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CPG-Brands, Distributoren und Merchandiser im Groß- und Einzelhandel
Eine Cloud-Plattform für Außendienstteams von CPG-Brands und Distributoren, die Feldverkauf, Bestellmanagement, Routenplanung und Retail Execution in einer Anwendung vereint. Du kannst damit Kundenbesuche verwalten, Regale prüfen und Aufträge mobil bearbeiten.
Kernfunktionen
Mobile Bestellverwaltung mit kundenspezifischer Preisgestaltung
Einzelhandelsbetriebe und CPG-Unternehmen (Consumer Packaged Goods) zur Optimierung von Ladenoperationen und Umsatzsteigerung
Eine datengestützte Softwareplattform, die Einzelhandelsbetriebe bei der Optimierung ihrer Ladenoperationen unterstützt. Die Lösung nutzt Machine Learning, um Datenanalysen in konkrete Handlungsempfehlungen umzuwandeln und die Rentabilität zu steigern.
Kernfunktionen
Verfügbarkeitsverwaltung zur Steigerung des Umsatzes
Restaurants, Einzelhandel, Convenience Stores und andere Multi-Location-Betriebe zur Sicherstellung von Betriebskonsistenz, Compliance und Lebensmittelsicherheit
Xenia ist eine KI-gestützte Softwarelösung für die Verwaltung von Betriebsabläufen in Multi-Location-Unternehmen. Die Plattform ermöglicht automatisierte Workflows, Task-Management, Inspektionen und Compliance-Überwachung über mehrere Standorte hinweg.
Kernfunktionen
Automatisierte Workflows und Vorlagen für standardisierte Abläufe
Task- und Work-Order-Management mit Tracking und Zuweisung
Einzelhandelsketten, Konsumgüterhersteller, Dienstleister und Distributoren zur Verbesserung der Verfügbarkeit von Produkten im Regal und der Ladenoperationen
Eine Plattform zur Überwachung und Optimierung von Ladenabläufen und Handelsoperationen. Sie unterstützt die Verwaltung von Regalpräsentation, Personalplanung, Bestandsverwaltung und Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Einzelhändlern.
Konsumgüterhersteller und Einzelhandelsbetriebe, die ihre Distributionsnetze verwalten und Feldteams koordinieren
Eine Plattform für Retail Execution und Distributionsmanagement, die Marken mit Vertriebspartnern verbindet und Außendienstteams koordiniert. Sie ermöglicht Echtzeitüberwachung von Lagerbeständen bis zum Regal und automatisiert die Nachfragegestaltung.
Kernfunktionen
Vertriebspartner-Orchestrierung über mehrere Regionen
Verwaltung und Einsatz von Außendienstmitarbeitern mit GPS-Verifizierung
Lagerverwaltungs-Integration und Bestandsabstimmung
Echtzeitdashboard für Sichtbarkeit von Regal bis Lager
Retail und Gastronomie, speziell für die Verwaltung von Filialbetrieben und deren Frontline-Operationen
KNOW ist eine Plattform zur Verwaltung von Frontline-Operationen, die Aufgaben, Teams und Standorte in einer einheitlichen Ansicht verbindet. Sie ermöglicht es Führungskräften, Echtzeit-Übersicht zu erlangen und Teams wissen zu lassen, was sie in jeder Schicht tun müssen.
Kernfunktionen
Operations Management mit zentralem Dashboard
Learning Management für Schulungen und Skill-Tracking
Communications & Engagement für Ankündigungen und Feedback
Einzelhandelsketten, kleine und große Einzelhandelsfilialen, Lebensmittelgeschäfte, Convenience-Stores, Restaurants, Bars, Gastronomie, Getränkeindustrie (Bier, Wein, Spirituosen)
Mobile Plattform für die Frontline-Ausführung im Einzelhandel und in der Gastronomie mit integrierter Bilderkennungs-KI. Ermöglicht Aufgabenverwaltung, Datenerfassung vor Ort und Echtzeitberichte für Marktausführung und operative Optimierung.
Kernfunktionen
Bilderkennungs-KI zur automatischen Produkt- und Preiserkennung
Mobile Aufgabenverwaltung und Workflow-Builder
Regal- und Kühlschrank-Compliance-Tracking
Planogramm-Generator mit automatisierter Compliance-Bewertung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
$35 pro Nutzer pro Monat (GoSpotCheck by FORM), $21 pro Nutzer pro Monat (FORM OpX), Image Recognition: Auf Anfrage
Außendienst und Field Sales, insbesondere für Vertriebsteams, die B2B-Kundenakquise betreiben
Eine KI-gestützte Außendienst-Software und mobiles CRM, das Vertriebsteams bei der Kundenakquise, Vorbereitung und Datenerfassung unterstützt. Die Plattform automatisiert CRM-Updates durch Sprachnoten und Fotos und bietet Echtzeit-Einsichten für Verkaufsleiter.
