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Finanzmanagement für Einzelunternehmer, Kleine und Mittlere Unternehmen, sowie Unternehmensgründungen
Qonto ist ein All-in-One Geschäftskonto mit integrierten Finanzwerkzeugen für Rechnungsstellung, Buchhaltung, Zahlungsmanagement und Kreditlösungen. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre kompletten Finanzen zentral zu verwalten.
Kernfunktionen
E-Invoicing (zertifizierte Plattform)
Buchhaltung und Rechnungsmanagement
Kartenzahlungen und SEPA-Transfers
Automatische Lieferantenrechnungsverwaltung
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Verschiedene Tarife nach Unternehmensgröße verfügbar; Kontoverzinsung bis zu 5% möglich
Vermögensanlage und Liquiditätsmanagement für Privatanleger und vermögende Privatpersonen
Digitale Plattform für maßgeschneiderte Vermögensanlage und Geldmarktmanagement mit verschiedenen Anlageklassen. Nutzer können diversifiziert in Kapitalmarkt, Private Markets und Geldmarkt investieren.
Kernfunktionen
Geldmarkt- und Anleihenanlage mit erwarteter Rendite von 2,8 Prozent
Diversifizierte Anlagestrategie basierend auf Family-Office-Prinzipien
Private-Equity- und Private-Debt-Angebote
Infrastruktur-Investitionen für stabile Erträge
Bewertung
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Preis
Ab 20.000 Euro für Private Markets NXT, ab 100.000 Euro für Wealth Management und Cash Management, ab 200.000 Euro für Private Markets PRO
Mittelständische Unternehmen, Startups und internationale Konzerne zur zentralen Steuerung ihrer Finanzgeschäfte
Eine Software zur automatisierten Verwaltung von Finanzprozessen und Liquiditätsmanagement. Das System verbindet Bankkonten weltweit, automatisiert Zahlungsverkehr und bietet Transparenz über Cashflows.
Kernfunktionen
Automatisierung von Finanzprozessen
Weltweite Bankanbindung und Kontenintegration
Cashflow-Verwaltung und -Prognose
Automatische Integration mit Banken, ERPs und Finanzsystemen
Finanzteams und Finanzabteilungen von Unternehmen zur Verwaltung und Kontrolle von Ausgaben
Eine Plattform zur zentralen Verwaltung aller Unternehmensausgaben von der Bestellung bis zur Zahlung und Abstimmung. Die Software kombiniert Ausgabenverfolgung, Genehmigungsworkflows, Automatisierung und KI-basierte Datenanalyse für Finanzteams.
Kernfunktionen
Unternehmenskreditkarten mit Kontrolle und Flexibilität
Automatisierte Spesenabrechnung mit Beleganerkennung
Kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Liquidität verbessern und ihren Cashflow stärken möchten
Factoring ermöglicht es Betrieben, offene Rechnungen zu verkaufen und sofort liquide Mittel zu erhalten, ohne auf Zahlungsfristen warten zu müssen. Die Lösung vereinfacht die Buchhaltung und schützt vor Zahlungsausfällen.
Finanzabteilungen und CFO-Büros von Großunternehmen und mittelständischen Organisationen
Eine KI-gestützte Plattform für das Office of the CFO mit Funktionen für Cash Management, Cash Forecasting und Treasury Payments. Die Lösung automatisiert Finanzprozesse und bietet Integration mit führenden ERP-Systemen.
KMU, Startups, Buchhaltungsdienstleister, Immobilienunternehmen, Family Offices
TRESIO ist eine Finanz- und Liquiditätsplanungssoftware für KMU und Startups, die Kontostände über mehrere Banken und Konzerngesellschaften hinweg verwaltet. Die Lösung ermöglicht Echtzeit-Finanzübersicht, Szenarioplanung und Reporting ohne manuelle Tabellenkalkulation.
Kernfunktionen
Multibanking mit Transaktionsverwaltung
Liquiditätsplanung und Szenarioanalyse
Finanz-Dashboards zur Datenvisualisierung
Multi-Entity-Management über Jurisdiktionen hinweg
Agenturen, IT-Beratungen, Dienstleister, Consulting-Unternehmen und Betriebe aus Marketing, Media, Digital Services, Systemhäuser, SaaS sowie Bau und Logistik
Adam ist eine Controlling- und Finanzplanungssoftware, die Unternehmen dabei hilft, ihre finanzielle Situation zu analysieren und zu optimieren. Die Lösung bietet automatisierte Auswertungen von Kennzahlen, Szenarioplanung und ergänzende Beratung durch Controlling-Experten.
