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Kategorie · E-Commerce & HandelZuletzt aktualisiert 6.8.2026

Preisgestaltung

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27 Tools im Vergleich

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#01
ClickUp
ClickUp
Betriebe und Teams aller Größen, die ihre Produktivität steigern und Arbeitsprozesse vereinheitlichen möchten

ClickUp ist eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität, die verschiedene Funktionen wie Aufgabenverwaltung, Chat, KI-Agenten und Automatisierungen in einer Lösung zusammenfasst. Die Software richtet sich an Teams und Betriebe, die ihre Arbeitsprozesse zentralisieren und effizienter gestalten möchten.

Kernfunktionen
  • Projektmanagement und Aufgabenplanung
  • KI-Agenten (Super Agents) für automatisierte Aufgaben
  • Brain KI mit Kontextverständnis
  • Chat und Kommunikation
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 7 USD pro Nutzer/Monat, abgerechnet jährlich
Listenpreis, unverifiziert · Stand 18.07.2026
#02
Optimix Solutions (XPA Pricing Analytics, XFR Supply Chain APS, XAB Assortment Management)
Optimix Solutions
Lebensmittelvertrieb, Kosmetik, DIY-Discounter, Haushaltsgeräte, Bürobedarf, Apotheken

Suite aus drei Softwarelösungen für Preisoptimierung, Lieferkettenplanung und Sortimentsanalyse. Die Lösungen nutzen künstliche Intelligenz zur Margenoptimierung, Nachfrageprognose und Wettbewerbsanalyse.

Kernfunktionen
  • KI-basierte Preisgestaltung und Positionierungsanalyse
  • Automatische Nachfrageprognose und Bestandsoptimierung
  • Wettbewerbsvergleich von Produktsortimenten
  • Omnichannel-Datenerfassung und Echtzeit-Dashboards
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#03
Qualtrics XM
Qualtrics
Unternehmen, die Kundenerfahrungen analysieren, optimieren und automatisiert auf Probleme reagieren möchten.

Eine Experience-Management-Plattform, die Signale aus verschiedenen Kundenkontaktpunkten sammelt und analysiert, um verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kundenerfahrungen zu optimieren und automatisiert Reaktionen auf erkannte Probleme.

Kernfunktionen
  • Einheitliche Datenerfassung über alle Kanäle hinweg
  • Vorhersage von Kundenabwanderung und automatisierte Workflows
  • Validierung von Hypothesen und Konzepten mit synthetischen Zielgruppen
  • Omnichannel-Feedback und Voice-of-Customer-Programme
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Auf Anfrage
Listenpreis, unverifiziert · Stand 23.07.2026
#04
Minderest (und Reactev)
Minderest
Einzelhandel, Markenunternehmen und Hersteller zur Optimierung von Preisstrategien und Gewinnmaximierung

Eine KI-gestützte Plattform zur Preisoptimierung und Preisüberwachung, die es Einzelhändlern und Markenherstellern ermöglicht, Konkurrenzpreise zu monitoren, dynamische Preisgestaltung zu automatisieren und Marktveränderungen vorherzusagen.

Kernfunktionen
  • Wettbewerbspreisüberwachung in mehreren Ländern und Währungen
  • KI-gestützte dynamische Preisgestaltung basierend auf Nachfrageelastizität
  • Preisvorhersagen und Marktanalysen
  • Überwachung von Herstellerempfehlungspreisen (MAP/MSRP)
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#05
Pipedrive
Pipedrive
Vertriebsteams und Unternehmen verschiedener Branchen, die ihre Sales-Pipeline verwalten und Deals effektiver abschließen möchten

Pipedrive ist eine CRM- und Pipeline-Management-Software, mit der du deine Vertriebsprozesse tracken, Leads verwalten und Deals mit KI-Unterstützung abschließen kannst. Die Lösung automatisiert Verkaufsgespräche und hilft dir, deinen gesamten Vertriebsprozess zu optimieren.

Kernfunktionen
  • Pipeline-Management
  • Leadmanagement und Leadoptimierung
  • Vertriebsautomatisierung mit KI
  • Echtzeit-Berichte und Vertriebsanalysen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
14,00 EUR pro Nutzerprofil und Monat (jährliche Abrechnung)
Listenpreis, unverifiziert · Stand 18.07.2026
#06
Shopify
Shopify
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.

Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.

Kernfunktionen
  • Website Builder mit KI-gestütztem Design
  • Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
  • Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
  • Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
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Preis
€25/Monat
Listenpreis, unverifiziert · Stand 04.08.2026
#07
Atlanto
Atlanto
Kleine und mittlere Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Architektur, Handwerk, Gastronomie, Beratung und Einzelhandel

Atlanto ist eine webbasierte Administrations- und Verwaltungssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Sie ermöglicht die einfache Erfassung von Arbeitszeiten und Abwesenheiten sowie die Verwaltung von Aufträgen, Rechnungen und Kontakten.

