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Inkasso-Betriebe, Kanzleien und Finanzdienstleister
Collecto ist eine Softwarelösung für Forderungsmanagement, die automatisierte Prozesse und effektives Risikomanagement unterstützt. Sie ist Teil der integrierten FINNOFLEET-Plattform für den Kreditlebenszyklus.
Treasury- und Cash-Management für Finanzteams, Entscheider und Treasurer in Unternehmen
Agicap ist eine KI-gestützte Treasury-Software, die Bank- und Buchhaltungsdaten in einer Plattform vereint und unter anderem E-Invoicing, Zahlungsausführung sowie Cashflow-Prognosen ermöglicht.
Kernfunktionen
Cash-Management und Liquiditätsplanung
E-Invoicing und Zahlungsausführung
Bidirektionale Konnektivität zu Banken, ERPs und Buchhaltungstools
Automatische Bankabstimmung und Buchung von Journalen
Unternehmen, die ihre Abrechnungs-, Inkasso- und Revenue-Management-Prozesse automatisieren und optimieren möchten, besonders solche mit komplexen oder nutzungsbasierten Abrechnungsmodellen.
Eine Cloud-basierte Plattform für automatisierte Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung und Inkasso-Management mit integrierter KI-Unterstützung. Die Lösung unterstützt verschiedene Abrechnungsmodelle und bietet Funktionen zur Optimierung des gesamten Revenue-Lebenszyklus.
Kernfunktionen
Automatisierte Rechnungserstellung und Versand
Verwaltung nutzungsbasierter Abrechnungsmodelle
Automatisierte Zahlungsabwicklung und Mahnprozesse
Firmen, Stadtwerke, Kommunen, Verbände und andere Betriebe, die Inkasso in Eigenregie durchführen
Inkassosoftware für gerichtliche Mahnverfahren und Vollstreckung, die von Firmen, Stadtwerken, Kommunen und Verbänden zur eigenständigen Abwicklung von Inkasso genutzt wird. Die Software läuft in einer kommunalen Cloud und ist nach einfacher Registrierung einsatzbereit.
Betriebe, die ihre Forderungsverwaltung und das Eintreiben von Zahlungen automatisieren möchten
Eine Plattform, die den kompletten Prozess von der automatisierten Rechnungsstellung über intelligentes Mahnwesen bis zur Eskalation ins Inkasso abdeckt. Die Software soll Zahlungsverzüge reduzieren und Zahlungseingänge beschleunigen.
Kernfunktionen
Automatisierte Rechnungserstellung
Intelligentes Mahnwesen mit automatisierten Erinnerungen
Nahtlose Eskalation zum Inkasso
Rechtsdurchsetzung und gerichtstaugliche Dokumentation
Softwarelösung für digitales Dokumentenmanagement, die speziell auf die Anforderungen von Inkassounternehmen und Forderungsmanagement zugeschnitten ist. Die Lösung unterstützt Betriebe dieser Branche bei der effizienten Verwaltung und Bearbeitung von Dokumenten.
Cloud-Software zur Digitalisierung von Betreibungsprozessen mit künstlicher Intelligenz. Die Lösung unterstützt Betriebe beim rechtlichen Inkasso, maximiert Einnahmen und senkt Kosten durch automatisierte Prozesse.
Anwaltskanzleien, Rechtsdienstleister und Betriebe, die Forderungsausfälle bewirtschaften müssen
Spezialisierte Software zur Verfolgung von Inkasso- und Mahnverfahren in der Schweiz. Das Programm unterstützt die Verwaltung von Fristen, konfigurierbaren Verfahrensschritten und den elektronischen Datenaustausch mit Betreibungsämtern.
Kernfunktionen
Verwaltung von Inkasso- und Mahnverfahren
Parametrierbare Kataloge für Verfahrensschritte
Elektronischer Datenaustausch mit Betreibungsämtern
Unternehmen verschiedenster Branchen wie Großhandel, Konzerne, Mobilität, Personalvermittlung, Rechtswesen und Wirtschaftsprüfung
Cloud-basierte Plattform für automatisiertes Forderungsmanagement und Rechnungsabwicklung mit KI-Unterstützung. Bietet Funktionen wie intelligente Zahlungsvereinbarungen, Bonitätsprüfung, elektronische Rechnungen und ein Rechnungsportal mit Dialogfunktion.
Kernfunktionen
Automatisches Forderungsmanagement
Intelligente Zahlungsvereinbarungen
Bonitätsprüfung
Verschiedene Zahlungsoptionen
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Preis
Gestaffelte Preismodelle basierend auf Rechnungsvolumen: bis 30, 30-75, 75-250 und 250+ bis 1 Million Rechnungen pro Monat
Inkassobüros, Gläubiger, Kreditgeber und Unternehmen im Forderungsmanagement
Aryza Control ist eine Cloud-basierte Lösung zur Automatisierung von Inkasso- und Forderungsmanagement-Prozessen. Die Software unterstützt Betriebe bei der Optimierung von Zahlungseinzug und Compliance über den gesamten Forderungslebenszyklus.
Kernfunktionen
Automatisierung von Inkasso- und Verwaltungsprozessen
Anwaltskanzleien, Notarkanzleien, Wirtschaftskanzleien, Unternehmen und Rechtsabteilungen
Forderungsmanagement ist ein Modul der Renostar Legal Cloud Kanzleisoftware für Anwälte und Kanzleien. Das System ermöglicht die Verwaltung von Forderungen innerhalb der umfassenden Cloud-basierten Kanzleisoftware.
