
Schweiz
Die Schweiz kennt keine mit Deutschland oder Österreich vergleichbare Kassenpflicht mit Signaturvorgabe, verlangt aber ebenfalls eine ordnungsgemäße und nachvollziehbare Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle. Auch hier gilt: die konkreten Pflichten mit deinem Treuhänder klären.
Datenschutz
Sobald du Kundendaten speicherst (Namen, Kontaktdaten, Kaufhistorie), greift die Datenschutz-Grundverordnung. Du brauchst eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, und bei einer cloudbasierten Lösung brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter. Frag, wo die Daten gespeichert werden und ob ein solcher Vertrag bereitgestellt wird.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Abläufe aufschreiben
Bevor du irgendein System anschaust, schreib deine realen Abläufe auf. Wie läuft ein normaler Verkauf, eine Retoure, ein Umtausch, der Tagesabschluss, die Nachbestellung? Diese Liste ist dein Prüfmaßstab. Ohne sie lässt du dich von Funktionen blenden, die du nie brauchst.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Teile deine Anforderungen in zwei Listen: was das System können muss, damit dein Betrieb läuft, und was schön wäre. Halte die Muss-Liste kurz und ehrlich. Alles, was du dir wünschst, aber im Alltag nicht brauchst, gehört in die Kann-Liste.
Schritt 3: Drei Anbieter, echte Demos
Hol dir bei drei Anbietern eine Demo, aber nicht die Standardvorführung, sondern mit deinen eigenen Artikeln und deinen eigenen Fällen. Lass die Person testen, die später damit arbeitet. Notier nach jeder Demo, wo es hakte.
Schritt 4: Gesamtkosten über fünf Jahre rechnen
Zieh dir für jeden Anbieter ein Angebot, das alle Posten enthält, und frag nach, was nicht enthalten ist. Rechne die Summe über fünf Jahre inklusive Support, Updates, Hardware und absehbarer Zusatzmodule. Vergleich diese Summen, nicht die Monatspreise.
Schritt 5: Ausstieg und Datenexport klären
Lass dir schriftlich geben, wie ein Datenexport funktioniert, in welchem Format und ob er etwas kostet. Kläre auch die Kündigungsfristen. Das machst du vor dem Vertrag, nicht danach.
Schritt 6: Sanft einführen
Start in einer ruhigen Phase, nicht im Hauptgeschäft. Plan feste Zeit für die Artikelpflege ein, schul die Mitarbeiter vorher und prob den Offline-Fall. Halte das Altsystem oder eine Rückfalllösung noch eine Weile bereit, falls etwas klemmt.
Wenn du diese sechs Schritte gehst, triffst du keine perfekte Entscheidung, aber eine, die du in drei Jahren nicht bereust. Und das ist bei einem System, das täglich an deiner Kasse steht, mehr wert als jede glänzende Funktion in der Broschüre.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Software für Einzelhandel am häufigsten fragen
Was kostet eine Software für Einzelhandel?
+
Die Preise hängen stark vom Modell ab, üblich sind monatliche Gebühren pro Kasse oder Standort, teils auch ein einmaliger Kaufpreis plus laufende Kosten. Rechne immer Einrichtung, Hardware, Schulung, Support und Zusatzmodule mit ein, nicht nur die Grundgebühr. Am besten vergleichst du die Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre.
Brauche ich für die Kasse zwingend eine TSE?
+
In Deutschland müssen elektronische Kassensysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung ausgestattet sein, die die Aufzeichnungen fälschungssicher protokolliert. Frag den Anbieter, ob die TSE integriert ist und was sie laufend kostet. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regeln, die du mit deinem Steuerberater oder Treuhänder klärst.
Funktioniert die Kasse auch ohne Internet?
+
Das hängt vom System ab. Cloudbasierte Lösungen brauchen eine Verbindung, viele bieten aber einen Offline-Modus, der bei Ausfall weiterverkauft und später synchronisiert. Prüf das in der Testphase, indem du bewusst die Internetverbindung trennst und schaust, ob die Kasse funktioniert.
Cloud oder lokale Installation, was ist besser?
+
Eine Cloudlösung braucht keinen eigenen Server und wird vom Anbieter gepflegt, ist aber auf eine stabile Internetverbindung angewiesen. Eine lokale Installation ist unabhängiger vom Netz, verlagert aber Datensicherung und Updates zu dir. Welche Variante passt, hängt von deiner Verbindung und deinem Wunsch nach Kontrolle ab.
Wie bekomme ich meine Daten aus dem alten System übernommen?
+
Kläre vor dem Vertrag, ob der Anbieter die Datenübernahme macht oder ob du sie selbst leisten musst, und in welchem Format der Import läuft. Artikel, Kunden und Bestände sauber zu übertragen ist oft der größte versteckte Aufwand beim Umstieg. Plan dafür feste Zeit ein, bevor du live gehst.
Wie lange dauert die Einführung einer solchen Software?
+
Das lässt sich nicht pauschal sagen, weil es stark von der Zahl deiner Artikel und der Datenqualität abhängt. Der größte Zeitfresser ist meist die Pflege der Artikelstammdaten. Rechne nicht mit einem Wochenende, sondern plan die Einführung in einer ruhigen Geschäftsphase mit vorheriger Schulung.
Kann ich meine vorhandene Hardware weiter nutzen?
+
Das kommt auf das System an. Manche Lösungen sind offen und binden gängige Bondrucker, Scanner und Terminals an, andere funktionieren nur mit ihrer eigenen Hardware. Frag konkret, welche Geräte unterstützt werden, bevor du entscheidest, sonst kommen unerwartete Hardwarekosten dazu.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Anbieter wechseln will?
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Lass dir vor dem Vertrag schriftlich geben, wie ein Datenexport funktioniert, in welchem Format er kommt und ob er etwas kostet. Ein Anbieter, der den Export deiner eigenen Artikel- und Kundendaten erschwert, ist ein Warnsignal. Kläre außerdem die Kündigungsfristen frühzeitig.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.