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/co2-bilanzierung
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Betriebe aller Branchen, die ihre Emissionen messen, Nachhaltigkeitsberichte erstellen und Dekarbonisierungsziele umsetzen müssen
Software für Emissionsmessung und Berichterstattung mit KI-gestützter Schnittstelle. Ermöglicht Betrieben die Erfassung ihrer Kohlenstoffbilanz, die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten und die Umsetzung von Dekarbonisierungsmaßnahmen.
Kernfunktionen
Kohlenstoffbilanzierung und Fußabdruck-Analyse
Automatisierte Datenerfassung und Integration
Emissionsberichterstattung nach wissenschaftlichen Standards
Mittelständische Unternehmen aller Branchen zur CO₂-Bilanzierung und Erfüllung von CSRD-Anforderungen
Eine TÜV-zertifizierte Software zur Berechnung von Unternehmens- und Produktkohlenstoffbilanzen (Corporate und Product Carbon Footprint) für Scope 1-3 Emissionen gemäß GHG-Protokoll. Das System kombiniert intuitive Dateneingabe mit persönlicher Beratung und erstellt automatisiert Berichte sowie Dashboards für ESRS-Compliance.
Kernfunktionen
TÜV-zertifizierter Prozess für Scope 1-3 Emissionsberechnung
Intuitive Datenabfrage-Software mit persönlicher Einführung
Dashboard und fertiger Bericht mit ESRS E1-6 Abbildung
Flexible Erfassung von Lieferantendaten, Mengen, Kosten und Hilfswerten
Persönliche CO2-Bilanzierung für Privatpersonen, Haushalte, Firmen und Events
Ein webbasiertes Berechnungstool, mit dem du deinen persönlichen CO2-Fussabdruck in verschiedenen Lebensbereichen ermittelst. Nach der Berechnung kannst du deine Emissionen durch Klimaschutzprojekte kompensieren.
Projektentwicklung, Immobilienverwaltung, Architektur, Nachhaltigkeitsberatung, Dekarbonisierung von Gebäudebeständen
Die CAALA Plattform ermöglicht es Betrieben aus der Bau- und Immobilienbranche, CO2-Emissionen von Gebäuden zu bilanzieren und zu optimieren. Sie umfasst eine Analysesoftware für einzelne Projekte und einen Portfolio Manager zur unternehmensweiten Auswertung.
Kernfunktionen
Lebenszyklusanalyse auf Gebäudeebene
Automatische Berechnung von CO2-Kennzahlen und Energieeffizienzwerten
Portfolio Manager zur Aggregation projektübergreifender Daten
Betriebe, die ESG-Compliance und Nachhaltigkeitsberichterstattung gemäß EU-Vorgaben umsetzen müssen
Modular aufgebaute Software für ESG-Reporting nach CSRD, ESRS und VSME-Standards, CO₂-Bilanzierung sowie Lieferkettenmanagement. Integriert verschiedene Nachhaltigkeitsanforderungen in einem System mit auditbereiten Berichten.
KMU in Österreich zur Berechnung ihrer CO2-Bilanzen und zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten
Ein Portal für kleine und mittlere Unternehmen, das die Erstellung von betrieblichen Klimabilanzen ermöglicht. Die Plattform unterstützt strukturierte Datenerfassung aus den Bereichen Energie, Mobilität, Materialien und Abfall sowie die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten.
Kernfunktionen
Strukturierte Datenerhebung für Klimabilanzen
Eingabebereiche für Energie, Mobilität und Transport, Materialien und Abfall
Klimaindikator zur Verfolgung von Reduktionszielen
VSME-Basis-Bericht mit zusätzlichen Kategorien wie Wasser und Biodiversität
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlos für Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammern Österreichs
KMU mit Klimaberichtspflichten (VSME/CSRD), Geschäftsführung, Nachhaltigkeitsmanagement
KI-gestützte Plattform zur automatisierten CO2-Bilanzierung und Klimarisikoanalyse für deutsche KMU. Die Software erfasst Emissionsdaten aus bestehenden Systemen und generiert VSME- und CSRD-konforme Berichte.
Kernfunktionen
Automatische CO2-Bilanzierung nach GHG Protocol (Scope 1, 2, 3)
Klimarisiko-Analyse (physische Risiken und globale Konfliktdaten)
Unternehmen aller Größen und Komplexität, Financial Services Unternehmen
Eine KI-gestützte Plattform zur Messung von CO2-Fußabdrücken und zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Du kannst damit Emissionen in allen Bereichen erfassen, regulatorische und Investorenberichte erstellen sowie Dekarbonisierungsziele umsetzen.
Kernfunktionen
Messung von Scope 1, 2 und 3 Emissionen
Regulatorische und Investor-Berichterstattung
Dekarbonisierungsmanagement mit Zielplanung und Reduktionsmodellierung
KI-gestützte Anomalieerkennung in großen Datenmengen
Industriebetriebe, die ihre CO2-Emissionen bilanzieren und reduzieren möchten
Software-Lösung für Energie- und CO2-Management in Industriebetrieben. Die Plattform ermöglicht es, Emissionen, Verbrauch und Kosten zu identifizieren, zu verstehen und zu reduzieren.
