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Immobilienmarketing für Makler und Immobilienentwickler
Cloud-basierte Software zur Erstellung von virtuellen 360-Grad-Rundgängen für Immobilien. Du kannst mit einer 360-Grad-Kamera und einer App vor Ort Panoramen aufnehmen, diese hochladen und in einer Web-Anwendung bearbeiten sowie online teilen.
Kernfunktionen
Mobile Aufnahme-App für iOS und Android
Cloud-basierte Bearbeitung im Webbrowser
Individualisierung mit Logo und Corporate-Identity-Farben
Bezahlte Platzierung. Sie beeinflusst weder die organische Reihenfolge unten noch das Ergebnis des Finders.
Software-Finder
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Eine Plattform zur Erstellung von virtuellen 360-Grad-Rundgängen und interaktiven Touren. Du kannst damit 3D-Touren von deinem Smartphone aus erstellen, Grundrisse scannen und virtuelle Inhalte auf Google Street View veröffentlichen.
Kernfunktionen
360-Grad-Touren-Erstellung mit mobiler App
Grundriss-Scanner-App für präzise Grundrisse
Integration mit Google Street View
3D-Dollhouse und Grundriss-Visualisierung
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Preis
Kostenloser Start verfügbar, kostenpflichtige Abonnement-Pläne (CloudPano Pro Plus Jahreskonto erwähnt)
Immobilien, Training und Schulung, digitale Zwillinge, virtuelle Ausstellungsräume, Online-Verkaufsräume, Inspektionen und Besprechungen
Du erstellst mit dieser Software immersive virtuelle Touren und VR-Präsentationen ohne Cloud-Abhängigkeit. Die Lösung unterstützt 3D-Modelle, Live-Führungen und interaktive Elemente für verschiedene Anwendungsfälle.
Kernfunktionen
3D-Modelle und digitale Zwillinge mit Gaussian Splatting Unterstützung
E-Learning und Gamification mit Fortschrittserfassung
VR-Kompatibilität für Quest, Pico und HTC Geräte
Live-Führungen mit Echtzeit-Avataren für Gruppeninteraktion
Immobilien, Hotellerie, Tourismus, Museen, Kunstgalerien, Bildungseinrichtungen, Architektur und Industrie
Panoee ist eine browserbasierte Software zum Erstellen immersiver 3D-360-Grad-Touren aus Panorama- und Standardbildern. Die Anwendung ermöglicht es, ohne Installation Hotspots zu setzen, Themes anzupassen und fertige Touren zu veröffentlichen.
Kernfunktionen
Upload und Verarbeitung von 360-Grad- und 2D-Bildern bis 32K Auflösung
Multi-Resolution-Rendering für optimierte Ladegeschwindigkeit
Interaktive Hotspots und eCommerce-Funktionen
3D-Grundrissintegration und Kartenverwaltung
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Preis
Kostenlos bis 3 GB Speicher, danach kostenpflichtig; keine separaten Lizenzplätze erforderlich
Architektur, Ingenieurwesen, Bauwesen, Bildung, Client-Präsentationen und BIM-Koordination
Eine Plattform zum Erstellen und Präsentieren von 360-Grad-Touren und 3D-Walkthroughs in VR und AR. Nutzer können 3D-Modelle hochladen, fotorealistische Touren mit Hotspots erstellen und diese über verschiedene Geräte teilen und präsentieren.
No-Code-Plattform zum Erstellen interaktiver Erlebnisse für Web, Mobile und Desktop. Ermöglicht die Erstellung von virtuellen Touren, Apps und interaktiven Inhalten ohne Programmieraufwand.
Eine Plattform zur Erstellung und Verwaltung von virtuellen 360-Grad-Touren mit erweiterten Bearbeitungsfunktionen. Die Software richtet sich an Fotografen, Immobilienmakler, Agenturen und Unternehmen im Bereich digitale Zwillinge.
Kernfunktionen
Hochauflösende Bildverarbeitung
3D-Grundrisse und 2D/3D-Floorplans
HD-Grünbild-Videos und 3D-Avatar-Integration
Analysen und Lead-Generierung
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Preis
Kostenlose unbegrenzte Testversion ohne Kreditkarte erforderlich
Immobilienmarketing, Museen, Hotellerie, Eventmanagement, Bildungseinrichtungen und alle Branchen, die virtuelle Rundgänge benötigen.
