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Bildgebungs- und Bildbearbeitungssoftware für zahnmedizinische Betriebe. Die Software ermöglicht die Bearbeitung von 2D- und 3D-Röntgenaufnahmen und unterstützt die digitale Dokumentation in der Zahnarztpraxis.
Kernfunktionen
Bildbearbeitung und -verwaltung
Integration mit DVT/3D-Bildgebungssystemen
Unterstützung für Intraoral- und Extraoralaufnahmen
Zahnärztliche Praxen, Zahnarztgruppen, Institutionen und Federal Programs
Digitale Bildgebungssoftware für Zahnmedizin mit hochauflösenden Intraoral-Sensoren und patentierter Bildverarbeitung. Die Software bietet erweiterte Diagnostik-Funktionen und lässt sich in bestehende Praxismanagementsysteme integrieren.
Kernfunktionen
Verzerrungskorrektur für anatomisch korrekte Darstellung
Höchste Auflösung mit über 35 Linienpaaren pro Millimeter
Maximierte mesiale Abbildungsfläche für Eckzahn- und Prämolarenkontakte
Dentrix Imaging ist eine integrierte Bildgebungslösung für Zahnarztpraxen mit KI-gestützter Erkennung und automatischer Genauigkeit bei Röntgenaufnahmen. Die Software ist Teil der umfassenden Dentrix-Praxisverwaltungsplattform.
Zahnärztliche Praxen aller Größen (Einzelpraxen, Startups, Mehrstandort-Praxen, DSOs, Fachzahnärzte, Kinderzahnheilkunde)
Cloud-Softwarelösung für Zahnarztpraxen mit Funktionen zur Praxisverwaltung, Bildgebungsverarbeitung, Patientenkommunikation und KI-gestützten Workflow-Automatisierungen. Das System richtet sich an verschiedene Praxistypen und bietet spezialisierte Module für unterschiedliche zahnmedizinische Fachrichtungen.
Kernfunktionen
KI-Integration für automatische Notizen und sprachgesteuerte Untersuchungen
Einzelpraxen, Kliniken mit mehreren Standorten, Zahnarztketten, Schulen und Universitäten
DenPro ist eine cloudbasierte Praxisverwaltungssoftware für Zahnarztpraxen, mit der Teams Termine, Patientenakten, Behandlungsnotizen und tägliche Arbeitsabläufe in einem sicheren System verwalten können. Die Software ist DSGVO-konform und richtet sich an Zahnärzte, Assistenten und Rezeptionisten.
Kernfunktionen
Terminplanung mit intuitivem Kalender
Patientenakten mit Besuchshistorie und Dokumenten
Strukturiertes Zahnschema (FDI) zur Befunddokumentation
Axera Dental vertreibt Softwarelösungen für digitale Zahnmedizin, die in Zahnarztpraxen, Kieferorthopädiepraxen und Zahntechniklaboren eingesetzt werden. Die Software ist Teil eines integrierten Ökosystems mit anderen digitalen Zahnmedizin-Produkten.
Zahnmedizinische Praxen und Kliniken für digitale Bildverwaltung und Workflow-Optimierung
Neowise ist eine Software zur intelligenten Verwaltung klinischer und diagnostischer Daten in der Zahnmedizin. Sie bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche mit KI-gestützten Werkzeugen zur Optimierung des digitalen Workflows.
Software zur Erfassung, Anzeige und Verwaltung von digitalen Zahnbildern für Zahnarztpraxen. Die Lösung ermöglicht effizientes Arbeiten mit verschiedenen Aufnahmetypen und bietet eine einfache Benutzeroberfläche.
Kernfunktionen
Erfassung mit einem Klick direkt von kompatiblen Geräten
Zahnärzte, Zahnärztliche Organisationen (DSOs), Zahnversicherer und Zahnschulen
Eine KI-gestützte Softwareplattform für Zahnpraxen, Dentallabore und Versicherer mit Modulen für Bildanalyse, Verwaltungsautomatisierung und Abrechnungsprozesse.
