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E-Commerce und Online-Einzelhandel, insbesondere für DIY, Pharmazie, Mode, Elektronik und Möbel
Eine KI-gestützte Software-Plattform, die E-Commerce-Daten sammelt, analysiert und automatisiert, um Einzelhandelsbetrieben datengestützte Entscheidungen zu Produktangeboten, Preisgestaltung und Markenpositionierung zu ermöglichen.
Kernfunktionen
Digital Shelf Analytics zur Überwachung von Produktinhalten und Verfügbarkeit
Retail und Consumer Packaged Goods (CPG) Unternehmen nutzen die Plattform zur Preisüberwachung, Marktanalyse, Shelf-Monitoring und Wettbewerbsintelligenz.
Eine KI-gestützte Plattform für automatisierte Web-Recherche und Datenextraktion mit speziellen Funktionen für Retail Intelligence und Preisüberwachung. Die Software nutzt selbstlernende Agenten, um strukturierte Daten aus dem Web zu sammeln und analysieren.
Einzelhandelsketten und Läden für Management, Kategoriemanagement, Merchandising und Datenanalyse
Eine KI-gestützte Business-Intelligence-Plattform für Einzelhandelsketten mit Funktionen zur Verkaufsanalyse, Bestandsoptimierung und Kundenverständnis. Zusätzlich bietet der Anbieter spezialisierte Software für Planogrammerstellung und einen KI-Assistenten für Retail-Analytics.
Kernfunktionen
Verkaufs- und Umsatzanalysen
Bestandsverfügbarkeit und Lagerverwaltung überwachen
Mittel- bis Großunternehmen in Fertigung, Einzelhandel, Finanzwesen, Pharmazie, Logistik und anderen Branchen für Datenanalyse und digitale Transformation
FanRuan bietet eine Suite von Datenanalyse- und Business-Intelligence-Softwareprodukten für Unternehmen an. Die Lösungen ermöglichen Datenintegration, selbstgesteuerte Analyse, Berichterstellung und KI-gestützte Datenauswertung.
Kernfunktionen
Selbstgesteuerte BI-Analyse für Datenanalysten und Geschäftsbenutzer
Marketingteams und Analysten, die komplexe Datenflüsse verwalten und Marketingbudgets optimieren müssen
Improvado ist eine KI-gestützte Plattform zur Datenerfassung, -transformation und -verwaltung für Marketingteams. Sie verbindet über 1.000 Datenquellen, transformiert Daten zu Analysezwecken und bietet Data-Governance-Features mit Benachrichtigungen bei Daten-, Kampagnen- oder Betriebsproblemen.
Kernfunktionen
Datenerfassung aus über 1.000 Online- und Offline-Quellen
Einzelhandelsbetriebe verschiedener Branchen wie Mode, Schmuck, Spirituosen, Lebensmittel, Möbel und Sportartikel
Eine KI-gestützte Analyseplattform für Einzelhandelsbetriebe, die den gesamten Retail-Prozess von der Planung bis zur Bestandsverwaltung optimiert. Die Software nutzt Vorhersageanalysen und Machine Learning, um Entscheidungen in Merchandising, Preisgestaltung, Bestandsverwaltung und Fulfillment zu unterstützen.
Kernfunktionen
Nachfrageprognose
Dynamische Preisoptimierung
Automatisierte Bestandsverwaltung und Nachschubplanung
Eine Daten- und KI-gestützte Plattform, die Einzelhandelsbetrieben hilft, Marktdaten zu verstehen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Lösung verbindet Marktmessung, Konsumentenverhalten und Analytics.
Einzelhandelsbetriebe aus verschiedenen Branchen wie Bekleidung, Schmuck, Kaufhäuser, Convenience-Stores und Restaurants, um Betriebsabläufe zu optimieren, Personalbesetzung zu planen und Warenbestände zu schützen.
Eine KI-gestützte Plattform zur Erfassung und Analyse von Kundenbewegungen, Verkaufsmustern und Sicherheitsereignissen im stationären Einzelhandel. Die Software integriert Besucherverkehrs-Analysen, Warenschutztools und Kundenverkaufsweg-Insights in einem System.
Kernfunktionen
Echtzeit-Besucherverkehrszählung und Fußverkehrsanalysen
Kundenverkaufsweg-Mapping zur Verfolgung von Einkaufsmustern
Integrierte Videoüberwachungs-Intelligenz für Warenschutz
Pulse AI für natürlichsprachliche Abfragen von Geschäftsdaten
FMCG, Kosmetik, Textilien, Pharmazie, Bauprodukte und weitere Branchen, die auf Mehrschichten-Vertriebsnetzwerke und Einzelhandelsoptimierung angewiesen sind
Eine integrierte Plattform für Vertriebsmanagement und Retail Intelligence, die Daten aus Einzelhandelsnetzwerken sammelt und durch künstliche Intelligenz in handlungsfähige Erkenntnisse umwandelt. Das System unterstützt Vertriebsautomation, Merchandising und Bestandsverwaltung für FMCG- und Einzelhandelsbetriebe.
