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ClickUp ist eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität, die verschiedene Funktionen wie Aufgabenverwaltung, Chat, KI-Agenten und Automatisierungen in einer Lösung zusammenfasst. Die Software richtet sich an Teams und Betriebe, die ihre Arbeitsprozesse zentralisieren und effizienter gestalten möchten.
Eine Plattform zur Steigerung der Teilhabe und des Engagements in Unterricht und Trainings. Mit interaktiven Tools und KI-Funktionen kannst du Live-Abstimmungen, Quiz und Diskussionen durchführen und in Echtzeit Einblicke gewinnen.
Eine Plattform zur Erstellung von Pitch Decks mit künstlicher Intelligenz, die Gründern beim Fundraising hilft. Die Software kombiniert einen automatisierten Slide-Builder mit Kollaborationsfunktionen und Analytics-Tools.
Cloudbasierte Office-Suite mit Online-Tabelleneditor, die es dir ermöglicht, Tabellen zusammen mit anderen zu bearbeiten und zu kommentieren. Die Software bietet Funktionen wie PDF-Bearbeitung, Kollaborationswerkzeuge und künstliche Intelligenz zur Unterstützung deiner Arbeit.
Eine Office-Suite mit Tabellenkalkulationsprogramm für Desktop und Mobilgeräte, die mit Microsoft Office kompatibel ist. Die Software ermöglicht das Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von Dateien auf verschiedenen Plattformen.
KI-gestützte Software zur automatisierten Erstellung von Präsentationen und Diagrammen. Du kannst Texte, Dateien oder Audio in professionelle Folien umwandeln oder mit Vorlagen arbeiten.
Collaboard ist ein Online-Whiteboard für sichere und innovative Zusammenarbeit mit hohem Datenschutz. Die Plattform ermöglicht es Teams, Ideen in Meetings, Workshops und Brainstorming-Sitzungen zu visualisieren und gemeinsam zu bearbeiten.
Publuu ist eine Plattform zur Umwandlung von PDFs in interaktive digitale Publikationen mit realistischen Seitenumblätter-Effekten. Die Software ermöglicht es, Lehrmaterialien mit Videos, Links und anderen interaktiven Elementen anzureichern und diese einfach zu teilen.
Eine KI-gestützte Plattform zum Erstellen von professionellen Videos, Animationen, Bildern und Designs. Du kannst aus über 1200 Vorlagen wählen oder KI-Generatoren nutzen, um Inhalte schnell zu erstellen.
Visme ist eine All-in-One-Plattform zur Erstellung von visuellen Inhalten mit integrierten Tools für Datenvisualisierung, Diagramme, Grafiken und interaktive Inhalte. Die Lösung richtet sich an Unternehmen verschiedener Größen und Industrien.
Eine KI-gestützte Plattform zur automatisierten Erstellung von brandkonformen Präsentationen und wissenschaftlichen Postern. Die Software kombiniert KI-Funktionalität mit menschlicher Expertise und bietet sowohl Selbstbedienung als auch verschiedene Service-Optionen für Life-Sciences-Unternehmen.
KI-gestützte Plattform, die aus Texten, Dokumenten und URLs automatisch professionelle Präsentationsfolien in PowerPoint-Format erstellt. Die Software kümmert sich um Struktur, Design und Markenintegration und spart damit manuelle Bearbeitungszeit.
Eine Präsentationssoftware, die PowerPoint erweitert und automatisiert. Sie ermöglicht zentrale Folienverwaltung, interaktive Live-Elemente sowie KI-gestützte automatische Präsentationserstellung und Datenaktualisierung.
PowerPoint ist eine Präsentationssoftware, die als Teil von Microsoft 365 angeboten wird. Sie ermöglicht das Erstellen und Bearbeiten von Präsentationen und Folien online mit Cloudspeicher und KI-gestützten Funktionen.
Über 500 vorgefertigte PowerPoint-Templates für geschäftliche Präsentationen in verschiedenen Themenfeldern. Die Vorlagen ermöglichen es, Inhalte strukturiert und visuell ansprechend zu präsentieren.
Cloud-basierte Präsentationssoftware mit KI-gestützter Generierung von Präsentationen. Nutzer beschreiben ihre Anforderungen im Gespräch, woraufhin die Software automatisch professionelle Folien erstellt.
KI-gestützte Präsentationssoftware, die aus verschiedenen Eingabeformaten automatisch professionelle Folien erstellt. Die Software übernimmt Design, Layout und Farbgestaltung, um Zeit beim Erstellen von Präsentationen zu sparen.
