Kollaboratives Interface-Design im Browser.
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Eine Designsoftware mit der du verschiedenste Inhalte wie Infografiken, Broschüren, Poster und weitere Grafikelemente erstellen kannst. Die Plattform bietet dazu über 10.000 Vorlagen und einen KI-gestützten Design-Generator.
EdrawMax ist ein Diagramm-Tool, mit dem du über 50 verschiedene Diagrammtypen erstellen kannst, einschließlich Grundrissen. Die Software lässt sich nahtlos in Office-Anwendungen, Notion und Chrome integrieren.
KI-gestützte Plattform zum Erstellen von Mind Maps, Flussdiagrammen und Whiteboards mit automatischer Diagramm-Generierung. Ermöglicht die Umwandlung von Videos, Audio, PDFs und Bildern in strukturierte visuelle Darstellungen.
Eine visuelle Plattform zur Erstellung und Verwaltung von Flowcharts mit intelligenter Automatisierung. Die Software ermöglicht es, Prozesse und Workflows durch Diagramme zu visualisieren und bietet Funktionen für kollaboratives Arbeiten.
Online-Tool zum Erstellen von Mind Maps, Flussdiagrammen und verschiedenen Diagrammtypen mit KI-Unterstützung. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, ihre Ideen visuell zu organisieren und zu visualisieren.
Whimsical ist eine webbasierte Plattform zum Erstellen von Flowcharts, Diagrammen, Mind Maps und Wireframes. Die Software ermöglicht es Nutzer*innen, komplexe Prozesse visuell darzustellen und dabei mit anderen zusammenzuarbeiten.
Eine Analyseplattform für Anwendungsentwicklung, die Quellcode durchsucht, analysiert und visualisiert. Sie erstellt interaktive Flussdiagramme zur Darstellung komplexer Programmlogik und zeigt Abhängigkeiten zwischen Komponenten über verschiedene Plattformen hinweg.
AFFiNE ist ein lokaler Workspace, der Dokumentation, Whiteboards und Datenbanken mit KI-Funktionen kombiniert. Die Software dient Betrieben zur Wissensverwaltung, Projektplanung und Visualisierung von Ideen.
ConceptDraw DIAGRAM ist eine Geschäftsdiagramm-Software, mit der du verschiedene Diagrammtypen einschließlich Flowcharts erstellen kannst. Sie gehört zu einer Suite von Tools für Ideenfindung, Projektmanagement und Visualisierung.
MyDraw ist eine Diagramm- und Flowchart-Software mit umfangreichen Funktionen zur Erstellung verschiedener Diagrammtypen. Die Software bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche ähnlich Microsoft Office und hohe Kompatibilität mit Visio.
Ein webbasiertes Tool zum Erstellen von Flussdiagrammen und Mind Maps mit minimalistischer Bedienung. Die Software ermöglicht es dir, Knoten per Klick zu erstellen, Formen zu verbinden und Diagramme in Echtzeit mit anderen zu bearbeiten.
OrgChart ist eine Software zur automatisierten Erstellung von Organigrammen aus Personalverwaltungssystemen wie LOGA, SAP und HANSALOG. Die Software bietet umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten und kann in verschiedenen Formaten ausgegeben werden.
Eine KI-gestützte Software, die Text, Anweisungen oder Bilder automatisch in bearbeitbare Flowcharts umwandelt. Du kannst damit Prozesse, Workflows und Entscheidungsbäume in Sekunden visualisieren, ohne Designkenntnisse zu benötigen.
MockFlow ist eine webbasierte Plattform zum Erstellen von Wireframes, Flussdiagrammen, Mindmaps und anderen visuellen Diagrammen mit KI-gestützten Funktionen. Die Software unterstützt kollaboratives Arbeiten im Team und lässt sich in verschiedene Projektmanagement-Tools integrieren.
Eine Business-Process-Management-Software, mit der du Workflows grafisch modellieren, automatisieren und steuern kannst. Die Lösung vernetzt Prozesse, Systeme, Daten und Anwender zur digitalen Automatisierung von Geschäftsabläufen.
Eine Cloud-Software zur Automatisierung von Rechnungsfreigaben und Dokumentenprozessen. Sie ermöglicht es Unternehmen, manuelle Abläufe zu automatisieren und Workflows zu optimieren.
Ein KI-basiertes Tool, das Textbeschreibungen automatisch in professionelle Flussdiagramme umwandelt. Nutzer können Prozesse in natürlicher Sprache beschreiben oder Code einfügen und erhalten sofort visuelle Diagramme ohne Designkenntnisse.
