Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, keine Werbung.
Was wir wissen
/ipad-kassensysteme
Anbieter
29
mit Preisangabe
20 / 29
Verifizierte Preise
0
Bewertungen
0
Noch kein verifizierter Preis in dieser Kategorie. Was du siehst, sind Listenpreise der Anbieter. Verifiziert heißt bei uns: aus echten, anonymisierten Abrechnungsdaten, ab einer Mindestzahl an Konten.
Finde in 5 Fragen dein passendes iPad Kassensystem
Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, filtern aus 29 Tools die passenden heraus und begründen jede Empfehlung.
Zone · Organisch
29 Tools im Vergleich
Serverseitig sortiert nach Vollständigkeit und verifizierten Bewertungen. Nicht käuflich.
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Kleine Betriebe und Foodtrucks, insbesondere im Gastronomiebereich (Fast Casual, Coffee Shops, Pet Stores, Barber Shops, Nail Salons)
Mobile Kassensystem-Software für kleine Betriebe und Foodtrucks. Das System arbeitet auf einem Smartphone oder Tablet und verbindet Zahlungsabwicklung mit Geschäftsverwaltung.
Kernfunktionen
Zahlungsverarbeitung mit flachen Gebühren (2,6% + 10¢)
Kostenlose App für iOS und Android
Integration von Kundenbindungs- und Rewards-Programmen über Fivestars
All-in-One-Gastronomie-Software für die Verwaltung aller Betriebsprozesse in einem einheitlichen Backend. Das modulare System kombiniert Kassensystem, Bestellverwaltung, Küchenmanagement und weitere Tools für Lieferdienste, Quick-Service-Restaurants und Ghost Kitchens.
Friseure, Beauty- und Wellness-Studios, Gesundheitsbetriebe, Spas, Einzelhandel, Cafés und Bars, Coaching und Beratung
Shore ist eine cloudbasierte All-in-One-Lösung, die Terminbuchung, Kundenverwaltung und iPad-Kassensystem für Betriebe wie Salons, Studios und Beauty-Unternehmen kombiniert. Die Software deckt den gesamten Geschäftsablauf von der Online-Buchung bis zum Steuerexport ab.
Kernfunktionen
iPad-Kassensystem mit Kartenzahlung, Apple Pay und Google Pay
Online-Buchungssystem für Kunden
Kundenverwaltung und Kundenhistorie
Terminkalender mit Ressourcenplanung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Monatliche Abonnements ab 49,90 Euro bei jährlicher Zahlung, zwei Mitarbeiter inklusive
Gastronomiebetriebe wie Restaurants, Bars, Cafés, Fine-Dining-Establishments, Hotels, Catering, Food Trucks und Schnellrestaurants
Eine Kassensystem- und Bezahlplattform speziell für Gastronomiebetriebe, die Prozesse automatisiert, Echtzeit-Berichte liefert und mehrere Standorte verwaltet. Die Software unterstützt schnelle Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und ist TSE-konform.
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Warehouse Operations und Versandprozesse digital verwalten möchten
Pickware ist ein ERP-System für Online-Shops, das Versand-, Lager- und Kommissionierungsprozesse verwaltet. Die Software integriert sich mit Shopify, Shopware und verschiedenen Marktplätzen sowie Versanddienstleistern.
Cloud-basiertes Kassensystem für iPad mit integrierter Hardware wie Bondrucker und Kartenlesegerät. Die Software bietet branchenspezifische Funktionen für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen.
Einzelhandel, Dienstleister, mobile Verkaufsstellen wie Bäckereien, Cafés, Floristen, Kosmetikstudios, Marktfahrer, Food Trucks, SB-Läden, Bars
QuickBon ist eine Kassensoftware für iPad und iPhone, die kleine und mittlere Betriebe in eine mobile Registrierkasse umwandelt. Die Software ist finanzkonform, offline nutzbar und für verschiedenste Branchen geeignet.
Kernfunktionen
TSE-Unterstützung und DSFinV-K-Export für Deutschland
Funktioniert ohne permanente Stromversorgung und Internetverbindung
Intuitive Bedienung ohne lange Einschulung
Komplettsystem mit Software, Hardware und Einschulung
KLS Südwest entwickelt und vertreibt spezialisierte Kassenlösungen für Gastronomie, Einzelhandel und Bäckereien. Die Systeme können einzeln oder vernetzt mit Branchensoftware eingesetzt werden.