Kernfunktionen
Verkaufsautomation und Vertriebsmanagementsystem
Einzelhandel-Merchandising-Software mit Bilderkennungstechnologie (IRIS)
Echtzeit-Analyse und KI-gestützte Prognosen auf SKU-Ebene
Automatisches Nachschubsystem und Routenoptimierung
Einzelhandel und CPG-Unternehmen mit hohem Warenumschlag, um Verkäufe, Kundenloyalität und Betriebseffizienz zu steigern
Eine vertikale KI-Plattform für den Einzelhandel, die Preisgestaltung, Verfügbarkeit und Regalbestückung in Echtzeit optimiert. Das System analysiert Kundensignale, prognostiziert Nachfrage und passt Bestände sowie Aktionen automatisch an.
Einzelhandelsbetriebe und CPG-Unternehmen (Konsumgüterhersteller), insbesondere in der Lebensmittel- und Einzelhandelsbranche
Eine Cloud-basierte Optimierungssoftware mit künstlicher Intelligenz für Einzelhandelsbetriebe. Sie nutzt datengestützte Lösungen, um Lagerverfügbarkeit, Abfallreduktion, Omnichannel-Leistung und operative Effizienz zu verbessern.
Kernfunktionen
Availability Insight zur Verfügbarkeitsverwaltung im Regal
Waste Insight zur Reduktion von Verschwendung
Online Insight für Omnichannel-Leistung
Inventory Insight mit automatischer Phantom-Bestandskorrektur
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
Lebensmitteleinzelhandel, Tierbedarf, Drogerie und Beauty, Autoteile, DIY und Heimwerkerbedarf, Sportausrüstung, Elektronik, E-Commerce
Yieldigo ist eine Preismanagement-Software für Einzelhandels- und E-Commerce-Unternehmen, die mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz arbeitet. Sie ermöglicht es Pricing-Managern, Preise, Promotionen und Markdown-Strategien zentral zu kontrollieren und zu optimieren.
Business Intelligence und Datenanalyse für Betriebe, die strukturierte und unstrukturierte Datenquellen analysieren möchten
Open-Source Business-Intelligence-Plattform mit KI-gestützten Analysen und konversationalen Datenabfragen. Bietet Datenverbindungen zu verschiedenen Quellen, Dashboard-Erstellung und paginierten Reporting ohne technische Vorkenntnisse.
Kernfunktionen
KI-gestützte Analyseabfragen
Drag-and-Drop-Interface
Verbindung zu verschiedenen Datenquellen über JDBC
Paginierten Reports und Dashboards
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Preis
Kostenlos, alle Features dauerhaft ohne Einschränkung verfügbar
Physische Einzelhandelsbetriebe zur Digitalisierung von Ladenabläufen, Preismanagement und Kundenerlebnis
Eine Plattform mit elektronischen Preisschildern und KI-gestützten Technologien, die physische Ladengeschäfte in digitale, vernetzte Vermögenswerte umwandelt. Sie verbindet Regalverfügbarkeit, Lagerverwaltung und Echtzeit-Datenanalyse für optimierte Ladenabläufe.
Einzelhandelsbetriebe verschiedener Branchen wie Bekleidung, Elektronik, Lebensmittel, Schmuck, Sportartikel und weitere Retail-Segmente
ETP Group bietet eine Suite von Cloud-nativen Softwarelösungen für Einzelhandelsbetriebe an. Die Lösungen ermöglichen einheitliche Commerce-Operationen, Omni-Channel-Integration und E-Commerce-Management mit KI-Unterstützung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Bestandsverwaltung über alle Kanäle hinweg
Omni-Channel-Integration von physischen und digitalen Verkaufsstellen
Vereinheitlichte Kundendatenverwaltung und 360-Grad-Kundenansicht
Automatisierte Bestellabwicklung mit KI-gestütztem Betrugserkennung
Product Teams, Marketing, Sales und Support für die Analyse von Kundenreisen und optimierung der Customer Experience
Woopra ist eine Analyseplattform für Customer Journey und Product Analytics, die es Unternehmen ermöglicht, Kundenbehavior zu tracken und auf Basis dieser Daten in Echtzeit zu agieren. Die Software vereinigt Daten aus verschiedenen Touchpoints und bietet detaillierte Einblicke in individuelle Kundenaktionen.
Kernfunktionen
Tracking und Vereinigung von Daten über verschiedene Touchpoints hinweg
Echtzeit-Analyse auf Benutzerebene mit People Profiles
Automatisierung von Interaktionen basierend auf Nutzerverhalten
Einzelhandelsbetriebe, Mode- und Luxuseinzelhändler, internationale Einzelhandelsketten
Eine KI-gestützte Plattform für weltweite Einzelhandelsaktivitäten, die Omnichannel-Lösungen, Lieferkettenverwaltung und Geschäftsoptimierung ermöglicht. Zusätzlich bietet Cegid Retail Store Excellence Funktionen zur Steigerung der Produktivität und des Engagements von Außendienstteams.
