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Hersteller, Distributoren, Großhändler und Einzelhändler aller Größen aus verschiedenen Branchen, die zentrale Produktdatenverwaltung, standardisierte Katalogverteilung und Systemintegration benötigen.
AtroPIM ist eine konfigurierbare, modular aufgebaute Open-Source-PIM-Plattform zum zentralen Speichern, Übersetzen und Verwalten von Produktdaten. Die Software unterstützt Datenverwaltung, Automatisierung von Geschäftsprozessen und Integration mit ERP-, E-Commerce- und Marketplace-Systemen.
Kernfunktionen
Modular konfigurierbare Datenstruktur und Workflows
Digitales Assetmanagement
Datenimport und -export in verschiedenen Formaten (XML, JSON, CSV)
Native Integrationen mit E-Commerce-Plattformen und ERP-Systemen
E-Commerce, Handel, Versandhandel, Automotive, Produktion und Herstellung
OMN ist eine Cloud-basierte PIM- und Product Experience Management-Lösung für E-Commerce und Omnichannel-Marketing. Die Plattform ermöglicht die zentrale Verwaltung von Produktinformationen, Medien und Marketinginhalten mit Automatisierungsfunktionen.
Betriebe aus den Bereichen Automotive, Aftermarket, Bau- und Maschinengewerbe, Konsumgüter, Handel und Verlage, die Produktinhalte zentral verwalten und über mehrere Kanäle verteilen müssen.
mediacockpit vereint Product Information Management und Digital Asset Management auf einer Plattform zur Verwaltung von Produktdaten und Mediendateien. Die Software ermöglicht es, Inhalte zu strukturieren, zu erstellen und über verschiedene Vertriebskanäle bereitzustellen.
Kernfunktionen
Verwaltung von Bildern, Videos, Grafiken und Präsentationen
Verknüpfung von Mediendateien mit Produktinformationen
Unterstützung mehrerer Distributionskanäle (Webshops, Marktplätze, Social Media)
Strukturierung und Klassifizierung von Produktdaten
E-Commerce und Commerce-Betriebe, die Produktdaten zentral verwalten und über mehrere Kanäle ausspielen müssen
Cloud-native Plattform für Produktdatenmanagement, die zentral Stammdaten verwaltet, strukturiert und anreichert. Die Software nutzt KI-Agenten zur Automatisierung von Datenprüfung, Anreicherung und Ausleitung.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Produktdaten mit KI-gestützter Strukturierung
Automatisierte Produktdaten-Syndication über verschiedene Kanäle
KI-gestützte Content-Anreicherung für mehrere Sprachen und Märkte
Agentenbasierte Workflow-Automatisierung mit Datenqualitätskontrolle
B2B-Mittelstandsunternehmen, Distributoren und Marken aus dem deutschsprachigen Raum, die Produktdaten zentral verwalten und mehreren Kanälen zur Verfügung stellen möchten
Ein PIM- und DAM-System speziell für B2B-Mittelstandsunternehmen, das Produktdaten einfach importieren, strukturieren und verteilen ermöglicht. Die Lösung soll weniger komplex sein als Enterprise-PIMs und bietet direkten Zugang zu den Experten des Anbieters.
Online-Einzelhandel, Brand-Management, B2B-Vertrieb und Distributor-Netzwerke
Eine KI-gestützte Plattform zur Verwaltung und Anreicherung von Produktdaten für Online-Einzelhändler, Marken und Distributoren. Sie automatisiert die Strukturierung von Katalogen und optimiert Produktinformationen für bessere Sichtbarkeit in KI-Assistenten und Sales-Kanälen.
Kernfunktionen
Automatische Anreicherung und Optimierung von Produktdaten
Optimierung für KI-Assistenten wie ChatGPT und Perplexity
Verwaltung mehrerer Lieferanten und tausender SKUs
Automatische Bildbearbeitung und Datenverarbeitung
Hublify PIM ist eine Cloud-Commerce-Plattform zur zentralen Verwaltung von Produktinformationen. Sie schafft die Basis für einheitliche Markenauftritte über mehrere Kanäle.
Hersteller, Händler, E-Commerce-Unternehmen und Agenturen, die professionelles Produktdatenmanagement benötigen und ihre Daten über mehrere Vertriebskanäle verteilen.
Eine PIM-Lösung zur zentralen Verwaltung von Produktinformationen, Varianten, Medien und mehrsprachigen Inhalten für Hersteller und Händler. Die Software ermöglicht den Export von Produktdaten in Shopsysteme und BMEcat-Kataloge.
