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Kategorie · Finanzen & BuchhaltungZuletzt aktualisiert 13.8.2026

Kiosksysteme für iPad

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Was wir wissen
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25 Tools im Vergleich

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#01
WebKiosk 9, HelloKiosk 3.5, PayKiosk 1.5
XPROLINE LLC
Museen, Messen, Bibliotheken, Universitäten und Eingangsbereiche

Sammlung von Softwarelösungen für Kiosksysteme auf iPad und Mac. Die Anwendungen richten sich an öffentliche Orte wie Museen, Messen, Bibliotheken und Universitäten.

Kernfunktionen
  • Webkiosk 9.3 als sicherer Webbrowser für Kioske
  • HelloKiosk 3.5 zur Bereitstellung von KI-Assistenten
  • PayKiosk 1.5 als gesichertes Kassensystem
  • Mehrsprachige Unterstützung
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Preis
Auf Anfrage
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#02
Scalefusion UEM (Kiosk-Modus für iPad)
Scalefusion
Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen, Logistik und weitere Branchen, die iPad-Kiosk-Lösungen für eingeschränkte Betriebsmodi einsetzen

Plattform zur zentralen Verwaltung von Geräten, einschließlich iPad-Kiosk-Modus, mit der du Richtlinien, Apps und Einschränkungen verwalten kannst. Kombiniert Geräteverwaltung, Zugriffskontrolle und Sicherheitsfunktionen in einer Lösung.

Kernfunktionen
  • iPad im Einzel-App-Modus (Kiosk-Modus) einrichten
  • Zentrale Verwaltung von iOS/iPadOS-Geräten
  • App-Bereitstellung und Richtlinienverwaltung
  • Single Sign-On (SSO) Integration
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#03
Kiosk Pro
Kiosk Group, Inc.
Selbstbedienungskiosks, Besucheranmeldung, Patientenregistrierung, Ticketing, Bildung, Gesundheitswesen, Behörden, Einzelhandel, Restaurants und Hotels

Kiosk Pro ist eine Softwarelösung, die iPad-Geräte in Kiosksysteme verwandelt und Betrieben bei alltäglichen Aufgaben unterstützt. Die Software zeichnet sich durch vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten und einfache Bedienung aus.

Kernfunktionen
  • Anpassbare Konfigurationen für verschiedene Einsatzszenarios
  • Integration mit verschiedenen Peripheriegeräten und APIs
  • Remote Management
  • Rebranding und Versionskontrolle möglich
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Preis
ab 5 USD pro Monat pro Gerät
Listenpreis, unverifiziert · Stand 13.08.2026
#04
Hexnode UEM mit Kiosk-Lockdown-Funktion
Hexnode
Betriebe, die Geräte als spezialisierte Kiosksysteme einsetzen möchten, insbesondere im Einzelhandel, Gastgewerbe, Verwaltung und anderen Branchen mit Kundeninteraktionspunkten

Eine Unified-Endpoint-Management-Lösung, die es ermöglicht, beliebige Geräte einschließlich iPad in dedizierte Kiosksysteme umzuwandeln. Die Plattform bietet zentrale Verwaltung und Kontrolle über verschiedenste Gerätetypen.

Kernfunktionen
  • Kiosk-Lockdown zum Umwandeln von Geräten in Kiosksysteme
  • Zentrale Verwaltung mehrerer Gerätetypen
  • App-Management und Content-Management
  • Remote-Control und Automation
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Preis
14-Tage-Kostenlos-Test verfügbar, genaue Preise auf Anfrage
Listenpreis, unverifiziert
#05
friendlyway Cloud Platform mit Kiosksystemen
friendlyway
Produktion, Behörden, Einzelhandel, Tourismus, Logistik, Events, Sicherheitsbereiche

Du erhältst eine cloudbasierte Plattform zur Verwaltung von digitalen Service-Points mit verschiedenen Kiosksystemen (Counter 22, Empire 22, Impress 43 etc.). Die Lösung ermöglicht Self-Check-in, Besucherverwaltung, digitale Signage und interaktive Dienste an Vor-Ort-Standorten.

Kernfunktionen
  • Self-Check-in und Besucherverwaltung
  • Digitale Signage mit zentraler Steuerung
  • Audio- und Video-Chat sowie KI-Support
  • Zeitslot-Management für Termine
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#06
Realfusion Kiosk-Lösungen
Realfusion
Messepräsentationen, Showrooms, Einzelhandel, Agrartechnik, Maschinenbau, Medizin

Realfusion bietet modulare Kiosk-Software-Systeme für verschiedene Hardware-Varianten wie Stand-, Tisch- und Wand-Kioske. Die Lösungen ermöglichen interaktive Produktpräsentationen, Datenerfassung und nahtlose Systemvernetzung für Messen, Showrooms und Einzelhandel.

