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Betriebe und Teams aller Größen, die ihre Produktivität steigern und Arbeitsprozesse vereinheitlichen möchten
ClickUp ist eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität, die verschiedene Funktionen wie Aufgabenverwaltung, Chat, KI-Agenten und Automatisierungen in einer Lösung zusammenfasst. Die Software richtet sich an Teams und Betriebe, die ihre Arbeitsprozesse zentralisieren und effizienter gestalten möchten.
Kernfunktionen
Projektmanagement und Aufgabenplanung
KI-Agenten (Super Agents) für automatisierte Aufgaben
Suite aus drei Softwarelösungen für Preisoptimierung, Lieferkettenplanung und Sortimentsanalyse. Die Lösungen nutzen künstliche Intelligenz zur Margenoptimierung, Nachfrageprognose und Wettbewerbsanalyse.
Kernfunktionen
KI-basierte Preisgestaltung und Positionierungsanalyse
Automatische Nachfrageprognose und Bestandsoptimierung
Wettbewerbsvergleich von Produktsortimenten
Omnichannel-Datenerfassung und Echtzeit-Dashboards
Unternehmen, die Kundenerfahrungen analysieren, optimieren und automatisiert auf Probleme reagieren möchten.
Eine Experience-Management-Plattform, die Signale aus verschiedenen Kundenkontaktpunkten sammelt und analysiert, um verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kundenerfahrungen zu optimieren und automatisiert Reaktionen auf erkannte Probleme.
Kernfunktionen
Einheitliche Datenerfassung über alle Kanäle hinweg
Vorhersage von Kundenabwanderung und automatisierte Workflows
Validierung von Hypothesen und Konzepten mit synthetischen Zielgruppen
Omnichannel-Feedback und Voice-of-Customer-Programme
Einzelhandel, Markenunternehmen und Hersteller zur Optimierung von Preisstrategien und Gewinnmaximierung
Eine KI-gestützte Plattform zur Preisoptimierung und Preisüberwachung, die es Einzelhändlern und Markenherstellern ermöglicht, Konkurrenzpreise zu monitoren, dynamische Preisgestaltung zu automatisieren und Marktveränderungen vorherzusagen.
Kernfunktionen
Wettbewerbspreisüberwachung in mehreren Ländern und Währungen
KI-gestützte dynamische Preisgestaltung basierend auf Nachfrageelastizität
Preisvorhersagen und Marktanalysen
Überwachung von Herstellerempfehlungspreisen (MAP/MSRP)
Vertriebsteams und Unternehmen verschiedener Branchen, die ihre Sales-Pipeline verwalten und Deals effektiver abschließen möchten
Pipedrive ist eine CRM- und Pipeline-Management-Software, mit der du deine Vertriebsprozesse tracken, Leads verwalten und Deals mit KI-Unterstützung abschließen kannst. Die Lösung automatisiert Verkaufsgespräche und hilft dir, deinen gesamten Vertriebsprozess zu optimieren.
Kernfunktionen
Pipeline-Management
Leadmanagement und Leadoptimierung
Vertriebsautomatisierung mit KI
Echtzeit-Berichte und Vertriebsanalysen
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
14,00 EUR pro Nutzerprofil und Monat (jährliche Abrechnung)
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
Kleine und mittlere Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Architektur, Handwerk, Gastronomie, Beratung und Einzelhandel
Atlanto ist eine webbasierte Administrations- und Verwaltungssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Sie ermöglicht die einfache Erfassung von Arbeitszeiten und Abwesenheiten sowie die Verwaltung von Aufträgen, Rechnungen und Kontakten.
Kernfunktionen
Zeiterfassung und Abwesenheitsmanagement
Auftrags- und Rechnungsverwaltung
Kontaktmanagement und Adressverwaltung
Mobile App für flexible Arbeitszeiterfassung unterwegs
Marktanalyse, Preisüberwachung und Wettbewerbsbeobachtung für Betriebe in verschiedenen Branchen (Automobilbranche, Drogeriehandel, Werkzeugbranche, Pharmaindustrie, Sportbranche u.a.)
Eine Softwarelösung zum automatisierten Tracking von Preisen, Metadaten und Wettbewerbsinformationen über mehr als 50.000 Online-Shops weltweit. Das Tool bietet Transparenz über das eigene Produktangebot und die Konkurrenzsituation im Web.
