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Team-Kommunikation in Channels.
Projekte und Aufgaben fuer Teams.
ClickUp ist eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität, die verschiedene Funktionen wie Aufgabenverwaltung, Chat, KI-Agenten und Automatisierungen in einer Lösung zusammenfasst. Die Software richtet sich an Teams und Betriebe, die ihre Arbeitsprozesse zentralisieren und effizienter gestalten möchten.
Eine Projektmanagement-Software zur Verwaltung und Steuerung von einzelnen und mehreren Projekten parallel. Sie unterstützt Planung, Ressourceneinsatz, Budgetierung und Projektüberwachung.
Cloudgestützte Projektmanagement-Software, die es Teams ermöglicht, Projekte zu strukturieren, zu planen und zu überwachen. Die Lösung richtet sich an Organisationen verschiedenster Branchen und bietet Echtzeit-Zusammenarbeit sowie umfassende Projektübersicht.
BCS ist eine Projektmanagement-Software und ERP-Lösung für Dienstleister, die als On-Premises oder Cloud-Variante verfügbar ist. Sie bietet umfangreiche Funktionen für Projektabwicklung, Angebotsbearbeitung und Ressourcenverwaltung.
Eine modulare ERP Business Suite, die Projektmanagement, Zeiterfassung, Ressourcenplanung und weitere Funktionen für verschiedene Branchen bereitstellt. Die Software richtet sich an Betriebe, die ihre Projekte, Personal und Prozesse zentral verwalten möchten.
Open-Source-Software für klassisches, agiles oder hybrides Projektmanagement mit speziellen Funktionen für Bauprojekte und BIM. Die Lösung kann als Cloud-Variante gemietet oder auf eigenen Servern installiert werden.
Eine Plattform für Projektmanagement und Teamarbeit, die Menschen und KI-Agenten zusammenbringt. Sie unterstützt verschiedene Anwendungsfälle wie Marketing, IT, Produktentwicklung, Vertrieb und Personalwesen.
All-in-One Collaboration Tool für sichere Zusammenarbeit in Projekten mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Software umfasst Aufgabenverwaltung, Kommunikation, Timelines, Videokonferenzen und Dokumentenverwaltung.
Projektmanagement-Software, die Planung, Aufgaben und Ressourcen in einem Tool bündelt und nahtlos in Outlook sowie Microsoft 365 integriert ist. Ermöglicht effizientes Projektmanagement und vereinfachte Teamarbeit.
Jira ist eine flexible Projektmanagement-Software für Teams, die an Softwareentwicklung, IT und Geschäftsprozessen arbeiten. Sie ermöglicht die Verwaltung von Projekten, Aufgaben und Workflows.
Bitrix24 ist eine Cloud-basierte Arbeitsplattform mit CRM, Aufgabenmanagement, Projektmanagement und Zusammenarbeitsfunktionen für Unternehmen. Die Software bietet Module zur Überwachung von Mitarbeiterleistung und Arbeitsmanagement.
Zoho Projects ist eine Anwendung zur Verwaltung von Projekten, zum Tracking von Fortschritten und zur Zusammenarbeit mit Teams. Sie ist Teil der Zoho One Suite, einer integrierten Cloud-Software-Lösung für Unternehmensmanagement.
Eine cloudbasierte Projektmanagement- und Work-Management-Plattform, die Teams bei der Planung, Verfolgung und Koordination von Projekten unterstützt. Für das Bauwesen bietet sie spezifische Funktionen wie Stammdatenverwaltung, Kosten- und Terminplanung sowie digitale Bautagebücher.
Miro ist eine kollaborative Arbeitsplattform, auf der Teams gemeinsam planen, visualisieren und analysieren können. Die Plattform unterstützt Customer-Journey-Mapping neben anderen Anwendungsfällen wie Roadmap-Planung, Diagrammerstellung und Workshops.
A-Plan ist eine Projektplanungssoftware für Betriebe, die Projekte, Aufgaben und Ressourcen verwalten müssen. Die Software bietet intuitive Bedienung mit Microsoft-Office-Integration und unterstützt automatisierte Planung durch KI-Funktionen.