Software zur Erstellung von unbegrenzten virtuellen 360°-Touren mit Panoramabildern und Videos. Die Lösung ist sowohl als Cloud-Abonnement als auch als selbstgehostete Software mit einmaligem Kaufpreis verfügbar.
Kernfunktionen
Upload von 360°-Panoramabildern und Videodateien
Verbindung von Räumen mit interaktiven Hotspots
Anpassbare Benutzeroberfläche mit Farbwechsel und Elementpositionierung
Multilinguale Unterstützung mit über 20 vorinstallerten Sprachen
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Preis
Rabattcode SVT10 für 10% Ersparnis auf Self-Hosted-Produkte; Cloud-Lösung mit kostenlosem Account; Self-Hosted mit 3-Tage-Testversion
Softwaresuite für die Planung und Erstellung virtueller Rundgänge sowie digitale Ausstellungsgestaltung. Die Lösungen ermöglichen es, Museen, Galerien und Messeständen virtuelle Präsentationen zu schaffen, die jederzeit von überall abrufbar sind.
Kernfunktionen
Ausstellungsplanung für Museen, Kunsthallen und Galerien
Virtuelle Rundgänge in hoher Qualität mit Panorama-Fotografie
Immobilienmarketing, Gebäudeverwaltung, Facilities Management, Bau- und Konstruktionsprojekte, Unternehmensimmobilien
Eine Plattform zum Erfassen, Teilen und Zusammenarbeiten in immersiven 3D-Umgebungen. Du kannst damit digitale Zwillinge von Gebäuden und Liegenschaften erstellen und für verschiedene geschäftliche Zwecke nutzen.
Lapentor ist eine Cloud-basierte Software zur Erstellung von interaktiven 360-Grad-Virtualtouren ohne Programmierkenntnisse. Die Plattform richtet sich an Immobilienmakler, Fotografen und Tourismusbetriebe und ermöglicht es, Touren zu entwerfen, hochzuladen und zu veröffentlichen.
Kernfunktionen
Drag-and-Drop-Editor ohne Programmierung
8 verschiedene Hotspot-Typen und 21+ Plugins
Vollständig selbst gehostete Touren mit eigenem Server
Multi-Geräte-Optimierung für Desktop, Mobil und VR
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Preis
Kostenlose Basisversion ohne anfängliche Kosten. Premium-Plan mit unbegrenzten Projekten und Speicher verfügbar.
Immobilienmakler, Fotografen, Drohnenoperateure, Hoteliers, Restaurants, B&Bs, Museen, Einzelhandelsbetriebe, Showrooms und weitere Unternehmen, die ihre Räume oder Objekte interaktiv präsentieren möchten
Klapty ist eine Web- und Smartphone-Plattform zum Erstellen und Teilen von virtuellen Touren. Die Software ermöglicht es Nutzern, panoramische Fotos und 360-Grad-Bilder hochzuladen und in interaktive virtuelle Touren umzuwandeln, die weltweit geteilt und in Websites eingebunden werden können.
Kernfunktionen
Erstellung und Bearbeitung von virtuellen Touren aus Panorama- und 360-Fotos
Hinzufügen von interaktiven Hotspots und Informationspunkten
Integration von 2D-Fotos in die virtuellen Touren
Teilen über direkte Links, Social-Media-Plattformen und QR-Codes
Eine Plattform für Immobilienfotografen zur Erstellung von professionellen Immobilienwebsites und virtuellen Touren. Die Software ermöglicht es Nutzern, Projekte zu präsentieren, Zahlungen zu verwalten und ihre Arbeiten unter eigener Marke zu verteilen.
Immobilienvertrieb, Autohändler, Yacht- und Fahrzeugverkauf, Innenarchitektur und Design, Fotografie, Bildungseinrichtungen
Eine webbasierte Software zur Erstellung eigener virtueller Touren mit 360-Grad-Kameras. Die Lösung richtet sich an Immobilienmakler, Autohändler, Designer, Fotografen und Bildungseinrichtungen.
