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Restaurants, Pizzerien, Imbisse und Lieferdienste in Österreich
Online-Bestellsystem, das Restaurants eine eigene Bestellseite für Lieferung, Abholung und QR-Bestellungen bereitstellt. Gäste bestellen direkt beim Betrieb, ohne dass Plattformprovisionen anfallen.
Kernfunktionen
Eigene Bestellseite mit Speisekarte
Zahlungsabwicklung über Stripe
Kundendaten bleiben beim Betrieb
QR-Code-Bestellungen
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
79,99 Euro monatlich, optional POS-Gerät für 299,00 Euro einmalig, 0% Provision auf Bestellungen
Retail, Restaurants, Golf-Anlagen, Gastronomie und Großhandel
Eine integrierte Plattform für Verkaufs- und Zahlungsabwicklung, die es Betrieben ermöglicht, sowohl stationär als auch online zu verkaufen. Die Software verbindet verschiedene Geschäftsprozesse in einem System.
Ein Küchendisplay-System für Restaurants, das Bestellungen organisiert, das Team koordiniert und den Servicefluss optimiert. Das System läuft auf Tablets und Touchscreen-Monitoren.
Kernfunktionen
automatische Sortierung von Bestellungen nach Zubereitungs- und Abholzeiten
Anzeige des benötigten Zutatenbedarfs über alle aktiven Bestellungen
Verwaltung von dringenden oder verspäteten Bestellungen
Anpassbare Anzeige von Modifiern und Sonderwünschen
Restaurants, Cafés, Buffets, Lokale, Blumenläden und andere Einzelhandelsbetriebe, die online Bestellungen entgegennehmen möchten
Ein Online-Bestellsystem für Restaurants, Cafés, Blumenläden und ähnliche Betriebe, mit dem du ohne technische Kenntnisse einen eigenen Shop aufbauen kannst. Kunden können über Web und Mobilgeräte direkt bei dir bestellen, ohne Provisionen an Vermittler zahlen zu müssen.
Kernfunktionen
Online-Menü und Bestellseite
Web- und Mobilversion
QR-Code-Bestellungen
Liefergebiete und Gebühren selbst bestimmen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Registrierung und Grundeinrichtung, danach provisionsfreie Nutzung
Unabhängige Restaurants, Multi-Location-Betriebe, Quick-Service, Fine Dining
Ein KI-gestütztes Restaurant-Betriebssystem, das Online-Bestellungen, Kassensystem, Reservierungen und Marketing-Automatisierung in einer Plattform vereint. Restaurants können Bestellungen über ihre eigene Website, App und QR-Codes abwickeln ohne Provisionen an Dritte zu zahlen.
Kernfunktionen
Online-Bestellungen über Website, App und QR-Codes unter eigener Marke
Kassensystem mit Live-Tischverwaltung und Küchenmonitor
Reservierungssystem mit Warteliste und Tischmanagement
Marketing-Automatisierung für E-Mail, SMS und Kundenloyalität
Restaurants, Lieferdienste, Imbisse, Handel in Deutschland
Digitale Komplettlösung für Gastronomie und Handel mit provisionsfreiem Online-Bestellsystem, eigenem Shop und App. Umfasst auch Kassensystem, Tischbestellung und QR-Menü aus einer Hand.
Kernfunktionen
Provisionsfreies Bestellsystem mit Festpreis-Modell
Eigener Online-Shop und native Apps für iOS und Android
Integriertes Kassensystem und Tischbestellungsfunktion
DiKAS ist eine Kassensoftware mit integriertem Online-Bestellsystem für Restaurants, Lieferdienste und Diskotheken. Die Lösung umfasst Bestellverwaltung, Zahlungsabwicklung, Cloud-Archivierung und ist konform mit KassenSichV 2020 und GoBD.