Kernfunktionen
  • Zeiterfassung und Abwesenheitsmanagement
  • Auftrags- und Rechnungsverwaltung
  • Kontaktmanagement und Adressverwaltung
  • Mobile App für flexible Arbeitszeiterfassung unterwegs
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Preis
ab CHF 10 pro Monat
Listenpreis, unverifiziert · Stand 18.07.2026
#08
Preiseule
Preiseule
Marktanalyse, Preisüberwachung und Wettbewerbsbeobachtung für Betriebe in verschiedenen Branchen (Automobilbranche, Drogeriehandel, Werkzeugbranche, Pharmaindustrie, Sportbranche u.a.)

Eine Softwarelösung zum automatisierten Tracking von Preisen, Metadaten und Wettbewerbsinformationen über mehr als 50.000 Online-Shops weltweit. Das Tool bietet Transparenz über das eigene Produktangebot und die Konkurrenzsituation im Web.

Kernfunktionen
  • Preis- und Metadaten-Crawling über 50.000 Online-Shops
  • Wettbewerbsbeobachtung und Preisvergleiche
  • Browsergestütztes Dashboard mit vordefinierten und individuellen Auswertungen
  • Erfassung von Größen, Farben, Coupons, Rabatten, Lieferzeiten, Beständen und Bewertungen
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Preis
Monatlich kündbar, Testzugang kostenlos
Listenpreis, unverifiziert
#09
7Learnings Price Optimization
7Learnings
E-Commerce und Einzelhandel, insbesondere Mode, Home & Living, Elektronik, Ersatzteile und Pharmazie; auch für Amazon- und Shopify-Verkäufer

Eine KI-gestützte Softwarelösung zur automatisierten Preisgestaltung, die Einzelhandelsbetriebe dabei unterstützt, Preise basierend auf Marktveränderungen und Kundennachfrage zu optimieren. Die Lösung reduziert manuelle Arbeit und steigert Gewinn sowie Umsatz.

Kernfunktionen
  • Predictive Pricing mit KI-Vorhersagen
  • Dynamische Preisgestaltung für jedes Produkt täglich
  • Performance Marketing Optimization zur Abstimmung von Preisen mit Kampagnen
  • Order Optimization mit automatisierten Bestellvorschlägen
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#10
SnapTrade
SnapSoft
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Preise auf mehreren Marktplätzen optimieren möchten

SnapTrade ist eine Software zur dynamischen Preisoptimierung für Onlineshops, Amazon und eBay. Die Lösung passt Preise automatisch und in Echtzeit an Marktbedingungen an und arbeitet dabei mit intelligenten Algorithmen.

Kernfunktionen
  • Automatische Preisanpassung in Echtzeit
  • Marktbasierte Analysen und Wettbewerbsüberwachung
  • Unterstützung für mehrere Verkaufskanäle (Onlineshop, Amazon, eBay)
  • Gewinnoptimierung durch margenorientierte Preisstrategien
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Preis
14 Tage kostenlos testen
Listenpreis, unverifiziert
#11
Aimondo Pricing & Predictive Analytics Platform
Aimondo
Einzelhandel, E-Commerce, Großhandel, Apotheken

Eine KI-gestützte Plattform, die Marktintelligenz, Preisanalytik und Preismanagement kombiniert. Du kannst damit Preise optimieren, Nachfrage prognostizieren und Lagerbestände effizienter verwalten.

Kernfunktionen
  • Marktintelligenz und Konkurrenzpreisüberwachung
  • Preisoptimierung und dynamische Preisfestlegung
  • Nachfragevorhersage und Preiselastizitätsberechnung
  • Preismanagement für unterschiedliche Geschäftssziele
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#12
PriceShape
PriceShape
E-Commerce und Online-Handel, insbesondere für Einzelhändler, Marken und Großhandelsunternehmen zur Preisstrategie und Marktanalyse

Eine cloudbasierte Analysesoftware, die Einzelhändlern und Marken ermöglicht, Marktdaten in Echtzeit zu überwachen und Preisstrategien datengestützt zu optimieren. Die Plattform nutzt Wettbewerbsdaten und Marktintelligenz, um fundiertere Entscheidungen zur Preisgestaltung zu treffen.

Kernfunktionen
  • Wettbewerberpreisüberwachung
  • Produktperformance-Analyse
  • Dynamische und intelligente Preisgestaltung mit Automatisierung
  • Marketing-Budget-Optimierung basierend auf Preispositionen
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#13
VWO (Visual Website Optimizer)
Wingify
E-Commerce, SaaS, eLearning, Medien und Publishing, Enterprise

VWO ist eine Plattform für digitale Erlebnis-Optimierung, die A/B-Tests, Verhaltensanalysen und Personalisierung kombiniert. Sie ermöglicht es dir, Website- und App-Erlebnisse zu testen und zu optimieren, um Conversions zu steigern.