Kernfunktionen
Vision AI zur FDA-zugelassenen Röntgenanalyse
IRIS KI-native Bildgebungssoftware mit automatischer Bildverbesserung
Voice als Ambient-AI-Lösung zur Patientendokumentation
Versicherungsverifizierung und automatisierte Leistungsvalidierung
Cloudbasierte All-in-One-Zahnarztpraxis-Management-Software, die Terminplanung, Patientenkommunikation, klinische Workflows und Abrechnung in einer einzigen Plattform vereint. Die Software ermöglicht native Zahnbilderfassung und Anzeige mit KI-gestützter Diagnose.
Sensei Cloud ist eine cloudbasierte Praxismanagementsoftware für Zahnarztpraxen, Mund- und Kieferchirurgen sowie Kieferorthopäden. Die Plattform verbindet klinische und administrative Abläufe sowie Patientenmanagement in einem System.
Kernfunktionen
Integrierte Patientenverwaltung und Terminverwaltung
Digitale Bildgebung und klinische Dokumentation
Zwei-Wege-Patientenkommunikation und Online-Terminvergabe
Praxismanagemententools mit Echtzeit-Geschäftsdaten
Zahnmedizinische Praxen und Kliniken für digitale Bildgebung, Diagnostik und Behandlungsplanung
Eine integrierte, KI-gestützte Plattform für zahnmedizinische Praxen, die 2D- und 3D-Bilddaten, intraorales Scanning und Fotografie in einem vernetzten System kombiniert. Die Software ermöglicht Diagnose, Behandlungsplanung und Patientenkommunikation aus einer Anwendung heraus.
Kernfunktionen
Konsolidierung von 2D-, 3D- und Scan-Daten in einem KI-gestützten Patientenarbeitsbereich
Integrierte Diagnose- und Behandlungsplanungsfunktionen
Zahnarztpraxen und Zahnlabore für Implantologie, Prothetik, Alignern und Zahnersatz
Umfassende Software- und Hardware-Plattform für digitale Zahnmedizin mit Scan-, Design- und 3D-Druck-Funktionen. Die Suite verbindet Scanner, KI-gestützte Designtools und 3D-Drucker zu einem durchgehenden Workflow.
Kernfunktionen
Intraoralscan-Software mit drahtlosen und kabelgebundenen Scannern
KI-gestützte Design-Software mit klassischem und AI-Design
3D-Druck-Software und -Material für zahnmedizinische Anwendungen
Gesichts- und Kieferbewegungserfassung (MetiSmile)
Zahnarztpraxen, Zahnkliniken, Zahnschulen und Universitäten
Zahnärztliche Imaging-Software mit verschiedenen Modulen für 2D- und 3D-Aufnahmen sowie spezialisierte Funktionen für Implantologie, Kieferorthopädie und chirurgische Planung. Die Software unterstützt die Bildverwaltung und -analyse in der Zahnarztpraxis.
Zahnarztpraxen aller Größe (Einzelpraxen, große Kliniken, Mehrstandort-Praxen)
Cloud-basierte Zahnarztpraxis-Software zur Verwaltung von Terminen, Patientenakten, klinischen Daten und Abrechnung. Das System integriert digitale Bildgebung und ermöglicht Betrieben aller Größen, ihre Praxisabläufe online zu organisieren.
Kernfunktionen
Terminplanung und Online-Buchung
Patientenverwaltung und -kommunikation
Zahnmedizinische Bildgebung mit Bearbeitung
Klinische Diagramme und Behandlungsverwaltung
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Preis
Kostenlose Testversion mit vollständigem Funktionsumfang verfügbar, kostenpflichtige Pläne mit individueller Preisgestaltung
Zahnlabore, Zahnarztpraxen und Kliniken für digitale Zahnmedizin
CADstar entwickelt und vertreibt digitale Lösungen für Zahnlabore und Kliniken, darunter Scanning-Systeme, Managementsoftware und CAD-Design-Tools zur Optimierung zahnmedizinischer Workflows.
