Projekte und Aufgaben fuer Teams.
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Webanalytik-Plattform zur Erfassung und Analyse von Besucherverhalten auf Websites und in Apps. Du erhältst Einblicke in Besucherwege, Interaktionen, Kampagnen-Performance und Shop-Verhalten ohne Datenverlust durch DSGVO-konforme Messung.
Eine Plattform zum Design, zur Analyse und Optimierung von Customer Journeys über Teams und Kanäle hinweg. Die Software verbindet Datenquellen mit Journey Maps und ermöglicht es Betrieben, Kundenerlebnisse messbar zu visualisieren und zu verbessern.
Eine Analytics-Plattform, die Unternehmen ermöglicht, Web- und App-Daten zu sammeln, zu analysieren und zu aktivieren, dabei aber die Datenschutz-Compliance wahrt. Sie bietet umfassende Funktionen zur Nachverfolgung von Nutzerverhalten und Optimierung von Kundenerfahrung.
Plattform zur umfassenden Erfassung und Analyse von Kundenerfahrungen über alle Touchpoints hinweg. Die Software ermöglicht es Unternehmen, Feedback zu sammeln, Erkenntnisse zu gewinnen und Massnahmen zur Verbesserung der Kundenloyalität einzuleiten.
Pipedrive ist eine CRM- und Pipeline-Management-Software, mit der du deine Vertriebsprozesse tracken, Leads verwalten und Deals mit KI-Unterstützung abschließen kannst. Die Lösung automatisiert Verkaufsgespräche und hilft dir, deinen gesamten Vertriebsprozess zu optimieren.
Marketing- und Sales-Automation-Plattform für mittelständische und größere Unternehmen, die bestehende CRM- und Systemlandschaften durch personalisierte Kundenkommunikation und prozessübergreifende Orchestrierung ergänzt. Made in Germany, DSGVO-konform und mit über 25 Jahren Erfahrung.
Eine cloudbasierte Plattform zum Erstellen, Versenden und Analysieren von Online-Umfragen mit integrierten KI-Funktionen. Die Software richtet sich an Marktforschungsexperten, CX-Teams und HR-Abteilungen und bietet Dashboards, Sentiment-Analyse und automatisierte Auswertungen.
Eine Experience-Management-Plattform, die Signale aus verschiedenen Kundenkontaktpunkten sammelt und analysiert, um verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kundenerfahrungen zu optimieren und automatisiert Reaktionen auf erkannte Probleme.
Salesforce ist eine CRM-Plattform, die es Betrieben ermöglicht, Kundeninteraktionen über verschiedene Kontaktpunkte hinweg zu analysieren und zu optimieren. Die Lösung kombiniert KI-gestützte Funktionen mit Datenanalysen, um Kundenreisen nachzuverfolgbar zu machen und zu personalisieren.
Miro ist eine kollaborative Arbeitsplattform, auf der Teams gemeinsam planen, visualisieren und analysieren können. Die Plattform unterstützt Customer-Journey-Mapping neben anderen Anwendungsfällen wie Roadmap-Planung, Diagrammerstellung und Workshops.
Eine KI-gestützte Plattform zur Analyse und Optimierung von Kundenerlebnissen über verschiedene Touchpoints hinweg. Die Software verbindet unterschiedliche Datentypen und wandelt sie in verwertbare Erkenntnisse um.
Eine Plattform zur Überwachung von Gesprächen in sozialen Medien und digitalen Kanälen, um Kundenverhalten zu analysieren und Markenperformance zu messen. Sie ermöglicht es Unternehmen, Trends zu erkennen, Kundenbedürfnisse zu verstehen und ihre Marketing- und Produktentwicklungsstrategien datengestützt anzupassen.
Eine CRM-Plattform aus Deutschland, die Bauunternehmen bei der Verwaltung von Kundenkontakten, Vertriebsprozessen, Marketing und Kundenservice unterstützt. Die Software lässt sich flexibel an die Anforderungen des Unternehmens anpassen.
Eine Umfrageplattform zur Erstellung und Durchführung von Befragungen, einschließlich spezialisierter Vorlagen für 360-Grad-Feedback von Mitarbeitenden. Die Software ermöglicht es Organisationen, strukturiertes Feedback zu sammeln und auszuwerten.
