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Arbeitsmedizinische Praxen und weitere medizinische Fachrichtungen
Arztsoftware für Mac, iPad und iPhone, die Praxen aller Fachrichtungen einschließlich Arbeitsmedizin bei der Verwaltung und Organisation unterstützt. Die Software bietet Funktionen wie Patientenverwaltung, Terminkalender, digitale Formulare und Dokumentation.
Kernfunktionen
Digitale Patientenformulare
Terminkalender und Anmeldung
Patientendokumentation und Behandlungsplanung
KI-gestützte Schreibassistenz für Befunde und Anamnesen
Nelly ist eine KI-gestützte Praxissoftware, die Arztpraxen bei der Digitalisierung ihrer Patientenreise unterstützt. Sie automatisiert Verwaltungsaufgaben von der Patientenaufnahme über Dokumentation bis zur Abrechnung.
Kernfunktionen
Digitale Patientenaufnahme und Anamnese
KI-gestützte Echtzeit-Dokumentation
KI Plan Agent zur Verwaltung von Behandlungsplänen
Integration in bestehendes Praxisverwaltungssystem
Arztpraxen, Kassenordinationen, Wahlarztordinationen und private Versorgungszentren (PVZ)
PROMEDOX ist eine Praxissoftware für Ärzte, die auf Apple Mac, Windows oder als Cloud-Lösung verfügbar ist. Sie bietet eine All-in-One-Lösung mit KI-Funktionen für Wahl- und Kassenordinationen.
Praxissoftware für Arztpraxen mit automatischen Updates, Terminplaner und mobiler Datenzugriff. Das System unterstützt die tägliche Praxisorganisation und ist auf die Anforderungen von Arztpraxen ausgerichtet.
Cloudbasierte Praxissoftware für Arztpraxen mit digitaler Patientenakte, Online-Terminbuchung und KI-gestützten Automatisierungsfunktionen. Die Lösung ist DSGVO-konform, ISO 27001-zertifiziert und wird in Deutschland gehostet.
Kernfunktionen
Digitale Patientenakte mit One-Klick-Dokumentation
Arztpraxen, Allgemeinmediziner, Fachärzte, Psychotherapeuten und Therapeuten in der Schweiz
Cloudbasierte Praxissoftware für Ärzte und Therapeuten in der Schweiz zur Verwaltung von Patienten, Terminen, Abrechnung und Praxisorganisation. Die Software unterstützt verschiedene Fachrichtungen mit spezialisierten Funktionen.
Arztpraxen aller Größen, Gemeinschaftspraxen und Medizinische Versorgungszentren
CGM entwickelt und vermietet Praxisverwaltungssoftware für Arztpraxen in verschiedenen Größen und Ausprägungen. Die Lösungen bieten umfangreiche Module zur Praxisorganisation, Patientenverwaltung und Abrechnung.
AesthOS (in Zusammenarbeit mit e-sthetic® Privatklinik Essen)
Einzelpraxen und Kliniken im Bereich ästhetische und plastische Chirurgie in Deutschland
Spezialisierte Praxisverwaltungs- und Abrechnungssoftware für ästhetische Medizin, die wahlweise On-Premise oder in deutscher Cloud betrieben wird. Das System deckt den gesamten Patientenlebenszyklus von Terminplanung über Dokumentation bis zur GOÄ-Abrechnung ab.
Kernfunktionen
GOÄ-Abrechnung mit Split-Tax und Mahnwesen
Online-Terminbuchung und Kalenderplanung
Dokumentation mit Fotomanagement und Chargen-Tracking
IRegG-Meldung für Implantateregister
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab 349 Euro pro Monat, alle Module enthalten, monatlich kündbar
Cloudbasierte Praxissoftware für Wahlärzte in Österreich mit integrierten Funktionen für Patientenverwaltung, Terminplanung und behördliche Anforderungen wie e-Card und ELGA.
Kernfunktionen
Patientenverwaltung und Terminverwaltung
e-Card und ELGA Anbindung
WAH-Online für elektronische Honorarnoten
Digitale Patienten-Services und sichere Kommunikation
Bewertung
Noch keine Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Basis-Paket ab 90 Euro monatlich, modulares Preismodell
Niedergelassene Arztpraxen, Hausärzte und Fachärzte zur Praxissteuerung und Abrechnungsoptimierung
Eine Standardsoftware für Abrechnungs-Controlling in Arztpraxen, die niedergelassene Ärzte und ihr Praxisteam bei der Optimierung der Leistungsabrechnung und Erlössicherung unterstützt. Die Anwendung analysiert Abrechnungspotenziale und bietet Empfehlungen zur effizienten und fehlerfreien Quartalsabrechnung.
