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44 Tools im Vergleich
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Kleine und mittlere Unternehmen, Einzelunternehmer, Freelancer und Neugründungen
Qonto ist ein Geschäftskonto mit integrierten Finanztools für die Verwaltung von Unternehmensausgaben. Die Plattform kombiniert Kontoführung, Zahlungsabwicklung, Rechnungsstellung und Buchhaltung in einer Lösung.
Kernfunktionen
Teamausgabenverwaltung
E-Invoicing mit automatischer Compliance
Automatischer Import von Lieferantenrechnungen
Buchführung und Buchhaltung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Es gibt unterschiedliche Pläne für verschiedene Unternehmensgrößen, konkrete Preise werden nicht genannt
Privatkunden und Businesskunden zur Verwaltung ihrer Finanzen
Eine Online-Banking-Software, die es Nutzern ermöglicht, mehrere Bankkonten, Kreditkarten und Online-Zahlungsdienste zentral in einer Anwendung zu verwalten. Die Software funktioniert bankenunabhängig und bietet umfangreiche Funktionen zur Finanzplanung und -analyse.
Kernfunktionen
Multibanking mit über 2.000 Finanzinstituten
Zentrale Verwaltung von Konten, Kreditkarten und Zahlungsdiensten wie PayPal und Amazon
Zahlungsverkehr mit Überweisungen, Daueraufträgen und Lastschriften
Persönliche Finanzenverwaltung und Multibanking für Privatnutzer
Eine Banking-App, mit der du deine Finanzen von über 4.500 Banken und Bezahldiensten zentral verwaltest. Alle deine Daten werden verschlüsselt lokal auf deinem Gerät gespeichert, der Anbieter hat keinen Zugriff.
Kernfunktionen
Verbindung zu über 4.500 Banken und Bezahlservices
Konten-, Budget- und Haushaltsbuchverwaltung
Unterstützung für Kreditkarten, PayPal und Kryptokonten
Freelancer, Selbstständige, Handwerker, Fotografen, Coiffeure, IT-Freelancer, kleine GmbHs und KMUs in der Schweiz
Schweizer Buchhaltungssoftware für Selbstständige und GmbHs mit einfacher Bedienung. Die Software erfasst Einnahmen und Ausgaben, erstellt Rechnungen, berechnet Steuern automatisch und bietet auch doppelte Buchhaltung sowie MWST-Abrechnung.
Buchhaltung und E-Rechnung für Gründer, Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer und kleine Unternehmen
sevdesk ist eine Buchhaltungssoftware für Gründer und Selbstständige, mit der du unter anderem rechtskonforme E-Rechnungen erstellen und die E-Rechnungspflicht erfüllen kannst.
Kernfunktionen
E-Rechnungen erstellen und E-Rechnungspflicht erfüllen
Rechnungen und Angebote schreiben
Belegerfassung an einem Ort
Banking mit automatischer Verbuchung von Zahlungseingängen
Schulen, kleine Unternehmen, NGOs und Einzelpersonen
Buchhaltungssoftware mit einfacher Bedienungsweise, die auf Tabellen basiert und professionelle Auswertungen erstellt. Für Schulen gibt es ein kostenloses Abonnement.
Banken, Payment Service Provider, FinTechs, Einzelhandelsbetriebe und kommerzielle Unternehmen
G+D bietet eine Plattform für digitale Zahlungen und Banking-Lösungen, die den gesamten Kundenweg von der Anmeldung über Authentifizierung bis zur digitalen Kartenverwaltung und zum vereinfachten Online-Checkout abdeckt. Das System integriert digitale Geldbörsen, Zahlungsabwicklung und Authentifizierungsmechanismen für Finanzdienstleistungen.
SaaS-Unternehmen, eCommerce, Buchhaltungsfirmen, Hersteller und Großhandelsunternehmen im In- und Ausland
Cloud-basierte Finanzlösung für internationale Zahlungen und Cash Management mit Unterstützung für Mehrwährungskonten und automatisierte Ausgabenverwaltung. Ermöglicht Unternehmen die effiziente Abwicklung von Lieferanten- und Kundenzahlungen über verschiedene Währungen hinweg.
Kernfunktionen
Internationale Zahlungen mit lokalen und grenzüberschreitenden Zahlungsschienen
Mehrwährungskonten in über 20 Währungen
Automatisierte Ausgabenverwaltung und Kostenstellenkontrolle
Webbasierte Buchhaltungssoftware für Schweizer Einzelfirmen mit vereinfachter oder doppelter Buchführung. Die Software automatisiert die Verbuchung durch Bankimporte und OCR-Belegerkennung.
Bargeldlose Zahlungsabwicklung für Betriebe verschiedenster Branchen wie Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel, Gesundheit, Handwerk, eCommerce, Transport und Freizeit.
hobex bietet eine Palette von Zahlungssystemen für bargeldlose Transaktionen, darunter Standterminals, mobile Lösungen und eCommerce-Zahlungsoptionen. Die Produkte sind auf unterschiedliche Branchen und Anforderungen zugeschnitten.