Kernfunktionen
Intraoralscanner CS.Nova mit hoher Präzision
CS.Hub als Dental-Management-Lösung für Vernetzung von Behandlern und Laboren
CAD-Design und Milling-Dienstleistungen
3D-Scanning für professionelle Zahnlabore
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
SLM Klammermodellguss ab 87,90 Euro; 10% Rabatt im CADstar-Shop
Kieferorthopädische Praxen und Zahnärzte für digitale Behandlungsplanung von Zahnbewegungen mit durchsichtigen Alignern
Digitale Planungssoftware für Zahnbewegungen mit proprietärem VISION-Motor, der hochpräzise Behandlungspläne erstellt. Entwickelt für Kieferorthopäden zur vollständigen Kontrolle über jeden Behandlungsfall vom Design bis zur Umsetzung.
Kernfunktionen
TrueView mit patentierten Algorithmen für genaue Zahndarstellung
Staging Prime für effiziente Zahnbewegungsplanung
Matching zur Kontrolle und Verfolgung von Behandlungsabweichungen
Phantom Technology zur Darstellung von Kräften zwischen Aligner und Zahn
Zahnmedizinische Praxen und Gruppen (DSOs, OSOs) für Röntgenbildverwaltung und -analyse
Cloudbasierte Lösung für Zahnröntgenbilder in 2D und 3D, die geräteunabhängig funktioniert und KI-Funktionen bietet. Ermöglicht das Speichern, Betrachten und Optimieren von Röntgenbildern jederzeit und überall.
Zahnarztpraxen, Zahnlabore und digitale Zahnmedizin-Betriebe
3Shape entwickelt und vertreibt Software-Lösungen für digitale Zahnmedizin, darunter Scanning- und CAD/CAM-Software, Klinik- und Labormanagement-Systeme sowie KI-gestützte Diagnostik-Tools. Die Softwareprodukte ermöglichen digitale Workflows für Zahnarztpraxen und Labore.
Zahnmedizinische Praxen und Kliniken zur Bildanalyse, Diagnostik und Befundung
Eine KI-Plattform, die Zahnaufnahmen analysiert, Befunde automatisch dokumentiert und Berichte erstellt. Die Software verbindet sich mit Praxismanagementsystemen und Bildgebungsgeräten, um alle Patientendaten in einer Oberfläche zu vereinen.
Kernfunktionen
KI-Analyse von Zahnfilm-, Panorama- und CBCT-Aufnahmen mit automatischer Erkennung von über 60 Erkrankungen
Automatische Transkription von Patientengesprächen und Erstellung von Befundberichten
3D-Modellierung mit Pulpa- und Knochenverlust-Segmentierung
Zahnarztpraxen aller Größen, von Einzelpraxen bis zu Mehrstandort-Gruppen, sowie NHS und HSC Praxen
Cloudbasierte Praxismanagementsoftware für Zahnarztpraxen mit integrierten digitalen Bildgebungsfunktionen. Die Lösung verbindet klinische Workflows, Praxisadministration und Patientenerlebnis in einer Plattform.
Kernfunktionen
Digitale Bildgebung mit KI-gestützter Erkennung
KI-basierte klinische Tools für verbesserte Diagnostik
Automatisierte Zahndiagrammführung und Notizerstellung
Patientenportal mit Online-Terminbuchung und digitalen Formularen
Zahnarztpraxen aller Größen, Dentalstartups, Zahnärztliche Gruppen und DSOs, Spezialistpraxen (Implantologie, Kieferchirurgie, Orthodontie, Parodontologie, Endodontologie, Kinderzahnheilkunde), mobile Zahnmedizin
CareStack ist eine umfassende Cloud-Praxismanagementsoftware für Zahnarztpraxen, die Patientenmanagement, Terminverwaltung, Abrechnungsprozesse und klinische Workflows integriert. Die Plattform unterstützt sowohl Einzelpraxen als auch größere Zahnärztliche Organisationen und Spezialpraxen.
Castellini stellt ein Softwareportfolio für Zahnarztpraxen bereit, das verschiedene Lösungen für Workflow-Optimierung, Bildverwaltung und digitale Zahnprothetik umfasst. Die Produkte sind auf die Anforderungen der modernen Zahnmedizin ausgerichtet.
