Profi-Suite fuer Design, Foto und Video.
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Eine digitale Zeichen- und Designsoftware zum Erstellen von Kunstprojekten, Social-Media-Inhalten und digitalen Designs. Die Software ist auf mehreren Plattformen verfügbar und bietet umfangreiche Werkzeuge für kreative Arbeiten.
XP-Pen bietet verschiedene Zeichentabletts und Stift-Displays für digitales Zeichnen und Malen an. Die Produktpalette umfasst kabellose und kabelgebundene Tabletts sowie großformatige Displays mit Stiftunterstützung.
Du erhältst eine Zeichen- und Animationssoftware, die auf PC, Tablet und Smartphone läuft. Sie bietet professionelle Funktionen für digitale Illustration, Mangaerstellung und Animationsproduktion mit umfangreichen Werkzeugen und Materialien.
Eine KI-Kreativplattform mit über 50 verschiedenen Bildgenerator-Modellen sowie Video- und Audio-Tools für Content-Creator. Du kannst Bilder aus Textbeschreibungen erstellen, Fotos bearbeiten und Videos generieren.
Das Schweizer Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Zeichenmaterialien, Farbstiften, Pastellen, Farbminen und weiteren Künstlerwerkzeugen für Anfänger und Profis an. Neben physischen Produkten werden auch digitale Lernressourcen und Workshops unter dem Namen Creative Class angeboten.
Online-Service zum Anfertigen von handgezeichneten Portraits basierend auf hochgeladenen Fotos. Die Kunstwerke entstehen in verschiedenen Stilen wie Bleistift, Buntstift oder Aquarell und werden innerhalb von 7 Tagen versendet.
2D-CAD-Software für technisches Zeichnen und Konstruktion mit umfassender DWG-Dateiunterstützung. Sie ermöglicht das Erstellen, Bearbeiten und Freigeben von 2D- und 3D-Zeichnungen mit fortschrittlichen Annotations- und Automatisierungswerkzeugen.
Repaper verbindet das Gefühl des Zeichnens auf Papier mit digitaler Kreativität durch ein Grafiktablett mit Echtzeit-Stifterkennung. MIRRA ist ein digitales Whiteboard, das traditionelles Schreiben und Zeichnen mit digitalen Kollaborationsmöglichkeiten verbindet.
Online-Kurssystem zum Erlernen von Manga- und Porträtzeichnen, aufgebaut von einem Profi-Künstler. Bietet strukturierte Lernwege vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Niveau mit Live-Unterricht aus Japan.
Eine Plattform mit verschiedenen Online-Tools zur Erstellung von Malvorlagen und Paint-by-Numbers-Projekten, darunter ein KI-gestützter Seitengenerator und einen Farbmischer. Du kannst deine Fotos in kunstvolle Malvorlagen umwandeln.
Eine interaktive Online-Plattform zum Erlernen von Zeichentechniken mit strukturierten Lektionen und sofortigen Rückmeldungen. Die Software führt dich durch Zeichnungsschritte und bewertet deine Arbeiten durch geometrische Messung.
Wenn wir hier von Zeichensoftware sprechen, meinen wir Programme, mit denen du digital zeichnest, skizzierst, illustrierst oder malst. Das reicht vom schnellen Konzeptentwurf über Comic und Illustration bis hin zu technischen Skizzen und Storyboards. Der gemeinsame Kern: Du erzeugst mit einem Eingabegerät (meist Stift und Tablet) Bildinhalte, die sich beliebig ändern lassen, ohne dass du von vorne anfangen musst.
Der entscheidende Unterschied zum Zeichnen auf Papier ist nicht die Optik, sondern die Nichtlinearität. Du arbeitest mit Ebenen, du hast einen Rückgängig-Verlauf, du kannst Teile verschieben, skalieren, ausblenden. Das klingt banal, verändert aber die ganze Arbeitsweise. Wer auf Papier gearbeitet hat, muss sich erst umgewöhnen, dass ein Fehler kein Fehler mehr ist, sondern ein Zwischenschritt.
Die erste Grundunterscheidung, die du verstehen musst, bevor du überhaupt vergleichst: Rastergrafik oder Vektorgrafik. Raster arbeitet mit Pixeln, das ist die klassische digitale Malerei, mit Pinseln, Texturen, Verläufen. Vektor arbeitet mit mathematisch definierten Kurven, das lässt sich beliebig skalieren, ohne unscharf zu werden. Für Illustration und Malerei brauchst du meist Raster, für Logos, Icons und alles, was in verschiedenen Größen sauber bleiben soll, brauchst du Vektor. Manche Programme können beides, die meisten sind auf eine Seite spezialisiert.