Kernfunktionen
  • Modulare und individuell anpassbare Software
  • All-in-One-Systeme mit Stand-, Tisch- und Wand-Kiosk-Varianten
  • Transaktionsabwicklung und Kundendatenerfassung
  • Template-basiertes Self-Marketing
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#07
Visitly
Visitly
Unternehmenslobby und Empfangsbereich in regulierten Branchen wie Fertigung, Technologie, Gesundheitswesen, Energie und Logistik

Eine Enterprise-Plattform für Besucherverwaltung, die in der Lobby auf iPads läuft und Sicherheit, Sicherheitskontrollen sowie Compliance-Anforderungen verbindet. Das System erfasst Besucherdaten, verwaltet Watchlists und koordiniert Benachrichtigungen an Gastgeber.

Kernfunktionen
  • Besucherverwaltung mit Foto- und Ausweiserfassung
  • Watchlist und Besuchergenehmigungen
  • Multi-Sprachen-Kiosk mit QR-Code-Zugang
  • Benachrichtigungen über Slack, Teams, SMS oder App
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Preis
ab 1.000 USD pro Standort pro Jahr
Listenpreis, unverifiziert · Stand 13.08.2026
#08
KioskFrame
Öffentliche Displays, digitale Beschilderung und Informationskioske in Betrieben aller Art

Eine Kiosk-App für iPad und iPhone, mit der du Geräte in wenigen Minuten in zuverlässige Displaykioske umwandelst. Du kannst Websites, Bilder, PDFs oder Fotogalerien anzeigen lassen, ohne dass Besucher die App verlassen können.

Kernfunktionen
  • Vollbildanzeige ohne Browser-Oberfläche
  • Unterstützung für Websites, Bilder, PDFs und Fotogalerien
  • Versteckte Bedienelemente mit konfigurierbarem Schalter
  • Idle-Bildschirmschoner mit automatischem Neuladen
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Preis
Kostenlos zum Ausprobieren. Pro-Version ab 4,99 Euro pro Monat oder als Lifetime-Kauf ohne Abo
Listenpreis, unverifiziert
#09
iPad-Terminals
BHM Media Solutions GmbH
Veranstaltungen, Hotels, Event-Management, Kundeninteraktion vor Ort

Hochwertige iPad-Terminals zum Mieten oder Kaufen für besondere Einsatzzwecke und Veranstaltungen. Die Terminals können mit individuellen Anwendungen und Softwarelösungen betrieben werden.

Kernfunktionen
  • Miet- oder Kaufoption verfügbar
  • Einsatz auf Veranstaltungen
  • Integration mit iFeedback-Plattform möglich
  • Individuelle Anpassung durch App-Entwicklung
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Preis
ab 29 EUR im Monat
Listenpreis, unverifiziert
#10
iPad Powered Self-Service Kiosk (USB-C)
Square
Gastronomie (Quick Service, Cafés, Bars), Einzelhandel, Beauty und Services, überall dort wo Self-Service-Bestellungen und Zahlungen sinnvoll sind

Ein Self-Service-Kiosksystem auf iPad-Basis, das Betrieben verschiedenster Branchen ermöglicht, Bestellungen und Zahlungen eigenständig über ein touchbasiertes Interface zu verarbeiten. Das System ist Teil der umfassenden Square-Geschäftslösung.

Kernfunktionen
  • iPad-basiertes Kiosksystem mit USB-C-Anschluss
  • Self-Service-Bestellungen und Zahlungsabwicklung
  • Integration mit Square-Zahlungssystem
  • Unterstützung für kontaktlose Zahlungen und Chip-Lesegeräte
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#11
Custom Kiosk Software
Linkitsoft
Restaurants, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Ticketing, Kirchen, Einzelhandelsketten, Flughäfen, Krankenhäuser, Hotels, Fitnessstudios

Maßgeschneiderte Kiosksoftware für iPad und andere Geräte, die verschiedene Geschäftsprozesse wie Selbstbestellung, Zahlungen, Check-in und Informationszugang ermöglicht. Die Lösungen sind für hohe tägliche Auslastung konzipiert.

Kernfunktionen
  • Self-Service-Kiosksysteme für Bestellungen und Formulare
  • Restaurant-Bestellkiosks mit Menüverwaltung und Promotionen
  • Ticketing- und Zahlungskiosks mit mehreren Zahlungsoptionen
  • Check-in und Registrierungskiosks für Büros, Hotels und Events
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#12
Tillhub
Tillhub
Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen, Floristik, Kosmetik, Friseur, Bäckerei und weitere Branchen

Tillhub ist eine Cloud-basierte All-in-One Registrierkasse für iPad, die sich an verschiedene Branchen anpasst und neben dem reinen Kassieren auch Funktionen für Warenwirtschaft, Analyse und Verwaltung bietet.