Kernfunktionen
KI-gestützte Plattform für Einzelhandelsverwaltung
Einzelhandelsbetriebe wie Supermärkte, Convenience Stores, Baumärkte, Apotheken und E-Commerce-Plattformen sowie Lieferanten und Großhändler
Eine KI-gestützte Plattform zur Automatisierung von Einzelhandelsprozessen, die Bestandsverwaltung, Nachfrageprognosen, Sortimentsoptimierung und Merchandising-Management ermöglicht. Die Software nutzt künstliche Intelligenz zur Automatisierung von Bestellungen, Regalplanung und Werbeaktionsplanung.
Kernfunktionen
Bestandsoptimierung mit KI-gestützter Nachfrageprognose
Automatisierte Bestellverwaltung und Nachschuboptimierung
Einzelhandelsketten in Bereichen wie Mode, Schuhe, Zubehör, Quick Service Restaurants und Multi-Unit-Restaurants, für Betriebsleiter, Planer, Finanzteams und Geschäftsführung
Eine KI-gestützte Plattform zur Retail Intelligence, die Daten aus verschiedenen Handelssystemen zu einem einheitlichen Datenmodell verbindet. Sie bietet automatisierte Berichte, Datenanalyse und KI-gestützte operative Einblicke für Einzelhandelsbetriebe.
Kernfunktionen
Vereinigung von Daten aus POS, ERP, E-Commerce, Bestand und anderen Systemen
Strukturiertes Retail-Datenmodell mit historischen Geschäftsfakten
Automatisierte Berichterstellung ohne wiederholte Logik-Neuprogrammierung
KI-gestützte Erkennung von Problemen und operative Einblicke
E-Commerce und Einzelhandel zur Marktbeobachtung, Wettbewerbsanalyse und datengestützte Geschäftsentscheidungen
Eine KI-gestützte Plattform, die E-Commerce-Betrieben Echtzeit-Einblicke in Marktdaten sowie intelligente Empfehlungen liefert. Die Software nutzt Web-Scraping und Datenanalyse, um strukturierte Informationen aus dem Einzelhandel bereitzustellen.
Mehrbetriebige Einzelhandelsketten, spezialisiert auf kleine Einzelhandelsflächen wie Mobilfunkläden, Matratzengeschäfte, Juweliergeschäfte und Autowaschanlagen
ReBiz ist eine Analysesoftware für Einzelhandelsketten, die tägliche Einblicke in Geschäftsvorgänge, Mitarbeiterleistung und Kundenverkehr liefert. Die Software nutzt Überwachungskameras, Kassensysteme und Besucherzähler zur Überwachung und Optimierung von Verkauf und Betriebsabläufen.
Kernfunktionen
Tracking der Verkäuferleistung auf Einzelebene
Tägliche Besucherzahlen und Kundenverkehrsanalyse
Tägliche Geschäftsüberwachung und Compliance-Kontrollen
Einzelhandel und E-Commerce, besonders in den Bereichen Beauty, Mode, Elektronik, Lebensmittel und CPG
Eine Analyseplattform, die Einzelhändlern und E-Commerce-Unternehmen Echtzeiteinblicke in Marktdaten, Konkurrenzaktivitäten und Produktverfügbarkeit bietet. Die Software überwacht verschiedene Online-Marktplätze und ermöglicht es Nutzern, Preisstrategien, Sortimente und Suchsichtbarkeit zu überwachen.
Einzelhandel, E-Commerce, Konsumgüter, Elektronik und Luxusmarken zur Marktanalyse und digitalen Regalverwaltung
eClerx stellt eine Suite von KI-gestützten Softwareprodukten bereit, die Einzelhandelsbetriebe und E-Commerce-Unternehmen bei der Marktanalyse und digitalen Regaloptimierung unterstützen. Die Lösungen nutzen künstliche Intelligenz zur Analyse von Marktdaten und zur Verbesserung von Verkaufs- und Kundenerlebnissen.
Einzelhandelsbetriebe zur Steigerung von Umsatz, Konversionsraten und Wiederholungskäufen durch datengestützte Personalisierung
Plattform zur personalisierten Kundenansprache im Einzelhandel über mehrere Kanäle. Nutzt Kundendaten und KI-gestützte Analyse, um Konversionen und Wiederholungskäufe zu steigern.
Kernfunktionen
Personalisierte 1:1 Kampagnen über Email, SMS, Website und bezahlte Medien
Echtzeit-Kundenidentifikation und Verhaltensanalyse
KI-gestützter Shopping Assistant für Website und App
Marketing Agent mit KI-basierter Analyse der Kampagnenperformance
Mittlere Einzelhandelsbetriebe und Produktmarken, die Verkaufs-, Bestands- und Kundendaten analysieren und nutzen wollen
Retlia ist eine Plattform, die ungeordnete Handelsdaten sammelt, strukturiert und aufbereitet, damit Einzelhandelsbetriebe daraus fundierte Geschäftsentscheidungen treffen können. Die Software bietet zentrale Datenverwaltung, spezialisierte Analysen und benutzerfreundliche Auswertungen ohne IT-Spezialkenntnisse.