Kernfunktionen
Preis- und Metadaten-Crawling über 50.000 Online-Shops
Wettbewerbsbeobachtung und Preisvergleiche
Browsergestütztes Dashboard mit vordefinierten und individuellen Auswertungen
Erfassung von Größen, Farben, Coupons, Rabatten, Lieferzeiten, Beständen und Bewertungen
E-Commerce und Einzelhandel, insbesondere Mode, Home & Living, Elektronik, Ersatzteile und Pharmazie; auch für Amazon- und Shopify-Verkäufer
Eine KI-gestützte Softwarelösung zur automatisierten Preisgestaltung, die Einzelhandelsbetriebe dabei unterstützt, Preise basierend auf Marktveränderungen und Kundennachfrage zu optimieren. Die Lösung reduziert manuelle Arbeit und steigert Gewinn sowie Umsatz.
Kernfunktionen
Predictive Pricing mit KI-Vorhersagen
Dynamische Preisgestaltung für jedes Produkt täglich
Performance Marketing Optimization zur Abstimmung von Preisen mit Kampagnen
Order Optimization mit automatisierten Bestellvorschlägen
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Preise auf mehreren Marktplätzen optimieren möchten
SnapTrade ist eine Software zur dynamischen Preisoptimierung für Onlineshops, Amazon und eBay. Die Lösung passt Preise automatisch und in Echtzeit an Marktbedingungen an und arbeitet dabei mit intelligenten Algorithmen.
Kernfunktionen
Automatische Preisanpassung in Echtzeit
Marktbasierte Analysen und Wettbewerbsüberwachung
Unterstützung für mehrere Verkaufskanäle (Onlineshop, Amazon, eBay)
Gewinnoptimierung durch margenorientierte Preisstrategien
Eine KI-gestützte Plattform, die Marktintelligenz, Preisanalytik und Preismanagement kombiniert. Du kannst damit Preise optimieren, Nachfrage prognostizieren und Lagerbestände effizienter verwalten.
Kernfunktionen
Marktintelligenz und Konkurrenzpreisüberwachung
Preisoptimierung und dynamische Preisfestlegung
Nachfragevorhersage und Preiselastizitätsberechnung
Preismanagement für unterschiedliche Geschäftssziele
E-Commerce und Online-Handel, insbesondere für Einzelhändler, Marken und Großhandelsunternehmen zur Preisstrategie und Marktanalyse
Eine cloudbasierte Analysesoftware, die Einzelhändlern und Marken ermöglicht, Marktdaten in Echtzeit zu überwachen und Preisstrategien datengestützt zu optimieren. Die Plattform nutzt Wettbewerbsdaten und Marktintelligenz, um fundiertere Entscheidungen zur Preisgestaltung zu treffen.
Kernfunktionen
Wettbewerberpreisüberwachung
Produktperformance-Analyse
Dynamische und intelligente Preisgestaltung mit Automatisierung
Marketing-Budget-Optimierung basierend auf Preispositionen
E-Commerce, SaaS, eLearning, Medien und Publishing, Enterprise
VWO ist eine Plattform für digitale Erlebnis-Optimierung, die A/B-Tests, Verhaltensanalysen und Personalisierung kombiniert. Sie ermöglicht es dir, Website- und App-Erlebnisse zu testen und zu optimieren, um Conversions zu steigern.
Kernfunktionen
A/B-Tests und multivariate Tests
Verhaltensanalysen mit Session-Aufzeichnungen und Heatmaps
Betriebe in den Branchen Haushaltsgeräte, Lebensmittel & Getränke, Kosmetik und Versicherung nutzen die Software für Innovationsvalidierung, Produktmanagement und Verbraucherforschung.
Horizon ist eine Plattform zur Vorhersage von Markterfolg durch Analyse von Verbraucherverhalten und Kaufabsichten. Sie ermöglicht es Betrieben, Produktentscheidungen vor der Markteinführung anhand von echten Verhaltensdaten zu validieren.