Inkassobüros, Banken, Krankenkassen und andere Großgläubiger, die Forderungen verwalten und in Insolvenzverfahren agieren
Der Creditor Hub verwaltet Forderungen für Unternehmen mit großem Forderungsaufkommen. Das GIS ist ein digitales Gläubigerinformationssystem zur Verwaltung und Kommunikation in Insolvenzverfahren.
Vertragsverwaltung und Vertragsanalyse für verschiedene Branchen und Abteilungen wie Procurement, Finance, Legal, HR, Vertrieb und Logistik
Cloud-basierte Vertragsmanagement-Software mit KI-gestützter Dokumentenanalyse, die automatisch Verträge auswertet und wichtige Klauseln sowie Fristen hervorhebt. Die Plattform bietet zudem digitale Signaturen, automatisierte Workflows und zentralisierte Vertragsverwaltung mit hoher Datensicherheit.
Kernfunktionen
KI-gestützte Vertragsanalyse und automatische Risikenerkennung
Digitale Signaturen für verschiedene Dateiformate
Fristenmanagement mit automatischen Benachrichtigungen
Multi-Unternehmen-Verwaltung für Konzerne und Holdings
Öffentliche Institutionen, Banken und Versicherungen, Inkassobüros und Treuhand, kleine und mittlere Unternehmen, Privatpersonen und Einzelfallbearbeitung
Collecta entwickelt intelligente Inkasso-Softwarelösungen, die Prozesse automatisieren und Abläufe vereinfachen. Die Applikationen werden in der Schweiz entwickelt und nutzen Schweizer Rechenzentren für die Datenspeicherung.
Online-Kurs-Anbieter, Coaches, Creator, Trainer und Berater, die digitale Produkte und Abos verkaufen
Eine All-in-One-Verkaufsplattform für digitale Produkte, Online-Kurse und Memberships mit integriertem Mahnwesen und Inkasso-Funktionen. Die Software verbindet Checkout, Kursplattform, Community und Zahlungsabwicklung in einem System.
Kernfunktionen
Mahnwesen und Inkasso
Abonnement- und Abo-Zahlungsabwicklung mit automatisierten Verlängerungen und Kündigungen
Rechnungsabwicklung
Mehrere Zahlungsmethoden (PayPal, Klarna, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Ratenzahlung)
Forderungsmanagement und Rechnungsverfolgung für B2B-Betriebe
KI-gestützte Software zur automatisierten Bearbeitung überfälliger Rechnungen für europäische KMU. Der KI-Agent versendet Mahnungen über mehrere Kanäle und verfolgt Zahlungen, um Liquidität zu verbessern.
Kernfunktionen
Automatische Synchronisierung mit Stripe, Lexoffice und sevDesk
Finanzdienstleistungsunternehmen, Inkassobüros, Banken und Kreditgeber
Aptic Collect ist eine Software-Plattform zur Automatisierung und Verwaltung von Inkasso- und Forderungsprozessen. Die Lösung unterstützt interne Eintreibung, externe Inkassobüros, Forderungskauf und Schuldenüberwachung.
Rechtsanwälte und Schuldnerberater in der Insolvenzberatung
InsoLight ist eine Insolvenzsoftware für die Bearbeitung von Verbraucherinsolvenz, Regelinsolvenz und außergerichtlichem Vergleich. Die Software automatisiert wiederkehrende Aufgaben und generiert erforderliche Formulare und Briefe.
Kernfunktionen
Verwaltung aller Insolvenzverfahrensarten
Integrierter Pfändungsrechner mit automatischer Berücksichtigung von §850c ZPO
Mandantenverwaltung mit zentraler Datenspeicherung
Automatische Generierung von Gerichtsformularen und Briefvorlagen
Cashflow-Management und Liquiditätsplanung für kleine bis mittlere Unternehmen und deren Berater
Eine cloudbasierte Plattform zum Cashflow-Management und zur Liquiditätsplanung, die sich an den tatsächlichen Anforderungen von Betrieben orientiert. Die Software vereint verschiedene Finanzoperationen und Bankschnittstellen an einem zentralen Ort.
Kernfunktionen
Integration von über 5000 Banken, ERPs und Finanz-Softwares
Liquiditätsplanung und Szenario-Analyse
Management offener Posten mit zentralisiertem Überblick
Konsolidierung für Firmengruppen mit Multi-Banking-Funktionalität
Betriebe aller Größen, die offene Forderungen eintreiben möchten (Apotheken, Tierärzte, Vereine, E-Commerce, Bibliotheken, Vermieter, Startups)
Online-Plattform für Forderungsmanagement und Inkasso, über die du deine offenen Rechnungen einreichen und eintreiben lassen kannst. Die Software integriert sich mit gängigen Buchhaltungssystemen wie DATEV, Lexware, sevdesk und FastBill.
Kernfunktionen
Rechnungs-Upload als PDF
CSV-Datei-Import
REST-API für Integrationen
DATEV-Anbindung
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Bei unbestrittenen Forderungen trägt der Schuldner die Inkassokosten
Debitorenbuchhaltung und Forderungsmanagement für Unternehmen verschiedenster Branchen
Softwarelösung für das Debitorenmanagement, die Unternehmen bei der Verwaltung und Automatisierung ihrer Forderungen unterstützt. Kombiniert automatisierte Prozesse mit optionalen Dienstleistungen zur Komplettübernahme des Debitorenmanagements.