Kernfunktionen
Standterminals (Basic, Vario, ViA Lite SE, ViA Pro, POSit P3 Mix, Smartpad, Lane)
Privatbanken, Sparkassen, Raiffeisen- und Volksbanken, Landesbanken, Onlinebanken, Fintechs und Neobanks
Modulare Banking-Software für Banken und Finanzdienstleister mit Funktionen für Zahlungsverkehr, Online-Banking und Mobile Banking. Das Unternehmen bietet diese Lösungen als Bankanwendungen, APIs und als Service-Modelle an.
Hausverwaltungsbetriebe für WEG- und Mietverwaltung
Cloudbasierte Hausverwaltungssoftware mit integriertem Banking und automatisierten Buchhaltungsfunktionen. Die Software unterstützt WEG- und Mietverwaltung und ermöglicht Zahlungsverkehr, Rechnungserkennung und automatische Buchungen.
Kernfunktionen
Automatische Synchronisation von Bankkonten
Überweisungen und Lastschriften direkt aus der Software
KI-gestützte Rechnungserkennung und automatische Belegverknüpfung
Automatisierte Buchhaltung mit rechtssicherem WEG-Jahresabschluss
Selbstständige, Freelancer, Kleinunternehmen, Einzelunternehmen, EPU, GmbH, Vermieter, Vereine und Gesundheitsberufe in Österreich
Online-Buchhaltungssoftware für österreichische Unternehmen, die Rechnungsstellung, Einnahmen-Ausgaben-Erfassung, Steuermeldungen und Finanzanalysen ermöglicht. Die Lösung ist speziell für den österreichischen Markt entwickelt und bietet automatisierte Prozesse sowie KI-gestützte Belegerkennung.
Kernfunktionen
Rechnungserstellung und E-Rechnungen
Automatische Bankkontoanbindung
KI-gestützte Belegerkennung
Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) und Zusammenfassende Meldung
Treuhänder, KMU, Family Offices und Unternehmen jeder Größe in der Schweiz
Buchhaltungssoftware für Schweizer Treuhänder, KMU und Unternehmen aller Größen. Das System deckt Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Fakturierung und weitere buchhalterische Aufgaben ab.
Private Haushalte in der Schweiz zur Übersicht und Kontrolle ihrer persönlichen Finanzen
Schweizer Budget-App zur Verwaltung von Haushaltseinkommen und -ausgaben mit Analyse- und Planungsfunktionen. Die Software arbeitet ohne erzwungene Bankverbindung und bietet einen KI-gestützten Budget-Assistenten namens BudgetAI.
Kernfunktionen
Budgetplanung mit Kategorien und Fixkosten
Ausgabenanalyse und Sparpotenzial-Erkennung
BudgetAI – persönlicher Assistent für Budget-Fragen
MoneyMoney ist eine Banking- und Finanzverwaltungssoftware für macOS, die mehrere Bankkonten zentral verwaltet, automatische Kategorisierung ermöglicht und Überweisungen sowie weitere Bankgeschäfte mit modernen Sicherheitsverfahren durchführt.
Kernfunktionen
Verwaltung mehrerer Bankkonten in einer Oberfläche
Automatische Kategorisierung von Umsätzen mit Regeln
Echtzeitsuche in Transaktionen
Elektronische Kontoauszüge als PDF abrufen
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Testversion verfügbar; Lastschriftfunktionen als In-App-Kauf für 49,99 Euro
Privatpersonen und Kleinbetriebe zur Finanzverwaltung und Buchhaltung
GnuCash ist eine kostenlose Finanzbuchhaltungssoftware für Privatpersonen und Kleinbetriebe. Sie ermöglicht die Verwaltung von Bankkonten, Wertpapieren, Einnahmen und Ausgaben nach doppelten Buchführungsprinzipien.
Marktplätze, E-Commerce-Plattformen, SaaS-Unternehmen, Einzelhandel und Fintech-Anwendungen
Zahlungsinfrastruktur-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, Zahlungen zu akzeptieren, Finanzdienstleistungen anzubieten und verschiedene Abrechnungsmodelle umzusetzen. Die Lösung unterstützt über 135 Währungen und Zahlungsmethoden weltweit.
Kernfunktionen
Zahlungsabwicklung online und vor Ort
Flexible Abrechnungsmodelle
Verwaltung virtueller und physischer Karten
Grenzüberschreitende Zahlungen mit Kryptowährungen und Stablecoins
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Token-basierte Abrechnung ab 0,01 € pro 1.000 Einheiten, monatliche Zahlungsabwicklung
Betriebe mit Kassensystemen und elektronischer Zahlungsverarbeitung, insbesondere POS-Systeme, Restaurants, Einzelhandel und Online-Shops
Pepper ist eine Middleware zur flexiblen Integration von über 100 verschiedenen POS-Terminals in Kassensysteme. Matchbox automatisiert den Abgleich elektronischer Zahlungen und stellt Zahlungsdaten übersichtlich dar.
