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/kiosksysteme
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E-Government, E-Health, E-HR, Verwaltungen, Gesundheitswesen, Unternehmenskommunikation, Werbung und Information in öffentlichen Räumen
Du erhältst maßgeschneiderte Kiosksysteme, interaktive Infoterminals und Self-Service-Terminals aus eigener Fertigung. Das Angebot umfasst auch digitale Stelen, Touchscreen-Tische und brandschutzgeprüfte Displays für verschiedene Einsatzbereiche.
Fotofachhandel, Betriebe die automatisierte Fotoservices anbieten
Du erhältst Kiosksysteme als Komplettlösungen mit Terminal, Druckern und zugehöriger Software. Das Angebot richtet sich an Betriebe des Fotofachhandels und umfasst verschiedene Systemvarianten.
Vielfältig einsetzbar in Flughäfen, Hotels, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Gastronomie, öffentlichen Einrichtungen, Logistik und Industrie
eKiosk stellt eine umfangreiche Produktpalette von Kiosksystemen bereit, die sich durch individuelle Anpassungsmöglichkeiten auszeichnen. Die Systeme werden für verschiedenste Branchen und Einsatzszenarien wie Patientenaufnahme, Bestellung und Zahlung, Check-In oder Infoterminals angeboten.
Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen, Büro, Produktion, Sportclubs und weitere Branchen für Kundeninformation und Vertriebsunterstützung am Point of Sale
Webbasierte Digital-Signage-Software zur Verwaltung und Steuerung von Anzeigesystemen, einschließlich Kiosksystemen. Die Lösung ermöglicht zentrale Kontrolle von Inhalten über verschiedene Ausgabekanäle wie Bildschirme, Videowalls, Stelen und Kiosksysteme.
Kernfunktionen
Kiosksysteme mit Touchscreen- oder Tastatursteuerung
Messen, Showrooms, Einzelhandel, Foyers und Tagungsräume für Produktpräsentationen und interaktive Kundenerlebnisse
REALFUSION bietet intelligente Kiosksysteme in verschiedenen Formfaktoren (Stand-, Tisch- und Wand-Kiosk), die Hardware und Software kombinieren. Die All-in-One-Systeme ermöglichen interaktive Produktpräsentationen, Transaktionsabwicklung und Kundendatenerfassung mit nahtloser Vernetzung.
Kernfunktionen
Verschiedene Kiosk-Formfaktoren (Stand-, Tisch-, Wand-Kiosk)
Interaktive Präsentation, Kundenselbstbedienung, Service-Terminals, Informationsbereitstellung in Betrieben
SIGNAMEDIA bietet verschiedene Kioskterminal-Modelle in unterschiedlichen Ausführungen (Standterminals, Wandterminals, Tablet-basiert) sowie zugehörige Kiosk-Software für Betriebe an. Die Terminals funktionieren als interaktive Service- und Informations-Stationen mit Touch-Displays.
Kernfunktionen
Verschiedene Terminal-Bauformen (Stele, On-Wall, Mini, Maxi)
Indoor- und Outdoor-Varianten
Touch-Monitor mit bis 4K UHD
Digital Kiosk Software für Internetanwendungen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
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Preis
Preise zuzüglich Liefer- und Transportkosten sowie gesetzlicher Umsatzsteuer. Kein Verkauf an Privatpersonen.
Retail, Gesundheitswesen, Gastronomie, Banken, öffentliche Verwaltung, Flughäfen, Shopping Center und andere Branchen
BestKiosk stellt maßgeschneiderte Kiosk-Systeme und Hardware-Lösungen für unterschiedliche Industrien her. Das Angebot umfasst Standard- und Custom-Kioske mit benutzerfreundlichen Schnittstellen und robuster Hardware.
Patientenempfang in medizinischen Einrichtungen, Bürgerterminals mit Online-Ausweis Funktion, Self-Service Anwendungen, Waage-Terminals, Maschinenbedienschnittstellen
Der Anbieter entwickelt und verkauft Kiosksysteme als Eigenprodukte oder maßgeschneiderte Lösungen. Die LETO SB Serie kombiniert Touchmonitor mit verschiedenen Konfigurationsoptionen für unterschiedliche Einsatzzwecke.
Cloudbasierte Software zur Erstellung und Verwaltung von Digital Signage Inhalten mit intuitivem Editor. Unterstützt verschiedene Geräte und ermöglicht ortsunabhängige Kontrolle von Bildschirmen und Inhalten.
Kernfunktionen
Design-Vorlagen und intuitiver Editor (Creative Composer)
Einzelhandel, Gastronomie und andere Betriebe, die Zahlungen am Point of Sale akzeptieren müssen
Zahlungsplattform für Online- und Vor-Ort-Zahlungen mit integrierten Point-of-Sale-Funktionen. Ermöglicht Betrieben die Annahme verschiedener Zahlungsmethoden und die Verwaltung von Transaktionen auf einer zentralen Plattform.
Moderne Informationsanzeigen und Werbepräsentation für Betriebe
PULSA bietet verschiedene Infoterminals und Digital-Signage-Lösungen an, darunter Info Tower, Info Desk, Stelen und Wandterminals. Diese Systeme werden zur modernen Informationsdarstellung und Werbeanzeigen in Betrieben eingesetzt.
