Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, keine Werbung.
Was wir wissen
/kiosksysteme-fuer-ipad
Anbieter
25
mit Preisangabe
9 / 25
Verifizierte Preise
0
Bewertungen
0
Noch kein verifizierter Preis in dieser Kategorie. Was du siehst, sind Listenpreise der Anbieter. Verifiziert heißt bei uns: aus echten, anonymisierten Abrechnungsdaten, ab einer Mindestzahl an Konten.
Finde in 5 Fragen dein passendes Kiosksystem fürs iPad
Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, filtern aus 25 Tools die passenden heraus und begründen jede Empfehlung.
Zone · Organisch
25 Tools im Vergleich
Serverseitig sortiert nach Vollständigkeit und verifizierten Bewertungen. Nicht käuflich.
Museen, Messen, Bibliotheken, Universitäten und Eingangsbereiche
Sammlung von Softwarelösungen für Kiosksysteme auf iPad und Mac. Die Anwendungen richten sich an öffentliche Orte wie Museen, Messen, Bibliotheken und Universitäten.
Kernfunktionen
Webkiosk 9.3 als sicherer Webbrowser für Kioske
HelloKiosk 3.5 zur Bereitstellung von KI-Assistenten
Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen, Logistik und weitere Branchen, die iPad-Kiosk-Lösungen für eingeschränkte Betriebsmodi einsetzen
Plattform zur zentralen Verwaltung von Geräten, einschließlich iPad-Kiosk-Modus, mit der du Richtlinien, Apps und Einschränkungen verwalten kannst. Kombiniert Geräteverwaltung, Zugriffskontrolle und Sicherheitsfunktionen in einer Lösung.
Kiosk Pro ist eine Softwarelösung, die iPad-Geräte in Kiosksysteme verwandelt und Betrieben bei alltäglichen Aufgaben unterstützt. Die Software zeichnet sich durch vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten und einfache Bedienung aus.
Kernfunktionen
Anpassbare Konfigurationen für verschiedene Einsatzszenarios
Integration mit verschiedenen Peripheriegeräten und APIs
Betriebe, die Geräte als spezialisierte Kiosksysteme einsetzen möchten, insbesondere im Einzelhandel, Gastgewerbe, Verwaltung und anderen Branchen mit Kundeninteraktionspunkten
Eine Unified-Endpoint-Management-Lösung, die es ermöglicht, beliebige Geräte einschließlich iPad in dedizierte Kiosksysteme umzuwandeln. Die Plattform bietet zentrale Verwaltung und Kontrolle über verschiedenste Gerätetypen.
Kernfunktionen
Kiosk-Lockdown zum Umwandeln von Geräten in Kiosksysteme
Zentrale Verwaltung mehrerer Gerätetypen
App-Management und Content-Management
Remote-Control und Automation
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
14-Tage-Kostenlos-Test verfügbar, genaue Preise auf Anfrage
Du erhältst eine cloudbasierte Plattform zur Verwaltung von digitalen Service-Points mit verschiedenen Kiosksystemen (Counter 22, Empire 22, Impress 43 etc.). Die Lösung ermöglicht Self-Check-in, Besucherverwaltung, digitale Signage und interaktive Dienste an Vor-Ort-Standorten.
Realfusion bietet modulare Kiosk-Software-Systeme für verschiedene Hardware-Varianten wie Stand-, Tisch- und Wand-Kioske. Die Lösungen ermöglichen interaktive Produktpräsentationen, Datenerfassung und nahtlose Systemvernetzung für Messen, Showrooms und Einzelhandel.
Kernfunktionen
Modulare und individuell anpassbare Software
All-in-One-Systeme mit Stand-, Tisch- und Wand-Kiosk-Varianten
Unternehmenslobby und Empfangsbereich in regulierten Branchen wie Fertigung, Technologie, Gesundheitswesen, Energie und Logistik
Eine Enterprise-Plattform für Besucherverwaltung, die in der Lobby auf iPads läuft und Sicherheit, Sicherheitskontrollen sowie Compliance-Anforderungen verbindet. Das System erfasst Besucherdaten, verwaltet Watchlists und koordiniert Benachrichtigungen an Gastgeber.