Kernfunktionen
Unternehmensbilanz (CCF) nach GHG-Protocol für CSRD, VSME, CDP und SBTi
Produktbilanz (PCF) mit automatisierter Berechnung in der Lieferkette
Energiemanagement mit Messkonzeptplanung und Echtzeit-Monitoring
Lastmanagement zur Steuerung von Batteriespeichern, Ladesäulen und PV-Anlagen
Unternehmen aller Größen zur Berechnung, Verfolgung und Reduktion von Emissionen sowie zur Entwicklung und Kommunikation von Net-Zero-Strategien
Eine zentrale Software-Plattform zur Erfassung und Berechnung von CO2-Emissionen über alle Scopes, kombiniert mit Beratungsleistungen für die Umsetzung von Dekarbonisierungsstrategien. Die Lösung unterstützt die Kommunikation von Klimaschutzmaßnahmen und die Integration von Klimaschutzprojekten.
Kernfunktionen
CO2-Bilanzierung für Corporate und Product Carbon Footprint
Datenerfassung von Standorten und Lieferketten
Automatisierte Berichte für CSRD und SBTi
Identifikation und Priorisierung von Emissionstreibern
Mittelständische und größere Unternehmen aus über 40 Branchen (Lebensmittel, Handel, Bau, Transport, Industrie u.a.) zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und Compliance-Erfüllung
Eine cloudgestützte Software für ESG-, CO₂- und ISO-Management, die Betriebe bei der Erfüllung von CSRD, VSME, EU-Taxonomie und anderen Compliance-Anforderungen unterstützt. Die Lösung kombiniert Strategieplanung, Datenerfassung und Reporting in einer Plattform.
Kernfunktionen
Branchenbezogene Templates für schnellen Einstieg
KI-Funktionen und Automatisierungen zur Effizienzsteigerung
Produktbasierte Unternehmen in den Branchen Textilien, Bauwesen, Finanzen und Kommunen, die ihre Emissionen messen und senken müssen sowie Compliance-Anforderungen (SBTi, CDP, CSRD, CBAM) erfüllen
Arbor ist eine Plattform für automatisierte CO2-Bilanzierung und Emissionsberechnung. Sie ermöglicht es Unternehmen, Produktkohlenfußabdrücke zu messen, Emissionstreiber zu identifizieren und datengestützte Dekarbonisierungsstrategien umzusetzen.
Kernfunktionen
Berechnung von Produktkohlenfußabdrücken (PCF)
Lebenszyklusanalyse (LCA)
Automatische Erfassung von Scope 1, 2 und 3 Emissionen
Mittlere und größere Unternehmen, die ihre CO2-Bilanz berechnen und ESG-Berichte erstellen müssen
Eine KI-gestützte Plattform, mit der Unternehmen Klimabilanzen erstellen, Nachhaltigkeitsberichte nach Standards wie ESRS und GRI anfertigen sowie ihre ESG-Roadmap planen können. Die Software wird mit optionalen Beratungsservices kombinierbar angeboten.
Kernfunktionen
Erfassung und Verwaltung von Emissionsdaten (Scope 1, 2, 3)
Automatisierte Treibhausgas-Bilanzierung nach GHG-Protokoll
ESRS- und GRI-konforme Nachhaltigkeitsberichterstattung
KI-gestützte Datenerfassung und Berichtsformulierung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab 9.900 Euro für Guided Services (Plattform plus Beratung), Laufzeit ca. 18 Wochen für Klimabilanzen
Unternehmen jeder Größe und Branche, die ihre CO2-Emissionen bilanzieren, ESG-Anforderungen erfüllen und ihre Nachhaltigkeitsziele verwalten müssen.
Eine Softwarelösung, die Unternehmen beim Aufbau ihrer Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt. Die Plattform verbindet Technologie mit Beratungsleistungen, um CO2-Bilanzen zu erstellen, ESG-Daten zu verwalten und Fortschritte zu überwachen.
Kernfunktionen
Comptabilité Carbone und ESG
Reporting für ESG und Carbone
Modellierung von Nachhaltigkeitsziele (Trajectoires)
Mittlere und große Unternehmen, die ihre Produkt- und Unternehmensemissionen bilanzieren und dokumentieren müssen sowie digitale Produktpässe umsetzen wollen.
Software zur Berechnung von CO2-Emissionen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die Anwendung erstellt Bilanzen, Labels und verbindet diese mit Marketinginstrumenten.
Unternehmen, Verbände, Behörden und Privatpersonen zur Ermittlung ihrer eigenen Klimawirkung
Ein Softwaretool zur Messung der Klimawirkung von Unternehmen. Die Lösung unterstützt die Erfassung von Corporate Carbon Footprint und Product Carbon Footprint.