Kernfunktionen
  • Cloud-Kassensystem mit Anpassungsfähigkeit für einzelne Geschäfte und Filialen
  • Branchenspezifische Varianten für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen
  • Mobile Kasse mit integriertem Bondrucker und Kartenlesegerät
  • Tischplan- und Raum-Management für Gastronomie
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Preis
ab 29,80 EUR pro Monat
Listenpreis, unverifiziert · Stand 12.08.2026
#13
Kioskgehäuse für iPad und Android Tablets mit Kiosksoftware
TELKON Media
Verkaufsflächen, Empfangsbereiche, Showrooms, Einzelhandel, Einkaufszentren, öffentliche Räume für Information, Werbung und Kundenselbstbedienung

Du erhältst verschiedene Kioskgehäuse-Modelle (wie Admire, Empire, Butler) für iPads und Android-Tablets, die sich kaufen oder mieten lassen. Dazu gehört eine Kiosksoftware mit Secure Browser und Digital Signage Funktionen.

Kernfunktionen
  • iPad und Android-Tablet Gehäuse in verschiedenen Formaten
  • Kaufen oder Mieten möglich
  • Kiosksoftware mit Secure Browser
  • Digital Signage Software integriert
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Preis
Auf Anfrage
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#14
Kiosksysteme
Silverlab Solutions
Fotofachhandel, Betriebe die automatisierte Fotoservices anbieten

Du erhältst Kiosksysteme als Komplettlösungen mit Terminal, Druckern und zugehöriger Software. Das Angebot richtet sich an Betriebe des Fotofachhandels und umfasst verschiedene Systemvarianten.

Kernfunktionen
  • Komplettlösung mit Terminal und Druckern
  • Passbildsysteme Integration
  • Photobooth Funktionalität
  • Eventprint Möglichkeiten
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Preis
Auf Anfrage
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#15
Kiosksysteme & Digital Signage Lösungen (verschiedene Modelle: Admire, Empire, Butler, Flow, G-Serie u.a.)
TELKON
Einzelhandel, Einkaufszentren, Empfangsbereiche, Showrooms, Tourismus, Stadtmarketing, öffentliche Räume, Unternehmensstandorte

Der Anbieter stellt Kioskterminals und Self-Service-Systeme für den Indoor- und Outdoor-Einsatz bereit, darunter iPad-Gehäuse und spezialisierte Terminals mit Touchscreen-Funktionalität. Die Systeme lassen sich über ein zentrales Content-Management-System steuern und unterstützen verschiedene Anwendungsfälle wie Informationen, Werbung und Kundeninteraktion.

Kernfunktionen
  • iPad und Tablet Kioskgehäuse
  • Touchscreen-Terminals mit Secure Browser Software
  • Zentrale Content-Management-Steuerung
  • Indoor und Outdoor Modelle mit verschiedenen Formaten
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Preis
Auf Anfrage
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#16
iPad-Kiosk und iPad-Halterungen
Villa ProCtrl
Krankenhäuser, Kliniken, Hotels, Museen, Flughäfen und weitere Organisationen zur Verbesserung des Gästeerlebnisses und Bereitstellung interaktiver Informationen

Villa ProCtrl entwickelt und produziert hochwertige iPad-Halterungen und Kiosksysteme für verschiedene Einsatzbereiche. Die Systeme können maßgeschneidert und individuell konfiguriert werden, mit optionalen Ladefunktionen und Sicherheitsfeatures.

Kernfunktionen
  • Maßgeschneiderte Lösungen nach individuellen Anforderungen
  • Robuste Halterungen aus nachhaltigem Stahlblech
  • Praktische Ladefunktionen
  • Abschließbare Modelle für zusätzliche Sicherheit
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#17
XPressEntry
Telaeris
Betriebe benötigen XPressEntry für mobile Zutrittskontrolle, Notfallevakuierung, Veranstaltungsmanagement, Besucherverwaltung und Bereiche mit hohen Sicherheitsanforderungen.

XPressEntry ist eine mobile Zutrittskontrolllösung, die auf Tablets und Handheld-Geräten läuft und Echtzeit-Validierung von Berechtigungen ermöglicht. Das System lässt sich mit bestehenden Zutrittskontrollsystemen integrieren oder standalone betreiben.

