Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, keine Werbung.
Was wir wissen
/kiosk-apps-fuer-android
Anbieter
20
mit Preisangabe
11 / 20
Verifizierte Preise
0
Bewertungen
0
Noch kein verifizierter Preis in dieser Kategorie. Was du siehst, sind Listenpreise der Anbieter. Verifiziert heißt bei uns: aus echten, anonymisierten Abrechnungsdaten, ab einer Mindestzahl an Konten.
Finde in 6 Fragen die passende Kiosk App für Android
Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, filtern aus 20 Tools die passenden heraus und begründen jede Empfehlung.
Zone · Organisch
20 Tools im Vergleich
Serverseitig sortiert nach Vollständigkeit und verifizierten Bewertungen. Nicht käuflich.
Einzelhandelsverkaufsständer, Informationsdisplays, Wartezimmer-Systeme, Buchungsterminals und andere interaktive öffentliche Kiosk-Anwendungen
Eine Suite von Android-Kiosk-Apps, mit denen du Geräte im Vollbildmodus sperren und steuern kannst. Die Apps ermöglichen es, Websites, einzelne Apps oder Videos in einem gesicherten Kiosk-Modus zu betreiben.
Kernfunktionen
Kiosk-Modus mit vollständiger Gerätesperrung
Fernverwaltung und Remote Admin Funktionalität
Bewegungserkennung und Bildschirmschoner
REST-API und JavaScript-API für Integration
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Fully PLUS Lizenz ab 8,90 Euro (10,99 USD) einmalig pro Gerät, Fully Cloud Subscription ab ca. 1,18 Euro/Monat pro Gerät bei Jahresabrechnung, Mengenrabatte ab 10 Geräten verfügbar
Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen, Transport und Logistik, Organisationen, die Android-Geräte im Kiosk-Modus betreiben möchten
Eine Kiosk-Sperrfunktion für Android-Geräte, die es ermöglicht, Geräte im Kiosk-Modus zu betreiben und zu verwalten. Teil einer umfassenden Endpoint-Management-Lösung für verschiedene Betriebssysteme.
Unternehmensgerätemanagement, Bildung, Behörden, Gesundheitswesen, Retail, Transport, für IT-Dienstleister und SMBs
Mobile Device Management Plattform, die Android-Geräte verwaltet und konfiguriert, einschließlich Kiosk-Modus für spezielle Gerätenutzung. Ermöglicht Fernverwaltung, Sicherheit und Automatisierung von Gerätekonfigurationen.
Digitale Beschilderung, IT- und MSP-Services, unbemannte Geräte, Transport und Logistik, Kommunikation, Bildung, Gesundheitswesen
Eine Geräteverwaltungslösung für Unternehmen, die ferngesteuerte Kontrolle und Verwaltung von Android-Geräten ermöglicht. Die Software unterstützt den Kiosk-Modus und ist für verschiedene Branchen wie digitale Beschilderung, Logistik und Bildung geeignet.
Betriebe, die Android-Geräte als Kioske für Geschäftszwecke einsetzen möchten
Eine Verwaltungslösung, mit der sich Android-Geräte in spezialisierte digitale Kioske umwandeln lassen. Die Software ermöglicht zentrale Kontrolle über mehrere Plattformen hinweg, einschließlich Sicherheitsmanagement und Geräteverwaltung.
Kernfunktionen
Kiosk-Lockdown zur Umwandlung von Geräten in Kioske
Zentrale Verwaltung mehrerer Android-Geräte
App-Management
Remote-Steuerung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
14 Tage kostenlos zum Testen verfügbar, detaillierte Preise auf Anfrage
Professionelle Kiosk-Deployments auf Android-Tablets für Einzelhandel, Informationsdisplays und ähnliche Betriebsszenarien
Kostenlose und quelloffene Kiosk-Mode-Software für Android-Tablets, die Geräte vollständig sperrt und als professionelle Kiosk-Displays einsetzbar macht. Bietet Funktionen wie App-Lockdown, URL-Verwaltung und REST-API für Integration.