Kernfunktionen
Besucherverwaltung mit Foto- und Ausweiserfassung
Watchlist und Besuchergenehmigungen
Multi-Sprachen-Kiosk mit QR-Code-Zugang
Benachrichtigungen über Slack, Teams, SMS oder App
Öffentliche Displays, digitale Beschilderung und Informationskioske in Betrieben aller Art
Eine Kiosk-App für iPad und iPhone, mit der du Geräte in wenigen Minuten in zuverlässige Displaykioske umwandelst. Du kannst Websites, Bilder, PDFs oder Fotogalerien anzeigen lassen, ohne dass Besucher die App verlassen können.
Kernfunktionen
Vollbildanzeige ohne Browser-Oberfläche
Unterstützung für Websites, Bilder, PDFs und Fotogalerien
Versteckte Bedienelemente mit konfigurierbarem Schalter
Idle-Bildschirmschoner mit automatischem Neuladen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlos zum Ausprobieren. Pro-Version ab 4,99 Euro pro Monat oder als Lifetime-Kauf ohne Abo
Veranstaltungen, Hotels, Event-Management, Kundeninteraktion vor Ort
Hochwertige iPad-Terminals zum Mieten oder Kaufen für besondere Einsatzzwecke und Veranstaltungen. Die Terminals können mit individuellen Anwendungen und Softwarelösungen betrieben werden.
Gastronomie (Quick Service, Cafés, Bars), Einzelhandel, Beauty und Services, überall dort wo Self-Service-Bestellungen und Zahlungen sinnvoll sind
Ein Self-Service-Kiosksystem auf iPad-Basis, das Betrieben verschiedenster Branchen ermöglicht, Bestellungen und Zahlungen eigenständig über ein touchbasiertes Interface zu verarbeiten. Das System ist Teil der umfassenden Square-Geschäftslösung.
Kernfunktionen
iPad-basiertes Kiosksystem mit USB-C-Anschluss
Self-Service-Bestellungen und Zahlungsabwicklung
Integration mit Square-Zahlungssystem
Unterstützung für kontaktlose Zahlungen und Chip-Lesegeräte
Maßgeschneiderte Kiosksoftware für iPad und andere Geräte, die verschiedene Geschäftsprozesse wie Selbstbestellung, Zahlungen, Check-in und Informationszugang ermöglicht. Die Lösungen sind für hohe tägliche Auslastung konzipiert.
Kernfunktionen
Self-Service-Kiosksysteme für Bestellungen und Formulare
Restaurant-Bestellkiosks mit Menüverwaltung und Promotionen
Ticketing- und Zahlungskiosks mit mehreren Zahlungsoptionen
Check-in und Registrierungskiosks für Büros, Hotels und Events
Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen, Floristik, Kosmetik, Friseur, Bäckerei und weitere Branchen
Tillhub ist eine Cloud-basierte All-in-One Registrierkasse für iPad, die sich an verschiedene Branchen anpasst und neben dem reinen Kassieren auch Funktionen für Warenwirtschaft, Analyse und Verwaltung bietet.
Kernfunktionen
Cloud-Kassensystem mit Anpassungsfähigkeit für einzelne Geschäfte und Filialen
Branchenspezifische Varianten für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen
Mobile Kasse mit integriertem Bondrucker und Kartenlesegerät
Verkaufsflächen, Empfangsbereiche, Showrooms, Einzelhandel, Einkaufszentren, öffentliche Räume für Information, Werbung und Kundenselbstbedienung
Du erhältst verschiedene Kioskgehäuse-Modelle (wie Admire, Empire, Butler) für iPads und Android-Tablets, die sich kaufen oder mieten lassen. Dazu gehört eine Kiosksoftware mit Secure Browser und Digital Signage Funktionen.
Kernfunktionen
iPad und Android-Tablet Gehäuse in verschiedenen Formaten
Fotofachhandel, Betriebe die automatisierte Fotoservices anbieten
Du erhältst Kiosksysteme als Komplettlösungen mit Terminal, Druckern und zugehöriger Software. Das Angebot richtet sich an Betriebe des Fotofachhandels und umfasst verschiedene Systemvarianten.
Der Anbieter stellt Kioskterminals und Self-Service-Systeme für den Indoor- und Outdoor-Einsatz bereit, darunter iPad-Gehäuse und spezialisierte Terminals mit Touchscreen-Funktionalität. Die Systeme lassen sich über ein zentrales Content-Management-System steuern und unterstützen verschiedene Anwendungsfälle wie Informationen, Werbung und Kundeninteraktion.