Kernfunktionen
Neowise: Optimierung des zahnärztlichen Workflows mit erweiterten Funktionen für digitale Verwaltung und Planung
Di.V.A.: Umfassende digitale Verwaltung von Röntgenbildern zur Verbesserung der Diagnose
iRYS: Echtzeiterfassung, Visualisierung und Analyse von Röntgenbildern
exocad: Hochgradig anpassbare Designplattform für Zahnprothetik, Implantate und Zahnspangen
SmartDental ist eine von einem Zahnarzt entwickelte Zahnarztsoftware mit digitaler Bildgebung, die Zahnpraxen bei der Verwaltung und Abrechnung unterstützt. Die Software ist DSGVO-konform und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche mit hoher Leistung.
Zahnarztpraxen und Dentale Serviceorganisationen (DSOs) weltweit
Pearl ist eine KI-gestützte Softwarelösung für Zahnarztpraxen, die Diagnose, Praxismanagement und Abrechnungsprozesse unterstützt. Die Plattform bietet mehrere spezialisierte Module für unterschiedliche Aufgaben in der zahnmedizinischen Praxis.
Kernfunktionen
Second Opinion: KI-gestützte Pathologieerkennung in Zahnaufnahmen
Practice Intelligence: Umwandlung von Praxisdaten in verwertbare Erkenntnisse
RCM: Intelligente Unterstützung bei der Abrechnung und Versicherungsverifizierung
Second Opinion 3D: CBCT-Bildbetrachtung für Spezialisten und Allgemeinzahnärzte
Cloudbasierte Zahnarztpraxis-Software mit integriertem Imaging-Modul zum Erfassen, Speichern und Bearbeiten von Zahnbildern. Die Lösung ermöglicht den Zugriff auf Patientendaten und Bilder rund um die Uhr von überall aus.
Kernfunktionen
Cloudbasierte Bilderfassung und -speicherung
Automatische Bildmessung und KI-gestützte Diagnoseunterstützung
Echtzeit-Updates und Bildverwaltung
Integration mit Behandlungsplanung und Patientenverwaltung
VistaSoft ist eine Imaging-Software für digitale Zahnpraxen, die Funktionen für Radiografie und Bildverarbeitung bereitstellt. Sie ersetzt die eingestellte Software DBSWIN und bietet verbesserte Kompatibilität mit aktuellen Systemen.
Zahnarztpraxen und zahnmedizinische Betriebe für digitale Bildgebung und -verwaltung
Romexis ist eine Imaging-Software für zahnmedizinische Betriebe zur Verwaltung und Bearbeitung von digitalen Zahnaufnahmen. Die Software integriert sich in die digitale Praxis-Infrastruktur von KaVo.
Zahnarztpraxen für die Verwaltung und Verarbeitung von Zahnbildern
QuickView ist eine benutzerfreundliche Zahnbildgebungssoftware, die sich nahtlos in bestehende Praxismanagementsysteme integriert. Die Software ist für moderne digitale Arbeitsabläufe in Zahnarztpraxen konzipiert.
ARO Systems stellt Softwarelösungen für die zahnmedizinische Bildgebung bereit. Die Software wird als Teil des Produktportfolios für Zahnarztpraxen angeboten.
Eine Dental Imaging Software ist die Schaltstelle zwischen deinen bildgebenden Geräten und dem Behandlungsalltag. Sie nimmt die Aufnahmen entgegen, die in der Praxis entstehen (intraorale Röntgenbilder, Panoramaaufnahmen, DVT-Datensätze, Fotos aus der Intraoralkamera und zunehmend Scans aus dem Intraoralscanner), speichert sie strukturiert am Patienten und stellt sie dort bereit, wo behandelt und dokumentiert wird.
Der entscheidende Punkt, den viele erst im Betrieb merken: Die Software erzeugt die Bilder nicht selbst, sie verwaltet sie. Der Sensor oder das Röntgengerät liefert die Rohdaten, die Software macht daraus einen befundbaren, archivierbaren und teilbaren Datensatz. Genau an dieser Schnittstelle entscheidet sich, ob der Alltag rund läuft oder ob täglich kleine Reibungen entstehen.
Was dahintersteckt
Im Kern leistet eine solche Software vier Dinge. Sie steuert die Bildaufnahme (die Ansteuerung des Geräts und die Übernahme des Bildes), sie verwaltet die Bilder am richtigen Patienten und am richtigen Zahn, sie bietet Werkzeuge zur Befundung (Kontrast, Messung, Vergleich alter und neuer Aufnahmen) und sie sorgt für die revisionssichere Archivierung samt Weitergabe an Kolleginnen, Labore oder Patienten.