Werbung, Information, Zahlungsvorgänge, kommerzielle Anwendungen, Transport
Dekart Digital bietet Informationskioske und interaktive Touchscreen-Systeme für gewerbliche Anwendungen an. Das Produktportfolio umfasst verschiedene digitale Anzeigelösungen und Kiosk-Hardware mit zugehörigen Playern für automatisierte Inhaltsdarstellung.
Kernfunktionen
Interaktive Touchscreen-Tische
Information Kiosks
Digital Signage Player für automatisierte Werbung
Verschiedene Display-Größen (10 bis 65 Zoll)
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 27,50 Dollar (Player) bis 1.775 Dollar (interaktive Tische)
Cloud-basierte Digital-Signage-Software zur zentralen Verwaltung von Inhalten, Zeitplänen und Displays an einem oder mehreren Standorten. Die Lösung ermöglicht einfache Bedienung ohne IT-Kenntnisse und wird schlüsselfertig mit Hardware bereitgestellt.
Kiosksysteme, Geldautomaten (ATM), Automationssysteme, Produktionslinien-Kontrolle, Digital Signage, Industrie, Logistik, Transporte
InduTouch bietet widerstandsfähige Monitore, Panel-PC und Tablets für den industriellen Einsatz. Die Geräte sind speziell für raue Umgebungen konzipiert und eignen sich für Kiosksysteme, Geldautomaten und Automationsanwendungen.
Kernfunktionen
Touchscreen Panel PC für Kiosksysteme und Geldautomaten
Resistenz gegen Staub, Vibrationen und extreme Temperaturen
Betriebe aller Größen und Branchen, die ihre Mitarbeiterzeiten und Abwesenheiten verwalten müssen
Kostenlose Zeiterfassungs- und Abwesenheitsverwaltungssoftware, die Unternehmen bei der Verwaltung von Arbeitszeiten, Anwesenheit und Urlaubsanträgen unterstützt. Die Lösung ermöglicht digitales Ein- und Ausstempeln über verschiedene Kanäle sowie die Automatisierung von Arbeitszeiterfassung und Abrechnung.
Du erhältst eine vollständige Softwarelösung mit Content Management System und dazugehöriger Hardware für digitale Anzeigesysteme. Das Angebot umfasst Beratung, System-Design, Installation und laufenden Support.
Kernfunktionen
Content Management System (CMS)
Endpoint Management
Content Creation Tools
Verschiedene Display-Typen (LED, LCD, Touchscreen)
Unternehmen, Kliniken, Bildungseinrichtungen, Gemeinden und Behörden für Empfangsbereiche, Besprechungsraum-Anzeigen, Patienteninformationen und Bürgerkommunikation
Eine lokale Digital-Signage-Software ohne Cloud-Anbindung, mit der du zentral am PC Begrüßungen, Raumbelegungen und Informationen verwaltest und zeitgesteuert auf entfernten Displays ausspielen kannst. Die Software ist für intuitive Bedienung ohne IT-Vorkenntnisse ausgelegt.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Inhalten vom PC aus
Zeitgesteuerte Anzeige auf Displays und digitalen Türschildern
Unterstützung von Texten, Bildern, Videos und PDFs
Gastronomie, Einzelhandel, Hotels, Messen und Events, öffentliche Verwaltung, Museen, Industrie, Empfangsbereiche, Foyers und Rezeptionen
Du erhältst Software für interaktive Kioskterminals und Infoscreens, die sich auf verschiedenen Plattformen (Android, Windows, iOS) einsetzen lässt. Die Software kann gemietet, gekauft oder geleast werden und ist für unterschiedlichste Branchen und Anwendungsfälle konfigurierbar.
TouchWo bietet Kiosksysteme in verschiedenen Ausführungen an, darunter bodengestützte, wandmontierte und Desktop-Varianten in Größen von 10,1 bis 98 Zoll. Die Systeme lassen sich mit verschiedenen Komponenten wie Druckern, QR-Code-Lesern, Kameras und RFID-Modulen erweitern.
Kernfunktionen
Verschiedene Bauformen: bodengestützt, wandmontiert, Desktop
Größen von 10,1 bis 98 Zoll verfügbar
Optionale Komponenten: Drucker, QR-Code-Leser, Kamera, RFID
Betriebe, die Geräte als spezialisierte Kioske für bestimmte Aufgaben oder Informationsbereitstellung einsetzen möchten
Eine Verwaltungslösung, die beliebige Geräte in spezialisierte digitale Kioske umwandelt. Sie ist Teil der umfassenden Hexnode UEM-Plattform für einheitliche Geräteverwaltung.
Kernfunktionen
Geräte in Kioske konvertieren
App-Management
Inhaltsmanagement
Web-Filterung
Bewertung
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Preis
14-tägige kostenlose Testversion verfügbar, Preisdetails auf Anfrage
Kassenbereich, Bestellvorgänge im Einzelhandel, Ticketverkauf, verschiedene Bereiche des alltäglichen Geschäftsbetriebs
Interaktive Terminal-Lösungen von EuroPos, die als schnelle und effiziente Lösung in verschiedenen Bereichen wie Kassenbereich, Bestellungen und Ticketverkauf eingesetzt werden. Du kannst sie direkt im Onlineshop oder über autorisierte Fachhändler beziehen.