Kernfunktionen
Spezialisiertes Einzelhandels-Dashboard zur Produktanalyse und Kanalvergleich
Zentrale Datenverwaltung mit vereinheitlichten Daten
Drag-and-Drop Report-Generator
360-Grad-Kundenprofil über mehrere Vertriebskanäle
Marketer, Mediaunternehmen, Werbetreibende, Datenverkäufer in den Branchen Automotive, CPG, Finanzdienstleistungen, Gaming, Medien und Werbung, Einzelhandel und Gastgewerbe
Eine Datenkooperationsplattform, die es Unternehmen ermöglicht, Kundendaten zu vereinheitlichen, zu segmentieren und über verschiedene Kanäle zu aktivieren. Die Plattform nutzt künstliche Intelligenz für Identitätsauflösung und bietet sichere Datenräume für verantwortungsvolle Datenzusammenarbeit.
Kernfunktionen
Identitätsauflösung und Vereinheitlichung von Kundendaten über mehrere Plattformen hinweg
Segmentierung und Aktivierung von Daten für Mediakampagnen
Datenverzicherung durch Anbindung eines Netzwerks von über 600 Werbetreibenden
Clean-Room-Technologie für sichere Datenkollaboration
Restaurants, Einzelhandel, Convenience Stores und andere Multi-Location-Betriebe zur Sicherstellung von Betriebskonsistenz, Compliance und Lebensmittelsicherheit
Xenia ist eine KI-gestützte Softwarelösung für die Verwaltung von Betriebsabläufen in Multi-Location-Unternehmen. Die Plattform ermöglicht automatisierte Workflows, Task-Management, Inspektionen und Compliance-Überwachung über mehrere Standorte hinweg.
Kernfunktionen
Automatisierte Workflows und Vorlagen für standardisierte Abläufe
Task- und Work-Order-Management mit Tracking und Zuweisung
Retail, Fashion, Food & Grocery, Telekommunikation, Automotive, Healthcare und weitere Industrien für Enterprise-Scale Commerce
Headless Commerce-Plattform für Unternehmen, die mehrere Verkaufskanäle verwalten und mit einer autonomen Orchestrierungsschicht betreiben möchte. Die Plattform verbindet Kanäle, Kundendaten und Commerce-Operationen in einem System, das auch KI-gesteuert agieren kann.
Kernfunktionen
Headless Enterprise Commerce Plattform
Autonome Orchestrierungsschicht (MosAIc) für KI-basierte Operationen
Omnichannel-Verwaltung über verschiedene Vertriebskanäle
Einzelhandel und Vertriebsbetriebe in Lateinamerika, insbesondere zur Überwachung von Distributoren und Verkaufsleistung
Eine Business Intelligence und POS-Tracking Plattform, die Vertriebsdaten analysiert und Echtzeit-Einblicke in Umsatz, Lagerbestände und Verkaufskennzahlen liefert. Die Lösung nutzt künstliche Intelligenz und ein Datensystem für automatisierte Retail-Prozesse.
Einzelhandelsbetriebe zur Optimierung von Ladenoperationen, Kundenanalyse und Wettbewerbsbeobachtung
Plattform für In-Store-Analytik und künstliche Intelligenz, die Einzelhandelsbetrieben hilft, Kundenverhalten, Warenverfügbarkeit und Bildschirmwirksamkeit zu verstehen. Die Software nutzt Kameras zur Erfassung von Besucherströmen und Verweilzeiten ohne Personenerkennung.
Kernfunktionen
In-Store-Analytik mit über 150 Store-Metriken und KI-gestützten Handlungsempfehlungen
Wettbewerbspreisüberwachung und Verfügbarkeitstracking
Bildschirm-Analytik zur Messung von Impressionen und Zuschauerdaten
Content-Management für digitale Displayinhalte mit KI-Avatar-Videos
Eine cloudbasierte Location-Intelligence-Plattform, die räumliche Analysen, Datenvisualisierung und KI-gestützte Auswertungen ermöglicht. Die Software läuft nativ in BigQuery und anderen Data-Lakehouse-Systemen und ermöglicht Unternehmen, Geolocation-Daten für Geschäftsentscheidungen zu nutzen.
Kernfunktionen
Räumliche Analyse mit Low-Code-Drag-and-Drop-Oberfläche
Visualisierung von Milliarden Datenpunkten
KI-Agents für automatisierte Insights und natürlichsprachige Abfragen
Vertrieb, Marketing und Revenue Operations zur Automatisierung von Lead-Generierung, Nurturing und Qualifizierung
Eine KI-gestützte Plattform, die automatisierte digitale Arbeitskräfte für Outbound- und Inbound-Lead-Management bietet. Sie automatisiert Prospecting, Lead-Qualifizierung, Nachrichtenpersonalisierung und Multi-Channel-Outreach für Vertriebsteams.
Kernfunktionen
KI-Digitale Arbeitskräfte für Outbound-Prospecting und Inbound-Qualifizierung
Lead-Datenbank und Web-Recherche mit KI
Multi-Channel-Sequenzen und automatisierte Workflows
KI-gestützte Personalisierung und intelligente Antworten
Einzelhandelsbetriebe für automatisierte Regalbefüllung, Lagerbestandskontrolle und Marktanalyse
Eine Analysesoftware für Einzelhandelsbetriebe, die mithilfe von Fotos von Mobilgeräten automatisiert Regale erfasst und auswertet. Die Software ersetzt manuelle Audits durch automatisierte Datenerfassung und bietet detaillierte Analysen zu Lagerbeständen, Konkurrenzprodukten und Regalauslastung.