KI-gestützte Umfrage- und Feedback-Software, mit der du Befragungen von der Erstellung bis zur Analyse in einer zentralen Plattform durchführst. Du kannst Feedback von Mitarbeitern und Kunden an verschiedenen Touchpoints erfassen und auswerten, um Erkenntnisse für deine Geschäftstätigkeit zu gewinnen.
Eine Plattform zur Vereinheitlichung von Datenverarbeitung, Analytik und KI-Workflows. Mit ihr lassen sich Kundenmuster erkennen, Outcomes vorhersagen und Abläufe automatisieren.
Eine Plattform mit KI-gestützter Technologie, die Nutzerverhalten über verschiedene Anwendungen hinweg analysiert und dokumentiert. Sie unterstützt Unternehmen dabei, die Nutzung ihrer Software-Tools zu optimieren und Arbeitsabläufe zu automatisieren.
Umfassende CRM-Plattform mit integrierten Lösungen für Marketing, Vertrieb, Kundenservice und Content-Management. Die Software läuft auf einer KI-gestützten Basis und bietet sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Abonnements.
Eine KI-gestützte Plattform zum Erstellen und Optimieren digitaler Erfahrungen mit integriertem A/B-Testing. Du kannst kontinuierlich Tests durchführen, Inhalte personalisieren und die Auswirkungen nachweisen.
Eine Business-Management-Software, die CRM, Rechnungsverwaltung, Angebote und Projektmanagement in einer Plattform vereint. Ermöglicht es Betrieben, Kundendaten zentral zu speichern und den Geschäftsbetrieb zu organisieren.
Eine Customer-Journey-Analyse zeigt dir, welchen Weg ein Kunde nimmt, bevor er kauft, kündigt oder abspringt. Sie verbindet einzelne Kontaktpunkte zu einer Kette: der erste Klick auf eine Anzeige, der Besuch auf der Website, die Anmeldung zum Newsletter, das erste Gespräch mit dem Vertrieb, der Kauf, die Reklamation. Ohne eine solche Analyse siehst du nur einzelne Zahlen: hier ein paar Besucher, da ein paar Bestellungen. Was dazwischen passiert, bleibt dunkel.
Der eigentliche Nutzen liegt darin, dass du erkennst, wo Menschen hängenbleiben. Ein Betrieb glaubt oft, das Problem sei der Preis. Dann zeigt die Analyse, dass die meisten Leute schon beim Ausfüllen eines viel zu langen Formulars abspringen. Das ist ein anderer Befund und er führt zu einer anderen Entscheidung.
Klassische Webanalyse zählt Ereignisse: Seitenaufrufe, Klicks, Verweildauer. Eine Customer-Journey-Analyse ordnet diese Ereignisse einer Person oder einem anonymen Profil über die Zeit zu. Der Punkt ist die Reihenfolge und die Verbindung über mehrere Sitzungen und mehrere Kanäle hinweg. Jemand sieht deine Anzeige am Handy, sucht abends am Laptop weiter und kauft drei Tage später im Laden. Das als einen Vorgang zu erkennen, ist die Kernaufgabe.
Eine solche Software liefert dir keine fertigen Antworten. Sie liefert dir Daten, die du interpretieren musst. Wenn niemand im Betrieb Zeit hat, sich die Auswertungen anzusehen und Schlüsse zu ziehen, bleibt das Tool teures Beiwerk. Die Analyse ersetzt kein Nachdenken, sie macht es nur möglich.
Die wichtigste Funktion ist, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzubringen: Website, E-Mail, Werbeplattformen, dein CRM, manchmal auch Kassensysteme. Achte darauf, dass die Software die Systeme anbindet, die du tatsächlich nutzt. Eine schöne Liste möglicher Anbindungen hilft dir nichts, wenn ausgerechnet dein Shopsystem oder dein CRM fehlt.
Ein gutes Werkzeug erkennt, dass zwei Besuche zur selben Person gehören, sobald sich jemand anmeldet oder eine E-Mail-Adresse hinterlässt. Frag in der Demo konkret, wie das funktioniert und ab welchem Punkt eine anonyme Sitzung zu einem bekannten Kontakt wird. Das hat direkte Folgen für den Datenschutz.