Kernfunktionen
Integration von über 100 POS-Terminal-Typen
Web-basierte Terminal-Integration (PepperQik)
Offline-fähige Lösung für PC-Kassen (Pepper Library)
Kleine und mittlere Betriebe, Freiberufler und Einzelunternehmer in der Schweiz, die ihre Zahlungsabwicklung und Rechnungsverwaltung selbstbestimmt organisieren möchten
MacPay+ ist eine Zahlungs- und Rechnungsverwaltungssoftware, die direkt mit Schweizer Banken verbunden ist. Du kannst damit Zahlungen erfassen, Rechnungen scannen und archivieren sowie Kontostände überwachen.
Kernfunktionen
Direkte Bankanbindung zu Schweizer Banken
Rechnungserfassung durch Scan, PDF-Import oder E-Mail
Automatische Klassifizierung und Archivierung von Zahlungen
Mittelständische Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Zahlungsverkehr und Finanzprozesse
Electronic Banking ist ein Modul der Infoniqa Finance Lösung für Buchhaltung und Rechnungswesen. Die Software unterstützt Zahlungsverkehr und digitale Finanzprozesse für mittlere Betriebe in der DACH-Region.
SEBONA Treuhand Böhner (Inhaber: Sebastian Böhner)
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Treuhandbüros in der Schweiz
Cloud-basierte Buchhaltungssoftware für Schweizer KMU und Treuhandbüros. Die Software deckt Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, QR-Rechnungen und MWST-Abrechnung in einem Abo ohne Modulaufpreise ab.
Bankensektor, Einzelhandel, weitere Branchen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit
Eine herstellerunabhängige Softwareplattform zur Verwaltung und zum Betrieb von Selbstbedienungsgeräten in Banken und anderen Branchen. Die Lösung ermöglicht die zentrale Steuerung verschiedener Gerätetypen über eine einheitliche Oberfläche.
Kernfunktionen
Multivendor-Unterstützung für verschiedene Gerätetypen
Online-Buchhaltungssoftware speziell für Treuhandbüros und KMU, die automatisierte Buchführung, intelligente Dokumentenverarbeitung und flexible Prozessgestaltung ermöglicht. Die Lösung lässt sich an individuelle Mandate und Branchen anpassen.
Kernfunktionen
Digitale Beleganlieferung und automatisierte Verbuchung
KI-gestützte Dokumentenautomation mit menschlicher Kontrolle
Tagesaktuelle Buchhaltung mit automatischem Beleg-Tracking
Branchenspezifische Anpassbarkeit und modularer Aufbau
Private Haushalte, Unternehmen, Vereine und andere Organisationen zur Finanzverwaltung und Zahlungsabwicklung
Desktop-Software zur Erfassung und Verwaltung von Finanzen und Zahlungen mit integrierten Bankschnittstellen. Die Anwendung ermöglicht das Scannen von QR-Rechnungen, den automatischen Import von Bankbuchungen und den Datenaustausch mit Banken nach ISO 20022 Standard.
Kernfunktionen
QR-Rechnungen scannen und verarbeiten
Integrierte E-Banking Schnittstellen zu Banken
Import und Export von Bankdaten
Multibanking für mehrere Banken
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Nutzung ohne Einschränkungen, Änderungen möglich
Kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Startups in der Schweiz
Bexio ist eine All-in-One-Geschäftssoftware für Schweizer KMU, Selbstständige und Startups. Die Plattform vereinigt Buchhaltung, Rechnungsstellung, Lohnbuchhaltung, Kontaktverwaltung und weitere Verwaltungsaufgaben in einem cloudgestützten System.
Kernfunktionen
Automatisierte Finanzbuchhaltung mit digitaler Belegverarbeitung
Zentrale Auftragsverwaltung vom Angebot bis zur Zahlung
Selbstständige und Teams, die ihre Geschäftsfinanzen inklusive Rechnungsstellung verwalten möchten
Holvi ist eine All-in-One-Lösung für Geschäftsfinanzen mit Geschäftskonto, Buchhaltung sowie Rechnungsstellung und E-Rechnung für Selbstständige und Teams. Du kannst Rechnungen erstellen, versenden, verfolgen und speichern.
Kernfunktionen
Erstellen, Versenden, Verfolgen und Speichern von Rechnungen
E-Rechnung
Sofortige Benachrichtigungen bei bezahlten Rechnungen
Persönliche Finanzverwaltung, Budgetplanung und Ausgabenkontrolle
Kosho ist eine Finanz-App für persönliche Budgetplanung und Kontoverwaltung. Die Software ermöglicht es dir, dein Geld in smarte Töpfe aufzuteilen, Bankdaten zu importieren und mithilfe von KI-Funktionen deine Finanzen zu analysieren.
Selbstständige, Mikrounternehmen und KMU für tägliche Geschäftsfinanzierung und Zahlungsabwicklung
Qonto ist eine cloudbasierte Geschäftskontolösung mit integrierten Finanztools für kleinere und mittlere Betriebe. Die Software kombiniert ein Geschäftskonto mit Zahlungsabwicklung, Rechnungsverwaltung, Buchhaltung und Kreditlösungen.