Wenn du weißt, wofür du zeichnest, hast du die halbe Auswahl schon getroffen. Ein Team, das Verpackungsdesign macht, hat andere Anforderungen als jemand, der Charaktere für ein Spiel entwirft.
Ebenen sind das Rückgrat. Interessant wird es aber erst bei der Verwaltung: Kannst du Ebenen gruppieren, in Ordner packen, Masken anlegen, Mischmodi nutzen? Wenn du an einer komplexen Illustration mit dreißig Ebenen sitzt und keine Ordnerstruktur hast, verlierst du mehr Zeit mit Suchen als mit Zeichnen. Achte in der Demo darauf, wie schnell du eine Ebene findest und ob du sie umbenennen und farblich markieren kannst.
Die Pinsel-Engine entscheidet, wie natürlich sich das Zeichnen anfühlt. Wichtig ist die Reaktion auf Stiftdruck und Neigung: Wird die Linie dünner, wenn du leichter aufdrückst? Kannst du eigene Pinsel bauen oder importieren? Lass das in der Demo unbedingt von der Person testen, die später wirklich zeichnet, nicht von jemandem, der nur ein paar Striche macht. Der Unterschied zwischen einer guten und einer trägen Pinsel-Engine merkt man erst nach zwanzig Minuten echter Arbeit.
Wer freihand tuscht, kennt das Zittern der Linie. Eine gute Stabilisierung fängt das ab. Zu viel davon und die Linie fühlt sich schwammig an, weil sie dem Stift hinterherläuft. Prüfe, ob sich die Stärke einstellen lässt.
Oft unterschätzt, im Alltag zentral. In welchen Formaten kannst du exportieren? Bleiben die Ebenen erhalten, wenn du eine Datei an jemanden weitergibst, der ein anderes Programm nutzt? Wenn dein Kunde eine offene Datei will und dein Programm nur ein proprietäres Format kennt, hast du ein Problem. Ein Programm, das gängige offene Formate lesen und schreiben kann, spart dir viel Ärger an der Schnittstelle zu Kunden und Kollegen.
Wenn du für den Druck arbeitest, brauchst du Farbprofile und die Möglichkeit, im richtigen Farbraum zu arbeiten. Was am Bildschirm leuchtet, sieht im Druck oft matter aus. Ein Programm ohne ordentliches Farbmanagement führt zu bösen Überraschungen beim ersten Andruck.
Eine Leinwand in Druckauflösung mit vielen Ebenen bringt schwache Rechner ins Stocken. Teste in der Demo mit einer realistisch großen Datei, nicht mit einem leeren Blatt. Wie reagiert das Programm, wenn du zoomst, drehst, eine große Ebene verschiebst?
Der häufigste Denkfehler: Man vergleicht Funktionslisten und nimmt das Programm mit den meisten Häkchen. Besser ist die umgekehrte Richtung. Schreib auf, was du in einer typischen Woche wirklich tust. Malst du, oder illustrierst du mit klaren Linien? Arbeitest du allein oder gibst du Dateien weiter? Druckst du, oder bleibt alles digital? Aus diesen Antworten ergibt sich, welche Kategorie du überhaupt brauchst.
Manche Programme laufen nur auf bestimmten Systemen oder sind für Tablets gebaut, andere für den Desktop. Prüfe, ob dein Stift-Tablet ordentlich unterstützt wird, denn nichts frustriert mehr als eine Software, die den Stiftdruck nicht sauber erkennt. Wenn du unterwegs auf einem Tablet und im Studio am Desktop arbeitest, achte darauf, dass die Dateien zwischen beiden Geräten wandern können.
Mächtige Programme haben oft eine steile Lernkurve. Für einen Profi ist das kein Argument, für jemanden, der nur gelegentlich zeichnet, kann es das Ausschlusskriterium sein. Frag dich ehrlich, wie viel Zeit du in das Erlernen stecken willst und ob es genug Tutorials und Community gibt.
Ein Programm mit großer Nutzerbasis hat mehr Anleitungen, mehr fertige Pinsel, mehr Antworten auf Fragen. Das ist ein realer Vorteil, den man in keiner Funktionsliste sieht. Such einmal aktiv nach Tutorials zu einer konkreten Technik und schau, was du findest.

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Entscheidung von jemandem getroffen wird, der nie selbst zeichnet. Der Chef schaut auf eine saubere Oberfläche und eine lange Funktionsliste und kauft. Zwei Wochen später sitzt die Person davor, die täglich damit arbeiten muss, und merkt, dass sich die Pinsel zäh anfühlen und die Ebenenverwaltung im Weg ist. Meine Regel ist simpel: Wer damit arbeitet, muss vor dem Kauf eine echte Aufgabe damit erledigen, nicht ein paar Teststriche machen.
