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Finanzabteilungen und Treasury-Funktionen in Unternehmen, insbesondere für CFOs und Treasurer zur Steuerung der Unternehmenslikuidität
Eine Plattform zur Verwaltung von Liquidität, Zahlungsverkehr und Risiken in der Unternehmensfinanzierung. Sie verbindet Bankendaten und ERP-Systeme, um Kassaflüsse zu prognostizieren und finanzielle Entscheidungen datengestützt zu treffen.
Treasury- und Cash-Management für Finanzteams, Entscheider und Treasurer in Unternehmen
Agicap ist eine KI-gestützte Treasury-Software, die Bank- und Buchhaltungsdaten in einer Plattform vereint und unter anderem E-Invoicing, Zahlungsausführung sowie Cashflow-Prognosen ermöglicht.
Kernfunktionen
Cash-Management und Liquiditätsplanung
E-Invoicing und Zahlungsausführung
Bidirektionale Konnektivität zu Banken, ERPs und Buchhaltungstools
Automatische Bankabstimmung und Buchung von Journalen
Finanz- und Treasury-Abteilungen von Großunternehmen und mittleren Organisationen
Eine Cloud-basierte Plattform für das Office of the CFO, die Treasury-Management, Cash-Management und Cash-Forecasting automatisiert. Die Lösung nutzt künstliche Intelligenz zur Optimierung von Finanzprozessen.
Finanzabteilungen von Unternehmen, speziell für CFOs und Schatzmeister zur Verwaltung von Liquidität, Risiko und Zahlungen
Eine Treasury-Management-Plattform, die Unternehmen Echtzeit-Sichtbarkeit über Kassenbestände, Zahlungsströme und Liquidität bietet. Die Software integriert traditionelle Finanzmanagement-Funktionen mit digitalen Vermögenswerten auf einer einheitlichen Oberfläche.
Corporate Treasury in Unternehmen, insbesondere zur Verwaltung von Cashflow, Risiken und internationalen Zahlungen
Intelligentes Treasury-Management-System, das Cashflow-Verwaltung, Risikoüberwachung, Bankabstimmung und Zahlungsabwicklung in einer KI-gestützten Plattform integriert. Die Software verbindet deine Banken, ERP-Systeme und Zahlungsgateways in Echtzeit miteinander.
Kernfunktionen
Echtzeit-Sichtbarkeit der Liquidität über alle Bankkonten, Gesellschaften und Währungen hinweg
KI-gestützte automatische Transaktionsabstimmung
Schulden- und Gegenpartei-Management mit Frühwarnungen
Automatisierte Zahlungsabwicklung mit Genehmigungsflüssen
Startups, Scale-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie Unternehmensabteilungen für Cash-Management und Finanzautomatisierung
Rho ist eine Fintech-Plattform, die Unternehmen ein integriertes System aus Geschäftskonten, Ausgabenmanagement und Treasury-Funktionen bereitstellt. Die Plattform richtet sich an Startups und wachsende Unternehmen und kombiniert Banking, Kartenverwaltung und Liquiditätsverwaltung in einer Lösung.
Kernfunktionen
Treasury mit bis zu 4,59% Rendite auf ungenutztes Geld
Geschäftskarten mit Cashback-Optionen
Automatisierte Rechnungsverwaltung und Zahlungsverkehr
Transaktionscodierung durch KI zur schnelleren Buchabschlusserstattung
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Preis
Kostenlose Kontoführung ohne Abonnementgebühren, Gebühren pro Benutzer oder Kontomindestvorgaben; internationale Überweisungen kosten 1%
Treasury-Abteilungen und Finanzfunktionen von Betrieben, die mehrere Bankverbindungen verwalten und globale Zahlungen koordinieren
Eine Plattform für Treasury-Management, die es Unternehmen ermöglicht, mehrere Bankkonten zentral zu verwalten, Zahlungen zu optimieren und globale Liquidität zu steuern. Die Lösung verbindet Banken, Zahlungsanbieter und Systeme weltweit miteinander.
Kernfunktionen
Multibanking: Verwaltung aller Bankkonten und Transaktionen an einem Ort
Echtzeit-Reporting: Zentrale Einsicht in Kontoauszüge mehrerer Bankpartner
Zahlungsoptimierung: Sichere und effiziente Abwicklung des Zahlungsverkehrs
Cash Pooling: Zentrale Steuerung der globalen Liquidität über mehrere Banken
Treasury-Abteilungen von Unternehmen zur Optimierung von Finanzprozessen und Liquiditätsmanagement
Integriertes Treasury-Management-System, das den gesamten Treasury-Geschäftsprozess von der Vorbereitung über Geschäfte bis zur Abwicklung abdeckt. Das System unterstützt Liquiditätsmanagement, Risikoverwaltung und umfangreiche Reporting-Funktionen.
Kernfunktionen
Verwaltung von Treasury-Transaktionen und Geschäftsströmen
Finanzabteilungen und Treasury-Funktionen in mittleren bis großen Unternehmen
Software zur zentralisierten Verwaltung und Automatisierung von globalen Zahlungen sowie Liquiditätsplanung mit KI-gestützten Funktionen. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, eine Vielzahl von Finanzinstrumenten zu verwalten.