Hersteller mit komplexen Produktdaten und PCF-Pflichten, insbesondere in den Bereichen Komponenten- und Anlagenbau, Batterieherstellung, Druckindustrie und Handel
Softwarelösung zur automatisierten Berechnung und Analyse von Product Carbon Footprints (PCF) für Hersteller. Die Plattform nutzt künstliche Intelligenz, um fehlende Produktdaten zu ergänzen und liefert verifizierte Emissionsberichte nach ISO-Standard.
Kernfunktionen
KI-gestützte automatische Datenergänzung bei unvollständigen Informationen
Berechnung von CO2-Emissionen nach GHG-Protokoll und ISO 14067
Digitale Produktakte für alle Produktvarianten
Automatisierte Hotspot-Analyse zur Identifikation von Emissionsquellen
Unternehmen aller Größen, die ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung automatisieren und Compliance-Anforderungen erfüllen wollen
Eine cloudbasierte Plattform, mit der du deine Treibhausgasemissionen erfasst, analysierst und Dekarbonisierungsstrategien entwickelst. Die Software unterstützt dich bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen wie CSRD, TCFD, SBTi und ESG-Standards.
Kernfunktionen
Automatisierte Treibhausgasbilanzierung mit KI-gestützter Datenerfassung
Lifecycle-Analyse (LCA) für Produkte nach ISO-Standards
ESG-Datenmanagement und zentrale Datenverwaltung
Automatische Berichterstellung für CSRD, TCFD und weitere Standards
Betriebe, die schnell CO2-Nachweise für Kundenanfragen, Lieferantenbewertungen, Bankengespräche, Versicherungen oder einfache Ausschreibungen ohne vorgegebene Norm benötigen.
Online-Tool zur schnellen Erstellung standardisierter CO2-Atteste ohne vollständigen Audit. Richtet sich an Betriebe, die kurzfristig Kohlenstoff-Nachweise für Kunden, Lieferanten oder Banken bereitstellen müssen.
Kernfunktionen
Automatische Generierung von CO2-Attesten im PDF-Format
Standardisierte und verifizierbare Dokumente
Schnelle Ausstellung ohne umfassenden Audit
Orientierung für einfache dokumentarische Anforderungen
Unternehmen, die ihre ESG- und Nachhaltigkeitsziele dokumentieren und umsetzen möchten
Eine ESG-Plattform, auf der Unternehmen ihre Naturschutzprojekte dokumentieren und verwalten können. Sie ermöglicht die Nachverfolgung von Umweltmaßnahmen wie Baumpflanzungen, Moorrenaturierung und Wasserrückhaltung mit öffentlichen Impact-Profilen.
Kernfunktionen
Impact-Profile zur Dokumentation von Naturschutzprojekten
Nachverfolgung von Baumpflanzungen und Waldflächen
Unternehmen, Behörden und Organisationen, die Lebenszyklusanalysen und Umweltproduktdeklarationen erstellen
SimaPro ist eine professionelle Software zur Lebenszyklusanalyse (LCA), mit der Betriebe Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung untersuchen können. Die Software unterstützt Kohlenfußabdruck-Berechnungen und andere Umweltbewertungsmethoden.
Mittlere und große Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die ihre Treibhausgasemissionen erfassen, reduzieren und über Klimaschutzmaßnahmen berichten müssen
Software zur Berechnung von Treibhausgasemissionen für Unternehmen (Corporate Carbon Footprint), Produkte (Product Carbon Footprint) und Veranstaltungen. Die Lösung orientiert sich an internationalen Standards wie GHG Protocol und ISO 14064.
Kernfunktionen
Berechnung von Unternehmens-CO2-Bilanzen über alle Organisationsbereiche
Produkt-CO2-Bilanzierung und Ökobilanzen
Event-Bilanzierung mit Berücksichtigung von Anreise, Übernachtung und Verpflegung
Unternehmen und Privatpersonen zur Erfassung und Reduktion ihrer Kohlenstoffemissionen
Digitale Rechner zur Berechnung von Kohlenstoffemissionen für verschiedene Bereiche. Betriebe können damit ihre Emissionen ermitteln und in Verbindung mit weiteren Beratungsleistungen ihre Treibhausgasbilanz verbessern.
Unternehmen aller Größen, die ihre CO2-Bilanz erfassen und CSRD-Berichte erstellen müssen
KI-basierte All-in-one-Plattform für Nachhaltigkeitsmanagement und CO2-Bilanzierung. Die Software unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung von CSRD-Anforderungen und ermöglicht die Berechnung des Corporate Carbon Footprints für Scope 1, 2 und 3.
Kernfunktionen
Berechnung des CO2-Fußabdrucks nach GHG-Protokoll
Doppelte Wesentlichkeitsanalyse für CSRD-Berichte
Automatische Erfassung von Emissionsdaten aus Rechnungen
Großunternehmen, Mittelstand und KMU, die ESG-Compliance und Nachhaltigkeitsberichterstattung umsetzen müssen
All-in-One-Plattform für ESG-Management und CO2-Bilanzierung, die Datenerhebung, Wesentlichkeitsanalyse und standardkonforme Berichterstattung unterstützt. Die Software nutzt KI-gestützte Automatisierungen und wird mit persönlicher Expertenbetreuung angeboten.