Kernfunktionen
Territorium-Intelligence mit Kartierung von über 30 Millionen Unternehmen
Lead-Scoring basierend auf über 30 Signalen
KI-gestützter Rep-Assistent für Vorbriefing vor Kundenterminen
Intelligente Routenoptimierung für tägliche Besuchspläne
Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Kosmetik, Tabak, Automotive, DIY und Bau; geeignet für regionale Distributoren und internationale Markenunternehmen
Eine mobile Plattform für Vertriebsteams und Distributoren, die Bestellaufnahme, Routenabrechnung, In-Store-Aktivitäten und Liefernachweise digital abwickelt. Die Lösung unterstützt Außendienstmitarbeiter mit Echtzeit-Kundendaten, Produktinformationen und Offline-Funktionalität.
Kernfunktionen
Bestellaufnahme und Zahlungserfassung im Außendienst
Rechnungsstellung und Bestandsverwaltung in der Route
Planogrammverfolgung und Wettbewerbspreiserfassung
Elektronische Liefernachweise und digitale Papierloses Arbeiten
Eine Workforce-Management-Plattform für Einzelhandelsbetriebe, die Schichtplanung, Aufgabenverwaltung, Kommunikation und Leistungskennzahlen in einer Lösung verbindet. Die Software soll Einzelhandelsketten helfen, operative Abläufe zu optimieren und Verkaufsleistung zu steigern.
Kernfunktionen
Intelligente Schichtplanung basierend auf Verkaufsspitzenwerten
Echtzeit-Sichtbarkeit von Leistungskennzahlen (Conversion Rate, ATV, UPT, Traffic)
Retail, Gastronomie, Logistik, Fertigung, Bau, Facility Management und Lagerlogistik für Inspektionen, Sicherheit, Qualität und operative Exzellenz
Eine KI-gestützte Plattform, mit der Frontline-Teams Inspektionen und Kontrollen auf mobilen Geräten durchführen und Betriebsleiter Echtzeiteinsicht über alle Standorte erhalten. Die Software wandelt Papierchecklisten in digitale Workflows um und ermöglicht das Tracking von Korrekturmaßnahmen sowie die Erstellung von auditkonformen Berichten.
Kernfunktionen
Digitalisierung von Inspektions-Checklisten
Mobile Datenerfassung online und offline
Automatische Workflow-Verwaltung und Genehmigungen
Einzelhandelsbetriebe wie Supermärkte, Convenience Stores, Drogeriemärkte, Baumärkte sowie Lieferanten, Großhändler und CPG-Hersteller
Eine KI-gestützte Plattform für Einzelhandelsbetriebe, die Bestandsverwaltung, Bestandsplanung, Sortimentsoptimierung und Merchandising-Prozesse automatisiert. Die Software nutzt künstliche Intelligenz zur Nachfrageprognose, Bestandsreplenishment und Planogramm-Generierung.
Kernfunktionen
Bestandsoptimierung mit KI-gestützter Nachfrageprognose
Automatische Bestandsauffüllung und mehrstufige Allokation
Einzelhandelsbetriebe und Filialnetze zur Geschäftsautomatisierung, Kundendatenmanagement und lokalen Demand-Generation
SellrApp ist ein cloudbasiertes Retail-Management-System, das Einzelhandelsbetriebe bei der Automatisierung ihrer Geschäfte und der Gewinnung von Echtzeiteinblicken in Leads und Online-Geschäftsprofile unterstützt. Die Plattform vereint Funktionen für Kundendatenmanagement, CRM, Vertriebsverwaltung und Kassensystem in einer Anwendung.
Kernfunktionen
Einheitliche Datenplattform mit CDP, CRM, DMS und ePoS-Funktionen
Hyperlocale Discovery-Funktionen für lokale Suchbarkeit
Pharmazie und Gesundheitswesen, Lebensmittel und Getränke, Kosmetik, Automobilbranche, Telekommunikation, Großhandel und Vertrieb
Eine Feldverkaufs-Automatisierungssoftware für Hersteller, Großhändler und Distributoren zur Verwaltung ihrer Außendienstmitarbeiter. Die App ermöglicht es, Bestellungen in Echtzeit zu erfassen, Kundenbesuche zu verfolgen und Vertriebsprozesse zu optimieren.
Kernfunktionen
Bestellverwaltung in Echtzeit
GPS-gestützte Standortverfolgung von Außendienstmitarbeitern
Retail-Execution für Einzelhandelsketten, Distributoren und Großflächenverkäufer zur Kontrolle und Optimierung von Feldaktivitäten und Merchandising-Tätigkeiten
Cloud-basierte Plattform zur Verwaltung von Einzelhandelsfeldaktivitäten, Merchandising und Store-Compliance. Die Software ermöglicht Planung, Ausführung und Verfolgung von Retail-Kampagnen, Audits und Merchandising-Maßnahmen in Echtzeit.
