Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, keine Werbung.
Was wir wissen
/web-to-print-software
Anbieter
50
mit Preisangabe
18 / 50
Verifizierte Preise
0
Bewertungen
0
Noch kein verifizierter Preis in dieser Kategorie. Was du siehst, sind Listenpreise der Anbieter. Verifiziert heißt bei uns: aus echten, anonymisierten Abrechnungsdaten, ab einer Mindestzahl an Konten.
Finde in 5 Fragen die passende Web-to-Print Software
Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, filtern aus 50 Tools die passenden heraus und begründen jede Empfehlung.
Zone · Organisch
50 Tools im Vergleich
Serverseitig sortiert nach Vollständigkeit und verifizierten Bewertungen. Nicht käuflich.
Automatisierung von Katalogen, Bannern, Inseraten, Preislisten und anderen standardisierten Werbemitteln
Webbasiertes Publishing-Portal zur Automatisierung der Erstellung von Werbemitteln mit Publish-on-Demand. Die Lösung wird als Software as a Service in einem Schweizer Rechenzentrum gehostet.
Kernfunktionen
Automatisierte Erstellung von Werbemitteln
Publish-on-Demand Funktionalität
Einheitliche Benutzeroberfläche
Individuelle Benutzerverwaltung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Flexible Kosten ohne hohe Anfangsinvestition, direkt vom Anbieter
Web-to-Print-Storefront-Lösung für die Auftragsannahme von Druckaufträgen. Ermöglicht es Druckbetrieben, ihren Kunden ein Online-Portal zur Verfügung zu stellen, über das Druckaufträge direkt konfiguriert und bestellt werden können.
Druckereien, Druck- und Mediendienstleister, Marketingabteilungen, Agenturen, Industrie- und Franchiseunternehmen
Lead-Print ist eine Plattform mit mehreren modularen Web-to-Print-Systemen für Druckereien und Mediendienstleister. Die Software automatisiert Bestellprozesse und ermöglicht die Verwaltung von personalisierten Druckprodukten über webbasierte Shops.
Druckereien, die ihre Produkte über das Internet verkaufen möchten und Kunden Online-Gestaltungsmöglichkeiten bieten wollen
Web-to-Print Softwarelösung für Druckereien, um Druckprodukte online zu verkaufen. Das System umfasst einen E-Commerce-Shop, Online-Designtools und Produktionsverwaltung.
Kernfunktionen
E-Commerce-System für Druckprodukte
Online-Designtool zur Personalisierung von Texten und Bildern
Druckereien, Verpackungsdrucker, Großflächendruck, Druckereien im B2C- und B2B-Bereich, Druck-auf-Abruf und Eventdruck
Eine Web-to-Print-Plattform, die Druckbetrieben ermöglicht, Online-Produktkonfiguration, automatisierte Designtools und integrierte Preiskalkulationen anzubieten. Die Software verbindet kundengesteuerte Personalisierung mit produktionsreifen Ausgabeprozessen.
Web-to-Print-Softwarelösung, die es Druckbetrieben ermöglicht, ihren Kunden Online-Konfiguration und Bestellung von Druckprodukten anzubieten. Die Lösung umfasst Website-Funktionen, eCommerce-Systeme und Produktionsmanagement.
Verlage, Medienhäuser, Verbände und Unternehmen, die Print- und Digital-Publikationen produzieren
Redaktionssystem für die Erstellung und Verwaltung von digitalen und gedruckten Publikationen. Das System kombiniert KI-basierte Layout-Automatisierung mit Workflow-Management für Print- und Digital-Medien.
Kernfunktionen
Redaktionssystem mit Content-First-Ansatz
Bidirektionales Workflow-Management für Print und Digital
KI-gestützte automatische Layout-Generierung
Inhaltsstrukturierung in Minimum Information Units
Designagenturen, Druckdienstleister, Digitaldruckunternehmen, Marketingagenturen und Großunternehmen zur Erstellung personalisierter Druckkommunikation
XMPie ist eine Multichannel- und VDP-Softwarelösung für personalisierte Druckkommunikation und digitale Marketingkampagnen. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, variable Datendarstellung und personalisierte Inhalte über Print- und Digitalkanäle hinweg zu erstellen und zu verwalten.
Kommerzielle Druckereien und In-Plant-Druckdienstleister, die ihre B2B-Geschäfte online abwickeln möchten
Eine cloudbasierte Software für B2B-Druckerei- und In-House-Druckdienstleister. Die Lösung automatisiert Druckworkflows und ermöglicht Online-Bestellung mit erweiterten Funktionen zur Prozessoptimierung.
Druckereien und Druckdienstleister, die ihre Produkte online zum Verkauf anbieten möchten
printQ ist ein cloudbasiertes Web-to-Print-System, mit dem Druckereien ihre Produkte online verkaufen können. Die Software bietet einen WYSIWYG-Designer für Kunden, um Druckprodukte wie Flyer, Visitenkarten oder Banner zu gestalten.
Kernfunktionen
WYSIWYG-Designer mit Live-Vorschau und 3D-Vorschau
Template-Galerie für verschiedene Druckprodukte
Variable-Data-Printing für personalisierte Produkte
Druckereien, Print-Manager, Verlage, Einzelhandel, Behörden, Werbeagenturen und Marketing-Abteilungen, die Druckmaterialien und Marketingkommunikation verwalten und verkaufen
Prindustry ist eine Cloud-Plattform für Druckverwaltung, Web-to-Print und Marken-Portale, mit der Druck- und Marketingfachleute Bestellungen und Kommunikationsprozesse automatisieren können. Die Lösung verbindet verschiedene Funktionen wie Bestellverwaltung, Markenmanagement und einen Marketplace für Druckanbieter in einem System.