Kernfunktionen
iPad und Tablet Kioskgehäuse
Touchscreen-Terminals mit Secure Browser Software
Zentrale Content-Management-Steuerung
Indoor und Outdoor Modelle mit verschiedenen Formaten
Krankenhäuser, Kliniken, Hotels, Museen, Flughäfen und weitere Organisationen zur Verbesserung des Gästeerlebnisses und Bereitstellung interaktiver Informationen
Villa ProCtrl entwickelt und produziert hochwertige iPad-Halterungen und Kiosksysteme für verschiedene Einsatzbereiche. Die Systeme können maßgeschneidert und individuell konfiguriert werden, mit optionalen Ladefunktionen und Sicherheitsfeatures.
Kernfunktionen
Maßgeschneiderte Lösungen nach individuellen Anforderungen
Betriebe benötigen XPressEntry für mobile Zutrittskontrolle, Notfallevakuierung, Veranstaltungsmanagement, Besucherverwaltung und Bereiche mit hohen Sicherheitsanforderungen.
XPressEntry ist eine mobile Zutrittskontrolllösung, die auf Tablets und Handheld-Geräten läuft und Echtzeit-Validierung von Berechtigungen ermöglicht. Das System lässt sich mit bestehenden Zutrittskontrollsystemen integrieren oder standalone betreiben.
Kernfunktionen
Tablet-basierte Ablesegeräte für Badges und biometrische Daten
Integration mit verschiedenen Zutrittskontrollsystemen
Kioske, Beschilderungssysteme, Contact Center, gemeinsam genutzte Geräte in Unternehmen
Ein von Google entwickeltes Cloud-basiertes Betriebssystem für Unternehmensgeräte, das sich speziell für Kioskanwendungen eignet. Du kannst es auf neuen Chromebooks einsetzen oder mit ChromeOS Flex auf bestehender Hardware modernisieren.
Kernfunktionen
Remote-Geräteverwaltung über zentrale Admin-Konsole
ChromeOS Flex zur Modernisierung vorhandener Geräte
KI-gestützte Verwaltungsfunktionen mit natürlichsprachiger Suche
Gastronomie, Einzelhandel, Coiffeur und Beauty, Hofladen
Ein mobiles Kassensystem für Tablets, das sich an individuelle Anforderungen von Betrieben anpassen lässt. Die Software ermöglicht einfache bis komplexe Kassenvorgänge in Gastronomie und Einzelhandel.
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Kleine und mittlere Unternehmen, Schulen, Behörden, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Transportunternehmen
Mobile-Device-Management-Software für die zentrale Verwaltung von Android-, iOS-, Windows- und macOS-Geräten. Bietet Funktionen wie Kiosk-Modus, Sicherheitskontrollen, App-Management und Automatisierung für Unternehmen.
Kundenfeeling, Umfragen vor Ort, Forschung, Lead-Erfassung, Audits und Inspektionen, Bewertungen
Eine Umfrage- und Formularsoftware für iOS und Android, mit der du Daten offline und in Kiosk-Szenarien erfassen kannst. Die App funktioniert ohne Internetverbindung und bietet über 35 Fragetypen sowie automatisierte Benachrichtigungen.
Hotellerie, Gastronomie, Quick Service Restaurants, Einzelhandel, Veranstaltungen, Bürgerterminals
Eine Kollektion von Self-Service-Kiosksystemen für Hotels, Restaurants, Einzelhandel und andere Branchen. Die Systeme ermöglichen automatisierte Check-in- und Bestellvorgänge mit Touchscreen-Bedienung und integrierten Zahlungsfunktionen.
Kernfunktionen
Mehrsprachige Benutzeroberfläche
Kontaktloses Check-in-System mit RFID und Smartphone-Unterstützung
eKiosk entwickelt und vertreibt verschiedene Self-Service-Kiosksysteme für unterschiedliche Einsatzbereiche wie Patientenaufnahme, Bestellvorgänge, Flughafen Check-In und digitale Empfangslösungen. Die Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich branchenspezifisch konfigurieren.
Eine Anwendung, die ein iPad in einen geschützten Kiosk-Modus umwandelt. Sie ermöglicht die Darstellung von Websites im Vollbildmodus mit gesperrter Navigation.