Kernfunktionen
Automatisierte Debitorenverwaltung und Überwachung
Rechnungsstellung und Inkasso-Module
Flexible Workflows angepasst an verschiedene Branchen
Umfassende Reporting und Transparenzfunktionen
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Abonnementpakete ab 139,95 Euro pro Monat (Standardpaket), 224,95 Euro (Pro) und 349,95 Euro (Pro Plus)
Inkassobüros, Banken, Kreditinstitute, Anwaltskanzleien und Betrugsstellen
CaseControl ist eine cloudbasierte Dossierverwaltungssoftware für Inkassobüros, die Workflows automatisiert, Zahlungsregelungen verwaltet und Tausende von Fällen übersichtlich organisiert. Die Plattform ermöglicht Zeitersparnis durch Automatisierung und bietet Echtzeit-Einblicke für alle Organisationsebenen.
Kernfunktionen
Workflow-Automatisierung für wiederkehrende Aufgaben
Verwaltung von Zahlungsregelungen mit automatischen Eingriffen
Rollenbasierte Dashboards mit Echtzeit-Daten
Kommunikation (E-Mail, Brief, SMS) zentral im Dossier
Versicherungsmakler, Maklerbüros, Versicherungsvertriebe, Pools und Assekuradeure
Modulare Versicherungsplattform für Makler, Vertriebe und Versicherer mit KI-gestützten Tools zur Digitalisierung von Vertrieb, Verwaltung und Beratung. Deckt Maklerverwaltung, Dokumentenmanagement, Tarifvergleiche und Beratungsprozesse ab.
Unternehmen aller Branchen, die ihre Forderungsprozesse digitalisieren und optimieren möchten
Cloud-Plattform für digitales Forderungsmanagement, die Unternehmen bei der Verwaltung und Eintreibung von Forderungen unterstützt. Die Lösung kombiniert automatisierte Software-Prozesse mit optionaler externer Dienstleisterunterstützung.
Kernfunktionen
Automatisierte Forderungsverfolgung vom Mahnverfahren bis zur gerichtlichen Eintreibung
Nahtlose Integration in bestehende ERP- und Abrechnungssysteme
Flexible Konfiguration ohne IT-Belastung
Verwaltung von Forderungen nach Höhe, Komplexität und Alter
Unternehmen, Vermieter, Gesundheitswesen und andere Branchen, die offene Forderungen eintreiben und Mahnprozesse durchführen müssen
Mahnalarm ist eine Software-Lösung für die Erstellung und den Versand von rechtssicheren Mahnschreiben. Die Plattform bietet automatisierte Mahnprozesse und Forderungsmanagement für Unternehmen.
Inkassounternehmen und Betriebe, die Forderungen verwalten und eintreiben
KI-gestützte Inkasso-Software für die automatisierte Forderungsbearbeitung. Die Lösung nutzt künstliche Intelligenz zur Analyse von Forderungen, Priorisierung von Prozessen und intelligenter Mahnung.
Online-Buchhaltungssoftware speziell für Treuhandbüros und KMU, die automatisierte Buchführung, intelligente Dokumentenverarbeitung und flexible Prozessgestaltung ermöglicht. Die Lösung lässt sich an individuelle Mandate und Branchen anpassen.
Kernfunktionen
Digitale Beleganlieferung und automatisierte Verbuchung
KI-gestützte Dokumentenautomation mit menschlicher Kontrolle
Tagesaktuelle Buchhaltung mit automatischem Beleg-Tracking
Branchenspezifische Anpassbarkeit und modularer Aufbau
Inkassounternehmen und Betriebe des Forderungsmanagements, die IKAROS-Software einsetzen
Zworski entwickelt KI-gestützte Automatisierungslösungen für Inkasso und Forderungsmanagement, die direkt in die IKAROS-Software integrieren. Die Lösungen umfassen automatisierte Telefonie, intelligente Dokumentenverarbeitung und sichere Cloud-Infrastruktur.
Kernfunktionen
KI-Telefonie für automatisierte In- und Outbound-Anrufe mit IKAROS-Integration
KI-Dokumentenklassifizierung zur automatischen Erkennung und Weiterverarbeitung von Geschäftsvorfällen
ZWORSKI Cloud mit REST-APIs, ISO 27001 und deutschem Hosting
Import Framework für automatische Datenverarbeitung verschiedener Formate
Professionelle Inkasso-Software für die Verwaltung von Fällen und Kundenkommunikation. Die Lösung ermöglicht automatische Fallpriorisierung, Echtzeit-Überwachung und Effizienzsteigerung in Inkassoteams mit benutzerfreundlicher Bedienung.
Kernfunktionen
Cloud- und Homeoffice-Nutzung
24/7 Kundenportal mit verschlüsselter Kommunikation
Automatische Verzinsung von Fällen mit effektiven oder variablen Zinssätzen
Dokumentenmanagement mit Drag-and-Drop oder Scanner-Integration
Inkassobüros und Unternehmen, die Forderungen einziehen oder Inkassodienstleistungen erbringen
IKAROS ist eine Inkasso-Software für das Forderungsmanagement, die Betriebe in ihren Beitreibungsprozessen unterstützt. Die Lösung bietet standardisierte Funktionen und umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Anforderungen.
Selbstständige, KMU, Großunternehmen, Hausverwaltungen und Kanzleien zur Verwaltung unbezahlter Rechnungen
Digitale Inkasso-Plattform für automatisiertes Forderungsmanagement. Unternehmen übergeben offene Rechnungen, die Plattform führt Mahnung, rechtliche Schritte und Vollstreckung durch.