Kernfunktionen
Zentrale Produktdatenverwaltung
Variantenverwaltung mit Attributen
Medienverwaltung für Bilder und Dokumente
Mehrsprachige Inhalte
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlos bis 1.000 Produkte, danach kostenpflichtig
Unternehmen mit großen Produktkatalogen, die Produktdaten zentral verwalten und über mehrere eCommerce-Kanäle und Märkte hinweg verteilen müssen
Eine Produktinformations-Management-Software, die komplexe Produktdaten mit KI-gestützten Agenten verwaltet und optimiert. Sie strukturiert Kataloge, reichert Inhalte an und synchronisiert Produktinformationen über mehrere Verkaufskanäle.
Kernfunktionen
KI-gestützte Produktdaten-Onboarding und Anreicherung
Produktstarke Unternehmen mit umfangreichem und variantenreichem Sortiment, Marketing, Vertrieb und E-Commerce
brandbox ist ein modulares MarTech-Framework zur zentralen Verwaltung von Produktdaten mit integrierten PIM-, DAM- und E-Commerce-Funktionen. Die Lösung nutzt KI und Automatisierung und lässt sich in bestehende Systeme integrieren.
E-Commerce, Einzelhandel, Hersteller, Verlage, Agenturen, Medien und Unterhaltung, MedTech und Pharma, Technologie, Reisen und Gastgewerbe
Eine Cloud- oder On-Premises-Plattform zur zentralen Verwaltung von Produktdaten, digitalen Assets und Stammdaten für Unternehmen mit wachsenden Produktportfolios. Die Lösung vereinheitlicht Datenverwaltung, automatisiert Prozesse und ermöglicht Inhaltsverteilung über verschiedene Kanäle.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Bildern, Videos und Produktinformationen
Master Data Management für effiziente Produktdatenverwaltung
Fashion, Einzelhandel, Fertigung, Engineering, Lebensmittelindustrie und Pharmazie
Eine Plattform zur Verwaltung von Produktinformationen über mehrere Kanäle, Sprachen und Teams hinweg. Die Software nutzt Automatisierung, KI und Workflows zur zentralisierten Verwaltung von Produktdaten.
Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauelemente und Baustoffe, Medizintechnik, Konsumgüter
Eine Produktinformationsmanagementsoftware für industrielle Betriebe mit integrierten Modulen für Datenmanagement, Marketing, Übersetzung, E-Commerce und Engineering. Die Software arbeitet mit einer zentralen Datenbank und ist sowohl On-Premise als auch Cloud-basiert verfügbar.
Kernfunktionen
Modulares System mit PIM, MAM/DAM und Übersetzungsfunktionen
Single Source of Truth durch einzige zentrale Datenbank
Cloud- und On-Premise-Deployment mit identischem Funktionsumfang
Gärtnereien, Gartencenter, Baumschulen, Züchter und Floristen, die ihre Produktinformationen zentral verwalten und über mehrere Kanäle (online und offline) nutzen möchten.
Eine Software zur zentralen und medienneutralen Verwaltung von Produktinformationen. Das System ermöglicht die Integration, Aktualisierung und Pflege von Produktstammdaten an einer zentralen Stelle.
B2B, B2C und D2C Unternehmen aus Bereichen wie Einzelhandel, Großhandel, Fertigung, Automobilindustrie, Energie, Konsumgüter und anderen Branchen
Ein PIM-System zur Verwaltung von Produktinformationen, das zusammen mit Shop-Systemen und Marketplace-Integration eine Plattform für omnichannel Commerce bildet. Es ermöglicht schnellere Markteinführung, zuverlässige Prozesse und optimale Produktdarstellung.
E-Commerce, Marken, Großhändler und Einzelhändler in verschiedenen Branchen
KatanaPIM ist ein benutzerfreundliches Tool zur Zentralisierung, Anreicherung, Validierung und Verteilung von Produktdaten. Es ermöglicht Teams, Produktinformationen an einem Ort zu verwalten und über mehrere Verkaufskanäle zu synchronisieren.
Kernfunktionen
Zentralisierung von Produktdaten aus verschiedenen Quellen
Retail, Manufacturing, Wholesale, CPG, Media, Travel, Healthcare und weitere Branchen
Pimcore ist eine Plattform zur Verwaltung von Produktinformationen, die es Unternehmen ermöglicht, konsistente Produktdaten über alle Vertriebskanäle hinweg zu verwalten und bereitzustellen. Die Lösung kombiniert PIM mit weiteren Funktionen für Datenverwaltung und digitale Erlebnisse.
Kernfunktionen
Verwaltung von Produktinformationen über alle Kanäle hinweg
Omnichannel-Fähigkeiten für konsistente Produktdarstellung
Digitale Asset-Verwaltung (DAM) integriert
Master Data Management (MDM) Funktionen
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Preis
Mehrere Editionen verfügbar: Community Edition (kostenlos), Professional Edition, Enterprise Edition (On-Premise oder Private Cloud) und PaaS-Lösung
E-Commerce-Manager, Marketing-Manager, Grafikdesigner, Verkaufsteams und Texter, die Produktinformationen effizient verwalten und optimieren müssen
Eine Plattform zur zentralen Verwaltung und Anreicherung von Produktinformationen, Bildern und Videos. Sie unterstützt Unternehmen dabei, optimierte Produktinhalte für verschiedene Vertriebskanäle bereitzustellen.