Eine Low-Code-Plattform für Business Process Management und Prozessautomation, mit der Unternehmen Workflows automatisieren und Geschäftsprozesse optimieren können. Die Plattform ermöglicht es auch Nicht-Entwicklern, Anwendungen zu erstellen und Prozesse zu steuern.
Integrierte Software für Projektmanagement und Leistungsabrechnung bei Dienstleistern. Das System verbindet Zeiterfassung, Projektsteuerung, Personalverwaltung und Abrechnungsfunktionen in einer Lösung.
Eine Plattform zur Verwaltung von Innovationsprozessen, die Unternehmen bei der Markt- und Technologie-Intelligenz, strategischen Planung, Produktentwicklung und Umsetzung von Initiativen unterstützt. Die Software verbindet Ideenmanagement, Portfolio-Steuerung und KI-gestützte Entscheidungsunterstützung.
Planview stellt eine Suite von Softwarelösungen für strategisches Portfoliomanagement, Projektmanagement und agile Lieferkettenverwaltung bereit. Die Lösungen unterstützen Unternehmen bei der Planung, Ausführung und dem Nachweis von Geschäftsergebnissen.
RedmineUP bietet spezialisierte Erweiterungen für die Open-Source-Projektmanagement-Plattform Redmine. Das Portfolio umfasst Module für agile Projektmethoden, Ticketing, Kundenverwaltung, Checklisten und Rechnungsbearbeitung sowie professionelle Themes und Cloud-Hosting.
Eine moderne Plattform, die Wissen, Dokumentation und Projekte in einem zentralen Arbeitsbereich vereint. Die Software ermöglicht Teams, zusammenzuarbeiten und verschiedene Kollaborations-Tools durch eine einzige Lösung zu ersetzen.
Software für Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung und Spesenabrechnung, die gesetzeskonform Arbeitszeiten erfasst und Reisekosten abrechnet. Die Lösung automatisiert Zeit- und Zuschlagsregeln und integriert sich in bestehende HR-, ERP- und Lohnsysteme.
Eine Plattform für hybrides Projekt- und Portfoliomanagement mit integrierter Ressourcenplanung. Die Software unterstützt verschiedene Projektmanagement-Methodologien wie IPMA, PMI, PRINCE2 und SAFe.
Eine Projektmanagement- und Aufgabenverwaltungslösung für Betriebe. Das System ist Teil des umfassenden Software-Portfolios von Kotrak und ermöglicht die Verwaltung von Projekten und Aufgaben.
Projektmanagement-Lösung mit umfassenden Funktionen für Terminplanung, Kostenplanung, Ressourcenplanung und Portfoliomanagement. Die Software unterstützt Stage-Gate-Prozesse und ist speziell für Industrie, Forschung und Entwicklung ausgerichtet.
Eine cloudbasierte Plattform für Teamarbeit und Projektmanagement, mit der du Aufgaben auf visuellen Kanban-Boards verwalten, Dokumente zentralisieren und Projektfortschritt überwachen kannst. Die Software ist in der EU gehostet, GDPR-konform und ISO 27001 zertifiziert.
Eine All-in-One-Projektmanagement-Lösung für Unternehmen, die als SaaS, On-Premises oder Private-Cloud angeboten wird. Das System ersetzt Jira und Confluence und unterstützt komplexe Projektabläufe mit umfangreichen Funktionen.
Projektmanagement-Plattform für Agenturen mit integrierter KI, die Kapazitätsplanung, Zeiterfassung und Ressourcenauslastung optimiert. Ermöglicht die Verwaltung von mehreren Projekten über Teams hinweg mit Echtzeit-Verfügbarkeitsdaten.
Du erhältst eine cloudbasierte Plattform für die Verwaltung von Kreativprojekten mit integrierten KI-Funktionen. Sie unterstützt Teams bei der Planung, Verfolgung und Ausführung von Arbeitsabläufen mit automatisierten Agenten und intelligenter Datenanalyse.