Kernfunktionen
Geschäftskonto mit Debit- und aufgeschobenen Debitkarten
Rechnungserstellung und -verwaltung mit Compliance-Funktionen
Zahlungsabwicklung und Akzeptanz von Zahlungen
Automatische Kontoaggregation und Buchhaltungstools
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Tarifgestaffelt nach Unternehmensgröße (Selbstständige, Mikrounternehmen, KMU), genaue Preise nicht auf der Seite angegeben
Treasury- und Cash-Management für Finanzteams, Entscheider und Treasurer in Unternehmen
Agicap ist eine KI-gestützte Treasury-Software, die Bank- und Buchhaltungsdaten in einer Plattform vereint und unter anderem E-Invoicing, Zahlungsausführung sowie Cashflow-Prognosen ermöglicht.
Kernfunktionen
Cash-Management und Liquiditätsplanung
E-Invoicing und Zahlungsausführung
Bidirektionale Konnektivität zu Banken, ERPs und Buchhaltungstools
Automatische Bankabstimmung und Buchung von Journalen
Kleine und mittlere Unternehmen im Mittelstand aus Branchen wie Dienstleistung, Handel, Vermietung, Produktion und mehr.
TOPIX ist eine All-in-One-Plattform für den Mittelstand, die ERP, CRM, Finanzbuchhaltung, HR und Dokumentenmanagement verbindet und eine Schnittstelle für E-Rechnungen bietet. Die Software läuft auf macOS und Windows.
Kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker, Dienstleister, Händler, Gründer und Selbstständige in Österreich
Online-Buchhaltungs- und Fakturierungssoftware speziell für österreichische Unternehmen und Selbstständige. Das Tool unterstützt bei der Rechnungsstellung, Buchführung und bietet einen intelligenten Assistenten für die Vereinfachung von Verwaltungsaufgaben.
Kernfunktionen
Rechnungsstellung (innerhalb von 30 Sekunden)
Doppelte Buchhaltung und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Banken, Fintech-Unternehmen, Payment Service Provider und kommerzielle Einzelhandelsunternehmen
G+D entwickelt umfassende digitale Plattformen für Finanzdienstleistungen, die Kundenabläufe von Onboarding über Authentifizierung bis zur Zahlungsabwicklung orchestrieren. Die Lösungen integrieren digitale Zahlungen, Wallets, Authentifizierung und sichere Kartenlösungen.
Unternehmensfinanzmanagement und Banking für Firmenkunden von Sparkassen und Landesbanken
SFirm ist eine Electronic-Banking-Software für Unternehmen, die eine zentrale Verwaltung und Steuerung der Unternehmensfinanzen ermöglicht. Die Software existiert bereits über 30 Jahre und ist vom TÜV zertifiziert.
Kernfunktionen
Electronic-Banking-Funktionen
Übersichtliche Finanzsteuerung
Mehrere Editionen mit unterschiedlichem Funktionsumfang
EBICS-Bankschlüssel-Verwaltung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Vier verschiedene kostenpflichtige Editionen verfügbar; 60-Tage-Testversion kostenlos
Freiberufler, Einzelunternehmer, Kleinunternehmen, GmbH, UG, Startups, Personengesellschaften, Vereine und Großunternehmen
Eine digitale Banking- und Finanzplattform für Selbstständige und Unternehmen mit umfangreichen Tools zur Kontoführung, Zahlungsabwicklung und Finanzverwaltung. Nach Registrierung erhalten Nutzer unbegrenzte IBANs und Zugang zu verschiedenen Finanzfunktionen.
KMU, Handels- und Gewerbebetriebe, Einzelunternehmer
eCOUNT ist eine cloudbasierte All-in-One Business Software für Finanzbuchhaltung, Einkauf, Verkauf und Warenwirtschaft. Das System umfasst auch ein Dokumentenmanagementsystem für revisionssichere Archivierung und elektronische Workflows.
Kernfunktionen
Finanzbuchhaltung
Warenwirtschaft und Lagerverwaltung
Eingangsrechnungsverarbeitung
Dokumentenmanagement mit revisionssicherer Archivierung
Kleine und mittlere Betriebe, Startups und Gründer für Liquiditätsplanung und Finanzentscheidungen
Finban ist eine Liquiditätsplanungssoftware, die automatisch Bankkonten, Buchhaltungsdaten und offene Rechnungen verbindet und aktuelle Liquiditätsprognosen sowie Szenarioanalysen bereitstellt. Du kannst damit geldwirtschaftliche Entscheidungen auf Basis echter Finanzdaten treffen, statt auf Vermutungen zu vertrauen.
Kernfunktionen
Echtzeitübersicht über mehrere Bankkonten
Automatische Verbindung mit Buchhaltungssystemen und Banking-Plattformen
Szenarioanalyse für verschiedene finanzielle Entscheidungen
KMU, Startups, Buchhaltungsdienstleister, Immobilienunternehmen, Family Offices
TRESIO ist eine Finanz- und Liquiditätsplanungssoftware für KMU und Startups, die Kontostände über mehrere Banken und Konzerngesellschaften hinweg verwaltet. Die Lösung ermöglicht Echtzeit-Finanzübersicht, Szenarioplanung und Reporting ohne manuelle Tabellenkalkulation.