Einzelhandel, Großhandel, Filialisten, Franchise-Betriebe sowie Dienstleistungsbranchen wie Friseure und Kosmetiker
Cloud-Kassensystem mit integrierter Warenwirtschaft, das sich an Einzelhändler, Großhändler, Filialisten und Dienstleister richtet. Die Lösung verbindet stationäres und mobiles Kassieren mit zentralem Filial- und Lagermanagement.
Eine Cloud-basierte Kassensoftware, die auf iPads, Android-Geräten, Windows und macOS läuft. Sie richtet sich an Einzelhandel, Cafés, Restaurants und andere Branchen und bietet integrierte Funktionen für verschiedene Geschäftstypen.
Kernfunktionen
Cloud-Speicherung mit lokalem Offline-Modus
Verschiedene Varianten (Retail POS, Service POS, Hospitality POS, Self-Checkout)
Gastronomie, Einzelhandel, Coiffeur und Beauty, Hofladen
Ein mobiles Kassensystem für Tablets, das sich an individuelle Anforderungen von Betrieben anpassen lässt. Die Software ermöglicht einfache bis komplexe Kassenvorgänge in Gastronomie und Einzelhandel.
Einzelhandel, Friseure, Beauty und Dienstleistungsbetriebe
Cloudgestütztes Kassensystem für Einzelhandel und Dienstleistungen, das browserbasiert ohne Installation funktioniert und mobil auf verschiedenen Geräten nutzbar ist.
Kernfunktionen
Browsergestützte Bedienung ohne Installation
Mobile Nutzung auf Smartphone, Tablet und Computer
Eine Kassensoftware für den Einzelhandel, die ohne laufende Gebühren gekauft oder monatlich gemietet werden kann. Sie bietet umfangreiche Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltung und Online-Systemen sowie KI-unterstützte Optimierungen.
Kernfunktionen
Kauf ohne Abo oder Miete ab 69 Euro monatlich
TSE-konform
Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltung und Web-Shop
REST-API für Integrationen mit Apps und Online-Shops
iPad-basiertes Kassensystem mit verschiedenen Apps für Gastronomie, Einzelhandel und Clubs. Die Lösung funktioniert offline ohne Cloud und ist KassenSichV-konform.
Kassensoftware für Einzelhandel, Gastronomie und Bäckereien, die als Kauf oder Mietmodell angeboten wird. Die Systeme funktionieren vollständig offline und ermöglichen mobiles Bonieren und EC-Zahlungen.
Food Trucks, Imbisse, Kioske und andere Gastronomie-Betriebe
Kassensystem als iPad- und iPhone-App für gastronomische Betriebe. Die Lösung ermöglicht mobiles Kassieren am Tisch mit integrierter Gangsteuerung, Zahlungsabwicklung und automatischer Buchhaltung.
Kernfunktionen
Bestellungsaufnahme direkt am Tisch mit Gangsteuerung und Timer
Küchenmonitor mit automatischer Bonverteilung nach Gang und Zeit
Kartenzahlung per Tap-to-Pay am iPhone ohne separales Terminal
Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen, Floristik, Kosmetik, Friseur, Bäckerei und weitere Branchen
Tillhub ist eine Cloud-basierte All-in-One Registrierkasse für iPad, die sich an verschiedene Branchen anpasst und neben dem reinen Kassieren auch Funktionen für Warenwirtschaft, Analyse und Verwaltung bietet.
Kernfunktionen
Cloud-Kassensystem mit Anpassungsfähigkeit für einzelne Geschäfte und Filialen
Branchenspezifische Varianten für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen
Mobile Kasse mit integriertem Bondrucker und Kartenlesegerät
Kassensoftware-Lösungen für Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleister, die vor Ort installiert und eingerichtet werden. Das System bietet Funktionen wie Tischplan, mobile Bestellungen, Warenwirtschaft und ist TSE-konform sowie GoBD-sicher.