Kernfunktionen
Finance-Cockpit mit automatischer Kennzahlen-Auswertung
Wachstumsunternehmen und Betriebe, die ihre Rechnungsverwaltung, Liquidität und Finanzierungen optimieren möchten
Plattform für intelligentes Rechnungsmanagement, Liquiditätskontrolle und Finanzierungslösungen. Ermöglicht Unternehmen die zentrale Verwaltung von Finanzierungen, Zahlungsströmen und Debitorenmanagement aus einer Hand.
Kernfunktionen
Rechnungsmanagement mit KI-basierter Erfassung
Echtzeit-Liquiditätsmanagement und Cashflow-Analyse
Finanzierungslösungen wie Finetrading, Leasing und Factoring
Automatisiertes Debitorenmanagement mit Zahlungszuordnung und Mahnwesen
Buchhaltung und Rechnungswesen in Unternehmen sowie Steuerkanzleien
Eine KI-gestützte Software, die Belege automatisch trennt, ausliest und Buchungsvorschläge erstellt. Die Lösung automatisiert die Belegverarbeitung und ermöglicht zentrale Verwaltung aller Belegarten von Papier bis E-Rechnung.
Kernfunktionen
Automatischer Belegeingang aus verschiedenen Quellen
KI-gestützte Datenextraktion und Buchungsvorschläge
Automatische Splitbuchungen mit mehreren Kostenarten
Cloudbasierte Finanzmanagementsoftware für kleine und mittlere Unternehmen, die Kontostand, Cashflow und Finanzkennzahlen in Echtzeit darstellt. Die Lösung synchronisiert Bankkonten, prognostiziert Liquidität mit KI-Unterstützung und analysiert Kosten.
Kernfunktionen
Echtzeit-Cashflow-Tracking und 12-Monats-Prognose mit KI
Automatisierte tägliche Gewinn- und Verlustrechnung mit über 20 KPIs
AI-gestützte Dokumentenverwaltung für Rechnungen und Belege (OCR)
Bankkonten-Synchronisation für über 2000 Banken weltweit
Finanzplattformen, Vermögensverwalter, Banken, Broker und Finanzberatungen nutzen die Software für Liquiditäts- und Vermögensmanagement ihrer Kunden.
Regulierte API-Plattform für Banking- und Brokerage-Daten, die als Infrastruktur für personalisierte Finanztools und KI-basierte Vermögensberatung dient. Integriert Kontodaten, Depots und Vermögensbestände aus über 3.500 Banken und Brokern.
Search-Arbitrage-Operatoren und Betriebe, die Suchmaschinen-Traffic monetarisieren
Eine Plattform zur Analyse und Überwachung von Search-Arbitrage-Operationen, die Live-Daten zu aktiven Domains, Operator-Netzwerken und Konzepten bereitstellt. Die Software hilft dabei, profitable Keywords zu identifizieren und Trends in verschiedenen vertikalen Märkten zu erkennen.
Kernfunktionen
Verfolgung von über 50.000 Keywords über 198 Operator-Netzwerke hinweg
Wöchentliche Datenaktualisierung mit Live-Statistiken zu aktiven Arbitrage-Domains
Analyse von Konzept-Performance und Überlebensraten einzelner Netzwerke
Whitespace-Mapping zur Identifikation unbesetzter Keyword-Chancen
Controlling- und Finance-Teams, Geschäftsführer und CFOs für die tägliche operative Liquiditätsplanung und strategische Finanzentscheidungen
Eine cloudbasierte Liquiditätsmanagement-Software für mittlere und große Unternehmen, die operative Liquiditätsplanung automatisiert mit Bankdaten und Finanzsystemen verbindet. Die Lösung ersetzt manuelle Excel-basierte Prozesse durch zentrale Datenintegration und tagesaktuelle Prognosen.
Kernfunktionen
Automatisierte Bankanbindung und Datenintegration
Zentrale Liquiditätsübersicht in Echtzeit
Integration mit bestehenden CPM- und Jedox-Plattformen
Automatisierte Konsolidierung von Kontostanden und Zahlungsströmen
Kreditvergabe, Zahlungsverkehr, E-Commerce, iGaming, Finanzinstitute, Kundenverifizierung und Risikobewertung
Open-Finance-Plattform, die Betrieben Zugriff auf Finanzdaten ihrer Kunden bietet und diese in verwertbare Erkenntnisse umwandelt. Die Lösung ermöglicht automatisierte Kundenreisen und Banking-Funktionen zur Geschäftswachstum.