Kernfunktionen
Multibanking mit Transaktionsverwaltung
Liquiditätsplanung und Szenarioanalyse
Finanz-Dashboards zur Datenvisualisierung
Multi-Entity-Management über Jurisdiktionen hinweg
Agenturen, Beratungen, Dienstleister, Industrie, öffentliche Verwaltung, Gesundheits- und Sozialwesen, Forschung und Bildung
Integriertes ERP- und Business-System, das Projektmanagement, Buchhaltung, Zeiterfassung und Reporting in einer Plattform verbindet. Die Analyse- und Reporting-Funktionen ermöglichen Echtzeit-Überblick über Projekte, Finanzen und Ressourcen.
Schweizer Unternehmen aus Handel, Produktion, Dienstleistungen, Immobilienbewirtschaftung und öffentlicher Verwaltung
Zahlungsverkehrsmodul der Abacus ERP-Software für Schweizer Betriebe. Ermöglicht die elektronische Abwicklung von Zahlungsvorgängen und Bankoperationen.
Unternehmen und Betriebe zur Verwaltung von Zahlungsverkehr, Rechnungen und Zahlungsmitteln
Zahlungssoftware für Unternehmen, die als E-Service angeboten wird. Sie unterstützt die Verwaltung von Zahlungsverkehr und Zahlungsmitteln für Geschäftsbetriebe.
Betriebsführung und Lohnverwaltung in kleinen und mittleren Unternehmen
Eine Erweiterung für BusPro, die es ermöglicht, Lohnabrechnungen automatisch einzeln als PDF-Dateien zu speichern und optional per E-Mail mit Anhängen zu versenden.
Kernfunktionen
Automatische PDF-Generierung von Lohnabrechnungen
E-Mail-Versand mit Anhängen
Automatische Ablage im BusPro-Verzeichnis
Automatische Benennung nach Name und Abrechnungsdatum
Schweizer Betriebe aus Handel, Produktion, Dienstleistungen, Bau und öffentliche Verwaltung
Electronic Banking ist ein Modul der Abacus ERP-Software für Schweizer Betriebe. Es unterstützt die digitale Zahlungsabwicklung und Integration von Bankprozessen.
Eine Zahlungssoftware sitzt an der Stelle, an der Geld deinen Betrieb erreicht oder verlässt. Klingt banal, ist aber der Punkt, an dem die meisten Betriebe unterschätzen, wie viel dranhängt. Es geht nicht nur darum, dass eine Karte durchgezogen wird oder eine Überweisung ankommt. Es geht darum, dass jede Zahlung erfasst, zugeordnet, abgestimmt und für die Buchhaltung sauber weitergereicht wird.
In der Praxis vermischt sich der Begriff mit ein paar Nachbarkategorien, und das sorgt regelmäßig für Verwirrung. Manche meinen damit das Kassensystem an der Theke, manche das Zahlungsgateway im Onlineshop, manche die Software, die wiederkehrende Rechnungen einzieht. Alle drei sind Zahlungssoftware, aber sie lösen unterschiedliche Probleme. Bevor du vergleichst, musst du wissen, welchen Teil des Weges du eigentlich abbilden willst.
Der Unterschied zwischen Abwicklung und Verwaltung
Es hilft, zwei Ebenen zu trennen. Die erste Ebene ist die reine Abwicklung: Der Betrag wird autorisiert, das Geld wird bewegt. Die zweite Ebene ist die Verwaltung: Wer hat wann wofür gezahlt, welche Zahlung ist offen, welche ist fehlgeschlagen, welche wurde erstattet. Viele Betriebe kaufen ein Tool für die erste Ebene und merken erst nach Monaten, dass sie die zweite Ebene per Hand in einer Tabelle nachbauen. Genau da entsteht der stille Mehraufwand, den keiner vorher einkalkuliert hat.
Eine gute Zahlungssoftware nimmt dir beide Ebenen ab und übergibt das Ergebnis so, dass deine Buchhaltung damit arbeiten kann, ohne jede Zeile anzufassen.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Funktionslisten von Anbietern sind lang, und das meiste davon nutzt du nie. Deshalb hier die Punkte, die im täglichen Betrieb tatsächlich den Unterschied machen.
Zahlungsarten, die zu deinen Kunden passen
Die erste Frage ist nicht, wie viele Zahlungsarten die Software kann, sondern welche deine Kunden wirklich nutzen. Ein Handwerksbetrieb, der auf Rechnung arbeitet, braucht ein sauberes Lastschrift- und Überweisungshandling. Ein Onlineshop braucht die gängigen Karten und mindestens ein Wallet. Prüfe, ob die Zahlungsarten dabei sind, nach denen deine Kunden konkret fragen, nicht die vollständige theoretische Liste.
Automatischer Abgleich mit dem Kontoauszug
Das ist die Funktion, die im Alltag am meisten Zeit spart und in Demos am wenigsten gezeigt wird. Kommt eine Zahlung rein, sollte die Software sie automatisch der offenen Rechnung zuordnen. Frag in der Demo nach, was passiert, wenn ein Kunde einen krummen Betrag überweist oder den Verwendungszweck vergisst. Genau diese Fälle machen die tägliche Handarbeit aus.