Kernfunktionen
Cash-Management und Liquiditätsplanung
Zentrale Verwaltung und Automatisierung globaler Zahlungen
KI-gestützte Finanzinstrumentverwaltung
ERP-Integration mit SAP, Microsoft, NetSuite und Sage
Unternehmen, die ihre Finanzrisiken und Liquidität aktiv managen müssen
Eine Lösung zur Absicherung von Kredit- und Marktrisiken sowie zur Steuerung von Finanz- und Erfolgsrisiken. Sie unterstützt bei der Verwaltung von Anlagen- und Refinanzierungspolitik.
Finanzabteilungen, Unternehmensbanken und Schatzkammern für Treasury-Management
Ein modernes Treasury-Management-System, das Betrieben bei der Verwaltung von Finanzoperationen hilft. Die Software automatisiert zeitaufwändige Aufgaben in Buchhaltung, Cash-Management und Abschlüssen.
Kernfunktionen
Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben
Echtzeit-Risikoüberwachung und Limitkontrolle
Daten-Visualisierung mit Dashboards für Web und Mobile
Finanzmanagement und Treasury-Operationen in Unternehmen verschiedener Größe, von Startups bis zu internationalen Konzernen
Ein modulares Treasury Management System, das Unternehmen bei der effizienten Verwaltung von Finanzen, Zahlungsverkehr und Liquidität unterstützt. Die Lösung automatisiert Prozesse und bietet zentrale Kontrolle über weltweite Bankkonten und Finanztransaktionen.
Treasury-Teams in mittleren und großen Unternehmen sowie börsennotierten Gesellschaften in den Bereichen Bankwesen, Versicherungen und Corporate Treasury
Cloud-Plattform für Treasury Accounting, die automatisierte Bewertungen, Echtzeit-Risikoanalysen und mehrstufige GAAP-konforme Berichterstattung in einer Lösung vereint. Die Software unterstützt den gesamten Lifecycle von Finanzinstrumenten vom Onboarding bis zur Erstellung von Anhangoffenlegungen.
Kernfunktionen
Automatisierte Bewertungsmaschine für faire Werte, Anschaffungskosten und Hedge Accounting
Echtzeit-Risikoanalyse mit Sensitivitätsanalysen und Marktszenario-Simulationen
Multi-GAAP-konforme Berichterstattung mit automatisch generierten Journaleinträgen
Automatische Erstellung von Anhangoffenlegungen für Abschlüsse
Finanzteams in mittleren Unternehmen, Commercial Real Estate, Start-ups, Public Sector
Cloud-basierte Treasury-Software zur Verwaltung von Bankdarlehen, Intercompany-Finanzierungen und Derivaten mit zentralisierter Datenkonsolidierung. Ermöglicht automatisierte Risikoberichterstattung und Szenarioanalysen für mittlere Finanzteams.
Kernfunktionen
Verwaltung von Schuldenportfolios und Intercompany-Darlehen
Zinssatzrisiko-Management und Simulation von Zinsenderivaten
Automatisierte Berichterstattung und Mark-to-Market-Bewertungen
Centime ist eine Finanzautomations-Plattform, die sich in verschiedene ERP-Systeme integriert und Funktionen für Kreditorenbuchhaltung, Debitorenbuchhaltung, Cashflow-Prognosen und Spesenmanagement bereitstellt. Die Software unterstützt Treasury-Management, Working-Capital-Verwaltung und bietet zusätzlich Banking-Services an.
Kernfunktionen
KI-gestützte Texterkennung (OCR)
Bestellabgleich und Rechnungsfreigabe-Automatisierung
Unternehmen, die Zahlungsprodukte entwickeln und skalieren müssen, sowie Finanzinstitute und Plattformen, die digitale Vermögenswerte und traditionelle Bankdienstleistungen integrieren möchten.
Eine Plattform zum Aufbau und Skalierung von Zahlungsprodukten über mehrere Zahlungskanäle hinweg. Sie ermöglicht die Verwaltung von Fiat-Währungen und Stablecoins über eine einheitliche API und ein zentrales Ledger-System.
Kernfunktionen
Einheitliche API für Fiat- und Stablecoin-Zahlungen
Programmierbare Konten für Privatpersonen und Unternehmen
Finance-Teams, Credit Manager, Buchhalter und Vertriebsmitarbeiter in Unternehmen zur Optimierung der Arbeitsvorgänge im Forderungsmanagement
Eine integrierte Cloud-Plattform für automatisiertes Forderungsmanagement und Kreditverwaltung. Sie ermöglicht Unternehmen, ihre debitorischen Prozesse zu steuern und Zahlungseingänge zu beschleunigen.
Kleine und mittlere Unternehmen, Einzelunternehmer, Freelancer und Neugründungen
Qonto ist ein Geschäftskonto mit integrierten Finanztools für die Verwaltung von Unternehmensausgaben. Die Plattform kombiniert Kontoführung, Zahlungsabwicklung, Rechnungsstellung und Buchhaltung in einer Lösung.