Kernfunktionen
Brand Portal für zentralisierte Markenverwaltung
WhiteLabelShop als Web-to-Print-Plattform
Customer Portal für Selbstbedienungsbestellungen
Marketplace zum Kauf und Verkauf mit externen Partnern
E-Commerce-Betriebe aus verschiedenen Branchen wie Druck, Mode, Sportartikel, Schmuck, Möbel und Lebensmittel
Software für die Anpassung und Konfiguration von Produkten in Online-Shops. Sie ermöglicht es Kunden, Produkte online anzupassen und in 3D zu visualisieren, ohne dass manuelle Design-Arbeiten nötig sind.
Kernfunktionen
Visual Product Customizer für intuitive Online-Anpassungen
3D-Produktkonfigurator für maßgeschneiderte Artikel
3D Asset Hub zur Verwaltung und Bereitstellung von 3D-Dateien
Virtual Try-On mit KI für realistische Anproben
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Verschiedene Preismodelle erhältlich (Self-Provisioning und Account-Based Enterprise)
Eine All-in-One-Plattform für Web-to-Print und Print-on-Demand Betriebe, die einen Onlineshop mit integriertem 3D-Produktkonfigurator, Bestellverwaltung und automatisierter Auftragsabwicklung bietet. Keine Programmierkenntnisse erforderlich.
Druckbetriebe verschiedener Spezialiserunger wie kommerzielle Druckereien, B2B-Drucker, Fotodrucker, Beschilderungsdrucker, Textildrucker und Verpackungsdrucker
Eine Software-Lösung, mit der Druckbetriebe Online-Shops für ihre Kunden aufbauen und Druckaufträge von der Angebotsstellung bis zur Produktion automatisieren können. Die Lösung unterstützt verschiedene Druckarten wie Kommerzialdruck, Fotodruck, Beschilderung, Textilien und Verpackungen.
Kernfunktionen
Markengestaltete Online-Shops für Druckaufträge
Automatisierung von Prozessen von Angebot bis Produktion
Vollständig responsive Weboberfläche
Abonnementbasierter Design-Service mit Designerteam
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 120 USD pro Monat + 500 USD einmalige Einrichtungsgebühr
Marketing und Druckunternehmen, die effizient große Mengen an Druckprodukten verwalten und automatisiert produzieren müssen
Web-to-Print Software für die automatisierte Erstellung und Verwaltung von Druckprodukten. Sie ermöglicht es, Marketing Content zentral zu verwalten und kanalübergreifend zu verteilen.
Kernfunktionen
Zentralisierte Datenverwaltung für digitale Assets
E-Commerce-Reseller, Offline-Reseller, Branded Portals und Print-on-Demand-Unternehmen zur Automatisierung der Kunstdatei-Vorbereitung
Automatisierungssoftware, die Kunstdateien für Print, Promo und POD-Produkte in Sekunden produktionsreif aufbereitet. Sie wandelt Logos, Fotos und Grafiken automatisch in druckfähige Dateien um, ohne manuelle Designer-Arbeit oder E-Mail-Abstimmungen.
Kernfunktionen
Logo-Editor mit Personalisierungsfunktion
Foto-Editor für druckfähige Fotoprodukte
Studio-Tool als Back-Office-Editor
Live-Produktvisualisierung mit korrekter Skalierung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 95,00 EUR pro Monat + 4,00 EUR pro Produktdatei, monatliche Abrechnung
Druckereien und Betriebe, die ihren Kunden Online-Bestellsysteme für personalisierte und standardisierte Druckprodukte anbieten möchten
Maßgeschneiderte Web2Print-Software, die einen automatisierten Bestellprozess für Druckprodukte schafft. Sie ermöglicht personalisierte Visitenkarten, Geschäftsausstattungen und individuelle Onlineshops für verschiedenste Drucksachen.
Druckereien, Design-Agenturen, Multi-Location-Betriebe, Franchises, Makler und Handelsunternehmen, die Druckprodukte online vertreiben möchten
Modulare Web-to-Print-Lösung, die es Druckereien, Design-Agenturen und anderen Betrieben ermöglicht, Druckprodukte online zu verkaufen. Die Software kombiniert eCommerce-Funktionalität mit Tools zur Kundenbetreuung und Auftragsabwicklung.
Immobilienbranche, Reise- und Hospitality-Sektor, Druckdienstleistungen, Dokumentenautomatisierung im Print-Bereich
Silicon Publishing entwickelt eine Suite von Softwarelösungen für automatisierte Dokumentenerzeugung und Online-Bearbeitung auf Basis von Adobe InDesign Server. Die Produkte ermöglichen Unternehmen, Millionen von Dokumenten schnell zu produzieren und dabei Workflows zu automatisieren.
Kernfunktionen
Browser-basierte Bearbeitung von InDesign-Dokumenten (Designer)
Automatisierte Layouterstellung und Dokumentengenerierung (Paginator)
Verbindung zu Digital Asset Management Systemen via URL-Links (Connector)
Unternehmen, die Web-to-Print-Funktionalität benötigen und CI-konforme Druckprodukte über automatisierte Prozesse bereitstellen möchten
Web-to-Print-Lösung mit integriertem Online-Editor zur Erstellung CI-konformer Druckdaten. Das System ermöglicht automatisierte Bestellprozesse und nahtlose Integration in bestehende Systemlandschaften.
Betriebe aus Automobilindustrie, Handel, Mode, Möbelbranche und Fertigung, die regelmäßig Kataloge, Preislisten und Verkaufsdokumente erstellen, sowie Agenturen und Kreativbüros.