Kernfunktionen
Automatisierte Plausibilitätsprüfungen und Abrechnungsauffälligkeitsanalysen
Fachgruppenvergleiche und Benchmarking
Detaillierte Auswertungen zu Wirtschaftlichkeit und Leistungsspektrum
Kodierhinweise und Abrechnungsziffernvorschläge
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab € monatlich pro BSNR (Einstiegspreis nicht konkret beziffert, nur Platzhalter sichtbar)
Privatärzte, Psychotherapeuten, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und weitere Heilberufe
Cloud-Praxissoftware für Privatärzte und Heilberufe mit integrierter Abrechnung nach GOÄ, GebüH und Heilmittel. Vereint Terminverwaltung, Patientenakte, Online-Zahlung und Dokumentation in einer Anwendung.
Masseure, Physiotherapeuten, Logopäden, Heilpraktiker, Osteopathen, Psychotherapeuten, Podologen, Personal Trainer, Ergotherapeuten, Ernährungsberater und Diätologen
Eine cloudbasierte Praxissoftware für Masseure und andere therapeutische Berufe mit umfassenden Verwaltungsfunktionen. Die Lösung deckt Terminplanung, Patientendokumentation, Abrechnung und weitere Betriebsfunktionen ab.
Praxisverwaltungs- und Abrechnungssoftware für Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen, die nach GebüH, GOÄ und Hufeland-Verzeichnis abrechnet. Unterstützt papierlose Abrechnung, digitale Dokumentation und Online-Terminbuchungen.
Kernfunktionen
Abrechnung nach GebüH, GOÄ und Hufeland-Verzeichnis
Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen, Gruppenpraxen und Tageskliniken; einsetzbar für Hausärzte, Fachärzte und Belegärzte aller medizinischen Fachrichtungen
Praxissoftware für Arztpraxen in der Schweiz und Liechtenstein. Die Software unterstützt verschiedene Fachrichtungen und Organisationsformen und kann individuell konfiguriert werden.
Ordinationen von Wahlärztinnen, Ärzten und Therapeuten in Österreich
Webbasierte All-in-One-Praxissoftware für Ärzte und Therapeuten mit Funktionen für Patientenverwaltung, Terminplanung, Finanzverwaltung und Arzt-Patienten-Kommunikation. Die Software läuft plattformunabhängig im Browser und ist von jedem Gerät erreichbar.
Arztpraxen, medizinische Versorgungszentren, sozialpädiatrische Zentren, Tageskliniken und Praxiskliniken verschiedener Fachrichtungen
Browserbasierte Klinik- und Praxissoftware für ambulante und stationäre Versorgung. Die Lösung verbindet verschiedene Fachbereiche und unterstützt sowohl Einzelpraxen als auch medizinische Versorgungszentren.
Kernfunktionen
Spezialisierte Module für verschiedene Fachrichtungen (Augenheilkunde, Pädiatrie, Gynäkologie, Psychotherapie, Physiotherapie)
Patientenportal und Patiententerminalsystem (eKiosk)
Einweiserportal für Kommunikation mit zuweisenden Stellen
Arztpraxen, medizinische Versorgungszentren und fachübergreifende Einrichtungen, mit Unterstützung für verschiedene Fachbereiche wie Allgemeinmedizin, Dermatologie, Gynäkologie und Orthopädie
inSuite ist ein browserbasieres Praxisverwaltungssystem für Arztpraxen und medizinische Versorgungszentren. Die modulare Software unterstützt Patientenakten, Terminplanung, Abrechnung nach EBM und GOÄ sowie digitale Dokumentation in einer integrierten Oberfläche.
Arztpraxen, Kassenarztpraxen, Wahlarztpraxen, Ärztezentren und Ordinationsgemeinschaften in Österreich
Webbasierte Arztsoftware aus Österreich für Kassenärzte, Wahlärzte und Ärztezentren. Die Software unterstützt Patientenverwaltung, Terminplanung, Abrechnung und Integration mit österreichischen Gesundheitssystemen.
Kernfunktionen
Patientenverwaltung mit Rezept- und Befunderstellung
Terminverwaltung mit Online-Reservierung
Buchhaltung und Leistungsabrechnung
Integration mit ELGA (Elektronische Gesundheitsakte)
WinMed ist eine Praxissoftware für Arztpraxen, die Patientenverwaltung, Krankengeschichte, Agenda, Abrechnung und Laborverwaltung integriert. Die Lösung wird als lokale Installation oder über einen Schweizer Cloud-Anbieter angeboten.