Einzelhandel und Gastgewerbe zur Selbstbedienung und Optimierung von Geschäftsabläufen
Partner Tech Europa bietet Kiosksysteme und Kiosk-Terminals an, die Betriebe zur Optimierung ihrer Arbeitsabläufe einsetzen können. Die Lösungen umfassen moderne Hardware und Software mit KI-Komponenten.
Du erhältst interaktive Touchscreen-Kiosksysteme für verschiedene Branchen wie Einzelhandel, Gastronomie und Lebensmittelhandel. Die Lösungen umfassen Hardware und Verwaltungssoftware zur Steuerung von Self-Service-, POS- und Digital-Signage-Anwendungen.
Kernfunktionen
Touchscreen-Computer in verschiedenen Größen
Open-Frame-Touchscreens für Kioske
EloView-Verwaltungssoftware für zentrale Gerätkontrolle
TCANG stellt Selbstbedienungs-Kiosksysteme her, die vor allem in der Gastronomie für Bestellvorgänge eingesetzt werden. Die Geräte sind mit Touchscreen ausgestattet und für den professionellen Dauerbetrieb konstruiert.
Einzelhandel, Gastronomie, öffentliche Einrichtungen und weitere Betriebe, die interaktive Zahlungs- und Informationssysteme einsetzen
Awstouch entwickelt und vertreibt verschiedene Kiosksysteme in unterschiedlichen Größen, darunter Zahlungskioske und digitale Anzeigelösungen. Das Unternehmen bietet sowohl Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen an.
GETT entwickelt und fertigt Kiosk-Systeme und Terminals mit verschiedenen Bedienkonzepten für den öffentlichen Sektor und Industrie. Die Systeme kombinieren Panel-PCs mit individuellen Eingabegeräten wie Tastaturen und Touchpanels.
Kernfunktionen
Verschiedene Tastaturgenerationen (Folie, Silikon, Glas, Edelstahl)
Qtenboard bietet verschiedene selbstbedienungs- und informationsgestützte Kiosklösungen für unterschiedliche Branchen an. Die Systeme ermöglichen Zahlungen, Bestellungen, Warteschlangenverwaltung und Informationsvermittlung.
Government und kommerzielle Bereiche mit umfangreicher Branchenabdeckung
Das Unternehmen entwickelt und bietet verschiedene Arten von Self-Service-Terminals mit zugehörigen Softwarelösungen und Managementplattformen an. Die Systeme sind für diverse Einsatzszenarien in Regierung und Wirtschaft konfigurierbar.
Ikinor entwickelt maßgeschneiderte Kiosksysteme mit Touchscreen-Displays, integrierten Systemen und benutzerdefinierten Strukturen für Selbstbedienung und Kundenkommunikation. Die Lösungen kombinieren Hardware und Software für verschiedene Einsatzzwecke.
Digital Signage, Gästeinformation, Smart-Home-Dashboards, Check-in-Systeme, POS-Displays, Infodisplays in Empfang, Produktion und Besprechungsräumen
Android-Kiosk-Browser, der Tablets in sichere Infodisplays und Kioskterminals umwandelt. Die App startet mit Standardkonfiguration und bietet lokale Geräteverwaltung ohne Cloud-Zwang.
Kernfunktionen
Vollbild-Webseite-Anzeige mit Navigation-Beschränkung
Kiosk Autopilot zur automatischen Fehlererkennung und Wiederherstellung
Offline Rescue mit Fallback-Ansicht bei Netzausfall
Home Assistant Integration zur Netzwerk-Erkennung
Bewertung
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Preis
Kostenlose Version (Free) dauerhaft nutzbar; Pro-Version 7,99 Euro einmalig pro Gerät oder 4,99 Euro jährlich
TELKON Media bietet eine Palette von Kiosksystemen und Digital Signage Lösungen für Indoor und Outdoor Einsatz an. Die Systeme ermöglichen zentral gesteuerte Informations- und Werbeausspielungen über verschiedene Hardware-Geräte.
Kernfunktionen
Verschiedene Kioskterminal-Modelle (Admire, Empire, Butler) mit unterschiedlichen Formaten
Outdoor-Signage-Lösungen mit hoher Helligkeit und Witterungsschutz
Zentrales Content-Management-System zur Verwaltung mehrerer Standorte
Retail, Unternehmensräume, öffentliche Bereiche, intelligente Städte, Verkehrsknotenpunkte, Touristeninformation und Zugangskontrolle
Der Anbieter entwickelt und verkauft maßgeschneiderte Kiosksysteme und digitale Anzeigelösungen mit Premium-Hardware und LCD-Technologie für verschiedene Einsatzszenarien. Die Systeme sind sowohl für Innen- als auch Außenbereiche erhältlich und in verschiedenen Formaten konfigurierbar.