Kernfunktionen
Teamausgabenverwaltung
E-Invoicing mit automatischer Compliance
Automatischer Import von Lieferantenrechnungen
Buchführung und Buchhaltung
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Preis
Es gibt unterschiedliche Pläne für verschiedene Unternehmensgrößen, konkrete Preise werden nicht genannt
Kleine und mittlere Unternehmen aller Rechtsformen zur Verwaltung von Liquidität, Cashflow-Planung und Überbrückung von Liquiditätslücken
Eine Cashflow-Management-Software für kleine und mittlere Unternehmen, mit der du deine Finanzen in Echtzeit verwaltest und dabei Zugang zu flexibler Finanzierung erhältst. Das Tool hilft dir, geplante Einnahmen und Ausgaben zu erfassen und zukünftige Kontostände zu prognostizieren.
Kernfunktionen
Echtzeitmanagement von Cashflows und Kontoständen
Multibanking-Unterstützung für mehrere Banken
Multi-Entity-Support für mehrere juristische Personen
Treasury, Controlling und Finanzmanagement in Leasinggesellschaften und Teilzahlungsbanken
Eine Treasury-Management-Software für Leasinggesellschaften und Teilzahlungsbanken, die Finanzdiposition, Risikomanagement und Reporting vereinheitlicht. Das System unterstützt die tägliche Refinanzierung, komplexe Produktverwaltung und umfassende Analysen für Treasury-, Controlling- und Finanzaufgaben.
Kernfunktionen
Verwaltung von Mandanten und Mandantengruppen mit mehreren Hierarchieebenen
Flexible Währungsverwaltung und optionale FX-Konvertierung
Komplettes Nebenbuch mit Schnittstellen zum Hauptbuch
Geschäftspartnerverwaltung mit Berechtigtenstatus und Compliance-Flags
Finanzabteilungen und Treasury-Teams von Betrieben für Liquiditätsmanagement, Zahlungsverkehr und Risikoverwaltung
Eine Cloud-basierte Treasury-Management-Software mit acht Modulen für Liquiditätsmanagement, Zahlungsverkehr, Buchhaltung, Währungsmanagement und weitere Funktionen. Die Plattform nutzt künstliche Intelligenz und vordefinierte Agenten zur Automatisierung von Treasury-Prozessen.
Kernfunktionen
Echtzeit-Liquiditätsübersicht und 13-Wochen-Prognose mit automatischer Anpassung
Automatisierter Zahlungsverkehr mit Betrugserkennung und Sanktionsprüfung
Bank-zu-Hauptbuch-Abstimmung mit 99-prozentiger automatischer Zuordnung
Verwaltung von Währungsrisiken und Hedging mit integrierter Bilanzierung
Treasury-Abteilungen von Unternehmen zur Liquiditätssicherung, Disposition und Finanzplanung
Ein Treasury-Management-System zur weltweiten Steuerung der Unternehmensliquidität. Die Software unterstützt Cash Management, Netting, Liquiditätsplanung und Risk Management mit täglicher Finanzübersicht und Zahlungsfluss-Verfolgung.
Treasury-Teams in Unternehmen, CFOs, Treasurer und Accountants in Enterprise-, Mid-Market- und Private-Equity-Umgebungen
Atlar ist eine KI-gestützte Treasury-Management-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Kassenmanagement, Zahlungen, Liquiditätsprognosen und Bankabstimmung an einem zentralisierten Ort zu verwalten. Die Plattform nutzt intelligente Agenten, um repetitive Aufgaben zu automatisieren und Finanzteams mit echtzeitlichen Daten zu versorgen.
Kernfunktionen
Cash Management mit Kontrollen und Benutzerberechtigungen
Treasury-Management, Cash Management, internationale Zahlungsabwicklung und Liquiditätsverwaltung für Großunternehmen und Institutionen
Cobase ist eine Cloud-Plattform, die Unternehmen als zentralen Zugang zu ihren Banken und Konten für Zahlungen, Cash Management und Treasury-Funktionen bietet. Die Software lässt sich mit ERP-Systemen und Banken weltweit verbinden.
Kernfunktionen
Bank Connector für Integration mit ERP-Systemen wie Oracle NetSuite, Microsoft Dynamics 365 und SAP S/4HANA
Payment Hub für konsolidierte Zahlungs- und Cash-Verwaltung mit Echtzeit-Sichtbarkeit
Modularische Treasury-Module für In-House-Banking, Cash Pooling und Liquiditätsprognosen
Treasury- und Finance-Teams in Unternehmen verschiedener Branchen (Automotive, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Pharmazie, Logistik etc.)
Eine modulare Software-Suite für Treasury- und Finance-Teams, die Zahlungen, Liquiditätsmanagement, Risikoverwaltung und Bankverbindungen zentral steuert. Die Lösung integriert sich mit ERPs, Banksystemen und bietet Echtzeit-Sichtbarkeit auf Cashflows.
Kernfunktionen
Bankanbindung und ERP-Integrationen
Zentralisierte Zahlungsabwicklung mit Betrugserkennung
Cloudbasierte Finanzmanagementsoftware für kleine und mittlere Unternehmen, die Kontostand, Cashflow und Finanzkennzahlen in Echtzeit darstellt. Die Lösung synchronisiert Bankkonten, prognostiziert Liquidität mit KI-Unterstützung und analysiert Kosten.