Kernfunktionen
Automatische Erfassung von Regalfotos via Android und iOS
Analyse der Regalplatzbelegung und Produktverfügbarkeit
Hauptsächlich FMCG-, Lebensmittel- und Getränkebetriebe, Konsumgüter, Pharmazie und Einzelhandel, grundsätzlich alle B2B-, B2C- und D2C-Unternehmen
Eine 360-Grad-Business-Intelligence-Plattform, die Handels- und Vertriebsunternehmen dabei hilft, ihre Verkaufsoperationen zu visualisieren, zu kontrollieren und zu optimieren. Die Software bietet Echtzeiteinblicke in Marktgeschehnisse, Außendienstmitarbeiter und Geschäftsabläufe.
Kernfunktionen
Verkaufsautomatisierung und Außendienstmanagement
Echtzeit-Überwachung und Kontrolle von Verkäufern
Nachfrage- und Angebotsanalyse auf Basis von Daten
Einzelhandelsbetriebe und Zulieferer, die strategische Entscheidungen treffen, Marktchancen erkennen und ihre Geschäftsplanung optimieren möchten
Eine Enterprise-Plattform für Einzelhandelsbetriebe, die Zugang zu Einzelhandelsinsights, Datentools und Expertenwissen bietet. Die Lösung unterstützt bei der Identifikation von Geschäftschancen und strategischen Planungen im Einzelhandel.
Kernfunktionen
Zugang zu Artikelkategorieanalysen und Käufereinblicken
Intelligente Suchfunktion mit menschlicher Expertise
Retail Intelligence beschreibt Software, die Daten aus dem stationären und digitalen Handel zusammenführt, auswertet und für Entscheidungen aufbereitet. Es geht darum, aus den vielen Zahlen, die ohnehin im Betrieb anfallen, ein klares Bild zu machen: Was verkauft sich, wo, wann und zu welchem Preis. Viele denken bei dem Begriff an ein einzelnes Dashboard. In der Praxis ist es eher eine Schicht, die zwischen deinen operativen Systemen (Kasse, Warenwirtschaft, Onlineshop) und den Menschen sitzt, die planen und einkaufen.
Der Unterschied zu einer normalen Auswertung im Kassensystem ist die Verknüpfung. Ein Kassensystem sagt dir, was heute über die Theke ging. Eine Retail Intelligence verbindet diesen Abverkauf mit dem Lagerbestand, mit dem Wetter, mit Aktionszeiträumen, mit Filialvergleichen und teilweise mit Marktdaten von außerhalb. So erkennst du nicht nur, dass ein Artikel schlecht läuft, sondern bekommst einen Hinweis, ob es an der Platzierung, am Preis oder an der Region liegt.
Wofür Betriebe die Systeme tatsächlich nutzen
In der Realität gibt es drei große Anwendungsfelder. Erstens die Sortimentssteuerung: Welche Artikel gehören ins Regal, welche fliegen raus, wo entstehen Lücken. Zweitens die Flächen- und Filialsteuerung: Welche Filiale performt wie, wo lohnt sich Personal zu welcher Zeit, wo stimmt die Umschlagshäufigkeit nicht. Drittens die Preis- und Aktionsplanung: Was passiert mit dem Absatz, wenn du den Preis änderst oder eine Aktion fährst.
Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Retail Intelligence trifft keine Entscheidungen. Sie liefert die Grundlage. Wer glaubt, das Tool ersetze den erfahrenen Einkäufer, wird enttäuscht. Es macht den erfahrenen Einkäufer schneller und gibt dem unerfahrenen ein Geländer.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Datenanbindung und Aktualität
Das erste, worauf es ankommt, ist die Anbindung an deine Bestandssysteme. Eine Retail Intelligence ist nur so gut wie die Daten, die reinkommen. Frag konkret, welche Schnittstellen es zu deinem Kassensystem und deiner Warenwirtschaft gibt und wie oft die Daten aktualisiert werden. Es macht einen Unterschied, ob du morgens die Zahlen von gestern siehst oder ob du drei Tage hinterherhinkst.
Filialvergleich und Benchmarking
Wer mehrere Standorte betreibt, braucht einen sauberen Vergleich. Achte darauf, dass das Tool nicht nur absolute Umsätze nebeneinanderstellt, sondern normalisiert: Umsatz pro Quadratmeter, pro Mitarbeiterstunde, pro Kundenkontakt. Sonst vergleichst du eine Innenstadtfiliale mit einem Standort auf der grünen Wiese und wunderst dich über sinnlose Zahlen.
Warengruppen- und Artikelanalyse
Die Software sollte dir erlauben, von der Warengruppe bis auf den einzelnen Artikel hinunterzuklicken. Renner-Penner-Listen sind Standard, aber die eigentliche Arbeit beginnt bei den Grauzonen: Artikel mit mittlerem Umsatz und schlechter Marge, die Regalplatz blockieren. Ein gutes System macht diese Fälle sichtbar, statt sie im Durchschnitt verschwinden zu lassen.