Eine browserbasierte Anwendung zum Erstellen und Gestalten von Präsentationsfolien mit kollaborativen Funktionen. Teil einer umfassenden Online-Produktivitätssuite mit zusätzlichen Tools wie Diagrammen, Grafiken und Flipbooks.
Miro ist eine kollaborative Arbeitsplattform, auf der Teams gemeinsam planen, visualisieren und analysieren können. Die Plattform unterstützt Customer-Journey-Mapping neben anderen Anwendungsfällen wie Roadmap-Planung, Diagrammerstellung und Workshops.
Plattform für herunterladbare PowerPoint-Vorlagen in verschiedenen Kategorien sowie ein KI-Tool zur automatischen Erstellung von Präsentationen. Nutzer können zwischen kostenlosen und Premium-Vorlagen wählen.
Plattform zum Erstellen von Präsentationen mit vordefinierten Templates für Google Slides und PowerPoint. Nutzer können aus tausenden Vorlagen wählen und diese bearbeiten oder mit KI-Tools automatisch Präsentationen generieren.
Ein KI-basiertes Add-in für PowerPoint, Excel und Word, das Nutzer beim schnellen Erstellen und Bearbeiten von Präsentationen und Finanzmodellen unterstützt. Die Software arbeitet direkt in den Office-Anwendungen und nutzt Markenrichtlinien sowie automatische Formatierung.
Xmind ist ein Mind-Mapping- und Brainstorming-Tool mit künstlicher Intelligenz, das Ideen visuell organisiert und in Zusammenarbeit mit Teams nutzbar ist. Die Software unterstützt Präsentationen, Projektmanagement und komplexe Systemdarstellungen.
KI-gestützter Assistent zur Erstellung und Bearbeitung von Präsentationen, der direkt in PowerPoint und Google Slides funktioniert. Du kannst Präsentationen aus Textvorgaben generieren, Folien umformatieren und mit KI-gestützten Design-Tools bearbeiten.
DemoCreator ist eine Kombination aus Bildschirmrekorder und Videoeditor für die Erstellung von Videopräsentationen auf PC und Mac. Presentory ist ein KI-gestützter Presentation Maker für die schnelle Erstellung von visuellen Präsentationen.
Ein KI-gestütztes Tool zur Erstellung von Präsentationsfolien, das aus Textbeschreibungen automatisch strukturierte und gestaltet Folien generiert. Du beschreibst deine Idee und erhältst innerhalb von Minuten fertige Slides.
Eine Präsentationssoftware ist im Kern ein Werkzeug, um Informationen visuell zu ordnen und vor Publikum verständlich zu machen. Das klingt banal, wird aber im Betrieb regelmäßig unterschätzt. Die meisten glauben, sie kaufen ein Programm, um schöne Folien zu bauen. Tatsächlich kaufst du ein Werkzeug, das drei Aufgaben gleichzeitig erledigen muss: Inhalte strukturieren, sie im richtigen Moment anzeigen und dabei zwischen mehreren Personen konsistent bleiben.
Der Unterschied wird spätestens dann deutlich, wenn nicht eine Person Folien baut, sondern fünf. Dann geht es nicht mehr um die Frage, ob du einen Text kursiv setzen kannst, sondern darum, ob der Außendienst in Hamburg dieselbe Vorlage nutzt wie das Marketing in München, und ob das Ergebnis noch nach demselben Unternehmen aussieht.
Erstens die Erstellung: das reine Bauen von Folien mit Text, Bildern, Diagrammen. Zweitens die Zusammenarbeit: mehrere Leute an einer Datei, Kommentare, Versionsstände. Drittens die Ausgabe: die Präsentation live vor Publikum, als PDF im Anhang, als eingebettetes Objekt auf einer Webseite oder als Video.
Wer nur die erste Ebene betrachtet, wählt fast zwangsläufig falsch. Ich habe Betriebe gesehen, die ein Werkzeug ausgesucht haben, das im Folienbau brillant war, und drei Monate später gemerkt haben, dass die Zusammenarbeit zu zweit an einer Datei ein Krampf ist. Das Werkzeug muss zu deinem tatsächlichen Ablauf passen, nicht zur schönsten Demo.
Vieles, was in Feature-Listen steht, benutzt am Ende niemand. Deshalb hier die Funktionen, die im Betriebsalltag wirklich einen Unterschied machen.