Kernfunktionen
Sichere Verbindung zu Bankdaten über PSD2/PSD3-konforme APIs
Datenbereicherung und Einkommensverifizierung zur Liquiditätsberechnung
Echtzeit-Finanzerkenntnisse und Risikoeinschätzung
Mittelständische Unternehmensgruppen für Finanzplanung und Treasury-Management
Software zur Liquiditätsplanung und Cash-Flow-Prognose für mittelständische Unternehmensgruppen. Die Lösung ersetzt Excel-basierte Verfahren durch eine automatisierte, rollierende Finanzplanung mit zentralem Cockpit.
Kernfunktionen
Echtzeit-Finanzstatus-Cockpit mit KPIs
Rollierende 13-Wochen- und 13-Monats-Vorschau
Konsolidierte Gruppensicht über mehrere Gesellschaften und Banken
Fondsmanager, Investmentgesellschaften und Rechtspraktiker im Bereich Investmentrecht und Liquiditätsmanagement
Datenbank-Software für Investmentrecht mit praxisnahen Kommentierungen, Gesetzestexten und Arbeitsmaterialien. Enthält Inhalte zu Liquiditätsmanagement bei Investmentfonds und regulatorischen Anforderungen.
Kernfunktionen
Kommentierungen zu KAGB, KAVerOV, InvStG und weiteren Gesetzen
Privatbanken, Universalbanken, Family Offices, Sparkassen, Finanzberater und Broker Pools
Modulare, KI-gestützte und MiFID-II-konforme Wealth-Management-Plattform für Finanzdienstleister. Die Software steuert den gesamten Prozess von Kundenaufnahme bis Reporting ab.
Liquiditätsplanung und Liquiditätsmanagement für Startups, Mittelstand, große Unternehmen und Franchise-Betriebe in verschiedenen Branchen
Tidely ist eine cloudbasierte Software für Liquiditätsmanagement und Liquiditätsplanung. Die Anwendung ermöglicht es Unternehmen, ihre Finanzdaten zu zentralisieren, Liquidität in Echtzeit zu überwachen und Szenarien zu planen.
Kernfunktionen
Echtzeit-Liquiditätsübersicht durch Kontoverbindungen
Automatische Datenaktualisierung und Kategorisierung
Treasury- und Finanzteams in Unternehmen verschiedener Branchen (unter anderem Automobil, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Fertigung)
Eine Treasury-Management-Software, die Unternehmen bei der Verwaltung von Zahlungen, Liquidität, Risiken und Bankverbindungen unterstützt. Die modulare Suite bietet Echtzeit-Sichtbarkeit auf die Finanzposition und ermöglicht automatisierte Treasury-Prozesse.
Finance-Teams, Credit Manager, Buchhalter und Vertriebsmitarbeiter in Unternehmen zur Optimierung der Arbeitsvorgänge im Forderungsmanagement
Eine integrierte Cloud-Plattform für automatisiertes Forderungsmanagement und Kreditverwaltung. Sie ermöglicht Unternehmen, ihre debitorischen Prozesse zu steuern und Zahlungseingänge zu beschleunigen.
Mittelständische Unternehmen, die ihre Finanzplanung optimieren und Finanzierungsentscheidungen treffen möchten
Eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Kapitalverwaltungsplattform für wachstumsorientierte mittelständische Unternehmen. Sie kombiniert Finanzanalysen, Liquiditätsverwaltung und automatisierte Finanzoperationen mit intelligenter Finanzierungsberatung.
Kernfunktionen
Echtzeitfinanzüberwachung mit KI-Analyse
Automatisierte Finanzoperationen und Buchhaltung
Liquditätsanalyse und Liquiditätsverwaltung
Kapitalstruktur-Übersicht und Finanzierungsstrategie-Beratung
Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland, die Buchhaltung, Rechnungen und E-Rechnungen erledigen wollen
Lexware Office ist eine Buchhaltungssoftware für Selbstständige, mit der du unter anderem E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten kannst. Die Software automatisiert zudem Buchhaltung und Belegerfassung.
Kernfunktionen
E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten
Beleg fotografieren und automatisch verbuchen
Bankkonto verknüpfen und Zahlungen automatisch zuordnen
Mittelständische und größere Betriebe aus Baubranche, Dienstleistung, Immobilienbranche, Handel, Produktion und öffentliche Verwaltung
Schweizer Business Software mit integrierten Modulen für Finanzbuchhaltung, Debitorenbuchhaltung, Kreditorenbuchhaltung und Spesenmanagement. Das System unterstützt Betriebe bei der Verwaltung von Ausgaben und Finanzen über verschiedene Geschäftsbereiche hinweg.