Kernfunktionen
Digitaler Upload und API-Integration von Forderungen
Automatisierte Mahnung und gerichtliche Verfolgung
Elektronischer Rechtsverkehr
Echtzeit-Statusverfolgung
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Individuelle Preisgestaltung, Kostenrechner verfügbar, Gebühren trägt der Schuldner
Öffentliche Hand, Inkassobüros, Banken und Spitäler, die vorrechtliche Forderungen eigenständig bearbeiten
Cloud-basierte Software zur Verwaltung und Automatisierung von vorrechtlichen Inkassoforderungen. Die Lösung unterstützt verschiedene Forderungstypen wie Verlustscheine, Sozialhilferückerstattungen und Krankenkassensäumige in einer zentralen Plattform.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung aller Vorinkasso-Forderungsarten
Automatische Massenerstellung von Schreiben und Stapelverarbeitung
Intelligente Schuldnersicht und Forderungsübersicht
Revisionssichere Datenhandhabung
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Attraktive Jahresgebühr mit unbegrenzter Nutzung aller Funktionen, keine zusätzlichen Kosten pro Aktion
Coaches, Berater, Trainer, Handwerker, Ärzte, Therapeuten und andere Dienstleister
All-in-One Cloudlösung für Dienstleister, Coaches und Berater, die Terminverwaltung, Kundenverwaltung und Buchhaltung in einer Anwendung vereint. Die Software automatisiert Geschäftsprozesse und ersetzt mehrere separate Tools.
Unternehmen, die ihre offenen Forderungen und Außenstände digital verwalten und automatisiert einfordern möchten
Eine praxiserprobte Software zur Digitalisierung und Automatisierung des Forderungsmanagements. Sie ermöglicht es Unternehmen, ihre Inkassofälle effizient zu verwalten und Zeit sowie Kosten zu sparen.
Kernfunktionen
Automatisierung des Forderungsmanagements
Digitales und effizientes Mahnwesen
Online-Portal mit vollständigem Überblick über Inkassofälle
Rechtsanwälte und Schuldnerberatungsstellen, die Verbraucherinsolvenzen bearbeiten
InsOManager ist eine Spezialsoftware für die Verwaltung und Abwicklung von Verbraucherinsolvenzen. Die Anwendung automatisiert die Verarbeitung von Mandatsdaten und ermöglicht die schnelle Erstellung von Schuldenbereinigungsplänen und Gläubigerkorrespondenz.
Kernfunktionen
Übersichtliche und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche
Automatisierte Verarbeitung von Insolvenzverfahrensdaten
E-Commerce, KMUs und Mittelstand, Leasing und Rental, Mobility, Baugewerbe und Handwerk, Coaching, sowie digital tätige Unternehmen
Digitale Inkasso-Software für B2B- und B2C-Forderungsmanagement in Europa. Die Plattform automatisiert Inkassoprozesse, integriert sich in bestehende ERP- und Buchhaltungssysteme und nutzt KI für effizientere Schuldnerbearbeitung.
Kernfunktionen
API- und Webhook-Integrationen für nahtlose Anbindung an ERP und Buchhaltung
KI-gestützte Automatisierung von Inkassoprozessen
Dashboard mit vollständiger Transparenz und Echtzeit-Übersicht
Mehrsprachige Kommunikation über verschiedene Kanäle
Finanzdienstleister, Leasing- und Factoring-Gesellschaften, Industrie, Handel, Versicherungen
CAM ist eine Risikomanagement-Softwarelösung, die Mahnwesen und Inkasso-Prozesse automatisiert und in ein umfassendes Kreditmanagement-System integriert. Die Lösung unterstützt Betriebe bei der automatisierten Abwicklung komplexer Mahnprozesse.
Finanz- und Rechnungswesenabteilungen großer Unternehmen, mittelständischer Organisationen und Konzernen für automatisierte Debitorenverwaltung und Inkasso
Eine KI-gestützte Plattform für das Office of the CFO, die Prozesse in den Bereichen Order-to-Cash, Accounts Payable, Treasury und Finanzkonsolidierung automatisiert. Sie umfasst spezialisierte Module für Inkasso, Debitorenmanagement und Kreditmanagement.
Agenturen, Beratungen, Dienstleister, Industrie, öffentliche Verwaltung, Gesundheits- und Sozialwesen, Forschung und Bildung
Integriertes ERP- und Business-System, das Projektmanagement, Buchhaltung, Zeiterfassung und Reporting in einer Plattform verbindet. Die Analyse- und Reporting-Funktionen ermöglichen Echtzeit-Überblick über Projekte, Finanzen und Ressourcen.
Inkasso-Software für die Verwaltung und Abwicklung von Inkassofällen. Die Lösung automatisiert Vorfallmanagement und Forderungsbearbeitung in Inkasso-Betrieben.
Unternehmen, die Forderungen eintreiben und Mahnverfahren durchführen lassen möchten
FinInkasso ist eine softwaregestützte Schnittstelle zur Verwaltung von Inkassoforderungen. Sie ermöglicht Unternehmen, überfällige Zahlungen automatisiert an spezialisierte Inkassounternehmen zu übergeben.
Betriebe, die ihre Forderungen professionell eintreiben und ihre Liquidität durch effizientes Inkasso verbessern möchten
Ein Add-on zur Billomat-Buchhaltungssoftware, das professionelles Inkasso mit zielgerichteter Forderungsbeitreibung ermöglicht. Es integriert sich nahtlos in das Mahnwesen und hilft dabei, die Erfolgsquote bei der Einnahmeoptimierung zu steigern.