Xmind ist ein Mind-Mapping- und Brainstorming-Tool mit künstlicher Intelligenz, das Ideen visuell organisiert und in Zusammenarbeit mit Teams nutzbar ist. Die Software unterstützt Präsentationen, Projektmanagement und komplexe Systemdarstellungen.
Entwicklerfreundliche Projektmanagement-Software mit Kanban, Sprints und Git-Integration. Die Lösung wird DSGVO-konform in Deutschland gehostet und kombiniert Projektboards mit Code-Verwaltung.
Allegra ist eine Projektmanagement-Software, die klassische, agile und hybride Projektmethoden unterstützt. Sie bietet zudem Funktionen für Aufgabenmanagement und Kundensupport mit Ticketsystem.
microTOOL bietet mehrere Softwarelösungen für Requirements Engineering und Projektmanagement an. Die Produkte unterstützen die Bewältigung von Komplexität, methodische Projektsteuerung und Teamzusammenarbeit in verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Ansätzen wie V-Modell XT, PRINCE2 oder Scrum.
Du verfolgst Arbeitsstunden deines Teams, erstellst daraus Rechnungen und analysierst die Rentabilität deiner Projekte. Die Plattform verbindet Zeiterfassung, Rechnungsstellung, Kostenmanagement und Berichterstattung.
Integrierte Plattform für Projektmanagement, Ressourcenplanung und Portfoliosteuerung. Unterstützt klassische, agile und hybride Projektmethoden mit KI-gestützter Unterstützung für Entscheidungen.
Eine Projektmanagement-Software ist im Kern der Ort, an dem der Stand eines Vorhabens für alle sichtbar wird. Sie beantwortet drei Fragen, die in jedem Betrieb ständig gestellt werden: Wer macht was, bis wann, und wo hängt es gerade. Klingt banal, ist es aber nicht. Die meisten Betriebe verwalten diese Informationen über E-Mail, Zuruf und ein paar Excel-Dateien, die niemand mehr aktuell hält. Genau da setzt so ein Tool an.
Wichtig ist die Abgrenzung. Eine Projektmanagement-Software ist keine Buchhaltung, kein CRM und kein Chat-Programm. Sie kann zwar Schnittstellen zu solchen Systemen haben, aber ihr Job ist die Steuerung von Aufgaben und Projekten über die Zeit. Wenn dir jemand ein Tool verkaufen will, das gleichzeitig Rechnungen schreibt, Kunden verwaltet und die Zeiterfassung macht, dann bekommst du meistens in allen Bereichen die halbe Lösung.
Eine einzelne Aufgabe kannst du auf einem Zettel notieren. Ein Projekt hat mehrere Aufgaben, die voneinander abhängen, Termine, die aufeinander aufbauen, und Menschen, die sich abstimmen müssen. Der Wert einer Software zeigt sich erst, wenn diese Abhängigkeiten komplex werden. Für eine Liste mit fünf Punkten brauchst du kein System. Für die Renovierung von zwölf Filialen mit Handwerkern, Lieferterminen und Abnahmen brauchst du eins.
Eine gute Software macht Arbeit sichtbar, sie macht sie nicht weg. Sie ersetzt keine klare Absprache und kein sauberes Vorgehen. Wenn dein Team vorher chaotisch gearbeitet hat, arbeitet es hinterher chaotisch mit einem Tool. Der ehrliche Nutzen liegt darin, dass Informationen nicht mehr verloren gehen und dass jeder ohne Nachfrage sieht, woran gearbeitet wird.
Jede Aufgabe braucht genau eine verantwortliche Person und ein Datum. Achte darauf, dass sich Aufgaben verschachteln lassen (Teilaufgaben) und dass du sie unterschiedlichen Personen zuweisen kannst. In der Praxis zerbricht viel daran, dass eine Aufgabe fünf Beteiligte hat und sich am Ende niemand zuständig fühlt.
Die gleiche Aufgabenliste muss sich unterschiedlich darstellen lassen. Eine Listenansicht für den, der abhaken will. Ein Board (Spalten für Status) für den, der den Fluss sehen will. Eine Zeitachse oder ein Gantt-Diagramm für den, der Abhängigkeiten plant. Ein Kalender für den, der Termine im Blick braucht. Entscheidend ist, dass es dieselben Daten sind, nicht vier Orte, die du getrennt pflegst.