Wichtig ist auch das Verhältnis zur Praxisverwaltungssoftware. Die Bildsoftware muss wissen, welcher Patient gerade aufgerufen ist, und sie muss die Aufnahme so ablegen, dass sie in der Karteikarte wieder auftaucht. Fehlt diese Verbindung, tippst du Patientendaten doppelt und verlierst genau dort Zeit, wo es zwischen zwei Behandlungen ohnehin knapp ist.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Nicht die Funktionsliste im Prospekt entscheidet, sondern das, was das Team hundertmal am Tag anfasst.
Geräteanbindung und Aufnahme-Workflow
Die Software sollte deine vorhandenen Geräte ansteuern, ohne dass jemand vor jeder Aufnahme durch drei Menüs klickt. Achte darauf, ob mehrere Sensoren und Geräte gleichzeitig eingebunden sein können, ob der Wechsel zwischen ihnen automatisch erkannt wird und wie viele Klicks von "Patient offen" bis "Bild gespeichert" nötig sind. Zähle diese Klicks in der Demo wirklich mit.
Befundungswerkzeuge
Hier zählt weniger die Menge als die Bedienbarkeit. Kontrast- und Helligkeitsanpassung, Messfunktionen (etwa für Wurzelkanallängen), Filter für Kariesdarstellung und der direkte Vergleich mit älteren Aufnahmen desselben Zahns sind die Werkzeuge, die täglich gebraucht werden. Prüfe, ob Filter das Originalbild verändern oder nur die Darstellung, denn das Original muss unangetastet bleiben.
DVT und 3D
Wenn du dreidimensional arbeitest oder es planst, ist die Handhabung großer Datensätze ein eigenes Thema. Frage konkret, wie lange ein DVT-Datensatz zum Laden braucht, ob mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig darauf zugreifen können und ob Planungsdaten (etwa für Implantate) exportierbar sind.
Schnittstellen und Standards
DICOM ist der Standard für medizinische Bilddaten. Fehlt ein sauberer DICOM-Export, sitzt du fest, sobald du Daten an ein Labor, eine Klinik oder eine andere Software geben willst. Frage nach DICOM für 2D und 3D getrennt, denn manche Systeme unterstützen nur einen Teil davon.
Mehrplatzfähigkeit
Ein Bild wird oft an einem Platz aufgenommen und an einem anderen befundet. Die Software muss also im Netzwerk laufen, ohne dass Bilder "verschwinden" oder erst nach einer Weile am zweiten Platz auftauchen. Teste in der Demo, wie schnell eine gerade gemachte Aufnahme an einem zweiten Rechner sichtbar ist.
Patientenkommunikation
Bilder verständlich zeigen zu können, gehört zum Alltag. Eine Vorher-Nachher-Ansicht oder eine einfache Darstellung, die du dem Patienten am Stuhl zeigst, hilft bei der Aufklärung. Das muss nicht aufwendig sein, aber es sollte ohne Umwege erreichbar sein.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertriebsmitarbeiter. Eine Assistenz, die eine Aufnahme macht und sie ablegt, merkt in fünf Minuten, ob der Weg umständlich ist. Der Chef, der zweimal im Monat draufschaut, merkt das nie.
Passt es zu deinen Geräten
Die beste Software nützt nichts, wenn sie deinen Röntgensensor nicht sauber ansteuert. Lass dir vor der Entscheidung schriftlich bestätigen, dass deine konkreten Gerätemodelle unterstützt werden, und zwar mit voller Funktion, nicht nur "grundsätzlich kompatibel".
Integration mit der Verwaltungssoftware
Kläre früh, wie die Bildsoftware mit deiner Praxisverwaltung zusammenarbeitet. Gibt es eine direkte Übergabe des aufgerufenen Patienten? Landet das Bild automatisch in der Karteikarte? Frage nach dem Namen der Schnittstelle und ob sie beim Anbieter deiner Verwaltungssoftware ebenfalls offiziell unterstützt wird.