Cloud-basierte Software für das Forderungsmanagement nach Schweizer SchKG-Recht. Das System unterstützt Inkassounternehmen bei der Verwaltung und Abwicklung von Forderungen.
Kernfunktionen
Forderungsmanagement nach SchKG
Verwaltung von Forderungen
Cloud-Lösung
Unterstützung in verschiedenen Phasen der Softwareeinführung
Rechtsanwälte und Kanzleien, die Inkasso-Tätigkeiten durchführen
Das Inkasso-Paket ist ein Modul der ADVOKAT-Software für Rechtsanwälte und Kanzleien. Es unterstützt die tägliche Arbeit durch Funktionen wie Fremdgeldverwaltung, Insolvenzcheck und Indexberechnung.
Kernfunktionen
Fremdgeldverwaltung
Insolvenzcheck
Indexberechnung
Integration mit Basis-Paket für elektronischen Akt
E-Commerce-Betriebe, Versandhändler, Verlage, Versicherungen, Stadtwerke, Verbände, Handwerker, Labore und Mediziner
VARIO ist ein Warenwirtschafts- und E-Commerce-System mit integrierter Inkasso-Funktion. Nutzer können damit Inkasso ohne Zusatzkosten direkt aus dem System heraus durchführen.
Kernfunktionen
Warenwirtschaftssystem
E-Commerce-System
Integrierte Inkasso-Funktion
Web-basiertes Interface
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Inkasso-Funktion ohne Zusatzkosten; reguläre Inkasso-Gebühren werden dem Schuldner als Verzugsschaden in Rechnung gestellt
InkassoWeb ist eine Software für Forderungsmanagement und wird vom Anbieter als Produkt bewirtschaftet. Sie unterstützt Betriebe bei der Verwaltung und Bearbeitung von Forderungen.
Eine digitale Lösung für Treuhänder, die moderne IT-Anforderungen wie Mobilität und Datensicherheit erfüllt und in drei verschiedenen Größen als Plug-and-Play-System verfügbar ist.
Inkasso-Software ist im Kern ein System, das offene Forderungen von der ersten Zahlungserinnerung bis zur Beitreibung strukturiert begleitet. Sie ersetzt den Zettelkasten, die Excel-Liste und den handgeschriebenen Mahnlauf durch einen definierten Prozess, bei dem jede Forderung einen Status hat und jeder Schritt dokumentiert wird.
Wichtig ist die Abgrenzung: Nicht jedes Tool, das mahnen kann, ist eine Inkasso-Software. Viele Buchhaltungsprogramme und ERP-Systeme haben ein Mahnwesen, das dir drei Mahnstufen und einen Serienbrief liefert. Das reicht, solange du nur freundlich erinnern willst. Sobald es aber um titulierte Forderungen, Ratenvereinbarungen, Zinsberechnung nach Verzugsbeginn, Übergabe an einen Rechtsanwalt oder das gerichtliche Mahnverfahren geht, brauchst du mehr Tiefe.
Eine echte Inkasso-Software bildet den Lebenszyklus einer Forderung ab. Dazu gehört das vorgerichtliche Inkasso (Mahnungen, Telefonate, Vergleichsangebote), der Übergang ins gerichtliche Mahnverfahren, die Überwachung von Titeln über Jahre hinweg und die Verwaltung von Teilzahlungen. Der Unterschied zwischen einem Mahnwesen und einer Inkasso-Software liegt genau in dem, was passiert, wenn der Schuldner nicht zahlt.
Für wen sich das lohnt
Ein kleiner Handwerksbetrieb mit drei offenen Rechnungen im Quartal braucht keine dedizierte Inkasso-Software, hier reicht oft das Mahnwesen der Buchhaltung plus ein externes Inkassobüro für die Härtefälle. Sobald du aber regelmäßig zweistellige oder dreistellige Fallzahlen hast, kippt die Rechnung. Dann kostet dich die manuelle Bearbeitung mehr Zeit, als eine Software an Lizenz kostet, und du verlierst Forderungen schlicht, weil niemand die Fristen im Blick hat.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Fallverwaltung und Statusübersicht
Das Herz jeder Inkasso-Software ist die Fallakte. Jede Forderung hat einen Status, eine Historie und eine nächste fällige Aktion. Achte darauf, dass du auf einen Blick siehst, welche Fälle heute eine Aktion brauchen: Wiedervorlage, Ablauf einer Zahlungsfrist, fällige Rate. Wenn du dafür erst drei Filter setzen musst, arbeitet das Tool gegen dich.
Automatisierte Mahnläufe mit Verzweigungen
Ein guter Mahnlauf ist nicht linear. Er verzweigt sich je nach Reaktion des Schuldners. Zahlt er teilweise, muss die Software den Restbetrag korrekt weiterführen. Meldet er sich mit einem Ratenwunsch, muss der Automatismus stoppen und auf manuelle Bearbeitung umschalten. Prüfe in der Demo genau, was passiert, wenn eine Teilzahlung eingeht: Läuft die Mahnung stur weiter, hast du ein Problem.
Zins- und Kostenberechnung
Verzugszinsen, Mahnkosten, Auslagen: Das muss die Software tagesgenau und nachvollziehbar rechnen. Bei Verbrauchern und bei Unternehmen gelten unterschiedliche Verzugszinssätze. Lass dir in der Demo eine Forderung mit Verzugsbeginn vor sechs Monaten anlegen und schau, ob die Zinsberechnung stimmt und ob du sie später prüfen kannst, ohne die Formel zu erraten.
