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/grundrissplaner
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Planner 5D ist eine KI gestützte Software zur Planung von Häusern, Innenräumen und Grundrissen in 2D und 3D. Nutzer können Grundrisse erstellen, Räume einrichten und ihre Entwürfe mit realistischen 4K Renderings visualisieren.
Kernfunktionen
2D- und 3D-Grundrisserstellung
AI Floor Plan Converter zum Umwandeln hochgeladener Grundrisse
KI-Designgenerator zur automatischen Erstellung von Designs
Möbel- und Dekorbibliothek mit über 8.000 Gegenständen
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Preis
Free USD 0; Premium USD 4.99 pro Monat (59.99 jährlich oder 19.99 pro Monat); Professional USD 33.33 pro Monat (399.99 jährlich oder 49.99 pro Monat); Enterprise: individuell
Der 3D Architekt ist eine Architektursoftware, mit der Du Grundrisse parallel in 2D und 3D nach deutschen und europäischen Baustandards erstellen kannst. Sie richtet sich auch an Einsteiger ohne fachliche Vorkenntnisse.
Kernfunktionen
Grundrisserstellung nach deutschen Baustandards inklusive Elektro-, Sanitär- und Heizungsplanung
Paralleles Arbeiten in 2D-Grundriss und 3D-Modell
Automatische Raumerkennung, Dach- und Treppenkonstruktion
Berechnung von Wohnfläche und Nutzfläche (WoFlV, DIN 277)
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Preis
3D Architekt Basic 99,99 €, 3D Architekt Advance 119,99 €, 3D Architekt Professional 149,99 €
HausDesigner3D ist eine Windows-Software zur Haus-, Wohnungs- und Grundrissplanung mit paralleler 2D- und 3D-Ansicht. Sie richtet sich auch an Laien und ermöglicht eine fotorealistische Visualisierung in Echtzeit.
Kernfunktionen
Grundrisserstellung nach deutschen Baustandards
3D Visualisierung in Echtzeit und fotorealistische Ansicht
Paralleles Arbeiten in 2D und 3D
Import und Export von Grundrissen und Bauplänen
Bewertung
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Preis
HausDesigner3D Beginner 79,99€, HausDesigner3D Premium 99,99€, HausDesigner3D Professional 3 149,99€
Bauplanung und Hausplanung für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Plan7Architekt ist eine CAD Software zur Haus und Grundrissplanung in 2D und 3D, mit der auch Laien baugenehmigungsfähige Pläne nach deutschen, österreichischen und schweizerischen Standards erstellen können.
Kernfunktionen
Grundrisserstellung in 2D und 3D
Hausplanung Stockwerk für Stockwerk
Raumplanung und Einrichtung
3D Visualisierung
Bewertung
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Preis
Plan7Architekt Basic 99,99€, Plan7Architekt Expert 119,99€, Plan7Architekt Pro 149,99€
3D-Hausplanung für Bau, Renovierung und Innenarchitektur
Cedreo ist eine 3D-Hausplanungssoftware, mit der Bauprofis komplette Bauprojekte samt Grundrissen, Geländeplanung und fotorealistischen 3D-Darstellungen in kurzer Zeit erstellen können. Sie unterstützt den gesamten Vertriebsprozess von der Konzeption bis zur Kundenpräsentation.
cadvilla ist eine CAD-Software für Windows, mit der du Häuser, Wohnungen und gewerbliche Immobilien in 2D planen und in 3D fotorealistisch visualisieren kannst. Sie richtet sich sowohl an Einsteiger ohne Vorkenntnisse als auch an anspruchsvolle Anwender.
Kernfunktionen
Zeichnen von Grundrissen in 2D und 3D
Automatische Erstellung eines 3D Modells in Echtzeit
Planung von Innenwänden und Dachlösungen
Einrichtung und individuelle Raumplanung
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Preis
cadvilla basic € 39,95, cadvilla basic plus € 59,95, cadvilla professional € 124,95, cadvilla prof. plus € 219,00
Private Wohnungsplanung und Innenraumgestaltung, sowie Planung für gewerbliche Räume wie Büros, Restaurants, Fitnessstudios, Läden, Friseursalons und Werkstätten.