Bestands- und Abverkaufsprognose
Wenn das Tool Prognosen liefert, lass dir zeigen, wie sie zustande kommen. Beruht die Vorhersage nur auf dem letzten Jahr oder werden Saison, Feiertage und Aktionen berücksichtigt. Eine Prognose, die den verkaufsstarken Dezember nicht vom Februar unterscheidet, hilft dir nicht.
Alerts und Ausnahmen
Der Alltag hat keine Zeit, jeden Tag alle Dashboards durchzusehen. Deshalb sind Benachrichtigungen bei Abweichungen wichtig: Bestand unter Schwellwert, Umsatzeinbruch in einer Warengruppe, Artikel ohne Bewegung. Achte darauf, dass du diese Schwellen selbst einstellen kannst, sonst wirst du entweder mit Meldungen zugeschüttet oder du bekommst zu wenige.
Export und Weiterverarbeitung
So modern ein Dashboard ist, irgendwann will jemand eine Zahl in eine Tabelle ziehen oder in eine Präsentation packen. Prüfe, ob sich Auswertungen sauber exportieren lassen und ob du eigene Berichte bauen kannst, ohne für jede Kleinigkeit den Support zu brauchen.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtigen Leute testen
Der wichtigste Punkt zuerst: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom IT-Leiter. Der Einkäufer oder die Filialleiterin merkt in zehn Minuten, ob der Weg zur benötigten Zahl drei oder zwölf Klicks braucht. Diese Alltagstauglichkeit entscheidet später, ob das Tool genutzt oder ignoriert wird.
Passt es zu deiner Datenlage
Bevor du dich in Funktionen verliebst, prüfe deine eigene Ausgangslage. Wie sauber sind deine Stammdaten. Sind Artikel eindeutig verschlüsselt, gibt es Dubletten, sind Warengruppen konsistent über alle Filialen. Ein starkes Tool auf einer chaotischen Datenbasis produziert nur schnellere Verwirrung.
Skalierung und Betriebsgröße
Überlege, ob die Lösung zu deiner Größe passt. Ein System, das für hunderte Filialen gebaut ist, ist für drei Standorte oft überdimensioniert und unnötig teuer. Umgekehrt stößt eine schlanke Lösung an Grenzen, wenn du wächst. Frag konkret, wie sich Aufwand und Kosten entwickeln, wenn Filialen oder Nutzer dazukommen.
Onboarding und Support
Kläre vor Vertragsschluss, wer die Einrichtung übernimmt und was das kostet. Die Anbindung der Datenquellen ist der Teil, an dem Projekte hängenbleiben. Frag, wie lange die Einführung typischerweise dauert und ob du einen festen Ansprechpartner bekommst oder ein anonymes Ticketsystem.
Abhängigkeit vermeiden
Überlege, wie du wieder rauskommst. Bekommst du deine Auswertungen und Rohdaten in einem gängigen Format zurück, wenn du den Anbieter wechselst. Ein System, das dich mit deinen eigenen Daten einsperrt, ist auf lange Sicht ein Risiko.
Das sagt unser Experte zu Retail Intelligence
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass zuerst die Software gekauft wird und danach überlegt wird, wofür man sie eigentlich braucht. Dann steht ein teures Dashboard im Betrieb, alle finden es am Anfang spannend, und nach ein paar Wochen macht es niemand mehr auf. Ich frage meine Kunden immer zuerst, welche drei Entscheidungen sie damit besser treffen wollen. Wenn sie das nicht beantworten können, ist es zu früh für ein Tool, egal wie gut es ist.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Retail Intelligence
Beim Thema Kosten wird oft nur der monatliche Grundpreis betrachtet. Das ist der Anfang, nicht das Ende. Ich rate dir, die Kosten über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren zu rechnen, weil sich dort die Unterschiede zeigen.
Verbreitete Abrechnungslogiken
Die meisten Anbieter rechnen entweder nach Nutzern, nach Filialen oder Standorten, nach Datenvolumen oder in einer Kombination daraus. Bei einer Abrechnung nach Nutzern lohnt es sich zu klären, ob reine Betrachter genauso viel kosten wie aktive Bearbeiter. Bei einer Abrechnung nach Filialen prüfe, ob kleine Standorte gleich viel kosten wie große.
Die versteckten Posten
Die eigentlichen Überraschungen liegen selten im Grundpreis. Achte auf einmalige Einrichtungskosten, auf Kosten für die Anbindung jeder einzelnen Datenquelle, auf Gebühren für zusätzliche Berichte oder Schnittstellen und auf Preise für Schulungen. Manche Anbieter berechnen auch externe Marktdaten separat. Lass dir ein Angebot geben, das alle diese Posten benennt, nicht nur die Monatsgebühr.
Der Aufwand auf deiner Seite
Ein Kostenblock, der in keinem Angebot steht, ist deine eigene Arbeitszeit. Die Datenpflege, die Abstimmung im Team, die Person, die die Berichte einrichtet und betreut. Rechne diese interne Zeit mit ein, denn sie ist real. Ein günstiges Tool, das viel Handarbeit verlangt, kann teurer sein als ein teureres, das dir Arbeit abnimmt.