Kernfunktionen
  • A/B-Tests und multivariate Tests
  • Verhaltensanalysen mit Session-Aufzeichnungen und Heatmaps
  • Trichter- und Formularanalyse
  • Personalisierung und Content-Experimente
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Preis
Usage-Based Billing erwähnt
Listenpreis, unverifiziert
#14
Horizon
Horizon (de.gethorizon.net)
Betriebe in den Branchen Haushaltsgeräte, Lebensmittel & Getränke, Kosmetik und Versicherung nutzen die Software für Innovationsvalidierung, Produktmanagement und Verbraucherforschung.

Horizon ist eine Plattform zur Vorhersage von Markterfolg durch Analyse von Verbraucherverhalten und Kaufabsichten. Sie ermöglicht es Betrieben, Produktentscheidungen vor der Markteinführung anhand von echten Verhaltensdaten zu validieren.

Kernfunktionen
  • Multivariate Landing-Page-Tests zur Messung von Verbraucherverhalten
  • Echtzeit-Datenerfassung zu Kaufabsichten in einem Dashboard
  • Testdesign für verschiedene Produktvarianten
  • Integration mit Audiences aus Social Media und Search
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Preis
Auf Anfrage
Listenpreis, unverifiziert · Stand 30.07.2026
#15
Tridens Monetization
Tridens
Telekommunikation, Energie und Nebenversorgung, E-Mobilität, SaaS und Datencenter

Eine Plattform zur Abrechnung und Umsatzgenerierung, die verschiedene Preismodelle wie Abonnements, nutzungsbasierte Gebühren, Prepaid und Postpaid verwaltet. Die Software bietet Echtzeit-Tarifierung und automatisierte Abrechnungsprozesse für Telekommunikation, Energie, E-Mobilität und SaaS-Unternehmen.

Kernfunktionen
  • Echtzeit-Tarifierung von Ereignissen
  • Flexible Preisgestaltungsmodelle
  • Automatisierte Abrechnung
  • Umsatzerkennung
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#16
The Ignizer
Ignize
Betriebe, die ihre Preisgestaltung optimieren und Gewinnmargen durch datengestützte Preisstrategien erhöhen möchten

Eine Plattform für Preisoptimierung basierend auf Generative Precision Pricing (GPP), die Unternehmensdaten mit Marktinformationen kombiniert, um automatisch massgeschneiderte Preisstrategien zu erstellen. Die Lösung unterstützt profitable Preisgestaltung auf globaler, lokaler und kundenindividueller Ebene.

Kernfunktionen
  • KI-gestützte Analysewerkzeuge für Preisoptimierung
  • Integration eigener Produkt- und Kundendaten mit Markteinblicken
  • Nahtlose Integration in bestehende Preisstrukturen
  • Unterstützung auf globaler, lokaler und kundenindividueller Ebene
Bewertung
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#17
Dealavo
Dealavo
E-Commerce-Einzelhändler, Marken und Hersteller, die ihre Preisstrategie optimieren, Margen steigern und MAP-Verstöße überwachen möchten.

Eine Plattform für Preismonitoring und KI-gestütztes automatisches Repricing, die es E-Commerce-Betrieben ermöglicht, Konkurrenzpreise zu überwachen und eigene Preise dynamisch anzupassen. Die Lösung kombiniert Preisüberwachung, automatische Preisanpassung und Preisberatung in einem Tool.

Kernfunktionen
  • Automatische Preisüberwachung mit Benachrichtigungen
  • KI-gestütztes Repricing zur Margenoptimierung
  • Preisdaten aus über 30 Märkten und Vertriebskanälen
  • Ad-hoc-Berichte und Preisanalysen
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Zu wenig Daten
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Preis
Kostenlose Testversion verfügbar; kostenpflichtige Abos nicht konkret beziffert auf der Seite
Listenpreis, unverifiziert
#18
Lexware Office
Lexware
Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland, die Buchhaltung, Rechnungen und E-Rechnungen erledigen wollen

Lexware Office ist eine Buchhaltungssoftware für Selbstständige, mit der du unter anderem E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten kannst. Die Software automatisiert zudem Buchhaltung und Belegerfassung.

Kernfunktionen
  • E-Rechnungen erstellen, empfangen und verwalten
  • Beleg fotografieren und automatisch verbuchen
  • Bankkonto verknüpfen und Zahlungen automatisch zuordnen
  • Wiederkehrende Rechnungen automatisiert versenden
Bewertung
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Preis
ab 7,90 EUR pro Monat
Listenpreis, unverifiziert · Stand 18.07.2026
#19
Reactev
Reactev
Einzelhandel (Physical Stores und eCommerce)

Eine Cloud-basierte Preismanagement-Plattform für den Einzelhandel, die mithilfe von Deep Learning und künstlicher Intelligenz dynamische Preisstrategien umsetzt. Sie verarbeitet Daten aus mehreren Quellen, um Preise automatisch anzupassen und Verkauf sowie Rentabilität zu optimieren.