Kernfunktionen
  • Tablet-basierte Ablesegeräte für Badges und biometrische Daten
  • Integration mit verschiedenen Zutrittskontrollsystemen
  • Unterstützung mehrerer Ausweisformate (RFID, NFC, QR-Codes, Gesichtserkennung)
  • Notfall-Evakuierungstracking und Anwesenheitsverfolgung
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Auf Anfrage
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#18
ChromeOS
Google
Kioske, Beschilderungssysteme, Contact Center, gemeinsam genutzte Geräte in Unternehmen

Ein von Google entwickeltes Cloud-basiertes Betriebssystem für Unternehmensgeräte, das sich speziell für Kioskanwendungen eignet. Du kannst es auf neuen Chromebooks einsetzen oder mit ChromeOS Flex auf bestehender Hardware modernisieren.

Kernfunktionen
  • Remote-Geräteverwaltung über zentrale Admin-Konsole
  • ChromeOS Flex zur Modernisierung vorhandener Geräte
  • KI-gestützte Verwaltungsfunktionen mit natürlichsprachiger Suche
  • Sichere Cloud-First-Architektur
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Preis
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#19
iPad-Kassensystem
iTworks GmbH
Gastronomie, Einzelhandel, Coiffeur und Beauty, Hofladen

Ein mobiles Kassensystem für Tablets, das sich an individuelle Anforderungen von Betrieben anpassen lässt. Die Software ermöglicht einfache bis komplexe Kassenvorgänge in Gastronomie und Einzelhandel.

Kernfunktionen
  • iPad-basierte Lösung
  • Anpassbar an individuelle Anforderungen
  • Für Gastronomie und Einzelhandel einsetzbar
  • Mobile Kassenlösung
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Preis
Auf Anfrage
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#20
ready2order Kassensystem
ready2order
Gastronomie (Restaurant, Café, Imbiss, Foodtruck), Einzelhandel, Dienstleistungen

Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.

Kernfunktionen
  • Finanzamtkonforme TSE-Kasse
  • Produktverwaltung mit Kategorien und Variationen
  • Warenwirtschaft mit Bestandsverwaltung
  • Gutscheine und Rabatte
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Preis
ab 35,90 € monatlich
Listenpreis, unverifiziert · Stand 18.07.2026
#21
Miradore MDM
LogMeIn (GoTo)
Kleine und mittlere Unternehmen, Schulen, Behörden, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Transportunternehmen

Mobile-Device-Management-Software für die zentrale Verwaltung von Android-, iOS-, Windows- und macOS-Geräten. Bietet Funktionen wie Kiosk-Modus, Sicherheitskontrollen, App-Management und Automatisierung für Unternehmen.

Kernfunktionen
  • Kiosk-Modus für iPad und Android
  • Remote-Gerätekonfiguration
  • App-Management und Kontrolle
  • Sicherheitsverschlüsselung und Compliance
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Preis
ab 3,30 USD pro Gerät/Monat
Listenpreis, unverifiziert · Stand 13.08.2026
#22
QuickTapSurvey
Formstack
Kundenfeeling, Umfragen vor Ort, Forschung, Lead-Erfassung, Audits und Inspektionen, Bewertungen

Eine Umfrage- und Formularsoftware für iOS und Android, mit der du Daten offline und in Kiosk-Szenarien erfassen kannst. Die App funktioniert ohne Internetverbindung und bietet über 35 Fragetypen sowie automatisierte Benachrichtigungen.

Kernfunktionen
  • Offline-Datenerfassung ohne Internet
  • iOS und Android Apps
  • Über 35 Fragetypen
  • Unbegrenzte Antworten
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Preis
ab 41 USD pro Monat (jährlich abgerechnet)
Listenpreis, unverifiziert · Stand 12.08.2026
#23
Self Service Kiosk Systeme
kiosk.eu
Hotellerie, Gastronomie, Quick Service Restaurants, Einzelhandel, Veranstaltungen, Bürgerterminals

Eine Kollektion von Self-Service-Kiosksystemen für Hotels, Restaurants, Einzelhandel und andere Branchen. Die Systeme ermöglichen automatisierte Check-in- und Bestellvorgänge mit Touchscreen-Bedienung und integrierten Zahlungsfunktionen.

Kernfunktionen
  • Mehrsprachige Benutzeroberfläche
  • Kontaktloses Check-in-System mit RFID und Smartphone-Unterstützung
  • Integrierte Zahlungsoptionen
  • Automatischer Beleg- und Kartendruck
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#24
eKiosk Kiosksysteme (CERES, PHEX, ZELOS, CUPIDO und weitere)
eKiosk
Aviation, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Öffentliche Einrichtungen, Logistik, Finanzsektor

eKiosk entwickelt und vertreibt verschiedene Self-Service-Kiosksysteme für unterschiedliche Einsatzbereiche wie Patientenaufnahme, Bestellvorgänge, Flughafen Check-In und digitale Empfangslösungen. Die Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich branchenspezifisch konfigurieren.