Eine zentrale Vorlage, aus der alle Folien erben, ist der wichtigste Punkt überhaupt, sobald mehr als eine Person Folien baut. Achte darauf, dass eine Änderung an der Master-Vorlage sich auf bestehende Folien durchschlägt, und nicht nur auf neue. Sonst pflegst du bei jedem Logowechsel hunderte Folien von Hand. Prüfe außerdem, ob sich Vorlagen sperren lassen, damit nicht jeder die Schriftgröße nach Gefühl verstellt.
Wenn zwei Leute gleichzeitig an einer Datei arbeiten sollen, brauchst du echte Mehrbenutzer-Bearbeitung, keine Kopie hin und her per Mail. Sieh dir an, wie das Werkzeug mit Konflikten umgeht, wenn zwei Personen dieselbe Folie ändern. Wichtig ist auch eine Versionshistorie, mit der du einen früheren Stand wiederherstellen kannst. Der Klassiker: Jemand löscht versehentlich die halbe Präsentation zwei Stunden vor dem Termin.
Frag konkret, in welchen Formaten du exportieren kannst und wie sauber das Ergebnis aussieht. Ein PDF-Export, der Schriften verschiebt und Diagramme zerlegt, ist im Alltag ein echtes Ärgernis. Wenn du Dateien mit Kunden oder Partnern austauschst, prüfe, ob gängige Fremdformate importiert und wieder exportiert werden können, ohne dass das Layout jedes Mal bricht.
Denk daran, dass du irgendwann in einem Konferenzraum ohne stabiles WLAN stehst. Kann das Werkzeug offline präsentieren? Gibt es einen Referentenmodus mit Notizen auf dem eigenen Bildschirm, während das Publikum nur die Folie sieht? Diese Kleinigkeiten entscheiden darüber, ob ein Termin souverän läuft oder in Hektik.
Wenn du regelmäßig Zahlen zeigst, sieh dir an, wie Diagramme entstehen. Musst du jeden Wert von Hand eintippen, oder kannst du eine Tabelle verknüpfen, sodass sich das Diagramm bei neuen Daten aktualisiert? Für Vertrieb und Controlling ist das ein spürbarer Zeitfaktor.
Der erste und wichtigste Punkt: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht von der IT. Wer Folien baut, merkt in zehn Minuten, ob das Werkzeug im Weg steht. Gib dieser Person eine echte Aufgabe, zum Beispiel eine bestehende Präsentation im neuen Tool nachzubauen, und sieh zu, wo sie hängen bleibt.
Überlege, wer wirklich Folien erstellt und wer nur zusieht. Viele Anbieter unterscheiden zwischen Bearbeitern und reinen Betrachtern. Wenn du das nicht sauber trennst, zahlst du für Lizenzen, die niemand braucht. Zähl auch Gelegenheitsnutzer mit ein, die vielleicht zweimal im Jahr eine Folie brauchen.
Die Software lebt nicht allein. Sie muss zu deinem Datenspeicher, deinem Mailsystem und deinen bestehenden Dateiformaten passen. Frag konkret, ob sich das Werkzeug in eure vorhandene Ablage einbinden lässt, oder ob es einen eigenen, abgeschotteten Speicher mitbringt, den ihr zusätzlich verwalten müsst.
Ein Punkt, der bei der Auswahl gern vergessen wird: Wie kommst du wieder raus? Kannst du deine Präsentationen in einem offenen Format exportieren, wenn du das Werkzeug irgendwann wechselst? Ein Werkzeug, das dich in ein Format sperrt, das nur es selbst lesen kann, macht dich abhängig. Das ist kein Detail, das ist eine strategische Frage.

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist derselbe: Ein Betrieb wählt die Software nach der Demo aus, in der alles glatt läuft, und lässt danach alle sofort losbauen, ohne vorher eine saubere Vorlage zu definieren. Drei Monate später sieht jede Präsentation anders aus, und niemand fühlt sich zuständig. Ich sage meinen Kunden inzwischen immer denselben Satz: Die Vorlage gehört an den Anfang, nicht ans Ende. Und getestet wird mit euren eigenen Inhalten, nicht mit dem hübschen Beispielmaterial des Anbieters. Wer diese zwei Dinge beachtet, spart sich die meiste Nacharbeit.
Die Lizenzgebühr ist selten der ganze Preis. Wer nur auf den Preis pro Nutzer schaut, verrechnet sich fast immer.