Kernfunktionen
Touchscreen-Funktionalität für interaktive Nutzung
Hochauflösende LCD-Displays
Wandmontage und freistehende Ausführungen möglich
Witterungsbeständige Außenvarianten mit Klimakontrolle
Vyndo entwickelt und verkauft eigene Hard- und Softwarelösungen für Digital Signage, Infoterminals und Kiosksysteme. Die Software ermöglicht interaktive Markenkommunikation und kann flexibel gemietet oder gekauft werden.
Kernfunktionen
Eigens entwickelte Software in individuell gestaltetem Design
Interaktive Produktvisualisierungen mit 2D-Darstellungen
Datenvisualisierung mit Heatmaps und geografischen Karten
Interaktive Diagramme und Zeitachsen für Touchscreen-Nutzung
Bewertung
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Preis
ab 390 Euro (vyndo Interact-Wall), Hardware und Software kombiniert erhältlich
Eine Softwarelösung für die digitale Kommunikation in Unternehmen, mit der du Informationen austauschen, Marken präsentieren und in Echtzeit zusammenarbeiten kannst. Die Software ermöglicht die Erstellung interaktiver Oberflächen für verschiedene Einsatzbereiche wie Digital Signage, digitale Schwarze Bretter und Informationssysteme.
Kernfunktionen
Digital Signage und Informationssysteme
Interaktive Touchscreen-Tische und Videowalls
smartCMS für einfache Inhaltspflege
Collaboration und Meeting-Funktionen
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Lifetime-Lizenz oder Software as a Service verfügbar
Fashion Retail, Lebensmitteleinzelhandel, Gastronomie, Drogerien, Tankstellen, Gesundheitswesen, Tourismus, Hotellerie, Städte und Gemeinden
Die Bütema AG bietet eine Digital Signage Software sowie die InStore Assistant App an, mit der Betriebe interaktive Kundenerlebnisse am Point of Sale schaffen und Prozesse vernetzen können. Die Lösungen lassen sich als Mietmodelle nutzen und werden mit Hardware sowie umfassendem Service kombiniert.
Kernfunktionen
Interaktive Terminals und Kiosksysteme
InStore Assistant App für Kundenkommunikation
KIra Shopping Assistent mit KI
Digital Signage Software für Displays und Menüboards
Modular aufgebaute Self-Service-Kiosksysteme für Hotels, Restaurants, Einzelhandel und andere Branchen. Die Terminals ermöglichen automatisierte Prozesse wie Check-in, Bestellungen und Zahlungen.
Produktion und Industrie, Behörden und Kommunen, Einzelhandel, Tourismus und Gastgewerbe, Büro und Verwaltung, Logistik und Transport
Eine Cloud-Plattform für digitale Vor-Ort-Prozesse, die Besuchermanagement, Digital Signage mit zentraler Inhaltsverwaltung, Self-Check-in und Service-Interaktion kombiniert. Die Software wird über verschiedene Kiosk-Hardware-Modelle und als reine Softwarelösung angeboten.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung und Ausspielen von Inhalten auf mehreren Bildschirmen und Terminals
Besuchermanagement mit digitaler Zutrittskontrolle
Self-Service-Check-in über verschiedene Kiosk-Typen
Interaktive Wegeleitung und Informationsanzeigen
Bewertung
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Preis
Unterschiedliche Pläne für Besuchermanagement und Digital Signage vorhanden; 14 Tage kostenlos testbar
Wavetec bietet Software und Systeme für Self-Service-Kiosks an, die in verschiedenen Branchen wie Banking, Retail und Healthcare eingesetzt werden. Die Lösungen umfassen Funktionen wie Geldauszahlung, Kartenausgabe und SIM-Dispensing.
Einzelhandel, Informationspunkte, öffentliche Bereiche, Schulen und Bildungseinrichtungen
Bravour stellt interaktive Kioskterminals und digitale Infostelen für verschiedene Einsatzzwecke bereit. Das Angebot umfasst Touchscreen-Varianten, E-Ink-Displays und umfangreiches Zubehör wie Ständer, Wandhalterungen und Ladelösungen.
Kernfunktionen
Kioskterminals mit Touchscreen
Informationskiosks ohne Touchscreen
E-Ink Display Kiosks
Verschiedene Befestigungsmöglichkeiten (Ständer, Wandhalterungen)
Bewertung
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Preis
Rabatte bis zu 40% bei Black Friday erwähnt; Preisanzeige wählbar (inkl./exkl. MwSt.)
Interaktive Kiosksysteme mit integrierten Touchdisplays und Prospektständern für digitale Produktpräsentationen, Umfragen und Informationsvermittlung. Die Systeme lassen sich individuell an Kundenwünsche anpassen und eignen sich für Einzelhandel, Museen und öffentliche Gebäude.
Retail, Einzelhandel (Food, DIY, Möbel, Fashion) für In-Store Marketing und POS-Kommunikation
Eine Softwarelösung für medienübergreifendes POS-Marketing, die zentral sowohl digitale Displays als auch Druckmaterialien in mehreren Filialen steuert. Mit Datenbankanbindung lassen sich Kampagnen automatisiert auf Knopfdruck ausrollen.