Kernfunktionen
Online-Bestellsystem mit Onlineshop-Anbindung
Kassensystem mit KassenSichV 2020 und GoBD konform
Lieferservice-Modul für Bestell- und Abholbetrieb
Cloud-Archivierung mit 10 Jahren Aufbewahrungsgarantie
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab 85 Euro monatlich (Starter Plan) bzw. 159 Euro monatlich (Professional Plan)
Vereinsveranstaltungen aller Größen, von Mittagstischen bis zu Festzelten
Ein Bediensystem als Smartphone-App für Vereinsveranstaltungen, das Bestellaufnahme, Küchenverwaltung und Kassierung digitalisiert. Bestellungen werden über die App erfasst und an Bondrucker weitergeleitet.
Festivals, Vereinsfeste, Firmenanlässe, Gastronomie und Events mit verschiedenen Anforderungsstufen
Bestellsystem für die elektronische Auftragserfassung bei Spezialanlässen und gastronomischen Events. Die Software verkürzt Bearbeitungszeiten, spart Personal und optimiert den gesamten Bestellprozess.
Restaurants, Gastronomiebetriebe, Außer-Haus-Geschäfte mit Lieferservice
Software-Lösung für Restaurants und Gastronomiebetriebe zur Entgegennahme von Online-Vorbestellungen und zum Aufbau eines eigenen Lieferservices. Das System ermöglicht die Definition von Liefergebieten und optimiert den Betriebsablauf.
Software-Lösung für Restaurants und Pizzerien, die Online-Bestellungen mit Lieferung und Abholung sowie Tischreservierungen ermöglicht. Das System kann auf Smartphone und Tablet genutzt werden und arbeitet ohne Provisionsmodell.
All-in-One-Gastronomie-Software für die Verwaltung aller Betriebsprozesse in einem einheitlichen Backend. Das modulare System kombiniert Kassensystem, Bestellverwaltung, Küchenmanagement und weitere Tools für Lieferdienste, Quick-Service-Restaurants und Ghost Kitchens.
Ein provisionsfreies Online-Bestellsystem für Restaurants, das einen eigenen Webshop, Bestellverwaltung und Kassenfunktion bereitstellt. Gastronomiebetriebe können damit direkt Bestellungen entgegennehmen und bleiben unabhängig von Lieferplattformen.
Vereinsfeste, Dorffeste, Turnfeste, Musikfeste und andere Festwirtschaften
Ein Bestellsystem für Festwirtschaften, das Kellner über eine App nutzen können, um Bestellungen digital aufzunehmen und zu kassieren. Das System verteilt die Bestellungen automatisch an verschiedene Stationen wie Getränkebereich und Küche.
Kernfunktionen
Bestellaufnahme über App auf Tablets oder Smartphones
Automatische Weiterleitung von Bestellungen an mehrere Stationen
Bonausdruck an Getränkestation und Küche
Funktioniert ohne Internetverbindung im eigenen Netzwerk
Restaurants, Cafés, Lebensmittelgeschäfte und Gaststätten
Eine Plattform für digitale Bestellungen mit eigener Marken-App, Webseite und Kiosk-Lösung. Das System ermöglicht provisionsfrei Online-Bestellungen für Restaurants und Lebensmittelbetriebe.
Kernfunktionen
Eigene brandingfähige Bestell-App für iOS und Android
Direkte Bestellungswebseite mit Markendesign
Kundenloyalitätsprogramm mit digitaler Kundenkarte
Push-Benachrichtigungen für Marketing und Promotionen
Eine Komplettlösung für Lieferrestaurants, die Bestellverwaltung, Lieferoptimierung und Kassensystem kombiniert. Die Software ermöglicht es Betrieben, unabhängig von Plattformen wie Lieferando und UberEats zu arbeiten.
Kernfunktionen
Liefersoftware mit Echtzeit-Tracking der Fahrer per GPS
Bestellwebsite im eigenen Design ohne Provisionsabhängigkeit
Mobile Apps für Kunden und Lieferanten
Dashboard mit Funktionen für Kasse, Küche und Lieferanten
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ersparnis von etwa 10.000 Euro pro Jahr durch wegfallende Provisionen (14% pro Bestellung)
Restaurants, Gastronomie, Handel, Einzelbetriebe mit Liefer- und Abholservice
Eine Software-Lösung für Online-Bestellungen, mit der Betriebe ihre Gerichte und Produkte im eigenen Shop verkaufen und zentral verwalten können. Das System lässt sich in die eigene Website integrieren oder als separater Shop unter eigener Domain betreiben.