Ein Kiosksystem macht aus einem normalen iPad ein Gerät mit genau einem Zweck. Statt der vollen Bedienoberfläche mit App Store, Einstellungen und Homescreen sieht der Nutzer nur noch die eine Anwendung, die du freigegeben hast. Alles andere ist gesperrt. Das klingt simpel, ist aber der Kern der ganzen Sache: Du gibst ein Tablet aus der Hand, und der Mensch davor kann damit nichts anderes tun, als das, wofür du es aufgestellt hast.
Typische Einsätze siehst du überall, sobald du drauf achtest: das iPad am Empfang, an dem sich Besucher selbst eintragen. Der Bestellterminal im Restaurant. Das Feedback-Gerät neben der Kasse. Die Anmeldung im Fitnessstudio. Der Produktkatalog im Ladengeschäft. In all diesen Fällen willst du nicht, dass jemand auf dem Homescreen landet, in fremden Apps herumtippt oder das Gerät versehentlich neu konfiguriert.
Der Unterschied zwischen App-Sperre und echter Verwaltung
Apple bringt von Haus aus zwei Bordmittel mit: den geführten Zugriff und den Einzel-App-Modus. Der geführte Zugriff sperrt das iPad auf eine App, du aktivierst ihn per Fingerabdruck oder Code. Das reicht für ein einzelnes Gerät auf dem Tresen. Sobald du aber mehrere Geräte hast, oder die App aus der Ferne wechseln willst, oder wissen musst, ob das Gerät am anderen Standort überhaupt noch läuft, stößt du an eine Grenze.
Genau hier setzt ein richtiges Kiosksystem an. Es kombiniert die Sperre auf dem Gerät mit einer Verwaltung im Hintergrund. Du siehst zentral, welche Geräte online sind, welche App läuft, wie voll der Akku ist. Du schiebst Änderungen aus der Ferne raus, ohne jedes iPad in die Hand zu nehmen. Das ist der eigentliche Sprung: nicht die Sperre, sondern die Steuerung über die Distanz.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Fernverwaltung mehrerer Geräte
Sobald du mehr als zwei oder drei iPads betreibst, entscheidet die Fernverwaltung über deinen Stresspegel. Kannst du eine neue Version der Kiosk-App auf alle Geräte gleichzeitig ausrollen, oder musst du zu jedem einzeln hinlaufen? Bei drei Geräten im selben Raum ist das egal. Bei fünfzehn Geräten an vier Standorten ist es der Unterschied zwischen einer Minute und einem halben Arbeitstag.
Auto-Restart und Selbstheilung
Ein iPad, das im Dauerbetrieb läuft, hängt sich irgendwann auf oder eine App stürzt ab. Die Frage ist, was dann passiert. Gute Systeme starten die App automatisch neu, wenn sie sich beendet. Manche starten das ganze Gerät nachts zu einer festen Uhrzeit neu, damit der Speicher aufgeräumt wird. Ohne diese Funktion stehst du morgens vor einem schwarzen Bildschirm, und der erste Kunde steht schon davor.
Bildschirm-Timeout und Aufwecken
Überleg dir, was das Gerät tun soll, wenn niemand davorsteht. Soll es dauerhaft leuchten (frisst Strom und brennt sich bei manchen Displays ein) oder in einen Ruhezustand gehen? Und wie kommt es wieder aus dem Ruhezustand: per Berührung, per Bewegungssensor, oder gar nicht? Ein Bestellterminal, das erst nach dreimal Tippen aufwacht, verliert dir Kunden.
Content und Whitelisting
Wenn dein Kiosk eine Webseite anzeigt statt einer App, brauchst du eine Positivliste erlaubter Adressen. Sonst tippt jemand eine fremde URL ein oder folgt einem Link nach draußen und surft auf deinem Gerät im offenen Netz. Prüfe, ob das System einzelne Domains freigeben kann und ob es die Adressleiste komplett ausblendet.
Nutzungsdaten und Protokolle
Manche Systeme zeigen dir, wie oft ein Gerät genutzt wurde, wann es offline war, wie lange eine Sitzung dauerte. Das ist nützlich, wenn du entscheiden willst, ob sich ein Standort lohnt. Achte aber darauf, welche Daten dabei anfallen und wo sie liegen, dazu unten mehr im Compliance-Teil.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die Person testen, die es später bedient
Der häufigste Denkfehler ist, dass der Chef die Demo klickt und begeistert ist. Der Chef bedient das Gerät aber nie im Alltag. Lass die Demo von der Person durchspielen, die morgens die iPads aufstellt und abends einsammelt, oder von der Aushilfe, die am Empfang sitzt. Wenn die nach fünf Minuten nicht selbst ein Gerät neu starten kann, ist das System zu kompliziert für deinen Betrieb.