Retail, Restaurants, Golf-Anlagen, Gastronomie und Großhandel
Eine integrierte Plattform für Verkaufs- und Zahlungsabwicklung, die es Betrieben ermöglicht, sowohl stationär als auch online zu verkaufen. Die Software verbindet verschiedene Geschäftsprozesse in einem System.
Dorffeste, Chränzli, Vereinsanlässe, Theateraufführungen und andere Events in der Deutschschweiz
Du mietest ein schlüsselfertiges Kassensystem basierend auf iPads für Anlässe wie Dorffeste und Vereinsfeste. Das System funktioniert offline mit eigenem WLAN und umfasst Bestellterminals, Thermodrucker und eine Technikbox mit Router.
Kernfunktionen
Bestellterminals auf iPad-Basis mit Outdoor-Hülle
Beliebig viele Thermodrucker für verschiedene Stationen
Offline-Betrieb mit eigenem WLAN und Router
Grafischer Tischplan mit Tischübersicht
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab CHF 300 für Grundsystem, Fest-Setup nach Offerte
Einzelhandelsbetriebe, die eine iPad-basierte Registrierkasse benötigen
iPad-Registrierkasse für Einzelhandelsbetriebe mit lokalem Datenspeicher, ohne Internet-Abhängigkeit. Die Software bietet umfangreiche Funktionen für Verkauf, Abrechnung und Datenmanagement.
Kassensoftware für iPad mit integriertem Zahlungsterminal, die Kassieren, Warenwirtschaft, Statistiken und Geschäftsorganisation in einem System verbindet. Unzer bietet zusätzlich spezialisierte Kassenlösungen für Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungen.
Kernfunktionen
iPad-Kassensoftware mit All-in-One Funktionen
Akzeptanz aller gängigen Zahlarten (Bargeld, Karten, Mobile Payments)
Integrierte Warenwirtschaft und Statistiken
Mobile und stationäre Kartenterminals
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 69 Euro monatlich für iPad Kassensoftware, spezialisierte Lösungen ab 99 Euro monatlich, Kartenterminals ab 22,90 Euro monatlich
Sycopa bietet Kassensysteme in verschiedenen Ausführungen für Gastronomie und Handel an, darunter Windows-Lösungen, iPad- und Android-Tablets sowie Handheld-Geräte und cloudbasierte Varianten. Die Systeme können mit integrierten Zahlungsfunktionen über Partner wie WORLDLINE, NEXI und HOBEX ausgestattet werden.
iPad- und iPhone-basiertes Kassensystem für gastronomische Betriebe wie Restaurants, Cafés, Bars und Foodtrucks. Die Software ermöglicht Bestellungsverwaltung, Abrechnung und mobiles Bezahlen direkt am Tisch oder an der Theke.
Restaurants, Cafés, Foodtrucks, Imbissstände und Catering
Eine Registrierkassensoftware für Gastronomiebetriebe, die Kassiervorgänge, Gäste- und Mitarbeiterverwaltung sowie Lagerverwaltung ermöglicht. Die Software läuft auf Smartphone, Tablet oder PC mit iOS, Android und Windows.
Gastronomie, Einzelhandel, Events und weitere Branchen in verschiedenen Betriebsgrößen
Ein flexibles Kassensystem für Betriebe verschiedener Branchen und Größen, das auf iPad, PC, Mac und anderen Geräten läuft. Es erfüllt gesetzliche Anforderungen und bietet sowohl stationäre als auch mobile Lösungen.
Integrierte Software-Plattform mit iPad- und iPhone-Kassensystem für Gastronomie und Handel, die lokal auf einem eigenen Server läuft und auch offline funktioniert. Das System verbindet Kassenfunktionen mit Selbstbestellterminals, QR-Code-Bestellung, Ticketsystemen, Onlineshops und Zugangskontrolle.
Kernfunktionen
iPad- und iPhone-Kassensystem
Offline-Betrieb mit lokalem Server
SelfOrder-Terminals und QR-Code-Bestellung am Tisch
Einzelhandelsgeschäfte und Betriebe mit physischem Verkauf und Onlinehandel
Kassensystem für Einzelhandelsbetriebe, das Verkäufe erfasst und sich automatisch mit Onlineshop und ERP-System abgleicht. Die POS-Lösung integriert Point-of-Sales-Daten in die gesamte Warenwirtschaft.