Restaurants, Lebensmittelhandel, Einzelhandelsketten, Dark Kitchens, Apotheken, E-Commerce und Franchiseunternehmen
Eine cloudbasierte White-Label-Lösung zum schnellen Aufbau von Bestell- und Lieferplattformen ohne Programmierkenntnisse. Die Software ermöglicht es Betrieben, in kurzer Zeit ein eigenes Bestellsystem ähnlich UberEats, Wolt oder Glovo zu betreiben.
Kernfunktionen
Weiß gekennzeichnete Web- und Mobile-Apps mit eigenem Branding
Verwaltung von Einzelhandel, Mehrfilialen und Marketplace-Modellen
Bestellverwaltung mit unterschiedlichen Nutzerrollen
Live-Tracking für Lieferungen mit Zonen- und Routenoptimierung
Gastsoft ist eine Verwaltungssoftware für Restaurants und Hotels, die ein Online-Bestellsystem, Tischreservierungen, digitale Menüs und Lieferverfolgung in einer Lösung vereint. Die Software ermöglicht es Betrieben, ihre Abläufe zentral zu steuern und Gästen ein modernes Bestellerlebnis zu bieten.
Restaurants, Gaststätten, Cafés, Event-Locations und andere Gastronomie-Betriebe
Cloudbasiertes Kassensystem mit integriertem Bestellsystem für gastronomische Betriebe. Die Plattform verbindet Tischservice, Takeaway, Lieferdienste und Zahlungsabwicklung in einem System.
Kernfunktionen
POS-System für Tischservice und Takeaway
QR-Code-Bestellung ohne App-Zwang
Selbstbestellungs-Kiosk
Webshop für Takeaway und Delivery
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Zahlungsgebühren ab 0,99 Prozent; konkrete Softwarepreise nicht auf der Seite angegeben
Hotels, Resorts und Gastronomie-Betriebe zur Optimierung der Bestellabwicklung und des Gästeservices
Eine Bestellsoftware für Hotels und Gastronomie, die Gästen ermöglicht, Speisen und Getränke digital zu bestellen. Das System lässt sich in bestehende Abläufe integrieren und unterstützt verschiedene Bestellszenarien wie Tischbestellungen, Selbstbedienung, Take-Away und Room-Service.
MyEat.ch ist ein All-in-one-Bestellsystem für Restaurants und Lieferdienste, das Telefon- und Onlinebestellungen über die Windows-basierte Foodomat-Software verwaltet. Das System umfasst eine digitale Speisekarte, einen Online-Shop, eine eigene Website und ein Tischreservierungssystem.
Kernfunktionen
Foodomat Windows-Software zur Verwaltung von Telefon- und Onlinebestellungen
Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel, Online-Shops und Dienstleistungen
loyal ist eine Plattform für digitale Bestellsysteme und Kundenbindung, die es Betrieben ermöglicht, Speisekarten digital bereitzustellen und Tischbestellungen über QR-Codes zu verwalten. Das System integriert sich in bestehende Kassensysteme und bietet zusätzliche Funktionen wie Bonusprogramme und Mobile Couponing.
PORTALREST ist ein Modul des HIOPOS Kassensystems, das es Gastronomiebetrieben ermöglicht, Online-Bestellungen entgegenzunehmen und zu verwalten. Es ist Teil eines umfassenden Systems für Gastronomie, Retail und Beauty.
Ein provisionsfreies Bestellsystem für Restaurants in Form einer App und eines Web Shops. Das System lässt sich mit den Kassensystemen von ITT-Center integrieren und unterstützt Lieferservice sowie Takeaway-Funktionen.