Digital Signage, Gästeinformation, Smart-Home-Dashboards, Check-in-Systeme, POS-Displays, Infodisplays in Empfang, Produktion und Besprechungsräumen
Android-Kiosk-Browser, der Tablets in sichere Infodisplays und Kioskterminals umwandelt. Die App startet mit Standardkonfiguration und bietet lokale Geräteverwaltung ohne Cloud-Zwang.
Kernfunktionen
Vollbild-Webseite-Anzeige mit Navigation-Beschränkung
Kiosk Autopilot zur automatischen Fehlererkennung und Wiederherstellung
Offline Rescue mit Fallback-Ansicht bei Netzausfall
Home Assistant Integration zur Netzwerk-Erkennung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Version (Free) dauerhaft nutzbar; Pro-Version 7,99 Euro einmalig pro Gerät oder 4,99 Euro jährlich
Digitale Produktpräsentationen, Messeauftritte, Showrooms, Foyers und Tagungsräume in Branchen wie Maschinenbau, Immobilien, Messebau und Pharma
Realfusion entwickelt maßgeschneiderte Kiosk-Software-Lösungen für Android, die als All-in-One-Systeme zur Verfügung stehen. Die Systeme ermöglichen interaktive Produktpräsentationen in Showrooms und auf Messen mit Transaktionsverarbeitung und Kundendatenerfassung.
Kernfunktionen
Modular aufbaubare Lösungen für verschiedene Umgebungen
Intelligente Software für robuste Indoor- und Outdoor-Terminals
Unternehmenseigene Tablets und Smartphones, Self-Service-Kioske, kundenorientierte und operative Anwendungsfälle
GoKiosk ist eine Kiosk-Lockdown-App für Android-Geräte, die Betriebe nutzen, um Tablets und Smartphones in dedizierte Arbeitsmittel umzuwandeln. Die Software beschränkt Benutzer auf bestimmte Apps und blockiert unerwünschte Funktionen wie Social Media, Browser und Systemeinstellungen.
Kernfunktionen
Single-App-Modus: Gerät läuft nur eine Anwendung
Multi-App-Modus: Mehrere ausgewählte Apps zulassen
Interaktive Kiosks, digitale Verzeichnisse, Mitarbeiter- und Spenderwände, Besucherinformation, Museum- und Ausstellungs-Displays, digitale Beschilderung
Eine webbasierte Plattform zur Verwaltung von interaktiven Touchscreen-Anwendungen im Vollbildmodus. Die Software ermöglicht es, Kiosks, digitale Verzeichnisse, Anerkennungswände und Besucherinformationssysteme ohne spezielle Hardware zu betreiben.
Kernfunktionen
Cloud-basierte Inhaltsverwaltung mit Fernzugriff
Vollbild-Kiosk-Modus mit automatischem Neustart
WCAG 2.1 AA Zugänglichkeitsstandard
Funktioniert auf Touchscreens aller Größen (22" bis 98")
Betriebe aller Größen und Branchen, die ihre Mitarbeiterzeiten und Abwesenheiten verwalten müssen
Kostenlose Zeiterfassungs- und Abwesenheitsverwaltungssoftware, die Unternehmen bei der Verwaltung von Arbeitszeiten, Anwesenheit und Urlaubsanträgen unterstützt. Die Lösung ermöglicht digitales Ein- und Ausstempeln über verschiedene Kanäle sowie die Automatisierung von Arbeitszeiterfassung und Abrechnung.
Du erwirbst eine lebenslange Lizenz für Fully PLUS, mit der du die App ohne Wasserzeichen nutzen kannst. Die Software kann kostenlos getestet werden, bevor du sie kaufst.
Kernfunktionen
Alle PLUS-Features ohne Wasserzeichen
Lebenslange Lizenz nach einmaliger Zahlung
Basic Fully Cloud Features enthalten
Kostenlose Testphase vor dem Kauf
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Einmalige Zahlung für lebenslange Nutzung, Rabatte bei höheren Bestellmengen
IT-Teams und Managed Service Provider in verschiedenen Branchen, inklusive Bildungseinrichtungen
Einheitliche IT-Verwaltungsplattform zur Verwaltung von Geräten, Sicherung von Endpunkten und Fernzugriff. Kombiniert Endpoint-Management, Patch-Management, Backup und Mobile-Device-Management in einer zentralen Konsole.