Eine Treasury- und Liquiditätsmanagementsoftware, die Banken, Unternehmensdaten und Zahlungssysteme verbindet und mit KI-gestützten Prognosen arbeitet. Sie unterstützt Risikomanagement, Cashflow-Planung und automatisierte Zahlungsabwicklung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Verbindung zu 10.000 Banken
Automatisierte Zahlungsvorgänge mit Betrugserkennung
KI-basierte Cashflow-Prognosen
Zentralisierte Datenintegration von ERP und Bankensystemen
Finanzabteilungen und Treasury-Teams in Betrieben, die ihre Liquidität zentral verwalten, Zahlungsströme optimieren und Abstimmungsprozesse automatisieren möchten.
Du erhältst ein Cloud-basiertes Softwaresystem für die Verwaltung von Liquidität und Zahlungsverkehr. Die Plattform verbindet Echtzeit-Cashflow-Übersicht, Risikoverwaltung, automatisierte Abstimmungen und Zahlungsausführung in einer integrierten Lösung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Liquiditätsposition über alle Banken, Rechtsbereiche und Währungen
KI-gestützte Transaktionsabstimmung und automatische Journalbuchungen
Schulden- und Gegenpartei-Management mit Frühwarnfunktion
Zahlungsaufträge über mehrere Bankbeziehungen hinweg erstellen und genehmigen
Kleine und mittlere Unternehmen aller Rechtsformen zur Verwaltung von Liquidität, Cashflow-Planung und Überbrückung von Liquiditätslücken
Eine Cashflow-Management-Software für kleine und mittlere Unternehmen, mit der du deine Finanzen in Echtzeit verwaltest und dabei Zugang zu flexibler Finanzierung erhältst. Das Tool hilft dir, geplante Einnahmen und Ausgaben zu erfassen und zukünftige Kontostände zu prognostizieren.
Kernfunktionen
Echtzeitmanagement von Cashflows und Kontoständen
Multibanking-Unterstützung für mehrere Banken
Multi-Entity-Support für mehrere juristische Personen
Cashflow-Management und Liquiditätsplanung für kleine bis mittlere Unternehmen und deren Berater
Eine cloudbasierte Plattform zum Cashflow-Management und zur Liquiditätsplanung, die sich an den tatsächlichen Anforderungen von Betrieben orientiert. Die Software vereint verschiedene Finanzoperationen und Bankschnittstellen an einem zentralen Ort.
Kernfunktionen
Integration von über 5000 Banken, ERPs und Finanz-Softwares
Liquiditätsplanung und Szenario-Analyse
Management offener Posten mit zentralisiertem Überblick
Konsolidierung für Firmengruppen mit Multi-Banking-Funktionalität
Kleine und mittlere Betriebe, Startups und Gründer für Liquiditätsplanung und Finanzentscheidungen
Finban ist eine Liquiditätsplanungssoftware, die automatisch Bankkonten, Buchhaltungsdaten und offene Rechnungen verbindet und aktuelle Liquiditätsprognosen sowie Szenarioanalysen bereitstellt. Du kannst damit geldwirtschaftliche Entscheidungen auf Basis echter Finanzdaten treffen, statt auf Vermutungen zu vertrauen.
Kernfunktionen
Echtzeitübersicht über mehrere Bankkonten
Automatische Verbindung mit Buchhaltungssystemen und Banking-Plattformen
Szenarioanalyse für verschiedene finanzielle Entscheidungen
Selbstständige und Freiberufler in Deutschland, die ihre Finanzen, Steuern und Rechnungen verwalten wollen
Accountable ist eine Software für Selbstständige, die Steuern, Buchhaltung, Rechnungen und Banking an einem Ort verbindet. E-Rechnungen lassen sich damit gesetzeskonform erstellen und versenden.
Treasury- und Cash-Management für Finanzteams, Entscheider und Treasurer in Unternehmen
Agicap ist eine KI-gestützte Treasury-Software, die Bank- und Buchhaltungsdaten in einer Plattform vereint und unter anderem E-Invoicing, Zahlungsausführung sowie Cashflow-Prognosen ermöglicht.