Teilzahlungen und Ratenvereinbarungen
Das ist der Bereich, an dem Excel-Lösungen scheitern. Eine Ratenvereinbarung über zwölf Monate mit einem definierten Verhalten bei Verzug (fällt die ganze Restsumme sofort fällig?) muss die Software abbilden und überwachen. Wenn eine Rate ausbleibt, sollte automatisch eine Wiedervorlage entstehen.
Schnittstellen zur Buchhaltung
Zahlungseingänge landen auf deinem Konto, nicht in der Inkasso-Software. Ohne eine saubere Verbindung zur Buchhaltung oder zumindest einen Import der Kontoumsätze pflegst du Zahlungen doppelt und mahnst irgendwann jemanden, der längst gezahlt hat. Das ist der peinlichste Fehler im Inkasso überhaupt.
Dokumentenerzeugung und Vorlagen
Mahnungen, Ratenvereinbarungen, Vollstreckungsaufträge: All das sollte aus Vorlagen entstehen, die du einmal einrichtest. Achte darauf, dass du die Texte selbst anpassen kannst, ohne den Support anrufen zu müssen.
Schnittstelle zum gerichtlichen Mahnverfahren
In Deutschland läuft das gerichtliche Mahnverfahren elektronisch (EGVP beziehungsweise über strukturierte Datensätze). Eine Software, die den Mahnbescheid als Datensatz erzeugen und einreichen kann, spart dir das manuelle Ausfüllen. Frag konkret nach, wie der Weg zum Mahngericht aussieht.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der häufigste Auswahlfehler: Der Chef sieht sich die Demo an und ist begeistert von der Übersicht. Bedienen muss die Software später aber die Sachbearbeiterin, die vierzig Fälle am Tag durchgeht. Lass genau diese Person in der Demo einen kompletten Fall anlegen, mahnen, eine Teilzahlung buchen und in die nächste Stufe überführen. Wenn sie dabei ins Stocken gerät, weißt du mehr als aus jeder Feature-Liste.
Passt das Tool zu deinem Fallvolumen
Ein System für große Inkassodienstleister mit Massenverfahren ist für einen Mittelständler mit fünfzig Fällen überdimensioniert und teuer. Umgekehrt bricht eine schlanke Lösung, wenn du plötzlich Tausende Fälle pro Monat hast. Sei ehrlich, wohin dein Volumen in zwei Jahren geht, und wähle danach.
Cloud oder eigenes Hosting
Bei Cloud-Lösungen liegen sensible Schuldnerdaten beim Anbieter. Das ist nicht per se schlecht, aber du musst wissen, wo die Server stehen und wie der Auftragsverarbeitungsvertrag aussieht. Bei On-Premise trägst du die Datenhoheit, aber auch die Verantwortung für Updates und Backups. Es gibt hier keine richtige Antwort, nur eine, die zu deiner IT passt.
Export und Ausstieg
Bevor du einsteigst, klär, wie du wieder aussteigst. Bekommst du deine Falldaten in einem brauchbaren Format zurück, wenn du den Anbieter wechselst? Ein Anbieter, der beim Thema Datenexport ausweicht, ist ein Warnsignal.
Das sagt unser Experte zu Inkasso-Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Zahlungseingänge nicht sauber ins System zurückfließen. Der Kunde hat längst gezahlt, aber die Software mahnt fröhlich weiter, weil niemand die Kontoumsätze abgleicht. Das kostet dich nicht nur Vertrauen, es macht deine gute Software wertlos, weil ihre Datenbasis falsch ist. Ich sage jedem: Klärt die Schnittstelle zur Buchhaltung zuerst, alles andere ist zweitrangig. Eine Inkasso-Software ist nur so gut wie die Aktualität ihrer Zahlungsdaten.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Inkasso-Software
Ich nenne dir hier bewusst keine Zahlen, weil sie je nach Anbieter und Ausbaustufe stark schwanken. Wichtiger ist, dass du die Modelle verstehst und weißt, wo versteckte Kosten sitzen.
Die gängigen Modelle
Lizenz pro Nutzer und Monat: Du zahlst pro Arbeitsplatz. Das ist planbar, kann aber teuer werden, wenn viele Leute nur gelegentlich reinschauen. Frag, ob es einen günstigeren Lesezugriff gibt.
Preis pro Fall oder Vorgang: Klingt fair, weil du nur zahlst, was du nutzt. Bei steigendem Volumen kann das aber schnell die Nutzerlizenz überholen. Rechne beide Modelle mit deinem realistischen Jahresvolumen durch.
Erfolgsabhängige Modelle: Manche Lösungen (vor allem, wenn ein Inkassodienstleister dahintersteht) rechnen anteilig am beigetriebenen Betrag ab. Das schont die Fixkosten, kostet dich aber bei Erfolg einen Teil der Forderung.
Wo die versteckten Kosten sitzen
Achte auf einmalige Einrichtungs- und Migrationskosten. Das Übertragen deiner Altfälle in das neue System ist selten kostenlos und selten trivial. Ebenso Schulungen: Ein halber Tag pro Mitarbeiter ist realistisch, und diese Zeit fehlt im Tagesgeschäft.