Kernfunktionen
Verwaltung aller Produktdaten an zentraler Stelle
Digital Asset Management für Bilder und Videos
KI-gestützte Inhaltserstellung und Bildbearbeitung
Lebensmittel- und Getränkeindustrie, DIY- und Bausektor, Gesundheitswesen; Unternehmen, die GS1-, ETIM- oder GDSN-Standards erfüllen müssen
Eine cloudbasierte PIM-Software zur Verwaltung und Optimierung von Produktdaten. Sie ermöglicht Unternehmen, Produktinformationen zu sammeln, anzureichern und zu veröffentlichen.
Enterprise-Unternehmen aus Einzelhandel, Mode, B2B-Herstellung, Lebensmittelindustrie und Markenherstellern, die Produktdaten zentral verwalten und über mehrere Verkaufskanäle verteilen müssen
Akeneo ist eine Cloud-basierte Plattform zur zentralen Verwaltung und Anreicherung von Produktinformationen. Sie ermöglicht es Unternehmen, Produktdaten über mehrere Kanäle hinweg zu verwalten und auf Einzelhandelsmärkte sowie Marktplätze zu verteilen.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Produktinformationen
Digital Asset Management für Produktfotos und -videos
Lieferanten-Datenintegration und Onboarding
Verteilung auf über 500 Einzelhandelsmärkte und Marktplätze
Hersteller, Einzelhandel, Tourismus und Marketing-Agenturen, die Produktinformationen verwalten und Marketing-Materialien skaliert produzieren müssen
Eine KI-gestützte Plattform zur Verwaltung von Produktinformationen mit integrierter Marketing-Factory. Die Software automatisiert die Erstellung von Produktinhalten, Videos, Druckmaterialien und E-Commerce-Inhalte.
Kernfunktionen
Verwaltung von über 5 Millionen Produktdatenelementen
Automatisierte Inhalterstellung durch AI
Print-Modul für Flyer, Broschüren und Kataloge
Smart Comparison and Analysis Modul für automatische Produktdatenerfassung
Bewertung
Noch keine Bewertung
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Preis
ab 163 USD pro Nutzer und Monat (jährliche Abrechnung)
E-Commerce-Unternehmen und Retailer mit großen Produktkatalogen, besonders in den Bereichen Industrie, Elektronik, Automotive, Kosmetik und Mode
KI-gestützte PIM-Software, die Produktdaten automatisiert anreichert, übersetzt und optimiert. Die Lösung generiert Produktbeschreibungen, Attribute und Metadaten für große Kataloge und integriert sich mit gängigen E-Commerce-Plattformen.
Kernfunktionen
Automatische Anreicherung von Produktdaten mit KI
Mehrsprachige Übersetzung in 93 Sprachen
Automatische Generierung von Produktbeschreibungen und Attributen
Web-basierte Recherche zur Auffüllung fehlender Daten
Agenturen, Einzelhandel, Lebensmitteleinzelhandel, Versandhandel, B2B-Unternehmen und Fertigungsbetriebe für ihre Marketingproduktion und Asset-Verwaltung
LAGO ist ein integriertes System für Produktinformationsverwaltung, Digital Asset Management und automatisierte Multichannel-Marketingproduktion. Die Software verbindet zentrale Datenverwaltung mit automatisierten Produktionsprozessen für Print-, Digital- und E-Commerce-Kanäle.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Produktdaten und digitalen Assets
Automatisierte Multichannel-Produktion für Print und Digital
Adobe InDesign Integration mit LAGO Layout Plugin
Automatische Variantenbildung für mehrsprachige und regionale Versionen
Lieferanten und Reseller, die Produktinformationen, Bilder und Videos verwalten und verteilen müssen
Eine Plattform zur zentralisierten Verwaltung von Produktinformationen, Bildern und Videos mit automatisierten Workflows. Die Lösung ermöglicht die nahtlose Weitergabe von Produktdaten an Handelspartner, Webshops und B2B-Plattformen.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Produktdaten und Assets
Automatisches Tagging von Dateien mit Produktinformationen
Integration mit Office 365, CMS, Adobe und E-Mail-Marketing
Berechtigungsverwaltung und sichere Zugriffskontrolle
Unternehmensweite Verwaltung und Distribution von digitalen Inhalten, Content-Operationen, Marketing und Markenmanagement
Bynder ist eine KI-gestützte Digital-Asset-Management-Plattform, mit der Unternehmen digitale Inhalte zentral verwalten, organisieren und verteilen können. Die Software automatisiert Content-Workflows und ermöglicht personalisierte Inhalte im großen Maßstab.