Kernfunktionen
Patientenverwaltung
Elektronische Krankengeschichte
Terminverwaltung
Laborverwaltung (intern und extern)
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Preis
Kauf- oder Mietmodell möglich, kostenlose Wartung im 1. Jahr
Arztpraxen, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und Kliniken
Ein KI-gestützter Telefonassistent für Arztpraxen, der automatisch eingehende Anrufe beantwortet, Patientenanliegen erfasst und kategorisiert. Die Software integriert sich in bestehende Praxisverwaltungssysteme und ermöglicht flexible Kommunikation per Telefon, E-Mail oder SMS.
Kernfunktionen
Automatische Anrufbearbeitung durch KI-Telefonassistent
Automatische Erfassung und Kategorisierung von Patientenanliegen
Integration in bestehende Praxissoftware über proprietäre Schnittstellen
WebConcierge-Addon für Online-Anfragen über die Website
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Preis
ab 139,00 EUR pro Monat (zzgl. MwSt., Mindestlaufzeit: 12 Monate)
Arztpraxen und medizinische Fachbereiche in der Deutschschweiz
AESKULAP ist eine modulare Komplettlösung für Arztpraxen, die ursprünglich als Abrechnungssystem startete und zu einer umfassenden Praxisverwaltungssoftware ausgebaut wurde. Die Software läuft auf Windows und ist für Netzwerke geeignet.
Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen in Österreich und Deutschland
Ein intelligenter Telefonassistent mit KI übernimmt die Anrufannahme in Arztpraxen, bucht Termine direkt in den Kalender ein und erfasst Patientenanliegen für die Nachbearbeitung.
Einzelpraxen, Gruppenpraxen, Ärztezentren, Gesundheitszentren in Österreich
Modulares Praxisverwaltungssystem für Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen in Österreich. Die Software unterstützt Patientenverwaltung, Praxisorganisation, Abrechnung und ist seit über 35 Jahren am Markt etabliert.
Arztpraxen (Privat-, Wahlarzt- oder Kassenpraxen), Einzel- und Gruppenpraxen, Primärversorgungszentren, Facharzt-Ordinationen, Labors und Ambulatorien in Österreich
Praxissoftware für Arztpraxen in Österreich mit umfangreichen Funktionen für Patientenverwaltung, Abrechnung und digitale Gesundheitsdienste. Das System ist nach ISO-Norm 9001 zertifiziert und integriert sich mit gängigen medizintechnischen Geräten.
Modulare Praxissoftware für Ärzte in Österreich mit Funktionen für Patientenverwaltung, Praxisorganisation und digitale Abläufe. Kombination aus lokaler und webbasierter Lösung mit optionalem Self-CheckIn Terminal.
Kernfunktionen
Patientendatenverwaltung mit Offline- und Online-Zugriff
Modular zusammenstellbares System für unterschiedliche Fachgebiete
T2med (gegründet 2012 von Dr. med. Hans Joachim von der Burchard)
Arztpraxen verschiedener Fachgruppen und Medizinische Versorgungszentren
Eine Praxissoftware für Arztpraxen, die Patientenverwaltung, Abrechnung und weitere Praxisprozesse digital abbildet. Die Software läuft plattformübergreifend und bietet mobile Lösungen sowie Integration in die Telematikinfrastruktur.
Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Chiropraktorenpraxen in der Schweiz
Praxissoftware für Arztpraxen mit modularem Aufbau und intuitiver Bedienung. Das System unterstützt den Praxisalltag durch elektronische Patientenverwaltung und ist über Schnittstellen integrierbar.
Komplementärmedizin, Physiotherapie, Psychotherapie, Podologie und weitere Therapiebereiche
Online-Praxis-Software für Therapeuten mit Funktionen für Patientenverwaltung, Krankengeschichte, Rechnungsstellung und Terminkalender. Die Lösung erfordert keine Installation und bietet automatische Datensicherung sowie persönlichen Support.
Praxisverwaltungssoftware für Therapeuten und Ärzte in der Komplementär- und Alternativmedizin. Die Software ermöglicht Tarifabrechnungen, Patientenverwaltung und integriert alle Geschäftsprozesse von der Ressourcenverwaltung bis zur Buchhaltung.