Kernfunktionen
  • Self-Service-Terminals für Order und Payment
  • Patientenaufnahmesysteme für das Gesundheitswesen
  • Flughafen Check-In und Boarding-Pass-Druck
  • Digitale Empfangs- und Besucherverwaltung
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Preis
Auf Anfrage
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#25
SafeKiosk Browser
appricorn
Messen, Museen, Shops, Schulen

Eine Anwendung, die ein iPad in einen geschützten Kiosk-Modus umwandelt. Sie ermöglicht die Darstellung von Websites im Vollbildmodus mit gesperrter Navigation.

Kernfunktionen
  • Vollbildmodus
  • Gesperrte Navigation
  • Konfigurierbare Profile
  • Website-Wrapper-Funktion
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Preis
Auf Anfrage
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Grundverständnis

Was eine Kiosksysteme für iPad wirklich leistet

Ein Kiosksystem macht aus einem normalen iPad ein Gerät mit genau einem Zweck. Statt der vollen Bedienoberfläche mit App Store, Einstellungen und Homescreen sieht der Nutzer nur noch die eine Anwendung, die du freigegeben hast. Alles andere ist gesperrt. Das klingt simpel, ist aber der Kern der ganzen Sache: Du gibst ein Tablet aus der Hand, und der Mensch davor kann damit nichts anderes tun, als das, wofür du es aufgestellt hast.

Typische Einsätze siehst du überall, sobald du drauf achtest: das iPad am Empfang, an dem sich Besucher selbst eintragen. Der Bestellterminal im Restaurant. Das Feedback-Gerät neben der Kasse. Die Anmeldung im Fitnessstudio. Der Produktkatalog im Ladengeschäft. In all diesen Fällen willst du nicht, dass jemand auf dem Homescreen landet, in fremden Apps herumtippt oder das Gerät versehentlich neu konfiguriert.

Der Unterschied zwischen App-Sperre und echter Verwaltung

Apple bringt von Haus aus zwei Bordmittel mit: den geführten Zugriff und den Einzel-App-Modus. Der geführte Zugriff sperrt das iPad auf eine App, du aktivierst ihn per Fingerabdruck oder Code. Das reicht für ein einzelnes Gerät auf dem Tresen. Sobald du aber mehrere Geräte hast, oder die App aus der Ferne wechseln willst, oder wissen musst, ob das Gerät am anderen Standort überhaupt noch läuft, stößt du an eine Grenze.

Genau hier setzt ein richtiges Kiosksystem an. Es kombiniert die Sperre auf dem Gerät mit einer Verwaltung im Hintergrund. Du siehst zentral, welche Geräte online sind, welche App läuft, wie voll der Akku ist. Du schiebst Änderungen aus der Ferne raus, ohne jedes iPad in die Hand zu nehmen. Das ist der eigentliche Sprung: nicht die Sperre, sondern die Steuerung über die Distanz.

Feature-Deep-Dive

Diese Funktionen zählen im Alltag

Fernverwaltung mehrerer Geräte

Sobald du mehr als zwei oder drei iPads betreibst, entscheidet die Fernverwaltung über deinen Stresspegel. Kannst du eine neue Version der Kiosk-App auf alle Geräte gleichzeitig ausrollen, oder musst du zu jedem einzeln hinlaufen? Bei drei Geräten im selben Raum ist das egal. Bei fünfzehn Geräten an vier Standorten ist es der Unterschied zwischen einer Minute und einem halben Arbeitstag.

Auto-Restart und Selbstheilung

Ein iPad, das im Dauerbetrieb läuft, hängt sich irgendwann auf oder eine App stürzt ab. Die Frage ist, was dann passiert. Gute Systeme starten die App automatisch neu, wenn sie sich beendet. Manche starten das ganze Gerät nachts zu einer festen Uhrzeit neu, damit der Speicher aufgeräumt wird. Ohne diese Funktion stehst du morgens vor einem schwarzen Bildschirm, und der erste Kunde steht schon davor.

Bildschirm-Timeout und Aufwecken

Überleg dir, was das Gerät tun soll, wenn niemand davorsteht. Soll es dauerhaft leuchten (frisst Strom und brennt sich bei manchen Displays ein) oder in einen Ruhezustand gehen? Und wie kommt es wieder aus dem Ruhezustand: per Berührung, per Bewegungssensor, oder gar nicht? Ein Bestellterminal, das erst nach dreimal Tippen aufwacht, verliert dir Kunden.

Content und Whitelisting

Wenn dein Kiosk eine Webseite anzeigt statt einer App, brauchst du eine Positivliste erlaubter Adressen. Sonst tippt jemand eine fremde URL ein oder folgt einem Link nach draußen und surft auf deinem Gerät im offenen Netz. Prüfe, ob das System einzelne Domains freigeben kann und ob es die Adressleiste komplett ausblendet.