All-in-One Plattform für Bestellungen und Zahlungen in der Gastronomie. Verbindet QR-basierte Bestellsysteme, Self-Order-Kioske, Tablet-Bestellungen und Lieferdienst-Integrationen in einer Lösung.
Kernfunktionen
QR-Code basierte Bestellungen und Zahlungen
Self-Order-Kiosk mit intelligenter Upselling-Funktion
Ein Bestell- und Boniersystem, das über Smartphones Bestellungen bei Gästen aufnimmt und automatisch an verschiedene Stationen (Getränke, Essen, Kuchen) weiterleitet. Das System benötigt keine Vorkenntnisse und reduziert den Personalaufwand bei Festwirtschaften.
Kernfunktionen
Bestellaufnahme via Smartphone direkt am Tisch
Automatische Kassierfunktion mit Betragsberechnung
Restaurants, Hotels, Biergärten, Events, Festivals, Stadien und sonstige Gastronomiebetriebe
QR-Code-basiertes Self-Ordering-System mit integrierter Bezahlfunktion und Gästerufsystem. Die Software ergänzt bestehende Kassensysteme und ermöglicht Gästen, über ihr Smartphone zu bestellen und zu bezahlen.
Kernfunktionen
QR-Code Self-Ordering am Tisch oder an der Abholstation
Digitale Speisekarte mit Bestell- und Bezahlfunktion
Ein Online-Bestellsystem für Lieferdienste und Pizza-Restaurants als Alternative zu Lieferplattformen. Die Software ermöglicht es Betrieben, Bestellungen direkt über einen eigenen Shop abzuwickeln und dabei Gebühren zu sparen.
Kernfunktionen
Digitale Speisekarte
Kassensystem
Newsletter und Push-Nachrichten
Bestellüberwachung und Monitoring
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Premium Rundum-Sorglos ab 39 Euro plus 0,70 Euro pro Bestellung, Erfolgsbasis mit 5% vom Umsatz, Basic-Shop mit 8% vom Umsatz, einmalige Einrichtungsgebühren nicht aufgeführt
Restaurants und Einzelhandelsbetriebe, die Bestellungen über mehrere Kanäle (Lieferdienste, eigene Website, vor Ort) entgegennehmen und verwalten
Plattform zur zentralisierten Verwaltung von Online-Bestellungen, Menüs und Lieferkanälen für Restaurants und Einzelhandelsbetriebe. Die Lösung integriert Bestellungen von verschiedenen Quellen wie Lieferdiensten und eigenen Kanälen auf einer Oberfläche.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Bestellungen mehrerer Kanäle
Menüverwaltung und Katalogorganisation
Echtzeitüberwachung von Geschäftsstatus
Über 1000 Integrationen mit POS-Systemen und Marktplätzen
Vereinsfeste und ähnliche Veranstaltungen mit Verpflegungsbetrieb
Ein mobiles Bestellsystem, das Kellner nutzen können, um Bestellungen per Smartphone aufzunehmen und direkt an Küche und Getränkestation weiterzuleiten. Das System reduziert Wartezeiten und ermöglicht gleichzeitige Vorbereitung und Bezahlung.
Kernfunktionen
Bestellungsaufnahme per Smartphone
Automatische Weiterleitung an Drucker nach Bestelltyp
Eigenes Funknetzwerk möglich (Pro-Paket)
Digitaler Küchenmonitor optional
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Air-Paket ab 290 CHF pro Anlass, Pro-Paket ab 390 CHF pro Anlass, Kauflösung nach individueller Vereinbarung
Restaurants, Hotels, Beach Clubs, Cafés und Bars, Bowling-Centern, Zoos, Golfplätzen, Events und Festivals
Du erhältst eine cloudbasierte Bestellplattform für Gastronomiebetriebe mit mehreren Ordering-Kanälen wie Selbstbestellkiosks, QR-Code-Bestellungen, Tablet-Bestellungen und Online-Webshops. Die Lösung integriert sich mit gängigen POS-Systemen und Lieferplattformen.