Kernfunktionen
Visual Merchandising und POSM-Management mit digitalen Workflows
Store Audits mit Planogram-Compliance und Shelf-Tracking
Kampagnen-Planung und -Verfolgung mit automatisierter Berichterstattung
Mobile-First-App mit Offline-Modus und Fotoverifizierung
Du erhältst eine headless Enterprise-Commerce-Plattform, die mehrere Verkaufskanäle, Kundendaten und Commerce-Operationen in einem System verbindet. Die Plattform nutzt eine autonome Orchestrierungs- und KI-Schicht, um Commerce-Abläufe automatisiert zu steuern und zu optimieren.
Feldvertrieb, Distributor-Management, Van-Sales und Retail-Execution für FMCG- und CPG-Industrie
KI-gestützte Sales-Force-Automation-Plattform für Feldvertrieb im FMCG- und CPG-Bereich. Die Software ermöglicht Routenoptimierung, Echtzeitverfolgung, Offline-Betrieb und vereinfachte Auftragsabwicklung.
Konsumgüterhersteller, Distributoren und Einzelhandelsketten für die Optimierung von Go-to-Market-Operationen und Feldteamverwaltung
Einheitliche Cloud-Plattform, die Distributionsmanagement, Vertriebsautomation und Einzelhandelsausführung mit KI-gestützten Funktionen kombiniert. Die Lösung hilft Konsumgüterunternehmen, Vertriebsoperationen zu automatisieren und feldgestützte Teams mit datengestützten Einblicken zu unterstützen.
Kernfunktionen
Direct Store Delivery Management
Route Optimization und Route Accounting
Retail Radar und AI Store 360 für Einzelhandelssichtbarkeit
Eine mobil-basierte Plattform für Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe, die Checklisten, Aufgabenverwaltung und Incident-Reports digitalisiert. Sie ersetzt manuelle Prozesse durch automatisierte Workflows und ermöglicht Echtzeit-Kontrolle von Betriebsabläufen über mehrere Standorte.
Kernfunktionen
Mobile Checklisten und Audits mit Echtzeit-Verfolgung
Automatisierte Korrekturmaßnahmen bei erkannten Problemen
Task-Management für täglich wiederkehrende und kampagnenbezogene Aufgaben
Help-Desk-System für Reparaturanfragen mit Zuordnung und Nachverfolgung
Audits und Inspektionen in Gastronomie, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Logistik, Fertigung, Facility Management, Bauwesen und anderen Branchen zur Überwachung von Qualität, Sicherheit und Compliance-Standards
Mobile Anwendung für digitale Audits und Inspektionen, die es Betrieben ermöglicht, Daten vor Ort zu erfassen, automatisierte Berichte zu generieren und Qualitätsstandards zu überwachen. Die Software funktioniert auf verschiedenen Geräten und auch im Offline-Modus.
Kernfunktionen
Mobile Datenerfassung mit digitalen Checklisten
Automatische Berichtsgenerierung
Aufgabenverwaltung und Workflows
Echtzeit-Dashboards mit Analyse und Trends
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 10 USD pro Nutzer pro Monat (jährliche Abrechnung)
Einzelhandelsbetriebe und Außendienstteams für Store-Execution, Compliance-Management und Feldaufsicht
Smollan Technologies stellt mobile Software-Tools bereit, die Einzelhandelsteams bei der Durchführung von Ladenbesuchen unterstützen. Die Lösungen ermöglichen die Digitalisierung von Store-Visits, Compliance-Benchmarking und Produktivitätssteigerung im Außendienst.
Einzelhandelsunternehmen, CPG-Hersteller, BTL- und Marketingagenturen, Broker und Distributoren für Ladenaudits, Merchandising-Kontrollen und Feldmarketing
Mobile Plattform zur Digitalisierung von Einzelhandelsaudits und Merchandising-Aufgaben im Außendienst. Die Software erfasst Daten vor Ort und wandelt sie in Berichte und Dashboards um.
Kernfunktionen
Umwandlung von Papier-Checklisten in digitale Audit-Formulare
Produktbasierte Formulare für Planogramm-Kontrolle und Merchandising
Planung und Verwaltung von Ladenbesuchen mit Routenansicht
Ticketing-System für Folgeaufgaben und Problemlösung
Einzelhandelsbetriebe, Distributoren und Markenunternehmen in den Bereichen Lebensmittel und Getränke, FMCG, Gesundheit und Schönheit, Schmuck und verwandte Branchen
Eine Plattform für B2B-Verkauf und Retail-Execution, die Unternehmen beim mobilen Verkauf, bei der Auftragserfassung und der Verwaltung von Verkaufsrouten unterstützt. Die Lösung verbindet Online-Verkaufskanäle mit Außendienst-Anwendungen für Vertriebsmitarbeiter.
Eine KI-gestützte Plattform für Vertriebsmanagement und Einzelhandelsumsetzung, die Daten aus Feld-, Distributor- und Einzelhandelsnetzwerken vereinheitlicht. Sie unterstützt Unternehmen bei der Optimierung von Ladenbeständen, Verkaufssteuerung und datengesteuerten Entscheidungen im Einzelhandel.