Kernfunktionen
  • Dynamische Preisgestaltung mit benutzerdefinierten Geschäftsregeln
  • Preismanagement über den kompletten Lebenszyklus
  • Preisoptimierung mittels Deep Learning
  • Promotionoptimierung
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#20
PriceLabs
PriceLabs
Ferienwohnungsvermietung, Immobilienverwalter und Hotels

Du erhältst eine Plattform für dynamische Preisgestaltung und Revenue Management, die deine Mietpreise automatisch basierend auf lokalen Marktdaten, Nachfrage und Events optimiert. Die Software verbindet sich direkt mit gängigen Buchungsplattformen und Verwaltungssystemen.

Kernfunktionen
  • Hyper Local Pulse Algorithmus für intelligente Preisempfehlungen
  • Automatische Mindestaufenthaltsdauer Optimierung
  • Portfolio Analytics mit Echtzeit-Leistungskennzahlen (Occupancy Rate, ADR, RevPAR)
  • Market Dashboards zum Vergleich mit ähnlichen Objekten
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Preis
ab 9,99 USD pro Angebot pro Monat
Listenpreis, unverifiziert · Stand 06.08.2026
#21
Vistex AI-driven Enterprise Software
Vistex, Inc
Landwirtschaft, Automobilindustrie, Konsumgüter, Mode, Hochtechnologie, Life Sciences, Fertigung, Medien und Unterhaltung, Einzelhandel, Großhandelsvertrieb

Eine KI-gestützte Software für Revenue Management, die Unternehmen hilft, komplexe Pricing-, Handels- und Anreizprogramme zu kontrollieren und Margen sowie Rentabilität zu optimieren. Sie bietet Sichtbarkeit und Kontrolle über alle Faktoren, die die Nettogewinnmarge beeinflussen.

Kernfunktionen
  • Verwaltung von Pricing-Programmen
  • Kontrolle von Handels- und Anreizprogrammen
  • Lizenzgebühren-Management
  • Margenoptimierung
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#22
Atlasmic
Atlasmic
E-Commerce-Betriebe aller Größen, die ihre Vertriebsprozesse optimieren und mit Kunden kommunizieren möchten

Eine Plattform für E-Commerce-Betriebe, die Live-Chat, Vertriebsautomatisierung und Inbound-Marketing-Tools kombiniert. Die Software hilft dabei, Kundeninteraktionen zu verwalten und Konversionsraten zu erhöhen.

Kernfunktionen
  • Live Chat für Website-Besucher
  • CRM-ähnliche Kundenverwaltung
  • Besucheranalytics und Navigationsverfolgung
  • Bestellverfolgung
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Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 0 EUR pro Monat (kostenlos)
Listenpreis, unverifiziert · Stand 06.08.2026
#23
Shoplazza
Shoplazza
Online-Händler, Einzelhändler, Dropshipping-Unternehmen und E-Commerce-Betriebe, die ihre gesamte Online-Verkaufsoperation von der Storefront bis zur Kundenverwaltung verwalten möchten

Shoplazza ist eine All-in-One-E-Commerce-Plattform mit KI-gestütztem Website-Builder, die Händlern ermöglicht, Online-Shops zu erstellen und zu verwalten. Die Plattform verbindet Storefront-Design, Checkout, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und Marketing-Tools in einer Lösung.

Kernfunktionen
  • KI-gestützter Store Builder für schnelle Shop-Erstellung
  • Advance Pricing Management für Preisoptimierung
  • CRM und E-Mail-Marketing
  • Multichannel und Omnichannel-Synchronisation
Bewertung
Noch keine Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
7 Tage kostenlose Testversion verfügbar, kostenpflichtige Modelle danach
Listenpreis, unverifiziert
#24
VersaCommerce
VersaCommerce
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten

Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.

Kernfunktionen
  • Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
  • Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
  • Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
  • Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Listenpreis, unverifiziert · Stand 04.08.2026
#25
ready2order Kassensystem
ready2order
Gastronomie (Restaurant, Café, Imbiss, Foodtruck), Einzelhandel, Dienstleistungen

Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.

Kernfunktionen
  • Finanzamtkonforme TSE-Kasse
  • Produktverwaltung mit Kategorien und Variationen
  • Warenwirtschaft mit Bestandsverwaltung
  • Gutscheine und Rabatte
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Preis
ab 35,90 € monatlich
Listenpreis, unverifiziert · Stand 18.07.2026
#26
SwissMadeMarketing Tools Suite
SwissMadeMarketing
Kleine und mittlere Betriebe sowie Web-Agenturen aus verschiedenen Branchen wie Finanzen, Immobilien, Einzelhandel, Gesundheit und Bildung zur Umsetzung ihrer Marketing-Ziele

Eine Sammlung von Marketing-Software-Tools bestehend aus einem KI-gestützten Textgenerator, SEO-Recherche-Software und einem Website-Editor. Ergänzt wird das Angebot durch eine Online-Academy mit Schulungen und eine Unternehmer-Community.