Online-Tool zum Erstellen von 2D- und 3D-Grundrissen und Innenraumplanung. Die Software ermöglicht es dir, Räume zu planen, Möbel zu platzieren und verschiedene Gestaltungsoptionen zu visualisieren.
Kernfunktionen
5000+ 3D-Möbel- und Dekorationsmodelle
3500+ hochwertige Materialien, Fliesen und Texturen
2D- und 3D-Grundrissdesign
Elektroinstallationen, Schalter und Beleuchtung visualisierbar
Immobilienmakler und Immobilienprofis im DACH-Raum für die Inszenierungs- und Vermarktung von Immobilien
KI-gestützte Software für Immobilienprofis, die aus Fotos automatisch virtuelle Grundrisse, möblierte Staging-Bilder, Videos und Exposés erstellt. Das Programm richtet leere oder möblierte Räume in verschiedenen Stilen ein und generiert gleichzeitig Marketingmaterialien.
Kernfunktionen
KI-Möblierung in mehreren Stilen (Modern, Skandinavisch, Klassisch, Luxus)
Professionelle und private Nutzer, die Grundrisse, Diagramme und visuelle Inhalte erstellen möchten
Visual Paradigm Online ist eine cloudbasierte Suite mit einem integrierten Grundriss-Designer, mit dem du Grundrisse erstellen und bearbeiten kannst. Die Plattform bietet zusätzlich zahlreiche weitere Designwerkzeuge wie Diagramm-Maker, Grafik-Designer und Animationsfunktionen.
Kernfunktionen
Floor Plan (Grundriss-Editor)
Diagramm-Maker für verschiedene Diagrammtypen
Echtzeit-Kollaboration
Grafik-Design-Tools
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Preis
Kostenlose Version verfügbar, Premium-Optionen erwähnt aber keine genauen Preise angegeben
Eine 2D/3D-Kollaborationsplattform für Bauprojekte, mit der Teams aus Architektur, Ingenieurwesen und Bauwirtschaft Projekte koordinieren können. Die Software ermöglicht zentrale Verwaltung von Zeichnungen, Modellen und Aufgabenverfolgung in einer einzigen Umgebung.
Kernfunktionen
Einheitliche 2D/3D-Umgebung für Zeichnungen und Modelle
Automatisierte Kollisionserkennung und Clash-Detection
Integriertes Aufgabenmanagement mit räumlicher Lokalisation
Echtzeit-Projekt-Dashboards und Datenvisualisierung
Architekturplanung und Grundrissgestaltung für Einfamilienhäuser
Ein Planungstool, das mit KI Grundrisskonzepte generiert und von staatlich geprüften Architekten verfeinert. Es erstellt detaillierte Pläne und 3D-Renderings für Einfamilienhäuser, die auf das Grundstück, das Budget und lokale Bauvorschriften abgestimmt sind.
Kernfunktionen
KI-gestützte Grundriss-Generierung aus Kundenvorgaben
Digitaler Zwilling mit Geodaten des Grundstücks
Architektonische Überarbeitung durch lizenzierte Architekten
Hausplaner und Grundrissplanung für Bauherren und private Nutzer
Du kannst mit Urqitect Grundrisse und Hausentwürfe erstellen, entweder durch einen vereinfachten Konfigurator oder durch freies Zeichnen. Die Software erstellt aus deinen Eingaben auch 3D-Modelle deines Entwurfs.
EdrawMax ist ein Diagramm-Tool, mit dem du über 50 verschiedene Diagrammtypen erstellen kannst, einschließlich Grundrissen. Die Software lässt sich nahtlos in Office-Anwendungen, Notion und Chrome integrieren.
Webbasierte Grundrissplaner-Software, mit der du 2D-Grundrisse zeichnen, in 3D visualisieren und fotorealistische Renderings erstellen kannst. Alles läuft direkt im Browser ohne Installation.
Webbasierte Plattform zum Erstellen, Bearbeiten und Visualisieren von Grundrissen für Wohn- und Gewerbeprojekte. Die Software ermöglicht manuelle Zeichnungen, KI-gestützte automatische Grundrissgenerierung und 3D-Visualisierung.