Datenübernahme aus dem Altsystem
Wenn du wechselst, hast du Jahre an Bildern im alten System. Kläre, ob und wie diese übernommen werden, in welchem Format und ob die Zuordnung zum Patienten erhalten bleibt. Das ist oft der aufwendigste und unterschätzte Teil eines Wechsels.
Support und Erreichbarkeit
Wenn morgens vor der ersten Behandlung kein Bild lädt, brauchst du jemanden am Telefon, nicht ein Ticketsystem mit 48 Stunden Reaktionszeit. Frage nach den Support-Zeiten, ob es eine Notfallnummer gibt und ob Fernwartung möglich ist.
Das sagt unser Experte zu Dental Imaging Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist die Demo mit den falschen Leuten. Der Chef schaut sich die Software an, ist beeindruckt und unterschreibt, aber bedient hat sie nie jemand, der sie täglich braucht. Zwei Wochen nach der Umstellung merkt dann die Assistenz, dass jede Aufnahme drei Klicks zu viel kostet, und das summiert sich über ein Jahr zu echten Stunden. Ich sage jedem: Setz die Person an die Demo, die später am Stuhl damit arbeitet, und zähl die Klicks mit. Diese fünf Minuten sparen dir später viel Ärger.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Dental Imaging Software
Der Kaufpreis ist selten der ganze Preis. Rechne über die geplante Nutzungsdauer, nicht über das erste Jahr.
Übliche Modelle
Du triffst grob auf drei Muster. Erstens die einmalige Lizenz mit laufender Wartungsgebühr, bei der du die Software kaufst und danach jährlich für Updates und Support zahlst. Zweitens das Abomodell, bei dem du monatlich oder jährlich zahlst und Updates enthalten sind. Drittens Mischformen, bei denen ein Grundmodul gekauft und Zusatzmodule (etwa 3D) separat lizenziert werden.
Woran du zusätzliche Kosten erkennst
Achte auf Lizenzen pro Arbeitsplatz gegenüber einer Praxislizenz. Frage, ob jedes zusätzliche Modul extra kostet (DVT, bestimmte Filter, Schnittstellen). Kläre die Kosten für die Einrichtung, die Schulung und die Datenübernahme, denn diese fallen einmalig an, sind aber selten klein. Und frage, was passiert, wenn du in zwei Jahren einen weiteren Behandlungsstuhl anschließt.
Die versteckten Posten
Zu den oft übersehenen Kosten gehören: Serverleistung und Speicherplatz für wachsende Bildmengen (besonders 3D), die regelmäßige Datensicherung, die Aktualisierung der Hardware am Aufnahmeplatz und der Zeitaufwand des Teams während der Umstellung. Diese Posten stehen in keinem Angebot, sie fallen aber trotzdem an.
Eine ehrliche Rechnung addiert alle diese Punkte über mindestens fünf Jahre. Erst dann kannst du zwei Angebote wirklich vergleichen. Ein günstiger Einstieg mit teuren Zusatzmodulen kann über die Laufzeit teurer sein als ein höherer Grundpreis mit allem inklusive.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Sensor wird nicht sauber angesteuert
Ein häufiger Fall: Die Software läuft, der Sensor ist angeschlossen, aber die Aufnahme klappt nur nach mehreren Versuchen oder das Bild kommt verzögert. Das kostet bei jeder Aufnahme Nerven und Zeit. Ursache ist fast immer eine Anbindung, die nur "grundsätzlich", aber nicht für dein genaues Modell getestet wurde.
Bilder ohne saubere Zuordnung
Wird die Aufnahme unter dem falschen Patienten gespeichert oder verliert sie die Zuordnung zum Zahn, entsteht ein Dokumentationsproblem, das später schwer aufzulösen ist. Das passiert besonders, wenn der Aufnahme-Workflow zu viele manuelle Schritte hat und unter Zeitdruck einer davon vergessen wird.
Die Datensicherung ist nie geprüft worden
Viele Praxen haben eine Sicherung, aber niemand hat je getestet, ob sich daraus tatsächlich Bilder wiederherstellen lassen. Erst beim Ausfall stellt sich heraus, dass die Sicherung unvollständig war. Teste die Wiederherstellung einmal bewusst, bevor du sie brauchst.