Nutzungsdaten und Protokolle

Manche Systeme zeigen dir, wie oft ein Gerät genutzt wurde, wann es offline war, wie lange eine Sitzung dauerte. Das ist nützlich, wenn du entscheiden willst, ob sich ein Standort lohnt. Achte aber darauf, welche Daten dabei anfallen und wo sie liegen, dazu unten mehr im Compliance-Teil.

Entscheidungshilfe

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Lass die Person testen, die es später bedient

Der häufigste Denkfehler ist, dass der Chef die Demo klickt und begeistert ist. Der Chef bedient das Gerät aber nie im Alltag. Lass die Demo von der Person durchspielen, die morgens die iPads aufstellt und abends einsammelt, oder von der Aushilfe, die am Empfang sitzt. Wenn die nach fünf Minuten nicht selbst ein Gerät neu starten kann, ist das System zu kompliziert für deinen Betrieb.

Prüfe die Ersteinrichtung ehrlich

Frage in der Demo konkret: Wie kommt die Kiosk-Software auf ein fabrikneues iPad? Muss ich jedes Gerät manuell in die Hand nehmen, ein Profil installieren, mich anmelden? Oder gibt es einen automatisierten Weg über Apples Geräteregistrierung? Bei fünf Geräten machst du das von Hand. Bei fünfzig willst du, dass ein ausgepacktes iPad nach dem Einschalten von selbst die richtige Konfiguration zieht.

Offline-Verhalten testen

Dein WLAN fällt aus, und zwar zum ungünstigsten Zeitpunkt. Frage: Was macht das Gerät dann? Läuft die Kiosk-App weiter, oder blockiert sie, weil sie ständig nach Hause telefonieren will? Ein System, das ohne Netz sofort stehenbleibt, ist im Ladengeschäft ein Risiko. Teste das aktiv, indem du in der Testphase mal das WLAN abschaltest.

Vertragsbindung und Ausstieg

Schau dir an, wie lange du dich bindest und wie du wieder rauskommst. Kannst du monatlich kündigen oder hängst du ein Jahr fest? Und wichtiger: Bekommst du deine Geräte sauber wieder frei, wenn du wechselst, oder bleiben Profile und Sperren drauf? Ein System, das die iPads nach Vertragsende schwer entsperrbar hinterlässt, kostet dich beim Ausstieg Zeit.

Markus Laue
Das sagt unser Experte zu Kiosksysteme für iPad
Markus Laue, Gründer von Toolfolio

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass jemand ein Kiosksystem allein nach der Sperr-Funktion aussucht und die Verwaltung im Hintergrund ignoriert. In der Demo sieht alles gut aus, weil ein einziges Gerät auf dem Tisch liegt. Der Schmerz kommt später, wenn zwölf Geräte an drei Standorten stehen und jede kleine Änderung bedeutet, dass jemand hinfahren muss. Ich rate immer dazu, in der Testphase bewusst ein Update aus der Ferne auszurollen und das WLAN abzuschalten. Was da schiefgeht, geht im echten Betrieb garantiert auch schief.

Total Cost of Ownership

Übliche Preismodelle bei Kiosksysteme für iPad

Der Bildschirmpreis, den du auf der Anbieterseite siehst, ist selten der Preis, den du am Ende zahlst. Rechne die gesamte Kette durch, sonst überrascht dich die erste Rechnung.

Abrechnung pro Gerät

Die meisten Anbieter rechnen pro Gerät pro Monat ab. Das klingt harmlos, skaliert aber linear mit. Zehn Geräte kosten das Zehnfache eines Geräts. Frage nach, ob es Staffelpreise ab einer bestimmten Zahl gibt und ob inaktive Geräte weiter berechnet werden. Wenn du saisonal arbeitest und im Winter die Hälfte der Terminals abbaust, willst du dafür nicht zahlen.

Was zusätzlich anfällt

Rechne diese Posten mit ein, die im Grundpreis oft fehlen:

  • Die iPads selbst, plus Ersatzgeräte, weil eins immer ausfällt.
  • Robuste Halterungen oder Gehäuse, gerade bei öffentlichem Zugang nicht optional.
  • Kabel, Ladehalterungen, eventuell Netzteile mit Diebstahlsicherung.
  • Deine Arbeitszeit für die Ersteinrichtung, die realistisch länger dauert als gedacht.
  • Gegebenenfalls ein separates Mobilgeräte-Management, wenn das Kiosksystem das nicht abdeckt.

Der versteckte Kostentreiber

Der teuerste Posten steht in keinem Angebot: die Zeit, die du verlierst, wenn ein System schwer zu bedienen ist. Wenn jeder Gerätetausch eine halbe Stunde dauert, weil die Einrichtung umständlich ist, summiert sich das über ein Jahr zu echtem Geld. Ein etwas teureres System, das die Verwaltung wirklich vereinfacht, kann unterm Strich günstiger sein. Rechne in Arbeitsstunden, nicht nur in Lizenzgebühren.