Kernfunktionen
Virtuelle Touren mit beliebigen 360-Grad-Kameras erstellbar
Live-Videochat in allen virtuellen Touren enthalten
Split-Screen-Modus für Innenausstattungen
Video-, Foto- und Detailinformationen hinzufügbar
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Preis
Abonnement-basiert mit kostenlosen Testversionen (ohne Kreditkarte), zusätzliche Gebühren möglich
Software zur Erstellung von virtuellen Touren und 360-Grad-Panoramen mit KI-Unterstützung. Ermöglicht das Scannen von Räumen mit dem Smartphone und das Teilen von virtuellen Erkundungen in Gruppen.
Eine Plattform zur Erstellung von virtuellen 360°-Touren mit KI-Funktionen. Du kannst Touren aus Textbeschreibungen, regulären Fotos oder eigenen 360°-Bildern generieren und verwalten.
Kernfunktionen
KI-gestützte 360°-Panoramen aus Textbeschreibungen oder Fotos
Visueller Tour-Builder mit Drag-and-Drop und Hotspot-Funktionen
Foto-Expansions- und Verbesserungswerkzeuge
Automatische Tourgenerierung aus URLs oder Listing-Links
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Preis
Kostenloser Plan ohne Kreditkarte verfügbar, Bezahloptionen existieren
Immobilienpräsentation, Schulen und Kitas, Standortmarketing, virtuelle Showrooms, Kunst und Kultur, Museen, Galerien, Tourismus, Einzelhandel, Bildungseinrichtungen
Cloudbasierte Software zum einfachen Erstellen von virtuellen 360-Grad-Rundgängen ohne Installation. Die Lösung ermöglicht es Nutzern, interaktive Touren mit eingebetteten Medien, Videos und Grafiken zu erstellen und über verschiedene Kanäle zu teilen.
Kernfunktionen
360-Grad-Panoramen erstellen und verwalten
Integration von Videos, Bildern, Grafiken, Text und Audio
Mehrsprachigkeit möglich
Passwortschutz und Schnittstellen zu Immobilienportalen
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Preis
Monatliche und jährliche Abos ab ca. 19-39 Euro netto pro Monat für Standard, mit kostenlosen 14-tägigen Testversionen
Unternehmensschulung, Onboarding, Personalgewinnung und Schulungen in den Bereichen Bauwesen, Energie, Regierung, Fertigung und Offshore-Industrie
Eine modulare Virtual-Reality-Trainingsplattform für Unternehmen, die immersive Schulungen in verschiedenen Branchen ermöglicht. Die Lösung bietet vorkonfigurierte Module sowie vollständig anpassbare Trainingsanwendungen mit Messung von Lernergebnissen und LMS-Integration.
Kernfunktionen
Vorkonfigurierte Trainingsmodule für verschiedene Industrien (Bau, Energie, Regierung, Fertigung, Offshore)
Browser-basierte Software zur Erstellung interaktiver virtueller Touren aus 360-Grad-Bildern, flachen Bildern, 3D-Modellen und Gaussian Splats. Die Plattform ermöglicht es, Hotspots hinzuzufügen, Leads zu erfassen und Inhalte überall einzubinden, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen.
TillerXR ist eine Software-Plattform, die es ermöglicht, GPS-gestützte 360-Grad-Virtualtouren zu erstellen und zu verwalten. Die Anwendung automatisiert die Tourenerstellung durch Standortintelligenz und verbindet Bilder nahtlos miteinander.
Kernfunktionen
Automatische Bildverknüpfung über GPS-Daten
Integrierte interaktive Kartenfunktionen
Anpassbare Hotspots und Infospots mit Media-Unterstützung
Benutzerdefinierte Karten und Grundrisspläne
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Preis
Kostenlose Testversion verfügbar, Preismodelle nicht angegeben
Hotels, Restaurants, Immobilienbranche, Showrooms und andere Betriebe, die potenzielle Kunden virtuelle Rundgänge ihrer Räumlichkeiten ermöglichen möchten.