Eine Online-Suite zur Erstellung verschiedener Diagrammtypen wie Flowcharts, Mindmaps und UML-Diagramme. Die Plattform bietet zusätzlich Tools für Datenvisualisierung, Formulare und kollaboratives Arbeiten.
Online-Anwendung zur Erstellung verschiedenster Diagramme wie Flussdiagramme, Organigramme und Grundrisse. Die Software ermöglicht Zusammenarbeit, Integration mit anderen Tools und bietet vorgefertigte Formen sowie Bibliotheken.
Online-Whiteboard-Plattform mit KI-gestützten Funktionen für die Zusammenarbeit in Echtzeit. Ermöglicht das Erstellen von Flowcharts, Mind Maps, Diagrammen und anderen visuellen Inhalten für Teams.
Kollaborative Website-Planungs-Software mit Tools zur Erstellung von Sitemaps, Flowcharts und User-Journey-Diagrammen. Die Plattform ermöglicht Teams und Agenturen, Website-Strukturen zu planen, Inhalte zu verwalten und Design-Mockups gemeinsam zu bearbeiten.
Miro ist eine kollaborative Arbeitsplattform, auf der Teams gemeinsam planen, visualisieren und analysieren können. Die Plattform unterstützt Customer-Journey-Mapping neben anderen Anwendungsfällen wie Roadmap-Planung, Diagrammerstellung und Workshops.
Intelligente Diagramm-Software, mit der du komplexe Ideen, Systeme und Prozesse visualisieren kannst. Die Anwendung nutzt KI, Daten und Automatisierung zur Erstellung von Diagrammen.
Kostenlose webbasierte Software zum Erstellen verschiedener Diagrammtypen. Du kannst damit Flussdiagramme, Netzwerkdiagramme, UML-Diagramme, ER-Diagramme, Datenbankschemas, BPMN-Diagramme und Schaltpläne zeichnen.
Webbasierte Software zur Erstellung von Flussdiagrammen und Diagrammen mittels künstlicher Intelligenz. Du beschreibst dein Konzept in Text, die KI generiert automatisch die entsprechenden visuellen Diagramme.
ClickCharts ist eine Software zur Erstellung von Diagrammen und Flussdiagrammen. Das Programm ermöglicht es Nutzern, verschiedene Arten von Diagrammen zu erstellen und zu bearbeiten.
Eine Flowchart Software ist im Kern ein Werkzeug, mit dem du Abläufe sichtbar machst. Du zeichnest Kästen, verbindest sie mit Pfeilen und machst so aus einem Prozess, der bisher nur in den Köpfen einzelner Leute steckte, etwas, das alle sehen und diskutieren können. Das klingt banal, ist aber der eigentliche Wert: nicht das schöne Diagramm, sondern die gemeinsame Sprache im Team.
In der Praxis werden diese Programme für sehr unterschiedliche Dinge genutzt. Der Klassiker ist der Prozessablauf: Wie läuft eine Bestellung durch den Betrieb, von der Anfrage bis zur Rechnung. Daneben gibt es Organigramme, technische Netzwerkpläne, Datenbankschemata, Entscheidungsbäume für den Kundenservice und Wireframes für Software. Ein und dasselbe Werkzeug kann all das, und genau daraus entsteht später oft die Verwirrung bei der Auswahl.
Wichtig ist die Abgrenzung zu benachbarten Kategorien. Eine reine Whiteboard-Anwendung ist auf freies Skizzieren im Team ausgelegt und weniger auf saubere, standardisierte Diagramme. Ein Prozessmanagement-System dagegen geht weit über das Zeichnen hinaus und will Abläufe auch steuern und automatisieren. Eine Flowchart Software sitzt dazwischen: Sie ist stärker strukturiert als ein Whiteboard und leichter als ein volles Prozessmanagement-System.
Die meisten Betriebe kommen an den Punkt, an dem gezeichnet werden muss, aus einem konkreten Anlass: eine Zertifizierung steht an, ein neuer Mitarbeiter soll eingearbeitet werden, oder ein Prozess funktioniert einfach nicht mehr und niemand versteht warum. In allen drei Fällen geht es nicht um Kunst, sondern um Klarheit. Halte dir das vor Augen, wenn du später Funktionen bewertest, die du vielleicht nie nutzt.