Wenn Aufgabe B erst starten kann, sobald Aufgabe A fertig ist, muss die Software das abbilden. Sonst verschiebt sich ein Termin und niemand merkt, dass drei andere Termine damit gefallen sind. Meilensteine markieren feste Punkte, an denen etwas geliefert oder abgenommen wird.
Die Diskussion zu einer Aufgabe gehört an die Aufgabe, nicht in einen E-Mail-Verlauf, den nur zwei Leute kennen. Wenn ein neuer Kollege dazukommt, muss er die Vorgeschichte lesen können, ohne dass ihm jemand vierzig Mails weiterleitet.
Gerade in Agenturen und im Handwerk arbeiten Kunden und Subunternehmer mit. Du musst steuern können, wer was sieht. Ein Kunde soll den Fortschritt seines Projekts sehen, aber nicht die interne Kalkulation oder andere Kundenprojekte.
Wiederkehrende Abläufe (wenn Status auf "fertig", dann Aufgabe an QA) lassen sich in vielen Tools automatisieren. Das ist nützlich, aber fang klein an. Wer am Anfang zwanzig Automatisierungen baut, versteht nach drei Monaten nicht mehr, warum sich Dinge von selbst bewegen.
Du willst sehen, wie viele Aufgaben überfällig sind, wie ausgelastet dein Team ist und ob ein Projekt im Plan liegt. Prüfe, ob das Tool das aus den vorhandenen Daten zieht, oder ob jemand dafür wieder eine Extra-Tabelle pflegen muss.
Der häufigste Auswahlfehler: Der Chef schaut sich die Demo an und ist begeistert. Bedienen muss das Tool aber die Projektleiterin oder der Monteur. Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht von dir. Wenn die nach zehn Minuten frustriert ist, ist das dein Ergebnis.
Es gibt Tools, die eine bestimmte Methode voraussetzen. Wenn dein Betrieb in klaren Phasen arbeitet, brauchst du etwas anderes als eine Agentur, die zehn kleine Sachen parallel jongliert. Zwing deinem Team keine Methode auf, die eine Software erfordert, nur weil die Software gut aussieht.
Eine Demo mit fünf Aufgaben läuft immer flüssig. Frag, wie sich das Tool bei tausend Aufgaben und dreißig Projekten verhält. Lade, wenn möglich, in der Testphase echte Daten hoch und arbeite eine Woche wirklich damit, statt es nur anzuklicken.
Kläre vor dem Kauf, wie du wieder rauskommst. Kannst du deine Daten in einem lesbaren Format exportieren, falls du wechseln willst. Ein Anbieter, der den Export erschwert, bindet dich nicht durch Qualität, sondern durch Aufwand.
Wenn etwas klemmt, willst du eine Antwort, bevor der Kunde anruft. Prüfe, ob es deutschsprachigen Support gibt und wie schnell der reagiert. Schick in der Testphase eine echte Support-Anfrage und miss die Antwortzeit.

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist die Entscheidung am Anwender vorbei. Der Chef verliebt sich in eine schicke Demo und unterschreibt, aber bedienen muss das Tool jeden Tag jemand ganz anderer. Zwei Monate später nutzt keiner die Software, und alle sind zurück bei E-Mail und Excel. Ich sage inzwischen jedem: Lass die Leute testen, die später damit arbeiten, und hör auf ihr Urteil, nicht auf das Verkaufsgespräch.
Die Preisschilder sind selten das, was du am Ende zahlst. Rechne mit den Gesamtkosten über mehrere Jahre, nicht mit dem Startpreis.
Die meisten Anbieter rechnen pro aktivem Nutzer pro Monat ab. Das klingt harmlos, skaliert aber direkt mit deinem Team. Zehn Leute sind zehnmal der Grundpreis. Achte darauf, ob externe Mitarbeiter (Gäste, Kunden) mitzählen. Bei manchen Anbietern sind Gäste frei, bei anderen kosten sie voll.