Kernfunktionen
Selbstbestellkiosks mit Upselling-Funktionen
QR-Code-basierte Tischbestellungen ohne App-Download
Online-Reservierungssystem für Restaurants, das sich in etwa 90 Sekunden einrichten lässt. Restaurants können damit Tischreservierungen entgegennehmen, Gäste zur Platzwahl einladen und No-Shows durch automatische Erinnerungen reduzieren.
Kernfunktionen
Automatische Systemerstellung durch KI
Interaktive Platzwahl für Gäste
Raumplan mit Drag-and-Drop-Bearbeitung
Echtzeitanzeige für das gesamte Team
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Einrichtung und Testphase. Ab Livegang 20 Euro monatlich. Keine versteckten Kosten.
Mobiles Bestellsystem für Gastronomie, mit dem Restaurants und Cafés Bestellungen, Reservierungen, Tischservice und Lieferungen digital abwickeln können. Die Plattform funktioniert ohne Provisionen und bietet mehrsprachige Unterstützung.
Kernfunktionen
Online-Bestellungen für Abholung, Lieferung und Tischservice
Fast Eat ist ein cloudgestütztes Bestellsystem, mit dem Restaurants und Cafés Online-Bestellungen über ihre eigene Website oder mobile App entgegennehmen. Das System ermöglicht es Betrieben, ihre Marke zu bewahren und Bestellungen ohne Provisionsgebühren direkt zu verwalten.
Kernfunktionen
Online-Bestellungen über personalisierte Website und App
QR-Menü für kontaktlose Bestellungen am Tisch
Automatische Kundenerkennung bei Telefonanrufen
Integration von Just Eat und Uber Eats in ein Dashboard
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Testversion verfügbar; flexible Pakete für erweiterte Funktionen
Gastronomische Betriebe wie Restaurants, Pizzerien, Cafés, Take-away, Hotels, Foodtrucks, Lieferdienste, Bars und Systemgastronomie
Schweizer Kassensystem für Gastronomie mit integriertem Self-Checkout-Kiosk, Tischverwaltung, Online-Bestellfunktion, Reservierungssystem und Reporting. Alle Funktionen sind in einer cloudgestützten Lösung vereint.
Kernfunktionen
Kassensystem mit Touch-Kasse, Tablet und Kellner-App
Self-Checkout-Kiosk mit automatischen Upsell-Vorschlägen
Ein Tablet-basiertes Bestellsystem, mit dem Gäste direkt am Tisch ihre Bestellungen aufgeben und bezahlen können. Das System verkürzt Servicezeiten und lässt sich in bestehende Betriebsabläufe integrieren.
Kernfunktionen
Bestellaufnahme direkt am Tablet am Tisch
Integrierte Bezahlung am Gerät
Benutzerfreundliche Bedienung für Gäste und Personal
Full Service Restaurants, Imbisse, Schnellrestaurants, Cafés, Eissalons, Bäckereien, Biergärten, Bars, Kneipen, Foodtrucks und Foodstände
Cloudbasiertes Online Bestellsystem für Restaurants und Gastronomiebetriebe zur Verwaltung von Takeaway- und Lieferbestellungen. Gehört zu einer umfassenden Plattform mit Kassensystem, Zahlungslösungen und weiteren Verwaltungstools.
Lieferdienste und Gastronomie, die online Bestellungen von Kunden entgegennehmen möchten
Softwarelösung, mit der Lieferdienste ihr Warensortiment online zum Bestellen anbieten können. Das System ermöglicht es Kunden, Bestellungen direkt über eine Webplattform aufzugeben.
Kernfunktionen
Digitale Warenpräsentation mit verschiedenen Produktgrößen
Anbindung an Kassensystem für nahtlose Bestellverarbeitung
Schnelle Übermittlung von Kundenbestellungen
Integration mit mobilem Bestellsystem für iOS und Android
Restaurants, Hotels, Veranstaltungsbetriebe, Cateringunternehmen und Systemgastronomie
Digitales Bestellsystem mit QR-Code-basierter Speisekarte, das Restaurants ermöglicht, ihre Speisen und Getränke online zu verwalten und Gästen zur Verfügung zu stellen. Das System bietet zudem Funktionen für Onlinebezahlung, Reservierungen und mehrsprachige Menüs.