Kernfunktionen
Manuelle Grundrisszeichnung mit Messwerkzeugen und Raumbibliothek
KI-basierte automatische Grundrissgenerierung aus Textbeschreibungen
2D- zu 3D-Visualisierung mit interaktiver Begehbarkeit
Präzisions-Bearbeitungswerkzeuge mit intelligenter Ausrichtung
Innenarchitektur und Hausplanung für Designer, Marken, Immobilien, Schulen und Privatpersonen
Homestyler ist eine online verfügbare 3D Software zur Gestaltung von Wohnräumen und Grundrissen. Du kannst damit Häuser in 3D planen, einrichten und mit Cloud Rendering visualisieren.
Kernfunktionen
Grundriss aus 2D Skizze automatisch in 3D umwandeln
Einrichtung per Drag and Drop mit über 10 Millionen 3D Möbelmodellen
Innenarchitektur, Raumplanung, Hausrenovierung und Designvisualisierung für Privatpersonen und Profis
KI-gestützte Plattform zur Erstellung und Visualisierung von Grundrissen sowie zur Planung von Renovierungs- und Designprojekten. Mit verschiedenen Tools kannst du Grundrisse generieren, Räume visualisieren und unterschiedliche Gestaltungsvarianten durchprobieren.
Kernfunktionen
KI-Grundrissplaner zum Generieren von Grundrissen
Grundriss-Visualisierer für verschiedene Stile und Ansichten
Architekten, Innenarchitekten, Immobilienmakler, Renovierer und Hausbesitzer zur Grundrissplanung und Visualisierung
Eine cloudbasierte Grundrissplanersoftware, mit der du 2D- und 3D-Grundrisse erstellen, bearbeiten und visualisieren kannst. Die Software bietet KI-gestützte Konvertierung von bestehenden Plänen und ermöglicht einfache Bearbeitung ohne CAD-Kenntnisse.
Kernfunktionen
KI-gestützte Umwandlung von PDFs, Bildern und Scans in editierbare Grundrisse
Intuitive 2D- und 3D-Grundrissbearbeitung mit Magnetfunktion
Möbelplatzierung und individuelles Styling von Materialien und Farben
Technische Details wie Bemaßungen, Raumnamen und Elektropläne
Bewertung
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Preis
ab $12 pro Monat (monatliche Abrechnung) oder $144 pro Jahr (jährliche Abrechnung)
Hausbesitzer, Renovierer und Innendesigner zur Planung und Visualisierung von Immobilien und Umgestaltungen
Online-Software zur Erstellung von 2D-Grundrissen und 3D-Innendesigns ohne professionelle Vorkenntnisse. Du kannst Räume planen, Möbel und Materialien einpassen und deine Projekte speichern oder teilen.
Kernfunktionen
2D-Grundrissplanung mit Wänden in verschiedenen Winkeln und Stärken
3D-Visualisierung und Darstellung aus der Ich-Perspektive
Bibliothek mit tausenden Türen, Fenstern, Bögen und Säulen
Ein Grundrissplaner ist im Kern ein Werkzeug, mit dem du Räume, Wände, Türen und Fenster maßstabsgetreu zeichnest und daraus eine verständliche Darstellung machst. Das klingt banal, ist es aber nicht, denn zwischen einer schnellen Skizze für den Kunden und einem bemaßten Plan, aus dem später ein Handwerker arbeitet, liegen Welten.
Grob gibt es drei Ebenen, die oft im selben Programm stecken, aber unterschiedlich gut umgesetzt sind. Die erste ist die reine Flächenplanung: Du legst Wände, kennzeichnest Räume und bekommst automatisch die Quadratmeter berechnet. Die zweite ist die Einrichtung: Möbel, Küchen, Sanitärobjekte werden platziert, damit der Kunde sich das Ganze vorstellen kann. Die dritte ist die technische Ebene: Bemaßung, Elektro- und Sanitärsymbole, Schnitte, teilweise Export in Formate, die Architekten oder Fachplaner weiterverarbeiten.