Du triffst im Markt vor allem auf drei Modelle. Erstens das Abo pro Nutzer und Monat, meist mit Rabatt bei jährlicher Zahlung. Zweitens die einmalige Lizenz, bei der du eine Version kaufst und dauerhaft nutzt, aber für größere Sprünge neu zahlst. Drittens kostenlose Basisversionen mit kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Welches Modell günstiger ist, hängt allein davon ab, wie lange du das Werkzeug nutzt und wie viele Leute damit arbeiten. Rechne beide Varianten über einen Zeitraum von mehreren Jahren durch, nicht nur über einen Monat.
Neben der Lizenz solltest du folgende Posten einplanen: die Zeit für die Einarbeitung deiner Leute, das Erstellen einer sauberen Vorlagen-Bibliothek zu Beginn, mögliche Kosten für Speicherplatz bei Cloud-Lösungen und den Aufwand für die Migration bestehender Präsentationen. Gerade die Migration wird unterschätzt. Wenn du hunderte alte Folien übernehmen willst, ist das kein Knopfdruck.
Frag, was passiert, wenn dein Team wächst. Manche Preismodelle springen bei einer bestimmten Nutzerzahl in eine deutlich teurere Stufe. Andere rechnen sauber linear. Lass dir zeigen, wie sich der Preis entwickelt, wenn aus fünf Bearbeitern fünfzehn werden. Diese Frage stellst du besser vorher als hinterher.
Der häufigste Fehler: Ein Betrieb führt eine neue Software ein und lässt alle sofort losbauen, ohne vorher eine saubere Vorlage zu definieren. Drei Monate später sieht jede Präsentation anders aus, und niemand traut sich mehr, das nachträglich zu vereinheitlichen. Die Vorlage gehört an den Anfang, nicht ans Ende.
Ein zweiter Klassiker: Die Software wird eingeführt, aber niemand ist verantwortlich für Vorlagen, Schulung und Updates. Dann verwildert das System. Benenne eine Person, die sich kümmert, auch wenn es nur ein kleiner Teil ihrer Arbeitszeit ist.
In der Demo läuft alles glatt, weil der Anbieter die Beispieldaten vorbereitet hat. Im Alltag stolperst du über deine eigenen Inhalte, deine langen Tabellen, deine speziellen Diagramme. Teste immer mit deinem eigenen Material, nicht mit dem Demomaterial des Anbieters.
Manche Werkzeuge bieten so viele Gestaltungsmöglichkeiten, dass die Ergebnisse chaotisch werden. Wenn jeder alles kann, macht jeder etwas anderes. Weniger Freiheit bei der Gestaltung, dafür klare Vorgaben, führt im Betrieb oft zu besseren und einheitlicheren Ergebnissen.
Ein praktischer Fehler, der immer wieder passiert: Alles ist in der Cloud, und im entscheidenden Termin ist die Verbindung schlecht. Wer wichtige Präsentationen hält, sollte immer eine offline verfügbare Kopie dabei haben, egal wie gut die Cloud sonst funktioniert.
Bei Präsentationssoftware denkt kaum jemand an Datenschutz, dabei landen in Folien oft Kundendaten, Umsatzzahlen und interne Kennziffern.
Wenn du eine Cloud-Lösung nutzt, verarbeitest du Daten auf fremden Servern. Kläre, wo diese Server stehen und ob der Anbieter dir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet. Das ist nach der DSGVO Pflicht, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, und in Präsentationen sind sie das schneller, als man denkt: ein Kundenname, ein Foto, eine Adressliste. Für Betriebe in der Schweiz gilt zusätzlich das dortige Datenschutzgesetz, das eigene Anforderungen stellt.
Prüfe, ob du steuern kannst, wer welche Präsentation sieht und bearbeitet. Gerade bei sensiblen Inhalten, etwa Zahlen aus der Geschäftsführung, willst du nicht, dass jeder im Unternehmen mitliest. Ein sauberes Rechtekonzept ist auch aus Datenschutzsicht kein Luxus.
Die Barrierefreiheit gewinnt an Bedeutung, besonders im öffentlichen Sektor. Wenn du Präsentationen als Dokument veröffentlichst, kann es sein, dass sie zugänglich sein müssen, etwa mit Alternativtexten für Bilder. Prüfe, ob das Werkzeug dich dabei unterstützt, wenn du im öffentlichen Umfeld arbeitest.
Achte darauf, dass Bilder, Schriften und Icons, die im Werkzeug mitgeliefert werden, auch kommerziell genutzt werden dürfen. Nicht jede kostenlose Grafik darf in einer Kundenpräsentation landen. Lass dir vom Anbieter schriftlich geben, wie die mitgelieferten Inhalte lizenziert sind.