Umstellung im laufenden Betrieb ohne Puffer
Ein Wechsel wird auf einen ganz normalen Behandlungstag gelegt, und wenn etwas hakt, steht die Praxis. Plane die Umstellung mit Puffer, idealerweise an einem behandlungsarmen Tag, und halte das Altsystem eine Weile parallel verfügbar.
Schulung fällt aus Zeitgründen aus
Die Software wird installiert, die Schulung wird "nachgeholt", und das Team klickt sich die Bedienung selbst zusammen. Dabei entstehen Gewohnheiten, die umständlich sind und später schwer zu korrigieren. Eine kurze, verbindliche Schulung für alle, die damit arbeiten, spart über Monate mehr Zeit, als sie kostet.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Bei Bilddaten in der Zahnmedizin greifen mehrere Regelungsbereiche gleichzeitig, und sie unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Datenschutz
Röntgenbilder und Patientenfotos sind Gesundheitsdaten und damit besonders geschützt. In Deutschland und Österreich gilt die DSGVO, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Praktisch bedeutet das: Zugriffsrechte müssen kontrolliert sein, die Datenübertragung muss geschützt erfolgen und bei einem Cloud-Anbieter brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung sowie Klarheit über den Speicherort der Daten.
Aufbewahrung von Röntgenaufnahmen
Für Röntgenaufnahmen gelten in Deutschland eigene Aufbewahrungsfristen nach dem Strahlenschutzrecht, die über die allgemeine Dokumentationsfrist hinausgehen können. Die konkreten Fristen unterscheiden sich je nach Land und teils nach Art der Aufnahme und dem Alter des Patienten. Kläre die für dich gültigen Fristen mit deiner zuständigen Stelle und stelle sicher, dass die Software die Bilder über diesen gesamten Zeitraum les- und exportierbar hält.
Unveränderbarkeit und Nachvollziehbarkeit
Die Dokumentation muss so geführt sein, dass nachträgliche Änderungen erkennbar bleiben. Die Software sollte das Originalbild unverändert bewahren und Bearbeitungen nur als zusätzliche Darstellung ablegen. Ein Protokoll darüber, wer wann was geändert hat, gehört zu einer ordentlichen Lösung.
Medizinprodukterecht
Software, die zur Befundung oder Diagnose beiträgt, kann als Medizinprodukt einzustufen sein. Frage den Anbieter nach der CE-Kennzeichnung und der Einstufung. Das ist kein Formaldetail, sondern relevant für die Frage, ob du die Software rechtssicher zur Diagnostik einsetzen darfst.
Wichtig: Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Die genauen Fristen und Pflichten solltest du für deinen Standort und deine Praxisform mit fachkundiger Stelle abklären.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bestand aufnehmen
Schreib auf, welche Geräte du hast (Modelle, nicht nur Kategorien), welche Verwaltungssoftware läuft, wie viele Arbeitsplätze angebunden werden sollen und ob 3D geplant ist. Diese Liste ist die Grundlage für jedes Gespräch mit einem Anbieter.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach eine Liste mit zwei Spalten. Links steht, was ohne Ausnahme funktionieren muss (deine Geräte, die Anbindung an die Verwaltung, DICOM-Export). Rechts steht, was schön wäre. So verhinderst du, dass eine gute Zusatzfunktion über einen fehlenden Grundstein hinwegtäuscht.
Schritt 3: Demo mit echten Abläufen
Lass dir keine vorbereitete Vorführung zeigen, sondern spiele deinen eigenen Ablauf durch: Patient aufrufen, Aufnahme machen, an einem zweiten Platz öffnen, befunden, exportieren. Lass die Person testen, die täglich damit arbeitet, und zähle die Klicks mit.
Schritt 4: Referenzen einholen
Frage nach zwei bis drei Praxen ähnlicher Größe, die die Software mit vergleichbaren Geräten nutzen, und ruf dort an. Frage konkret nach dem Support im Ernstfall und nach der Umstellung, nicht nach der allgemeinen Zufriedenheit.
Schritt 5: Kosten über fünf Jahre rechnen
Addiere Grundpreis, Module, Arbeitsplatzlizenzen, Einrichtung, Schulung, Datenübernahme und laufende Wartung über fünf Jahre. Erst diese Summe ist vergleichbar.