Kernfunktionen
Multivariate Landing-Page-Tests zur Messung von Verbraucherverhalten
Echtzeit-Datenerfassung zu Kaufabsichten in einem Dashboard
Testdesign für verschiedene Produktvarianten
Integration mit Audiences aus Social Media und Search
Telekommunikation, Energie und Nebenversorgung, E-Mobilität, SaaS und Datencenter
Eine Plattform zur Abrechnung und Umsatzgenerierung, die verschiedene Preismodelle wie Abonnements, nutzungsbasierte Gebühren, Prepaid und Postpaid verwaltet. Die Software bietet Echtzeit-Tarifierung und automatisierte Abrechnungsprozesse für Telekommunikation, Energie, E-Mobilität und SaaS-Unternehmen.
Betriebe, die ihre Preisgestaltung optimieren und Gewinnmargen durch datengestützte Preisstrategien erhöhen möchten
Eine Plattform für Preisoptimierung basierend auf Generative Precision Pricing (GPP), die Unternehmensdaten mit Marktinformationen kombiniert, um automatisch massgeschneiderte Preisstrategien zu erstellen. Die Lösung unterstützt profitable Preisgestaltung auf globaler, lokaler und kundenindividueller Ebene.
Kernfunktionen
KI-gestützte Analysewerkzeuge für Preisoptimierung
Integration eigener Produkt- und Kundendaten mit Markteinblicken
Nahtlose Integration in bestehende Preisstrukturen
Unterstützung auf globaler, lokaler und kundenindividueller Ebene
E-Commerce-Einzelhändler, Marken und Hersteller, die ihre Preisstrategie optimieren, Margen steigern und MAP-Verstöße überwachen möchten.
Eine Plattform für Preismonitoring und KI-gestütztes automatisches Repricing, die es E-Commerce-Betrieben ermöglicht, Konkurrenzpreise zu überwachen und eigene Preise dynamisch anzupassen. Die Lösung kombiniert Preisüberwachung, automatische Preisanpassung und Preisberatung in einem Tool.
Kernfunktionen
Automatische Preisüberwachung mit Benachrichtigungen
KI-gestütztes Repricing zur Margenoptimierung
Preisdaten aus über 30 Märkten und Vertriebskanälen
Ad-hoc-Berichte und Preisanalysen
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Kostenlose Testversion verfügbar; kostenpflichtige Abos nicht konkret beziffert auf der Seite
Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland, die Buchhaltung, Rechnungen und E-Rechnungen erledigen wollen
Lexware Office ist eine Buchhaltungssoftware für Selbstständige, mit der du unter anderem E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten kannst. Die Software automatisiert zudem Buchhaltung und Belegerfassung.
Kernfunktionen
E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten
Beleg fotografieren und automatisch verbuchen
Bankkonto verknüpfen und Zahlungen automatisch zuordnen
Eine Cloud-basierte Preismanagement-Plattform für den Einzelhandel, die mithilfe von Deep Learning und künstlicher Intelligenz dynamische Preisstrategien umsetzt. Sie verarbeitet Daten aus mehreren Quellen, um Preise automatisch anzupassen und Verkauf sowie Rentabilität zu optimieren.
Kernfunktionen
Dynamische Preisgestaltung mit benutzerdefinierten Geschäftsregeln
Ferienwohnungsvermietung, Immobilienverwalter und Hotels
Du erhältst eine Plattform für dynamische Preisgestaltung und Revenue Management, die deine Mietpreise automatisch basierend auf lokalen Marktdaten, Nachfrage und Events optimiert. Die Software verbindet sich direkt mit gängigen Buchungsplattformen und Verwaltungssystemen.
Kernfunktionen
Hyper Local Pulse Algorithmus für intelligente Preisempfehlungen
Automatische Mindestaufenthaltsdauer Optimierung
Portfolio Analytics mit Echtzeit-Leistungskennzahlen (Occupancy Rate, ADR, RevPAR)
Market Dashboards zum Vergleich mit ähnlichen Objekten
Landwirtschaft, Automobilindustrie, Konsumgüter, Mode, Hochtechnologie, Life Sciences, Fertigung, Medien und Unterhaltung, Einzelhandel, Großhandelsvertrieb
Eine KI-gestützte Software für Revenue Management, die Unternehmen hilft, komplexe Pricing-, Handels- und Anreizprogramme zu kontrollieren und Margen sowie Rentabilität zu optimieren. Sie bietet Sichtbarkeit und Kontrolle über alle Faktoren, die die Nettogewinnmarge beeinflussen.