Eine KI-gestützte SaaS-Plattform zur Verfolgung und Überwachung von Einzelhandelsmerchandising-Operationen und Ausführungsleistungen über mehrere Kanäle hinweg. Die Lösungen bieten echtzeitgestützte Einblicke für Entscheidungsfindung im Einzelhandel.
Hersteller von Konsumgütern und Trade-Marketing-Agenturen zur Optimierung von Einzelhandelspräsenz, Feldteamproduktivität und Verkaufsausführung im Einzelhandel
Eine Softwareplattform für Trade Marketing und Einzelhandelsausführung, die Feldteams und Back-Office-Operationen optimiert. Sie nutzt künstliche Intelligenz zur Umwandlung von Gondeldaten in handlungsrelevante Informationen und ermöglicht datengesteuerte Entscheidungen für Verkaufsstrategien.
Kernfunktionen
Execution Analytics mit Leistungskennzahlen für Feldteams
Loja Perfeita zur Echtzeitüberwachung von Verkaufsstellenmetriken
Intelligente Routenoptimierung für effiziente Feldteamplanung
Bilderkennungstechnologie zur automatisierten Gondeldatenerfassung
Einzelhandelsketten und Filialunternehmen zur Standardisierung und Kontrolle von Store-Operationen, visuellem Merchandising und Mitarbeitersicherung
Pazo ist eine KI-gestützte Software für visuelle Merchandising und Task-Management im Einzelhandel. Die Plattform automatisiert Store-Audits, Schulungen, Workflow-Verwaltung und liefert Echtzeiteinblicke durch Bildverifikation.
Kernfunktionen
KI-basierte Bildverifikation für Planogramm-Kontrolle und fehlende Produkte
Mobile Checklisten und digitale Workflows für tägliche Store-Operationen
Automatische Tagesverkaufsberichte mit Metrik-Berechnung
Einzelhandel, FMCG, Pharmazie, Baumaterialien, Agrar-Inputs, Auto-Ersatzteile, Kosmetik und Konsumgüter
Eine Cloud-basierte Sales-Force-Automation- und Distributor-Management-Plattform mit KI-gestützten Agenten für die Außendienstoptimierung und Einzelhandelsverwaltung. Die Lösung hilft Marken und Distributoren, ihre Vertriebsziele durch automatisierte Planung, Bestellverwaltung und Verkaufsoptimierung zu erreichen.
Kernfunktionen
KI-basierte Besuchspriorisierung und Routenoptimierung
Automatisierte Bestellvorschläge und SKU-Empfehlungen
Visuelle Merchandising-Audits mit KI-gestützte Planogram-Überprüfung
Sprachgestützte KI-Agenten für automatisierte Bestellaufnahme
Marketingteams und Analysten, die komplexe Datenflüsse verwalten und Marketingbudgets optimieren müssen
Improvado ist eine KI-gestützte Plattform zur Datenerfassung, -transformation und -verwaltung für Marketingteams. Sie verbindet über 1.000 Datenquellen, transformiert Daten zu Analysezwecken und bietet Data-Governance-Features mit Benachrichtigungen bei Daten-, Kampagnen- oder Betriebsproblemen.
Kernfunktionen
Datenerfassung aus über 1.000 Online- und Offline-Quellen
Einzelhandel, Consumer Packaged Goods (CPG), Feldteam-Management und In-Store-Execution
Shelvz ist eine Field-Team-Management-Lösung, die Einzelhandelsbetrieben bei der Datenerfassung vor Ort hilft und Echtzeiteinblicke in Regalbestände, Verfügbarkeit und Marktaktivitäten bietet. Die Plattform integriert Bilderkennungstechnologie, Business-Intelligence-Dashboards und einen KI-Assistenten.
FMCG-Unternehmen, die ihre Außendienste und Ladenausführung optimieren möchten
Eine integrierte Cloud-Plattform für FMCG-Unternehmen, die Außendienst-Teams beim Verkauf und der Ladenausführung unterstützt. Die Software kombiniert mobile Bestellverwaltung, automatische Routenplanung und visuelle Regalüberwachung mit KI-gestützter Datenanalyse.
Kernfunktionen
Mobile-App für Besuchsplanung und Echtzeitbestellungen
Dynamische Routenoptimierung für Außendienstmitarbeiter
KI-basierte Regalfotoanalyse zur Überprüfung von Planogrammkonformität
Datenplattform zur Abbildung von Distributor-Verkaufsdaten
Betriebe mit Warehouse Management-, Enterprise Resource Planning-, Order Management- und Retail-Execution-Systemen in den Bereichen Einzelhandel, Lebensmittel, Produktion und Logistik
Eine Testautomations-Plattform für Supply-Chain- und Enterprise-Systeme, die automatisierte Regressions- und Volumenttests ermöglicht. Die Software unterstützt die Anwendungsbereiche WMS, ERP, TMS und Retail-Execution-Systeme.