Umgang mit fehlgeschlagenen Zahlungen
Bei Lastschriften und Kartenzahlungen gibt es Rückläufer. Eine brauchbare Software zeigt dir nicht nur, dass etwas schiefging, sondern startet einen definierten Ablauf: erneuter Einzug, Benachrichtigung des Kunden, Markierung für die Mahnung. Ohne diesen Ablauf fällt der Rückläufer durchs Raster, und du merkst es erst, wenn das Geld am Monatsende fehlt.
Schnittstelle zur Buchhaltung
Eine Schnittstelle ist nur so gut wie das, was hinten ankommt. Lass dir zeigen, wie ein Export in dein Buchhaltungssystem oder zu deinem Steuerberater aussieht. Kommen die Buchungen mit den richtigen Konten und Steuersätzen an, oder musst du nachbearbeiten? Ein DATEV-Export, der nur eine Zahlenliste ausspuckt, hilft deiner Buchhaltung wenig.
Erstattungen und Teilerstattungen
Klingt nach einem Randthema, ist es aber nicht. Prüfe, wie einfach eine Rückzahlung geht und ob Teilerstattungen sauber verbucht werden. Bei Betrieben mit vielen kleinen Vorgängen summiert sich hier viel Arbeit, wenn das Tool das nicht ordentlich abbildet.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der wichtigste Rat zuerst: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom IT-Menschen. Wenn deine Buchhalterin die Oberfläche unlogisch findet, wird sie sie täglich unlogisch finden, egal wie gut das Datenblatt aussieht. Gib ihr eine echte Aufgabe: eine Zahlung erfassen, eine Erstattung auslösen, den Monatsabschluss anschauen.
Prüfe die Anbindung an deine bestehende Software
Die Zahlungssoftware steht selten allein. Sie muss mit deinem Warenwirtschaftssystem, deinem Shop oder deiner Rechnungssoftware reden. Frag konkret nach, ob eine fertige Schnittstelle existiert oder ob etwas gebaut werden muss. Ein Satz wie "das lässt sich per API anbinden" bedeutet oft, dass jemand Entwicklungszeit reinstecken muss, und die kostet.
Achte auf den Aufwand beim Ausstieg
Bevor du einsteigst, denk daran, wie du wieder rauskommst. Bekommst du deine Zahlungsdaten und Kundendaten in einem brauchbaren Format exportiert, wenn du wechseln willst? Anbieter, die den Export erschweren, binden dich nicht durch Qualität, sondern durch Aufwand. Das solltest du vor Vertragsschluss klären, nicht danach.
Support in deiner Sprache und zu deinen Zeiten
Wenn am Freitagnachmittag eine Zahlung hängt, willst du nicht auf ein englisches Ticketsystem mit Antwortzeit von zwei Werktagen angewiesen sein. Frag, wie der Support erreichbar ist, in welcher Sprache und zu welchen Zeiten. Teste ihn ruhig schon in der Testphase mit einer echten Frage.
Das sagt unser Experte zu Zahlungssoftware
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Zahlungssoftware oben am Tisch entschieden wird, während die Person, die täglich damit bucht, gar nicht gefragt wird. Dann wird ein Tool gekauft, das in der Demo glänzt, und in der Buchhaltung wird hinterher jede Zahlung von Hand nachgearbeitet. Ich habe Betriebe gesehen, die dadurch mehr Zeit verloren haben als vorher, obwohl sie für Automatisierung bezahlt haben. Mein Rat ist simpel: Wer bucht, entscheidet mit. Und man testet den Fehlerfall, nicht nur den Erfolgsfall.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Zahlungssoftware
Die Kosten bei Zahlungssoftware sind selten eine einzige Zahl, und das ist der Grund, warum Vergleiche so schwer sind. Ich nenne dir bewusst keine Preise, sondern die Bausteine, aus denen sich der Preis zusammensetzt. Genau diese Bausteine musst du bei jedem Anbieter einzeln abfragen.
Transaktionsgebühren
Der häufigste Baustein ist eine Gebühr pro Zahlung, oft ein Prozentsatz vom Betrag plus ein fester Cent-Betrag. Der Prozentsatz unterscheidet sich je nach Zahlungsart deutlich. Rechne das mit deinem realen Zahlungsvolumen durch, nicht mit einem Beispielwarenkorb. Bei vielen kleinen Beträgen fällt der feste Anteil stark ins Gewicht, bei wenigen großen Beträgen der Prozentsatz.
Grundgebühr und Paketpreise
Manche Anbieter nehmen eine monatliche Grundgebühr, die Funktionen freischaltet, und dazu niedrigere Transaktionsgebühren. Andere verzichten auf die Grundgebühr und nehmen höhere Gebühren pro Zahlung. Was günstiger ist, hängt allein von deinem Volumen ab. Ein niedriges Volumen fährt oft ohne Grundgebühr besser, ein hohes Volumen mit.