Eine Plattform zur Erstellung professioneller 360-Grad-Virtualtouren mit integriertem Buchungssystem. Nutzer können panoramische Bilder hochladen, mehrere Szenen verbinden und die Touren auf Websites einbinden oder per QR-Code teilen.
Kernfunktionen
Integriertes Buchungssystem für direkte Reservierungen
Multi-Szenen-Navigation für komplette virtuelle Rundgänge
Interaktive Hotspots zum Verlinken von Szenen und Inhalten
Besucheranalytics mit Verhaltenserfassung und Conversion-Tracking
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Preis
30-Tage kostenlose Testversion ohne Kreditkarte erforderlich
Immobilienmakler, Architektur, Bauwesen, Kunstgalerien, Bildung und weitere Branchen
Plattform zum Erstellen, Bearbeiten und Teilen von 3D-360-Grad-Virtualtouren. Die Software bietet einen einfachen Editor mit erweiterten Funktionen und einen optimierten Player für verschiedene Geräte.
Kernfunktionen
Unbegrenzte Tour-Erstellung (PRO/Business)
Editor mit Labels, Custom Hotspots, Nadir/Zenith-Patches und interaktiven Karten
Immobilienwirtschaft, Tourismus, Veranstaltungsräume, Bildungseinrichtungen, historische Gebäude, Einzelhandel, Sport und Freizeit
Software-gestützte Dienstleistung für die Erstellung von interaktiven 3D-Rundgängen, 3D-Grundrissen und virtuellen Staging-Visualisierungen von Immobilien und anderen Objekten. Betriebe können damit Gebäude und Räume digital präsentieren und Kunden zum individuellen Erkunden ermöglichen.
Kernfunktionen
Virtuelle interaktive 3D-Rundgänge mit Highlight-Punkten
3D-Grundrisse (möbliert oder unmöbliert)
Virtual Staging für Möblierungsvorschläge auf bestehenden Fotos
Cloud-Plattform zur Erstellung, zum Hosting und zur Veröffentlichung von interaktiven 360-Grad-Virtual-Tours aus Panoramabildern. Richtet sich an Agenturen, Fotografen und Immobilienfachleute als Alternative zu Matterport und Kuula.
Kernfunktionen
360-Grad-Schieberegler zum Vergleich von zwei Panoramen
Smart Spots für interaktive Punkte
White-Label-Lösung mit eigenem Logo und Branding
Kompatibilität mit verschiedenen 360-Grad-Kameras
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Preis
Ab 19 Euro pro Monat (Starter-Plan) bis 129 Euro pro Monat (Agency-Plan), 14-tägige kostenlose Testversion ohne Kreditkarte
Software zur Erstellung von immersiven 360-Grad-Panorama-Touren und VR-Erfahrungen. Sie ermöglicht es Unternehmen, Immobilien, Hotels, Ausstellungen und andere Orte interaktiv online zu präsentieren.
Unternehmen aller Größen, die virtuelle Rundgänge für ihre Präsentation erstellen und verwalten möchten
Ein Content Management System zur Erstellung und Verwaltung von virtuellen Rundgängen mit intuitiver Bedienung. Die Software ermöglicht es Teams, komplexe Rundgänge effizient zu erstellen und zu bearbeiten.
Kernfunktionen
Medienverwaltung für Panoramabilder, Videos, Audio und PDFs
Intuitive Benutzeroberfläche für schnelle Bearbeitung
Immobilienwirtschaft und E-Commerce, um Produkte oder Räume durch virtuelle Touren zu präsentieren
Ein WordPress-Plugin zum Erstellen von beeindruckenden Virtual Tours mit 360-Panoramen. Die Software ermöglicht es Nutzern, immersive Touren eigenständig zu gestalten und damit Kundenengagement sowie Conversions zu steigern.
Kernfunktionen
360-Panorama-Unterstützung
Einfache Erstellung von Virtual Tours
WordPress-Integration
Konversionsoptimierung durch immersive Inhalte
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Preis
20% Rabatt im Aktionszeitraum erwähnt, genaue Preise nicht angegeben
Eine Virtual Tour Software macht aus einzelnen Aufnahmen, meist 360-Grad-Panoramen, einen begehbaren Rundgang. Der Betrachter klickt sich durch Räume, wechselt Standpunkte und schaut sich in alle Richtungen um, als würde er selbst durch das Objekt laufen. Der Kern ist also nicht die Kamera, sondern die Software, die die Bilder verknüpft, die Übergänge berechnet und daraus eine bedienbare Szene macht.