Einzelhandelsbetriebe, CPG-Brands, Supermärkte, Convenience Stores, Apotheken, Drogerien, Fachgeschäfte und weitere Retailer, die ihre Merchandising-, Verkaufs- und Bestandsverwaltungsprozesse digitalisieren möchten
Analyticsmart entwickelt und vertreibt spezialisierte Softwaretools für Einzelhandelsbetriebe, die Merchandising, Kundenbeziehungsmanagement, Planogramm-Verwaltung und Masterdatenmanagement automatisieren. Die Lösungen nutzen fortgeschrittene Analysen und maschinelles Lernen, um Einzelhandelsprozesse zu optimieren.
Kernfunktionen
Merchandising App mit automatisierter Planogramm-Verteilung an mehrere Filialen
CRM-System für CPG-Kundenbeziehungen mit erweiterten Business-Intelligence-Tools
Planogram Repository App für dynamische Planogramm-Verwaltung und Marktanpassung
AI-gestütztes Master Data Management für konsistente Kundendatenverwaltung
Konsumgüterhersteller, Distributoren und Einzelhandelsketten zur Optimierung von Marktabdeckung, Verkaufsförderung und Regalverfügbarkeit
Plattform für Retail Execution mit KI-gestützten Funktionen zur Optimierung von Regalbestandsverwaltung, Verkaufsförderung und Vertriebsprozessen im Außendienst. Die Software verbindet Feldteams, Backoffice und Distributoren über eine zentrale Lösung.
Kernfunktionen
Mobile Retail-Execution für offline Einsatz vor Ort
Handelsförderungsmanagement mit Planung und Kontrolle
Distributorenverwaltung für indirekte Vertriebswege
CT REx ist eine feldgestützte Execution-Lösung, die auf Microsoft AI basiert und Unternehmen hilft, intelligenter zu planen, schneller zu verkaufen und mehr Wirkung zu erzielen. Die Software ermöglicht datengesteuerte Entscheidungen bei Außendienstaktivitäten.
Retail und andere Branchen mit Frontline-Mitarbeitern, die schnelle Schulung und Koordination von Unternehmensrichtlinien benötigen
Eine KI-gestützte Plattform, die Microlearning, Aufgabenmanagement und Leistungseinblicke für Frontline-Mitarbeiter vereint. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Schulungsinhalte schneller bereitzustellen und die Umsetzung von Unternehmensrichtlinien auf der operativen Ebene zu sichern.
Retail und Einzelhandel, insbesondere für Effizienzsteigerung im Geschäftsbetrieb
Eine KI-gestützte Plattform für Retail-Execution mit Bilderkennungs- und Spracherkennungsfunktionen. Die Software richtet sich an Einzelhandelsbetriebe und soll die Geschäftseffizienz erhöhen.
Was eine Retail-Execution-Software wirklich leistet
Retail-Execution-Software begleitet den Außendienst im Handel: also die Leute, die von Markt zu Markt fahren und dafür sorgen, dass die Produkte im Regal stehen, richtig platziert sind und die Werbeaktionen tatsächlich umgesetzt werden. Der Kern ist nicht die schöne Karte mit den Filialen, sondern die Frage: Was passiert im Laden, und wie bekomme ich das nachvollziehbar aus dem Markt in die Zentrale.
In der Praxis heißt das drei Dinge. Erstens die Tourenplanung: Wer fährt wann zu welchem Markt, und in welcher Reihenfolge. Zweitens die Erfassung vor Ort: Der Mitarbeiter im Laden dokumentiert Regalzustand, Bestand, Aktionsflächen, oft mit Fotos. Drittens die Auswertung: Die Zentrale sieht, ob die Vorgaben eingehalten wurden, wo Ware fehlt und wo eine Platzierung nicht steht.
Wichtig ist der Unterschied zu einem CRM. Ein CRM verwaltet Kontakte und Verkaufschancen. Eine Retail-Execution-Software beantwortet die operative Frage, ob im Markt das passiert, was passieren soll. Viele Betriebe kaufen ein CRM und wundern sich dann, dass die Regalarbeit nicht abgebildet ist. Beides greift ineinander, aber es ist nicht dasselbe.
Der Nutzen entsteht erst, wenn die Daten aus dem Laden zu einer Konsequenz führen. Ein Foto einer leeren Palette bringt nichts, wenn niemand daraus eine Nachlieferung anstößt. Deshalb solltest du von Anfang an mitdenken, wer die erfassten Daten sieht und was damit geschieht.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Erfassung im Markt
Das ist die Funktion, die deine Leute hundertfach am Tag benutzen. Sie muss offline funktionieren, weil in vielen Märkten (besonders im Untergeschoss oder im Lager) kein stabiles Netz da ist. Prüfe, ob Erfassungen zwischengespeichert und später synchronisiert werden, ohne dass Daten verloren gehen.