Kernfunktionen
Zentralisierte Verwaltung digitaler Assets
KI-gestützte Suche und Organisation von Dateien
Automatisierte Content-Workflows mit agentenbasierter KI
Konfigurierbare KI-Agenten für spezifische Anforderungen
E-Commerce-Unternehmen, insbesondere im Bereich Home & Living, die ihre Produkte auf mehreren Online-Vertriebskanälen anbieten
shopvibes ist eine Produktinformationsverwaltungs-Plattform, die E-Commerce-Betrieben hilft, Produktdaten zentral zu pflegen und automatisiert auf mehreren Verkaufskanälen zu synchronisieren. Die Lösung kombiniert Datenmanagement, Feed-Verwaltung und Analysefunktionen in einer Plattform.
Unternehmen, die große Mengen an Produktdaten von verschiedenen Lieferanten und Quellen verwalten, standardisieren und in unterschiedliche Formate für Kunden, Marktplätze oder Datenpools umwandeln müssen
Cloud-native SaaS-Lösungen zur Automatisierung von Produktdatenverwaltung und -austausch. Die Software ermöglicht es, Lieferantendaten zu sammeln, zu prüfen und in verschiedene Zielformate umzuwandeln.
Eine B2B-E-Commerce-Plattform, die Herstellern und Distributoren ermöglicht, Online-Shops zu betreiben, die Echtzeit-Daten aus dem ERP-System synchronisieren. Die Lösung unterstützt komplexe Geschäftsanforderungen wie verhandelte Preise, große Produktkataloge und mehrstandort-Bestände.
Kernfunktionen
Echtzeit-Synchronisation von Bestandsdaten und Preisen aus dem ERP
Produktinformationsverwaltung (PIM)
Bestellmanagementsystem (OMS)
Self-Service-Kundenportal mit personalisierten Erfahrungen
E-Commerce-Unternehmen, die Produkte, Inhalte und Medien zentral verwalten und über verschiedene Kanäle vertreiben möchten, einschliesslich B2B, Abonnement-Commerce und Multi-Market-Szenarien.
Plattform zur Verwaltung von Produktinformationen, Inhalten und Medien, kombiniert mit E-Commerce-Funktionen in einem integrierten System. Nutzt GraphQL APIs und ermöglicht Headless Commerce für flexible Frontend-Entwicklung.
Kernfunktionen
Produktinformationsverwaltung mit Datensyndikation
Integrierte Inhaltsverwaltung und Digital Asset Management
Abonnement-Commerce und wiederkehrende Einnahmequellen
Multi-Market-Funktionalität für mehrere Länder und Währungen
Einzelhandel, Distributoren, Hersteller und B2B-Unternehmen zur Verwaltung und Optimierung von Produktdaten und Inhalten
SKULaunch bereinigt, normalisiert und reichert unstrukturierte Produktdaten aus internen Systemen oder Lieferanten mit KI und Workflows an. Descriptionwise ist ein KI-gestütztes Tool zur automatisierten Produktbeschreibungserstellung für PIM und E-Commerce-Plattformen.
Multi-Store eCommerce Betriebe auf Shopify-Basis, die zentral Produktdaten verwalten und über mehrere Kanäle synchronisieren müssen
Apimio ist eine Cloud-basierte PIM- und Katalogverwaltungsplattform für Shopify-Betriebe mit mehreren Stores. Die Software synchronisiert Produktdaten zentral über alle angebundenen Verkaufskanäle hinweg.
Kernfunktionen
Zentraler Produktdaten-Hub mit Echtzeit-Synchronisierung über mehrere Shopify-Stores
Qualitätskontrolle durch automatische Regelprüfung vor Veröffentlichung
KI-gestützte Automatisierung von wiederkehrenden Katalogaufgaben
Unternehmen, die auf Marktplätzen wie Amazon und eBay verkaufen, eigene Marktplätze betreiben, im Einzelhandel tätig sind, Waren produzieren oder komplexe Produkte mit vielen Verknüpfungen vertreiben
OpenPIM ist ein kostenlos nutzbares und quelloffenes System zur Verwaltung von Produktinformationen, speziell entwickelt für kleine und mittlere Unternehmen. Es ermöglicht die zentrale Erfassung, Anreicherung und effiziente Verteilung von Produktdaten über verschiedene Vertriebskanäle.