Mit einer Trichteransicht legst du fest: erst Schritt A, dann B, dann C. Die Software zeigt, wie viele Menschen jeden Schritt schaffen. Die Pfadanalyse dreht das um und zeigt, welche Wege Leute wirklich nehmen, auch die, die du nicht erwartet hast. Beide Ansichten brauchst du, denn dein geplanter Trichter und das echte Verhalten weichen meistens voneinander ab.
Du willst nicht den Durchschnitt aller Kunden sehen, sondern einzelne Gruppen: Neukunden gegen Bestandskunden, Handy gegen Desktop, eine Kampagne gegen die andere. Prüfe, wie leicht sich Segmente bilden lassen und ob du sie speichern und später wiederverwenden kannst.
Attribution beantwortet die Frage, welcher Kontaktpunkt wie viel zum Abschluss beigetragen hat. Es gibt verschiedene Modelle dafür, und keins ist die eine Wahrheit. Wichtig ist, dass du das Modell nachvollziehen und wechseln kannst, statt einer schwarzen Kiste zu vertrauen.
Kannst du Rohdaten exportieren, wenn du sie brauchst? Kannst du dir eine Benachrichtigung einrichten, wenn ein Wert einbricht? Diese eher unscheinbaren Funktionen entscheiden oft darüber, ob ein Tool im Alltag benutzt wird oder in Vergessenheit gerät.
Ein verbreiteter Fehler ist, dass der Chef sich die Demo ansieht und beeindruckt ist. Später sitzt aber jemand aus dem Marketing oder dem Vertrieb davor und findet sich nicht zurecht. Gib in der Demo die Maus an die Person weiter, die das Tool täglich nutzen wird, und stell ihr eine echte Aufgabe: Bau einen Trichter für unseren Bestellprozess.
Bevor du unterschreibst, muss geklärt sein, dass deine Bestandssysteme sich verbinden lassen. Verlang, dass der Anbieter die Anbindung an dein CRM und dein Shopsystem in einer Testumgebung vorführt, nicht nur beschreibt. Ich habe Betriebe gesehen, die nach dem Kauf gemerkt haben, dass die versprochene Schnittstelle nur mit teurem Zusatzpaket funktioniert.
Stell dir vor, du wechselst in zwei Jahren den Anbieter. Kommst du dann an deine historischen Daten heran, und in welchem Format? Ein Tool, das dich beim Ausstieg im Regen stehen lässt, bindet dich stärker, als dir lieb ist. Klär das vor dem Einstieg.
Viele Preismodelle hängen an der Menge der erfassten Ereignisse oder Kontakte. Schätze dein Volumen realistisch und frag, was passiert, wenn du es überschreitest: wird gedrosselt, wird nachberechnet, wird gesperrt? Diese Frage vor der Unterschrift zu stellen erspart dir böse Rechnungen.

Der häufigste Fehler, den ich sehe, ist, dass Betriebe die Software kaufen, bevor sie wissen, welche Frage sie eigentlich beantworten wollen. Sie sind vom Funktionsumfang beeindruckt und stehen dann vor einem Dashboard, das viel zeigt und nichts entscheidet. Ich frage in solchen Gesprächen immer zuerst: Was willst du damit herausfinden? Wenn darauf keine klare Antwort kommt, hilft auch das beste Tool nicht weiter. Erst die Frage, dann das Werkzeug, nie umgekehrt.
Die Lizenzgebühr ist nur ein Teil der Kosten. Ich habe zu oft erlebt, dass Betriebe nur auf den Monatspreis schauen und dann von den Nebenkosten überrascht werden.
Am häufigsten wird nach Volumen abgerechnet: nach Zahl der erfassten Ereignisse, nach Zahl der Kontakte oder nach Datenmenge. Daneben gibt es Modelle nach Zahl der Nutzerzugänge und Modelle mit gestaffelten Paketen, die bestimmte Funktionen erst in höheren Stufen freischalten. Achte darauf, in welcher Stufe die Funktionen liegen, die du wirklich brauchst, denn oft ist genau die entscheidende Funktion im teureren Paket.