Kernfunktionen
  • CopyCockpit: KI-Assistent für die automatische Erstellung von Marketing-Texten
  • SECockpit: SEO-Tools für Keyword-Recherche mit KI-Unterstützung
  • inCMS: Website-Editor zum einfachen Bearbeiten von Webseiten
  • Online-Academy mit Trainings zu Marketing-Strategien
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Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
#27
Zuora
Zuora
Finanzteams und CFOs bei der Monetisierung von Produkten mit Abonnements, hybriden Modellen oder nutzungsabhängiger Preisgestaltung

Zuora ist eine Plattform für Quote-to-Cash und Abonnementverwaltung, die Finanzteams bei der Verwaltung komplexer Preismodelle, Abrechnung und Umsatzautomatisierung unterstützt. Sie ermöglicht flexible Preisgestaltung, nutzungsbasierte Abrechnung und globale Verwaltung von Kundenzyklen.

Kernfunktionen
  • Flexible Preisgestaltung und Packaging ohne Engineering-Abhängigkeit
  • Nutzungsbasierte Monetisierung mit Echtzeit-Datenverarbeitung
  • Automatisierte Quote-to-Cash Prozesse
  • Abonnement- und Kundenlebenszyklus-Management
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Auf Anfrage
Anbieter nennt keinen Preis
Grundverständnis

Was eine Preisgestaltung wirklich leistet

Eine Software für Preisgestaltung nimmt dir eine Aufgabe ab, die viele Betriebe jahrelang im Kopf oder in einer alten Tabelle erledigt haben: den Weg vom Einkaufspreis oder den Selbstkosten zum Verkaufspreis, sauber, nachvollziehbar und wiederholbar. Sie ist kein Zauberkasten, der dir sagt, was der Markt zahlt. Sie ist ein Werkzeug, das deine eigene Logik abbildet und konsequent anwendet, auch dann, wenn du Hunderte oder Tausende Artikel pflegst.

Der Kern ist immer die Kalkulation: Kosten rein, Aufschläge und Margen drauf, Preis raus. Interessant wird es bei allem, was drumherum passiert. Staffelpreise für unterschiedliche Abnahmemengen, Kundengruppen mit eigenen Konditionen, Aktionspreise mit Start und Ende, Rabatte, die sich nicht gegenseitig aufheben dürfen. Genau hier trennt sich eine ernstzunehmende Lösung von einer aufgebohrten Tabelle.

Was du nicht erwarten solltest

Eine Preisgestaltung ersetzt keine Marktkenntnis. Sie kann dir zeigen, dass deine Marge bei einem Produkt zu dünn ist, aber ob du den Preis am Markt durchbekommst, weißt nur du. Wer glaubt, die Software optimiere den Umsatz von selbst, wird enttäuscht. Sie strukturiert deine Entscheidungen, sie trifft sie nicht.

Wichtig ist auch die Abgrenzung: Eine Preisgestaltung ist selten eine Insellösung. Sie hängt an deinem Warenwirtschaftssystem, deinem Shop oder deinem ERP. Der eigentliche Nutzen entsteht dort, wo Preise ohne manuelle Übertragung an den Ort wandern, an dem sie gebraucht werden.

Feature-Deep-Dive

Diese Funktionen zählen im Alltag

Kalkulationsschemata, die deine Realität abbilden

Die Basis ist ein Kalkulationsschema, das mehrere Stufen kennt: Einstandspreis, Bezugskosten, Zuschläge, Handlungskosten, Gewinnaufschlag. Achte darauf, ob du eigene Schemata anlegen kannst oder ob dir ein festes Modell aufgezwungen wird. Ein Handwerksbetrieb kalkuliert anders als ein Onlinehändler, und ein Betrieb mit Eigenfertigung braucht wieder etwas anderes.

Preisregeln und Automatik

Spannend wird es bei Regeln, die auf ganze Sortimente wirken. Beispiel: Alle Artikel einer Warengruppe bekommen 35 Prozent Aufschlag, außer die Marke X, die läuft mit 28 Prozent. Solche Regeln sparen im Alltag die meiste Zeit. Prüfe, ob Regeln priorisiert werden können und was passiert, wenn sich zwei widersprechen. Ein System, das bei Konflikten einfach eine Regel stumm gewinnen lässt, produziert Fehler, die du erst bei der Reklamation merkst.

Staffel- und Kundengruppenpreise

Wer im B2B verkauft, kommt ohne Kundengruppen nicht aus. Händler, Endkunde, Großabnehmer: jeder sieht seinen Preis. Die Software muss das sauber trennen und darf keine internen Konditionen nach außen zeigen. Bei Staffelpreisen achte darauf, ob sich Staffeln pro Artikel und pro Kunde kombinieren lassen, ohne dass du jede Kombination von Hand pflegst.

Aktions- und Zeitsteuerung

Aktionspreise mit Gültigkeitszeitraum sind Standard, aber die Umsetzung unterscheidet sich stark. Wichtig ist, dass ein Aktionspreis nach Ablauf sauber auf den regulären Preis zurückspringt, ohne dass du daran denken musst. Frage in der Demo gezielt: Was passiert am Tag nach Aktionsende, und wo sehe ich, welche Aktionen gerade laufen.