Eine gute Formen-Bibliothek entscheidet, wie schnell du ans Ziel kommst. Wenn du Prozesse nach einem Standard wie BPMN oder für Netzwerkpläne mit den gängigen Symbolen zeichnest, brauchst du diese Formen fertig und nicht selbst gebaut. Prüfe in der Testphase, ob die Vorlagen für deinen konkreten Anwendungsfall existieren, nicht ob es insgesamt viele gibt.
Sobald mehr als eine Person an einem Diagramm arbeitet, wird das gemeinsame Bearbeiten wichtig. Achte darauf, ob mehrere Leute gleichzeitig im selben Diagramm arbeiten können, ob Kommentare möglich sind und ob du sehen kannst, wer was geändert hat. In Betrieben mit mehreren Standorten ist das oft der Punkt, an dem eine ältere Desktop-Lösung scheitert.
Ein unterschätztes Detail: Wenn du einen Kasten verschiebst, sollten die Pfeile mitgehen und sich sauber neu ausrichten. Wer schon mal ein Diagramm mit dreißig Kästen von Hand nachjustiert hat, weil eine Verbindung verrutscht ist, weiß, wie viel Zeit das frisst. Teste das aktiv, indem du in der Demo bewusst etwas umsortierst.
Manche Werkzeuge können Diagramme aus Daten erzeugen, etwa ein Organigramm aus einer Tabelle oder einen Netzwerkplan aus einer Inventarliste. Wenn deine Diagramme sich häufig ändern und auf einer Datenquelle beruhen, spart dir diese Funktion viel Handarbeit. Brauchst du sie nicht, zahl auch nicht dafür.
Ein Diagramm lebt selten allein. Es landet in einer Präsentation, einem Handbuch, einem PDF für den Auditor. Prüfe, in welchen Formaten du exportieren kannst und ob die Qualität stimmt, gerade beim Druck. Ein Export, der beim Skalieren verpixelt, ist im Audit peinlich.
Gerade bei dokumentierten Prozessen musst du oft nachweisen, wie ein Ablauf zu einem bestimmten Zeitpunkt aussah. Eine Versionshistorie, die alte Stände aufbewahrt, ist dann Gold wert. Frag konkret nach, wie lange und wie tief die Historie reicht.
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Geschäftsführer und nicht von der IT. Wenn die Sachbearbeiterin, die den Prozess dokumentiert, nach fünf Minuten frustriert ist, hilft dir kein Funktionsumfang. Die beste Software ist die, die genutzt wird.
Diese Frage entscheidet über vieles. Cloud-Lösungen sind schnell startklar und überall erreichbar, dafür liegen deine Daten bei einem Anbieter. Lokale Installationen behältst du in der Hand, dafür kümmerst du dich um Updates und Backups selbst. In regulierten Branchen ist das keine Geschmacksfrage, sondern eine, die du mit dem Datenschutz klären musst.
Schau dir an, in welchem Format eure bestehenden Diagramme vorliegen. Wenn du bereits hunderte Diagramme in einem bestimmten Format hast, ist der Import ein echtes Kriterium. Ein Werkzeug, das deine Altbestände nicht sauber einliest, kostet dich entweder Nacharbeit oder du schleppst zwei Systeme parallel.
Überleg dir, wie viele Leute in einem Jahr damit arbeiten werden, nicht nur heute. Wenn absehbar zwanzig statt drei Leute mitmachen, brauchst du eine vernünftige Rechteverwaltung: Wer darf sehen, wer darf ändern, wer verwaltet die Vorlagen. Das nachträglich einzuführen ist mühsam.

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass Betriebe die Software nach der schönsten Demo aussuchen und den späteren Alltag ausblenden. Da sitzt dann der Chef in der Präsentation, ist begeistert und unterschreibt, während die Kollegin, die täglich zeichnet, das Werkzeug nach zwei Wochen wieder liegen lässt. Ich sage meinen Kunden immer: Nicht das Diagramm entscheidet, sondern ob es in einem halben Jahr noch gepflegt wird. Und das hängt fast nie an den Funktionen, sondern daran, ob die richtige Person überhaupt gefragt wurde.
Bei den Kosten lohnt sich der genaue Blick, weil der ausgewiesene Preis selten der Gesamtpreis ist. Ich nenne bewusst keine Zahlen, weil die sich ständig ändern und je nach Anbieter stark schwanken. Wichtiger ist, dass du die Modelle verstehst und weißt, wo die versteckten Posten liegen.