Kernfunktionen
Echtzeit-Cashflow-Tracking und 12-Monats-Prognose mit KI
Automatisierte tägliche Gewinn- und Verlustrechnung mit über 20 KPIs
AI-gestützte Dokumentenverwaltung für Rechnungen und Belege (OCR)
Bankkonten-Synchronisation für über 2000 Banken weltweit
Finanzabteilungen und Treasury-Teams in Betrieben, die ihre Liquidität zentral verwalten, Zahlungsströme optimieren und Abstimmungsprozesse automatisieren möchten.
Du erhältst ein Cloud-basiertes Softwaresystem für die Verwaltung von Liquidität und Zahlungsverkehr. Die Plattform verbindet Echtzeit-Cashflow-Übersicht, Risikoverwaltung, automatisierte Abstimmungen und Zahlungsausführung in einer integrierten Lösung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Liquiditätsposition über alle Banken, Rechtsbereiche und Währungen
KI-gestützte Transaktionsabstimmung und automatische Journalbuchungen
Schulden- und Gegenpartei-Management mit Frühwarnfunktion
Zahlungsaufträge über mehrere Bankbeziehungen hinweg erstellen und genehmigen
Kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige, Startups
Qonto ist ein cloudgestütztes Geschäftskonto mit integrierten Treasury- und Finanzmanagement-Tools für Betriebe. Die Plattform ermöglicht Zahlungsabwicklung, Rechnungsverwaltung, Kreditlösungen und automatisierte Finanzprozesse aus einer Anwendung heraus.
Kernfunktionen
Kontenführung und Kartenverwaltung
Automatisierte E-Invoicing und Rechnungsverwaltung
Zahlungsverkehr (SEPA-Transfers, internationale Überweisungen)
Cash-Flow-Management
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Verschiedene Tarifpläne je nach Unternehmensgröße; Kontoverzinsung bis 5% genannt
Treasury-Abteilungen und Finanzmanagement von Unternehmen
Fides ist eine Plattform für Liquiditätsmanagement und Multibanking, die es dir ermöglicht, mehrere Bankkonten zentral zu überwachen, Zahlungen zu optimieren und globale Liquidität zu steuern.
Kernfunktionen
Multibanking mit zentraler Kontenübersicht
Echtzeit-Einblicke in Kontoauszüge mehrerer Bankpartner
Treasury- und Liquiditätsmanagement in Unternehmen, insbesondere für CFOs und Treasury-Manager
Eine Liquiditätsmanagement-Plattform, die Echtzeit-Kassenbestandsverwaltung, Risikoabsicherung und Cash-Forecasting ermöglicht. Sie verbindet Banking-, ERP- und API-Systeme, um Liquiditätsentscheidungen zu automatisieren und zu optimieren.
Kernfunktionen
Verbindung zu 10.000 Banken und ERP-Systemen
Echtzeit-Cash-Forecasting mit KI-Unterstützung
Risikomanagement für Währungs-, Zins- und Marktvolatilität
Finanzabteilungen und Treasuryteams von Großunternehmen, mittelständischen Betrieben, Finanzinstitutionen und Family Offices
Eine Treasury-Management-Plattform, die Finanzflüsse zentralisiert, automatisiert und mit künstlicher Intelligenz vorhersagt. Sie ermöglicht Echtzeit-Übersicht über die finanzielle Position und unterstützt strategische Finanzentscheidungen durch Szenarien-Analysen.
Kernfunktionen
Echtzeit-Finanzübersicht und 360-Grad-Sicht
KI-gestützte Liquiditätsprognosen und Szenarioanalysen
Automatisierte Zahlungsabwicklung mit Betrugsprävention
Zentralisierte Verwaltung von Finanzrisiken (Währung, Zinssätze, Liquidität)
Treasury-Management, Zahlungsabwicklung, Liquiditätsplanung und Finanzinstrumentverwaltung in Unternehmen
Software-Plattform zur zentralisierten Verwaltung von Zahlungsflüssen, Cash-Management und Liquiditätsplanung mit KI-gestützten Automatisierungsfunktionen. Ermöglicht die Automatisierung globaler Zahlungen und den Umgang mit verschiedenen Finanzinstrumenten.
Kernfunktionen
KI-gestützte Zahlungsverwaltung und Liquiditätsplanung
Unternehmensausgabenmanagement, Geschäftsreiseverwaltung und Vendor-Management für mittlere bis große Betriebe
Happay ist eine Softwareplattform für die Verwaltung von Betriebsausgaben und Geschäftsreisen in Unternehmen. Sie ermöglicht automatische Erfassung von Ausgaben, Genehmigungsworkflows, Rückerstattungen und Integration mit bestehenden Systemen.
Kernfunktionen
Automatische Ausgabenerfassung und Betrugserkennung
Doppelte Rechnungsprüfung und Anomalieerkennung
Genehmigungsprozesse mit Audit-Trail und automatische Genehmigungen
Self-Booking-Tool für Flüge, Hotels, Taxis und Züge
Staatliche und lokale Behörden, Hochschulen, Gesundheitswesen, öffentliche Verkehrsbetriebe, Flughäfen und Häfen, Versorgungsunternehmen
Cloud-Software für Schuldenverwaltung, Cash-Management, Investitionsmanagement und Leasingbuchhaltung, die hauptsächlich von staatlichen und lokalen Behörden sowie Hochschulen eingesetzt wird. Die Lösung zentralisiert Treasury- und Buchhaltungsdaten und automatisiert Finanzberichte sowie Compliance-Aufgaben.