Kernfunktionen
Verwaltung von Produktinformationen und Assets wie Bilder und Dateien
Validierung von Produktdaten vor dem Upload auf Marktplätze
Formatkonvertierung für spezifische Marktplätze und Kanäle
Einfache Konfiguration und Bedienung ohne umfangreiche Schulung
Multi-Channel-eCommerce, Einzelhandel, Online-Verkauf, Herstellung, Vertrieb und B2B
Eine Produktinformationsverwaltungs-Software, die es Betrieben ermöglicht, Produktdaten zentral zu verwalten und über mehrere Vertriebskanäle zu veröffentlichen. Die Lösung beinhaltet Funktionen zur Datenverwaltung, Digital-Asset-Management und KI-gestützte Anreicherung von Produktinformationen.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Produktdaten
Digital Asset Management für Bilder, Videos und Dateien
KI-gestützte Produktanreicherung
Multi-Channel-Publishing zu Shopify, WooCommerce, Amazon und weiteren Plattformen
Fertigungsindustrie, insbesondere Unternehmen mit großen Produktportfolios, die Informationen über mehrere Vertriebskanäle, E-Commerce-Plattformen und Kataloge verwalten
Drei PIM-Systeme zur Verwaltung und Verteilung großer Produktinformationsmengen in der Fertigungsindustrie. Die Systeme ermöglichen Datenzentralisierung, automatische Veröffentlichung auf verschiedene Kanäle und optimierte Geschäftsprozesse.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von über 10.000 SKU
Datenstandardisierung und Integration
Automatische Katalogenerierung und Formatgenerierung
Echtzeit-Aktualisierung für EC-Seiten und Kataloge
Mittelständische Unternehmen und grössere Organisationen im Digital Commerce und E-Commerce, insbesondere für B2B-Handel und Produktdatenmanagement
Ein PIM-System, das Teil der buzzle Digital-Commerce-Plattform ist und die zentrale Verwaltung von Produktinformationen ermöglicht. Das System zielt darauf ab, die Time-to-Market zu verkürzen und die Datenqualität zu erhöhen.
Betriebe, die umfangreiche Produktkataloge verwalten und diese über verschiedene Kanäle veröffentlichen müssen, besonders im Handel und der Industrie
Eine PIM- und DAM-Lösung zur zentralisierten Verwaltung und Verbreitung von Produktinformationen. Die Software unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Produktdatenbank über mehrere Kanäle hinweg.
PIM steht für Product Information Management. Im Kern ist eine PIM Software der zentrale Ort, an dem alle Informationen zu deinen Produkten liegen: Bezeichnungen, technische Attribute, Beschreibungstexte, Bilder, Datenblätter, Übersetzungen, Kategoriezuordnungen. Klingt banal, ist es aber nicht. Denn ohne so ein System liegen diese Daten typischerweise verstreut: ein Teil im ERP, ein Teil in Excel-Tabellen auf verschiedenen Rechnern, die Bilder in einem Ordner auf dem Server, die Texte in Word-Dokumenten und die Übersetzungen in E-Mails vom Dienstleister.
Der eigentliche Nutzen entsteht, wenn du dieselben Produktdaten an mehrere Ausgabekanäle spielst. Also gleichzeitig an deinen Onlineshop, an einen Marktplatz, an einen Printkatalog, an die Datenblätter im PDF und an die Feeds für Preisvergleiche. Das nennt man Omnichannel, und genau da zahlt sich ein PIM aus. Du pflegst eine Information einmal, und sie landet überall korrekt und aktuell.
Abgrenzung zu ERP, DAM und Shop
Ein PIM ist kein ERP. Das ERP verwaltet Bestände, Preise, Bestellungen und Buchungen, also die kaufmännische Wahrheit. Das PIM kümmert sich um die beschreibende Wahrheit, also darum, wie ein Produkt dargestellt wird. Beide reden miteinander, aber sie haben unterschiedliche Aufgaben.
Ein DAM (Digital Asset Management) verwaltet Mediendateien wie Bilder und Videos. Manche PIM-Systeme bringen ein einfaches DAM mit, andere docken an ein bestehendes an. Und dein Shop ist ein Ausgabekanal, keine Datenquelle. Wer Produktdaten dauerhaft nur im Shop pflegt, hat kein PIM, sondern ein Problem, sobald ein zweiter Kanal dazukommt.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Datenmodell und Attributverwaltung
Das Herzstück ist das Datenmodell. Du legst fest, welche Attribute deine Produkte haben, welche davon Pflicht sind und welche nur für bestimmte Warengruppen gelten. Eine Schraube braucht andere Felder als ein T-Shirt. Ein gutes PIM lässt dich solche produktgruppenspezifischen Attribute sauber abbilden, ohne dass du für jede Gruppe ein Chaos aus leeren Feldern erzeugst.