Die Einrichtung kostet Arbeitszeit, deine eigene oder die einer Agentur. Das Anbinden der Systeme, das Definieren der Ereignisse, das Aufsetzen der ersten Auswertungen: das ist Aufwand, der vor dem ersten nützlichen Ergebnis anfällt. Dazu kommt Schulung, denn ein Tool, das niemand bedienen kann, bringt nichts. Und es kommt laufende Pflege dazu, weil sich deine Website und deine Kampagnen ändern und die Erfassung mitwachsen muss.
Rechne nicht mit dem ersten Monat, sondern mit zwei bis drei Jahren. Frag nach, wie sich der Preis bei wachsendem Volumen entwickelt, und lass dir sagen, ob es Preisbindungen oder jährliche Erhöhungen gibt. Ein günstiger Einstieg, der sich bei doppeltem Datenvolumen vervielfacht, ist am Ende teurer als ein transparentes Modell.
Ein häufiger Anfängerfehler ist, jedes denkbare Ereignis zu erfassen, weil man es ja später vielleicht braucht. Das Ergebnis ist ein Datenberg, in dem niemand mehr etwas findet, und höhere Kosten. Fang mit den wenigen Ereignissen an, die deine wichtigsten Fragen beantworten, und erweitere gezielt.
Manche Betriebe kaufen ein Tool, weil ein Mitbewerber es hat, ohne vorher zu formulieren, welche Frage sie eigentlich beantworten wollen. Ohne konkrete Frage bleibt jedes Dashboard ein hübsches Bild ohne Konsequenz. Schreib vorher auf: Wir wollen wissen, warum Warenkörbe abgebrochen werden. Dann weißt du, was die Software leisten muss.
Ein Tool wird eingeführt, alle finden es gut, und nach drei Monaten schaut keiner mehr hinein, weil sich niemand verantwortlich fühlt. Benenne von Anfang an eine Person, die die Auswertungen betreut und regelmäßig berichtet, auch wenn es nur eine halbe Stunde pro Woche ist.
Ein Klassiker: Die Zahlen im Tool weichen von den Zahlen im Shopsystem ab, und niemand weiß, welchen man glauben soll. Das entsteht meist durch falsch eingerichtete Erfassung oder durch unterschiedliche Zählweisen. Klär früh, welche Quelle für welche Kennzahl die maßgebliche ist, und prüfe die Erfassung an einem echten Vorgang gegen.
Customer-Journey-Analyse berührt personenbezogene Daten, sobald du einzelne Personen über die Zeit verfolgst. Damit gilt die Datenschutz-Grundverordnung, in Deutschland ergänzt durch das Bundesdatenschutzgesetz und für Cookies und ähnliche Technologien durch das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz. In Österreich und der Schweiz gelten eigene, in Teilen abweichende Regeln, die Schweiz mit ihrem Datenschutzgesetz.
Für das Setzen nicht notwendiger Cookies und für das Verfolgen über verschiedene Sitzungen brauchst du in der Regel eine Einwilligung der betroffenen Person. Das heißt: Deine Analyse darf erst dann greifen, wenn jemand zugestimmt hat. Prüfe, ob das Tool damit umgehen kann, dass ein Teil deiner Besucher nicht zustimmt, und ob es einen anonymen Modus bietet.
Wenn ein Anbieter Daten in deinem Auftrag verarbeitet, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Kläre, wo die Daten gespeichert werden. Bei Anbietern mit Servern außerhalb der EU stellt sich die Frage des zulässigen Datentransfers, die du sauber dokumentieren musst.
Du musst die Verarbeitung in deinem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten festhalten und in deiner Datenschutzerklärung transparent beschreiben. Menschen haben das Recht, Auskunft über ihre Daten zu verlangen und ihre Löschung zu fordern. Prüfe, ob das Tool dir ermöglicht, Daten einer einzelnen Person zu finden und zu löschen. Bei größeren Vorhaben kann eine Datenschutz-Folgenabschätzung nötig sein. Im Zweifel hol dir dazu rechtlichen Rat, denn das hier ist keine Rechtsberatung.
Bevor du irgendein Tool ansiehst, schreib auf, welche zwei oder drei Fragen dich am meisten beschäftigen. Zum Beispiel: An welcher Stelle brechen Neukunden den Bestellprozess ab? Welche Kampagne bringt Kunden, die wiederkommen? Diese Fragen sind dein Maßstab für jede Entscheidung.