E-Commerce-Betriebe aller Größen, die ihre Vertriebsprozesse optimieren und mit Kunden kommunizieren möchten
Eine Plattform für E-Commerce-Betriebe, die Live-Chat, Vertriebsautomatisierung und Inbound-Marketing-Tools kombiniert. Die Software hilft dabei, Kundeninteraktionen zu verwalten und Konversionsraten zu erhöhen.
Online-Händler, Einzelhändler, Dropshipping-Unternehmen und E-Commerce-Betriebe, die ihre gesamte Online-Verkaufsoperation von der Storefront bis zur Kundenverwaltung verwalten möchten
Shoplazza ist eine All-in-One-E-Commerce-Plattform mit KI-gestütztem Website-Builder, die Händlern ermöglicht, Online-Shops zu erstellen und zu verwalten. Die Plattform verbindet Storefront-Design, Checkout, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und Marketing-Tools in einer Lösung.
Kernfunktionen
KI-gestützter Store Builder für schnelle Shop-Erstellung
Advance Pricing Management für Preisoptimierung
CRM und E-Mail-Marketing
Multichannel und Omnichannel-Synchronisation
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
7 Tage kostenlose Testversion verfügbar, kostenpflichtige Modelle danach
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten
Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Kleine und mittlere Betriebe sowie Web-Agenturen aus verschiedenen Branchen wie Finanzen, Immobilien, Einzelhandel, Gesundheit und Bildung zur Umsetzung ihrer Marketing-Ziele
Eine Sammlung von Marketing-Software-Tools bestehend aus einem KI-gestützten Textgenerator, SEO-Recherche-Software und einem Website-Editor. Ergänzt wird das Angebot durch eine Online-Academy mit Schulungen und eine Unternehmer-Community.
Kernfunktionen
CopyCockpit: KI-Assistent für die automatische Erstellung von Marketing-Texten
SECockpit: SEO-Tools für Keyword-Recherche mit KI-Unterstützung
inCMS: Website-Editor zum einfachen Bearbeiten von Webseiten
Online-Academy mit Trainings zu Marketing-Strategien
Finanzteams und CFOs bei der Monetisierung von Produkten mit Abonnements, hybriden Modellen oder nutzungsabhängiger Preisgestaltung
Zuora ist eine Plattform für Quote-to-Cash und Abonnementverwaltung, die Finanzteams bei der Verwaltung komplexer Preismodelle, Abrechnung und Umsatzautomatisierung unterstützt. Sie ermöglicht flexible Preisgestaltung, nutzungsbasierte Abrechnung und globale Verwaltung von Kundenzyklen.
Kernfunktionen
Flexible Preisgestaltung und Packaging ohne Engineering-Abhängigkeit
Nutzungsbasierte Monetisierung mit Echtzeit-Datenverarbeitung
Eine Software für Preisgestaltung nimmt dir eine Aufgabe ab, die viele Betriebe jahrelang im Kopf oder in einer alten Tabelle erledigt haben: den Weg vom Einkaufspreis oder den Selbstkosten zum Verkaufspreis, sauber, nachvollziehbar und wiederholbar. Sie ist kein Zauberkasten, der dir sagt, was der Markt zahlt. Sie ist ein Werkzeug, das deine eigene Logik abbildet und konsequent anwendet, auch dann, wenn du Hunderte oder Tausende Artikel pflegst.
Der Kern ist immer die Kalkulation: Kosten rein, Aufschläge und Margen drauf, Preis raus. Interessant wird es bei allem, was drumherum passiert. Staffelpreise für unterschiedliche Abnahmemengen, Kundengruppen mit eigenen Konditionen, Aktionspreise mit Start und Ende, Rabatte, die sich nicht gegenseitig aufheben dürfen. Genau hier trennt sich eine ernstzunehmende Lösung von einer aufgebohrten Tabelle.
Was du nicht erwarten solltest
Eine Preisgestaltung ersetzt keine Marktkenntnis. Sie kann dir zeigen, dass deine Marge bei einem Produkt zu dünn ist, aber ob du den Preis am Markt durchbekommst, weißt nur du. Wer glaubt, die Software optimiere den Umsatz von selbst, wird enttäuscht. Sie strukturiert deine Entscheidungen, sie trifft sie nicht.