Prüfe die Ersteinrichtung ehrlich
Frage in der Demo konkret: Wie kommt die Kiosk-Software auf ein fabrikneues iPad? Muss ich jedes Gerät manuell in die Hand nehmen, ein Profil installieren, mich anmelden? Oder gibt es einen automatisierten Weg über Apples Geräteregistrierung? Bei fünf Geräten machst du das von Hand. Bei fünfzig willst du, dass ein ausgepacktes iPad nach dem Einschalten von selbst die richtige Konfiguration zieht.
Offline-Verhalten testen
Dein WLAN fällt aus, und zwar zum ungünstigsten Zeitpunkt. Frage: Was macht das Gerät dann? Läuft die Kiosk-App weiter, oder blockiert sie, weil sie ständig nach Hause telefonieren will? Ein System, das ohne Netz sofort stehenbleibt, ist im Ladengeschäft ein Risiko. Teste das aktiv, indem du in der Testphase mal das WLAN abschaltest.
Vertragsbindung und Ausstieg
Schau dir an, wie lange du dich bindest und wie du wieder rauskommst. Kannst du monatlich kündigen oder hängst du ein Jahr fest? Und wichtiger: Bekommst du deine Geräte sauber wieder frei, wenn du wechselst, oder bleiben Profile und Sperren drauf? Ein System, das die iPads nach Vertragsende schwer entsperrbar hinterlässt, kostet dich beim Ausstieg Zeit.
Das sagt unser Experte zu Kiosksysteme für iPad
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass jemand ein Kiosksystem allein nach der Sperr-Funktion aussucht und die Verwaltung im Hintergrund ignoriert. In der Demo sieht alles gut aus, weil ein einziges Gerät auf dem Tisch liegt. Der Schmerz kommt später, wenn zwölf Geräte an drei Standorten stehen und jede kleine Änderung bedeutet, dass jemand hinfahren muss. Ich rate immer dazu, in der Testphase bewusst ein Update aus der Ferne auszurollen und das WLAN abzuschalten. Was da schiefgeht, geht im echten Betrieb garantiert auch schief.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Kiosksysteme für iPad
Der Bildschirmpreis, den du auf der Anbieterseite siehst, ist selten der Preis, den du am Ende zahlst. Rechne die gesamte Kette durch, sonst überrascht dich die erste Rechnung.
Abrechnung pro Gerät
Die meisten Anbieter rechnen pro Gerät pro Monat ab. Das klingt harmlos, skaliert aber linear mit. Zehn Geräte kosten das Zehnfache eines Geräts. Frage nach, ob es Staffelpreise ab einer bestimmten Zahl gibt und ob inaktive Geräte weiter berechnet werden. Wenn du saisonal arbeitest und im Winter die Hälfte der Terminals abbaust, willst du dafür nicht zahlen.
Was zusätzlich anfällt
Rechne diese Posten mit ein, die im Grundpreis oft fehlen:
Die iPads selbst, plus Ersatzgeräte, weil eins immer ausfällt.
Robuste Halterungen oder Gehäuse, gerade bei öffentlichem Zugang nicht optional.
Kabel, Ladehalterungen, eventuell Netzteile mit Diebstahlsicherung.
Deine Arbeitszeit für die Ersteinrichtung, die realistisch länger dauert als gedacht.
Gegebenenfalls ein separates Mobilgeräte-Management, wenn das Kiosksystem das nicht abdeckt.
Der versteckte Kostentreiber
Der teuerste Posten steht in keinem Angebot: die Zeit, die du verlierst, wenn ein System schwer zu bedienen ist. Wenn jeder Gerätetausch eine halbe Stunde dauert, weil die Einrichtung umständlich ist, summiert sich das über ein Jahr zu echtem Geld. Ein etwas teureres System, das die Verwaltung wirklich vereinfacht, kann unterm Strich günstiger sein. Rechne in Arbeitsstunden, nicht nur in Lizenzgebühren.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Kein Ersatzgerät bereit
Ein iPad geht kaputt, fällt runter, oder der Akku ist nach zwei Jahren durch. Wenn du kein vorkonfiguriertes Ersatzgerät im Schrank hast, steht dein Terminal tagelang still, bis Ersatz da und eingerichtet ist. Halte immer mindestens ein Gerät in Reserve, das schon fertig konfiguriert ist.