Beim Preis gibt es im Wesentlichen drei Modelle, und du solltest wissen, welches zu dir passt, bevor du dich auf eine Zahl fixierst.
Du zahlst einmal und besitzt eine Version. Updates auf größere neue Versionen kosten oft extra. Das ist planbar und über die Jahre gerechnet oft günstiger, wenn du nicht jedes Update brauchst. Der Nachteil: Irgendwann läuft die alte Version vielleicht nicht mehr sauber auf einem neuen Betriebssystem.
Du zahlst monatlich oder jährlich und bekommst laufend Updates. Für Betriebe attraktiv, weil es eine laufende Betriebsausgabe ist und du immer aktuell bist. Rechne aber ehrlich hoch, was das über mehrere Jahre kostet, denn hier summiert sich einiges. Und prüfe, was passiert, wenn du kündigst: Kannst du deine Dateien noch öffnen, oder brauchst du das Abo, um überhaupt an deine Arbeit zu kommen?
Es gibt ernstzunehmende kostenlose Optionen. Kostenlos heißt aber nicht kostenfrei, denn die eigentlichen Kosten stecken oft woanders: in der Einarbeitung, in fehlendem Support, in Zeit, die du mit Workarounds verbringst. Für den Einstieg oder für gelegentliche Nutzung kann das genau richtig sein.
Denk an das, was nicht auf der Preisseite steht: Braucht die Software leistungsfähige Hardware, die du erst kaufen musst? Kosten zusätzliche Pinselpakete oder Materialien extra? Fällt Schulungszeit an, in der niemand produktiv ist? Diese Posten sind bei einer echten Kostenrechnung oft größer als der reine Lizenzpreis.
Ich habe es mehrfach gesehen: Der Chef schaut sich die Demo an, findet die Oberfläche aufgeräumt und entscheidet. Zwei Wochen später sitzt die Person, die wirklich zeichnet, davor und kommt nicht klar, weil die Pinsel-Engine sich zäh anfühlt. Wer täglich damit arbeitet, muss vor dem Kauf mindestens eine echte Aufgabe damit erledigen.
Eine Demo mit einer neuen, leeren Datei sagt dir nichts über den Alltag. Die Probleme kommen bei komplexen Dateien mit vielen Ebenen und in Druckauflösung. Nimm eine realistische Datei und arbeite eine echte Aufgabe durch.
Jemand arbeitet monatelang in einem proprietären Format und stellt beim ersten Kundenprojekt fest, dass der Kunde das Format nicht öffnen kann und die Ebenen beim Export verlorengehen. Kläre die Formatfrage, bevor du dich einarbeitest, nicht danach.
Alles leuchtet am Bildschirm, dann kommt der Andruck und die Farben sind flau. Wer für Druck arbeitet, muss den Farbraum von Anfang an richtig einstellen und mit einem kalibrierten Bildschirm arbeiten.
Eine große Illustration steckt oft in einer einzigen Datei. Geht die verloren, ist die Arbeit von Tagen weg. Überleg dir vor dem ersten Projekt, wie und wohin du automatisch sicherst.
Gerade im Betrieb gilt: Eine Lizenz für den privaten Gebrauch deckt die kommerzielle Nutzung oft nicht ab. Lies nach, ob die Lizenz gewerbliche Arbeit erlaubt und ob sie pro Person oder pro Gerät gilt. Bei quelloffener Software solltest du die konkrete Lizenz prüfen, denn nicht jede erlaubt jede Verwendung.
Wenn die Software Dateien in einer Cloud speichert oder synchronisiert, verlassen deine Daten möglicherweise deinen Rechner. Bei Kundenprojekten mit vertraulichen Inhalten musst du wissen, wo diese Daten liegen und ob der Anbieter DSGVO-konform arbeitet. Prüfe, ob du einen Auftragsverarbeitungsvertrag brauchst, wenn personenbezogene Daten im Spiel sind.
Pinsel, Texturen und Vorlagen, die mitgeliefert werden, unterliegen eigenen Nutzungsbedingungen. Nicht alles, was im Programm steckt, darfst du automatisch kommerziell weiterverwenden. Bei Schriften ist das ein häufiger Stolperstein.
Wenn du für Kunden zeichnest, regelt ein Vertrag, welche Nutzungsrechte übergehen. Das hat nichts mit der Software zu tun, wird aber gern vergessen. Kläre schriftlich, ob der Kunde die Datei bekommt und was er damit tun darf.
Nimm dir zehn Minuten und notiere, was du in einer typischen Woche zeichnest, für welches Medium (Druck, Web, Spiel), allein oder im Team, und wohin die Dateien am Ende gehen. Diese Notiz ist dein Filter für alles Weitere.