Kernfunktionen
Cash-Management und Liquiditätsplanung
E-Invoicing und Zahlungsausführung
Bidirektionale Konnektivität zu Banken, ERPs und Buchhaltungstools
Automatische Bankabstimmung und Buchung von Journalen
Liquiditätsmanagement heißt im Kern: Du weißt jederzeit, wie viel Geld tatsächlich auf dem Konto ist, wie viel in den nächsten Wochen reinkommt und wie viel rausgeht. Das klingt banal, ist es aber nicht. Viele Betriebe verwechseln Gewinn mit Liquidität. Du kannst ein profitables Jahr haben und trotzdem im März nicht die Löhne zahlen können, weil ein großer Kunde erst in 60 Tagen überweist und die Umsatzsteuer gleichzeitig fällig wird.
Eine Software für Liquiditätsmanagement zieht Daten aus verschiedenen Quellen zusammen: Bankkonten, offene Rechnungen (Debitoren), offene Verbindlichkeiten (Kreditoren), wiederkehrende Zahlungen wie Miete, Gehälter und Leasingraten. Daraus baut sie eine Vorschau, oft Liquiditätsplan oder Cashflow-Forecast genannt. Der Kern ist nicht die Buchhaltung der Vergangenheit, sondern der Blick nach vorne.
Abgrenzung zur Buchhaltung
Wichtig zu verstehen: Buchhaltung schaut zurück und ist für das Finanzamt da. Liquiditätsmanagement schaut nach vorne und ist für Dich da. Die Buchhaltung sagt Dir im Mai, wie der März lief. Der Liquiditätsplan sagt Dir heute, ob der Juli eng wird. Beide brauchen Daten voneinander, aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.
Gute Werkzeuge in dieser Kategorie helfen Dir also bei drei Dingen: Sie zeigen den Ist-Stand über alle Konten, sie prognostizieren die kommenden Wochen und Monate, und sie lassen Dich Szenarien durchspielen. Was passiert, wenn der Großkunde zwei Monate später zahlt? Was, wenn Du eine neue Person einstellst? Diese Fragen beantwortest Du nicht mit dem Bauchgefühl, sondern mit Zahlen.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Bankanbindung
Das Fundament. Ohne automatische Anbindung Deiner Konten tippst Du Kontostände von Hand ab, und dann nutzt Du die Software nach drei Wochen nicht mehr. Achte darauf, ob Deine konkreten Banken unterstützt werden, gerade bei Sparkassen, Volksbanken und kleineren Instituten gibt es Unterschiede. Frag in der Demo nach, ob die Anbindung über PSD2/FinTS läuft und wie oft die Salden aktualisiert werden.
Szenarien und Planung
Ein brauchbares Tool lässt Dich mindestens zwei bis drei Szenarien parallel führen: einen realistischen Fall, einen pessimistischen und einen optimistischen. Im Alltag heißt das: Du kannst eine geplante Investition einbauen und sofort sehen, ab wann Dein Puffer aufgebraucht wäre. Prüfe, ob Du einzelne Zahlungen verschieben und deren Auswirkung sofort sehen kannst.
Debitoren- und Kreditorenmanagement
Offene Rechnungen sind der größte Hebel für Deine Liquidität. Ein gutes Werkzeug zeigt Dir, welche Kundenrechnungen überfällig sind und wie sich Zahlungsziele auf Deinen Plan auswirken. Manche Tools unterstützen ein Mahnwesen oder markieren Kunden, die chronisch spät zahlen. Das ist im Alltag Gold wert, weil Du dann gezielt nachtelefonierst statt pauschal.
Kategorisierung und Regeln
Jede Buchung muss einer Kategorie zugeordnet werden, sonst ist der Plan Datenmüll. Prüfe, ob die Software wiederkehrende Zahlungen automatisch erkennt und Regeln lernt (jede Zahlung an diesen Empfänger ist Miete). Sonst sortierst Du jeden Monat von Hand.
Reporting und Export
Irgendwann will Deine Bank oder Dein Steuerberater Zahlen sehen. Achte darauf, dass Du Berichte als PDF und die Rohdaten als CSV oder Excel exportieren kannst. Wenn Du nur schöne Dashboards siehst, aber nichts rausbekommst, hast Du ein Problem, sobald jemand von außen Zahlen braucht.
Mehrbenutzer und Rechte
Sobald mehr als eine Person mit den Zahlen arbeitet, brauchst Du Rollen. Die Buchhaltungskraft soll erfassen dürfen, aber vielleicht nicht die Gehälter aller sehen. Prüfe, ob es abgestufte Rechte gibt.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der häufigste Auswahlfehler: Der Chef klickt sich durch die Demo und findet alles super. Später arbeitet aber die Buchhaltungskraft damit, und die kommt mit der Logik nicht klar. Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet. Gib ihr eine konkrete Aufgabe: Leg drei Kategorien an, ordne zehn Buchungen zu, bau ein Szenario. Wenn das nach 20 Minuten hakt, wird es im Alltag hakten.