Wichtig ist auch die Abgrenzung: Eine Preisgestaltung ist selten eine Insellösung. Sie hängt an deinem Warenwirtschaftssystem, deinem Shop oder deinem ERP. Der eigentliche Nutzen entsteht dort, wo Preise ohne manuelle Übertragung an den Ort wandern, an dem sie gebraucht werden.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Kalkulationsschemata, die deine Realität abbilden
Die Basis ist ein Kalkulationsschema, das mehrere Stufen kennt: Einstandspreis, Bezugskosten, Zuschläge, Handlungskosten, Gewinnaufschlag. Achte darauf, ob du eigene Schemata anlegen kannst oder ob dir ein festes Modell aufgezwungen wird. Ein Handwerksbetrieb kalkuliert anders als ein Onlinehändler, und ein Betrieb mit Eigenfertigung braucht wieder etwas anderes.
Preisregeln und Automatik
Spannend wird es bei Regeln, die auf ganze Sortimente wirken. Beispiel: Alle Artikel einer Warengruppe bekommen 35 Prozent Aufschlag, außer die Marke X, die läuft mit 28 Prozent. Solche Regeln sparen im Alltag die meiste Zeit. Prüfe, ob Regeln priorisiert werden können und was passiert, wenn sich zwei widersprechen. Ein System, das bei Konflikten einfach eine Regel stumm gewinnen lässt, produziert Fehler, die du erst bei der Reklamation merkst.
Staffel- und Kundengruppenpreise
Wer im B2B verkauft, kommt ohne Kundengruppen nicht aus. Händler, Endkunde, Großabnehmer: jeder sieht seinen Preis. Die Software muss das sauber trennen und darf keine internen Konditionen nach außen zeigen. Bei Staffelpreisen achte darauf, ob sich Staffeln pro Artikel und pro Kunde kombinieren lassen, ohne dass du jede Kombination von Hand pflegst.
Aktions- und Zeitsteuerung
Aktionspreise mit Gültigkeitszeitraum sind Standard, aber die Umsetzung unterscheidet sich stark. Wichtig ist, dass ein Aktionspreis nach Ablauf sauber auf den regulären Preis zurückspringt, ohne dass du daran denken musst. Frage in der Demo gezielt: Was passiert am Tag nach Aktionsende, und wo sehe ich, welche Aktionen gerade laufen.
Massenpflege und Import
Sobald du mehr als ein paar Hundert Artikel hast, entscheidet die Massenpflege über deinen Alltag. Kannst du Preise per Import aktualisieren, wenn dein Lieferant neue Einkaufspreise schickt? Wird eine Vorschau angezeigt, bevor Änderungen scharf geschaltet werden? Eine Import ohne Vorschau ist eine Fehlerquelle, weil ein falsch zugeordnetes Komma dein ganzes Sortiment verrutscht.
Historie und Protokoll
Eine oft unterschätzte Funktion: Wer hat wann welchen Preis geändert? Wenn ein Kunde reklamiert, dass er gestern noch einen anderen Preis gesehen hat, willst du das nachvollziehen können. Eine Preishistorie ist auch bei internen Diskussionen Gold wert.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der wichtigste Rat zuerst: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom IT-Verantwortlichen. Der Chef sieht die schöne Auswertung, die Sachbearbeiterin merkt nach zehn Minuten, dass sie für jede Preisänderung durch fünf Klicks muss. Diese fünf Klicks summieren sich über ein Jahr zu Stunden.
Schnittstellen zuerst klären
Bevor du dich in Funktionen verliebst, klär die Anbindung. Welche Systeme hast du bereits, und wie kommen die Preise dort hin? Ein Anbieter, der eine Schnittstelle zu deinem Warenwirtschaftssystem als Standard hat, ist mehr wert als einer mit mehr Funktionen und einer Anbindung, die erst gebaut werden muss. Frage konkret: Ist die Schnittstelle bidirektional, wie oft synchronisiert sie, und was passiert bei einem Abbruch mitten in der Übertragung.
Skaliert es mit deinem Sortiment
Eine Lösung, die bei 500 Artikeln flott läuft, kann bei 50.000 Artikeln zäh werden. Wenn Wachstum absehbar ist, frage nach Referenzen in deiner Größenordnung und lass dir zeigen, wie eine Massenänderung über das gesamte Sortiment performt.