Kernfunktionen
TÜV-zertifizierte CO2-Bilanz-Rechner
Doppelte Wesentlichkeitsanalyse mit ESRS-Datenpunkten
KMU, die Nachhaltigkeitsberichte erstellen müssen für Kreditanträge, Lieferantenbewertungen oder gesetzliche Anforderungen
Eine Cloud-Plattform für kleine und mittlere Unternehmen zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten nach dem EU-Standard VSME. Die Software unterstützt Datensammlung, Analyse und Reporting mit KI-gestützten Funktionen.
Betriebe aller Branchen, die CSRD-Berichte, Kohlenstoff-Fußabdrücke und Nachhaltigkeitsstrategien verwalten müssen
Eine Plattform zur Erfassung, Verwaltung und Berichterstattung von Nachhaltigkeitsdaten für CSRD und andere ESG-Rahmenwerke. Die Software automatisiert Datenerfassung, Multi-Framework-Berichterstattung und Dekarbonisierungsplanung.
Kernfunktionen
Automatische Datenerfassung aus ERPs, Rechnungen und Tabellenkalkulationen
Multi-Framework-Berichterstattung für mehrere Standards aus einem Datensatz
KI-gestützte Analyse und Berichtsentwürfe
Lieferkettenmanagement zur Reduktion von Scope-3-Emissionen
Unternehmen aller Größen und Kommunen für Emissions-Reporting, Dekarbonisierungsstrategie und Nachhaltigkeitsmanagement
Softwareplattform zum Erfassen, Bilanzieren und Reduzieren von CO2-Emissionen für Unternehmen und Kommunen. Berechnet Corporate Carbon Footprints, Product Carbon Footprints und Dekarbonisierungsszenarien mit zertifizierter Genauigkeit.
Kernfunktionen
Corporate Carbon Footprint (CCF) nach CSRD/ESRS-Standard
Product Carbon Footprint (PCF) mit automatischer Zertifikatserstellung
Kommunale CO2-Bilanzierung nach BISKO-Prinzip
Dekarbonisierungsplanung mit Absenkpfaden und Szenarien
Fuhrparkmanagement für Transportunternehmen, Logistik, Baugewerbe, Kurierdienste und andere Branchen mit Fahrzeugflotten
Webfleet ist eine cloudbasierte Fuhrparkmanagement-Lösung, die Unternehmen hilft, ihre Flotten zu überwachen und CO2-Emissionen durch umweltbewusstes Fahren und Elektrifizierung zu reduzieren. Die Plattform verbindet Fahrer, Fahrzeuge und Manager über eine zentrale Software.
Kernfunktionen
CO2-Bilanzierung und Emissionsreduktion
GPS-Fahrzeugortung für Lkw und Transporter
Routenoptimierung und Flottenplanung
Beratung zur Elektrifizierung und Elektrofahrzeug-Management
Concrete Sustainability Council (CSC), entwickelt von Tremani
Betriebe der Betonindustrie und Baubranche, die ihre Nachhaltigkeitsleistung beim Einsatz von Beton bewerten und zertifizieren lassen möchten
Eine Softwaresammlung zur Analyse und Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung von Beton hinsichtlich verantwortungsvoller Beschaffung. Du kannst damit die Umwelt- und Sozialauswirkungen deines Betons bewerten und Zertifikate erlangen.
Kernfunktionen
Quickscan für schnelle Grobschätzung
AmbitionTool zur Ambitionsfestlegung
Pre-Assessment-Tool zur Zertifizierungsvorbereitung
Assessment-Tool mit validierter Bewertung durch Assessor
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
Quickscan kostenlos, weitere Tools kostenpflichtig (genaue Preise nicht angegeben)
Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Industrie, Filialen & Handel sowie Kommunen und öffentliche Einrichtungen
Die CO2 Monitor Software unterstützt Betriebe bei der Erstellung von CO2-Bilanzen und der Planung ihrer Dekarbonisierungsstrategie. Sie ermöglicht es, die CO2-Bilanz transparent zu erfassen und Optimierungspotenziale zur Erreichung von CO2-Neutralität zu erkennen.
Industrie, Handel, Transport- und Logistikdienstleister, die ihre CO2-Emissionen berechnen und dokumentieren müssen
Ein validierter Online-Rechner zur Berechnung von CO2-Emissionen im Transport und der Logistik, der alle Transportmittel weltweit abdeckt. Die Software basiert auf ISO 14083:2023 und nutzt über 100 Millionen Messwerte für genaue Berechnungen.
Kernfunktionen
Berechnung für alle Transportmittel (Luft, Straße, Schiff, Binnenschiff, Bahn)
EnMaS Deutsche Servicegesellschaft für Energiemanagement mbH
Energieberater und Unternehmen, die Energieaudits durchführen und Energiemanagementsysteme betreiben
ENSPECTER ist ein Softwaresystem zur Erstellung von Energieauditberichten nach DIN 16247-1. Die Software unterstützt Energieberater bei der Berichterstellung und Qualitätskontrolle von Auditberichten sowie Energiemanagementsystemen nach ISO 50.001.