Vertragslaufzeit
Schau dir die Laufzeit und die Kündigungsfristen genau an. Lange Bindungen sind kein Problem, wenn der Preis stimmt und du sicher bist. Bei einer neuen Kategorie, in der du noch lernst, ist eine kürzere Laufzeit für den Anfang sinnvoller, auch wenn sie im Monat etwas mehr kostet.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Das Tool wird gekauft, bevor die Frage klar ist
Der häufigste Fehler ist, dass ein Betrieb eine Software anschafft, ohne vorher zu definieren, welche Entscheidung damit besser werden soll. Dann steht ein schönes Dashboard da, jeder schaut anfangs neugierig drauf, und nach zwei Monaten öffnet es niemand mehr. Definiere vorher zwei oder drei konkrete Fragen, die du täglich beantwortet haben willst.
Niemand ist verantwortlich
Ein System ohne festen Verantwortlichen verwaist. Wenn nicht klar ist, wer die Datenpflege macht, wer neue Berichte anlegt und wer bei Rückfragen ansprechbar ist, versandet das Projekt. Benenne eine Person, die das Tool im Betrieb betreut, auch wenn es nur ein Teil ihrer Stelle ist.
Zahlen ohne Kontext
Ein Praxisfall, den ich oft sehe: Eine Filiale wird abgestraft, weil ihr Umsatz unter dem Durchschnitt liegt, aber niemand hat berücksichtigt, dass dort gerade umgebaut wurde oder die Fläche halb so groß ist. Zahlen brauchen Kontext. Wer nur auf die nackte Kennzahl schaut, trifft falsche Entscheidungen mit voller Überzeugung.
Zu viele Kennzahlen auf einmal
Am Anfang ist die Versuchung groß, alles zu messen. Das Ergebnis sind überladene Dashboards, in denen die wichtige Zahl untergeht. Fang mit wenigen Kennzahlen an, die wirklich zu einer Handlung führen, und baue erst aus, wenn diese im Alltag angekommen sind.
Die Datenbasis wird nicht geprüft
Ein Betrieb hat monatelang Entscheidungen auf einer Auswertung getroffen, bei der eine Filiale doppelt gezählt wurde, weil die Anbindung fehlerhaft war. Prüfe zu Beginn stichprobenartig, ob die Zahlen im Tool mit dem übereinstimmen, was du aus dem Kassensystem kennst. Vertrauen in die Daten ist die Grundlage für alles Weitere.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Datenschutz und Kundendaten
Sobald eine Retail Intelligence Kundendaten verarbeitet, etwa aus einem Kundenkarten- oder Loyalty-Programm, greift die Datenschutz-Grundverordnung. Kläre, welche personenbezogenen Daten überhaupt ins System fließen und ob du sie brauchst. Oft reichen aggregierte, anonymisierte Daten für die Auswertung völlig aus, und dann umgehst du einen großen Teil der Problematik.
Auftragsverarbeitung
Wenn der Anbieter deine Daten in seiner Cloud verarbeitet, brauchst du in aller Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Prüfe, wo die Daten gespeichert werden. Ein Serverstandort innerhalb der EU vereinfacht vieles. Bei Anbietern, die außerhalb der EU verarbeiten, musst du die Rechtsgrundlage für den Datentransfer klären.
Personalbezogene Auswertungen
Hier ist Vorsicht geboten. Sobald du Kennzahlen wie Umsatz pro Mitarbeiterstunde herunterbrichst, kann daraus eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle werden. In Deutschland und Österreich hat der Betriebsrat beziehungsweise Personalvertretung dabei ein Mitbestimmungsrecht. Bindet man ihn nicht ein, riskiert man, dass die Auswertung nicht genutzt werden darf. Kläre solche Auswertungen vor der Einführung, nicht danach.
Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit
Für steuerlich relevante Daten gelten in der DACH-Region Aufbewahrungspflichten. Die Retail Intelligence ist meist nicht das führende System dafür, aber achte darauf, dass die zugrundeliegenden Belege im Kassen- und Warenwirtschaftssystem revisionssicher bleiben. Für die Schweiz gelten teils eigene Regeln, die du im Einzelfall prüfen solltest.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Fragen definieren
Setz dich mit den Leuten zusammen, die einkaufen und die Fläche steuern, und schreib auf, welche drei Fragen sie jede Woche beschäftigen. Zum Beispiel: Welche Artikel bleiben liegen, wo laufen wir in Fehlbestände, welche Filiale braucht Aufmerksamkeit. Diese Liste ist dein Maßstab für jede Software, die du dir ansiehst.
Schritt zwei: Datenlage ehrlich bewerten
Schau dir deine Stammdaten an, bevor du Anbieter kontaktierst. Sind die Artikel sauber verschlüsselt, sind die Warengruppen über alle Standorte gleich aufgebaut. Wenn hier Chaos herrscht, ist die erste Investition die Aufräumarbeit, nicht das Tool.
Schritt drei: Kandidaten eingrenzen
Wähle zwei bis drei Anbieter aus, die zu deiner Betriebsgröße passen. Mehr macht den Vergleich unübersichtlich. Achte darauf, dass die Kandidaten die Schnittstellen zu deinen vorhandenen Systemen unterstützen, sonst brauchst du gar nicht weiterzugehen.