Massenpflege und Import

Sobald du mehr als ein paar Hundert Artikel hast, entscheidet die Massenpflege über deinen Alltag. Kannst du Preise per Import aktualisieren, wenn dein Lieferant neue Einkaufspreise schickt? Wird eine Vorschau angezeigt, bevor Änderungen scharf geschaltet werden? Eine Import ohne Vorschau ist eine Fehlerquelle, weil ein falsch zugeordnetes Komma dein ganzes Sortiment verrutscht.

Historie und Protokoll

Eine oft unterschätzte Funktion: Wer hat wann welchen Preis geändert? Wenn ein Kunde reklamiert, dass er gestern noch einen anderen Preis gesehen hat, willst du das nachvollziehen können. Eine Preishistorie ist auch bei internen Diskussionen Gold wert.

Entscheidungshilfe

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Lass die richtige Person testen

Der wichtigste Rat zuerst: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom IT-Verantwortlichen. Der Chef sieht die schöne Auswertung, die Sachbearbeiterin merkt nach zehn Minuten, dass sie für jede Preisänderung durch fünf Klicks muss. Diese fünf Klicks summieren sich über ein Jahr zu Stunden.

Schnittstellen zuerst klären

Bevor du dich in Funktionen verliebst, klär die Anbindung. Welche Systeme hast du bereits, und wie kommen die Preise dort hin? Ein Anbieter, der eine Schnittstelle zu deinem Warenwirtschaftssystem als Standard hat, ist mehr wert als einer mit mehr Funktionen und einer Anbindung, die erst gebaut werden muss. Frage konkret: Ist die Schnittstelle bidirektional, wie oft synchronisiert sie, und was passiert bei einem Abbruch mitten in der Übertragung.

Skaliert es mit deinem Sortiment

Eine Lösung, die bei 500 Artikeln flott läuft, kann bei 50.000 Artikeln zäh werden. Wenn Wachstum absehbar ist, frage nach Referenzen in deiner Größenordnung und lass dir zeigen, wie eine Massenänderung über das gesamte Sortiment performt.

Wer darf was ändern

In kleineren Betrieben macht das eine Person. Sobald mehrere Leute an Preisen arbeiten, brauchst du ein Rechtekonzept. Kann jemand nur seine Warengruppe pflegen, aber nicht die Kalkulationslogik verändern? Ohne Rollen entstehen ungewollte Änderungen, die niemand bemerkt.

Der Ausstieg zählt

Klär, wie du wieder rauskommst. Kannst du deine Preise, Regeln und Historie exportieren, in einem Format, das woanders lesbar ist? Ein Anbieter, der beim Thema Export ausweichend wird, sperrt dich subtil ein.

Markus Laue
Das sagt unser Experte zu Preisgestaltung
Markus Laue, Gründer von Toolfolio

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass der Chef die Software aussucht und die Person, die täglich damit arbeitet, erst beim Livegang zum ersten Mal draufschaut. Dann stellt sich heraus, dass jede Preisänderung fünf Klicks braucht und die eine wichtige Massenfunktion fehlt. Ich sage jedem: Lass die Demo von der Sachbearbeiterin machen, nicht von dir. Sie merkt in zehn Minuten, was dir in drei Monaten auffällt. Und diese drei Monate kosten dich mehr als jede Lizenz.

Total Cost of Ownership

Übliche Preismodelle bei Preisgestaltung

Die sichtbare Zahl im Angebot ist selten der Betrag, den du am Ende zahlst. Rechne breiter.

Verbreitete Abrechnungsmodelle

Du triffst im Markt vor allem auf drei Muster. Erstens die monatliche oder jährliche Lizenz pro Nutzer: einfach zu verstehen, wird aber teuer, wenn viele Leute nur gelegentlich reinschauen. Zweitens die Staffelung nach Umfang, etwa nach Artikelanzahl oder Transaktionsvolumen: das kann fair sein, aber prüf, was beim Überschreiten der Staffel passiert. Drittens Module: ein Grundpreis plus Aufpreis für Funktionen wie Kundengruppen oder erweiterte Auswertungen. Hier lauert der Klassiker, dass genau die Funktion, die du brauchst, im teureren Paket liegt.

Die Kosten neben dem Preisschild

Einrichtung und Migration werden oft unterschätzt. Deine bestehenden Preise und Regeln müssen ins neue System, und das ist selten ein Knopfdruck. Frage nach einem festen Angebot für die Einrichtung, nicht nach einem Tagessatz mit offenem Ende.

Schnittstellen kosten häufig extra, entweder einmalig für die Einrichtung oder laufend als Wartung. Schulung ist ein weiterer Posten. Und dann die laufende Pflege: jemand in deinem Betrieb wird Zeit investieren, um das System aktuell zu halten. Diese interne Zeit taucht in keinem Angebot auf, ist aber real.

Rechne über drei Jahre

Vergleiche Angebote nie nur über den Monatspreis. Rechne Lizenz, Einrichtung, Schnittstellen, Schulung und geschätzten internen Aufwand über drei Jahre zusammen. Dabei kippt manches günstige Angebot, weil die Einrichtung einmalig hoch ist, und manch teurer Monatspreis relativiert sich, weil alles enthalten ist.