Das verbreitetste Modell ist der Preis pro Nutzer und Monat, meist mit Rabatt bei jährlicher Zahlung. Daneben gibt es Einmallizenzen, bei denen du einmal zahlst und die Software behältst, oft aber ohne künftige Updates. Manche Anbieter arbeiten mit gestaffelten Paketen, bei denen bestimmte Funktionen erst in der teureren Stufe freigeschaltet werden. Und es gibt kostenlose Basisversionen, die für den Einstieg reichen, aber bei Zusammenarbeit oder Export schnell an Grenzen stoßen.
Rechne nicht nur die Lizenz. Die Einführung kostet Arbeitszeit: jemand muss Vorlagen anlegen, Kollegen schulen, die ersten Diagramme migrieren. Bei Modellen pro Nutzer werden gern Leute mitlizenziert, die das Werkzeug nur zweimal im Jahr öffnen. Prüfe, ob es eine reine Leseberechtigung gibt, die günstiger oder kostenlos ist, denn viele Kollegen wollen Diagramme nur anschauen, nicht bearbeiten.
Beim Modell pro Nutzer solltest du sauber zwischen aktiven Bearbeitern und reinen Betrachtern trennen. Ich habe Betriebe gesehen, die für die halbe Belegschaft Vollzugänge bezahlt haben, obwohl nur eine Handvoll Leute wirklich zeichnet. Frag vor Vertragsabschluss, ob du Lizenzen unterjährig anpassen kannst oder ob du für ein Jahr festhängst.
Der häufigste Fehler: Ein Team zeichnet einmal mit viel Aufwand einen perfekten Prozess, hängt ihn an die Wand, und ein halbes Jahr später stimmt nichts mehr, weil sich der Ablauf geändert hat und niemand das Diagramm gepflegt hat. Ein veraltetes Diagramm ist schlimmer als keines, weil sich Leute darauf verlassen. Klär von Anfang an, wer für die Pflege zuständig ist.
Ohne verbindliche Vorlagen und Symbole zeichnet am Ende jede Abteilung nach eigenem Geschmack. Der eine nimmt Rauten für Entscheidungen, der andere Kreise, ein dritter schreibt alles in einen Kasten. Das Ergebnis ist ein Wildwuchs, den niemand mehr vergleichen kann. Leg früh einen kleinen Standard fest, auch wenn er nur aus fünf Regeln besteht.
Viele verlieren sich in Details und wollen jeden Sonderfall abbilden. Ein Prozessdiagramm mit hundert Kästen liest niemand mehr. Es soll den normalen Ablauf zeigen, nicht jede Ausnahme. Wenn das Diagramm nicht auf eine Seite passt, ist es meist zu fein.
Ein klassischer Ablauf: Jemand sieht eine schicke Demo, ist begeistert und kauft, bevor überhaupt klar ist, welche Diagramme der Betrieb wirklich braucht. Dann steht ein teures Werkzeug herum, das für Organigramme überdimensioniert ist. Erst der Bedarf, dann die Auswahl.
Sobald deine Diagramme personenbezogene Daten enthalten, etwa Namen in einem Organigramm oder in einem Prozess mit Zuständigkeiten, greift die DSGVO. Bei Cloud-Lösungen musst du wissen, wo die Daten liegen und ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag anbietet. Kläre das mit deinem Datenschutzbeauftragten, bevor sensible Inhalte in einer fremden Cloud landen.
Wenn ein externer Anbieter Daten für dich verarbeitet, brauchst du in der Regel einen AV-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO. Seriöse Anbieter stellen den standardmäßig bereit. Fehlt er, ist das ein Warnzeichen.
In vielen Betrieben ist der Anlass für Prozessdiagramme eine Zertifizierung, etwa nach ISO 9001. Dann ist wichtig, dass du nachweisen kannst, welcher Prozessstand wann gültig war. Eine saubere Versionierung und ein Freigabeprozess helfen dir hier, im Audit sauber dazustehen.
Denk daran, dass du deine Diagramme auch dann noch brauchst, wenn du den Anbieter wechselst oder er den Betrieb einstellt. Prüfe, ob du deine Daten in einem offenen oder zumindest weit verbreiteten Format exportieren kannst. Ein Werkzeug, das dich in einem proprietären Format einschließt, wird bei einem Wechsel zum Problem.
Bevor du irgendeine Software ansiehst, schreib auf, welche Arten von Diagrammen du wirklich brauchst und wie viele Leute daran arbeiten. Eine halbe Seite reicht. Das ist dein Maßstab, an dem du alles Weitere misst.