Passt es zu Deiner Betriebsgröße
Ein Werkzeug für Konzerne mit Treasury-Abteilung ist für einen Handwerksbetrieb mit vier Leuten Overkill und umgekehrt. Frag Dich ehrlich: Wie viele Konten hast Du, wie viele Buchungen pro Monat, wie viele Personen arbeiten damit. Danach richtet sich, ob eine schlanke Lösung reicht oder ob Du mehr Struktur brauchst.
Datenimport aus dem Bestand
Du hast wahrscheinlich schon Daten in Deiner Buchhaltung oder in Excel. Frag, wie der Umzug läuft. Kannst Du historische Zahlungen importieren, damit die Prognose auf echten Mustern basiert? Ein Plan ohne Vergangenheit rät nur.
Support in Deiner Sprache und Zeitzone
Wenn der Support nur auf Englisch und mit acht Stunden Zeitverschiebung antwortet, sitzt Du bei einem Bankanbindungsproblem im Regen. Prüfe, ob es deutschsprachigen Support gibt und wie schnell er reagiert. Stell in der Testphase bewusst eine Frage und miss die Antwortzeit.
Exit-Fähigkeit
Bevor Du reingehst, prüfe, wie Du wieder rauskommst. Bekommst Du all Deine Daten exportiert, wenn Du kündigst? Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine der wichtigsten Fragen überhaupt.
Das sagt unser Experte zu Liquiditätsmanagement
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist immer derselbe: Jemand richtet mit viel Elan einen Liquiditätsplan ein und lässt ihn danach liegen. Nach ein paar Wochen stimmen die Zahlen nicht mehr, und dann traut ihnen keiner mehr. Liquiditätsmanagement ist keine Software, die Du einschaltest, sondern eine Routine, die Du durchhältst. Ich sage meinen Leuten immer: Lieber ein einfacher Plan, den Du jeden Montag 20 Minuten pflegst, als ein perfektes Werkzeug, das nach vier Wochen tot ist.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Liquiditätsmanagement
Ich nenne hier bewusst keine Zahlen, weil sich Preise ständig ändern und stark vom Funktionsumfang abhängen. Wichtiger ist, dass Du die Modelle verstehst, damit Du die Angebote vergleichen kannst.
Übliche Abrechnungslogiken
Die meisten Anbieter rechnen als monatliches oder jährliches Abo ab. Häufig gibt es Staffelungen nach Zahl der angebundenen Bankkonten, nach Zahl der Benutzer oder nach Buchungsvolumen. Manche staffeln nach Funktionsumfang: Basispaket mit reiner Anzeige, höhere Pakete mit Szenarien und Mahnwesen.
Versteckte Kosten
Hier liegen die eigentlichen Fallen. Achte auf:
Einrichtungsgebühren oder Onboarding-Pauschalen, die einmalig anfallen
Kosten pro zusätzlicher Bankanbindung, die im Grundpreis nicht drin sind
Aufpreise für zusätzliche Nutzer, sobald Dein Team wächst
Kosten für Schulungen oder Premium-Support
Gebühren für Datenexport oder Schnittstellen zu Deiner Buchhaltung
Die eigentliche Kostenfrage
Die Lizenzgebühr ist oft der kleinere Teil. Der größere Teil ist Deine Arbeitszeit. Wenn ein günstiges Tool jeden Monat zwei Stunden manuelle Nacharbeit kostet, weil Buchungen nicht sauber erkannt werden, ist es am Ende teurer als ein Werkzeug, das mehr kostet, aber sauber läuft. Rechne die Zeit mit ein, wenn Du vergleichst.
Frag beim Anbieter konkret nach der Mindestvertragslaufzeit und den Kündigungsfristen. Ein Jahresvertrag, den Du nur mit drei Monaten Frist kündigen kannst, bindet Dich länger, als Du denkst.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Plan wird einmal gebaut und dann vergessen
Der klassische Fehler. Jemand baut in der Anfangseuphorie einen schönen Liquiditätsplan, und dann pflegt ihn keiner. Nach zwei Monaten stimmen die Zahlen nicht mehr, und niemand vertraut ihnen. Liquiditätsmanagement ist eine Routine, kein Projekt. Es braucht einen festen Termin, etwa jeden Montagmorgen 30 Minuten, an dem jemand die Zahlen aktualisiert und prüft.