Kernfunktionen
Schuldenverwaltung mit zentralisierter Datenverfügbarkeit
Cash-Flow-Prognosen und Betrugserkennung
Investitionsmanagement mit Compliance-Unterstützung
Betriebe, die ihre Geschäftstätigkeit durch automatisierte Finanzberwaltung und strategische Analyse steuern möchten
Qotid ist eine Finanzverwaltungs- und Buchhaltungssoftware, die Unternehmen dabei hilft, ihre finanziellen Daten zu zentralisieren und automatisierte Finanzberichte sowie Dashboards zu erstellen.
Betriebe zur Verwaltung und Kontrolle ihrer Treasury-Funktionen sowie zur Verbesserung von Finanzentscheidungen
Eine konfigurierbare Treasury-Management-Plattform, die Unternehmen bei der Kontrolle ihrer Finanzen und der Optimierung ihrer Liquidität unterstützt. Die Lösung bietet Echtzeit-Einblicke, umfassende Sicherheit und KI-gestützte Automatisierung für treasury-Operationen.
Kernfunktionen
Echtzeit-Sichtbarkeit und Liquiditätsoptimierung
Vollständige Kontrolle mit Sicherheit und Benutzerüberwachung
Finanzabteilungen und Treasurer in Unternehmen verschiedener Branchen (Einzelhandel, Energie, Versicherungen, Logistik, Fertigung) zur Optimierung von Zahlungs- und Liquiditätsverwaltung
Ein Modul innerhalb der Cobase-Plattform, das Unternehmen zusätzliche Treasury-Funktionen bereitstellt. Es ermöglicht die zentrale Steuerung von Finanzflüssen, Zahlungen und Kassenmanagement über eine einzige Plattform.
Ein Treasury-Management-System für Leasinggesellschaften und Teilzahlungsbanken mit Funktionen für Finanzdisposition, Risikomanagement und Reporting. Das System verwaltet Geschäftspartner, Produkte, Währungen und erstellt umfangreiche Analysen zu Zinsänderungsrisiken und Margenrisiken.
Kernfunktionen
Mehrsprachige Mandantenverwaltung mit beliebigen Hierarchieebenen
Flexible Produktdefinition für Tagesgelder, Termingelder, Darlehen und Derivate
Risikoanalysen für Zinsänderungsrisiken (IRRBB) und Margenrisiken (CSRBB) mit bis zu 10 Szenarien
Umfassendes Reporting mit Salden-, Fälligkeits- und Meldungsberichten
Cloud-basierte SaaS-Lösung für unternehmensweite Cash-Flow-Prognosen und Treasury-Berichterstattung. Die Software wird von Nutzern aus 66 verschiedenen Ländern eingesetzt.
Was eine Treasury-Management-Systeme wirklich leistet
Ein Treasury-Management-System, kurz TMS, ist die Software, mit der ein Unternehmen seine Liquidität steuert. Das klingt nach Finanzabteilung im Großkonzern, betrifft aber jeden Betrieb, der mehr als zwei Bankkonten führt und den Überblick behalten will, wie viel Geld heute, morgen und in drei Monaten tatsächlich verfügbar ist.
Der Kern ist die Frage: Wie viel Cash habe ich wirklich, über alle Konten, Banken und Währungen hinweg, und wie entwickelt sich das? Ein TMS zieht dazu die Kontostände aus den Banken zusammen, meist automatisch über Schnittstellen, und stellt sie an einer Stelle dar. Wer bisher morgens vier Banking-Portale nacheinander öffnet und Zahlen in eine Excel-Tabelle tippt, macht genau die Arbeit, die ein TMS übernehmen soll.
Dazu kommt die Vorschau. Ein TMS kennt offene Forderungen und Verbindlichkeiten, wiederkehrende Zahlungen wie Gehälter oder Miete und kann daraus eine Liquiditätsplanung bauen. Nicht als Kaffeesatzleserei, sondern als nachvollziehbare Rechnung: Was kommt rein, was geht raus, was bleibt übrig. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Kontostand (Vergangenheit) und einer Planung (Zukunft).
Wichtig ist die Abgrenzung. Ein TMS ist keine Buchhaltung und kein ERP. Es bucht keine Belege und schreibt keine Rechnungen. Es setzt darauf auf und beantwortet Fragen, die Buchhaltung und ERP nicht gut beantworten: Reicht das Geld für die nächste große Zahlung? Sollte ich einen Kredit ziehen oder habe ich genug Puffer? In größeren Betrieben kommen Themen wie Zahlungsverkehr, Absicherung von Währungsrisiken und die Verwaltung von Krediten und Anlagen dazu.
Wer braucht das? Sobald mehrere Konten, mehrere Gesellschaften oder Fremdwährungen ins Spiel kommen, wird die Excel-Lösung fehleranfällig. Ab da lohnt sich der Blick auf ein System.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Kontenübersicht in Echtzeit
Die Basisfunktion, an der alles hängt: Alle Konten aller Banken an einer Stelle, idealerweise automatisch aktualisiert. Achte darauf, ob die Anbindung über einen etablierten Standard läuft (etwa EBICS im deutschsprachigen Raum) oder über eine Screen-Scraping-Lösung, die bei jeder Portal-Änderung der Bank brechen kann. Frag konkret nach, welche deiner Banken unterstützt werden, mit Namen, nicht als Pauschalversprechen.