International tätige Unternehmen und KMU, die ihre Nachhaltigkeitsziele verfolgen und ihre CO2-Bilanz managen müssen
ClimEase ist eine Softwarelösung zur Berechnung und Verwaltung des CO2-Fussabdrucks von Betrieben. Die Anwendung ermöglicht es Unternehmen, ihre Emissionen zu verstehen, Reduktionsmassnahmen umzusetzen und CO2-Ausgleiche wirksam durchzuführen.
Unternehmen, die ihre Emissionen in Lieferketten bilanzieren und reduzieren möchten
Digitale Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Lieferanten gezielt in ihre Dekarbonisierungsstrategie einzubinden. Das Tool ermöglicht Klimaschutzmaßnahmen in globalen Lieferketten.
KliMeG (Kompetenzzentrum für klimaresiliente Medizin und Gesundheitseinrichtungen)
Krankenhäuser und medizinische Praxen
Ein kostenfreies Tool zur Berechnung der Treibhausgasbilanz speziell für Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen. Das Werkzeug unterstützt medizinische Betriebe dabei, ihre Emissionen zu erfassen und zu dokumentieren.
Eine CO2-Bilanzierung übersetzt betriebliche Aktivitäten in Emissionswerte. Du erfasst Verbrauchsdaten (Strom, Wärme, Kraftstoffe, eingekaufte Materialien, Geschäftsreisen) und die Software rechnet daraus eine Menge in CO2-Äquivalenten aus. Der Punkt, den viele unterschätzen: Die Software macht die Arbeit nicht, sie strukturiert sie. Die Datenqualität kommt aus deinem Betrieb, nicht aus dem Tool.
Grundlage der meisten Berechnungen ist das Greenhouse Gas Protocol mit seiner Einteilung in drei Bereiche. Scope 1 sind direkte Emissionen aus eigenen Quellen, etwa dem Fuhrpark oder der eigenen Heizung. Scope 2 umfasst die eingekaufte Energie, also vor allem Strom und Fernwärme. Scope 3 ist alles andere in der Wertschöpfungskette: eingekaufte Vorprodukte, Logistik durch Dritte, Dienstreisen, Pendelwege der Mitarbeitenden, Entsorgung. Scope 3 ist meistens der größte und der unangenehmste Teil, weil die Daten bei Lieferanten liegen und nicht bei dir.
Bilanz ist nicht gleich Reduktion
Eine Bilanz ist eine Momentaufnahme. Sie sagt dir, wo du stehst, nicht was du tun sollst. Manche erwarten von einer Bilanzierungssoftware, dass sie automatisch Einsparungen ausweist. Das kann sie nur begrenzt. Was gute Tools leisten: Sie machen die großen Posten sichtbar, sodass du siehst, wo sich Maßnahmen überhaupt lohnen. Wenn dein Fuhrpark 60 Prozent deiner Scope-1-Emissionen ausmacht, weißt du, wo du ansetzen musst. Ohne diese Sichtbarkeit optimierst du an Kleinigkeiten.
Emissionsfaktoren sind das Herz der Rechnung
Jede Kilowattstunde und jeder Liter Diesel wird mit einem Emissionsfaktor multipliziert. Diese Faktoren stammen aus Datenbanken, die regelmäßig aktualisiert werden. Achte darauf, welche Faktordatenbank ein Tool nutzt und wie oft sie gepflegt wird. Ein veralteter Strommix-Faktor verzerrt dein Ergebnis, ohne dass du es merkst. Das ist einer der Gründe, warum zwei Tools bei denselben Rohdaten zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen können.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Datenimport und Schnittstellen
Der teuerste Teil einer Bilanzierung ist das Zusammentragen der Daten. Prüfe, ob die Software Verbrauchsdaten aus deiner Buchhaltung, deinem ERP oder aus Energieabrechnungen einlesen kann. Manuelle Eingabe geht am Anfang, wird aber zur Belastung, wenn du jährlich neu bilanzierst. Frag konkret, ob es CSV-Import gibt, ob Buchungskonten Emissionskategorien zugeordnet werden können und ob eine Anbindung an gängige Buchhaltungssysteme besteht.
Emissionsfaktor-Datenbank
Schau, ob die Datenbank hinterlegt und nachvollziehbar ist. Kannst du sehen, welcher Faktor für welche Position gilt? Kannst du eigene Faktoren hinterlegen, wenn ein Lieferant dir spezifische Werte liefert? Diese Transparenz brauchst du spätestens, wenn ein Prüfer oder Kunde nachfragt, wie eine Zahl zustande kommt.