Wichtig ist die Abgrenzung: Eine Virtual Tour ist kein Video und kein Bilderslideshow. Beim Video läuft alles nach festem Ablauf ab, beim Rundgang steuert der Nutzer selbst, wohin er geht. Genau das ist der Unterschied, der im Alltag zählt. Wer eine Immobilie, ein Hotel, ein Museum oder eine Werkstatt zeigen will, gibt dem Betrachter damit Kontrolle über sein Tempo und seine Blickrichtung.
Die meisten Werkzeuge in dieser Kategorie decken drei Aufgaben ab: das Zusammensetzen der Panoramen (Stitching, oft schon in der Kamera erledigt), das Verknüpfen der Standpunkte über sogenannte Hotspots und das Ausspielen, also die Einbettung auf einer Website oder als eigener Link. Rundherum gibt es Zusatzfunktionen wie Grundrisse, Info-Punkte, Messungen oder die Anbindung an ein CRM.
Was eine solche Software nicht leistet: Sie ersetzt keine gute Aufnahme. Wenn die Panoramen unscharf, schlecht belichtet oder unvollständig sind, rettet das keine Software. Der Aufwand liegt zu einem großen Teil vor dem Rechner, nämlich beim Aufnehmen vor Ort.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Hotspots und Navigation
Hotspots sind die anklickbaren Punkte, über die man von Raum zu Raum wechselt oder Zusatzinfos öffnet. Entscheidend ist, wie leicht du sie setzt und wie sauber die Übergänge wirken. In der Demo solltest du testen, wie lange es dauert, einen kompletten Rundgang aus zehn Standpunkten zu verknüpfen. Wenn das eine halbe Stunde Fummelei ist, merkst du das bei jedem Projekt wieder.
Grundriss und Orientierung
Ein eingeblendeter Grundriss mit Markierung des aktuellen Standpunkts hilft dem Betrachter, sich nicht zu verlaufen. Manche Werkzeuge erzeugen den Grundriss automatisch aus den Aufnahmen, bei anderen musst du ihn selbst hochladen und die Punkte manuell setzen. Kläre, welcher Weg für deine Objekte praktikabel ist.
Info-Punkte und Verlinkungen
Info-Punkte zeigen Text, Bilder, PDFs oder Videos innerhalb der Tour. Für einen Handwerksbetrieb, der eine Maschine erklärt, oder einen Makler, der Ausstattungsdetails hervorhebt, ist das der eigentliche Mehrwert. Achte darauf, ob du Links nach außen setzen kannst, etwa zu einem Kontaktformular oder einem Exposé.
Branding und Darstellung
Viele Betriebe wollen ihr Logo, ihre Farben und keinen fremden Anbieternamen im Rundgang. Prüfe, ob das Entfernen des Anbieter-Brandings an einen höheren Tarif geknüpft ist. Das ist ein häufiger versteckter Kostenpunkt.
Einbettung und Ausspielung
Der Rundgang muss auf deine Website, oft per iFrame. Teste die Einbettung auf einem echten Smartphone, nicht nur am Desktop. Viele Touren laufen am großen Bildschirm flüssig und ruckeln auf dem Handy oder laden ewig.
Zusammenarbeit und Zugriff
Wenn mehrere Leute an Touren arbeiten, brauchst du getrennte Zugänge und eine klare Rechteverwaltung. Kläre, ob es ein Limit an Nutzern gibt und ob mehrere Personen gleichzeitig arbeiten können.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der erste Schritt ist ehrlich zu beantworten, wie viele Touren du im Jahr erstellst. Ein Makler mit zwei Objekten im Monat hat andere Anforderungen als eine Agentur, die pro Woche mehrere Rundgänge ausliefert. Bei geringer Menge zählt einfache Bedienung mehr als Effizienz, bei hoher Menge dreht sich das um.