Wichtig ist die Unterscheidung zu CAD- und BIM-Software. Ein Grundrissplaner ist bewusst reduziert. Er will schnell und ohne lange Einarbeitung ein Ergebnis liefern. Eine echte CAD-Lösung kann viel mehr, verlangt aber auch deutlich mehr Können und Zeit. Wenn du für Möbelverkauf, erste Kundenberatung oder eine grobe Umbauplanung ein Bild brauchst, ist ein Grundrissplaner richtig. Wenn du einen genehmigungsfähigen Bauantrag brauchst, reicht er in der Regel nicht.
Der häufigste Denkfehler: Menschen glauben, ein hübsches 3D-Bild sei dasselbe wie ein brauchbarer Plan. Ein 3D-Rendering überzeugt den Kunden im Termin, aber der Monteur braucht Maße, keine Perspektive. Kläre für dich vorab, wofür der Output am Ende gebraucht wird.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Wände und Räume sauber setzen
Das Fundament ist die Wandzeichnung. Achte darauf, ob du Wandstärken frei definieren kannst und ob das Programm zwischen tragenden und nichttragenden Wänden unterscheidet. Im Alltag zählt, wie schnell du eine Wand verschiebst und ob die angrenzenden Räume dann automatisch neu berechnet werden. Programme, die bei jeder Änderung das halbe Layout zerschießen, kosten dich später Nerven.
Bemaßung, die man auch drucken kann
Eine automatische Flächenberechnung ist Standard. Interessanter ist, ob du Ketten- und Einzelmaße setzen kannst und ob diese beim Drucken lesbar bleiben. Prüfe in der Demo, wie ein A4- oder A3-Ausdruck aussieht. Oft sieht der Plan am Bildschirm gut aus, aber gedruckt sind die Maßzahlen zu klein oder überlappen sich.
2D und 3D im Wechsel
Die meisten Werkzeuge bieten beides. Entscheidend ist, ob die 3D-Ansicht direkt aus dem 2D-Plan entsteht, ohne dass du doppelt arbeitest. Wenn du für die 3D-Ansicht alles neu modellieren musst, ist das im Betrieb ein Zeitfresser.
Objektbibliotheken
Möbel, Türen, Fenster, Sanitär- und Küchenelemente aus einer Bibliothek sparen viel Zeit. Schau genau hin, ob die Bibliothek für deine Branche passt. Ein Küchenstudio braucht andere Elemente als ein Malerbetrieb, der nur Flächen für Angebote ausmessen will.
Import und Export
Das wird oft unterschätzt. Kannst du einen bestehenden Plan als Bild oder PDF importieren und darüber zeichnen? Kannst du am Ende in ein Format exportieren, das andere weiterverwenden, etwa PDF für den Kunden oder DXF für einen Fachplaner? Wenn deine Daten nur im proprietären Format des Anbieters liegen, bist du gebunden.
Zusammenarbeit
Wenn mehrere Leute am selben Projekt arbeiten, brauchst du eine Antwort auf die Frage, wo die Datei liegt und wer sie gerade bearbeitet. Cloud-basierte Werkzeuge lösen das, bringen aber eigene Fragen zum Datenschutz mit. Dazu unten mehr.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der erste Schritt ist ehrlich: Definiere, wer das Tool benutzt und wofür. Ein Vertriebsmitarbeiter, der beim Kunden schnell einen Raum aufnimmt, hat andere Anforderungen als ein technischer Zeichner im Büro.
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Anbieter. Der Anbieter kennt jede Abkürzung, deine Mitarbeiterin nicht. Gib ihr eine echte Aufgabe: einen typischen Raum aus einem laufenden Auftrag nachzeichnen. Wenn das in der Demo zäh ist, wird es im Alltag nicht besser.
Achte auf die Lernkurve versus deinen tatsächlichen Bedarf. Ein sehr mächtiges Werkzeug, das niemand richtig bedienen kann, ist im Betrieb wertlos. Umgekehrt frustriert ein zu simples Tool, wenn du merkst, dass es die eine Funktion nicht kann, die du wöchentlich brauchst.