Fast immer gibt es Stufen. Die günstige Stufe kann genau die Funktion nicht, die du brauchst (oft Automatisierungen, Reporting oder erweiterte Rechte). Prüfe konkret, in welcher Stufe deine Pflichtfunktionen liegen, sonst rechnest du mit dem falschen Preis.
Bei jährlicher Vorauszahlung ist der Preis meist niedriger, dafür bindest du dich. Bei einem neuen Tool und einem Team, das noch nicht überzeugt ist, kann sich der höhere Monatspreis lohnen, weil du flexibel bleibst.
Die Einführung selbst kostet Arbeitszeit. Jemand muss die Struktur aufsetzen, Daten übertragen und das Team schulen. Diese Zeit taucht in keiner Preisliste auf, ist aber oft der größte Posten im ersten Jahr. Rechne auch mit Kosten für Zusatzmodule, mehr Speicherplatz oder Premium-Support.
Nimm deine realistische Nutzerzahl in zwei Jahren, multipliziere mit dem Preis der Stufe, die deine Funktionen enthält, rechne die Einführungszeit dazu. Diese Zahl ist deine Entscheidungsgrundlage, nicht der Startpreis auf der Website.
Ein Betrieb kauft ein mächtiges Tool und will von Tag eins Automatisierungen, Zeiterfassung, Reporting und Kundenzugänge nutzen. Das Team ist überfordert und fällt nach zwei Wochen zurück in E-Mail und Excel. Besser: Erst nur Aufgaben und Zuständigkeiten. Der Rest kommt, wenn das sitzt.
Wenn das Team die Aufgaben ins Tool schreibt, aber der Chef weiter seine Excel-Liste führt und danach fragt, arbeiten alle doppelt. Nach kurzer Zeit gewinnt die Excel-Liste, weil der Chef danach fragt. Entweder alle nutzen das Tool, oder keiner.
Drei Leute nennen denselben Status "in Arbeit", "läuft" und "WIP". Am Ende sagt kein Filter mehr etwas aus. Leg zu Beginn ein paar einfache Regeln fest: Wie heißen Status, wie werden Projekte benannt, was bedeutet "fertig".
Software, die allen gehört, gehört niemandem. Es braucht eine Person, die die Struktur pflegt, Fragen beantwortet und aufräumt. Ohne diese Rolle verwildert jedes System innerhalb eines Jahres.
Ein Betrieb klickt sich zwei Stunden durch drei Tools und entscheidet. Dann fällt im echten Betrieb auf, dass eine wichtige Funktion fehlt. Nutze die Testphase, um ein echtes kleines Projekt komplett darin abzuwickeln.
Hier bin ich kein Anwalt, und du solltest bei konkreten Fragen einen fragen. Was du aber grundsätzlich beachten musst:
Sobald du in einer Projektmanagement-Software personenbezogene Daten verarbeitest (Namen von Mitarbeitern, Kunden, Kommentare mit Bezug zu Personen), greift die DSGVO. Du brauchst mit dem Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Prüfe, ob der Anbieter einen anbietet und wo die Daten liegen.
Liegen die Daten in der EU, ist die Lage einfacher. Liegen sie in den USA oder anderswo, musst du die Grundlage für den Datentransfer klären. Viele Anbieter bieten inzwischen einen EU-Serverstandort an, frag gezielt danach.
Wenn ein Tool geeignet ist, das Verhalten oder die Leistung von Mitarbeitern zu überwachen (und Zeiterfassung oder Aktivitätsprotokolle können das), hat der Betriebsrat in Deutschland ein Mitbestimmungsrecht. Hol ihn früh ins Boot, nicht nach dem Kauf. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, prüfe die für deinen Standort.
Manche Projektdaten unterliegen Aufbewahrungspflichten, andere musst du löschen, wenn der Zweck weg ist. Kläre, ob die Software gezieltes Löschen und Exportieren erlaubt, damit du beide Pflichten erfüllen kannst.