Kernfunktionen
Zentrale Steuerung von Digital Signage und Print-Werbung
Automatische Erstellung von Druckvorlagen und digitalen Inhalten
Datenbankanbindung für automatisierte Inhaltsübernahme
Mobile Nutzung auf Smartphone, Tablet und MDE-Geräten
Point of Sale (POS), Retail Stores, Hotels, Museen, Messen, Kinos, Gastronomie, öffentliche Räume und Digital Signage
Eine Touchscreen-Software-Plattform mit AppStore für die Steuerung von großen MultiTouch-Screens, Kiosk-Terminals und Videowalls. Die Lösung ermöglicht interaktive Kundenerlebnisse im Einzelhandel und an Verkaufspunkten.
Museen, Ausstellungen und kulturelle Einrichtungen mit interaktiven Medienstationen
Du erhältst ein Content-Management-System und Besuchersoftware für interaktive Touchscreen-Medienstationen. Mit dem Redaktionssystem können Museumsmitarbeiter Inhalte selbstständig verwalten und aktualisieren.
Kernfunktionen
CMS-Redaktionssystem für Content-Verwaltung
Besuchersoftware mit verschiedenen Content-Modulen
Kiosksysteme, Digital Signage, interaktive Präsentationen, Informationsbildschirme, Employee Self-Service, Besucherleitung, Beratungs- und Verkaufsstationen
SiteKiosk Online ist eine Softwarelösung zum Aufbau von sicheren, öffentlich zugänglichen Kioskanwendungen und Digital-Signage-Systemen. Du kannst damit interaktive Kiosk-Anwendungen mit einem einfachen Editor gestalten, diese ferngesteuert verwalten und mit deinen Systemen und Eingabegeräten verbinden.
Kernfunktionen
Fernverwaltung und Überwachung von Kiosk-Geräten
Geräteschutz und Sicherung vor Unbefugtem Zugriff
Einfacher Editor für benutzerdefinierte interaktive Anwendungen
Automatische Löschung von Kundendaten nach jeder Sitzung
Empfangsbereich, digitale Werbung, Informationsvermittlung, interaktive Kiosk-Terminals in Museen und Ausstellungsräumen, Mitarbeiterinformationssysteme, Dashboards
FrontFace ist eine Software-Lösung für Digital Signage und interaktive Kiosk-Systeme, die benutzerfreundlich und leistungsstark ist. Du kannst damit Empfangsbildschirme, Informationsdisplays, digitale Pinnwände, Werbescreens und LED- oder Videowalls steuern.
Kernfunktionen
Verwaltung von Empfangsbildschirmen und Informationsdisplays
Einzelhandel, Hospitality, Gebäudeempfang, Campusinfrastruktur, Mitarbeiterkommunikation, Marketing und Verkauf
Eine Präsentationssoftware für Kiosksysteme, digitale Anzeigetafeln und Verkaufsanwendungen. Die Lösung ermöglicht die Implementierung von Self-Service-Kiosken, interaktiven Informationspunkten und Multi-Touch-Anwendungen.
Kernfunktionen
Self-Service-Kiosk-Systeme
Interaktive Informationspunkte
Multi-Touch-Anwendungen
Digital-Concierge-Funktionen für Besucherinformation
Ein Kiosksystem ist im Kern eine Software, die ein Endgerät auf genau eine Aufgabe festlegt und alles andere ausblendet. Der Nutzer sieht nicht das komplette Betriebssystem, sondern nur die eine Anwendung, die er bedienen soll: den Bestellterminal, die Infowand, den Check-in-Screen, das Kassendisplay im Selbstbedienungsbereich. Der Rest bleibt gesperrt.
Das klingt banal, ist aber der eigentliche Wert. Ohne Kiosksoftware kann jeder, der vor dem Gerät steht, den Browser schließen, in die Einstellungen gehen, ein anderes Programm öffnen oder das Tablet einfach ausschalten. In einer öffentlichen Umgebung willst du genau das verhindern. Die Software sperrt den Zugriff, startet die Anwendung nach einem Neustart automatisch wieder und holt den Screen aus jedem Zustand zurück, in den ihn ein Besucher gebracht hat.
Dazu kommt die Verwaltung aus der Ferne. Wenn du zehn Terminals an drei Standorten betreibst, willst du nicht zu jedem Gerät hinlaufen, um eine neue URL einzutragen oder ein Update auszurollen. Ein gutes Kiosksystem verwaltet die Geräte zentral über eine Konsole: du siehst, welches Gerät online ist, welche App läuft, wann es zuletzt neu gestartet wurde.
Kiosksystem ist nicht gleich Kiosksystem
Der Begriff wird für sehr unterschiedliche Dinge benutzt. Manche meinen reine Browser-Sperren, die eine Webseite im Vollbild anzeigen. Andere meinen komplettes Device-Management, das Android- oder Windows-Geräte im Feld verwaltet, inklusive App-Verteilung und Richtlinien. Kläre früh, in welcher Ecke du unterwegs bist, sonst vergleichst du Werkzeuge, die verschiedene Probleme lösen.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Der Lockdown selbst
Das Kernfeature ist die Sperre. Prüfe, ob wirklich alles dicht ist: Hardwaretasten, Gestensteuerung, Statusleiste, Multitasking-Ansicht. Bei Android sind die Wischgesten am Bildschirmrand ein Klassiker, über den Nutzer aus der App herauskommen. Bei Windows sind es Tastenkombinationen. Teste in der Demo aktiv, ob du selbst aus dem Kioskmodus herauskommst, sei dabei ruhig fies.