Weitere Posten, nach denen du fragen solltest: Kosten für zusätzliche Schnittstellen (etwa zur Buchhaltung oder zum Mahngericht), Gebühren für Support jenseits der Standardzeiten, Aufpreise für zusätzliche Vorlagen oder Mandanten. Der Lizenzpreis auf der ersten Folie ist selten der Betrag, der am Jahresende auf der Rechnung steht.
Rechne über drei Jahre
Eine Software, die im ersten Jahr günstig ist, aber jährlich steigende Wartungsgebühren hat, kann teurer sein als eine, die vorne mehr kostet. Bilde die Gesamtkosten über drei Jahre inklusive Einführung, Schulung und laufender Gebühren. Erst dieser Wert ist vergleichbar.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Zahlungseingänge werden nicht zugeordnet
Der Klassiker: Der Kunde zahlt, aber der Zahlungseingang landet nicht zeitnah im System. Zwei Wochen später bekommt er die nächste Mahnstufe, ärgert sich zu Recht und im schlimmsten Fall die dritte Mahnung mit Inkassoandrohung. Das kostet dich Vertrauen und manchmal den Kunden. Ursache ist fast immer eine fehlende oder zu selten laufende Verbindung zwischen Konto und Software.
Fristen laufen unbemerkt ab
Bei titulierten Forderungen gibt es lange Verjährungsfristen, die überwacht werden müssen. Betriebe, die ohne Wiedervorlage arbeiten, verlieren Forderungen schlicht, weil niemand rechtzeitig die Zwangsvollstreckung erneut anstößt. Eine Software hilft nur, wenn die Wiedervorlagen auch wirklich abgearbeitet werden. Ein volles Wiedervorlagefach, das keiner ansieht, ist genauso wertlos wie kein System.
Zu aggressiv gemahnt
Manche Betriebe stellen den Automatismus so scharf, dass ein Kunde nach einem einzigen vergessenen Zahlungsziel sofort in die Inkassoschiene rutscht. Das ist rechtlich heikel und geschäftlich dumm, weil du gute Kunden verlierst. Baue eine kulante erste Stufe ein und trenne zwischen dem Kunden, der vergessen hat, und dem, der nicht zahlen will.
Die Migration wird unterschätzt
Ein Betrieb wollte an einem Wochenende umziehen und stand am Montag mit halb übertragenen Altfällen da. Rechne für die Migration Zeit ein, teste sie mit einem Teilbestand und behalte das alte System eine Weile parallel, bis du sicher bist, dass alles korrekt übernommen wurde.
Niemand ist zuständig
Software ersetzt keinen Prozess. Ich sehe oft, dass ein Tool eingeführt wird, aber niemand klar zuständig ist. Dann pflegt jeder ein bisschen, keiner richtig, und nach drei Monaten ist der Datenbestand unbrauchbar. Bestimme eine verantwortliche Person, bevor du die erste Lizenz kaufst.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Inkasso ist ein rechtlich stark regulierter Bereich, und die Anforderungen unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ich gebe dir hier die Richtung, keine Rechtsberatung: Für den konkreten Fall gehört ein Anwalt oder eine fachkundige Stelle an den Tisch.
Datenschutz (DSGVO)
Schuldnerdaten sind personenbezogene Daten, oft mit hoher Sensibilität. Du brauchst eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und, wenn die Software in der Cloud läuft, einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Achte auf den Serverstandort und auf Löschkonzepte: Daten dürfen nicht ewig gespeichert werden, nur weil die Software sie nicht löscht.
Registrierungspflicht beim Fremdinkasso
Wichtige Unterscheidung: Wer eigene Forderungen einzieht (Eigeninkasso), unterliegt anderen Regeln als wer Forderungen für Dritte einzieht (Fremdinkasso). In Deutschland ist die geschäftsmäßige Einziehung fremder Forderungen registrierungspflichtig nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz. Wenn du also überlegst, für andere zu inkassieren, ist das ein eigenes rechtliches Thema, das weit über die Softwarefrage hinausgeht.
Transparenz gegenüber dem Schuldner
In Deutschland gibt es Informationspflichten gegenüber dem Schuldner, etwa zur Zusammensetzung der Forderung und der geltend gemachten Kosten. Eine gute Software erzeugt diese Angaben automatisch in den Schreiben. Prüfe, ob die Vorlagen aktuell sind, denn die Anforderungen ändern sich.
Österreich und Schweiz
In Österreich gelten eigene Regelungen zu Inkassokosten und zur Gewerbeberechtigung. In der Schweiz läuft die Zwangsvollstreckung über das Betreibungs- und Konkursverfahren mit den Betreibungsämtern, was ein grundsätzlich anderer Ablauf ist als das deutsche Mahnverfahren. Wenn du grenzüberschreitend arbeitest, muss die Software oder dein Prozess diese Unterschiede abbilden. Frag den Anbieter explizit, welche Länder er unterstützt, und verlass dich nicht auf ein allgemeines DACH-Label.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Aufnahme
Schreib auf, wie viele Fälle du pro Monat hast, wie hoch die durchschnittliche Forderung ist und wo heute Zeit verloren geht. Miss ruhig eine Woche lang, wie lange das Mahnwesen tatsächlich dauert. Diese Zahlen brauchst du, um überhaupt zu entscheiden, ob sich eine Software rechnet.
Schritt 2: Anforderungen priorisieren
Teile deine Anforderungen in drei Gruppen: Muss (ohne das geht es nicht, etwa Buchhaltungsschnittstelle), Soll (wichtig, aber verhandelbar) und Kann (nett, aber nicht entscheidend). Ohne diese Liste vergleichst du Äpfel mit Birnen und lässt dich von Funktionen blenden, die du nie nutzt.