Ebenso zählt die Fotoerfassung. Nicht das Fotografieren selbst, sondern was danach passiert: Werden die Bilder komprimiert, damit sie das Datenvolumen nicht sprengen, und lassen sie sich einem konkreten Regal oder einer Aktion zuordnen. Ein Foto ohne Kontext ist in der Zentrale wertlos.
Fragebögen und Checklisten
Jeder Besuch folgt meist einem Ablauf: Bestand prüfen, Platzierung kontrollieren, Aktion dokumentieren. Die Software sollte solche Checklisten abbilden und je Kunde oder Kundengruppe anpassbar machen. Achte darauf, ob du diese Fragebögen selbst pflegen kannst oder ob dafür jedes Mal der Anbieter ran muss.
Bild- und Regalanalyse
Einige Systeme bieten automatische Erkennung von Produkten im Regal per Bild. Das kann Zeit sparen, ist aber fehleranfällig, wenn dein Sortiment viele ähnliche Verpackungen hat. Verlass dich hier nicht auf die Verkaufsfolie, sondern lass es mit deinen echten Produkten testen.
Tourenplanung und Zeiterfassung
Hier geht es um die Frage, ob die Planung realistisch ist. Rechnet das System Fahrzeiten mit ein, kann der Mitarbeiter Termine verschieben, und wird die tatsächliche Besuchsdauer erfasst. Das brauchst du später, um zu verstehen, ob deine Tourenkalkulation überhaupt aufgeht.
Auswertung und Reporting
Die Auswertung entscheidet, ob sich die ganze Erfassung lohnt. Frag konkret: Kann ich pro Markt, pro Region und pro Mitarbeiter sehen, was umgesetzt wurde. Kann ich Fotos vor und nach einem Besuch vergleichen. Kann ich Berichte exportieren, ohne dass ich dafür einen Beratertag buchen muss.
Schnittstellen
Die Software steht selten allein. Sie muss oft mit deinem ERP, deiner Auftragserfassung oder deinem Datawarehouse reden. Kläre früh, welche Schnittstellen es fertig gibt und welche als Projekt gebaut werden müssen, denn das ist ein großer Kostentreiber.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der erste Punkt: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit im Markt arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertriebsleiter. Ein Außendienstler, der zwischen Regal und Kunde erfasst, merkt in fünf Minuten, ob eine Maske zu viele Klicks hat. Der Chef sieht das nie.
Zweitens: Stelle die Frage nach dem echten Alltag mit schlechtem Netz. Lass dir zeigen, was passiert, wenn das WLAN aus ist, ein Foto aufgenommen wird und das Gerät danach in den Flugmodus geht. Wenn der Anbieter dabei ins Schwimmen kommt, weißt du genug.
Drittens: Klär die Frage der Anpassbarkeit. Betriebe wachsen und ändern ihre Abläufe. Wenn du für jede neue Checkliste den Anbieter beauftragen musst, zahlst du zweimal: einmal für die Änderung und einmal in Wartezeit.
Viertens: Prüfe die Datenhoheit. Wem gehören die erfassten Daten und die Fotos, und wie kommst du an sie heran, wenn du den Anbieter wechselst. Das klingt trocken, wird aber wichtig, sobald ein Wechsel ansteht.
Fünftens: Schau dir den Support an. Frag, in welcher Sprache und zu welchen Zeiten der Support erreichbar ist. Ein Außendienst, der um sieben Uhr morgens im Markt steht und die App nicht öffnen kann, braucht dann eine Antwort, nicht mittags.
Das sagt unser Experte zu Retail-Execution-Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Auswahl am Schreibtisch der Zentrale entschieden wird, ohne dass jemals ein Außendienstler die App in der Hand hatte. Dann wird eine Software gekauft, die im Meetingraum toll aussieht und im Markt an der schlechten Verbindung und an zu vielen Klicks scheitert. Ich habe Betriebe erlebt, die nach einem halben Jahr wieder auf Papier zurückgefallen sind, weil niemand die Leute gefragt hat, die täglich damit arbeiten. Wenn du nur eine Sache aus diesem Guide mitnimmst: Lass die Person testen, die später erfasst, und glaub ihr, wenn sie sagt, dass etwas hakt.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Retail-Execution-Software
Die Grundfrage ist selten der Listenpreis. Der wahre Aufwand steckt in dem, was drumherum kommt. Ich gehe die üblichen Blöcke durch, damit du weißt, wonach du fragen musst.
Lizenzmodell
Die meisten Anbieter rechnen pro Nutzer und Monat. Achte darauf, ob nur aktive Nutzer zählen oder alle angelegten. Bei saisonalem Personal (etwa mehr Leute vor Weihnachten) macht das einen Unterschied. Frag, ob du Lizenzen monatlich hoch und runter fahren kannst oder ob du für ein Jahr fest gebunden bist.