Entscheide anhand von Schritt eins, ob du Raster, Vektor oder beides brauchst und ob du Desktop, Tablet oder beides bedienst. Damit fällt schon der größte Teil der Optionen weg.
Such dir eine reale Aufgabe aus, die du kennst, und arbeite sie in jedem Kandidaten durch, von der leeren Leinwand bis zum fertigen Export. Lass das die Person machen, die später wirklich damit arbeitet. Achte auf das Gefühl der Pinsel, die Geschwindigkeit bei großen Dateien und darauf, wie leicht du zum fertigen Export kommst.
Exportiere aus dem Test und öffne die Datei dort, wo sie am Ende landet, beim Kunden, in der Druckerei, im nächsten Programm. Wenn Ebenen oder Farben dabei kaputtgehen, weißt du das jetzt und nicht mitten im Projekt.
Rechne nicht den Monatspreis, sondern die Summe über drei Jahre, inklusive Hardware, Zusatzmaterialien und Schulungszeit. Vergleiche Einmalkauf gegen Abo mit diesem Zeithorizont, dann siehst du das echte Bild.
Bevor du zusagst: Kläre dein Backup-Konzept und lies die Lizenz auf gewerbliche Nutzung. Erst dann triffst du die Entscheidung. So ist sie fundiert und nicht auf einen schönen ersten Eindruck gebaut.
Wenn du diese sechs Schritte gehst, entscheidest du nicht nach Gefühl und nicht nach Funktionsliste, sondern nach dem, was in deinem Alltag wirklich zählt.
Häufige Fragen
Raster arbeitet mit Pixeln und eignet sich für Malerei, Illustration mit Texturen und alles Malerische. Vektor arbeitet mit mathematisch definierten Kurven und lässt sich beliebig skalieren, ohne unscharf zu werden, ideal für Logos und Icons. Für malerische Arbeit brauchst du meist Raster, für skalierbare Grafiken Vektor. Manche Programme können beides, spezialisieren sich aber oft auf eine Seite.
Für ernsthaftes Zeichnen ja, weil du Stiftdruck und Neigung brauchst, um die Liniendicke natürlich zu steuern. Mit der Maus geht es technisch, ist aber für freihändiges Zeichnen kaum praktikabel. Achte darauf, dass die Software den Stiftdruck deines Tablets sauber erkennt, das solltest du vor dem Kauf testen.
Das hängt von deiner Nutzung ab. Ein Einmalkauf ist über mehrere Jahre oft günstiger, wenn du nicht jedes Update brauchst. Ein Abo hält dich immer aktuell und ist als laufende Betriebsausgabe planbar. Rechne die Kosten über drei Jahre durch und prüfe beim Abo, ob du deine Dateien nach einer Kündigung noch öffnen kannst.
Das kommt auf die Lizenz an und ist nicht automatisch erlaubt. Manche kostenlosen und quelloffenen Programme erlauben kommerzielle Nutzung, andere nicht. Lies die konkreten Lizenzbedingungen, bevor du sie im Betrieb einsetzt. Beachte auch, dass mitgelieferte Pinsel und Texturen eigene Nutzungsbedingungen haben können.
Für Druck brauchst du ein ordentliches Farbmanagement mit passenden Farbprofilen, oft im CMYK-Bereich, während Bildschirmarbeit in RGB läuft. Stell das von Anfang an richtig ein, denn was am Bildschirm leuchtet, wirkt im Druck oft matter. Arbeite dazu mit einem kalibrierten Bildschirm, sonst gibt es beim ersten Andruck Überraschungen.
Kläre die Formatfrage, bevor du dich in ein Programm einarbeitest, nicht danach. Prüfe, ob deine Software gängige offene Formate exportieren kann und ob dabei Ebenen und Farben erhalten bleiben. Öffne eine Testdatei dort, wo sie am Ende landen soll, beim Kunden oder in der Druckerei, um sicherzugehen.
Teste mit einer realistisch großen Datei und einer echten Aufgabe, nicht mit einem leeren Blatt. Lass die Person testen, die später wirklich damit arbeitet. Achte auf das Gefühl der Pinsel bei Stiftdruck, die Geschwindigkeit bei vielen Ebenen und darauf, wie leicht du zum fertigen Export kommst.
Ja, wenn die Software Dateien in einer Cloud speichert oder synchronisiert, verlassen deine Daten deinen Rechner. Bei vertraulichen Kundenprojekten musst du wissen, wo die Daten liegen und ob der Anbieter DSGVO-konform arbeitet. Sind personenbezogene Daten im Spiel, prüfe, ob du einen Auftragsverarbeitungsvertrag brauchst.
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