Alle Buchungen landen in einem Topf
Wenn Du nicht sauber kategorisierst, siehst Du zwar den Kontostand, aber Du verstehst nicht, wohin das Geld fließt. Dann kannst Du auch nicht gegensteuern. Ich habe Betriebe gesehen, die drei Monate brauchten, um zu merken, dass ein einziger Lieferant plötzlich deutlich teurer geworden war, weil alles in einer Sammelkategorie verschwand.
Umsatzsteuer wird vergessen
Ein Dauerbrenner. Die Umsatzsteuer, die Du von Kunden bekommst, gehört Dir nicht, sie ist durchlaufender Posten. Wer sie im Plan als eigenes Geld behandelt, erlebt bei der nächsten Voranmeldung eine böse Überraschung. Ein guter Plan zeigt die Steuerlast als eigene, absehbare Ausgabe.
Zu optimistische Zahlungseingänge
Viele planen so, als würden alle Kunden pünktlich am Fälligkeitstag zahlen. Das tun sie nicht. Plane realistisch: Wenn ein Kunde erfahrungsgemäß zwei Wochen zu spät zahlt, dann trag das so ein. Sonst sieht Dein Plan besser aus, als die Realität ist, und genau in dem Moment, wo es eng wird, merkst Du es zu spät.
Niemand ist zuständig
Wenn die Verantwortung zwischen Chef, Buchhaltung und Steuerberater hin und her wandert, macht es am Ende keiner richtig. Es braucht eine Person, die den Hut aufhat, auch wenn andere zuarbeiten.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ich bin kein Anwalt, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung. Aber ein paar Punkte solltest Du kennen.
Datenschutz
Sobald Du personenbezogene Daten verarbeitest, und das tust Du (Kundendaten, Zahlungsdaten, bei Gehältern auch Mitarbeiterdaten), greift die DSGVO. Praktisch heißt das: Du brauchst mit dem Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV). Frag danach, bevor Du unterschreibst. Prüfe außerdem, wo die Daten gespeichert werden. Server innerhalb der EU sind rechtlich einfacher zu handhaben als Server außerhalb.
Aufbewahrung und GoBD
In Deutschland gelten die GoBD für steuerrelevante Daten. Wichtig ist der Grundsatz der Unveränderbarkeit und Nachvollziehbarkeit. Reine Planungsdaten fallen anders ins Gewicht als buchhalterische Belege, aber sobald Dein Tool an die Buchhaltung angrenzt, solltest Du prüfen, wie es mit Aufbewahrung und Protokollierung umgeht. In Österreich und der Schweiz gelten eigene, teils abweichende Aufbewahrungsfristen, kläre das mit Deinem Steuerberater vor Ort.
Bankzugang und PSD2
Die Anbindung Deiner Konten läuft in der EU über die PSD2-Regulierung. Das ist grundsätzlich ein Sicherheitsplus, weil der Zugriff geregelt und über Deine Bank freigegeben wird. Achte darauf, dass der Anbieter als registrierter Zahlungsdienstleister arbeitet oder mit einem solchen kooperiert. In der Schweiz gilt PSD2 nicht direkt, dort ist die Anbindung oft anders geregelt.
Wer darf was sehen
Gehaltsdaten sind besonders sensibel. Stell sicher, dass das Rechtekonzept der Software es erlaubt, diese Daten nur den Berechtigten zu zeigen. Das ist auch aus Datenschutzsicht relevant.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bestandsaufnahme
Schreib auf, wie viele Bankkonten Du hast, wie viele Buchungen im Monat anfallen und wer mit den Zahlen arbeitet. Notiere, was Dich aktuell am meisten nervt: fehlende Übersicht, Überraschungen bei der Steuer, keine Vorschau. Das sind Deine Anforderungen.
Schritt 2: Anforderungsliste in Muss und Kann teilen
Trenne, was Du zwingend brauchst (etwa die Anbindung Deiner konkreten Banken), von dem, was nur nett wäre. Ohne diese Trennung verlierst Du Dich in Funktionen, die Du nie nutzt.
Schritt 3: Zwei bis drei Kandidaten testen
Mehr nicht, sonst verzettelst Du Dich. Nutze die Testphasen ernsthaft. Bau in jedem Tool denselben echten Fall nach: Verbinde ein Konto, kategorisiere einen Monat, erstell ein Szenario mit einer geplanten Investition.