Kernfunktionen
Tarifabrechnungen für verschiedene Kostenträger (VVG, KVG, Tarmed)
Digitale Rechnungsversendung über MediData
Unbegrenzte Benutzer und Installationen
Cloud- und Client-Hybrid-Lösung mit sicherer Datenverwaltung
Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Physiotherapiepraxen, psychologische Praxen, medizinische Zentren, Apotheken und weitere Gesundheitseinrichtungen
OneDoc Pro ist eine Praxisverwaltungssoftware, die den Patientenfluss von der Terminanfrage über Abrechnung bis zur Nachverfolgung strukturiert und mit bestehender Praxissoftware integriert. Die Lösung automatisiert wiederkehrende Aufgaben und spart administrative Zeit.
Kernfunktionen
Online-Terminbuchung rund um die Uhr
Automatische E-Mail- und SMS-Erinnerungen
Integrierte Abrechnung mit Tarifunterstützung
Videokonsultationen
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Preis
Ab CHF 590 pro Monat für verschiedene Tarife je nach Fachrichtung
Therapeuten, Naturopathen, Osteopathen im deutschsprachigen Raum (Schweiz)
Praxisverwaltungssoftware für Therapeuten und Naturheilpraktiker, die Patientenverwaltung und Abrechnung nach dem Schweizer Tarif 590 vereinfacht. Die Software läuft lokal auf dem Computer und speichert alle Daten verschlüsselt ohne externe Servernutzung.
Praxissoftware für Therapeuten zur Verwaltung von Patientendaten, Terminplanung und Abrechnung von Therapieleistungen. Die Lösung unterstützt verschiedene Therapieformen wie Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie und Komplementärmedizin mit spezifischen Tarifmodulen.
Kernfunktionen
Patientenverwaltung mit Anamnese und Fallwesen
Behandlungserfassung und Dokumentation
Terminverwaltung mit Kalender und Terminserien
QR-Rechnungserstellung und Krankenkassenabrechnung
Therapeutische Praxen in der Schweiz (Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, andere Therapeuten)
Webbasierte Praxissoftware für Therapeuten in der Schweiz mit Funktionen für Praxisadministration, Terminverwaltung und Abrechnung. Verfügbar als Webapp und mobile App für iOS und Android.
Kernfunktionen
Adressbuch mit Kundendatenverwaltung
Kalender für Terminorganisation und Leistungsdokumentation
Massagetherapeuten und andere Gesundheitsfachleute
Praxismanagementsoftware und elektronisches Gesundheitsrekordsystem für Massagetherapeuten und andere Gesundheitsfachleute. Die Software unterstützt Terminverwaltung, Telemedizin, Dokumentation mit KI-gestütztem Schreibassistenten und Abrechnungsfunktionen.
Kernfunktionen
Online-Terminbuchung und automatische Erinnerungen
Telehealth-Videofunktion
Sitzungsnotizen und Behandlungspläne
KI-gestützter Schreibassistent für klinische Notizen
Eine Cloud-basierte Softwarelösung für Arztpraxen zur Verwaltung von Patienten und verbandkonformen Abrechnung. Die Software wird vom Schweizer Hersteller betrieben und gewartet.
Was eine Arzt-Abrechnungssoftware wirklich leistet
Eine Arzt-Abrechnungssoftware ist der Teil deiner Praxis-IT, der Leistungen in Geld übersetzt. Klingt banal, ist es nicht. Zwischen der erbrachten Leistung am Patienten und dem Geld, das am Ende auf dem Praxiskonto landet, liegen mehrere Systeme: die Kassenärztliche Vereinigung für GKV-Patienten, die Privatabrechnung nach GOÄ, oft eine externe privatärztliche Verrechnungsstelle, und dazwischen die ganzen Regeln, welche Ziffer wann mit welcher anderen kombiniert werden darf.
Wichtig zur Abgrenzung: In vielen Praxen steckt die Abrechnung im Praxisverwaltungssystem (PVS) mit drin. Das PVS macht Terminverwaltung, Dokumentation, Karteikarte und eben auch die Abrechnung. Es gibt aber auch Konstellationen, in denen die Abrechnung ein eigenes Modul oder ein separates Tool ist, etwa wenn eine Verrechnungsstelle die Privatabrechnung übernimmt. Bevor du überhaupt vergleichst, kläre also: Suchst du eine reine Abrechnungslösung, oder brauchst du das Gesamtpaket?
Der eigentliche Wert der Software liegt darin, Fehler zu verhindern, bevor sie Geld kosten. Eine gute Abrechnungssoftware prüft schon bei der Eingabe, ob eine Ziffer plausibel ist, ob Ausschlüsse verletzt werden, ob eine Genehmigung fehlt. Was sie nicht abfängt, fällt dir erst Wochen später auf, wenn die KV die Sammelerklärung zurückweist oder die Privatrechnung reklamiert wird.