Software-Updates unterschätzt
Apple veröffentlicht neue iPadOS-Versionen, und irgendwann harmoniert deine alte Kiosk-App nicht mehr damit. Wer Updates einfach automatisch laufen lässt, wacht eines Morgens vor einem Gerät auf, auf dem nichts mehr geht. Steuere, wann Updates eingespielt werden, und teste sie vorher auf einem einzelnen Gerät.
Ladeproblem im Dauerbetrieb
Ein iPad, das rund um die Uhr am Strom hängt und dabei den Bildschirm dauerhaft anzeigt, altert schneller. Manche Betriebe wundern sich, warum der Akku nach kurzer Zeit aufquillt. Plane Ruhezeiten ein, und achte auf eine Belüftung im Gehäuse, gerade in Schaufenstern, wo sich Hitze staut.
Passwörter nur im Kopf einer Person
Die Person, die alles eingerichtet hat, kennt die Zugangsdaten zum Verwaltungskonto und zur Apple-ID. Dann kündigt sie, und niemand kommt mehr an die Geräte. Dokumentiere die Zugänge an einem Ort, auf den mehr als eine Person Zugriff hat.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Datenschutz bei Nutzereingaben
Sobald dein Kiosk personenbezogene Daten aufnimmt, etwa bei der Besucheranmeldung mit Namen oder beim Feedback mit E-Mail-Adresse, greift die DSGVO. Du brauchst eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und musst die Betroffenen informieren. Denk daran, dass die vorherige Eingabe auf dem Bildschirm sichtbar bleiben kann, wenn du keinen sauberen Rücksprung zum Startbildschirm zwischen den Sitzungen einrichtest. Der nächste Besucher darf nicht sehen, was der vorige eingegeben hat.
Auftragsverarbeitung
Wenn der Anbieter des Kiosksystems in deinem Auftrag Daten verarbeitet, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Frage aktiv danach, ob der Anbieter einen solchen Vertrag bereitstellt, und wo die Server stehen. Ein Serverstandort innerhalb der EU erspart dir die zusätzliche Prüfung eines Drittlandtransfers.
Barrierefreiheit
In Deutschland gilt seit Mitte 2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das bestimmte digitale Angebote für Verbraucher betrifft. Ob dein konkretes Kiosk-Angebot darunterfällt, hängt vom Einsatz ab, das solltest du im Zweifel juristisch prüfen lassen. Denk bei einem Terminal, das Kunden bedienen, an ausreichend große Schaltflächen, guten Kontrast und eine erreichbare Einbauhöhe. In der Schweiz und in Österreich gelten eigene Regelungen, die du gesondert prüfen solltest.
Aufsichtspflicht bei öffentlichem Zugang
Steht ein Gerät frei zugänglich, musst du dafür sorgen, dass darüber nichts Rechtswidriges passiert, etwa der Aufruf unerlaubter Inhalte über einen offenen Browser. Das Whitelisting aus dem Feature-Teil ist hier nicht nur Komfort, sondern schützt dich rechtlich.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Einsatz genau beschreiben
Schreib in zwei Sätzen auf, was das Gerät tun soll und für wen. Empfang für Besucher? Bestellung für Kunden? Katalog im Laden? Aus diesem Satz ergibt sich alles Weitere: ob du eine App oder eine Webseite anzeigst, ob Daten eingegeben werden, ob das Gerät öffentlich zugänglich ist.
Schritt zwei: Anzahl und Standorte festlegen
Zähl die Geräte und die Orte. Ein Gerät an einem Ort löst du oft mit Apples Bordmitteln. Ab mehreren Geräten oder mehreren Standorten brauchst du echte Fernverwaltung. Diese Zahl entscheidet mehr als jedes einzelne Feature.
Schritt drei: Zwei bis drei Systeme testen
Hol dir Testzugänge und richte mit jedem ein echtes Gerät ein, kein Demo-Konto im Browser. Spiel den kompletten Ablauf durch: Gerät auspacken, konfigurieren, App sperren, aus der Ferne eine Änderung ausrollen, WLAN abschalten und schauen, was passiert.
Schritt vier: Bedienung von der richtigen Person testen lassen
Gib das eingerichtete Testgerät der Person, die es später betreut, und bitte sie, das Gerät neu zu starten und die App zu wechseln, ohne Anleitung. Was sie nicht allein schafft, wird im Alltag zum Ticket an dich.