Liquiditätsplanung
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine gute Planung erlaubt dir, verschiedene Szenarien durchzuspielen: Was passiert, wenn ein großer Kunde 30 Tage später zahlt? Was, wenn ich eine Maschine kaufe? Achte darauf, ob du Ist-Werte und Plan-Werte nebeneinander siehst und ob das System aus tatsächlich eingetroffenen Zahlungen lernt, statt jede Planung von Hand zu pflegen.
Zahlungsverkehr
Manche Systeme können Zahlungen nicht nur anzeigen, sondern auch freigeben und ausführen. Das ist praktisch, verlangt aber ein sauberes Rechtekonzept. Wer darf eine Zahlung anlegen, wer freigeben, ab welchem Betrag braucht es zwei Personen? Diese Vier-Augen-Logik ist kein Nice-to-have, sondern die halbe Miete gegen Betrug und Fehler.
Fremdwährung und Absicherung
Wenn du in Dollar oder anderen Währungen einkaufst oder verkaufst, willst du die Positionen und deren Wert im Blick haben. Nicht jeder Betrieb braucht ausgefeiltes Hedging, aber wenn doch, prüfe, ob das System Devisengeschäfte abbilden und bewerten kann.
Berichte und Export
Am Ende willst du Zahlen an die Geschäftsführung, an die Bank oder an den Steuerberater geben. Prüfe, ob die Berichte so aussehen, wie du sie brauchst, und ob du Rohdaten exportieren kannst. Ein System, aus dem du deine eigenen Daten nur schwer wieder herausbekommst, ist ein Risiko.
Mehrmandantenfähigkeit
Wer mehrere Gesellschaften führt, will sie getrennt verwalten und trotzdem konsolidiert sehen. Frag konkret, wie viele Mandanten im Preis enthalten sind und was jeder weitere kostet.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Fang nicht bei der Software an, sondern bei deiner Realität. Schreib auf, wie viele Konten und Banken du hast, ob Fremdwährung dabei ist, wie viele Gesellschaften und wer im Betrieb täglich damit arbeiten soll. Diese Liste ist dein Prüfstein für jede Demo.
Bankanbindung zuerst prüfen
Das ist der häufigste Stolperstein. Ein System kann alles versprechen, aber wenn es deine Hausbank nicht sauber anbindet, ist es wertlos. Lass dir in der Demo mit deinen echten Banken zeigen, wie die Anbindung läuft, und frag nach, ob dafür ein EBICS-Vertrag mit der Bank nötig ist und wer den einrichtet.
Die richtige Person testet
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertrieb. Der Geschäftsführer findet fast jede Oberfläche gut, weil er sie zweimal im Monat öffnet. Die Person in der Finanzbuchhaltung, die dreimal täglich reinschaut, merkt nach fünf Minuten, ob die Bedienung im Weg steht.
Integration in deine bestehende Landschaft
Ein TMS lebt von Daten aus anderen Systemen: Buchhaltung, ERP, Warenwirtschaft. Prüfe, ob es zu deinen vorhandenen Systemen passende Schnittstellen gibt oder ob du Daten manuell übertragen musst. Manuelle Übertragung frisst genau die Zeit, die du sparen wolltest.
Skalierung
Denk zwei Jahre voraus. Wenn du planst, eine weitere Gesellschaft zu gründen oder ins Ausland zu gehen, sollte das System mitwachsen können, ohne dass du komplett wechseln musst.
Support und Sprache
Prüfe, ob der Support auf Deutsch erreichbar ist und in welcher Zeitzone. Ein Treasury-Problem am Zahltag will niemand über ein englisches Ticketsystem mit Antwort in 48 Stunden lösen.
Das sagt unser Experte zu Treasury-Management-Systeme
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist doppelte Buchführung aus Misstrauen: Der Betrieb führt ein TMS ein und pflegt trotzdem die alte Excel-Tabelle weiter, weil eine Person dem neuen System nicht traut. Dann hast du zwei Wahrheiten, und wenn sie sich widersprechen, glaubt jeder der Zahl, die ihm gerade passt. Ich sage meinen Kunden immer: Entscheidet am ersten Tag, welches System die Wahrheit ist, und schafft das andere bewusst ab. Ein halb eingeführtes TMS kostet mehr Zeit als gar keins.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Treasury-Management-Systeme
Der Lizenzpreis ist selten der ganze Preis. Rechne bei einem TMS mit mehreren Kostenblöcken, die du vorher abklären solltest.
Wiederkehrende Kosten
Die meisten Anbieter rechnen als Abo, monatlich oder jährlich. Die Höhe hängt oft ab von der Zahl der Konten, der Banken, der Mandanten oder der Nutzer. Frag genau nach, welche Größe den Preis treibt, sonst überrascht dich die Rechnung, wenn du ein Konto dazunimmst.
Einrichtung und Onboarding
Hier steckt oft ein größerer Einmalbetrag. Die Ersteinrichtung, die Anbindung der Banken und die Übernahme deiner Daten kosten Zeit, und die berechnen viele Anbieter separat. Lass dir das schriftlich als Festpreis oder mit Obergrenze geben, nicht als offenen Stundensatz.