Eine Cloud-Lösung zur automatisierten Erstellung von Katalogen, Preislisten und Verkaufsdokumenten durch Datenintegration aus verschiedenen Quellen. Die Software transformiert Daten in druckfertige oder digitale Dokumente im PDF- und InDesign-Format.
Kernfunktionen
Datenintegration aus Excel, CSV, XML, PIM, DAM, CMS und eCommerce-Systemen
PDF- und InDesign-Dokumentengenerierung
Anpassbare Layouts ohne zusätzliche Plugins
Schnelle Dokumentenerstellung in wenigen Minuten
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 100 EUR pro Monat (pro Template, jährlich abgerechnet)
B2B-Onlinehandel, Beschaffungsplattformen, Werbeartikel-Shops, OCI-Shops, Textilausstattungssysteme, Hersteller- und Händler-Shops, Whitelabel-Lösungen
Eigenentwickelte Shopsoftware für anspruchsvolle B2B-E-Commerce-Projekte, die modular aufgebaut und skalierbar in der Cloud bereitgestellt wird. Die Lösung wird seit 1997 angeboten und ermöglicht individuelle Anpassungen für verschiedene Branchen und Geschäftsmodelle.
Kernfunktionen
Modulare Architektur mit dutzenden Modulen und Schnittstellen
OCI Punchout und xCBL Integration für Lieferantenbindung
AccurioPro Dashboard ist eine datengesteuerte Produktionssoftware mit Kontrollfunktionen für höhere Rentabilität. AccurioPress ist eine neue Produktlinie für hochwertige und präzise Druckproduktion in hohem Tempo und Umfang.
Elektrikerbetriebe und andere projektorientiert kalkulierende Handwerksbetriebe
OPTIMUS ist eine kaufmännische Handwerkersoftware für projektorientiert arbeitende Betriebe, die Angebote, Kalkulation und Rechnungen verwalten. Die Software eignet sich für verschiedene Gewerke wie Elektro, Dachdecker, Zimmerer und viele weitere Handwerksbranchen.
Druckereien, die Online-Bestellsysteme für ihre Kunden bereitstellen möchten
Eine Web-to-Print-Lösung, mit der Druckereien ihren Kunden Online-Bestellplattformen bereitstellen können. Die Software automatisiert die Auftragsabwicklung und ermöglicht es, Druckkunden digital zu binden.
Kernfunktionen
Verwaltungssystem zur Bearbeitung von Inhalten und Webseiten
Automatischer Preisrechner mit flexibler Kalkulation
Druckbetriebe aller Größen zur Digitalisierung und zum Online-Verkauf von Druckprodukten
Eine Suite von Web-to-Print Softwarelösungen für Druckereien, mit denen diese ihre Abläufe automatisieren und Online-Druckservices anbieten können. Die Lösungen sind modular aufgebaut und können auf verschiedene Geschäftsmodelle (B2C oder B2B) zugeschnitten werden.
Kernfunktionen
White-Label-Branding mit individuellen Anpassungen
Unternehmen, die ihre Prozesse zur Verwaltung und Bestellung von Druckprodukten und Kommunikationsmaterialien digitalisieren möchten
Web-to-Print Lösung zur Vereinfachung der Verwaltung und Bestellung von Kommunikationsprodukten. Die Software ermöglicht Unternehmen die digitale Verwaltung von Druckprodukten und Marketing-Materialien.
Druckereien und Druckdienstleister zur Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und zur Effizienzsteigerung
Obility ist eine E-Business Print Plattform, die webbasierte Softwarelösungen für Druckereien bereitstellt. Die Software ermöglicht die Integration von Kunden, Lieferanten und Partnern in betriebliche Abläufe und optimiert damit Geschäftsprozesse.
Druckereien, Unternehmen aus Industrie und Handel, Banken, Versicherungen, KMU, Agenturen, PrintBroker
Modular aufgebaute Web-to-Print Software für Druckereien und Unternehmen, die den Online-Verkauf von Druckprodukten sowie Prozessoptimierung in Marketing und Einkauf ermöglicht. Die Lösung verbindet Druckereien, Unternehmen und Partner in einem Ökosystem.
Kernfunktionen
Open-Shop und Closed-Shop Lösungen
B2B-Portale für Einkauf und Marketing
Modulares Ökosystem mit einfachem Onboarding
Sichere Cloud-Lösung nach DSGVO
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Einmalige Lizenz ab 0 EUR + Transaktionsgebühr ab 0,27 EUR je Bestellposten + Operating-Fee ab 230 EUR monatlich
Druckereien (Digital- und Offsetdruck), Druckmakler, Werbeartikelunternehmen, Großformat- und Schilderhersteller sowie Druckmanager
Cloudbasierte Verwaltungssoftware für Druckunternehmen, die Funktionen wie Auftragsmanagement, Kalkulation, Lagerverwaltung und einen integrierten Web-to-Print-Shop für Kunden vereint. Die Lösung automatisiert Geschäftsprozesse von der Angebotserstellung bis zur Rechnungslegung.
Fotoproduktbetriebe, Druckereien mit Online-Verkauf, Presseneigentümer, sowie Unternehmen, die neu in den Fotoprodukt-E-Commerce einsteigen möchten
Printbox ist eine Enterprise-Software für personalisierte Fotoprodukte mit integrierten Editoren und einer E-Commerce-Plattform. Sie richtet sich an Fotoproduktbetriebe, Druckereien, Presseneigentümer und Neueinsteiger, die Online-Shops für Fotoprodukte aufbauen oder erweitern möchten.