Ein iPad Kassensystem ist im Kern eine App, die aus einem Tablet eine vollwertige Registrierkasse macht. Das klingt banal, hat aber Folgen, die viele erst im Betrieb merken. Du kaufst keine geschlossene Hardware mehr, wie die klassische Kasse mit fest verbautem Bon-Drucker und Schublade, sondern du kombinierst ein Gerät, das du auch privat kennst, mit einer Software, die monatlich Geld kostet.
Die eigentliche Leistung liegt nicht im Kassieren selbst. Kassieren kann jedes System. Der Unterschied entsteht bei allem, was drumherum passiert: Artikel anlegen, Tische verwalten, Rabatte geben, Berichte ziehen, die Daten an die Buchhaltung übergeben und im Zweifel dem Finanzamt zeigen, dass alles sauber aufgezeichnet wurde. Ein iPad Kassensystem ist also weniger eine Kasse als ein kleines Warenwirtschafts- und Auswertungssystem, an dem vorne ein Touchscreen hängt.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der App und der Cloud dahinter. Die App läuft lokal auf dem iPad, viele Daten liegen aber auf Servern des Anbieters. Das bedeutet: Du bist auf eine funktionierende Verbindung angewiesen, und du bist an den Anbieter gebunden, solange deine Daten dort liegen. Prüf früh, was passiert, wenn das Internet ausfällt. Ein gutes System kassiert offline weiter und synchronisiert später, ein schlechtes steht still.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Bedienung an der Theke
Entscheidend ist, wie schnell du einen Standardvorgang abwickelst. In der Gastronomie heißt das: Tisch öffnen, drei Getränke buchen, splitten, kassieren. Im Handel: Artikel scannen, Rabatt geben, zahlen. Lass dir in der Demo genau diesen Ablauf zeigen und zähl die Klicks. Wenn du für ein Getränk vier Taps brauchst, merkst du das an einem vollen Freitagabend deutlich.
Artikel- und Warengruppenpflege
Jeder Artikel braucht einen Preis, eine Warengruppe und einen Steuersatz. Klingt einfach, wird bei einigen Hundert Artikeln zur Arbeit. Achte darauf, ob du Artikel per Import aus einer Tabelle einpflegen kannst oder alles einzeln tippen musst. Prüf auch, ob du Varianten abbilden kannst (Größe, Beilage, Extra), ohne für jede Kombination einen eigenen Artikel anzulegen.
Zahlarten und Kartenzahlung
Kläre, welche Kartenterminals das System unterstützt und wie die Anbindung läuft. Manche Systeme arbeiten nur mit einem bestimmten Zahlungsdienstleister zusammen, andere sind offen. Das ist relevant, weil die Gebühren für Kartenzahlung über die Jahre mehr ausmachen können als die Kassensoftware selbst.
Berichte und Tagesabschluss
Du willst am Abend sehen, was reinkam, aufgeteilt nach Bar und Karte, nach Warengruppen und Steuersätzen. Der Z-Bon oder Tagesabschluss muss sauber und nachvollziehbar sein. Prüf, ob du Berichte über mehrere Tage und Filialen bekommst und ob die Daten exportierbar sind, etwa als CSV oder direkt an dein Buchhaltungsprogramm.
Schnittstellen
Eine Kasse steht selten allein. Sie muss idealerweise mit der Buchhaltung reden, manchmal mit einem Onlineshop, manchmal mit einem Reservierungssystem. Frag konkret nach, welche Schnittstellen es gibt und ob sie im gewählten Tarif enthalten sind oder extra kosten.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der wichtigste Rat vorweg: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef. Wer den ganzen Tag kassiert, merkt in fünf Minuten, ob das System im Weg steht. Der Chef sieht die Berichte und findet alles gut, das Personal flucht.
Passt es zu deiner Branche
Ein System für ein Restaurant mit Tischverwaltung, Splittung und Küchenbon ist etwas anderes als eine Kasse für einen Kiosk mit schnellem Barverkauf. Ein Friseur mit Terminbuchung hat wieder andere Anforderungen. Such nicht das beste System allgemein, sondern das, das deinen Ablauf gut abbildet.