Was im Hintergrund passiert
Für die GKV-Abrechnung erzeugt die Software am Quartalsende einen Datensatz nach der KBV-Vorgabe, den du an deine KV übermittelst. Für Privatpatienten und Selbstzahler entsteht eine GOÄ-Rechnung, entweder direkt an den Patienten oder über eine Verrechnungsstelle. Dazwischen liegen Dinge wie das elektronische Kartenlesen, der Abgleich der Versichertenstammdaten und zunehmend die Anbindung an die Telematikinfrastruktur. Wenn einer dieser Bausteine hakt, hakt die ganze Kette.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Regelprüfung, die schon bei der Eingabe greift
Das ist der Kern. Die Software sollte Ausschlüsse, Höchstwerte und Abrechnungsvoraussetzungen prüfen, während die Medizinische Fachangestellte die Ziffer eingibt, nicht erst beim Quartalsabschluss. Frag im Demo-Termin konkret: Was passiert, wenn ich zwei Ziffern eingebe, die sich gegenseitig ausschließen? Bekomme ich sofort eine Meldung, oder läuft das durch bis zur Abrechnung?
Aktualität der Kataloge
EBM und GOÄ ändern sich. Regionale Vereinbarungen deiner KV kommen dazu. Die Software ist nur so gut wie ihre Katalogpflege. Kläre, wie und wie oft Updates eingespielt werden, ob das automatisch passiert und ob regionale Besonderheiten deiner KV mit abgedeckt sind.
Fehlerlisten und Nachbearbeitung
Nach dem Erstellen der Quartalsabrechnung brauchst du eine saubere Liste der Fälle, die nicht durchgelaufen sind, mit dem Grund. Eine gute Software sortiert das so, dass du in einer Stunde durch die Problemfälle kommst und nicht durch tausend Zeilen scrollen musst. Lass dir diese Ansicht in der Demo mit echten Fehlerfällen zeigen.
Privatabrechnung und Faktorsteuerung
Bei der GOÄ arbeitest du mit Steigerungsfaktoren. Die Software sollte Standardfaktoren vorschlagen, aber Begründungen für erhöhte Faktoren sauber mitführen, weil genau das bei Reklamationen geprüft wird. Auch die Anbindung an eine Verrechnungsstelle, falls du eine nutzt, sollte ohne manuelle Exportbastelei funktionieren.
Schnittstellen zum Rest der Praxis
Laborsysteme, Gerätedaten, das Kartenterminal, die Telematikinfrastruktur: Die Abrechnung lebt von Daten, die anderswo entstehen. Prüfe, welche Schnittstellen vorhanden sind und ob sie zu deinen vorhandenen Geräten passen. Eine Schnittstelle, die es theoretisch gibt, aber für dein konkretes Laborgerät nicht zertifiziert ist, hilft dir nicht.
Auswertungen
Du willst sehen, welche Leistungen wie oft erbracht werden, wie sich dein Fallwert entwickelt, wo Honorar liegen bleibt. Frag, welche Auswertungen out of the box dabei sind und ob du eigene bauen kannst, ohne den Support anzurufen.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die Person testen, die damit arbeitet
Der häufigste Fehler im Auswahlprozess: Der Praxisinhaber schaut sich die Demo an und entscheidet. Bedient wird die Software aber von den MFA an der Anmeldung und in der Abrechnung. Setz genau diese Person in den Demo-Termin und lass sie einen echten Tagesablauf durchspielen: Patient anlegen, Karte einlesen, Leistungen erfassen, einen Problemfall bearbeiten. Wenn es dabei hakt, hakt es später jeden Tag.
Fachrichtung ernst nehmen
Ein Radiologe hat völlig andere Abrechnungslogik als ein Hausarzt oder ein Zahnarzt. Manche Systeme sind für bestimmte Fachrichtungen gebaut und decken deine Ziffern und Besonderheiten viel besser ab als eine Allzwecklösung. Frag konkret, wie viele Praxen deiner Fachrichtung das System einsetzen und lass dir eine Referenz nennen, die du anrufen darfst.
Datenübernahme aus dem Altsystem
Wer wechselt, muss Patientendaten, Karteien und offene Abrechnungen mitnehmen. Das ist oft der schmerzhafteste Teil. Kläre schriftlich, was übernommen wird, in welchem Umfang, was es kostet und wer haftet, wenn Daten verloren gehen. Verlass dich nicht auf die mündliche Zusage, das sei kein Problem.