Kernfunktionen
KI-gestützte Erstellung (Smart Creation und Masterpiece AI)
Verschiedene Editor-Varianten (Flex, Simple, Prints, Pro)
Integriertes Produktionsmodul für digitale Drucker
Dezentrales Marketing für Unternehmen mit mehreren Standorten, Franchisenetzen und Vertriebspartnernetzwerken
Eine Plattform für dezentrales Marketing, mit der Unternehmen ihre Standorte, Franchisenehmer oder Händler bei der Erstellung und Verwaltung von Marketingmaßnahmen unterstützen. Die Software ermöglicht zentrale Bereitstellung von Print-, Online-, Social-Media- und Video-Inhalten.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung und Bereitstellung von Marketingmaßnahmen
Individualisierbare und personalisierbare Vorlagen
Integration von Druckereien, Fotografen und anderen Produktionspartnern
Druckereien, Druckhändler, Print-on-Demand-Anbieter, Großformatdrucker und Verpackungsdrucker
Web-to-Print-Plattform mit eCommerce-Funktionen, die es Druckbetrieben ermöglicht, Online-Shops zu erstellen und ihre Produktion zu automatisieren. Die Lösung richtet sich an Druckdienstleister verschiedenster Größe und Geschäftstypen.
Kernfunktionen
Online-Druckshops mit Kundenportal
Web-Editor zur Produktkustomisierung und Vorschau
Print-Packaging-Editor für Verpackungsdesign
Automatisierte Druckworkflows und Auftragsmanagement
priint Group / Werk II Medien- und Informationsges. mbH
Unternehmen in Retail, Vertrieb und Produktion, die komplexe Produktinformationen effizient verwalten und automatisiert in verschiedenen Ausgabeformaten bereitstellen müssen
Eine Softwarelösung, die Daten in vermarktbare Inhalte für mehrere Kanäle automatisch umwandelt und die Publikationsprozesse automatisiert. Die Suite verbindet digitale und Print-Welten durch Automatisierung und ermöglicht personalisierte Inhalterstellung.
Print-on-Demand Unternehmen, Anbieter von personalisierten Produkten, Schmuckhersteller, Einzelunternehmen und KMUs, die kundengestaltete Produkte verkaufen
Eine cloudbasierte Ecommerce-Plattform mit integrierten Design-Tools für Web-to-Print, Produktpersonalisierung und Print-on-Demand Geschäftsmodelle. Ermöglicht es Kunden, Produkte wie T-Shirts, Tassen, Schmuck und weitere Artikel selbst zu gestalten.
Kernfunktionen
Visueller Produkt-Designer für Kundengestaltung
Print-on-Demand Funktionalität
Headless Commerce Architektur
WooCommerce Integration
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Pricing-Pläne verfügbar, kostenlose Lizenzen erwähnt, genaue Preise auf Seite nicht sichtbar
Gewerbliche Druckereien, Etikett- und Verpackungsdruck
Eine Workflow-Plattform für Druckbetriebe, die Bestellaufnahme, Datenvorbereitung und Produktion in einem System verbindet. Sie automatisiert manuelle Prozesse wie Artwork-Handling, Preflight-Kontrolle und MIS-Integration.
Unternehmen, die maßgeschneiderte Printerzeugnisse für Marketingzwecke benötigen und flexible Druckproduktion mit standardisiertem Design anstreben
Eine webbasierte Lösung zum Erstellen von Druckvorlagen unter Beibehaltung des Corporate Designs. Sie ermöglicht zentrale Entscheidungen über Design und Inhalte, während Bestellprozesse dezentral und situationsgebunden ablaufen.
Druckereien, Print-Broker, Agenturen, eCommerce-Brands, On-Demand-Druck, Direct Mail, Variable Data Printing, Apparel-Druck, Verpackungsdruck
Eine Web-to-Print-Plattform, mit der du ohne Umstrukturierung deines Betriebs einen personalisierten Online-Shop für Druckprodukte aufbauen kannst. Sie vereint Online-Design, Produktkonfiguration, Bestellautomation und Fulfillment-Workflows in einem System.
Druckereien, Textildekorateure, Schriftenhersteller und Betriebe, die individualisierte bedruckte Produkte online verkaufen
Eine eCommerce-Plattform speziell für Druckereien und Betriebe, die individualisierte Produkte verkaufen. Sie bietet einen Online-Design-Editor, Bestellverwaltung und Preiskalkulatoren für verschiedene Druckarten.
Kernfunktionen
Online-Design-Studio zum selbstständigen Gestalten
Online-Verkauf von personalisierten Verpackungen wie Faltschachteln, Wellpapierkartons, Displays und flexiblen Verpackungen
packQ ist eine Web-to-Pack-Softwarelösung, mit der Kunden verpackte Produkte online selbst gestalten können. Die Plattform verarbeitet Daten vom Design bis zur Preiskalkulation und zeigt die Ergebnisse in 3D-Vorschau an.
Kernfunktionen
3D-Verpackungsdesigner mit Live-Vorschau
Bibliothek mit standardisierten Faltschachteln, Wellpapierkartons und POS-Displays
Variable Datendruckunterstützung für personalisierte Produkte
Druckbetriebe, Textildruckerei, Print-on-Demand-Anbieter, Großhandelsdrucker und Druckvermittler
Eine All-in-One-Plattform für Web-to-Print, Print-on-Demand und ERP, die es Druckbetrieben ermöglicht, Online-Designer, Produktkonfiguration und Geschäftsverwaltung in einem System zu nutzen. Die Software lässt sich mit Odoo, Shopify, WooCommerce und WordPress verbinden.