Kernfunktionen
Endpoint Management mit zentraler Kontrolle aller Geräte
Mobile Device Management für Android und Apple
Automatisiertes Patch Management mit KI-Unterstützung
Kundenfeeling, Umfragen vor Ort, Forschung, Lead-Erfassung, Audits und Inspektionen, Bewertungen
Eine Umfrage- und Formularsoftware für iOS und Android, mit der du Daten offline und in Kiosk-Szenarien erfassen kannst. Die App funktioniert ohne Internetverbindung und bietet über 35 Fragetypen sowie automatisierte Benachrichtigungen.
Eine Plattform zum Anpassen und Verwalten von Android OS für verschiedene Gerätetypen. Sie ermöglicht Over-the-Air Updates, Remote-Verwaltung und Sicherheitsfeatures über eine Cloud-Infrastruktur.
Point of Sale, Einzelhandel, Hotels, Museen, Messen, Restaurants, Kinos, öffentliche Räume, Smart-City-Anwendungen
Eine Touchscreen-Software-Plattform mit anpassbaren Apps für große MultiTouch-Systeme, Kiosk-Terminals und Displays. Die Lösung ermöglicht interaktive digitale Signage und Self-Service-Anwendungen für verschiedene Branchen.
Eine Softwarelösung für die Verwaltung von Android-basierten Kiosks und Informationszuilen. Die Software ermöglicht es Betrieben, interaktive digitale Anzeigelösungen zu betreiben.
BestKiosk bietet eine Palette von maßgeschneiderten Kiosk-Geräten und Hardware-Lösungen für verschiedene Branchen an. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Check-in-, Checkout-, Self-Ordering-, Queuing-, Wayfinding- und weitere spezialisierte Kiosk-Systeme.
Selbstbedienungskioske, Einzelhandel, Hotels, Restaurants, Gesundheitspflege, Bildung und weitere kommerzielle Touchscreen-Anwendungen
Eine Android-Kiosk-Lockdown-Anwendung, die es Betrieben ermöglicht, ihre Android-Geräte im Kiosk-Modus zu betreiben und zu sperren. Die Software wird als kostenloses Angebot präsentiert.
Kernfunktionen
Android-Kiosk-Modus
Geräte-Lockdown-Funktionalität
Verwaltung von Touchscreen-Computern
Integration mit anderen Glory-Star-Softwarelösungen
Eine Kiosk App macht aus einem normalen Android-Gerät ein Gerät für genau einen Zweck. Das Tablet am Empfang, auf dem Besucher sich anmelden. Das Display im Verkaufsraum, das Produkte zeigt. Das Terminal in der Werkstatt, an dem Mitarbeiter Aufträge abhaken. In all diesen Fällen soll das Gerät genau eine App zeigen und sonst nichts. Kein Zugriff auf die Systemeinstellungen, kein Wechsel zum Play Store, kein Herumwischen zu YouTube.
Genau das leistet der Kiosk-Modus: Er sperrt das Gerät auf eine oder wenige Anwendungen. Technisch nennt sich das oft Single-App-Modus (nur eine App) oder Multi-App-Modus (eine Auswahl freigegebener Apps). Dazu kommt die Verwaltung: Du willst nicht zu jedem Gerät hinlaufen, wenn du etwas ändern musst. Eine gute Kiosk-Lösung bringt eine zentrale Oberfläche mit, über die du Geräte aus der Ferne einrichtest, sperrst, aktualisierst und im Notfall zurücksetzt.