Scope-3-Modellierung
Der Umgang mit Scope 3 unterscheidet die Tools am deutlichsten. Manche arbeiten nur mit ausgabenbasierten Schätzungen (du gibst aus, wie viel Geld du wofür ausgegeben hast, und das Tool schätzt daraus die Emissionen). Andere erlauben aktivitätsbasierte Daten, die genauer sind. Für den Einstieg reicht oft die Schätzung, für belastbare Berichte brauchst du irgendwann echte Mengen.
Reporting und Exportformate
Am Ende brauchst du ein Ergebnis, das jemand liest. Prüfe, ob das Tool Berichte in den Formaten ausgibt, die du wirklich brauchst: für interne Zwecke, für Kunden, für gesetzliche Berichte. Ein sauberer PDF-Export mit nachvollziehbarer Methodik ist mehr wert als ein buntes Dashboard, das niemand außerhalb der Software sieht.
Mehrjahresvergleich
Eine einzelne Bilanz sagt wenig. Erst der Vergleich über Jahre zeigt, ob deine Maßnahmen wirken. Achte darauf, dass das Tool Vorjahresdaten sauber weiterführt und dass Änderungen an Emissionsfaktoren transparent gemacht werden, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Wer bedient das Tool später wirklich
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertrieb. Wenn deine Buchhalterin oder dein Nachhaltigkeitsbeauftragter nach zehn Minuten nicht weiß, wo sie den Stromverbrauch einträgt, hast du dein Ergebnis.
Passt der Funktionsumfang zu deiner Größe
Ein kleiner Handwerksbetrieb braucht kein Tool, das für Konzernstrukturen mit Tochtergesellschaften gebaut ist. Umgekehrt stößt ein Mittelständler mit mehreren Standorten schnell an die Grenzen einer schlanken Lösung. Kläre vorher, wie viele Standorte, Geschäftsjahre und Nutzer du abbilden musst.
Nachvollziehbarkeit der Methodik
Frag, ob die Software offenlegt, nach welchem Standard sie rechnet und welche Annahmen sie trifft. Wenn du auf die Frage nach der Methodik nur Marketingfolien bekommst, ist das ein Warnsignal. Du musst später erklären können, wie deine Zahlen entstanden sind.
Datenhoheit und Ausstieg
Klär vor Vertragsschluss, wem die eingegebenen Daten gehören und wie du sie exportierst, wenn du das Tool wechselst. Ein Export deiner Rohdaten und deiner Ergebnisse sollte jederzeit möglich sein, sonst bist du gefangen.
Support und Aktualisierung
Emissionsfaktoren ändern sich, Berichtsstandards ändern sich. Frag, wie oft die Software aktualisiert wird und ob das im Preis enthalten ist. Ein Tool, das einmal verkauft und dann nicht gepflegt wird, veraltet schneller, als dir lieb ist.
Das sagt unser Experte zu CO2-Bilanzierung
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist der falsche Startpunkt. Betriebe kaufen zuerst die Software und fragen erst danach, welche Daten sie überhaupt haben. Dann sitzt jemand vor einem leeren Tool und weiß nicht, wo die Stromrechnung liegt oder in welcher Einheit das Gas abgerechnet wird. Ich sage immer: Erst die Datenquellen sichten, dann das Werkzeug auswählen. Die Software löst dein Datenproblem nicht, sie macht es nur sichtbar.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei CO2-Bilanzierung
Die sichtbaren Kosten sind selten die ganzen Kosten. Ich sehe drei gängige Preismodelle, und jedes hat versteckte Posten.
Modell eins: jährliche Lizenz oder Abo
Du zahlst einen festen Betrag pro Jahr, oft gestaffelt nach Unternehmensgröße, Anzahl der Standorte oder Nutzer. Vorteil: planbar. Achte darauf, was die Staffelung genau triggert. Manche Anbieter rechnen nach Mitarbeiterzahl, andere nach Umsatz, wieder andere nach Zahl der bilanzierten Geschäftsjahre. Rechne durch, wie sich der Preis entwickelt, wenn du wächst.
Modell zwei: Beratung inklusive
Hier steckt in der Software ein Anteil Dienstleistung. Jemand hilft dir beim ersten Aufsetzen der Bilanz. Das kann sinnvoll sein, wenn du sonst nicht weißt, wo du anfängst. Es kann aber auch bedeuten, dass du ohne diese Beratung nicht selbst weiterkommst und in eine Abhängigkeit gerätst. Frag, wie viel du nach dem Onboarding allein bewältigst.
Modell drei: modularer Aufbau
Der Grundpreis wirkt günstig, aber Scope 3, zusätzliche Standorte, bestimmte Exportformate oder API-Zugänge kosten extra. Das ist nicht per se schlecht, aber du musst die Module zusammenrechnen, die du tatsächlich brauchst, nicht den Einstiegspreis.