Kernfunktionen
Online-Designer mit Live-Vorschau und 3D-Produktvisualisierung
Automatische Katalogverwaltung und Variantensynchronisation
Druckflächenkonfiguration und Personalisierungsfunktionen
Unternehmen verschiedener Branchen (Fertigungswesen, Versicherungen, Gesundheitswesen, Immobilien, Franchises, Non-Profit, Finanzdienstleistungen), die zentral gesteuert Druckmaterialien und digitale Inhalte mit konsistent gestalteten Vorlagen erstellen müssen
Eine Brand-Enablement-Plattform, mit der Unternehmen design-basierte Vorlagen erstellen und verwalten können, damit Teams angepasste Inhalte für Print und Digital produzieren, ohne die Markenrichtlinien zu verletzten. Die Software automatisiert die Erstellung von markenkonsistenten Materialien durch Template-Systeme und intelligente Datenfelder.
Kernfunktionen
Template-Erstellung mit sperrbare Designparameter
Automatisierte Datenerfassung durch intelligente Felder
Verwaltung von Brand-Assets und Vorlagen
Integration mit CRM-Systemen für personalisierte Inhalte
Druckereien, Werbeartikelverteiler, Merchandisingbetriebe, Einzelhandelsdekorateure und Großformatdrucker
Umfassende Web-to-Print-Plattform, die Druckbetriebe mit einem integrierten System aus Online-Shop, Produktkonfigurator, Druckmanagementsystem und Lieferantennetzwerk ausstattet. Die Software verbindet Kundenbestellung, Design und Produktion auf einer Plattform.
Kernfunktionen
eCommerce-Shop für den Online-Verkauf von Druckprodukten
KI-gestützte Produktgestaltungswerkzeuge mit Browser-Editor und 3D-Visualisierung
Print-MIS/ERP-System zur Verwaltung von Aufträgen bis Finanzen
Kunstwerk-Genehmigungsportal für Kundenprüfung und Freigabe
Druckereien, Fulfillment-Anbieter, Werbeagenturen, Markenteams und In-House-Print-Abteilungen
Eine vereinheitlichte Plattform für Marketing Asset Management, Web-to-Print und Erfüllung, die es Druckbetrieben und Marketingteams ermöglicht, Assets zu verwalten, zu personalisieren, zu produzieren und zu verteilen. Die Software kombiniert kundengestaltete Verkaufsportale, variable Datendruck-Funktionen und Lagerverwaltung.
Kernfunktionen
Individuelle Marketing-Portale mit Markendesign
Web-to-Print-Engine mit variablen Daten und Personalisierung
Digital Asset Management und zentrale Medienverwaltung
Printmanager, Reseller, Merkeigentuemer, Marketingteams, Grafische Produzenten und Organisationen, die professionell mit Druckkommunikation arbeiten
Eine Online-Plattform zur Verwaltung, Personalisierung und Bestellung von Druckerzeugnissen. Die Software automatisiert den gesamten Druckprozess von Offerten bis zur Lieferung und ermöglicht es Kunden, rund um die Uhr über ein digitales Portal zu bestellen.
Kernfunktionen
Automatisierung von Offerten, Bestellungen und Dateiprüfung
24/7 Online-Bestellportal für Kunden
Whitelabel-Option mit eigenem Branding
Integrationen mit ERP-, Design- und Finanzsystemen wie AFAS und Exact
Digitale und Offsetdruckereien, Layoutagenturen, Franchise-Netzwerke, Händler-Netzwerke, Multi-Location-Betriebe, Unternehmensgruppen
RedTie stellt Web-to-Print-Software als cloudbasierte Lösung bereit, die speziell für Druckbetriebe und Agenturen entwickelt wurde. Die Produkte sollen einsteigerfreundlich, funktionsreich und kosteneffizient sein.
Unternehmen, Organisationen und Franchise-Systeme mit mehreren Standorten, Filialen oder Mitgliedern, die dezentral Druckprodukte mit einheitlichem Design bestellen möchten
Eine Web-to-Print Lösung mit integriertem CI-Editor, die es Mitarbeitern erlaubt, Druckprodukte selbst zu gestalten und zu bestellen, während Corporate Design und Layout geschützt bleiben. Das System fungiert als geschlossener interner Print Store für Unternehmen mit mehreren Standorten.
Kernfunktionen
CI-konformer Editor zur Erstellung von Druckvorlagen
Geschütztes Corporate Design mit gesperrten Logos, Farben und Layouts
Closed Shop mit Freigabeprozessen und Standortverwaltung
Unternehmen, die Werbeartikel, Merchandise und Co-Branding Produkte verwalten und vertreiben möchten
HyBizz ist eine persönliche Business-Plattform zum Vermieten, die es Betrieben ermöglicht, Werbeartikel und Merchandise digital zu verwalten und zu konfigurieren. Das Tool unterstützt Web-to-Print Prozesse und ist weltweit einsatzbar.
Web-to-Print Betriebe, die ihren Kunden Online-Gestaltungsmöglichkeiten für personalisierte Druckprodukte anbieten möchten
Eine Web-to-Print-Editor- und Produktoptionen-Software, die als App im Shopify App Store verfügbar ist. Sie ermöglicht es Betrieben, ihren Kunden maßgeschneiderte Druckprodukte zu gestalten.
Web-to-Print ist im Kern ein Online-Bestellprozess für Druckprodukte. Der Kunde oder Mitarbeiter öffnet eine Weboberfläche, wählt ein Produkt (Visitenkarte, Flyer, Rollup, Verpackung), passt es innerhalb festgelegter Grenzen an und löst eine Bestellung aus, die als druckfertige Datei bei der Produktion landet. Klingt einfach, ist es im Detail aber selten.