Aus der Praxis

Fehler, die in der Praxis wirklich passieren

Kein Ersatzgerät bereit

Ein iPad geht kaputt, fällt runter, oder der Akku ist nach zwei Jahren durch. Wenn du kein vorkonfiguriertes Ersatzgerät im Schrank hast, steht dein Terminal tagelang still, bis Ersatz da und eingerichtet ist. Halte immer mindestens ein Gerät in Reserve, das schon fertig konfiguriert ist.

Software-Updates unterschätzt

Apple veröffentlicht neue iPadOS-Versionen, und irgendwann harmoniert deine alte Kiosk-App nicht mehr damit. Wer Updates einfach automatisch laufen lässt, wacht eines Morgens vor einem Gerät auf, auf dem nichts mehr geht. Steuere, wann Updates eingespielt werden, und teste sie vorher auf einem einzelnen Gerät.

Ladeproblem im Dauerbetrieb

Ein iPad, das rund um die Uhr am Strom hängt und dabei den Bildschirm dauerhaft anzeigt, altert schneller. Manche Betriebe wundern sich, warum der Akku nach kurzer Zeit aufquillt. Plane Ruhezeiten ein, und achte auf eine Belüftung im Gehäuse, gerade in Schaufenstern, wo sich Hitze staut.

Passwörter nur im Kopf einer Person

Die Person, die alles eingerichtet hat, kennt die Zugangsdaten zum Verwaltungskonto und zur Apple-ID. Dann kündigt sie, und niemand kommt mehr an die Geräte. Dokumentiere die Zugänge an einem Ort, auf den mehr als eine Person Zugriff hat.

Compliance

Rechtliche Anforderungen in DACH

Datenschutz bei Nutzereingaben

Sobald dein Kiosk personenbezogene Daten aufnimmt, etwa bei der Besucheranmeldung mit Namen oder beim Feedback mit E-Mail-Adresse, greift die DSGVO. Du brauchst eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und musst die Betroffenen informieren. Denk daran, dass die vorherige Eingabe auf dem Bildschirm sichtbar bleiben kann, wenn du keinen sauberen Rücksprung zum Startbildschirm zwischen den Sitzungen einrichtest. Der nächste Besucher darf nicht sehen, was der vorige eingegeben hat.

Auftragsverarbeitung

Wenn der Anbieter des Kiosksystems in deinem Auftrag Daten verarbeitet, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Frage aktiv danach, ob der Anbieter einen solchen Vertrag bereitstellt, und wo die Server stehen. Ein Serverstandort innerhalb der EU erspart dir die zusätzliche Prüfung eines Drittlandtransfers.

Barrierefreiheit

In Deutschland gilt seit Mitte 2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das bestimmte digitale Angebote für Verbraucher betrifft. Ob dein konkretes Kiosk-Angebot darunterfällt, hängt vom Einsatz ab, das solltest du im Zweifel juristisch prüfen lassen. Denk bei einem Terminal, das Kunden bedienen, an ausreichend große Schaltflächen, guten Kontrast und eine erreichbare Einbauhöhe. In der Schweiz und in Österreich gelten eigene Regelungen, die du gesondert prüfen solltest.

Aufsichtspflicht bei öffentlichem Zugang

Steht ein Gerät frei zugänglich, musst du dafür sorgen, dass darüber nichts Rechtswidriges passiert, etwa der Aufruf unerlaubter Inhalte über einen offenen Browser. Das Whitelisting aus dem Feature-Teil ist hier nicht nur Komfort, sondern schützt dich rechtlich.

Playbook

So gehst du die Auswahl konkret an

Schritt eins: Einsatz genau beschreiben

Schreib in zwei Sätzen auf, was das Gerät tun soll und für wen. Empfang für Besucher? Bestellung für Kunden? Katalog im Laden? Aus diesem Satz ergibt sich alles Weitere: ob du eine App oder eine Webseite anzeigst, ob Daten eingegeben werden, ob das Gerät öffentlich zugänglich ist.

Schritt zwei: Anzahl und Standorte festlegen

Zähl die Geräte und die Orte. Ein Gerät an einem Ort löst du oft mit Apples Bordmitteln. Ab mehreren Geräten oder mehreren Standorten brauchst du echte Fernverwaltung. Diese Zahl entscheidet mehr als jedes einzelne Feature.

Schritt drei: Zwei bis drei Systeme testen

Hol dir Testzugänge und richte mit jedem ein echtes Gerät ein, kein Demo-Konto im Browser. Spiel den kompletten Ablauf durch: Gerät auspacken, konfigurieren, App sperren, aus der Ferne eine Änderung ausrollen, WLAN abschalten und schauen, was passiert.