Schritt fünf: Gesamtkosten für zwei Jahre rechnen
Addiere Lizenzen, Geräte, Ersatzgeräte, Halterungen und deine Einrichtungszeit über zwei Jahre. Erst diese Summe zeigt dir, was dich das System wirklich kostet, nicht der Monatspreis pro Gerät.
Schritt sechs: Ausstieg und Zugänge sichern
Bevor du unterschreibst, kläre die Kündigungsfrist, den Weg zur Geräteentsperrung beim Wechsel und hinterleg die Zugangsdaten so, dass mehr als eine Person drankommt. Dann kannst du in Ruhe starten.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Kiosksysteme für iPad am häufigsten fragen
Brauche ich für ein einzelnes iPad überhaupt ein Kiosksystem?
+
Für ein einzelnes Gerät reichen oft die Bordmittel von Apple, etwa der geführte Zugriff, der das iPad auf eine App sperrt. Ein eigenes Kiosksystem lohnt sich, sobald du mehrere Geräte betreibst oder Apps und Einstellungen aus der Ferne steuern willst. Die Grenze verläuft weniger bei der Sperre selbst als bei der zentralen Verwaltung.
Was passiert mit dem Kiosk, wenn das WLAN ausfällt?
+
Das hängt vom jeweiligen System ab. Manche Kiosk-Apps laufen offline weiter, andere blockieren, weil sie ständig eine Verbindung zum Server brauchen. Teste das Offline-Verhalten unbedingt in der Testphase, indem du das WLAN aktiv abschaltest und beobachtest, ob das Gerät nutzbar bleibt.
Kann ich verhindern, dass Nutzer den Homescreen oder fremde Apps öffnen?
+
Ja, genau das ist die Kernaufgabe eines Kiosksystems. Es sperrt das iPad auf eine einzige Anwendung und blendet Homescreen, App Store und Einstellungen aus. Wenn du eine Webseite anzeigst, solltest du zusätzlich ein Whitelisting einrichten, damit niemand über Links zu fremden Adressen navigiert.
Wie viel kostet ein Kiosksystem für iPad im Monat?
+
Die meisten Anbieter rechnen pro Gerät und Monat ab, konkrete Preise unterscheiden sich stark je nach Funktionsumfang. Rechne neben der Lizenz auch die iPads, Ersatzgeräte, Halterungen und deine Einrichtungszeit ein. Sinnvoll ist eine Gesamtkostenrechnung über zwei Jahre statt eines Blicks nur auf den Monatspreis.
Muss ich beim Kiosksystem den Datenschutz beachten?
+
Sobald dein Kiosk personenbezogene Daten aufnimmt, etwa Namen bei der Besucheranmeldung, greift die DSGVO. Du brauchst eine Rechtsgrundlage, musst die Betroffenen informieren und gegebenenfalls einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter schließen. Achte außerdem darauf, dass Eingaben zwischen zwei Sitzungen gelöscht werden.
Wie richte ich mehrere iPads gleichzeitig ein, ohne jedes anzufassen?
+
Dafür gibt es die automatisierte Geräteregistrierung von Apple, mit der ein ausgepacktes iPad nach dem Einschalten selbst die richtige Konfiguration zieht. Frage in der Demo konkret nach, ob das System diesen Weg unterstützt. Bei wenigen Geräten reicht die manuelle Einrichtung, bei vielen spart dir die Automatik viel Zeit.
Was mache ich, wenn ein iPad im laufenden Betrieb ausfällt?
+
Halte immer mindestens ein vorkonfiguriertes Ersatzgerät bereit, damit ein Terminal nicht tagelang stillsteht. Gute Kiosksysteme starten Apps und Geräte nach einem Absturz automatisch neu und melden dir, wenn ein Gerät offline geht. Ohne Reserve und ohne Fernüberwachung verlierst du im Ernstfall viel Zeit.
Wie komme ich aus einem Kiosksystem wieder raus, wenn ich wechseln will?
+
Kläre vor Vertragsabschluss die Kündigungsfrist und wie die Geräte beim Wechsel wieder entsperrt werden. Manche Systeme hinterlassen Profile und Sperren, die sich nur mühsam entfernen lassen. Sichere dir außerdem alle Zugangsdaten so, dass mehr als eine Person im Betrieb Zugriff hat.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.