Der eigentliche Wert liegt nicht im schönen Editor, sondern in dem, was davor und danach passiert. Vorher: Wer darf welches Produkt in welcher Variante bestellen? Dürfen Filialleiter das Logo verschieben oder nicht? Nachher: Wie kommt die Datei in die richtige Vorstufe, wie wird abgerechnet, wie landet der Auftrag in deiner Auftragsverwaltung. Eine Web-to-Print Software, die nur einen Editor mitbringt und den Rest offen lässt, verlagert die Arbeit nur, sie spart sie nicht.
Es gibt grob zwei Einsatzszenarien, die man nicht verwechseln sollte. Das eine ist der offene Shop, in dem fremde Kunden bestellen, ähnlich einem klassischen Onlineshop mit Druckspezifika. Das andere ist das geschlossene Corporate-Portal, in dem eine Firma ihren Filialen, Franchisenehmern oder Außendienstlern erlaubt, vorgegebene Vorlagen anzupassen und zu bestellen. Beide Szenarien stellen unterschiedliche Anforderungen. Wenn ein Anbieter beides verspricht, prüfe genau, ob es zwei Produkte in einem oder ein Produkt für beides ist.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Der Editor und die Templatelogik
Der Onlineeditor ist das, was jeder in der Demo zuerst sieht, und deshalb überbewertet wird. Wichtiger als die Zahl der Effekte ist, wie streng du Vorlagen sperren kannst. Kannst du festlegen, dass ein Textfeld existiert, aber der Nutzer nur den Namen und die Telefonnummer ändern darf, nicht die Schriftgröße und nicht die Position? Genau daran scheitern viele Systeme im Corporate-Umfeld. Wenn jeder Filialleiter das Logo skalieren kann, hast du am Ende zwanzig Varianten deiner Marke.
Datenanlieferung und Preflight
Ein Punkt, den man erst im Betrieb merkt: Was passiert mit hochgeladenen Kundendaten? Prüft die Software Auflösung, Beschnitt, Farbraum und Schriften automatisch, oder landet alles ungeprüft in der Vorstufe? Ein automatischer Preflight spart in der Praxis mehr Zeit als jede Editorfunktion, weil er die Rückfragen an den Kunden reduziert.
Anbindung an Produktion und Warenwirtschaft
Frag konkret nach Schnittstellen. Gibt es eine API, gibt es einen Export in dein MIS oder deine Auftragsverwaltung, wie kommen Aufträge in die Preprint-Automation? Wenn ein Mitarbeiter jede Onlinebestellung manuell in dein internes System abtippt, hast du die Arbeit nicht digitalisiert, sondern verdoppelt.
Nutzer und Rechteverwaltung
Gerade im geschlossenen Portal brauchst du saubere Rollen: Wer sieht welche Produkte, wer hat welches Budget, wer muss Bestellungen freigeben. Freigabeworkflows (etwa: die Zentrale gibt jede Filialbestellung frei, bevor sie in Druck geht) sind ein häufig unterschätztes Feature.
Kalkulation und Preisstaffeln
Druckpreise sind selten linear. Du brauchst Mengenstaffeln, Materialaufschläge, Veredelungen, unterschiedliche Preise für unterschiedliche Kundengruppen. Prüfe, ob du das im System abbilden kannst, ohne für jede Variante ein eigenes Produkt anzulegen.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Die erste Frage ist nicht "Welches Tool", sondern "Welches Szenario". Bau offener Shop und geschlossenes Portal gedanklich sauber auseinander und schreib auf, was du in zwölf Monaten realistisch brauchst, nicht was theoretisch möglich wäre.
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertrieb des Anbieters. Gib dieser Person eine echte Aufgabe: Leg ein reales Produkt an, definiere eine Vorlage mit gesperrten und freien Feldern, und simuliere eine Bestellung bis zur druckfertigen Datei. Was hier hakt, hakt später jeden Tag.
Prüfe die Templateerstellung selbst, nicht nur die fertige Vorlage. In vielen Demos siehst du hübsch vorbereitete Muster. Die relevante Frage ist, wie aufwändig es ist, deine eigenen fünfzig oder hundert Produkte anzulegen und zu pflegen. Frag, ob du das selbst kannst oder ob jede Änderung über den Anbieter läuft (und was das kostet).
Kläre die Datenhaltung: Wo liegen die Daten, wer hat Zugriff, wie kommst du wieder raus. Ein Exportweg für deine Vorlagen, Kundendaten und Bestellhistorie sollte vertraglich klar sein, bevor du einsteigst, nicht wenn du wechseln willst.
Standardsoftware oder individuelle Lösung
Standardsysteme sind günstiger im Einstieg und schneller live, zwingen dich aber in ihre Logik. Individuelle oder stark anpassbare Systeme passen genauer, kosten aber mehr in Einführung und Pflege. Für die meisten Betriebe ist ein anpassbares Standardsystem der vernünftige Mittelweg. Eine komplette Eigenentwicklung lohnt sich nur, wenn dein Prozess wirklich vom Markt abweicht.