Bankseitige Kosten
Hier wird gern vergessen: Deine Bank kann für die EBICS-Anbindung oder für bestimmte Datenformate eigene Gebühren verlangen. Diese Kosten stehen nicht im Angebot des Softwareanbieters. Frag bei deiner Bank direkt nach.
Interne Kosten
Die Einführung bindet Arbeitszeit deiner Leute: Daten aufbereiten, Prozesse anpassen, sich einarbeiten. Das taucht in keinem Angebot auf, ist aber real. Plane für die ersten Wochen mehr Aufwand ein, nicht weniger.
Ausstiegskosten
Denk daran, wie du wieder herauskommst. Wenn du deine historischen Daten beim Wechsel nicht vollständig exportieren kannst, bezahlst du den Preis später. Kläre vor Vertragsabschluss, in welchem Format du deine Daten bekommst, wenn du kündigst.
Eine ehrliche TCO-Rechnung stellt Lizenz, Einrichtung, Bankgebühren und interne Zeit über mindestens drei Jahre nebeneinander. Erst dann vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Excel wird nie ganz abgeschafft
Der Klassiker: Ein Betrieb führt ein TMS ein und pflegt trotzdem weiter die alte Excel-Tabelle, weil eine Person ihr nicht traut oder eine Zahl darin steht, die im System fehlt. Dann hast du zwei Wahrheiten und doppelte Arbeit. Entscheide bei der Einführung klar, welches System die Wahrheit ist, und zieh das durch.
Die Planung wird nach dem ersten Monat nicht mehr gepflegt
Eine Liquiditätsplanung ist nur so gut wie ihre Pflege. Ich sehe oft, dass in der Euphorie der Einführung alles sauber angelegt wird und drei Monate später keiner mehr die Plan-Werte aktualisiert. Dann zeigt das System schöne Kurven, die mit der Realität nichts zu tun haben. Leg fest, wer wann die Planung anfasst, und mach es zu einer festen Aufgabe.
Rechte zu großzügig vergeben
Am Anfang darf jeder alles, weil es schneller geht. Das rächt sich, wenn eine falsche oder betrügerische Zahlung durchläuft, weil die Vier-Augen-Freigabe nie eingerichtet wurde. Richte das Rechtekonzept vor dem Produktivstart ein, nicht danach.
Die Bankanbindung wird unterschätzt
Ein Betrieb kauft die Software und stellt dann fest, dass die EBICS-Verträge mit den Banken Wochen dauern und die eigentliche Nutzung sich verschiebt. Kläre die Bankanbindung parallel zur Softwareauswahl, nicht danach.
Nur der Chef hat die Demo gesehen
Die Entscheidung fällt oben, die Arbeit passiert unten. Wenn die Person, die täglich arbeitet, das System erst nach der Unterschrift zum ersten Mal sieht, ist Frust vorprogrammiert. Bring sie früh in den Auswahlprozess.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ein TMS verarbeitet Finanzdaten und ist damit von mehreren Regelwerken betroffen. Ich bin kein Rechtsanwalt, und dieser Abschnitt ersetzt keine rechtliche Beratung, aber die folgenden Punkte solltest du auf dem Schirm haben.
Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit
In Deutschland gelten die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern (GoBD). Kernpunkte sind Nachvollziehbarkeit und Unveränderbarkeit: Wer hat wann was geändert, und lässt sich das lückenlos zurückverfolgen? Prüfe, ob das System eine revisionssichere Protokollierung bietet. In Österreich und der Schweiz gelten sinngemäß eigene Aufbewahrungspflichten, die du für deinen Standort abklären solltest.
Datenschutz
Die DSGVO gilt, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, und das tun Zahlungsdaten. Wenn der Anbieter deine Daten in seinem Auftrag verarbeitet, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Kläre außerdem, wo die Daten liegen: Ein Rechenzentrum in der EU macht die Sache einfacher als eines außerhalb.
Zahlungsverkehr und Freigaben
Wenn das System Zahlungen ausführt, spielt die Sicherheit im Zahlungsverkehr eine Rolle. Für EBICS gibt es etablierte Verfahren zur elektronischen Unterschrift. Achte darauf, dass Freigaben sauber personalisiert und protokolliert sind, das schützt dich auch im Streitfall.
Segregation of Duties
Eng verbunden mit Compliance ist die Trennung von Funktionen. Wer eine Zahlung anlegt, sollte sie nicht allein freigeben können. Das ist in vielen Prüfungsstandards ein fester Punkt und im TMS über das Rechtekonzept abbildbar.
Hol dir für den konkreten Fall den Steuerberater und, bei größeren Beträgen, einen Fachanwalt dazu. Die Kosten dafür sind klein gegen den Ärger, den eine beanstandete Betriebsprüfung macht.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Aufnahme
Schreib in einem Dokument auf, wie es heute läuft. Wie viele Konten, welche Banken, welche Währungen, wie viele Gesellschaften, wer arbeitet damit, wo tut es weh. Dieses Dokument ist die Grundlage für alles Weitere.
Schritt 2: Anforderungen priorisieren
Teile deine Anforderungen in drei Gruppen: Muss (ohne das geht es nicht), Soll (wichtig, aber verhandelbar) und Kann (nettes Extra). Sei ehrlich, was wirklich ein Muss ist. Wer alles zum Muss erklärt, findet nichts.