Schritt vier: Demo mit echten Daten
Besteh darauf, die Demo mit einem Ausschnitt deiner eigenen Daten zu sehen, nicht mit dem geschönten Beispieldatensatz des Anbieters. Und lass die Person die Steuerung übernehmen, die später damit arbeitet. Gib ihr die drei Fragen aus Schritt eins und schau, wie viele Klicks bis zur Antwort nötig sind.
Schritt fünf: Gesamtkosten aufstellen
Rechne die Kosten über drei Jahre, inklusive Einrichtung, Anbindung jeder Datenquelle, Schulung und deiner internen Arbeitszeit. Stell die Angebote in einer einfachen Tabelle nebeneinander. Der niedrigste Monatspreis gewinnt selten, wenn man ehrlich rechnet.
Schritt sechs: Rechtliches klären
Hol den Datenschutzverantwortlichen und bei personalbezogenen Auswertungen die Personalvertretung an den Tisch, bevor du unterschreibst. Kläre den Serverstandort und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Das kostet ein paar Tage, spart aber später erheblichen Ärger.
Schritt sieben: Klein starten
Führe das Tool zunächst in einem Bereich oder in einer Handvoll Filialen ein und beantworte deine drei Fragen. Prüfe stichprobenartig, ob die Zahlen stimmen. Erst wenn das läuft und im Alltag angenommen wird, rollst du weiter aus. So findest du Fehler, solange sie noch klein sind.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Retail Intelligence am häufigsten fragen
Was ist Retail Intelligence eigentlich?
+
Retail Intelligence ist Software, die Daten aus dem Handel wie Abverkauf, Bestand und Filialvergleiche zusammenführt und für Entscheidungen aufbereitet. Sie verbindet Zahlen, die sonst getrennt in Kasse und Warenwirtschaft liegen. Ziel ist ein klares Bild darüber, was sich wo, wann und zu welchem Preis verkauft.
Worin unterscheidet sich Retail Intelligence von den Auswertungen im Kassensystem?
+
Das Kassensystem zeigt dir vor allem, was verkauft wurde. Eine Retail Intelligence verknüpft diesen Abverkauf zusätzlich mit Bestand, Filialvergleichen, Saison und Aktionen. Dadurch erkennst du nicht nur, dass etwas schlecht läuft, sondern bekommst Hinweise auf mögliche Ursachen.
Wie viel kostet Retail Intelligence?
+
Einen festen Preis gibt es nicht, weil die meisten Anbieter nach Nutzern, Filialen oder Datenvolumen abrechnen. Neben dem Grundpreis solltest du auf einmalige Einrichtungskosten, Kosten für die Anbindung jeder Datenquelle und Schulungen achten. Rechne die Gesamtkosten über mindestens drei Jahre und beziehe deine eigene Arbeitszeit für die Datenpflege mit ein.
Lohnt sich Retail Intelligence auch für kleine Betriebe mit wenigen Filialen?
+
Das hängt von deiner Fragestellung ab, nicht von der Größe. Auch bei wenigen Standorten kann eine saubere Auswertung Sortiment und Bestände verbessern. Achte aber darauf, dass die Lösung zu deiner Größe passt, denn ein System für hunderte Filialen ist für einen kleinen Betrieb oft überdimensioniert und zu teuer.
Welche Daten braucht Retail Intelligence, um zu funktionieren?
+
Im Kern braucht sie Abverkaufsdaten aus der Kasse und Bestandsdaten aus der Warenwirtschaft. Je nach Anwendungsfall kommen Aktionszeiträume, Filialstammdaten oder externe Marktdaten dazu. Entscheidend ist die Qualität: sauber verschlüsselte Artikel und einheitliche Warengruppen sind wichtiger als die Menge der Daten.
Muss ich bei Retail Intelligence den Betriebsrat einbeziehen?
+
Sobald du Kennzahlen auf einzelne Mitarbeiter herunterbrichst, etwa Umsatz pro Mitarbeiterstunde, kann das eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle sein. In Deutschland und Österreich hat die Arbeitnehmervertretung dabei ein Mitbestimmungsrecht. Kläre solche Auswertungen vor der Einführung, sonst darfst du sie unter Umständen nicht nutzen.
Wo sollten die Daten bei einer Cloud-Lösung gespeichert werden?
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Ein Serverstandort innerhalb der EU vereinfacht die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung erheblich. Verarbeitet der Anbieter deine Daten, brauchst du in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Bei Verarbeitung außerhalb der EU musst du zusätzlich die Rechtsgrundlage für den Datentransfer prüfen.
Wie vermeide ich, dass die Software nach kurzer Zeit nicht mehr genutzt wird?
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Definiere vor dem Kauf zwei oder drei konkrete Fragen, die das Tool täglich beantworten soll, und benenne eine verantwortliche Person für die Betreuung. Starte klein in einem Bereich und prüfe, ob die Zahlen stimmen und im Alltag angenommen werden. Erst wenn das läuft, solltest du weiter ausrollen.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.