Das sagt unser Experte zu Web-to-Print Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist die Entscheidung nach der Verkaufsdemo. In der Demo läuft alles glatt, weil dir jemand die Wege zeigt, die funktionieren. Im Betrieb kommen dann die Sonderfälle, die schlechte Datei, die Ausnahme in der Filiale, das Produkt, das nicht in die Standardlogik passt. Ich rate jedem, in der Testphase genau diese Ränder zu prüfen und nicht die glatte Mitte. Und die Vorlagenpflege wird fast immer unterschätzt, das ist echte, wiederkehrende Arbeitszeit.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Web-to-Print Software
Ich nenne hier bewusst keine Zahlen, weil sie je nach Anbieter, Umfang und Region stark schwanken. Wichtiger ist, dass du die Kostenblöcke kennst und in jedem Angebot einzeln aufschlüsseln lässt.
Lizenz oder Abo
Üblich sind monatliche oder jährliche Abomodelle, oft gestaffelt nach Zahl der Nutzer, Zahl der Produkte, Bestellvolumen oder Speicherplatz. Seltener gibt es Einmallizenzen mit Wartungsvertrag. Bei mengenabhängigen Modellen rechne durch, was passiert, wenn dein Volumen steigt, sonst zahlst du im Erfolgsfall drauf.
Einrichtung und Onboarding
Die Einrichtung ist oft ein separater, einmaliger Posten und wird gern klein gerechnet. Frag konkret, was enthalten ist: Wer legt die ersten Vorlagen an, wer richtet die Schnittstellen ein, wie viele Schulungsstunden sind dabei. Diese Position wird in der Praxis regelmäßig teurer als geplant.
Laufende Anpassungen
Jede neue Vorlage, jede Prozessänderung, jede Schnittstellenanpassung kann Geld kosten, wenn du es nicht selbst machen kannst. Kläre den Stundensatz für Zusatzleistungen und ob du im Selfservice arbeiten darfst.
Versteckte Posten
Achte auf Kosten für Traffic, Speicher, zusätzliche Nutzer, API-Zugriffe und Updates auf neue Hauptversionen. Rechne die Gesamtkosten über drei Jahre, nicht den Monatspreis. Ein günstiger Einstieg mit teuren Anpassungen ist über die Laufzeit oft teurer als ein höherer Grundpreis mit Selfservice.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der erste Fehler ist die Kaufentscheidung nach der Demo. In der Demo läuft alles glatt, weil der Anbieter genau die Wege zeigt, die funktionieren. Der Alltag besteht aber aus Sonderfällen: dem Kunden, der eine unmögliche Datei hochlädt, der Filiale, die eine Ausnahme braucht, dem Produkt, das nicht in die Standardlogik passt. Teste diese Ränder, nicht die Mitte.
Der zweite Fehler ist, die Vorlagenpflege zu unterschätzen. Betriebe kaufen ein System, weil sie ihre fünf aktuellen Produkte darin sehen, und merken erst später, dass die Pflege von Hunderten Varianten mit jeder Preisänderung und jedem Saisonwechsel echte Arbeitszeit frisst. Wer das nicht einplant, hat ein schönes System, das nach einem halben Jahr veraltete Preise zeigt.
Der dritte Fehler ist die fehlende Anbindung. Ich sehe immer wieder Portale, die technisch laufen, aber deren Bestellungen jemand manuell in die Auftragsverwaltung überträgt. Damit ist der eigentliche Zweck verfehlt. Kläre die Schnittstelle vor dem Kauf, nicht danach.
Der vierte Fehler betrifft die Nutzer. Wenn die Oberfläche für den Filialleiter oder den Endkunden zu kompliziert ist, ruft er trotzdem an und bestellt telefonisch. Dann hast du zwei Prozesse statt einem. Die Software muss für den schwächsten Nutzer bedienbar sein, nicht für den geübtesten.
Der fünfte Fehler ist die Abhängigkeit ohne Ausstiegsplan. Wer Vorlagen, Kundendaten und Prozesse komplett in ein System legt, ohne den Exportweg zu kennen, sitzt fest, wenn Preise steigen oder der Anbieter das Produkt einstellt.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Web-to-Print verarbeitet fast immer personenbezogene Daten: Kundendaten, Namen auf Visitenkarten, Bestelladressen. Damit greift die DSGVO in Deutschland und Österreich, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Kläre, wo die Daten gehostet werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter existiert. Ohne diesen Vertrag darfst du personenbezogene Daten nicht durch einen Dienstleister verarbeiten lassen.
Wenn dein Portal ein offener Shop ist, gelten die üblichen Pflichten im Fernabsatz: Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung mit den Besonderheiten für individuell gefertigte Ware (personalisierte Drucksachen sind in der Regel vom Widerruf ausgenommen, aber du musst korrekt darüber informieren) sowie eine klare Preisangabe inklusive Umsatzsteuer. Diese Texte gehören juristisch geprüft, nicht aus einer Vorlage kopiert.
Bei Kundenlogos und Bildern, die Nutzer hochladen, stellt sich die Frage nach Urheber- und Nutzungsrechten. Kläre, ob du dich vertraglich absicherst, dass der Besteller die Rechte an hochgeladenem Material besitzt. Barrierefreiheit wird zunehmend relevant: Für bestimmte Angebote greift in der EU das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Prüfe, ob und ab wann deine Weboberfläche davon betroffen ist.
Dies ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Für die konkrete Ausgestaltung zieh eine Fachperson hinzu, besonders bei Widerruf und Datenschutz.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Szenario und Anforderungen festhalten
Schreib auf einer Seite auf, wer bestellt (fremde Kunden, eigene Filialen, beides), welche Produkte, welches Volumen und welche drei Dinge das System zwingend können muss. Diese Liste ist dein Maßstab in jeder Demo.
Schritt 2: Bestehende Prozesse aufnehmen
Zeichne den aktuellen Bestellweg auf, von der Anfrage bis zur druckfertigen Datei und der Abrechnung. So siehst du, wo die Software andocken muss und welche Schnittstellen du wirklich brauchst.