Auto-Restart und Selbstheilung
Ein Terminal, das nach einem Stromausfall schwarz bleibt, ist ein Terminal, das jemand vor Ort wieder anfassen muss. Achte darauf, dass die Software beim Booten automatisch startet, dass sie eine abgestürzte App neu lädt und dass sie den Bildschirm bei Inaktivität in einen definierten Ausgangszustand zurückholt. Ein Besucher, der eine halb ausgefüllte Bestellung eines Vorgängers sieht, ist ein echtes Problem.
Fernwartung und Contentverteilung
Wie kommt eine neue Speisekarte auf die Geräte? Wie rollst du eine geänderte URL aus? Wenn das nur manuell am Gerät geht, skaliert es nicht. Frag konkret: Kann ich einen Screenshot des laufenden Terminals aus der Ferne sehen? Kann ich das Gerät neu starten, ohne davorzustehen? Kann ich Geräte in Gruppen einteilen und einer Gruppe zentral etwas zuweisen?
Mehrere Apps oder nur eine
Manche Einsätze brauchen genau eine Anwendung. Andere brauchen einen kleinen Startbildschirm mit drei erlaubten Apps. Kläre, ob du Single-App-Modus brauchst oder einen kontrollierten Multi-App-Modus, bei dem du selbst festlegst, was der Nutzer öffnen darf.
Offline-Verhalten
Das WLAN im Foyer fällt aus, und dann? Zeigt das Terminal eine leere Seite oder eine hinterlegte Offline-Meldung? Puffert die Software Eingaben und sendet sie nach, wenn die Verbindung zurück ist? Gerade an Standorten mit wackeligem Netz entscheidet das über den Alltag.
Bildschirmzeiten und Energie
Soll der Screen nachts ausgehen und morgens automatisch wieder an? Zeitpläne für An und Aus sparen Strom und schonen das Display. Das ist kein Luxusfeature, sondern spart über die Lebensdauer der Geräte echtes Geld.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Beginn bei der Hardware, die du wirklich einsetzt
Nicht jede Software läuft auf jeder Plattform gleich gut. Kläre zuerst, ob du Android-Tablets, Windows-Rechner, iPads oder dedizierte Terminals einsetzt. Manche Lösungen sind auf Android stark und auf Windows schwach oder umgekehrt. Wenn du gemischte Hardware hast, brauchst du eine Software, die alle deine Plattformen aus einer Konsole verwaltet, sonst betreibst du zwei Systeme parallel.
Lass die richtige Person testen
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef. Der Kollege, der jeden Morgen die Terminals hochfährt und die Speisekarte tauscht, merkt in fünf Minuten, ob die Konsole logisch aufgebaut ist. Der Geschäftsführer sieht die Folie mit den Features, nicht den Arbeitsalltag.
Zahl der Geräte ehrlich einschätzen
Viele Preismodelle rechnen pro Gerät. Rechne nicht nur mit dem Stand heute, sondern mit dem Stand in zwei Jahren. Ein System, das bei fünf Terminals günstig wirkt, kann bei fünfzig zum größten Posten werden. Frag, ob es Staffelpreise gibt und ab welcher Menge sie greifen.
Support in deiner Zeitzone und Sprache
Wenn ein Terminal im Kundenverkehr ausfällt, willst du nicht mit einem Chatbot in einer anderen Zeitzone diskutieren. Kläre, ob es deutschsprachigen Support gibt und wie die Reaktionszeiten aussehen. Frag konkret nach einem realen Fehlerfall: Was passiert, wenn nach einem Update alle Geräte den Kioskmodus verlieren?
Exit-Fähigkeit
Überleg von Anfang an, wie du wieder herauskommst. Kannst du deine Konfiguration exportieren? Bist du an eine bestimmte Hardware gebunden, die nur mit dieser Software läuft? Ein Wechsel ist immer aufwendig, aber er darf nicht unmöglich sein.
Das sagt unser Experte zu Kiosksysteme
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass der Lockdown in der Demo gut aussieht und im Betrieb nicht hält. Die Leute richten den Kioskmodus ein, klicken zufrieden auf Speichern und stellen das Gerät raus. Ich nehme das Tablet in der Testphase immer selbst in die Hand und versuche mit jeder Geste und jeder Taste, aus der App herauszukommen. In neun von zehn Fällen finde ich einen Weg, und genau den findet auch der Besucher, der sich langweilt. Sperre gilt erst dann als sicher, wenn du selbst nicht mehr rauskommst.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Kiosksysteme
Der Lizenzpreis ist bei Kiosksystemen selten der ganze Preis. Rechne die Gesamtkosten über mehrere Jahre, sonst überrascht dich die Rechnung.