Kernfunktionen
QR-Code-basierte digitale Speisekarte
Bestellsystem mit provisionsfreier Onlinebezahlung
Cloudbasierte All-in-one-Softwarelösung für Gastronomiebetriebe mit modularem Aufbau. Umfasst Kassensystem, Bestellsystem, Küchenmonitor, Warenwirtschaft und weitere Managementfunktionen aus einer Hand.
Restaurants, Lebensmittelbetriebe, kleine Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und andere Betriebe, die online Bestellungen oder Anfragen verwalten müssen
Cloud-basiertes System zum Erstellen von Online-Formularen und Bestellformularen ohne Programmierkenntnisse. Die Plattform ermöglicht es Betrieben, Bestellungen entgegenzunehmen, Zahlungen zu verarbeiten und Daten zu sammeln.
Kernfunktionen
Formular-Editor ohne Code
Online-Zahlungsabwicklung
Integration mit CRM-, E-Mail- und Zahlungsanbietern
Bedingte Logik und Workflows
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Basisversion verfügbar, kostenpflichtige Premium-Pläne mit erweiterten Funktionen
Restaurants, Bars, Hotels, Lieferdienste und andere Gastronomiebetriebe
All-in-One Gastronomie-Software mit digitalem Bestellsystem, das Kunden ermöglicht, per QR-Code am Tisch, per App oder online zu bestellen. Das System umfasst digitale Speisekarte, Bestellverwaltung und Kassensystem-Integration.
Online-Reservierungssystem für Restaurants, das die Verwaltung von Tischreservierungen, Kapazitätsplanung und Gästebetreuung automatisiert. Das Tool ermöglicht Gästen rund um die Uhr Online-Buchungen über die Website, Google und Social Media des Restaurants.
Kernfunktionen
Digitales Reservierungsbuch mit Echtzeit-Verfügbarkeitsprüfung
Grafischer Tischplan zur Optimierung der Auslastung
Restaurants, Pizza-Lieferdienste, Döner-Shops, Burger-Shops, Sushi-Shops und andere Gastronomie-Betriebe mit Lieferservice
Ein Bestellsystem mit integrierter Website und App für Restaurants und Lieferdienste. Die Lösung vereint Online-Bestellungen, Kassensystem, Zahlungsabwicklung und Marketing-Tools auf einer Plattform.
Kernfunktionen
Eigene Website und mobile App für Direktbestellungen
Kassensystem (POS) mit YOYO Pay für Zahlungen
Zentrale Verwaltung aller Bestellungen und Zahlungen
Marketing-Tools wie Google Ads, E-Mail-Marketing und SMS-Marketing
Lieferdienste, Restaurants, Gastronomie, Pizza- und Burger-Heimservice, Asia-Taxi, Catering- und Getränkeservice
Kassensoftware für Lieferdienste und Restaurants zur Aufnahme von Bestellungen, Bonierung von Rechnungen und Kundenverwaltung. Die Software erfüllt deutsche Compliance-Anforderungen wie TSE, GoBD und GDPdU.
Ein digitales Kassensystem mit TSE-Zertifizierung, das als App auf verschiedenen Geräten läuft und speziell für Gastronomie, Handel und Dienstleistungen konzipiert ist. Das System bietet Verwaltungsfunktionen wie Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung und finanzamtkonforme Abrechnungen.
Gastronomie, insbesondere Quick-Service-Restaurants, Cafés und Bäckereien
GO Ordin ist eine Online-Bestellplattform, die Gastronomiebetrieben ermöglicht, Bestellungen von Kunden entgegenzunehmen. Das System ist Teil der einheitlichen Commerce-Lösung von ExtendaGO und arbeitet mit dem Point-of-Sale-System zusammen.