Wichtig ist die Abgrenzung zu zwei Nachbarkategorien. Ein vollwertiges Mobile Device Management (MDM) verwaltet den gesamten Gerätebestand eines Unternehmens, inklusive Diensthandys der Mitarbeiter. Eine Digital-Signage-Software zeigt Inhalte auf Displays an, ohne dass jemand interagiert. Kiosk-Apps liegen dazwischen: Sie sperren das Gerät und lassen zugleich Bedienung durch fremde Personen zu, ohne dass diese das System kompromittieren können. Manche Tools decken mehrere dieser Bereiche ab, andere spezialisieren sich. Das solltest du früh klären, sonst kaufst du zu viel oder zu wenig.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Sperrmechanismus und Ausbruchsicherheit
Der Kern jeder Kiosk App ist, wie zuverlässig sie das Gerät sperrt. Es gibt einen Unterschied zwischen einer App, die sich einfach in den Vordergrund legt, und einer, die über die Android-Enterprise-Schnittstelle echten Gerätezugriff bekommt. Letztere kann Hardwaretasten deaktivieren, den Statusbalken sperren und verhindern, dass jemand über eine Benachrichtigung ausbricht. Teste in der Demo, ob du mit Wischen von oben, langem Drücken der Powertaste oder dem Anstecken eines USB-Sticks aus der App herauskommst.
Fernverwaltung und Rollout
Wenn du zehn Geräte hast, machst du das noch von Hand. Bei fünfzig nicht mehr. Achte darauf, wie ein neues Gerät in Betrieb geht. Der einfachste Weg ist eine Einrichtung per QR-Code oder über Zero-Touch-Enrollment, bei dem das Gerät sich beim ersten Start selbst konfiguriert. Prüfe, ob du Geräte in Gruppen einteilen kannst, damit die Filiale in München andere Inhalte bekommt als die in Hamburg.
Inhalte und Aktualisierung
Zeigt dein Kiosk eine Website, eine eigene App oder eine PDF-Datei? Manche Lösungen laden eine URL in einen abgesicherten Browser, andere spielen native Apps aus. Wichtig ist, wie du Inhalte änderst, ohne zum Gerät zu gehen. Kannst du aus der Ferne eine neue Preisliste hochladen, während das Gerät läuft?
Neustart, Zeitpläne und Selbstheilung
Geräte, die rund um die Uhr laufen, brauchen einen geplanten Neustart, sonst hängen sie sich mit der Zeit auf. Gute Kiosk-Apps bieten Zeitpläne: Bildschirm nachts aus, morgens an, wöchentlicher Neustart um drei Uhr. Und sie kommen nach einem Stromausfall von selbst wieder in den Kiosk-Modus, ohne dass jemand tippen muss.
Monitoring und Alarme
Wenn ein Tablet im Verkaufsraum ausfällt, willst du es wissen, bevor der Kunde davorsteht. Prüfe, ob die Lösung dir meldet, wenn ein Gerät offline geht, der Akku unter einen Wert fällt oder die App abstürzt. Ein Dashboard, das dir Batteriestand und Onlinestatus aller Geräte zeigt, spart dir viele Wege.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef. Die Kollegin am Empfang merkt in fünf Minuten, ob die Anmeldung am Tablet flüssig läuft. Der Techniker in der Werkstatt sieht sofort, ob die Bedienung mit Handschuhen funktioniert. Diese praktische Rückmeldung ist mehr wert als jede Funktionsliste.
Passt die App zu deinen Geräten
Nicht jede Kiosk-App unterstützt jede Android-Version und jeden Hersteller. Ältere Geräte oder exotische Marken machen oft Probleme, weil die Enterprise-Funktionen fehlen. Kläre vor dem Kauf, welche Android-Versionen unterstützt werden und ob deine konkreten Geräte auf der Liste stehen. Wenn du erst noch Hardware kaufst, entscheide über die App mit, denn manche funktionieren nur mit bestimmten Geräten sauber.
Skalierung mitdenken
Überleg, wo du in zwei Jahren stehst. Wenn du heute drei Geräte hast, aber die Ausweitung auf drei Filialen planst, brauchst du Gruppenverwaltung und Rechteverwaltung. Eine Lösung, die für fünf Geräte perfekt ist, kann bei hundert zur Qual werden, wenn du jedes einzeln pflegen musst.