Schritt 3: Longlist und Shortlist
Sammle zunächst breit, was der Markt hergibt, und reduziere dann anhand deiner Muss-Kriterien auf drei bis vier Kandidaten. Mehr als vier ernsthaft zu testen, schaffst du im Tagesgeschäft nicht.
Schritt 4: Echte Demo mit echten Daten
Geh nicht in die Standard-Demo, sondern bring einen echten (anonymisierten) Fall mit und lass ihn durchspielen: anlegen, mahnen, Teilzahlung buchen, Ratenvereinbarung schließen, in die nächste Stufe überführen. Und wie gesagt: Die Person, die später damit arbeitet, führt die Maus, nicht der Vertrieb.
Schritt 5: Referenzen und Vertrag prüfen
Frag nach Kunden ähnlicher Größe und ruf dort an. Frag konkret, was nicht funktioniert hat, nicht was toll ist. Beim Vertrag prüfst du Laufzeit, Kündigungsfristen, Preisanpassungsklauseln und die Regelung zum Datenexport beim Ausstieg.
Schritt 6: Pilotphase planen
Starte mit einem Teilbestand, nicht mit allem auf einmal. Lauf einen Monat parallel zum alten Prozess, vergleiche die Ergebnisse und schalte erst dann komplett um. So fängst du Fehler ab, bevor sie einen echten Schuldnerkontakt treffen.
Schritt 7: Verantwortung festlegen
Benenne vor dem Start die Person, die für Datenpflege, Vorlagen und Wiedervorlagen zuständig ist. Ein Tool ohne klare Zuständigkeit verwahrlost. Das ist kein Software-, sondern ein Organisationsthema, und es entscheidet mehr über den Erfolg als die Feature-Liste.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Inkasso-Software am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Mahnwesen und einer Inkasso-Software?
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Ein Mahnwesen in der Buchhaltung schickt Zahlungserinnerungen in mehreren Stufen und reicht für einfache Fälle. Eine Inkasso-Software begleitet die Forderung darüber hinaus: Ratenvereinbarungen, Zinsberechnung ab Verzugsbeginn, gerichtliches Mahnverfahren und die Überwachung titulierter Forderungen über Jahre. Der Unterschied zeigt sich, sobald ein Schuldner nicht zahlt.
Ab wann lohnt sich eine Inkasso-Software?
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Sobald du regelmäßig zweistellige oder höhere Fallzahlen hast, kippt die Rechnung zugunsten einer Software, weil die manuelle Bearbeitung mehr Zeit kostet als die Lizenz. Bei nur wenigen offenen Rechnungen im Quartal reicht meist das Mahnwesen der Buchhaltung plus ein externes Inkassobüro für Härtefälle. Miss dein Volumen ehrlich, bevor du entscheidest.
Welche Preismodelle gibt es bei Inkasso-Software?
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Verbreitet sind die Lizenz pro Nutzer und Monat, der Preis pro Fall oder Vorgang und erfolgsabhängige Modelle, die anteilig am beigetriebenen Betrag abrechnen. Welches Modell günstiger ist, hängt von deinem Fallvolumen ab, deshalb solltest du mehrere mit deinem realistischen Jahresvolumen durchrechnen. Achte zusätzlich auf Einrichtungs-, Migrations- und Schulungskosten.
Brauche ich eine Registrierung, um Inkasso-Software zu nutzen?
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Für das Einziehen eigener Forderungen (Eigeninkasso) brauchst du in Deutschland keine besondere Inkassoregistrierung. Wer geschäftsmäßig fremde Forderungen einzieht (Fremdinkasso), unterliegt der Registrierungspflicht nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz. Das ist eine rechtliche Frage, die unabhängig von der Software geklärt werden muss.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten?
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Schuldnerdaten sind personenbezogene Daten und unterliegen der DSGVO. Bei Cloud-Lösungen brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter und solltest den Serverstandort kennen. Wichtig ist außerdem ein Löschkonzept, damit Daten nicht unbegrenzt gespeichert bleiben, nur weil die Software sie nicht automatisch entfernt.
Wer sollte die Software in der Demo testen?
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Die Person, die später täglich damit arbeitet, nicht der Geschäftsführer. Lass sie einen echten, anonymisierten Fall komplett durchspielen: anlegen, mahnen, Teilzahlung buchen und in die nächste Stufe überführen. Wenn sie dabei ins Stocken gerät, sagt dir das mehr als jede Feature-Liste.
Was ist der häufigste Fehler bei der Nutzung von Inkasso-Software?
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Der häufigste Fehler ist, dass Zahlungseingänge nicht zeitnah ins System zurückfließen und dadurch bereits bezahlte Forderungen weiter gemahnt werden. Ursache ist meist eine fehlende oder zu selten laufende Verbindung zwischen Bankkonto und Software. Kläre die Schnittstelle zur Buchhaltung deshalb zuerst.
Wie unterscheiden sich die Anforderungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
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In Deutschland läuft die Beitreibung über das gerichtliche Mahnverfahren und die Zwangsvollstreckung. In der Schweiz erfolgt sie über das Betreibungs- und Konkursverfahren mit den Betreibungsämtern, also einen grundsätzlich anderen Ablauf. Österreich hat eigene Regeln zu Inkassokosten und Gewerbeberechtigung. Frag den Anbieter explizit, welche Länder er unterstützt.
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