Plattform und Geräte
Kläre, ob das Tool im Browser läuft, installiert werden muss oder als App auf dem Tablet funktioniert. Wenn deine Leute vor Ort messen, ist ein Tablet-Workflow gold wert. Wenn alles am Bürorechner passiert, spielt das keine Rolle.
Anbindung an bestehende Prozesse
Überlege, was mit dem Plan danach passiert. Wandert er in ein Angebot, in eine Auftragsmappe, zum Kunden per Mail? Ein Werkzeug, das sich gut in deinen bestehenden Ablauf einfügt, ist mehr wert als eines mit mehr Funktionen, das eine Insel bleibt.
Support und Sprache
Prüfe, ob es deutschsprachigen Support gibt und wie schnell er reagiert. Teste das ruhig vor dem Kauf mit einer echten Frage. Die Antwortzeit in der Testphase ist ein guter Indikator für später.
Das sagt unser Experte zu Grundrissplaner
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe: Der Chef sucht das Tool aus, weil ihn die 3D-Bilder in der Verkaufspräsentation überzeugt haben. Dann sitzt zwei Wochen später die Kollegin davor, die damit wirklich arbeiten soll, und kommt mit der Bemaßung nicht klar. Ich sage inzwischen jedem, dass die Person, die das Werkzeug täglich benutzt, es in der Demo selbst bedienen muss, mit einer echten Aufgabe aus dem laufenden Betrieb. Alles andere ist geraten. Ein schönes Bild verkauft, aber im Alltag zählt, wie schnell jemand von der leeren Fläche zum druckbaren Plan kommt.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Grundrissplaner
Die Preisschilder, die du zuerst siehst, sind selten die ganze Wahrheit. Rechne mit den Gesamtkosten über einen realistischen Zeitraum, etwa drei Jahre.
Typische Modelle
Es gibt grob drei Muster. Erstens die Einmallizenz: Du zahlst einmal und darfst das Programm nutzen, oft aber ohne künftige Updates. Zweitens das Abonnement: Du zahlst monatlich oder jährlich pro Nutzer, dafür bekommst du Updates und meist Support. Drittens Freemium: Eine kostenlose Basisversion mit Grenzen bei Projektzahl, Export oder Auflösung, und du zahlst für die Freischaltung der wichtigen Funktionen.
Schau bei Abonnements genau, ob pro Nutzer oder pro Projekt abgerechnet wird. Bei vielen Gelegenheitsnutzern kann eine Abrechnung pro Nutzer teuer werden.
Versteckte Kosten
Achte auf diese Punkte, die im ersten Preis oft fehlen:
Zusatzkosten für Objektbibliotheken oder Branchenpakete
Begrenzungen beim Export, etwa dass ein hochauflösender oder DXF-Export extra kostet
Einarbeitungszeit deiner Leute, die reale Arbeitszeit bindet
Kosten für Schulungen, wenn das Tool komplexer ist
Preissprünge nach dem ersten Jahr, wenn ein Einführungsrabatt ausläuft
Die größte versteckte Position ist fast immer die Einarbeitung. Wenn drei Leute je zwei Tage brauchen, um produktiv zu werden, ist das ein realer Kostenblock, den kein Preisschild zeigt.
Was du vor dem Kauf klären solltest
Frag konkret, was mit deinen Projektdaten passiert, wenn du kündigst. Kannst du sie exportieren und woanders weiterverwenden, oder sind sie danach verloren? Frag auch, ob der Preis pro Jahr garantiert ist oder sich ändern kann. Lass dir das schriftlich geben, nicht nur im Verkaufsgespräch sagen.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Das Tool nach dem 3D-Bild ausgewählt
Ein Betrieb kauft das Werkzeug mit den schönsten Renderings und merkt dann, dass die Bemaßung umständlich ist. Der Vertrieb ist begeistert, die Technik flucht. Kläre vorher, ob Optik oder Genauigkeit im Vordergrund steht, und meist braucht man beides.
Niemand hat den Ausdruck getestet
Alles sah am Bildschirm super aus. Dann wird der erste Plan gedruckt und beim Kunden auf den Tisch gelegt, und die Maße sind kaum lesbar oder der Maßstab stimmt nicht. Drucke in der Testphase einen echten Plan aus und leg ihn jemandem vor, der ihn nutzen soll.