Wie viele Kassenplätze und Standorte
Ein Café mit einer Kasse hat andere Bedürfnisse als ein Betrieb mit drei Filialen. Wenn du wachsen willst, prüf, ob das System mehrere Standorte zentral verwaltet und ob die Preise dann noch stimmen.
Hardware-Abhängigkeit
Manche Anbieter binden dich an bestimmte Drucker, Schubladen und Terminals. Das ist nicht per se schlecht, weil abgestimmte Hardware zuverlässiger läuft. Es bedeutet aber, dass ein Wechsel später teurer wird. Frag, welche Geräte zwingend vorgeschrieben sind und welche frei wählbar.
Support in deiner Sprache und Zeitzone
Wenn am Samstagabend die Kasse steht, hilft dir ein Support-Chat auf Englisch mit Antwort am Montag wenig. Prüf, ob es telefonischen Support gibt, zu welchen Zeiten, und ob er im Preis enthalten ist.
Das sagt unser Experte zu iPad Kassensysteme
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der häufigste Fehler, den ich sehe, ist die Entscheidung vom Schreibtisch aus. Der Chef klickt sich durch eine schicke Demo, findet die Berichte gut und unterschreibt. Getestet hat das System aber nie die Person, die später zehn Stunden am Tag damit kassiert. Ich habe schon erlebt, dass ein Betrieb nach vier Wochen frustriert wieder wechseln wollte, weil ein einfacher Vorgang dreimal zu viele Klicks brauchte. Lass die Software von den Leuten testen, die vorne stehen, dann sparst du dir diesen teuren Umweg.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei iPad Kassensysteme
Die Softwaregebühr ist selten das teuerste an einem Kassensystem. Rechne die Gesamtkosten über mehrere Jahre, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Die typischen Kostenblöcke
Bei iPad Kassensystemen laufen fast immer diese Posten zusammen: die monatliche Softwaregebühr (oft pro Kassenplatz), die Hardware (iPad, Drucker, Schublade, Terminal, Halterung), die Gebühren für Kartenzahlung und eventuell Extras wie zusätzliche Schnittstellen oder erweiterte Berichte. Manche Anbieter rechnen pro Standort, manche pro Gerät, manche nach Funktionsumfang gestaffelt.
Worauf du bei den Preismodellen achtest
Schau, ob die Grundfunktion, die du wirklich brauchst, im günstigsten Tarif enthalten ist oder ob genau dein Ablauf erst im teuren Paket funktioniert. Ein niedriger Einstiegspreis nützt nichts, wenn Tischverwaltung oder Buchhaltungsexport erst zwei Stufen höher dabei sind. Frag auch nach der Vertragslaufzeit und der Kündigungsfrist. Monatlich kündbar gibt dir Freiheit, Jahresverträge sind oft günstiger, binden dich aber.
Die versteckten Kosten
Die Kartenzahlungsgebühren summieren sich über die Jahre und werden im Vergleich gern übersehen, weil sie nicht auf der Kassenrechnung stehen. Auch die Hardware altert: Ein iPad hält nicht ewig, und irgendwann zwingt dich ein Update zum Neukauf. Rechne mit Ersatz alle paar Jahre. Und kläre, was der Datenexport kostet, wenn du irgendwann wechseln willst. Wer beim Ausstieg zahlen muss, hat einen goldenen Käfig gekauft.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Kein Notfallplan bei Internetausfall
Ein Betrieb kalkuliert alles durch, denkt aber nicht an den Tag, an dem die Leitung ausfällt. Wenn das System dann nicht offline kassieren kann, steht der Laden. Teste vor dem Kauf bewusst den Offline-Modus, indem du in der Demo das WLAN abschaltest.
Steuersätze falsch hinterlegt
Gerade in der Gastronomie ist die Unterscheidung zwischen Verzehr vor Ort und zum Mitnehmen fehleranfällig. Wenn die Artikel mit dem falschen Steuersatz angelegt sind, zieht sich der Fehler durch die ganze Buchhaltung. Das fällt oft erst beim Steuerberater auf, und dann ist es Arbeit, das rückwirkend zu korrigieren.