Support und Sprache
Wenn ein Gerät im Kundenbereich streikt, brauchst du schnelle Hilfe. Prüfe, ob es deutschsprachigen Support gibt und in welchen Zeiten er erreichbar ist. Eine Lösung mit ausschließlich englischem Chat-Support zu US-Zeiten passt schlecht zu einem Betrieb, der morgens um acht öffnet.
Das sagt unser Experte zu Kiosk Apps für Android
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist der fehlende Notfallzugang. Die Leute sperren das Gerät sauber ab und freuen sich, dass niemand mehr herumfummeln kann. Und dann steht das Passwort für den Administratorzugang nur in einem Kopf, und dieser Kopf ist im Urlaub oder hat gekündigt. Ich sage jedem: Richte den Notfallzugang ein, bevor du das erste Gerät sperrst, und leg die Zugangsdaten so ab, dass mindestens zwei Verantwortliche drankommen. Das kostet zehn Minuten und erspart dir einen Tag Panik.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Kiosk Apps für Android
Die meisten Anbieter rechnen pro Gerät und Monat oder pro Gerät und Jahr ab. Das klingt einfach, hat aber Tücken. Konkrete Zahlen nenne ich hier bewusst nicht, weil sie sich ändern und stark von der Ausstattung abhängen. Wichtiger ist, dass du die Struktur verstehst und weißt, wo versteckte Kosten liegen.
Was zählt als Gerät
Manche Anbieter rechnen jedes aktive Gerät, andere zählen auch Geräte, die im Regal liegen und nur registriert sind. Frag konkret nach, ob ein deaktiviertes oder defektes Gerät weiter kostet und wie du es sauber abmeldest.
Staffeln und Mindestabnahmen
Häufig gibt es Preisstufen nach Gerätezahl. Prüfe, ob es eine Mindestabnahme gibt. Für einen kleinen Betrieb mit drei Tablets kann ein Tarif, der erst ab zehn Geräten losgeht, unpassend teuer sein.
Was im Basispreis fehlt
Die günstige Stufe deckt oft nur die reine Sperrung ab. Monitoring, Fernwartung, Zeitpläne oder Support mit garantierter Reaktionszeit liegen dann in höheren Paketen. Schreib dir vor dem Gespräch auf, welche Funktionen du wirklich brauchst, und lass dir bestätigen, in welchem Paket sie enthalten sind.
Einmalkosten und Aufwand
Denk an die Zeit für die Ersteinrichtung. Wenn du fünfzig Geräte per Hand konfigurierst, kostet das Arbeitsstunden, die im Preis nicht auftauchen. Eine Lösung mit sauberem QR-Rollout ist auf den ersten Blick teurer, spart dir aber genau diese Stunden.
Ausstiegskosten
Frag, wie du wieder herauskommst. Kannst du deine Geräte am Vertragsende einfach entsperren, oder musst du jedes zurücksetzen? Wie lange läuft der Vertrag, gibt es eine automatische Verlängerung? Das gehört genauso zur Kostenrechnung wie der Monatspreis.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Kein Notfallzugang eingerichtet
Ein Klassiker: Das Gerät ist sauber gesperrt, und dann kommt niemand mehr rein, weil das Administratorpasswort nur der Kollege kannte, der gekündigt hat. Richte von Anfang an einen dokumentierten Notfallzugang ein und leg das Passwort an einem Ort ab, auf den mehrere Verantwortliche zugreifen können.
Gerät ohne geplanten Neustart
Ein Betrieb stellt Tablets in den Verkaufsraum, alles läuft. Nach drei Wochen hängt das erste, die App reagiert nicht mehr. Ohne geplanten Neustart sammeln sich Speicherprobleme an. Ein wöchentlicher automatischer Neustart in der Nacht löst das, bevor es zum Problem wird.
Updates nicht getestet
Eine App-Aktualisierung wird auf alle Geräte gleichzeitig ausgerollt, und danach funktioniert die Anmeldung nicht mehr. Roll Updates immer erst auf ein oder zwei Testgeräte aus, warte einen Tag, und verteile dann auf den Rest. Diese eine Regel erspart dir Ausfälle im ganzen Betrieb.