Versteckte Nebenkosten
Hier lohnt genaues Hinschauen. Rückläufer bei Lastschriften kosten häufig extra. Auszahlungen aufs Konto können eine Gebühr haben. Chargebacks, also Rückbuchungen durch den Kartenkunden, werden oft zusätzlich berechnet. Frag nach der vollständigen Liste der Gebühren, die zusätzlich zur reinen Transaktion anfallen können.
Aufwand für Einrichtung und Betrieb
Die internen Kosten übersieht fast jeder. Wer richtet das Tool ein, wer schult das Team, wer pflegt die Schnittstellen? Diese Stunden tauchen auf keiner Rechnung des Anbieters auf, sind aber echte Kosten. Rechne sie mit ein, sonst vergleichst du nur die halbe Wahrheit.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Software wird nach dem Volumen von heute gewählt
Ein Betrieb wächst, und die Preisstruktur, die bei geringem Volumen top war, wird bei doppeltem Volumen teuer. Umgekehrt zahlt ein kleiner Betrieb eine Grundgebühr für ein Paket, das für die dreifache Größe gedacht ist. Schau dir das Preismodell nicht nur für heute an, sondern für das Volumen, das du in einem Jahr realistisch erwartest.
Niemand testet den Rückläufer-Fall
In der Demo läuft alles glatt, weil nur der Erfolgsfall gezeigt wird. Der echte Aufwand steckt aber im Fehlerfall: gescheiterte Lastschrift, falscher Betrag, Rückbuchung. Wenn du diese Fälle in der Testphase nicht durchspielst, kaufst du eine Katze im Sack und merkst das Problem erst im Betrieb.
Die Buchhaltung wird nicht gefragt
Die Zahlungssoftware wird von der Geschäftsführung ausgewählt, und die Buchhaltung erbt am Ende einen Export, mit dem sie nicht arbeiten kann. Dann wird jede Buchung von Hand nachbereitet, und die versprochene Zeitersparnis kehrt sich ins Gegenteil. Hol die Person, die die Zahlen verbucht, vor der Entscheidung an den Tisch.
Der Datenexport wird erst beim Wechsel zum Thema
Ein Betrieb will nach zwei Jahren wechseln und stellt fest, dass er seine historischen Zahlungsdaten nur mühsam herausbekommt. Der Wechsel wird teurer als gedacht, und man bleibt aus Bequemlichkeit. Kläre die Exportmöglichkeiten, bevor du unterschreibst.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Bei Zahlungen sitzt du mitten im regulierten Bereich, deshalb ist dieser Abschnitt kein Beiwerk. Ich bin kein Anwalt, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung. Aber es gibt Punkte, die du kennen und mit deinem Steuerberater oder Anwalt abklären solltest.
Datenschutz und Zahlungsdaten
Zahlungsdaten sind personenbezogene Daten, damit gilt die DSGVO. Wenn der Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeitet, brauchst du eine saubere Grundlage dafür. Frag nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag und danach, wo die Daten gespeichert werden. Das ist kein Formalismus, sondern deine Verantwortung als Betrieb.
Kartendaten und der Sicherheitsstandard
Wer Kartenzahlungen abwickelt, berührt den Sicherheitsstandard der Kartenindustrie, oft PCI DSS genannt. In der Regel nimmt dir ein guter Anbieter den größten Teil dieser Last ab, indem die Kartendaten nie über deine eigenen Systeme laufen. Lass dir bestätigen, wie das bei deinem Anbieter geregelt ist, damit du nicht ungewollt in eine höhere Verantwortungsstufe rutschst.
Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit
Zahlungsbelege gehören zu deinen Geschäftsunterlagen und unterliegen Aufbewahrungspflichten. In Deutschland sind die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung, kurz GoBD, der Rahmen dafür. Die Software sollte Zahlungen nachvollziehbar und unveränderbar dokumentieren und dir die Belege in einem Format bereitstellen, das du über die Aufbewahrungsfrist hinweg lesen kannst. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, deshalb prüfe das für dein Land.
Kassenpflichten bei Bargeschäften
Wenn du auch Bargeld annimmst, kommen in Deutschland die Anforderungen an technische Sicherheitseinrichtungen für Kassen ins Spiel. In Österreich gibt es die Registrierkassenpflicht. Wer nur Online oder auf Rechnung arbeitet, ist davon nicht betroffen, aber wer eine Theke hat, sollte das mit dem Steuerberater klären.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Beschreibe deinen Zahlungsweg
Setz dich hin und schreib auf, wie eine Zahlung heute durch deinen Betrieb läuft, von der ersten Berührung mit dem Kunden bis zur Verbuchung. Notiere jeden Schritt, jede beteiligte Person, jede Software. Dieses Bild ist deine Vergleichsgrundlage, ohne es vergleichst du Gefühle.
Schritt zwei: Trenne Muss von Kann
Mach zwei Listen. In die erste kommt, was die Software zwingend können muss, damit dein Betrieb funktioniert. In die zweite, was schön wäre. Anbieter werden dir viel aus der zweiten Liste verkaufen wollen. Deine Entscheidung fällt aber allein über die erste Liste.