Bevor du Tools anschaust, notiere die drei konkreten Probleme, die du lösen willst. Termine gehen unter, niemand kennt den Stand, Absprachen verschwinden in E-Mails. Diese Liste ist dein Maßstab.
Mach zwei Spalten. Links, was das Tool können muss, sonst kommt es nicht in Frage. Rechts, was nett wäre. Ohne diese Trennung kaufst du nach Gefühl und zahlst für Funktionen, die niemand nutzt.
Mehr als drei kannst du nicht ernsthaft testen. Nimm die, die deine Pflichtliste abdecken und in dein Budget passen.
Such ein kleines, echtes Projekt aus und wickle es zwei Wochen komplett im Tool ab, mit den Leuten, die später damit arbeiten. Kein Demo-Projekt, sondern echte Arbeit mit echten Terminen.
Frag am Ende die Leute, die getestet haben, nicht dich selbst. Was hat genervt, was hat geholfen, würden sie damit weiterarbeiten. Ihre Antwort zählt mehr als jede Feature-Liste.
Nimm die Zahl aus dem Kostenabschnitt: Nutzer in zwei Jahren mal Preis der passenden Stufe plus Einführungszeit. Vergleiche die Kandidaten mit dieser Zahl, nicht mit dem Startpreis.
Start mit einem Team und den Grundfunktionen. Wenn das nach ein paar Wochen läuft, zieh die nächsten nach und schalt weitere Funktionen frei. Und bestimme eine verantwortliche Person, die das System pflegt. Ohne die zerfällt jede Einführung.
Häufige Fragen
Die meisten Anbieter rechnen pro Nutzer und Monat ab, oft gestaffelt nach Funktionsumfang. Konkrete Preise hängen von der Nutzerzahl und der gewählten Stufe ab. Rechne neben dem Abopreis immer die Einführungszeit und mögliche Zusatzmodule ein, denn die machen im ersten Jahr oft den größten Teil der Gesamtkosten aus.
Für eine kurze Aufgabenliste reicht oft ein einfaches Mittel. Der Nutzen einer Software zeigt sich, wenn mehrere Projekte parallel laufen, Aufgaben voneinander abhängen und Absprachen sonst in E-Mails verloren gehen. Wenn du diese Probleme kennst, lohnt sich ein Tool auch für kleine Teams.
Das hängt von der Größe des Teams und der Komplexität deiner Projekte ab, nicht von der Software allein. Plane genug Zeit für das Aufsetzen der Struktur, das Übertragen von Daten und die Schulung ein. Führe schrittweise ein, erst die Grundfunktionen, dann den Rest, das reduziert den Aufwand und die Frustration.
Das hängt vom Anbieter ab. Du brauchst einen Auftragsverarbeitungsvertrag und solltest klären, wo die Daten gespeichert werden. Ein Serverstandort in der EU vereinfacht die Lage, bei Standorten außerhalb musst du die Grundlage für den Datentransfer prüfen.
Wenn die Software geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Mitarbeitern zu überwachen, etwa durch Zeiterfassung oder Aktivitätsprotokolle, hat der Betriebsrat in Deutschland ein Mitbestimmungsrecht. Beziehe ihn früh ein, am besten vor dem Kauf. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, die du für deinen Standort prüfen solltest.
Such ein kleines, echtes Projekt aus und wickle es während der Testphase komplett im Tool ab, nicht nur mit Beispieldaten. Lass die Leute testen, die später damit arbeiten, und hol dir am Ende ihr Feedback. So merkst du, ob eine wichtige Funktion fehlt, bevor du dich bindest.
Das solltest du vor dem Abschluss klären. Prüfe, ob der Anbieter einen Export in einem lesbaren Format anbietet. Ein Anbieter, der den Export erschwert, bindet dich durch Aufwand statt durch Qualität, und das solltest du vermeiden.
Eine Listenansicht zeigt Aufgaben untereinander und eignet sich zum Abarbeiten und Filtern. Eine Board-Ansicht zeigt Aufgaben in Spalten nach Status und macht den Arbeitsfluss sichtbar. Eine gute Software zeigt beide Ansichten auf denselben Daten, sodass du nicht doppelt pflegen musst.
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