Support, wenn es brennt
Die Abrechnung ist quartalsgebunden. Wenn zwei Tage vor Abgabefrist etwas nicht funktioniert, brauchst du jemanden am Telefon, nicht ein Ticketsystem mit Antwort in drei Werktagen. Frag nach den Support-Zeiten, insbesondere rund um die Quartalsenden, und ob es einen erreichbaren Notfallweg gibt.
Cloud oder lokal
Beide Modelle haben ihren Platz. Bei einer lokalen Installation liegen die Daten auf deinem Server, du bist für Backup und Wartung verantwortlich. Bei einer Cloud-Lösung übernimmt der Anbieter das, dafür bist du auf eine stabile Internetverbindung und den Serverstandort angewiesen. Kläre bei Cloud-Angeboten, wo die Server stehen und wie du an deine Daten kommst, wenn du den Anbieter wechseln willst.
Das sagt unser Experte zu Arzt-Abrechnungssoftware
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe: Der Chef entscheidet allein nach der Demo, und die Person, die täglich damit abrechnet, sitzt gar nicht mit am Tisch. Dann kauft man ein System, das auf der Folie glänzt, aber an der Anmeldung jeden Handgriff umständlich macht. Ich sage immer, setzt eure MFA in den Demo-Termin und lasst sie einen echten Tag durchspielen, inklusive Problemfall. Was da hakt, hakt später jeden einzelnen Tag. Und diese kleinen Reibungen kosten am Ende mehr Zeit und Nerven als jeder Preisunterschied im Angebot.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Arzt-Abrechnungssoftware
Der Lizenzpreis ist selten der größte Posten. Rechne über mehrere Jahre und über alle Bausteine, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Verbreitete Modelle
Du triffst grob auf drei Muster. Erstens den Einmalkauf einer Lizenz mit laufenden Wartungs- und Updatekosten. Zweitens ein Abonnement, meist monatlich oder pro Quartal, oft pro Arbeitsplatz oder pro Behandler gestaffelt. Drittens Mischformen, bei denen ein Grundpreis mit Zusatzmodulen kombiniert wird. Ich nenne hier bewusst keine Zahlen, weil sie stark von Fachrichtung, Praxisgröße und Region abhängen. Wichtiger ist, dass du weißt, wonach du fragen musst.
Die Posten, die gern übersehen werden
Einrichtung und Datenübernahme aus dem Altsystem, oft ein einmaliger, spürbarer Betrag.
Schulung des Teams, manchmal pro Tag oder pro Person berechnet.
Zusatzmodule, etwa für die Telematikinfrastruktur, für bestimmte Schnittstellen oder für Auswertungen.
Support-Stufen: Ein Basissupport ist oft dabei, schnelle Erreichbarkeit kostet extra.
Hardware bei lokalen Installationen: Server, Kartenterminals, Konnektor.
Kosten für den Anbieterwechsel am Ende, insbesondere Datenexport.
So machst du den Vergleich fair
Lass dir von jedem Anbieter ein Angebot über denselben Zeitraum geben, etwa fünf Jahre, mit allen laufenden Kosten. Frag ausdrücklich, was nicht enthalten ist. Ein günstiger Grundpreis mit teuren Pflichtmodulen ist am Ende teurer als ein transparentes Komplettangebot. Und frag nach den Konditionen bei Praxiswachstum: Was kostet der dritte oder vierte Behandler?
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Wechsel mitten im Quartal
Eine Praxis stellt zum Monatswechsel um, mitten im Quartal. Die halbe Abrechnung liegt im alten System, die andere Hälfte im neuen, und am Quartalsende passt nichts zusammen. Plane einen Systemwechsel immer zum Quartalsbeginn, mit ausreichend Puffer davor.
Niemand prüft die Fehlerliste
Die Software erzeugt brav ihre Liste der nicht abgerechneten Fälle, aber im Alltagsstress schaut niemand rein. Am Jahresende summiert sich das zu Honorar, das schlicht nie abgerechnet wurde. Leg fest, wer die Fehlerliste jedes Quartal durchgeht, und mach es zur festen Aufgabe, nicht zum Nebenbei.
Steigerungsfaktoren ohne Begründung
Bei der Privatabrechnung werden erhöhte Faktoren gesetzt, aber die Begründung fehlt oder ist eine Textbaustein-Floskel. Bei der ersten Reklamation eines Patienten oder einer Versicherung steht die Praxis ohne Argumente da. Sorge dafür, dass die Software zu jedem erhöhten Faktor eine echte, fallbezogene Begründung erzwingt.