WLAN als Schwachstelle unterschätzt
Das Kiosk-Gerät steht in einer Ecke, in der das WLAN kaum ankommt. Dann fällt es sporadisch offline, und du siehst im Dashboard rote Meldungen ohne echten Grund. Prüf die Netzabdeckung genau dort, wo das Gerät hängt, nicht am Router.
Datenschutz beim Anmeldeterminal vergessen
Ein Besucherterminal speichert Namen und Firmen, aber niemand hat festgelegt, wie lange. Wenn das Gerät fremde Personen erfasst, brauchst du eine klare Regel zur Löschung und musst wissen, wo die Daten liegen. Das wird gern übersehen, bis jemand fragt.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Sobald ein Kiosk-Gerät personenbezogene Daten verarbeitet, greift die Datenschutz-Grundverordnung, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Ein reines Anzeigedisplay ohne Eingabe ist unkritisch. Ein Besucherterminal, das Namen erfasst, oder ein Terminal mit Kamera dagegen sehr wohl.
Auftragsverarbeitung
Wenn der Anbieter der Kiosk-App Daten für dich verarbeitet, etwa in seiner Cloud-Verwaltung, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Frag den Anbieter danach und lass dir das Dokument geben. Kläre auch, wo die Server stehen. Ein Serverstandort in der EU macht die Sache einfacher als einer außerhalb.
Datensparsamkeit und Löschung
Erfasse nur, was du wirklich brauchst. Ein Besucherterminal braucht selten mehr als Name und Firma. Leg fest, wann diese Daten gelöscht werden, und stell sicher, dass die App das auch umsetzen kann, automatisch oder mit einem festen Ablauf.
Informationspflicht
Wenn ein Gerät Daten von Personen erfasst, müssen diese wissen, was passiert. Das kann ein kurzer Hinweis auf dem Bildschirm sein, der auf die Datenschutzerklärung verweist. Bei einem Terminal mit Kamera sind die Anforderungen strenger.
Barrierefreiheit
Je nach Einsatz und Betrieb kann Barrierefreiheit relevant werden, etwa bei öffentlich zugänglichen Terminals. Achte darauf, dass sich Schriftgrößen anpassen lassen und die Bedienung auch für Menschen mit Einschränkungen möglich ist. Das ist nicht nur eine rechtliche, sondern auch eine praktische Frage, damit alle Kunden das Gerät nutzen können.
Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Bei Terminals mit Kamera oder bei sensiblen Daten hol dir jemanden dazu, der die konkrete Lage prüft.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Zweck festlegen
Schreib in einem Satz auf, was das Gerät tun soll. "Besucher melden sich am Empfang an" oder "Kunde blättert durch den Katalog". Dieser Satz entscheidet, ob du Single-App oder Multi-App brauchst und ob überhaupt Dateneingabe im Spiel ist.
Schritt 2: Geräte und Anzahl klären
Liste deine Geräte auf: Hersteller, Modell, Android-Version. Notier, wie viele es heute sind und wie viele in zwei Jahren. Diese Liste nimmst du in jedes Anbietergespräch mit.
Schritt 3: Funktionen priorisieren
Teile deine Wünsche in Pflicht und Kür. Pflicht sind meist sichere Sperrung, Fernverwaltung und geplanter Neustart. Kür sind Dinge wie detailliertes Monitoring oder Content-Management. So verhandelst du gezielt.
Schritt 4: Zwei bis drei Lösungen testen
Richt dir bei zwei oder drei Anbietern ein Testgerät ein, mit deinen echten Inhalten, nicht mit dem Demo-Beispiel. Versuch aktiv, aus der App auszubrechen. Lass die Person testen, die später damit arbeitet.
Schritt 5: Kosten über drei Jahre rechnen
Rechne nicht den Monatspreis, sondern die Gesamtkosten über drei Jahre, inklusive Einrichtung und dem Paket, das deine Pflichtfunktionen enthält. Vergleich diese Summen, nicht die Werbepreise.