Schritt 3: Vorauswahl treffen
Such dir zwei bis vier Systeme, die zu deiner Größe passen. Mehr solltest du nicht parallel testen, sonst verwischen die Eindrücke. Die Vergleichsübersicht über diesem Text hilft dir bei der Vorauswahl.
Schritt 4: Demos mit echten Daten
Lass dir jedes System mit deinen echten Banken und einem echten Anwendungsfall zeigen, nicht mit dem geschliffenen Standardbeispiel des Anbieters. Bring die Person mit, die später damit arbeitet, und gib ihr die Tastatur in die Hand.
Schritt 5: Bankanbindung und Kosten klären
Parallel zur Demo sprichst du mit deinen Banken über die Anbindung und lässt dir vom Anbieter ein vollständiges Angebot geben, das Lizenz, Einrichtung und laufende Kosten enthält. Frag explizit nach versteckten Posten.
Schritt 6: Testphase
Wenn möglich, nutze eine Testphase mit einem kleinen, echten Teil deiner Daten. So merkst du im Alltag, ob die Bedienung trägt, bevor du dich bindest.
Schritt 7: Einführung planen
Bevor du produktiv gehst, klär drei Dinge: Welches System ist die Wahrheit, wer pflegt die Planung, wie ist das Rechtekonzept. Diese drei Fragen vorher zu beantworten, spart dir später den größten Ärger. Dann schaltest du live und schaffst die alte Excel-Lösung bewusst ab, nicht nebenbei.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Treasury-Management-Systeme am häufigsten fragen
Was ist ein Treasury-Management-System?
+
Ein Treasury-Management-System (TMS) ist eine Software, mit der ein Unternehmen seine Liquidität steuert. Es fasst Kontostände aus verschiedenen Banken zusammen, erstellt eine Liquiditätsplanung und kann je nach Umfang auch den Zahlungsverkehr und Währungsrisiken abbilden. Es ist keine Buchhaltung und kein ERP, sondern setzt darauf auf.
Ab wann lohnt sich ein TMS für einen Betrieb?
+
Ein TMS lohnt sich, sobald mehrere Bankkonten, mehrere Gesellschaften oder Fremdwährungen ins Spiel kommen und die Übersicht in Excel fehleranfällig wird. Wer morgens mehrere Banking-Portale nacheinander öffnet und Zahlen von Hand in eine Tabelle überträgt, macht genau die Arbeit, die ein TMS übernimmt. Bei einem einzelnen Konto reicht meist das Banking-Portal der Bank.
Was kostet ein Treasury-Management-System?
+
Die Kosten hängen von der Zahl der Konten, Banken, Mandanten und Nutzer ab und werden meist als monatliches oder jährliches Abo abgerechnet. Dazu kommen oft einmalige Kosten für Einrichtung und Onboarding sowie mögliche Gebühren deiner Bank für die Anbindung. Lass dir immer ein vollständiges Angebot geben, das alle Blöcke enthält.
Wie wird ein TMS an die Bank angebunden?
+
Im deutschsprachigen Raum läuft die Anbindung häufig über den Standard EBICS, für den du einen Vertrag mit deiner Bank brauchst. Manche Systeme nutzen alternativ andere Schnittstellen. Kläre vor der Auswahl, ob deine konkreten Banken unterstützt werden und wer die Einrichtung übernimmt, denn diese Verträge können einige Zeit dauern.
Ersetzt ein TMS meine Buchhaltung?
+
Nein. Ein TMS bucht keine Belege und schreibt keine Rechnungen. Es steuert die Liquidität und beantwortet Fragen zu verfügbarem Cash und zur Zukunftsplanung, die Buchhaltung und ERP nicht gut abdecken. Es lebt von Daten aus diesen Systemen, ersetzt sie aber nicht.
Welche rechtlichen Anforderungen muss ein TMS in Deutschland erfüllen?
+
Relevant sind vor allem die GoBD mit ihren Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Unveränderbarkeit sowie die DSGVO, da Zahlungsdaten personenbezogene Daten enthalten können. Achte auf eine revisionssichere Protokollierung und auf einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter. Für den konkreten Fall solltest du Steuerberater und gegebenenfalls einen Fachanwalt hinzuziehen.
Was ist der häufigste Fehler bei der Einführung eines TMS?
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Der häufigste Fehler ist, die alte Excel-Tabelle parallel weiterzupflegen, sodass zwei widersprüchliche Wahrheiten entstehen. Fast ebenso häufig ist, dass die Liquiditätsplanung nach dem ersten Monat nicht mehr aktualisiert wird und dann nur noch schöne, aber falsche Kurven zeigt. Beides vermeidest du, indem du klare Zuständigkeiten festlegst.
Wer sollte ein TMS in der Demo testen?
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Die Person, die später täglich damit arbeitet, nicht der Chef und nicht der Vertrieb. Der Geschäftsführer öffnet die Software selten und findet fast jede Oberfläche gut. Die Person in der Finanzbuchhaltung merkt dagegen nach wenigen Minuten, ob die Bedienung im Weg steht. Gib ihr in der Demo die Tastatur in die Hand.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.