Schritt drei: Hol zwei bis drei Anbieter in eine echte Testphase
Entscheide nicht nach der Verkaufsdemo, sondern nach einer Testphase mit echten Vorgängen. Lass die Person testen, die später arbeitet. Spiel bewusst die Fehlerfälle durch: Rückläufer, falscher Betrag, Erstattung. Prüf den Export, den deine Buchhaltung bekommt.
Schritt vier: Rechne die Gesamtkosten mit deinem echten Volumen
Nimm dein tatsächliches Zahlungsvolumen der letzten Monate und rechne für jeden Anbieter die Gesamtkosten durch, inklusive Grundgebühr, Transaktionsgebühren und den Nebenkosten für Rückläufer und Auszahlungen. Addiere den geschätzten internen Aufwand. Erst diese Zahl ist vergleichbar.
Schritt fünf: Kläre Datenschutz und Ausstieg vor der Unterschrift
Bevor du unterschreibst, lass dir den Auftragsverarbeitungsvertrag zeigen, kläre den Speicherort der Daten und lass dir den Datenexport für den Fall eines Wechsels bestätigen. Diese drei Punkte sind nach der Unterschrift schwer zu verhandeln, davor sind sie leicht.
Schritt sechs: Plane die Einführung mit dem Team
Rechne für die Umstellung eine Übergangszeit ein, in der du parallel fährst oder eng kontrollierst. Schule das Team an echten Fällen, nicht an einer Präsentation. Benenne eine Person, die bei Fragen der erste Anlaufpunkt ist. So verhinderst du, dass die neue Software im Alltag umgangen wird.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Zahlungssoftware am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen Zahlungssoftware und einem Kassensystem?
+
Ein Kassensystem wickelt Zahlungen an der Theke ab und erfüllt dabei Kassenpflichten. Zahlungssoftware ist der weitere Begriff und umfasst auch das Einziehen von Rechnungen, Online-Zahlungen und die Verwaltung offener Beträge. Ein Kassensystem ist also ein Teilbereich, wenn du Bargeschäfte hast, deckt aber nicht den ganzen Zahlungsweg ab.
Wie viel kostet eine Zahlungssoftware?
+
Feste Preise lassen sich nicht seriös nennen, weil sich die Kosten aus mehreren Bausteinen zusammensetzen. Üblich sind Transaktionsgebühren pro Zahlung, oft ein Prozentsatz plus fester Betrag, teilweise eine monatliche Grundgebühr und Nebenkosten für Rückläufer oder Auszahlungen. Rechne die Gesamtkosten immer mit deinem echten Zahlungsvolumen durch, nicht mit einem Beispiel.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten?
+
Zahlungsdaten sind personenbezogene Daten und fallen unter die DSGVO. Du brauchst mit dem Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag und solltest wissen, wo die Daten gespeichert werden, besonders wenn sie außerhalb der EU verarbeitet werden. Kläre das vor Vertragsschluss, denn als Betrieb trägst du die Verantwortung.
Was passiert bei einer fehlgeschlagenen Lastschrift?
+
Bei einem Rückläufer sollte die Software den Fall automatisch anzeigen und einen definierten Ablauf starten, etwa einen erneuten Einzug oder eine Benachrichtigung des Kunden. Ohne diesen Ablauf fällt der Rückläufer leicht durchs Raster und du merkst das fehlende Geld erst später. Teste diesen Fall unbedingt in der Testphase.
Brauche ich als kleiner Betrieb überhaupt eine Zahlungssoftware?
+
Das hängt vom Volumen und der Art deiner Zahlungen ab. Solange du wenige Zahlungen im Monat hast, kann eine einfache Lösung oder die Funktion deiner Rechnungssoftware reichen. Sobald der manuelle Abgleich Zeit frisst oder Rückläufer untergehen, lohnt sich eine dedizierte Software.
Wie prüfe ich, ob die Buchhaltungs-Schnittstelle wirklich funktioniert?
+
Lass dir in der Demo einen echten Export in dein Buchhaltungssystem oder zum Steuerberater zeigen und schau, ob Buchungen mit den richtigen Konten und Steuersätzen ankommen. Ein Export, der nur eine Zahlenliste liefert, bedeutet Nacharbeit. Hol dazu die Person an den Tisch, die später verbucht.
Kann ich meine Daten mitnehmen, wenn ich den Anbieter wechsle?
+
Das solltest du vor der Unterschrift klären, nicht danach. Frag konkret, ob du deine Zahlungs- und Kundendaten in einem brauchbaren Format exportieren kannst. Anbieter, die den Export erschweren, binden dich durch Aufwand statt durch Qualität.
Welche rechtlichen Regeln gelten für die Aufbewahrung von Zahlungsbelegen?
+
In Deutschland gelten die GoBD, nach denen Zahlungen nachvollziehbar und unveränderbar dokumentiert und über die Aufbewahrungsfrist lesbar bleiben müssen. Österreich und die Schweiz haben eigene Regeln, die du für dein Land prüfen solltest. Kläre die konkrete Umsetzung am besten mit deinem Steuerberater.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.