Schritt 6: Rollout planen und dokumentieren
Bevor du ausrollst, leg den Notfallzugang fest, dokumentier die Passwörter zentral und richte den geplanten Neustart ein. Roll erst auf ein Testgerät aus, dann auf den Rest. So startest du kontrolliert und nicht im Blindflug.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Kiosk Apps für Android am häufigsten fragen
Was ist eine Kiosk App für Android?
+
Eine Kiosk App sperrt ein Android-Gerät auf eine oder wenige Anwendungen, sodass fremde Personen es bedienen können, ohne auf Systemeinstellungen oder andere Apps zuzugreifen. Typische Einsätze sind Besucherterminals, Verkaufsdisplays oder Werkstattterminals. Meist gehört eine zentrale Fernverwaltung dazu, über die du mehrere Geräte einrichtest und pflegst.
Was ist der Unterschied zwischen Single-App- und Multi-App-Modus?
+
Im Single-App-Modus läuft genau eine Anwendung, alles andere ist gesperrt. Im Multi-App-Modus gibst du eine Auswahl mehrerer Apps frei, zwischen denen der Nutzer wechseln darf. Welchen du brauchst, hängt vom Zweck ab: Ein reines Anmeldeterminal kommt meist mit einer App aus, ein komplexeres Terminal braucht mehrere.
Kann man aus einer Kiosk App ausbrechen?
+
Das hängt stark von der Lösung ab. Apps, die über die Android-Enterprise-Schnittstelle echten Gerätezugriff bekommen, können Hardwaretasten und Statusleiste sperren und sind schwer zu umgehen. Teste in der Demo aktiv, ob du mit Wischen, langem Drücken der Powertaste oder einem USB-Stick herauskommst.
Wie viel kosten Kiosk Apps für Android?
+
Die meisten Anbieter rechnen pro Gerät und Monat oder pro Gerät und Jahr ab, oft in Preisstufen nach Gerätezahl. Konkrete Beträge hängen von Funktionsumfang und Anzahl ab. Achte auf Mindestabnahmen, darauf welche Funktionen erst in höheren Paketen liegen, und rechne die Gesamtkosten über drei Jahre statt nur den Monatspreis.
Brauche ich für ein Kiosk-Terminal einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
+
Wenn der Anbieter personenbezogene Daten für dich verarbeitet, etwa in seiner Cloud-Verwaltung, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO. Frag den Anbieter danach und lass dir das Dokument geben. Kläre auch, wo die Server stehen, denn ein Standort in der EU vereinfacht die Sache.
Wie richte ich viele Geräte auf einmal ein?
+
Effizient geht das über QR-Code-Einrichtung oder Zero-Touch-Enrollment, bei dem sich das Gerät beim ersten Start selbst konfiguriert. Manuelle Einrichtung lohnt nur bei wenigen Geräten. Prüf vor dem Kauf, ob du Geräte in Gruppen einteilen kannst, um Standorten unterschiedliche Inhalte zuzuweisen.
Warum hängt sich mein Kiosk-Tablet nach einiger Zeit auf?
+
Geräte, die dauerhaft laufen, sammeln mit der Zeit Speicherprobleme an, bis die App nicht mehr reagiert. Ein geplanter automatischer Neustart, etwa wöchentlich in der Nacht, beugt dem vor. Achte bei der Auswahl darauf, dass die Lösung solche Zeitpläne bietet und nach einem Stromausfall von selbst in den Kiosk-Modus zurückkehrt.
Was passiert, wenn ich das Administratorpasswort vergesse?
+
Ohne Notfallzugang kann es sein, dass du gar nicht mehr in das Gerät kommst und es zurücksetzen musst. Deshalb solltest du den Notfallzugang einrichten, bevor du das erste Gerät sperrst, und die Zugangsdaten zentral ablegen, sodass mehrere Verantwortliche drankommen. Frag den Anbieter auch, welche Wiederherstellungswege er anbietet.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.