Verbreitete Modelle
Am häufigsten siehst du eine Abrechnung pro Gerät und Monat oder pro Gerät und Jahr. Daneben gibt es einmalige Lizenzen, die pro Gerät gekauft werden, teils mit optionalem Wartungsvertrag für Updates. Manche Anbieter arbeiten mit Staffeln, sodass der Preis pro Gerät sinkt, je mehr du betreibst. Prüfe genau, wie ein Gerät gezählt wird: Ist ein ausgetauschtes Terminal ein neues Gerät im Sinne der Lizenz?
Die versteckten Posten
Neben der Softwarelizenz kommen mehrere Positionen dazu, die gern vergessen werden. Die Hardware selbst, also Tablets, Halterungen, Kabel, gehört zur Rechnung. Die Ersteinrichtung kostet Arbeitszeit, und zwar mehr, als man denkt, wenn man Geräte einzeln konfiguriert. Dazu kommen laufende Kosten für Netz und Strom sowie der Aufwand, wenn ein Gerät vor Ort neu gestartet oder ersetzt werden muss.
Was du vor Vertragsabschluss fragen solltest
Gibt es Einrichtungsgebühren? Sind Updates im Preis oder kosten sie extra? Steigt der Preis beim nächsten Vertragsjahr, und um wie viel? Zahle ich für Geräte, die gerade offline sind oder ausgemustert wurden, weiter? Diese Fragen kosten dich zehn Minuten und ersparen dir spätere Diskussionen.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Lockdown, der nicht wirklich sperrt
Ein Betrieb stellt Tablets als Bestellterminals auf und ist zufrieden. Nach zwei Wochen finden sie ein Terminal, auf dem jemand den Browser verlassen und private Seiten geöffnet hat. Der Kioskmodus war eingerichtet, aber eine Wischgeste am Rand blieb offen. Die Lehre: In der Testphase musst du selbst versuchen, das System zu knacken, und zwar über jede Taste, jede Geste, jede Ecke.
Kein Plan für den Update-Tag
Ein Standort rollt ein Softwareupdate am Freitagnachmittag aus, alle Geräte auf einmal. Über das Wochenende verlieren mehrere Terminals die Verbindung und stehen Montag früh vor dem Kundenverkehr schwarz da. Rolle Updates gestaffelt aus, teste an einem Gerät, und nie unmittelbar vor einer wichtigen Zeit.
Netzwerk unterschätzt
Die Terminals hängen am selben WLAN wie das Gäste-WLAN. Zur Stoßzeit bricht die Verbindung ein, die Bestellungen kommen nicht durch. Trenne die Terminals ins eigene Netz und teste unter Last, nicht am ruhigen Dienstagmorgen.
Niemand fühlt sich zuständig
Die Geräte werden aufgestellt, laufen ein paar Monate, dann fällt eines aus, und keiner weiß, wer die Zugangsdaten zur Konsole hat. Lege von Anfang an fest, wer die Geräte betreut, wo die Zugänge liegen und wer im Ausfall angerufen wird.
Content veraltet
Die Speisekarte auf dem Terminal zeigt Preise von letztem Jahr, weil niemand daran gedacht hat, den Aktualisierungsweg zu definieren. Kläre vor dem Start, wer Inhalte pflegt und über welchen Weg sie auf die Geräte kommen.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Kiosksysteme berühren mehrere rechtliche Themen. Ich bin kein Anwalt, das Folgende ersetzt keine Rechtsberatung, aber es zeigt dir, worauf du achten solltest.
Datenschutz
Sobald ein Terminal personenbezogene Daten verarbeitet, etwa bei einem Check-in mit Namen oder bei Zahlungen, greift die DSGVO. Kläre, wo die Daten liegen, ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag anbietet und ob die Verarbeitung in der EU stattfindet. Wenn Terminals in Bereichen mit Kamera arbeiten, kommt zusätzlich das Thema Videoüberwachung dazu.
Barrierefreiheit
Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gelten in Deutschland ab Mitte 2025 neue Anforderungen für bestimmte Produkte und Dienstleistungen, darunter fallen je nach Einsatz auch Selbstbedienungsterminals. Kläre für deinen konkreten Fall, ob dein Terminal betroffen ist, und plane Bedienbarkeit für Menschen mit Einschränkungen von Anfang an ein, nicht als Nachrüstung.
Zahlungen und Kassenrecht
Wenn über das Terminal Zahlungen oder Bestellungen mit Kassenbezug laufen, kommen in Deutschland die Anforderungen an manipulationssichere Kassen ins Spiel, in Österreich die Registrierkassenpflicht. Das ist nicht Aufgabe der Kiosksoftware selbst, aber sie muss mit der eingesetzten Kassenlösung sauber zusammenspielen.
Impressum und Verbraucherinformationen
Wenn das Terminal einen Bestell- oder Kaufvorgang abbildet, gelten die üblichen Pflichten zu Impressum, Widerruf und Preisangaben. Diese Informationen müssen auf dem Terminal erreichbar sein, nicht nur auf einer separaten Webseite.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Anwendungsfall in einem Satz
Schreib in einem Satz auf, was das Terminal tun soll und was nicht. Beispiel: Der Screen zeigt die Speisekarte, der Gast bestellt und zahlt, sonst nichts. Dieser Satz ist dein Maßstab für jede Funktion, die dir ein Anbieter zeigt.