Bevor du irgendein Werkzeug ansiehst, schreib auf, wie in deinem Betrieb Präsentationen tatsächlich entstehen. Wer baut, wer prüft, wer präsentiert, wie wird ausgetauscht. Dieses eine Blatt ist deine Anforderungsliste.
Teile deine Anforderungen in zwei Listen. Was muss das Werkzeug zwingend können, ohne das kommt es nicht in Frage. Was wäre nett, ist aber verzichtbar. Diese Trennung schützt dich davor, dass eine schöne Nebenfunktion die Entscheidung kippt.
Wähle zwei bis drei Kandidaten und teste jeden mit einer echten Aufgabe aus deinem Alltag. Bau eine bestehende Präsentation nach, arbeite zu zweit an einer Datei, exportiere ein PDF und sieh es dir kritisch an. Lass die Leute testen, die später damit arbeiten.
Rechne für jeden Kandidaten die Gesamtkosten über einen realistischen Zeitraum, inklusive Einarbeitung und Migration. Vergleiche nicht die Monatspreise, sondern die Summe über die Jahre.
Bevor du das Werkzeug im ganzen Betrieb freigibst, baue eine saubere, gesperrte Vorlage und benenne eine verantwortliche Person. Erst dann rollst du aus. So vermeidest du, dass in den ersten Wochen ein Wildwuchs entsteht, den du später mühsam einfangen musst.
Wenn du diese fünf Schritte gehst, triffst du keine perfekte, aber eine belastbare Entscheidung, die zu deinem Betrieb passt und nicht zur schönsten Demo.
Häufige Fragen
Eine Cloud-Lösung läuft im Browser oder über einen Onlinedienst, deine Daten liegen auf fremden Servern und mehrere Leute können gleichzeitig an einer Datei arbeiten. Eine installierte Software läuft direkt auf deinem Rechner und funktioniert auch ohne Internet. Für die Zusammenarbeit im Team ist die Cloud oft praktischer, für sensible Daten und schlechte Verbindungen ist die installierte Variante robuster.
Du brauchst Lizenzen nur für die Personen, die aktiv Folien erstellen oder bearbeiten. Reine Betrachter, die eine fertige Präsentation nur ansehen, brauchen bei vielen Anbietern keine oder eine günstigere Lizenz. Zähl deshalb Bearbeiter und Betrachter getrennt, sonst zahlst du für Zugänge, die niemand nutzt.
Das hängt davon ab, welche Import- und Exportformate das Werkzeug unterstützt. Gängige Fremdformate lassen sich meist importieren, aber das Layout bricht dabei oft, besonders bei Diagrammen und speziellen Schriften. Teste die Migration vorab mit einer echten, komplexen Präsentation, bevor du dich festlegst.
Ja, sobald personenbezogene Daten in deinen Folien auftauchen, etwa Kundennamen, Fotos oder Adresslisten. Bei Cloud-Lösungen brauchst du in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter und solltest wissen, wo die Server stehen. Kläre das vor der Einführung, nicht danach.
Eine kostenlose Basisversion kann für einzelne Nutzer oder gelegentliche Aufgaben ausreichen. Im Betrieb stößt du damit oft an Grenzen bei Zusammenarbeit, Rechteverwaltung und Support. Prüfe genau, welche Funktionen in der kostenlosen Variante fehlen und ob diese Lücken deinen Alltag betreffen.
Der wichtigste Hebel ist eine zentrale Master-Vorlage, aus der alle Folien erben, am besten mit gesperrten Elementen wie Logo, Schriften und Farben. Definiere diese Vorlage, bevor die Leute loslegen, nicht danach. Benenne außerdem eine Person, die für die Pflege der Vorlage verantwortlich ist.
Das entscheidet sich am Export. Prüfe vor dem Kauf, ob du deine Präsentationen in einem offenen, gängigen Format herausbekommst, das auch andere Werkzeuge lesen. Ein Anbieter, der dich in ein eigenes, geschlossenes Format sperrt, macht einen späteren Wechsel teuer und aufwendig.
Das hängt vom Werkzeug ab. Manche Cloud-Lösungen brauchen zwingend eine Verbindung, andere bieten einen Offline-Modus oder einen lokalen Export. Wenn du wichtige Termine in Räumen mit unsicherem WLAN hältst, halte immer eine offline verfügbare Kopie bereit, zum Beispiel als PDF.
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