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom technikaffinen Praktikanten. Die Person, die jede Woche Touren baut, merkt in zehn Minuten, wo es hakt. Gib ihr eine konkrete Aufgabe: einen Rundgang aus drei Panoramen mit zwei Info-Punkten erstellen und einbetten. Wenn das ohne Handbuch klappt, ist das ein gutes Zeichen.
Prüfe die Kompatibilität mit deiner Kamera. Nicht jede Software importiert jedes Format sauber, und manche sind an bestimmte Kamerahersteller gebunden. Wenn du schon Hardware hast, teste, ob deine vorhandenen Aufnahmen direkt funktionieren.
Schau dir an, wo deine Touren gehostet werden und was passiert, wenn du kündigst. Manche Werkzeuge hosten die Touren auf ihren Servern, und der Rundgang verschwindet, sobald das Abo endet. Wenn deine Website dann tote iFrames zeigt, ist das ein Problem. Kläre vorher, ob du die Touren exportieren und selbst hosten kannst.
Ein oft unterschätzter Punkt ist der Support. Teste ihn vor dem Kauf, indem du in der Testphase eine echte Frage stellst. Wie lange dauert die Antwort, und ist sie auf Deutsch oder brauchbar auf Englisch? Wenn du in der Verkaufsphase schon drei Tage auf Antwort wartest, wird es nach dem Kauf nicht besser.
Das sagt unser Experte zu Virtual Tour Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist die falsche Reihenfolge. Betriebe suchen sich die Software aus, buchen das Abo und kümmern sich erst danach um Kamera, Aufnahme und die Frage, wer das eigentlich bedient. Dann sitzen sie mit einer Lizenz da, die zu ihrer Technik nicht passt, und die Person, die täglich damit arbeiten soll, kommt mit der Oberfläche nicht klar. Ich sage jedem: Erst klären, womit du aufnimmst und wer baut, dann die Software dazu wählen. Und lass in der Demo die Person testen, die später wirklich damit arbeitet, nicht die, die den Vertrag unterschreibt.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Virtual Tour Software
Die meisten Anbieter arbeiten mit einem Abo, monatlich oder jährlich. Die Staffelung erfolgt oft nach Anzahl aktiver Touren, nach Nutzern oder nach Funktionsumfang. Das klingt einfach, wird aber im Alltag schnell unübersichtlich, weil die entscheidenden Funktionen häufig erst in höheren Stufen enthalten sind.
Worauf sich die Kosten wirklich verteilen
Achte auf die Grenze bei der Anzahl der Touren. Manche Modelle erlauben nur eine bestimmte Zahl aktiver Rundgänge gleichzeitig. Wenn du alte Touren nicht löschen willst, weil sie noch als Referenz online sind, stösst du schneller ans Limit, als du denkst. Kläre, ob archivierte Touren mitzählen.
Das Entfernen des Anbieter-Brandings, eigene Domains, mehr Speicher und die Nutzung durch mehrere Personen sind typische Aufpreis-Positionen. Rechne nicht mit dem Einstiegspreis, sondern mit der Stufe, die deine tatsächlich benötigten Funktionen enthält.
Neben der Software fallen weitere Kosten an, die gern vergessen werden: die Kamera und das Stativ, die Zeit fürs Aufnehmen vor Ort, die Zeit fürs Nachbearbeiten und Verknüpfen. Bei vielen Touren ist die Arbeitszeit oft der größte Posten, nicht die Lizenz. Wenn eine teurere Software dir pro Tour eine halbe Stunde spart, kann sie sich schnell rechnen.
Frage aktiv, ob es Rabatte bei jährlicher Zahlung gibt und wie die Kündigungsfrist aussieht. Und kläre, was mit deinen Daten und Touren nach dem Ende des Abos passiert. Das gehört zu den Gesamtkosten dazu, weil ein Anbieterwechsel ohne Exportmöglichkeit teuer wird.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der häufigste Fehler ist, die Software vor der Kamera zu wählen. Betriebe kaufen ein Abo, merken dann, dass ihre vorhandene Aufnahme-Technik nicht sauber importiert, und stehen mit halben Ergebnissen da. Erst klären, womit du aufnimmst, dann die Software dazu wählen.