Vollständigkeitsanzeige und Freigabe-Workflow
Im Alltag ist die Frage nicht, ob du Daten hast, sondern ob sie vollständig und freigegeben sind. Achte darauf, ob die Software dir pro Produkt und pro Kanal anzeigt, was noch fehlt. Also zum Beispiel: Für den Shop ist dieses Produkt zu 80 Prozent gepflegt, es fehlen noch die englische Beschreibung und zwei Bilder. Ein Freigabe-Workflow sorgt dafür, dass nichts online geht, bevor jemand es geprüft hat.
Übersetzungen und Kanalabhängigkeit
Wenn du in mehrere Länder verkaufst, brauchst du Mehrsprachigkeit, die im Datenmodell verankert ist. Wichtig ist auch, dass sich Werte pro Kanal unterscheiden können. Der Titel für den Marktplatz darf strenger und keyword-lastiger sein als der im eigenen Shop. Prüfe, ob das System solche kanalabhängigen Werte kann, ohne dass du das Produkt doppelt anlegen musst.
Import, Export und Schnittstellen
Daten kommen rein (vom Lieferanten, aus dem ERP) und gehen raus (in Kanäle). Schau dir an, wie flexibel der Import mit Excel- und CSV-Dateien umgeht, ob es Mapping-Vorlagen gibt und ob du eine echte API hast. Bei Lieferantendaten ist die Frage entscheidend, ob du Formate wie BMEcat oder branchenspezifische Klassifikationen einlesen kannst.
Massenbearbeitung und Regeln
Wer 5000 Produkte pflegt, will nicht 5000 Mal klicken. Massenbearbeitung, Filter und Regeln (zum Beispiel: setze bei allen Produkten dieser Marke automatisch den Herstellerlink) entscheiden darüber, ob die tägliche Arbeit erträglich ist.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person die Demo bedienen
Der häufigste Auswahlfehler beginnt in der Demo. Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertriebler des Anbieters. Gib dieser Person eine echte Aufgabe: Lege ein neues Produkt an, füge drei Bilder hinzu, übersetze die Beschreibung, gib es für den Shop frei. Wenn das zäh wird, wird es im Alltag noch zäher.
Bring deine echten Daten mit
Jede Software sieht mit den Musterdaten des Anbieters gut aus. Bring deine eigenen mit: eine typische Excel-Liste vom Lieferanten, ein paar deiner realen Produkte inklusive der hässlichen Sonderfälle. Genau die Produkte mit Varianten, mit fehlenden Feldern, mit Umlauten in den Dateinamen zeigen, ob das System praxistauglich ist.
Schnittstellen konkret klären
Frag nicht, ob eine Anbindung an dein ERP oder deinen Shop möglich ist. Die Antwort ist fast immer ja. Frag, wie sie konkret läuft, ob es dafür einen fertigen Konnektor gibt oder ob ein Dienstleister das für Tagessätze bauen muss, und wer sie pflegt, wenn dein Shop ein Update bekommt. Lass dir eine bestehende Anbindung zeigen, keine PowerPoint.
Skalierung und Rechteverwaltung
Überleg, wo du in zwei Jahren stehst. Kommen mehr Produkte, mehr Sprachen, mehr Kanäle, mehr Nutzer dazu? Prüfe, ob sich Benutzerrechte fein genug einstellen lassen, damit die Aushilfe im Praktikum nicht versehentlich die Preisstruktur überschreibt.
Das sagt unser Experte zu PIM Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Auswahl vom Chef getroffen wird und nicht von der Person, die täglich Produkte pflegt. In der Demo klickt der Vertriebler durch ein sauberes Musterprojekt, alle nicken, und der Vertrag ist unterschrieben. Ein halbes Jahr später sitzt jemand im Betrieb, der für jede einfache Änderung fünf Klicks zu viel braucht und die Lieferantendaten nicht sauber importiert bekommt. Ich sage darum immer: Bring deine echten Daten und deine echten Leute in die Demo, sonst kaufst du eine schöne Fassade.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei PIM Software
Der Lizenzpreis ist bei einem PIM selten die ganze Rechnung. Ich sehe immer wieder, dass Betriebe nur auf die monatliche Gebühr schauen und die eigentlichen Kostentreiber übersehen.
Verbreitete Abrechnungsmodelle
Üblich sind Modelle nach Anzahl der Nutzer, nach Anzahl der verwalteten Produkte oder Attribute, nach Anzahl der angebundenen Kanäle oder als Kombination daraus. Manche Anbieter setzen auf eine monatliche Miete im Cloud-Modell, andere auf eine einmalige Lizenz plus Wartungsvertrag, wieder andere bieten Open-Source-Kerne, bei denen die Software günstig ist, die Einrichtung und der Support aber Geld kosten. Welches Modell für dich günstiger ist, hängt stark davon ab, ob du viele Nutzer bei wenig Produkten hast oder umgekehrt.