Schritt 2: Hardware und Netz festlegen
Entscheide, welche Geräte du einsetzt und wie sie ins Netz kommen. Kläre, ob ein eigenes Netz für die Terminals möglich ist. Ohne diese Grundlage kannst du Software nicht sinnvoll vergleichen.
Schritt 3: Anforderungsliste in Muss und Kann
Teile deine Anforderungen in zwei Spalten. Muss: harter Lockdown, Auto-Restart, Fernwartung, deutschsprachiger Support. Kann: Zeitpläne, Screenshots aus der Ferne, Multi-App. So diskutierst du in der Demo über das Wesentliche und lässt dich nicht von netten Extras ablenken.
Schritt 4: Echter Test mit echter Hardware
Richte ein einzelnes Terminal genau so ein, wie es später stehen soll, und lass es zwei Wochen laufen. Versuche selbst, aus dem Kioskmodus auszubrechen. Zieh den Stecker und schau, ob es sauber wieder hochkommt. Trenne das WLAN und beobachte das Offline-Verhalten.
Schritt 5: Rollen und Zuständigkeit klären
Lege fest, wer die Geräte betreut, wo die Zugänge liegen und wer im Ausfall reagiert. Dokumentiere das schriftlich, bevor der erste Screen im Kundenverkehr steht.
Schritt 6: Kosten über drei Jahre rechnen
Addiere Lizenz, Hardware, Einrichtung und laufenden Betrieb über drei Jahre und für die Gerätezahl, die du in zwei Jahren erwartest. Erst diese Summe ist vergleichbar, nicht der Monatspreis pro Gerät.
Schritt 7: Erst rollout, wenn ein Gerät sauber lief
Rolle nie alle Geräte gleichzeitig aus. Wenn ein Terminal zwei Wochen problemlos lief, nimm das nächste, dann die Gruppe. So findest du Fehler bei einem Gerät und nicht bei fünfzig.
Wenn du diese sieben Schritte durchgehst, triffst du eine Entscheidung, die im Alltag trägt, und nicht eine, die in der Demo gut aussah.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Kiosksysteme am häufigsten fragen
Was ist ein Kiosksystem überhaupt?
+
Ein Kiosksystem ist eine Software, die ein Gerät auf genau eine Aufgabe festlegt und alles andere sperrt. Der Nutzer sieht nur die eine Anwendung, etwa ein Bestellterminal oder eine Infowand, und kommt nicht in die Systemeinstellungen. Zusätzlich lassen sich die Geräte meist zentral aus der Ferne verwalten.
Läuft ein Kiosksystem auf jedem Tablet?
+
Nein, nicht jede Software läuft auf jeder Plattform gleich gut. Manche Lösungen sind auf Android stark, andere auf Windows oder iPad. Kläre deine Hardware zuerst und prüfe, ob die Software genau deine Geräte unterstützt, besonders wenn du gemischte Hardware betreibst.
Wie verhindert ein Kiosksystem, dass Nutzer die App verlassen?
+
Die Software sperrt Hardwaretasten, Gesten, die Statusleiste und den Zugriff auf andere Programme. Bei Android sind vor allem die Wischgesten am Bildschirmrand kritisch, bei Windows bestimmte Tastenkombinationen. Teste in der Demo selbst aktiv, ob du aus dem Kioskmodus herauskommst.
Was passiert bei einem Stromausfall oder Absturz?
+
Ein gutes Kiosksystem startet beim Booten automatisch die richtige App und lädt sie nach einem Absturz neu. So muss niemand vor Ort das Gerät wieder einrichten. Prüfe dieses Verhalten in der Testphase, indem du den Stecker ziehst und beobachtest, ob das Terminal sauber wieder hochkommt.
Was kostet ein Kiosksystem?
+
Verbreitet ist eine Abrechnung pro Gerät und Monat oder Jahr, teils mit Staffelpreisen ab einer bestimmten Menge. Zum Lizenzpreis kommen Hardware, Einrichtung und laufender Betrieb dazu. Rechne die Gesamtkosten über mehrere Jahre und für die Gerätezahl, die du in zwei Jahren erwartest.
Muss ein Kiosksystem barrierefrei sein?
+
Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gelten in Deutschland ab Mitte 2025 neue Anforderungen, unter die je nach Einsatz auch Selbstbedienungsterminals fallen können. Ob dein konkretes Terminal betroffen ist, solltest du im Einzelfall klären. Plane Bedienbarkeit für Menschen mit Einschränkungen von Anfang an ein.
Was muss ich beim Datenschutz beachten?
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Sobald das Terminal personenbezogene Daten verarbeitet, etwa bei Check-in oder Zahlung, greift die DSGVO. Kläre, wo die Daten liegen, ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag anbietet und ob die Verarbeitung in der EU stattfindet. Bei Terminals in Kamerabereichen kommt das Thema Videoüberwachung hinzu.
Wie viele Geräte sollte ich zuerst ausrollen?
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Beginne mit einem einzelnen Gerät, das genau so eingerichtet ist wie später geplant, und lass es rund zwei Wochen laufen. Erst wenn es problemlos funktioniert, nimmst du das nächste und dann die Gruppe. So findest du Fehler bei einem Gerät und nicht bei allen gleichzeitig.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.