Schritt 4: Die tägliche Nutzerin entscheiden lassen
Die Person, die später erfasst und pflegt, gibt das Votum ab, nicht der Chef. Sie merkt in 30 Minuten, ob die Bedienung im Weg steht.
Schritt 5: Vertragsdetails klären
Frag schriftlich nach: Laufzeit, Kündigungsfrist, Datenexport bei Kündigung, AVV, Serverstandort, Kosten für zusätzliche Nutzer und Konten. Wenn ein Anbieter hier ausweicht, ist das ein Warnzeichen.
Schritt 6: Routine festlegen
Bevor Du startest, leg fest, wer wann die Zahlen pflegt. Trag einen wiederkehrenden Termin ein. Ohne Routine ist auch das beste Werkzeug nutzlos.
Schritt 7: Nach vier Wochen Bilanz ziehen
Setz Dir einen Termin vier Wochen nach dem Start. Läuft die Anbindung stabil? Vertraust Du den Zahlen? Wenn nicht, kläre das jetzt mit dem Support, solange Du noch flexibel bist.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Liquiditätsmanagement am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen Liquiditätsmanagement und Buchhaltung?
+
Buchhaltung schaut zurück und dient vor allem dem Finanzamt, sie zeigt Dir, wie ein vergangener Monat lief. Liquiditätsmanagement schaut nach vorne und zeigt Dir, ob Du in den kommenden Wochen und Monaten zahlungsfähig bleibst. Beide brauchen Daten voneinander, beantworten aber unterschiedliche Fragen. Für die Planung Deiner Zukunft ist das Liquiditätsmanagement das entscheidende Werkzeug.
Brauche ich eine eigene Software oder reicht Excel?
+
Für sehr kleine Betriebe mit wenigen Konten kann Excel anfangs genügen. Sobald Du mehrere Konten, viele Buchungen und mehrere Personen hast, wird Excel fehleranfällig und die manuelle Pflege frisst zu viel Zeit. Eine Software mit Bankanbindung spart vor allem, indem sie Kontostände automatisch aktualisiert und Buchungen erkennt.
Wie funktioniert die Bankanbindung bei einer Liquiditätssoftware?
+
In der EU läuft die Anbindung meist über PSD2 beziehungsweise FinTS, wobei der Zugriff über Deine Bank freigegeben wird. Die Software ruft dann automatisch Salden und Umsätze ab. Prüfe vor dem Kauf, ob Deine konkreten Banken unterstützt werden, gerade kleinere Institute sind nicht immer dabei.
Was kostet eine Liquiditätsmanagement Software?
+
Konkrete Preise ändern sich ständig und hängen stark vom Funktionsumfang ab, deshalb solltest Du aktuelle Angebote vergleichen. Üblich sind monatliche oder jährliche Abos, oft gestaffelt nach Zahl der Konten, Nutzer oder Buchungen. Achte neben der Grundgebühr auf versteckte Kosten wie Einrichtungspauschalen, Aufpreise für zusätzliche Nutzer und Gebühren für den Datenexport.
Ist eine Liquiditätssoftware DSGVO-konform?
+
Das hängt vom Anbieter ab und muss geprüft werden. Da Du personenbezogene Daten verarbeitest, brauchst Du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter. Achte außerdem auf den Serverstandort, Server innerhalb der EU sind rechtlich einfacher zu handhaben. Verlass Dich nicht auf Werbeaussagen, sondern lass Dir die Punkte schriftlich bestätigen.
Wie oft sollte ich meinen Liquiditätsplan aktualisieren?
+
Am besten in einer festen Routine, für viele Betriebe passt ein wöchentlicher Termin von etwa 20 bis 30 Minuten. Wichtiger als das genaue Intervall ist, dass es überhaupt regelmäßig passiert. Ein Plan, der nur einmal gebaut und dann liegen gelassen wird, verliert schnell jeden Wert.
Wer im Betrieb sollte die Software auswählen?
+
Die Auswahl sollte die Person mitentscheiden, die später täglich damit arbeitet, nicht allein der Chef. Sie merkt in einer kurzen Testphase, ob die Bedienung im Alltag hakt. Gib ihr in der Demo eine echte Aufgabe, etwa das Kategorisieren eines Monats, statt nur eine Präsentation anzusehen.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?
+
Das ist eine der wichtigsten Fragen, die Du vor dem Vertragsabschluss klären solltest. Prüfe, ob Du alle Deine Daten vollständig exportieren kannst, idealerweise als CSV oder Excel. Wenn ein Anbieter hier ausweicht oder Export nur gegen Gebühr anbietet, ist das ein Warnzeichen.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.