Schritt vier: Bedienung von der richtigen Person testen lassen

Gib das eingerichtete Testgerät der Person, die es später betreut, und bitte sie, das Gerät neu zu starten und die App zu wechseln, ohne Anleitung. Was sie nicht allein schafft, wird im Alltag zum Ticket an dich.

Schritt fünf: Gesamtkosten für zwei Jahre rechnen

Addiere Lizenzen, Geräte, Ersatzgeräte, Halterungen und deine Einrichtungszeit über zwei Jahre. Erst diese Summe zeigt dir, was dich das System wirklich kostet, nicht der Monatspreis pro Gerät.

Schritt sechs: Ausstieg und Zugänge sichern

Bevor du unterschreibst, kläre die Kündigungsfrist, den Weg zur Geräteentsperrung beim Wechsel und hinterleg die Zugangsdaten so, dass mehr als eine Person drankommt. Dann kannst du in Ruhe starten.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns zu Kiosksysteme für iPad am häufigsten fragen

Brauche ich für ein einzelnes iPad überhaupt ein Kiosksystem?

Für ein einzelnes Gerät reichen oft die Bordmittel von Apple, etwa der geführte Zugriff, der das iPad auf eine App sperrt. Ein eigenes Kiosksystem lohnt sich, sobald du mehrere Geräte betreibst oder Apps und Einstellungen aus der Ferne steuern willst. Die Grenze verläuft weniger bei der Sperre selbst als bei der zentralen Verwaltung.

Was passiert mit dem Kiosk, wenn das WLAN ausfällt?

Das hängt vom jeweiligen System ab. Manche Kiosk-Apps laufen offline weiter, andere blockieren, weil sie ständig eine Verbindung zum Server brauchen. Teste das Offline-Verhalten unbedingt in der Testphase, indem du das WLAN aktiv abschaltest und beobachtest, ob das Gerät nutzbar bleibt.

Kann ich verhindern, dass Nutzer den Homescreen oder fremde Apps öffnen?

Ja, genau das ist die Kernaufgabe eines Kiosksystems. Es sperrt das iPad auf eine einzige Anwendung und blendet Homescreen, App Store und Einstellungen aus. Wenn du eine Webseite anzeigst, solltest du zusätzlich ein Whitelisting einrichten, damit niemand über Links zu fremden Adressen navigiert.

Wie viel kostet ein Kiosksystem für iPad im Monat?

Die meisten Anbieter rechnen pro Gerät und Monat ab, konkrete Preise unterscheiden sich stark je nach Funktionsumfang. Rechne neben der Lizenz auch die iPads, Ersatzgeräte, Halterungen und deine Einrichtungszeit ein. Sinnvoll ist eine Gesamtkostenrechnung über zwei Jahre statt eines Blicks nur auf den Monatspreis.

Muss ich beim Kiosksystem den Datenschutz beachten?

Sobald dein Kiosk personenbezogene Daten aufnimmt, etwa Namen bei der Besucheranmeldung, greift die DSGVO. Du brauchst eine Rechtsgrundlage, musst die Betroffenen informieren und gegebenenfalls einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter schließen. Achte außerdem darauf, dass Eingaben zwischen zwei Sitzungen gelöscht werden.

Wie richte ich mehrere iPads gleichzeitig ein, ohne jedes anzufassen?

Dafür gibt es die automatisierte Geräteregistrierung von Apple, mit der ein ausgepacktes iPad nach dem Einschalten selbst die richtige Konfiguration zieht. Frage in der Demo konkret nach, ob das System diesen Weg unterstützt. Bei wenigen Geräten reicht die manuelle Einrichtung, bei vielen spart dir die Automatik viel Zeit.

Was mache ich, wenn ein iPad im laufenden Betrieb ausfällt?

Halte immer mindestens ein vorkonfiguriertes Ersatzgerät bereit, damit ein Terminal nicht tagelang stillsteht. Gute Kiosksysteme starten Apps und Geräte nach einem Absturz automatisch neu und melden dir, wenn ein Gerät offline geht. Ohne Reserve und ohne Fernüberwachung verlierst du im Ernstfall viel Zeit.

Wie komme ich aus einem Kiosksystem wieder raus, wenn ich wechseln will?

Kläre vor Vertragsabschluss die Kündigungsfrist und wie die Geräte beim Wechsel wieder entsperrt werden. Manche Systeme hinterlassen Profile und Sperren, die sich nur mühsam entfernen lassen. Sichere dir außerdem alle Zugangsdaten so, dass mehr als eine Person im Betrieb Zugriff hat.

Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.