Nur der Chef kann die Kasse bedienen
Ein Betrieb richtet die Kasse ein, aber nur eine Person weiß, wie man Artikel anlegt oder den Tagesabschluss macht. Fällt die Person aus, herrscht Ratlosigkeit. Dokumentiere die wichtigsten Abläufe und schul mindestens zwei Leute.
Hardware unterschätzt
Das iPad wird an der Theke bedient, mit fettigen Fingern, im Spritzwasser, im Dauerbetrieb. Ein Consumer-iPad ohne stabile Halterung und ohne Schutz hält das nicht lange durch. Plan Halterung, Ladung und einen robusten Aufbau von Anfang an ein.
Keine saubere Datentrennung beim Personal
Wenn alle mit demselben Login arbeiten, kannst du bei Differenzen niemanden zuordnen. Leg für jeden Mitarbeiter einen eigenen Zugang oder eine eigene Anmeldung an, damit Stornos und Kassendifferenzen nachvollziehbar bleiben.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Hier musst du besonders genau hinschauen, weil die drei Länder unterschiedliche Regeln haben und ein System nicht automatisch überall passt.
Deutschland
In Deutschland gilt die Pflicht zur technischen Sicherheitseinrichtung (TSE). Jede elektronische Kasse muss mit einer zertifizierten TSE ausgestattet sein, die jede Transaktion unveränderbar aufzeichnet. Achte darauf, dass das System eine TSE unterstützt und ob diese als Hardware oder als Cloud-Lösung eingebunden wird. Dazu kommt die Belegausgabepflicht: Du musst dem Kunden einen Beleg anbieten. Und du musst deine Kasse beim Finanzamt melden. Prüf, ob der Anbieter dich bei diesen Punkten unterstützt oder ob du selbst tätig werden musst.
Österreich
In Österreich gilt die Registrierkassenpflicht mit Belegerteilungspflicht. Kassen brauchen eine Sicherheitseinrichtung mit Signaturerstellungseinheit, jeder Beleg trägt einen maschinenlesbaren Code. Ein System, das für Deutschland konzipiert ist, erfüllt diese Anforderungen nicht automatisch. Frag ausdrücklich nach der Konformität für Österreich.
Schweiz
In der Schweiz gibt es keine der TSE vergleichbare gesetzliche Pflicht zur zertifizierten Sicherheitseinrichtung. Die Anforderungen an die Aufzeichnung ergeben sich aus den allgemeinen Buchführungspflichten. Das heißt aber nicht, dass du sorglos sein kannst: Die Aufzeichnungen müssen vollständig und nachvollziehbar sein.
Gemeinsame Grundregel
Unabhängig vom Land gilt: Die Daten müssen für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist unveränderbar gespeichert und im Prüfungsfall exportierbar sein. Kläre, wie lange der Anbieter deine Daten vorhält und in welchem Format du sie herausbekommst. Da ich hier keine Rechtsberatung ersetzen kann, klär die konkreten Anforderungen für deinen Betrieb mit deinem Steuerberater ab.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Deinen Ablauf aufschreiben
Bevor du irgendein System anschaust, schreib deinen typischen Kassiervorgang auf. Wie viele Artikel, welche Zahlarten, Tische ja oder nein, wie viele Mitarbeiter gleichzeitig. Diese Liste ist dein Maßstab.
Schritt 2: Zwei bis drei Kandidaten in die engere Wahl
Such dir aus dem Vergleich oben zwei oder drei Systeme, die zu deiner Branche und Größe passen. Mehr brauchst du nicht, sonst verlierst du dich im Vergleichen.
Schritt 3: Demo mit der echten Person
Hol dir für jeden Kandidaten eine Demo oder Testphase. Lass die Person testen, die später kassiert. Führt deinen Standardvorgang aus Schritt 1 durch und schalt zwischendurch das Internet ab, um den Offline-Modus zu prüfen.
Schritt 4: Gesamtkosten über drei Jahre rechnen
Addiere Software, Hardware, Kartengebühren und mögliche Extras über drei Jahre. Erst diese Zahl macht die Systeme vergleichbar. Frag beim Anbieter aktiv nach den Punkten, die nicht in der Preisliste stehen.