Die versteckten Kosten
Der größte Kostenblock steht in keinem Angebot: deine eigene Arbeitszeit. Die erste Bilanz kostet dich Wochen, weil du Datenquellen erschließt, Ansprechpartner für Verbrauchsdaten findest und Lücken schließt. Rechne diese interne Zeit ein, wenn du Tools vergleichst. Ein Tool, das den Datenimport erleichtert, kann teurer sein und trotzdem günstiger, weil es dir Personentage spart. Kalkuliere über mindestens drei Jahre, nicht über das erste Jahr, denn die Ersteinrichtung fällt nur einmal an.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Betrieb startet mit Scope 3 und verzettelt sich
Ein Betrieb wollte gleich vollständig bilanzieren und begann bei den Lieferketten. Nach drei Monaten hatte er unvollständige Daten von zwei von dreißig Lieferanten und keine fertige Bilanz. Besser: Scope 1 und 2 sauber abschließen, das geht mit eigenen Daten. Scope 3 dann schrittweise, angefangen bei den größten Posten.
Verbrauchsdaten liegen in falschen Einheiten vor
Die Heizungsabrechnung kommt in Kubikmetern Gas, das Tool will Kilowattstunden. Wer das übersieht oder falsch umrechnet, produziert eine Bilanz, die um einen Faktor danebenliegt. Prüfe bei jeder importierten Position die Einheit, bevor du weiterrechnest.
Niemand ist zuständig
Die Software wird gekauft, das Onboarding gemacht, dann passiert nichts mehr, weil die Verantwortung zwischen Buchhaltung, Facility und Geschäftsführung hängen bleibt. Bestimme eine Person, die die Bilanz verantwortet, mit fester Zeit im Kalender. Ohne Zuständigkeit verstaubt jedes Tool.
Die Bilanz wird einmal gemacht und nie wieder
Eine einmalige Bilanz erfüllt vielleicht eine Kundenanfrage, bringt aber betrieblich wenig. Der Wert entsteht durch Wiederholung und Vergleich. Plane von Anfang an, wie du die Daten im nächsten Jahr wieder erhebst, am besten mit denselben Quellen und demselben Vorgehen.
Zahlen werden veröffentlicht, bevor sie geprüft sind
Ein Betrieb kommunizierte eine CO2-Zahl nach außen, die auf einer groben Schätzung beruhte. Als ein Kunde nachfragte, konnte niemand die Herkunft belegen. Kommuniziere nur Zahlen, deren Methodik du erklären kannst, und mach transparent, was Schätzung ist und was gemessen.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Die Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit haben sich in den letzten Jahren verändert und werden weiter angepasst. Grundlage in der EU ist die Corporate Sustainability Reporting Directive, die den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen erweitert und einen einheitlichen Berichtsrahmen mit den European Sustainability Reporting Standards vorgibt. Der Zeitplan und der genaue Anwendungsbereich sind Gegenstand laufender politischer Diskussionen, deshalb solltest du den aktuellen Stand für deine Unternehmensgröße prüfen, statt dich auf eine feste Schwelle zu verlassen.
Wer ist betroffen
Die Pflicht trifft zunächst große Unternehmen und kapitalmarktorientierte Gesellschaften, mit der Zeit weitere Größenklassen. Wichtig für kleinere Betriebe: Auch wer selbst nicht berichtspflichtig ist, wird über die Lieferkette einbezogen, wenn ein berichtspflichtiger Kunde Daten anfordert. Das ist oft der praktische Auslöser, warum ein Mittelständler überhaupt anfängt zu bilanzieren.
Länderunterschiede
Deutschland, Österreich und die Schweiz setzen europäische Vorgaben unterschiedlich um, und die Schweiz hat als Nichtmitglied eigene Regelungen. Wenn du über Landesgrenzen tätig bist, kläre für jedes Land separat, welche Pflichten gelten. Verlass dich nicht darauf, dass eine deutsche Regel eins zu eins in Österreich oder der Schweiz gilt.
Prüfbarkeit
Berichtete Emissionsdaten müssen zunehmend prüffähig sein. Das bedeutet, du brauchst nachvollziehbare Datenquellen und eine dokumentierte Methodik. Achte darauf, dass deine Software eine Belegkette ermöglicht: Von der Rohdatenquelle über den Emissionsfaktor bis zum Ergebnis muss der Weg dokumentiert sein. Diese Anforderung solltest du im aktuellen Stand mit einer fachkundigen Person oder Prüfstelle abklären, denn dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Ziel festlegen
Kläre, warum du bilanzierst. Für eine Kundenanfrage, für eine gesetzliche Pflicht, für die eigene Steuerung oder für alle drei? Das Ziel bestimmt den nötigen Detailgrad. Eine Kundenanfrage brauchst du vielleicht schnell und grob, eine gesetzliche Berichtspflicht braucht Prüffähigkeit.
Schritt zwei: Datenquellen sichten
Bevor du Tools anschaust, mach eine Liste deiner Datenquellen: Stromrechnung, Gasrechnung, Tankbelege, Reisekostenabrechnungen, Einkaufsdaten. Notiere, in welchem Format und in welcher Einheit sie vorliegen und wer im Betrieb Zugriff hat. Diese Liste sagt dir, welche Importfunktionen ein Tool haben muss.