Updates werden aufgeschoben
Ein EBM-Update wird nicht eingespielt, weil gerade keine Zeit ist. Dann werden über Wochen mit veralteten Ziffern abgerechnet und am Quartalsende fliegt alles zurück. Kläre, ob Updates automatisch kommen, und wenn nicht, wer verantwortlich ist, sie zeitnah einzuspielen.
Die Referenz wurde nie angerufen
Der Anbieter nennt zufriedene Praxen, aber niemand ruft an. Ein zehnminütiges Telefonat mit einer Praxis gleicher Fachrichtung bringt dir mehr als jede Hochglanzbroschüre. Frag dort konkret nach Support-Erfahrung und nach dem, was im Alltag nervt.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Die rechtlichen Rahmen unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz deutlich, deshalb hier die Grundlinien, ohne dass du das mit einer Rechtsberatung verwechseln solltest.
Datenschutz
Gesundheitsdaten gehören zu den besonders geschützten Datenkategorien. In Deutschland und Österreich gilt die DSGVO, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Praktisch heißt das: Du brauchst mit dem Softwareanbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, insbesondere bei Cloud-Lösungen. Kläre den Serverstandort und wer Zugriff auf die Daten hat.
Ärztliche Schweigepflicht
Die Schweigepflicht ist strafbewehrt. Wer als externer Dienstleister Zugriff auf Patientendaten bekommt, etwa für Wartung oder Support, muss entsprechend eingebunden sein. Frag, wie der Anbieter den Fernzugriff regelt und ob Zugriffe protokolliert werden.
Abrechnungsvorgaben
In Deutschland richtet sich die Abrechnung nach EBM für die GKV und GOÄ für privat, mit den Vorgaben von KBV und KV für die Datenübermittlung. In der Schweiz spielt der TARMED-Nachfolger und das jeweilige System der Krankenversicherer eine Rolle, in Österreich die Vorgaben der jeweiligen Sozialversicherung. Wenn du grenzüberschreitend oder in mehreren Ländern arbeitest, prüfe, ob die Software das jeweilige System überhaupt abdeckt.
Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit
Medizinische Dokumentation und Abrechnungsunterlagen unterliegen Aufbewahrungsfristen. Die Software muss Daten so lange revisionssicher vorhalten und Änderungen nachvollziehbar machen. Kläre, wie lange und in welchem Format Daten gespeichert werden und wie du sie bei einem Anbieterwechsel exportierst.
Telematikinfrastruktur
In Deutschland ist die Anbindung an die Telematikinfrastruktur mit den zugehörigen Anwendungen ein fester Bestandteil des Praxisalltags. Prüfe, ob und wie die Software die relevanten Anwendungen unterstützt und was das an zusätzlicher Hardware und Kosten bedeutet.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Aufnahme
Schreib auf, was du heute nutzt, welche Geräte und Schnittstellen im Einsatz sind und was dich am aktuellen System am meisten stört. Ohne diese Liste vergleichst du blind.
Schritt 2: Anforderungen priorisieren
Trenne Muss von Kann. Muss: deine Fachrichtung wird sauber abgebildet, die Datenübernahme funktioniert, der Support ist zum Quartalsende erreichbar. Kann: schicke Auswertungen, App fürs Handy. Verwechsle die beiden nicht.
Schritt 3: Vorauswahl treffen
Aus der Vergleichsübersicht oben nimmst du zwei bis drei Kandidaten, die zu Fachrichtung und Praxisgröße passen. Mehr als drei ernsthaft zu prüfen kostet zu viel Zeit.
Schritt 4: Demo mit dem echten Team
Vereinbare pro Kandidat eine Demo, in der deine MFA einen echten Tagesablauf durchspielt. Bereite Testfälle vor: einen normalen GKV-Fall, einen Privatfall mit erhöhtem Faktor, einen bewusst fehlerhaften Fall. Beobachte, wie die Software reagiert.
Schritt 5: Referenz anrufen
Lass dir zu jedem Kandidaten eine Praxis deiner Fachrichtung nennen und ruf an. Frag nach Support, nach dem Umstiegsprozess und nach dem, was im Alltag nervt.
Schritt 6: Angebote über fünf Jahre vergleichen
Hol schriftliche Angebote über denselben Zeitraum, inklusive Einrichtung, Schulung, Support und Zusatzmodulen. Frag ausdrücklich nach dem, was nicht enthalten ist.