Ein zweiter Klassiker: Niemand testet die Tour auf dem Handy. Am 27-Zoll-Monitor im Büro sieht alles gut aus, beim Kunden auf dem drei Jahre alten Smartphone lädt es zehn Sekunden und ruckelt. Ein Grossteil der Betrachter kommt über mobile Geräte, also muss dort getestet werden.
Dann gibt es den Fehler, alles selbst machen zu wollen, ohne die Aufnahme zu üben. Die erste Tour eines Betriebs sieht oft aus wie die erste Tour: schiefe Horizonte, das Stativ im Bild, dunkle Ecken. Plane die ersten Versuche als Übung ein und zeige sie nicht gleich Kunden.
Ein teurer Fehler ist, sich an einen Anbieter zu binden, der die Touren nur auf seinen Servern hält. Ein Betrieb hatte über zwei Jahre hundert Rundgänge gebaut, wollte wechseln und musste feststellen, dass beim Kündigen alles offline geht. Der Aufwand fürs Neuerstellen war enorm. Kläre die Exportfrage, bevor du anfängst, nicht danach.
Schliesslich unterschätzen viele die Pflege. Eine verkaufte Immobilie mit noch online stehendem Rundgang, eine umgebaute Werkstatt mit veralteter Tour: Das wirkt unprofessionell. Lege von Anfang an fest, wer wann alte Touren prüft und entfernt.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Beim Erstellen von Rundgängen entstehen schnell datenschutzrechtliche Fragen, weil 360-Grad-Aufnahmen alles erfassen, was im Raum ist. Personen, die zufällig im Bild sind, Namensschilder, Bildschirme mit sichtbaren Daten, Unterlagen auf dem Tisch: All das kann problematisch sein. Räume vor der Aufnahme auf, entferne oder unkenntliche personenbezogene Daten und lasse keine Personen ungefragt im Bild.
Werden Personen erkennbar aufgenommen, greift das Recht am eigenen Bild. Ohne Einwilligung solltest du niemanden identifizierbar in einer öffentlichen Tour zeigen. Bei Mitarbeitenden brauchst du eine schriftliche Zustimmung, die freiwillig sein muss.
Wenn die Software Cookies setzt, Tracking einbindet oder die Tour über einen externen Anbieter ausspielt, betrifft das deine Datenschutzerklärung und unter Umständen deinen Cookie-Banner. Kläre, ob beim Laden der eingebetteten Tour Daten an Dritte fliessen, und ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) anbietet. Den brauchst du, wenn personenbezogene Daten beim Anbieter verarbeitet werden.
Achte auf den Serverstandort und die Frage, ob Daten in Länder ausserhalb der EU übertragen werden. Das ist relevant für die DSGVO in Deutschland und Österreich sowie für das Datenschutzgesetz in der Schweiz. Wenn ein Anbieter dazu keine klaren Angaben macht, ist das ein Warnsignal.
Wichtig: Das hier ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Bei grösseren Projekten oder Unsicherheit lohnt sich die Rücksprache mit einem Fachanwalt oder dem oder der Datenschutzbeauftragten.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bedarf festhalten
Schreibe auf, wie viele Touren du pro Jahr realistisch erstellst, für welchen Zweck (Verkauf, Doku, Ausstellung) und wer sie baut. Ohne diese drei Zahlen wählst du ins Blaue.
Schritt 2: Kamera und Format klären
Lege fest, womit du aufnimmst, oder ob du erst noch Technik brauchst. Stelle sicher, dass die spätere Software dein Aufnahmeformat sauber verarbeitet. Teste das mit einer echten Beispielaufnahme, nicht mit einer Marketing-Demo des Anbieters.
Schritt 3: Zwei bis drei Werkzeuge in die Testphase
Wähle aus der Vergleichsliste zwei bis drei Kandidaten und nutze die Testzeiträume ernsthaft. Baue in jedem Werkzeug denselben kleinen Rundgang aus drei Panoramen mit zwei Info-Punkten und einer Einbettung.
Schritt 4: Von der richtigen Person testen lassen
Die Person, die später täglich damit arbeitet, macht diese Testaufgabe, nicht der Chef. Notiere, wo es hakt und wie lange es dauert.