Die versteckten Posten
Die eigentlichen Kosten liegen oft woanders. Die Ersteinrichtung inklusive Datenmodell-Aufbau kann aufwendig sein. Die Datenmigration aus deinen Alt-Systemen kostet Zeit, ob intern oder extern. Schnittstellen zu ERP und Shop werden gern separat berechnet. Und dann ist da die Einarbeitung deines Teams, die nicht auf einer Rechnung steht, aber trotzdem Arbeitszeit frisst.
Mein Rat: Lass dir immer eine Kostenaufstellung für drei Jahre geben, nicht nur den Monatspreis. Frag ausdrücklich, was passiert, wenn du im zweiten Jahr die Produktzahl verdoppelst oder einen weiteren Kanal anbindest. Und kläre, ob es eine Mindestlaufzeit gibt und wie du im Zweifel wieder rauskommst, also ob du deine Daten in einem brauchbaren Format exportieren kannst.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Zu spät gestartet, zu groß geplant
Ein typisches Muster: Der Betrieb wartet, bis das Datenchaos richtig wehtut, und will dann in einem Rutsch alle 20000 Produkte perfekt migrieren. Das Projekt verschluckt sich, weil die Datenqualität in den Alt-Systemen schlechter ist als gedacht. Besser ist, mit einer Warengruppe oder einem Kanal zu starten und daraus zu lernen.
Datenmodell vom Tool diktieren lassen
Manche übernehmen einfach die Standard-Attribute des Anbieters, weil es schneller geht. Ein halbes Jahr später merken sie, dass wichtige Eigenschaften ihrer Produkte gar nicht abbildbar sind, ohne alles umzubauen. Das Datenmodell sollte deine Produkte abbilden, nicht die Vorstellung des Herstellers davon.
Niemand ist verantwortlich
Ein PIM funktioniert nur, wenn klar ist, wer welche Daten pflegt und freigibt. Wenn das nebenbei laufen soll und niemand die Rolle wirklich hat, verrottet das System. Nach einem Jahr sind die Daten wieder so löchrig wie vorher, nur teurer.
Bilder und Assets unterschätzt
Produktbilder in unterschiedlichen Formaten, mit kryptischen Dateinamen, ohne saubere Zuordnung: Das ist oft der Punkt, an dem eine Migration ins Stocken gerät. Kläre früh, wie Bilder benannt und verknüpft werden, sonst hast du schöne Texte, aber leere Bildplätze.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ein PIM verarbeitet in der Regel Produktdaten, keine personenbezogenen Daten. Trotzdem gibt es Punkte, die du im DACH-Raum beachten solltest.
Datenschutz und Serverstandort
Auch wenn im PIM selbst wenig personenbezogene Daten liegen, fallen Nutzerkonten deiner Mitarbeiter und eventuell Kontaktdaten von Lieferanten an. Kläre nach DSGVO, wo die Daten gehostet werden, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag angeboten wird und ob der Serverstandort für dich passt. Für viele Betriebe ist ein Hosting innerhalb der EU ein klares Auswahlkriterium.
Pflichtangaben im Verkauf
Sobald deine Produktdaten in Verkaufskanäle fließen, hängen an ihnen rechtliche Pflichten. Dazu gehören je nach Produkt Angaben wie Grundpreise, Energieeffizienzkennzeichnungen, Hinweise nach Produktsicherheitsvorschriften oder Herstellerangaben. Ein PIM hilft dir, solche Pflichtfelder zu erzwingen, aber die Verantwortung für die Richtigkeit bleibt bei dir. Prüfe, ob du Pflichtfelder pro Warengruppe als zwingend markieren kannst.
Barrierefreiheit und neue Vorgaben
Im DACH-Raum gewinnen Anforderungen an die Barrierefreiheit digitaler Angebote an Bedeutung. Das betrifft eher deinen Shop als das PIM direkt, aber gut strukturierte Produktdaten (zum Beispiel Alternativtexte für Bilder) sind die Grundlage dafür. Es lohnt sich, solche Felder von Anfang an im Datenmodell vorzusehen.
Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit
Wenn dein PIM auch preisrelevante oder katalogrelevante Daten hält, kann eine Änderungshistorie wichtig sein, um nachvollziehen zu können, wer wann was geändert hat. Frag, ob das System eine Versionierung mitbringt.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bestandsaufnahme
Schreib auf, wo deine Produktdaten heute liegen und in welchem Zustand sie sind. Zähl deine Produkte, deine Varianten, deine Sprachen, deine Ausgabekanäle. Das ist die Grundlage für jedes Gespräch mit einem Anbieter und schützt dich davor, zu klein oder zu groß zu kaufen.