Aus der Praxis

Fehler, die in der Praxis wirklich passieren

Die Tabelle, die niemand mehr versteht

Der häufigste Ausgangspunkt ist eine gewachsene Tabelle, in der über Jahre Formeln übereinandergestapelt wurden. Irgendwann kennt nur noch eine Person die Logik, und wenn die krank ist, steht die Preispflege. Der Wechsel zur Software scheitert dann oft daran, dass niemand mehr weiß, warum ein bestimmter Aufschlag genau so hoch ist. Nimm dir vor der Migration die Zeit, deine eigene Kalkulation zu verstehen.

Rabatte, die sich stapeln

Ein Betrieb legt einen Kundengruppenrabatt an, dann einen Mengenrabatt, dann eine Aktion. Am Ende bekommt ein Großkunde in der Aktion einen Preis unter dem Einkauf, weil sich drei Rabatte addiert haben, die sich hätten ausschließen sollen. Solche Fehler bemerkt man oft erst in der Auswertung am Monatsende. Teste vor dem Livegang bewusst mit einem Kunden, der in mehrere Rabattlogiken fällt.

Der Import ohne Kontrolle

Ein Lieferant schickt eine neue Preisliste, jemand importiert sie schnell zwischen zwei Terminen, eine Spalte war verschoben. Über Nacht laufen falsche Verkaufspreise raus. Deshalb: nie ohne Vorschau importieren und bei großen Änderungen einen zweiten Blick einbauen.

Preise, die nicht synchron laufen

Die Software zeigt einen Preis, der Shop einen anderen, weil die Synchronisation stockt. Der Kunde bestellt zum alten Preis, du hast kalkuliert mit dem neuen. Klär vor dem Start, wie oft synchronisiert wird und wie du merkst, wenn eine Übertragung hängt.

Zu früh zu komplex

Manche Betriebe bauen von Tag eins ein Regelwerk mit dutzenden verschachtelten Regeln, das keiner mehr überblickt. Fang einfach an, mit den Regeln, die den größten Teil deines Sortiments abdecken, und ergänze die Ausnahmen erst, wenn das Grundgerüst sauber läuft.

Compliance

Rechtliche Anforderungen in DACH

Beim Thema Preise gibt es einige rechtliche Punkte, die du im Blick behalten solltest. Das ist keine Rechtsberatung, sondern ein Hinweis, worauf du achten und wozu du im Zweifel jemanden fragen solltest.

Preisangaben gegenüber Verbrauchern

Wenn du an Endverbraucher verkaufst, gelten Vorgaben zur Preisangabe. Preise müssen als Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer ausgewiesen werden, und wo es relevant ist, kommt ein Grundpreis dazu. Bei Preisermäßigungen gibt es Regeln dazu, mit welchem vorherigen Preis geworben werden darf. Deine Software sollte die nötigen Angaben liefern können und die Preishistorie so speichern, dass du im Streitfall belegen kannst, welcher Preis wann galt.

Mehrwertsteuer und Länderunterschiede

Deutschland, Österreich und die Schweiz haben unterschiedliche Steuersätze. Verkaufst du grenzüberschreitend, muss das System mit mehreren Steuersätzen und der Unterscheidung zwischen brutto und netto sauber umgehen. Prüfe, ob sich Steuersätze pflegen lassen, ohne dass du jeden Artikel einzeln anfassen musst.

Datenschutz bei Kundenkonditionen

Sobald individuelle Preise an einzelne Kunden geknüpft sind, verarbeitest du personenbezogene Daten. Die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung gelten, und bei einer Cloud-Lösung brauchst du in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Kläre, wo die Daten gespeichert werden und wer Zugriff hat.

Nachvollziehbarkeit für die Buchhaltung

Preise fließen in Rechnungen, und Rechnungen unterliegen Aufbewahrungspflichten. Änderungen an Preisen sollten protokolliert sein, damit im Fall einer Prüfung nachvollziehbar bleibt, wie ein berechneter Preis zustande kam. Ein sauberes Änderungsprotokoll ist hier mehr als Komfort.

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So gehst du die Auswahl konkret an

Schritt 1: Ist-Zustand aufschreiben

Bevor du Anbieter anschaust, schreib auf, wie du heute Preise machst. Wie viele Artikel, welche Kundengruppen, welche Rabattlogiken, welche Systeme hängen dran. Diese eine Seite ist deine Grundlage für jedes Gespräch und verhindert, dass dir Funktionen verkauft werden, die du nicht brauchst.

Schritt 2: Muss und Kann trennen

Mach zwei Listen. In die eine kommt, was ohne Verhandlung funktionieren muss, etwa die Schnittstelle zu deinem Warenwirtschaftssystem und Kundengruppenpreise. In die andere, was nett wäre. Ohne diese Trennung entscheidest du nach Bauchgefühl und dem besten Verkäufer.