Wer darf was ändern
In kleineren Betrieben macht das eine Person. Sobald mehrere Leute an Preisen arbeiten, brauchst du ein Rechtekonzept. Kann jemand nur seine Warengruppe pflegen, aber nicht die Kalkulationslogik verändern? Ohne Rollen entstehen ungewollte Änderungen, die niemand bemerkt.
Der Ausstieg zählt
Klär, wie du wieder rauskommst. Kannst du deine Preise, Regeln und Historie exportieren, in einem Format, das woanders lesbar ist? Ein Anbieter, der beim Thema Export ausweichend wird, sperrt dich subtil ein.
Das sagt unser Experte zu Preisgestaltung
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass der Chef die Software aussucht und die Person, die täglich damit arbeitet, erst beim Livegang zum ersten Mal draufschaut. Dann stellt sich heraus, dass jede Preisänderung fünf Klicks braucht und die eine wichtige Massenfunktion fehlt. Ich sage jedem: Lass die Demo von der Sachbearbeiterin machen, nicht von dir. Sie merkt in zehn Minuten, was dir in drei Monaten auffällt. Und diese drei Monate kosten dich mehr als jede Lizenz.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Preisgestaltung
Die sichtbare Zahl im Angebot ist selten der Betrag, den du am Ende zahlst. Rechne breiter.
Verbreitete Abrechnungsmodelle
Du triffst im Markt vor allem auf drei Muster. Erstens die monatliche oder jährliche Lizenz pro Nutzer: einfach zu verstehen, wird aber teuer, wenn viele Leute nur gelegentlich reinschauen. Zweitens die Staffelung nach Umfang, etwa nach Artikelanzahl oder Transaktionsvolumen: das kann fair sein, aber prüf, was beim Überschreiten der Staffel passiert. Drittens Module: ein Grundpreis plus Aufpreis für Funktionen wie Kundengruppen oder erweiterte Auswertungen. Hier lauert der Klassiker, dass genau die Funktion, die du brauchst, im teureren Paket liegt.
Die Kosten neben dem Preisschild
Einrichtung und Migration werden oft unterschätzt. Deine bestehenden Preise und Regeln müssen ins neue System, und das ist selten ein Knopfdruck. Frage nach einem festen Angebot für die Einrichtung, nicht nach einem Tagessatz mit offenem Ende.
Schnittstellen kosten häufig extra, entweder einmalig für die Einrichtung oder laufend als Wartung. Schulung ist ein weiterer Posten. Und dann die laufende Pflege: jemand in deinem Betrieb wird Zeit investieren, um das System aktuell zu halten. Diese interne Zeit taucht in keinem Angebot auf, ist aber real.
Rechne über drei Jahre
Vergleiche Angebote nie nur über den Monatspreis. Rechne Lizenz, Einrichtung, Schnittstellen, Schulung und geschätzten internen Aufwand über drei Jahre zusammen. Dabei kippt manches günstige Angebot, weil die Einrichtung einmalig hoch ist, und manch teurer Monatspreis relativiert sich, weil alles enthalten ist.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Tabelle, die niemand mehr versteht
Der häufigste Ausgangspunkt ist eine gewachsene Tabelle, in der über Jahre Formeln übereinandergestapelt wurden. Irgendwann kennt nur noch eine Person die Logik, und wenn die krank ist, steht die Preispflege. Der Wechsel zur Software scheitert dann oft daran, dass niemand mehr weiß, warum ein bestimmter Aufschlag genau so hoch ist. Nimm dir vor der Migration die Zeit, deine eigene Kalkulation zu verstehen.
Rabatte, die sich stapeln
Ein Betrieb legt einen Kundengruppenrabatt an, dann einen Mengenrabatt, dann eine Aktion. Am Ende bekommt ein Großkunde in der Aktion einen Preis unter dem Einkauf, weil sich drei Rabatte addiert haben, die sich hätten ausschließen sollen. Solche Fehler bemerkt man oft erst in der Auswertung am Monatsende. Teste vor dem Livegang bewusst mit einem Kunden, der in mehrere Rabattlogiken fällt.