Schritt 5: Compliance abklären
Bevor du unterschreibst, kläre mit deinem Steuerberater, ob das System die Anforderungen für dein Land erfüllt. Das ist der Punkt, an dem ein günstiges System teuer werden kann, wenn es die Prüfung nicht besteht.
Schritt 6: Ausstieg mitdenken
Frag vor dem Vertrag, wie du im Zweifel wieder rauskommst: Kündigungsfrist, Datenexport, Kosten. Ein Anbieter, der dir das klar beantwortet, hat nichts zu verbergen.
Wenn du diese sechs Schritte durchgehst, triffst du keine Bauchentscheidung, sondern eine, die du in drei Jahren noch für richtig hältst.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu iPad Kassensysteme am häufigsten fragen
Brauche ich für ein iPad Kassensystem in Deutschland eine TSE?
+
Ja, in Deutschland muss jede elektronische Kasse mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein, die jede Transaktion unveränderbar aufzeichnet. Achte bei der Auswahl darauf, dass das System eine TSE unterstützt, entweder als Hardware oder als Cloud-Lösung. Zusätzlich musst du deine Kasse beim Finanzamt melden.
Funktioniert ein iPad Kassensystem auch ohne Internet?
+
Das hängt vom System ab. Gute Lösungen kassieren offline weiter und synchronisieren die Daten, sobald die Verbindung wieder steht. Test den Offline-Modus unbedingt in der Demo, indem du bewusst das WLAN abschaltest, damit dein Laden bei einem Ausfall nicht stillsteht.
Was kostet ein iPad Kassensystem insgesamt?
+
Die Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Blöcken zusammen: monatliche Softwaregebühr, Hardware wie iPad, Drucker und Terminal, Gebühren für Kartenzahlung und eventuell Extras für Schnittstellen. Rechne die Kosten über mehrere Jahre, denn besonders die Kartengebühren summieren sich, tauchen aber nicht auf der Kassenrechnung auf. Konkrete Preise erfährst du in der Übersicht oben und beim Anbieter direkt.
Kann ich mein privates iPad als Kasse nutzen?
+
Technisch geht das oft, praktisch ist es selten sinnvoll. Ein Kassen-iPad wird im Dauerbetrieb mit fettigen Fingern und im Spritzwasser bedient und braucht eine stabile Halterung und Ladung. Plan die Hardware von Anfang an für den Theken-Einsatz ein, statt ein Consumer-Gerät zu verschleißen.
Gelten die deutschen Regeln auch in Österreich und der Schweiz?
+
Nein. Österreich hat eine eigene Registrierkassenpflicht mit Signaturerstellungseinheit, die Schweiz kennt keine der TSE vergleichbare gesetzliche Pflicht. Ein für Deutschland gebautes System erfüllt die österreichischen Anforderungen nicht automatisch, deshalb musst du die Konformität für dein Land ausdrücklich prüfen.
Wie komme ich später wieder aus dem Vertrag raus?
+
Das solltest du vor dem Abschluss klären: Frag nach Kündigungsfrist, nach dem Datenexport und ob dieser etwas kostet. Ein Anbieter, der dir den Ausstieg klar und ohne Hürden beantwortet, ist vertrauenswürdiger als einer, der dich mit den Daten bindet.
Wie lange muss ich meine Kassendaten aufbewahren?
+
Die Daten müssen für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist unveränderbar gespeichert und im Prüfungsfall exportierbar sein. Kläre mit deinem Anbieter, wie lange er die Daten vorhält und in welchem Format du sie herausbekommst. Die genaue Frist für deinen Betrieb besprichst du am besten mit deinem Steuerberater.
Worauf sollte ich in der Demo besonders achten?
+
Lass die Demo von der Person durchführen, die später kassiert, und führt euren typischen Standardvorgang aus, etwa Tisch öffnen, buchen, splitten und kassieren. Zähl die Klicks und schalt zwischendurch das Internet ab. So merkst du schnell, ob das System im Alltag im Weg steht oder dir hilft.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.