Einrichtung und Datenübernahme
Die Einrichtung ist ein einmaliger, oft unterschätzter Posten. Dazu gehört das Anlegen deiner Märkte, Sortimente und Checklisten sowie die Übernahme bestehender Daten. Lass dir das schriftlich aufschlüsseln, denn hier verstecken sich Beraterstunden.
Schnittstellen
Sobald eine Anbindung an dein ERP nötig ist, wird es ein eigenes Projekt. Manche Anbieter haben Standardanbindungen, andere bauen jedes Mal neu. Kläre, ob die Schnittstelle Teil des Preises ist oder separat berechnet wird, und wer sie pflegt, wenn dein ERP ein Update bekommt.
Laufende Kosten
Denk an Speicherplatz für Fotos, an Schulungen für neue Mitarbeiter und an Wartung. Fotos summieren sich schnell, und einige Anbieter berechnen Speicher zusätzlich. Frag außerdem, was eine spätere Anpassung kostet, denn Änderungswünsche kommen garantiert.
Ausstiegskosten
Der am häufigsten vergessene Posten: Was kostet der Abschied. Kläre, ob du beim Vertragsende deine Daten in einem brauchbaren Format bekommst und ob dafür eine Gebühr anfällt. Wenn du deine eigenen Fotos nur gegen Aufpreis exportieren kannst, bist du faktisch gefangen.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Zu viele Pflichtfelder
Ein Betrieb will alles wissen und baut Fragebögen mit dreißig Pflichtfeldern pro Markt. Das Ergebnis: Der Außendienst füllt sie schnell und schlampig aus, nur um weiterzukommen. Weniger, aber ehrlich erfasste Daten sind mehr wert als viele erzwungene.
Niemand schaut in die Auswertung
Die Software läuft, die Leute erfassen fleißig, und in der Zentrale klickt niemand die Berichte an. Nach drei Monaten fragt sich der Außendienst, warum er das überhaupt macht, und die Erfassungsqualität sinkt. Wenn Daten keine Konsequenz haben, sterben sie.
Einführung ohne Testphase
Ein Unternehmen rollt die Software an alle sechzig Mitarbeiter gleichzeitig aus. Am ersten Tag hakt die Synchronisation, der Support ist überlastet, und der Frust ist groß. Besser ist ein Start mit einer kleinen Gruppe, die die Kinderkrankheiten findet, bevor alle betroffen sind.
Falsche Endgeräte
Ein Betrieb spart am Smartphone und gibt den Leuten billige Geräte mit schwacher Kamera und wenig Speicher. Dann laden die Fotos ewig, und die App stürzt ab. Die Software ist nur so gut wie das Gerät, auf dem sie läuft.
Der Betriebsrat kommt zu spät
Die Software erfasst Standort und Arbeitszeit, und plötzlich steht die Frage im Raum, ob das eine Leistungskontrolle ist. Wenn der Betriebsrat erst nach der Einführung eingebunden wird, steht das ganze Projekt still. Das gehört an den Anfang.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Retail-Execution-Software verarbeitet personenbezogene Daten: Standorte der Mitarbeiter, Arbeitszeiten, teils Fotos, auf denen Menschen zu sehen sein können. Damit greift die Datenschutz-Grundverordnung, in Deutschland ergänzt durch das Bundesdatenschutzgesetz, in Österreich durch das Datenschutzgesetz und in der Schweiz durch das revidierte Datenschutzgesetz.
Kläre als Erstes den Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Ohne diesen Vertrag darfst du personenbezogene Daten nicht durch einen Dienstleister verarbeiten lassen. Frag auch, wo die Daten gespeichert werden. Ein Serverstandort außerhalb der EU macht die Sache aufwendiger und braucht eine belastbare rechtliche Grundlage.
Der zweite Punkt ist die Mitarbeiterüberwachung. Sobald die Software Standort und Zeiten erfasst, ist die Grenze zur Leistungskontrolle nah. In Deutschland ist hier der Betriebsrat einzubinden, denn technische Einrichtungen, die zur Verhaltens- oder Leistungskontrolle geeignet sind, sind mitbestimmungspflichtig. Kläre früh, welche Daten du wirklich brauchst und welche du nur erfasst, weil das System es kann.
Dritter Punkt sind Fotos. Wenn im Markt Personen abgebildet werden, egal ob Kunden oder Personal, brauchst du eine Rechtsgrundlage. In der Praxis heißt das: Weise deine Leute an, keine Personen zu fotografieren, und dokumentiere diese Anweisung.
Das ist kein Ersatz für eine rechtliche Prüfung. Lass die konkreten Verträge und deine Datenschutzerklärung von jemandem prüfen, der sich damit auskennt. Ich beschreibe hier, worauf du achten musst, nicht das fertige Gutachten.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Anforderungen aufschreiben
Setz dich mit einem erfahrenen Außendienstler und der Person aus der Zentrale zusammen, die später die Auswertung braucht. Schreibt gemeinsam auf, was ein Besuch im Markt konkret umfasst und welche Frage die Zentrale beantwortet haben will. Diese Liste ist dein Maßstab.