Schritt 3: Drei Anbieter in die engere Wahl
Mehr als drei ernsthaft parallel zu prüfen, überfordert dich und verwässert den Vergleich. Wähl drei, die zu deinem Szenario passen, nicht die drei bekanntesten.
Schritt 4: Echttest statt Verkaufsdemo
Lass dir einen Testzugang geben und leg eines deiner realen Produkte selbst an, inklusive gesperrter Felder und Preisstaffel. Simuliere eine Bestellung bis zur fertigen Datei. Lass das die Person machen, die später damit arbeitet.
Schritt 5: Kosten über drei Jahre rechnen
Trag alle Kostenblöcke zusammen: Abo, Einrichtung, Schulung, Anpassungen, Zusatznutzer. Rechne den Fall durch, dass dein Volumen wächst. Vergleich die Dreijahressumme, nicht den Monatspreis.
Schritt 6: Ausstieg und Verträge klären
Lass dir vor Vertragsschluss schriftlich geben, wie du deine Daten und Vorlagen exportierst, welche Kündigungsfristen gelten und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag beiliegt. Erst danach unterschreibst du.
Schritt 7: Mit einem Teilbereich starten
Geh nicht mit allen Produkten gleichzeitig live. Starte mit einer Produktgruppe oder einer Handvoll Filialen, sammle Erfahrung, und roll dann aus. So begrenzt du den Schaden, wenn etwas nicht passt, und lernst den echten Aufwand kennen, bevor du dich vollständig festlegst.
Wenn du diese sieben Schritte diszipliniert durchziehst, triffst du die Entscheidung auf Basis deines Alltags und nicht auf Basis einer geschönten Präsentation. Genau das ist der Unterschied zwischen einem System, das nach einem Jahr noch genutzt wird, und einer teuren Karteileiche.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Web-to-Print Software am häufigsten fragen
Was ist eine Web-to-Print Software?
+
Eine Web-to-Print Software ist ein Onlinesystem, über das Kunden oder Mitarbeiter Druckprodukte auswählen, innerhalb festgelegter Grenzen anpassen und bestellen. Das Ergebnis ist eine druckfertige Datei, die in die Produktion geht. Der eigentliche Nutzen liegt in der Automatisierung von Bestellung, Datenprüfung und Abwicklung, nicht nur im Onlineeditor.
Was kostet eine Web-to-Print Software?
+
Die Preise schwanken stark nach Anbieter, Umfang und Nutzungsmodell und lassen sich nicht pauschal nennen. Üblich sind monatliche oder jährliche Abos, oft gestaffelt nach Nutzern, Produkten oder Bestellvolumen, plus einmalige Kosten für Einrichtung und Schulung. Rechne die Gesamtkosten über drei Jahre inklusive Anpassungen, nicht nur den Monatspreis.
Was ist der Unterschied zwischen einem offenen Shop und einem geschlossenen Portal?
+
Ein offener Shop richtet sich an fremde Kunden und funktioniert ähnlich wie ein Onlineshop mit Druckspezifika. Ein geschlossenes Corporate-Portal erlaubt Filialen, Franchisenehmern oder Mitarbeitern, vorgegebene Vorlagen anzupassen und zu bestellen. Beide stellen unterschiedliche Anforderungen, deshalb solltest du dein Szenario vor der Auswahl klar festlegen.
Welche Funktionen sind bei Web-to-Print am wichtigsten?
+
Im Alltag zählen vor allem die Templatelogik mit sperrbaren Feldern, ein automatischer Preflight für hochgeladene Daten, Schnittstellen zur Produktion und Warenwirtschaft sowie eine saubere Nutzer- und Rechteverwaltung. Der Editor selbst wird oft überbewertet. Wichtiger ist, wie streng du Vorlagen sperren und wie einfach du Bestellungen weiterverarbeiten kannst.
Brauche ich für Web-to-Print einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
+
In der Regel ja, weil das System personenbezogene Daten wie Namen und Adressen verarbeitet und ein externer Anbieter diese Daten für dich hostet. Nach der DSGVO ist dafür ein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig. Kläre außerdem, in welchem Land die Daten gespeichert werden, bevor du dich festlegst.
Gilt das Widerrufsrecht bei personalisierten Drucksachen?
+
Bei individuell nach Kundenwunsch gefertigten Drucksachen ist das Widerrufsrecht im Fernabsatz in der Regel ausgeschlossen. Du musst darüber aber korrekt informieren, damit der Ausschluss greift. Lass die Widerrufsbelehrung und die Vertragstexte juristisch prüfen, statt eine Vorlage ungeprüft zu übernehmen.
Kann ich Vorlagen selbst anlegen oder muss das der Anbieter machen?
+
Das hängt vom System ab und ist ein zentrales Auswahlkriterium. Manche Anbieter erlauben dir, Produkte und Vorlagen im Selfservice anzulegen, bei anderen läuft jede Änderung kostenpflichtig über den Anbieter. Teste die Vorlagenerstellung in der Testphase selbst, denn die laufende Pflege verursacht mehr Aufwand als der Einstieg.
Wie teste ich eine Web-to-Print Software richtig?
+
Lass dir einen Testzugang geben und leg eines deiner realen Produkte selbst an, inklusive gesperrter Felder und Preisstaffel, und simuliere eine Bestellung bis zur druckfertigen Datei. Wichtig ist, dass die Person testet, die später täglich damit arbeitet, nicht der Chef oder der Vertrieb. Prüfe dabei bewusst die Sonderfälle und nicht nur den Standardweg.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.