Schritt 6: Umstellung planen
Leg einen Termin mit Puffer fest, sichere vorher alle Daten, teste die Wiederherstellung und halte das Altsystem eine Weile parallel bereit. Plane die Schulung verbindlich für alle Beteiligten ein, bevor der erste echte Behandlungstag mit dem neuen System startet.
Wer diese sechs Schritte diszipliniert durchgeht, trifft eine Entscheidung, die im Alltag trägt, und vermeidet die teuren Überraschungen, die fast immer aus übersprungenen Schritten entstehen.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Dental Imaging Software am häufigsten fragen
Was ist eine Dental Imaging Software?
+
Eine Dental Imaging Software verwaltet die Bildaufnahmen einer Zahnarztpraxis, also Röntgenbilder, Panoramaaufnahmen, DVT-Datensätze und Fotos. Sie steuert die angeschlossenen Geräte, legt die Bilder am richtigen Patienten ab und bietet Werkzeuge zur Befundung und Archivierung. Die Bilder selbst erzeugt das Gerät, die Software verwaltet und stellt sie bereit.
Brauche ich DICOM bei einer Dental Imaging Software?
+
DICOM ist der Standard für medizinische Bilddaten und wichtig, sobald du Aufnahmen an Labore, Kliniken oder andere Software weitergeben willst. Ohne sauberen DICOM-Export bist du auf ein einzelnes System festgelegt. Frage getrennt nach DICOM für 2D- und 3D-Daten, weil manche Systeme nur einen Teil unterstützen.
Was kostet eine Dental Imaging Software?
+
Es gibt keinen pauschalen Preis, weil die Modelle stark variieren: einmalige Lizenz mit Wartungsgebühr, monatliches Abo oder Mischformen mit einzeln lizenzierten Modulen. Zum Grundpreis kommen oft Kosten für Arbeitsplatzlizenzen, Einrichtung, Schulung und Datenübernahme. Rechne die Gesamtkosten über etwa fünf Jahre, um Angebote vergleichbar zu machen.
Wie lange muss ich Röntgenbilder aufbewahren?
+
Für Röntgenaufnahmen gelten eigene Aufbewahrungsfristen nach dem Strahlenschutzrecht, die je nach Land, Art der Aufnahme und Alter des Patienten unterschiedlich ausfallen können. Die genauen Fristen unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kläre die für dich gültigen Fristen mit der zuständigen Stelle und stelle sicher, dass die Software die Bilder über den gesamten Zeitraum lesbar hält.
Ist eine Dental Imaging Software ein Medizinprodukt?
+
Software, die zur Befundung oder Diagnose beiträgt, kann als Medizinprodukt eingestuft sein und braucht dann eine CE-Kennzeichnung. Das ist relevant für die Frage, ob du sie rechtssicher zur Diagnostik einsetzen darfst. Frage den Anbieter konkret nach der Einstufung und der CE-Kennzeichnung.
Kann ich meine alten Bilder beim Softwarewechsel übernehmen?
+
Eine Übernahme ist meist möglich, aber sie ist oft der aufwendigste Teil eines Wechsels. Kläre vorab, in welchem Format die Bilder übernommen werden und ob die Zuordnung zum Patienten und Zahn erhalten bleibt. Plane dafür ausreichend Zeit ein und halte das Altsystem eine Weile parallel bereit.
Wie teste ich eine Dental Imaging Software richtig?
+
Lass die Software von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef oder vom Vertrieb. Spiele deinen echten Ablauf durch: Patient aufrufen, Aufnahme machen, an einem zweiten Platz öffnen, befunden und exportieren. Zähle dabei die Klicks mit, denn genau daran zeigt sich, ob der Alltag rund läuft.
Muss die Bildsoftware mit meiner Praxisverwaltung zusammenarbeiten?
+
Ja, sonst tippst du Patientendaten doppelt und verlierst Zeit zwischen den Behandlungen. Die Bildsoftware sollte den aufgerufenen Patienten übernehmen und die Aufnahme automatisch in die Karteikarte legen. Frage nach dem Namen der Schnittstelle und ob sie auch vom Anbieter deiner Verwaltungssoftware offiziell unterstützt wird.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.