Mach eine Liste deiner Systeme, die Daten liefern sollen: Website, Shop, CRM, Werbekonten. Schätz dein monatliches Volumen an Besuchern und Ereignissen. Diese Liste brauchst du für jedes Anbietergespräch.
Such dir aus der Übersicht über diesem Guide eine überschaubare Zahl von Kandidaten aus, die zu deiner Größe und deinen Systemen passen. Mehr als drei ernsthafte Kandidaten überfordern die Bewertung nur.
Lass dir jedes Tool live vorführen und gib der Person, die später damit arbeitet, eine konkrete Aufgabe zum Selbstmachen. Verlang die Anbindung deines wichtigsten Systems in einer Testumgebung. Notiere, wie lange die Person für die Aufgabe braucht und wo sie stockt.
Hol dir für jeden Kandidaten die Kosten über drei Jahre, inklusive Einrichtung, Schulung und Wachstum des Volumens. Frag ausdrücklich, was bei Überschreitung des Volumens passiert und wie du im Fall des Ausstiegs an deine Daten kommst.
Lass dir den Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Angaben zum Serverstandort vor der Unterschrift geben und lass sie von der zuständigen Person prüfen. Wenn ein Anbieter hier ausweicht, ist das ein Warnzeichen.
Start mit den wenigen Ereignissen, die deine Ausgangsfragen beantworten. Benenne eine verantwortliche Person und einen festen Termin, an dem sie berichtet. Erweitere erst, wenn das Grundgerüst läuft und Antworten liefert.
Häufige Fragen
Eine Customer-Journey-Analyse verbindet die einzelnen Kontaktpunkte eines Kunden zu einer nachvollziehbaren Kette, vom ersten Klick bis zum Kauf oder zur Kündigung. Sie zeigt dir die Reihenfolge und die Zusammenhänge über mehrere Sitzungen und Kanäle hinweg. So erkennst du, an welcher Stelle Menschen abspringen und warum.
Klassische Webanalyse zählt einzelne Ereignisse wie Seitenaufrufe und Klicks. Eine Customer-Journey-Analyse ordnet diese Ereignisse einer Person über die Zeit und über mehrere Kanäle zu. Damit siehst du den ganzen Weg statt nur einzelne Momentaufnahmen.
In der Regel ja, sobald du nicht notwendige Cookies setzt oder Personen über mehrere Sitzungen verfolgst, brauchst du eine Einwilligung. Die Analyse darf dann erst greifen, wenn jemand zugestimmt hat. Prüfe, ob dein Tool auch mit Besuchern umgehen kann, die nicht zustimmen.
Feste Preise lassen sich nicht pauschal nennen, weil die meisten Anbieter nach Volumen, nach Kontakten oder in gestaffelten Paketen abrechnen. Zur Lizenzgebühr kommen Kosten für Einrichtung, Schulung und laufende Pflege. Rechne immer über zwei bis drei Jahre und kläre, was bei steigendem Datenvolumen passiert.
Am wichtigsten sind die Zusammenführung von Daten aus deinen echten Systemen, die Erkennung derselben Person über mehrere Sitzungen, Trichter- und Pfadanalysen sowie eine leichte Segmentierung. Ebenfalls nützlich sind Export von Rohdaten und Benachrichtigungen bei auffälligen Werten. Eine lange Funktionsliste hilft nur, wenn genau deine Systeme dabei sind.
Benenne von Anfang an eine konkrete Person, die die Auswertungen betreut und regelmäßig berichtet. Ohne feste Zuständigkeit gerät ein Tool nach wenigen Monaten in Vergessenheit. Ein fester Berichtstermin, auch wenn er nur eine halbe Stunde dauert, hält die Nutzung am Leben.
Solche Abweichungen entstehen meist durch falsch eingerichtete Erfassung oder durch unterschiedliche Zählweisen. Kläre früh, welche Quelle für welche Kennzahl maßgeblich ist. Prüfe die Erfassung an einem echten Vorgang gegen, bevor du dich auf die Zahlen verlässt.
Das hängt vom Anbieter ab und sollte vor dem Einstieg geklärt sein. Frag, ob und in welchem Format du deine historischen Daten exportieren kannst. Ein Tool, das dich beim Ausstieg im Regen stehen lässt, bindet dich stärker, als dir lieb ist.
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