Datenformat als Falle
Ein Betrieb hat zwei Jahre lang Projekte in einem Tool gepflegt und will wechseln. Dann stellt sich heraus, dass die Pläne nur im Format des alten Anbieters existieren und sich nicht sinnvoll exportieren lassen. Kläre die Exportfrage, bevor du dich festlegst, nicht danach.
Zu viele Funktionen, zu wenig Nutzung
Der Chef kauft die große Version, weil sie beeindruckt. Im Alltag nutzt das Team zehn Prozent davon und ist mit den restlichen neunzig Prozent überfordert. Kaufe für den realen Bedarf, nicht für den Wunschzettel.
Einführung ohne Verantwortlichen
Das Tool wird gekauft und dann liegt es an allen und damit an niemandem. Bestimme eine Person, die sich einarbeitet, eine kurze Anleitung schreibt und Ansprechpartner ist. Ohne diese Person versandet die Einführung.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Grundrissplaner selbst sind keine hochregulierte Kategorie, aber es gibt Punkte, die du im DACH-Raum beachten solltest.
Datenschutz bei Cloud-Lösungen
Wenn das Werkzeug in der Cloud läuft und du Kundendaten wie Namen, Adressen oder Grundrisse von Privatwohnungen speicherst, greift die DSGVO. Kläre, wo die Server stehen. Server innerhalb der EU sind unkritischer als solche in Drittländern. Frag, ob der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet, oft AV-Vertrag genannt. Ohne diesen Vertrag darfst du personenbezogene Daten dort streng genommen nicht verarbeiten.
In der Schweiz gilt das revidierte Datenschutzgesetz, das ähnliche Anforderungen stellt. In Österreich gilt die DSGVO direkt. Der gemeinsame Nenner: Du musst wissen, wo Daten liegen und wer darauf zugreift.
Grenzen zur Genehmigungsplanung
Ein wichtiger Punkt, den viele übersehen: Für einen Bauantrag brauchst du in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Regel eine bauvorlageberechtigte Person, meist einen Architekten oder Bauingenieur. Ein Grundrissplaner ersetzt diese Berechtigung nicht. Du kannst damit Ideen und Angebote erstellen, aber ein genehmigungsfähiger Plan ist eine andere Sache. Kommuniziere das auch deinen Kunden klar, damit keine falschen Erwartungen entstehen.
Urheberrecht an Plänen
Wenn du einen bestehenden Plan eines anderen Architekten scannst und darüber zeichnest, kann das Urheberrecht berührt sein. Bei fremden Planungen ist Vorsicht angebracht.
Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen zu Datenschutzverträgen oder Bauvorlageberechtigung solltest du eine fachkundige Person hinzuziehen.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bedarf aufschreiben
Setz dich mit den Leuten zusammen, die das Tool nutzen werden. Schreibt gemeinsam auf, welche Aufgaben ihr wöchentlich erledigt und was der Output sein muss. Halte fest, was ein Muss ist und was ein Nice-to-have.
Schritt 2: Kandidaten grob filtern
Sortiere anhand deiner Muss-Kriterien vor. Plattform (Browser, Desktop, Tablet), Exportformate und ungefähres Preismodell reichen für die erste Runde. Bleib bei zwei bis drei Kandidaten, mehr kannst du seriös nicht testen.
Schritt 3: Echt testen, nicht zuschauen
Nutze die kostenlose Testphase mit einer echten Aufgabe aus dem Betrieb. Lass die spätere Nutzerin einen laufenden Auftrag nachbauen, vom leeren Blatt bis zum fertigen Ausdruck. Miss grob die Zeit, das ist dein bester Vergleichswert.
Schritt 4: Ausdruck und Export prüfen
Drucke den Plan aus und exportiere ihn in die Formate, die du brauchst. Öffne den Export auf einem anderen Gerät, um zu sehen, ob er sauber ankommt.
Schritt 5: Support testen
Stell dem Support während der Testphase eine echte Frage und schau, wie schnell und brauchbar die Antwort kommt.