Der Import ohne Kontrolle
Ein Lieferant schickt eine neue Preisliste, jemand importiert sie schnell zwischen zwei Terminen, eine Spalte war verschoben. Über Nacht laufen falsche Verkaufspreise raus. Deshalb: nie ohne Vorschau importieren und bei großen Änderungen einen zweiten Blick einbauen.
Preise, die nicht synchron laufen
Die Software zeigt einen Preis, der Shop einen anderen, weil die Synchronisation stockt. Der Kunde bestellt zum alten Preis, du hast kalkuliert mit dem neuen. Klär vor dem Start, wie oft synchronisiert wird und wie du merkst, wenn eine Übertragung hängt.
Zu früh zu komplex
Manche Betriebe bauen von Tag eins ein Regelwerk mit dutzenden verschachtelten Regeln, das keiner mehr überblickt. Fang einfach an, mit den Regeln, die den größten Teil deines Sortiments abdecken, und ergänze die Ausnahmen erst, wenn das Grundgerüst sauber läuft.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Beim Thema Preise gibt es einige rechtliche Punkte, die du im Blick behalten solltest. Das ist keine Rechtsberatung, sondern ein Hinweis, worauf du achten und wozu du im Zweifel jemanden fragen solltest.
Preisangaben gegenüber Verbrauchern
Wenn du an Endverbraucher verkaufst, gelten Vorgaben zur Preisangabe. Preise müssen als Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer ausgewiesen werden, und wo es relevant ist, kommt ein Grundpreis dazu. Bei Preisermäßigungen gibt es Regeln dazu, mit welchem vorherigen Preis geworben werden darf. Deine Software sollte die nötigen Angaben liefern können und die Preishistorie so speichern, dass du im Streitfall belegen kannst, welcher Preis wann galt.
Mehrwertsteuer und Länderunterschiede
Deutschland, Österreich und die Schweiz haben unterschiedliche Steuersätze. Verkaufst du grenzüberschreitend, muss das System mit mehreren Steuersätzen und der Unterscheidung zwischen brutto und netto sauber umgehen. Prüfe, ob sich Steuersätze pflegen lassen, ohne dass du jeden Artikel einzeln anfassen musst.
Datenschutz bei Kundenkonditionen
Sobald individuelle Preise an einzelne Kunden geknüpft sind, verarbeitest du personenbezogene Daten. Die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung gelten, und bei einer Cloud-Lösung brauchst du in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Kläre, wo die Daten gespeichert werden und wer Zugriff hat.
Nachvollziehbarkeit für die Buchhaltung
Preise fließen in Rechnungen, und Rechnungen unterliegen Aufbewahrungspflichten. Änderungen an Preisen sollten protokolliert sein, damit im Fall einer Prüfung nachvollziehbar bleibt, wie ein berechneter Preis zustande kam. Ein sauberes Änderungsprotokoll ist hier mehr als Komfort.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Zustand aufschreiben
Bevor du Anbieter anschaust, schreib auf, wie du heute Preise machst. Wie viele Artikel, welche Kundengruppen, welche Rabattlogiken, welche Systeme hängen dran. Diese eine Seite ist deine Grundlage für jedes Gespräch und verhindert, dass dir Funktionen verkauft werden, die du nicht brauchst.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach zwei Listen. In die eine kommt, was ohne Verhandlung funktionieren muss, etwa die Schnittstelle zu deinem Warenwirtschaftssystem und Kundengruppenpreise. In die andere, was nett wäre. Ohne diese Trennung entscheidest du nach Bauchgefühl und dem besten Verkäufer.
Schritt 3: Zwei oder drei Anbieter, keine zehn
Such dir eine handhabbare Zahl aus. Zehn Demos anzuschauen führt dazu, dass du nichts mehr auseinanderhalten kannst. Zwei bis drei, die deine Muss-Liste plausibel abdecken, reichen für einen echten Vergleich.
Schritt 4: Demo mit deinen eigenen Daten
Eine Standarddemo zeigt dir die schöne Seite. Bitte darum, mit einem Ausschnitt deiner echten Artikel und einem echten Kalkulationsfall zu testen. Nimm einen Fall, der bei dir kompliziert ist, etwa den Kunden mit drei Rabattarten. Wie das System damit umgeht, sagt mehr als jede Featureliste.