Sammel drei bis fünf Kandidaten, die zu deinem Bedarf passen. Lass dich nicht von der schönsten Oberfläche leiten, sondern von der Frage, ob das Werkzeug deine konkreten Diagrammtypen abdeckt.
Nimm dir einen realen Prozess aus deinem Betrieb und bau ihn in jedem Testkandidaten komplett nach. Erst beim echten Nachbauen merkst du, wo es hakt. Lass das die Person machen, die später damit arbeitet.
Wenn mehrere Leute arbeiten sollen, teste zu zweit gleichzeitig im selben Diagramm. Prüfe, ob Kommentare, Freigaben und die Rechteverwaltung so funktionieren, wie du es brauchst.
Rechne die Gesamtkosten für ein Jahr für alle Nutzer, die du wirklich brauchst, getrennt nach Bearbeitern und Betrachtern. Frag nach der Anpassbarkeit unterjährig und nach Rabatten bei jährlicher Zahlung.
Bevor du unterschreibst, teste den Export deiner Daten. Wenn du sauber rauskommst, kannst du beruhigt reingehen. Das ist der Test, den die meisten vergessen und später bereuen.
Wenn du diese sechs Schritte durchgehst, triffst du keine perfekte Entscheidung, aber eine, die du begründen kannst und die zu deinem Betrieb passt. Mehr braucht es bei Flowchart Software nicht.
Häufige Fragen
Eine Flowchart Software ist ein Werkzeug, mit dem du Abläufe als Diagramme darstellst, also Kästen mit Pfeilen verbindest. Sie wird für Prozessabläufe, Organigramme, Netzwerkpläne und Entscheidungsbäume genutzt. Ihr eigentlicher Wert ist, dass sie Abläufe für ein ganzes Team sichtbar und diskutierbar macht.
Eine Cloud-Lösung ist schnell startklar und von überall erreichbar, dafür liegen die Daten beim Anbieter. Eine lokale Installation behältst du selbst in der Hand, musst dich aber um Updates und Backups kümmern. In regulierten Branchen solltest du diese Frage mit deinem Datenschutz klären, bevor du entscheidest.
Die Preise schwanken stark je nach Anbieter und Modell, verbreitet ist ein Preis pro Nutzer und Monat mit Rabatt bei jährlicher Zahlung. Daneben gibt es Einmallizenzen und kostenlose Basisversionen, die für den Einstieg reichen. Rechne immer die Gesamtkosten für ein Jahr und trenne dabei aktive Bearbeiter von reinen Betrachtern.
Das hängt vom Werkzeug und vom Format deiner Altbestände ab. Wenn du bereits viele Diagramme in einem bestimmten Format hast, ist der Import ein echtes Auswahlkriterium. Teste den Import mit einem echten Diagramm, bevor du dich festlegst, sonst drohen Nacharbeit oder zwei parallele Systeme.
Das lässt sich nicht pauschal sagen, es hängt vom Anbieter und deiner Nutzung ab. Sobald deine Diagramme personenbezogene Daten wie Namen enthalten, brauchst du bei Cloud-Lösungen in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag und Klarheit über den Serverstandort. Kläre das mit deinem Datenschutzbeauftragten, bevor sensible Inhalte in eine fremde Cloud gelangen.
Ein Whiteboard ist auf freies Skizzieren im Team ausgelegt und weniger auf saubere, standardisierte Diagramme. Eine Flowchart Software ist stärker strukturiert und bietet fertige Formen und Vorlagen für Standards wie BPMN. Wenn du dokumentierte, wiederverwendbare Prozessdiagramme brauchst, ist die Flowchart Software meist die passendere Wahl.
Trenne zwischen Leuten, die aktiv zeichnen, und solchen, die Diagramme nur anschauen. Oft brauchen nur wenige Personen einen Vollzugang, während die Mehrheit mit einer reinen Leseberechtigung auskommt. Frag den Anbieter, ob es günstigere oder kostenlose Betrachterzugänge gibt, das spart häufig deutlich Kosten.
Leg von Anfang an fest, wer für die Pflege eines Diagramms zuständig ist, sonst stimmt es nach einem halben Jahr nicht mehr. Ein veraltetes Diagramm ist gefährlicher als keines, weil sich Leute darauf verlassen. Eine Versionierung im Werkzeug hilft, Änderungen nachvollziehbar zu halten und Stände sauber zu dokumentieren.
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