Schritt 6: Kosten über drei Jahre rechnen
Rechne Lizenz oder Abo, Zusatzpakete und geschätzte Einarbeitungszeit für drei Jahre zusammen. Erst dann vergleichst du die echten Zahlen, nicht die Startpreise.
Schritt 7: Entscheiden und einführen
Triff die Entscheidung mit dem Team, nicht über dessen Kopf. Bestimme eine verantwortliche Person, plane die Einarbeitung als echte Aufgabe ein und leg einen Termin fest, an dem ihr prüft, ob das Tool hält, was ihr euch versprochen habt.
Wenn du diese Schritte durchgehst, triffst du keine perfekte, aber eine begründete Entscheidung. Und begründet schlägt begeistert, wenn es um Werkzeuge geht, mit denen dein Team täglich arbeitet.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Grundrissplaner am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Grundrissplaner und CAD-Software?
+
Ein Grundrissplaner ist bewusst reduziert und liefert schnell ein Ergebnis ohne lange Einarbeitung. CAD-Software kann deutlich mehr, verlangt aber mehr Können und Zeit. Für Kundenberatung, Möbelplanung oder grobe Umbauskizzen reicht ein Grundrissplaner, für komplexe technische Planung brauchst du CAD.
Kann ich mit einem Grundrissplaner einen Bauantrag erstellen?
+
In der Regel nicht. Für einen genehmigungsfähigen Bauantrag brauchst du in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist eine bauvorlageberechtigte Person wie einen Architekten oder Bauingenieur. Ein Grundrissplaner ersetzt diese Berechtigung nicht, er eignet sich für Ideen, Angebote und Kundendarstellungen.
Worauf muss ich beim Datenschutz bei Cloud-Grundrissplanern achten?
+
Wenn du Kundendaten in der Cloud speicherst, greift die DSGVO. Kläre, wo die Server stehen, Server in der EU sind unkritischer. Frag den Anbieter nach einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung, ohne diesen darfst du personenbezogene Daten dort streng genommen nicht verarbeiten.
Welche Preismodelle gibt es bei Grundrissplanern?
+
Üblich sind drei Muster: Einmallizenz, Abonnement pro Nutzer oder Projekt und Freemium mit kostenloser Basisversion und kostenpflichtiger Freischaltung. Achte bei Abos darauf, ob pro Nutzer oder pro Projekt abgerechnet wird, das macht bei vielen Gelegenheitsnutzern einen großen Unterschied.
Wie teste ich einen Grundrissplaner sinnvoll?
+
Nutze die kostenlose Testphase mit einer echten Aufgabe aus deinem Betrieb und lass die Person testen, die später damit arbeitet, nicht den Chef. Baue einen laufenden Auftrag komplett nach, vom leeren Blatt bis zum fertigen Ausdruck. So siehst du die reale Bedienzeit statt einer geübten Vorführung.
Welche versteckten Kosten entstehen bei Grundrissplanern?
+
Häufig fehlen im Startpreis Kosten für Objektbibliotheken, Branchenpakete, hochauflösenden oder DXF-Export sowie die Einarbeitungszeit deiner Mitarbeiter. Die größte versteckte Position ist meist die Einarbeitung, die reale Arbeitszeit bindet. Rechne die Gesamtkosten über etwa drei Jahre.
Kann ich meine Pläne exportieren, wenn ich das Tool wechsle?
+
Das hängt vom Anbieter ab und du solltest es unbedingt vor dem Kauf klären. Manche Werkzeuge speichern nur im eigenen Format, sodass die Daten bei einem Wechsel praktisch verloren sind. Frag konkret, welche Exportformate wie PDF oder DXF möglich sind und was mit deinen Daten nach einer Kündigung passiert.
Brauche ich ein Tablet für die Arbeit mit einem Grundrissplaner?
+
Das hängt von deinem Ablauf ab. Wenn deine Leute vor Ort Räume aufmessen, ist ein funktionierender Tablet-Workflow sehr hilfreich. Wenn alles am Bürorechner passiert, spielt die Tablet-Tauglichkeit keine Rolle und du kannst dieses Kriterium ignorieren.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.