Schritt 5: Referenzgespräch
Bitte um einen Kontakt zu einem Bestandskunden, möglichst in deiner Branche und Größe. Frag nicht, ob die zufrieden sind, sondern was beim Einführen schwieriger war als gedacht und wie der Support reagiert, wenn etwas hakt.
Schritt 6: Testlauf parallel
Schalte nicht von heute auf morgen um. Lass das neue System eine Weile parallel laufen und vergleiche die Preise, die es berechnet, mit deinen bisherigen. Erst wenn die Ergebnisse über einige Wochen stimmen, ziehst du den alten Weg ab.
Schritt 7: Verantwortung festlegen
Benenne eine Person, die für die Preispflege im neuen System zuständig ist, und eine, die vertritt. Ein System ohne klare Zuständigkeit verwahrlost, egal wie gut es ist.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Preisgestaltung am häufigsten fragen
Was macht eine Software für Preisgestaltung genau?
+
Sie bildet deine Kalkulationslogik ab und wandelt Einkaufspreise oder Selbstkosten nach deinen Regeln in Verkaufspreise um, wiederholbar und nachvollziehbar. Dazu kommen Funktionen wie Staffelpreise, Kundengruppen, Aktionspreise und Rabattregeln. Sie trifft keine Marktentscheidungen für dich, sondern strukturiert und automatisiert deine eigenen Vorgaben.
Reicht nicht eine Excel-Tabelle für die Preisgestaltung?
+
Für ein kleines Sortiment kann eine Tabelle genügen. Sobald du viele Artikel, mehrere Kundengruppen oder zeitgesteuerte Aktionen hast, wird eine Tabelle fehleranfällig und oft versteht am Ende nur noch eine Person die Formeln. Eine Software bringt Regeln, Historie und Anbindung an andere Systeme, die eine Tabelle nicht sauber leisten kann.
Wie viel kostet eine Preisgestaltungssoftware?
+
Die Preise hängen stark vom Modell ab, verbreitet sind Lizenzen pro Nutzer, Staffeln nach Umfang oder modulare Pakete. Neben dem Monatspreis solltest du Einrichtung, Migration, Schnittstellen und Schulung einrechnen. Am aussagekräftigsten ist ein Vergleich über drei Jahre inklusive des internen Pflegeaufwands.
Worauf sollte ich bei der Schnittstelle achten?
+
Kläre vor allem, ob die Anbindung an dein Warenwirtschaftssystem oder deinen Shop bereits Standard ist oder erst gebaut werden muss. Frage nach, ob die Synchronisation in beide Richtungen läuft, wie oft sie stattfindet und was bei einem Abbruch passiert. Eine funktionierende Schnittstelle ist im Alltag oft mehr wert als zusätzliche Funktionen.
Wie vermeide ich, dass sich Rabatte falsch addieren?
+
Prüfe, ob die Software Regeln priorisieren kann und ob sich Rabatte ausschließen lassen, statt sich zu stapeln. Teste vor dem Livegang bewusst mit einem Kunden, der in mehrere Rabattlogiken fällt, etwa Kundengruppe plus Menge plus Aktion. So erkennst du, ob am Ende ein Preis unter deinem Einkauf entsteht.
Welche rechtlichen Punkte muss ich in Deutschland beachten?
+
Bei Verkauf an Verbraucher gelten Vorgaben zur Preisangabe, etwa Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer und in vielen Fällen ein Grundpreis. Bei Preisermäßigungen gibt es Regeln zum vorherigen Preis, mit dem geworben werden darf. Eine Preishistorie hilft dir, im Streitfall zu belegen, welcher Preis wann galt.
Wie migriere ich meine bestehenden Preise sicher?
+
Nimm dir vor der Migration Zeit, deine eigene Kalkulationslogik zu verstehen, damit du weißt, warum welche Aufschläge gelten. Lass das neue System eine Weile parallel laufen und vergleiche die berechneten Preise mit deinen bisherigen. Erst wenn die Ergebnisse über mehrere Wochen stimmen, schaltest du den alten Weg ab.
Wer im Betrieb sollte die Software testen?
+
Die Person, die später täglich damit arbeitet, nicht der Chef und nicht allein die IT. Sie merkt schnell, ob häufige Aufgaben wie eine Preisänderung umständlich sind. Bitte außerdem darum, in der Demo mit deinen eigenen Artikeln und einem echten, komplizierten Kalkulationsfall zu testen.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.