Schritt 7: Umstieg planen
Steht die Entscheidung, plane den Wechsel zum Quartalsbeginn mit Puffer. Kläre Datenübernahme schriftlich, terminiere die Schulung vor dem Echtstart und halte das alte System eine Weile parallel bereit, bis die erste Abrechnung sauber durchgelaufen ist.
Wenn du diese sieben Schritte diszipliniert durchgehst, triffst du keine perfekte, aber eine gut begründete Entscheidung. Und das ist bei einem System, das dich mehrere Jahre begleitet und dein Honorar verwaltet, genau das, worauf es ankommt.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Arzt-Abrechnungssoftware am häufigsten fragen
Was kostet eine Arzt-Abrechnungssoftware?
+
Die Kosten hängen stark von Fachrichtung, Praxisgröße und Modell ab, verlässliche Pauschalpreise gibt es nicht. Verbreitet sind Einmalkauf mit Wartungsgebühr, monatliche oder quartalsweise Abos und Mischformen mit Zusatzmodulen. Lass dir Angebote über denselben Zeitraum, etwa fünf Jahre, mit allen laufenden Posten geben und frag ausdrücklich, was nicht enthalten ist.
Wann sollte ich die Abrechnungssoftware wechseln?
+
Der beste Zeitpunkt für einen Wechsel ist der Quartalsbeginn, weil die Abrechnung quartalsgebunden läuft. Ein Umstieg mitten im Quartal führt dazu, dass Daten auf zwei Systeme verteilt sind und am Quartalsende nichts zusammenpasst. Plane genügend Puffer vor dem Echtstart ein und lass das alte System parallel bereit, bis die erste Abrechnung sauber durchgelaufen ist.
Was ist der Unterschied zwischen Praxisverwaltungssystem und Abrechnungssoftware?
+
Ein Praxisverwaltungssystem deckt Terminverwaltung, Dokumentation, Karteikarte und meist auch die Abrechnung ab. Eine reine Abrechnungssoftware konzentriert sich nur auf den Weg von der Leistung zum Geld. In vielen Praxen steckt die Abrechnung im Verwaltungssystem, es gibt aber auch Konstellationen mit separaten Lösungen, etwa wenn eine Verrechnungsstelle die Privatabrechnung übernimmt.
Cloud oder lokale Installation, was ist besser?
+
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Bei einer lokalen Installation liegen die Daten auf deinem Server und du bist für Backup und Wartung verantwortlich. Bei einer Cloud-Lösung übernimmt der Anbieter das, dafür brauchst du eine stabile Internetverbindung und musst Serverstandort sowie Datenexport bei einem Wechsel vorab klären.
Welche rechtlichen Anforderungen muss die Software erfüllen?
+
Sie muss den Datenschutz für Gesundheitsdaten einhalten, in Deutschland und Österreich nach DSGVO, in der Schweiz nach dem revidierten Datenschutzgesetz. Bei Cloud-Lösungen brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Klarheit über den Serverstandort. Dazu kommen die ärztliche Schweigepflicht bei Fernzugriffen sowie Aufbewahrungsfristen für Abrechnungsunterlagen.
Wie prüfe ich, ob eine Software zu meiner Fachrichtung passt?
+
Frag den Anbieter konkret, wie viele Praxen deiner Fachrichtung das System nutzen, und lass dir eine Referenz nennen, die du anrufen darfst. Spiele im Demo-Termin echte Fälle deiner Fachrichtung durch, denn ein Radiologe hat eine völlig andere Abrechnungslogik als ein Hausarzt. Eine Allzwecklösung deckt Besonderheiten oft schlechter ab als ein auf deine Fachrichtung zugeschnittenes System.
Was passiert mit meinen Daten beim Anbieterwechsel?
+
Patientendaten, Karteien und offene Abrechnungen müssen aus dem Altsystem übernommen werden, und das ist meist der schmerzhafteste Teil eines Wechsels. Kläre schriftlich, was in welchem Umfang übernommen wird, was es kostet und wer haftet, wenn Daten verloren gehen. Frag beim neuen wie beim alten Anbieter nach dem Datenexport in einem nutzbaren Format.
Warum ist der Support besonders wichtig?
+
Die Abrechnung ist quartalsgebunden, deshalb brauchst du rund um die Abgabefristen jemanden, der schnell erreichbar ist. Wenn zwei Tage vor Frist etwas nicht funktioniert, hilft dir ein Ticketsystem mit Antwort in drei Werktagen nicht. Frag nach den Support-Zeiten speziell zu Quartalsenden und ob es einen erreichbaren Notfallweg gibt.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.