Schritt 2: Anforderungen priorisieren
Mach eine Liste mit drei Kategorien: muss, sollte, wäre schön. In die Muss-Spalte gehören nur Dinge, ohne die du nicht arbeiten kannst, zum Beispiel die Anbindung an dein konkretes ERP. Diese Liste verhindert, dass dich eine schicke Demo von einer Funktion überzeugt, die du gar nicht brauchst.
Schritt 3: Testszenario vorbereiten
Bau ein realistisches Testszenario mit deinen echten Daten und deinen echten Sonderfällen. Definiere vorher, welche Aufgaben in der Demo erledigt werden sollen, und lass die Person testen, die später damit arbeitet.
Schritt 4: Zwei bis drei Anbieter vergleichen
Hol dir nicht zehn Angebote, das lähmt die Entscheidung. Zwei bis drei Anbieter, die zu deiner Größe passen, reichen. Vergleiche sie mit demselben Testszenario, damit du Äpfel mit Äpfeln vergleichst.
Schritt 5: Referenzen und Ausstieg klären
Bitte um ein Gespräch mit einem bestehenden Kunden ähnlicher Größe. Frag dort, was in der Einführung schiefgelaufen ist, nicht was gut lief. Und kläre vor Vertragsabschluss, wie du deine Daten wieder herausbekommst, falls es nicht passt.
Schritt 6: Klein starten
Start mit einer Warengruppe oder einem Kanal. Lern aus dem ersten Durchlauf, verfeinere dein Datenmodell und roll dann weiter aus. So merkst du früh, ob das System hält, was es versprochen hat, ohne dein ganzes Sortiment aufs Spiel zu setzen.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu PIM Software am häufigsten fragen
Was ist eine PIM Software eigentlich?
+
PIM steht für Product Information Management. Eine PIM Software ist der zentrale Ort für alle beschreibenden Produktdaten wie Attribute, Texte, Bilder und Übersetzungen. Von dort spielst du die Daten an mehrere Kanäle wie Shop, Marktplatz oder Katalog aus, ohne sie mehrfach pflegen zu müssen.
Brauche ich ein PIM, wenn ich schon ein ERP habe?
+
Ja, denn beide Systeme haben unterschiedliche Aufgaben. Das ERP verwaltet die kaufmännische Wahrheit wie Bestände, Preise und Bestellungen. Das PIM kümmert sich um die beschreibende Wahrheit, also darum, wie ein Produkt in deinen Kanälen dargestellt wird. Sie ergänzen sich und tauschen Daten aus.
Ab wie vielen Produkten lohnt sich ein PIM?
+
Eine feste Zahl gibt es nicht. Entscheidend ist eher, ob du dieselben Produktdaten an mehrere Kanäle ausspielst und in mehreren Sprachen arbeitest. Wenn du Daten heute in mehreren Excel-Listen und Ordnern pflegst und das Chaos wächst, lohnt sich ein PIM oft schon bei überschaubaren Sortimenten.
Was kostet eine PIM Software?
+
Das hängt stark vom Abrechnungsmodell ab, üblich sind Preise nach Nutzern, nach Produktzahl oder nach angebundenen Kanälen. Neben der Lizenz solltest du Ersteinrichtung, Datenmigration, Schnittstellen und Einarbeitung einplanen. Lass dir immer eine Kostenaufstellung für drei Jahre geben, nicht nur den Monatspreis.
Wie unterscheidet sich ein PIM von einem DAM?
+
Ein DAM (Digital Asset Management) verwaltet Mediendateien wie Bilder und Videos. Ein PIM verwaltet die gesamten Produktinformationen und verknüpft die Assets mit den Produkten. Manche PIM-Systeme bringen ein einfaches DAM mit, andere docken an ein bestehendes an.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten?
+
Ein PIM verarbeitet meist Produktdaten, aber es fallen Nutzerkonten und eventuell Lieferantenkontakte an. Kläre nach DSGVO den Serverstandort und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag angeboten wird. Für viele Betriebe im DACH-Raum ist ein Hosting innerhalb der EU ein wichtiges Auswahlkriterium.
Wie vermeide ich Fehler bei der Einführung?
+
Starte klein mit einer Warengruppe oder einem Kanal, statt alles auf einmal zu migrieren. Definiere klar, wer welche Daten pflegt und freigibt. Und baue dein Datenmodell nach deinen Produkten auf, nicht nach den Standardvorgaben des Anbieters.
Wer sollte die PIM Software in der Demo testen?
+
Die Person, die später täglich damit arbeitet, nicht der Chef und nicht der Vertriebler des Anbieters. Gib ihr eine echte Aufgabe mit deinen eigenen Daten, etwa ein Produkt anlegen, Bilder hinzufügen und es für einen Kanal freigeben. So merkst du früh, ob die tägliche Arbeit flüssig läuft.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.