Schritt zwei: Long-List und Kurzauswahl
Schau dir mehrere Anbieter an und wirf die raus, die deine Kernanforderungen nicht erfüllen. Bleib bei drei, höchstens vier. Mehr kannst du seriös nicht vergleichen.
Schritt drei: Demo mit echten Daten
Besteh darauf, dass die Demo mit deinen eigenen Produkten und einem echten Markt läuft, nicht mit dem geschönten Beispiel des Anbieters. Lass deinen Außendienstler die Erfassung selbst machen und beobachte, wo er stockt.
Schritt vier: Testphase mit einer kleinen Gruppe
Starte mit einer Handvoll Leuten über einige Wochen. Sammle ihre Rückmeldungen strukturiert ein und schau, ob die Auswertung in der Zentrale wirklich das zeigt, was ihr braucht. Erst danach entscheidest du über den vollen Rollout.
Schritt fünf: Verträge und Ausstieg klären
Bevor du unterschreibst, klär Laufzeit, Preismodell bei wechselnder Nutzerzahl, Datenexport beim Ausstieg und den Auftragsverarbeitungsvertrag. Diese vier Punkte entscheiden, ob du in zwei Jahren noch handlungsfähig bist.
Schritt sechs: Rollout mit Ansprechpartner
Benenne intern eine Person, die für die Software zuständig ist und Fragen der Kollegen sammelt. Ohne diesen Ansprechpartner verläuft sich die Einführung, und jeder wurschtelt für sich. Plane außerdem feste Termine, an denen ihr die Auswertungen gemeinsam anschaut, damit die Daten eine Konsequenz haben.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Retail-Execution-Software am häufigsten fragen
Was ist eine Retail-Execution-Software?
+
Eine Retail-Execution-Software unterstützt den Außendienst im Handel dabei, die Umsetzung im Markt zu dokumentieren: also Regalzustand, Bestand und Werbeaktionen. Sie umfasst meist Tourenplanung, Erfassung vor Ort mit Fotos und Checklisten sowie Auswertung in der Zentrale. Der Zweck ist, nachvollziehbar zu machen, ob im Laden passiert, was passieren soll.
Was kostet Retail-Execution-Software?
+
Die meisten Anbieter rechnen pro Nutzer und Monat, feste Preise lassen sich pauschal nicht nennen. Neben der Lizenz kommen einmalige Kosten für Einrichtung und Datenübernahme sowie laufende Kosten für Speicher, Schulung und Schnittstellen hinzu. Frag immer nach dem Gesamtbild inklusive Anbindung an dein ERP und möglichen Ausstiegskosten.
Braucht die Software eine Offline-Funktion?
+
Ja, in vielen Märkten ist das Netz im Lager oder Untergeschoss schwach oder gar nicht vorhanden. Die Software sollte Erfassungen und Fotos offline zwischenspeichern und später automatisch synchronisieren, ohne Daten zu verlieren. Lass dir das in der Demo mit ausgeschaltetem Netz konkret vorführen.
Ist Retail-Execution-Software dasselbe wie ein CRM?
+
Nein. Ein CRM verwaltet Kontakte und Verkaufschancen, eine Retail-Execution-Software beantwortet die operative Frage, ob im Markt die Vorgaben umgesetzt werden. Beide Systeme greifen oft ineinander, decken aber unterschiedliche Aufgaben ab.
Muss der Betriebsrat bei der Einführung eingebunden werden?
+
In Deutschland ist der Betriebsrat einzubinden, wenn die Software zur Verhaltens- oder Leistungskontrolle geeignet ist, was bei Standort- und Zeiterfassung schnell der Fall ist. Binde ihn deshalb zu Beginn des Projekts ein, nicht erst nach der Einführung. Das gilt sinngemäß auch für Mitbestimmungsregeln in Österreich.
Wie stelle ich sicher, dass die Software im Alltag akzeptiert wird?
+
Lass die Person testen, die später täglich damit im Markt arbeitet, und nimm ihre Rückmeldung ernst. Starte mit einer kleinen Testgruppe statt mit dem gesamten Team, damit Kinderkrankheiten früh auffallen. Halte die Fragebögen schlank, denn zu viele Pflichtfelder führen zu schlampiger Erfassung.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten?
+
Die Software verarbeitet personenbezogene Daten, deshalb brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter und Klarheit über den Serverstandort. Erfasse nur die Daten, die du wirklich brauchst, und regle den Umgang mit Fotos, auf denen Personen zu sehen sein könnten. Lass die konkreten Verträge rechtlich prüfen.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Anbieter wechsle?
+
Kläre vor Vertragsabschluss, ob du deine Daten und Fotos in einem brauchbaren Format exportieren kannst und ob dafür eine Gebühr anfällt. Wenn ein Export nur gegen Aufpreis möglich ist, bist du faktisch an den Anbieter gebunden. Regle diesen Punkt schriftlich, bevor du unterschreibst.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.