Schritt 5: Mobil und Support prüfen
Öffne jede Testtour auf einem echten Smartphone und miss die Ladezeit. Stelle dem Support in der Testphase eine echte Frage und beobachte die Reaktionszeit.
Schritt 6: Vertrag und Exit klären
Bevor du unterschreibst: Kündigungsfrist, was mit den Touren nach Vertragsende passiert, ob Export möglich ist und ob ein AVV vorliegt. Erst wenn diese Punkte sauber sind, entscheidest du.
Schritt 7: Klein starten
Beginne mit einer überschaubaren Stufe und erweitere, wenn das Volumen wächst. Es ist einfacher, hochzustufen, als eine zu grosse Lizenz zu bezahlen, die du nie ausfüllst.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Virtual Tour Software am häufigsten fragen
Was kostet eine Virtual Tour Software?
+
Die meisten Anbieter arbeiten mit Abos, gestaffelt nach Anzahl der Touren, Nutzern oder Funktionsumfang. Konkrete Preise unterscheiden sich stark, deshalb solltest du nicht mit dem Einstiegspreis rechnen, sondern mit der Stufe, die deine benötigten Funktionen enthält. Rechne ausserdem Kamera, Aufnahmezeit und Nachbearbeitung in die Gesamtkosten ein.
Brauche ich eine spezielle 360-Grad-Kamera?
+
Für begehbare Rundgänge sind 360-Grad-Aufnahmen üblich, die meist mit einer entsprechenden Kamera entstehen. Wichtig ist, dass die Software dein Aufnahmeformat sauber importiert, denn nicht jedes Werkzeug arbeitet mit jeder Kamera. Teste das vor dem Kauf mit einer echten Beispielaufnahme.
Kann ich eine Virtual Tour auf meiner Website einbetten?
+
Ja, die meisten Werkzeuge bieten eine Einbettung an, häufig per iFrame. Teste die Einbettung immer auch auf einem echten Smartphone, nicht nur am Desktop, weil Touren mobil oft langsamer laden. Kläre ausserdem, ob eine eigene Domain und das Entfernen des Anbieter-Brandings möglich sind.
Was passiert mit meinen Touren, wenn ich das Abo kündige?
+
Das hängt vom Anbieter ab. Manche hosten die Touren auf ihren Servern, sodass sie nach der Kündigung offline gehen und eingebettete iFrames auf deiner Website tot sind. Kläre vor dem Kauf, ob du deine Touren exportieren und selbst hosten kannst.
Muss ich beim Erstellen von Rundgängen den Datenschutz beachten?
+
Ja, 360-Grad-Aufnahmen erfassen alles im Raum, also auch Personen, Namensschilder oder sichtbare Daten auf Bildschirmen. Räume vor der Aufnahme auf und zeige niemanden ungefragt erkennbar in einer öffentlichen Tour. Bei personenbezogenen Daten, die der Anbieter verarbeitet, brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Wie viele Touren kann ich mit einem Abo erstellen?
+
Das ist oft begrenzt und je nach Tarif unterschiedlich. Achte darauf, ob nur aktive Touren zählen oder auch archivierte, denn alte Referenztouren füllen das Limit schneller als gedacht. Kläre diese Grenze, bevor du dich für eine Stufe entscheidest.
Wie unterscheidet sich eine Virtual Tour von einem Video?
+
Bei einem Video läuft alles nach festem Ablauf, während der Betrachter bei einer Virtual Tour selbst steuert, wohin er geht und in welche Richtung er schaut. Der Nutzer bestimmt Tempo und Blickrichtung selbst. Das gibt mehr Kontrolle und eignet sich gut, um Räume und Objekte zu erkunden.
Worauf sollte ich in der Testphase achten?
+
Baue in jedem Werkzeug denselben kleinen Rundgang aus mehreren Panoramen mit Info-Punkten und einer Einbettung. Lass das von der Person testen, die später täglich damit arbeitet, und prüfe die Tour auf einem echten Smartphone. Stelle dem Support ausserdem eine echte Frage, um die Reaktionszeit zu prüfen.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.