Schritt drei: zwei bis drei Tools mit echten Daten testen
Nimm nicht die Beispieldaten des Anbieters, sondern deine eigenen Zahlen aus einem Monat. Gib sie in zwei oder drei Tools ein und schau, wo du hängen bleibst und wie plausibel die Ergebnisse sind. Wenn zwei Tools stark abweichen, frag nach den Emissionsfaktoren.
Schritt vier: die spätere Nutzerin entscheiden lassen
Die Person, die das Tool das ganze Jahr bedient, sollte den Ausschlag geben. Nicht wer die Rechnung unterschreibt, sondern wer die Arbeit macht. Ein Tool, das im Alltag hakt, wird liegengelassen, egal wie gut die Funktionsliste aussah.
Schritt fünf: Kosten über drei Jahre rechnen
Addiere Lizenz, Zusatzmodule, Support und deine geschätzte interne Arbeitszeit über drei Jahre. Vergleiche diese Gesamtsumme, nicht den Einstiegspreis. Berücksichtige, dass die Ersteinrichtung einmalig anfällt und die Folgejahre schlanker werden.
Schritt sechs: Ausstieg klären, dann unterschreiben
Bevor du den Vertrag unterschreibst, lass dir schriftlich geben, wie du deine Rohdaten und Ergebnisse exportierst und was bei einer Kündigung mit deinen Daten passiert. So bleibst du beweglich, falls das Tool doch nicht passt.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu CO2-Bilanzierung am häufigsten fragen
Was kostet eine CO2-Bilanzierungssoftware?
+
Die Preise hängen stark von Unternehmensgröße, Anzahl der Standorte und dem gewünschten Funktionsumfang ab, deshalb lässt sich keine pauschale Zahl nennen. Üblich sind jährliche Lizenzen, teils mit Beratungsanteil, teils modular aufgebaut. Rechne neben dem Lizenzpreis unbedingt deine eigene Arbeitszeit für die Datenerhebung ein, denn die ist im ersten Jahr oft der größte Kostenblock.
Was ist der Unterschied zwischen Scope 1, 2 und 3?
+
Scope 1 sind direkte Emissionen aus eigenen Quellen wie Fuhrpark oder eigener Heizung. Scope 2 umfasst eingekaufte Energie, also vor allem Strom und Fernwärme. Scope 3 ist alles andere in der Wertschöpfungskette, etwa eingekaufte Vorprodukte, Logistik durch Dritte und Geschäftsreisen, und meistens der größte und schwierigste Teil.
Muss mein kleiner Betrieb überhaupt eine CO2-Bilanz erstellen?
+
Die gesetzliche Berichtspflicht trifft zunächst große und kapitalmarktorientierte Unternehmen, kleinere Betriebe sind oft nicht direkt betroffen. Häufig kommt die Anforderung aber über einen berichtspflichtigen Kunden, der Daten aus seiner Lieferkette braucht. Prüfe den aktuellen Stand für deine Größe, da sich der Anwendungsbereich in der Diskussion befindet.
Warum kommen zwei Tools bei denselben Daten zu unterschiedlichen Ergebnissen?
+
Die Abweichung liegt meist an den Emissionsfaktoren, mit denen die Verbrauchsdaten multipliziert werden. Verschiedene Tools nutzen unterschiedliche Faktordatenbanken oder unterschiedliche Aktualisierungsstände. Frag deshalb nach, welche Datenbank ein Tool verwendet und wie oft sie gepflegt wird.
Wie fange ich mit der CO2-Bilanzierung am besten an?
+
Beginne mit Scope 1 und 2, weil du diese Daten aus eigenen Quellen wie Strom- und Heizungsabrechnungen bekommst. Sichte zuerst deine Datenquellen und ihre Einheiten, bevor du eine Software auswählst. Scope 3 gehst du danach schrittweise an, angefangen bei den größten Posten.
Kann ich meine Daten mitnehmen, wenn ich das Tool wechsle?
+
Das solltest du vor Vertragsschluss schriftlich klären. Ein Export deiner Rohdaten und Ergebnisse sollte jederzeit möglich sein, sonst bist du an den Anbieter gebunden. Lass dir auch geben, was bei einer Kündigung mit deinen Daten passiert.
Reicht eine einmalige CO2-Bilanz aus?
+
Für eine einzelne Kundenanfrage vielleicht, für die betriebliche Steuerung nicht. Der Wert entsteht durch die Wiederholung, weil erst der Vergleich über mehrere Jahre zeigt, ob deine Maßnahmen wirken. Plane von Anfang an, wie du die Daten im Folgejahr mit denselben Quellen wieder erhebst.
Wer im Betrieb sollte die Software auswählen?
+
Die Entscheidung sollte die Person mittragen, die das Tool später täglich bedient, nicht nur die Geschäftsführung oder der Einkauf. Lass die Software in der Demo von dieser Person mit euren echten Daten testen. Ein Tool, das im Alltag hakt, wird liegengelassen, egal wie gut die Funktionsliste aussieht.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.