Schritt 3: Zwei oder drei Anbieter, keine zehn

Such dir eine handhabbare Zahl aus. Zehn Demos anzuschauen führt dazu, dass du nichts mehr auseinanderhalten kannst. Zwei bis drei, die deine Muss-Liste plausibel abdecken, reichen für einen echten Vergleich.

Schritt 4: Demo mit deinen eigenen Daten

Eine Standarddemo zeigt dir die schöne Seite. Bitte darum, mit einem Ausschnitt deiner echten Artikel und einem echten Kalkulationsfall zu testen. Nimm einen Fall, der bei dir kompliziert ist, etwa den Kunden mit drei Rabattarten. Wie das System damit umgeht, sagt mehr als jede Featureliste.

Schritt 5: Referenzgespräch

Bitte um einen Kontakt zu einem Bestandskunden, möglichst in deiner Branche und Größe. Frag nicht, ob die zufrieden sind, sondern was beim Einführen schwieriger war als gedacht und wie der Support reagiert, wenn etwas hakt.

Schritt 6: Testlauf parallel

Schalte nicht von heute auf morgen um. Lass das neue System eine Weile parallel laufen und vergleiche die Preise, die es berechnet, mit deinen bisherigen. Erst wenn die Ergebnisse über einige Wochen stimmen, ziehst du den alten Weg ab.

Schritt 7: Verantwortung festlegen

Benenne eine Person, die für die Preispflege im neuen System zuständig ist, und eine, die vertritt. Ein System ohne klare Zuständigkeit verwahrlost, egal wie gut es ist.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns zu Preisgestaltung am häufigsten fragen

Was macht eine Software für Preisgestaltung genau?

Sie bildet deine Kalkulationslogik ab und wandelt Einkaufspreise oder Selbstkosten nach deinen Regeln in Verkaufspreise um, wiederholbar und nachvollziehbar. Dazu kommen Funktionen wie Staffelpreise, Kundengruppen, Aktionspreise und Rabattregeln. Sie trifft keine Marktentscheidungen für dich, sondern strukturiert und automatisiert deine eigenen Vorgaben.

Reicht nicht eine Excel-Tabelle für die Preisgestaltung?

Für ein kleines Sortiment kann eine Tabelle genügen. Sobald du viele Artikel, mehrere Kundengruppen oder zeitgesteuerte Aktionen hast, wird eine Tabelle fehleranfällig und oft versteht am Ende nur noch eine Person die Formeln. Eine Software bringt Regeln, Historie und Anbindung an andere Systeme, die eine Tabelle nicht sauber leisten kann.

Wie viel kostet eine Preisgestaltungssoftware?

Die Preise hängen stark vom Modell ab, verbreitet sind Lizenzen pro Nutzer, Staffeln nach Umfang oder modulare Pakete. Neben dem Monatspreis solltest du Einrichtung, Migration, Schnittstellen und Schulung einrechnen. Am aussagekräftigsten ist ein Vergleich über drei Jahre inklusive des internen Pflegeaufwands.

Worauf sollte ich bei der Schnittstelle achten?

Kläre vor allem, ob die Anbindung an dein Warenwirtschaftssystem oder deinen Shop bereits Standard ist oder erst gebaut werden muss. Frage nach, ob die Synchronisation in beide Richtungen läuft, wie oft sie stattfindet und was bei einem Abbruch passiert. Eine funktionierende Schnittstelle ist im Alltag oft mehr wert als zusätzliche Funktionen.

Wie vermeide ich, dass sich Rabatte falsch addieren?

Prüfe, ob die Software Regeln priorisieren kann und ob sich Rabatte ausschließen lassen, statt sich zu stapeln. Teste vor dem Livegang bewusst mit einem Kunden, der in mehrere Rabattlogiken fällt, etwa Kundengruppe plus Menge plus Aktion. So erkennst du, ob am Ende ein Preis unter deinem Einkauf entsteht.

Welche rechtlichen Punkte muss ich in Deutschland beachten?

Bei Verkauf an Verbraucher gelten Vorgaben zur Preisangabe, etwa Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer und in vielen Fällen ein Grundpreis. Bei Preisermäßigungen gibt es Regeln zum vorherigen Preis, mit dem geworben werden darf. Eine Preishistorie hilft dir, im Streitfall zu belegen, welcher Preis wann galt.

Wie migriere ich meine bestehenden Preise sicher?

Nimm dir vor der Migration Zeit, deine eigene Kalkulationslogik zu verstehen, damit du weißt, warum welche Aufschläge gelten. Lass das neue System eine Weile parallel laufen und vergleiche die berechneten Preise mit deinen bisherigen. Erst wenn die Ergebnisse über mehrere Wochen stimmen, schaltest du den alten Weg ab.

Wer im Betrieb sollte die Software testen?

Die Person, die später täglich damit arbeitet, nicht der Chef und nicht allein die IT. Sie merkt schnell, ob häufige Aufgaben wie eine Preisänderung umständlich sind. Bitte außerdem darum, in der Demo mit deinen eigenen Artikeln und einem echten, komplizierten Kalkulationsfall zu testen.

Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.