Restaurants und Gastronomie in der EU und international (Schweiz, weitere europäische Länder, Dubai)
All-in-One Self-Ordering-System für Restaurants, das QR-Code-Bestellung, Self-Order-Terminals, Web-Apps und integrierte Zahlungsabwicklung kombiniert. Die Lösung verbindet sich mit gängigen POS-Systemen und ermöglicht kontaktloses Bestellen im Restaurant, zum Mitnehmen und zur Lieferung.
Lebensmittel- und Getränkegrosshandel, Distributoren, Lieferanten von Catering-Bedarf, Fischlieferanten, Fleischgrosshandel, Obst- und Gemüsegrosshandel
Orderlion ist ein eCommerce-Betriebssystem für Lebensmittel- und Getränkegrosshandel. Die Plattform automatisiert die Auftragsabwicklung und ermöglicht es Grosshändlern, ihren Kunden eine 24/7 verfügbare Online-Bestellmöglichkeit anzubieten.
Kernfunktionen
Online-Bestellapp für Kunden
Web-Shop
KI-gestützte Inbox für automatisierte Auftragsverarbeitung
Restaurants, Cafés, Buffets, Blumenläden und lokale Einzelhandelsbetriebe, die Bestellungen online entgegennehmen möchten
Ein provisionsfreies Online-Bestellsystem, mit dem Restaurants, Cafés und Blumenläden eine eigene Bestellseite unter ihrer Marke einrichten können. Kunden bestellen direkt über Web und Mobilgerät, ohne dass Marktplatzgebühren anfallen.
Kernfunktionen
Gebrandete Bestellseite ohne Anmeldungszwang
Sofortbenachrichtigungen bei neuen Bestellungen
Lieferzonen und Gebühren selbst definierbar
Vereinheitlichte Verwaltung für mehrere Standorte
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlose Einrichtung, kostenlos startbar in Minuten, provisionsfreier Betrieb
Ein webbasiertes Bestellsystem für Restaurants und Lieferdienste mit integrierter App-Möglichkeit. Die Software ermöglicht Betrieben, unabhängig von Lieferplattformen online Bestellungen entgegenzunehmen ohne Umsatzprovision zahlen zu müssen.
Kernfunktionen
Website und mobile App für Android und iOS
Hardware-Terminal für Bestellverwaltung inklusive
Online-Payment-Integration (PayPal)
Speisekarten- und Öffnungszeitenverwaltung durch Restaurant
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Monatliche Gebühr (fester Betrag ohne Umsatzprovision), genaue Preise auf Anfrage
Restaurants, Lieferdienste, Pizzerien, Asia-Restaurants, Burger-Lokale, Döner-Imbisse und andere Gastronomie-Betriebe
Bestellme ist eine Online-Bestellplattform für Restaurants und Lieferdienste, die aus einer webgestützten Lösung und optionalen nativen Apps für iOS und Android besteht. Die Plattform ermöglicht Kunden, Speisen über eine digitale Karte zu bestellen und zu bezahlen.
Kernfunktionen
Einfache Bestellabwicklung für Lieferung und Abholung
Mobile Speisekarte mit QR-Code-Zugang
Online-Bezahlung mit verschiedenen Zahlungsmethoden
Veranstaltungen wie Feuerwehrfeste, Musikfeste, Frühschoppen, Maibaumfeiern und andere Festveranstaltungen von Vereinen
Boniersystem für Veranstaltungen, bestehend aus Cloud-Software und Hardware (Router, Drucker), mit dem Kellner über ihre Smartphones Bestellungen aufnehmen und diese direkt an Druckern ausgeben können. Funktioniert im Browser ohne Installation und ermöglicht Live-Statistiken sowie flexible Zahlungsarten.
Restaurants aller Art (Schnellrestaurants, Pizzerien, Cafés, Bistros, Feines Dining, Bars, Bäckereien, Food Trucks, Catering, Kantinen)
Eine Restaurant-Bestellplattform, mit der Betriebe direkte Online-Bestellungen über eine eigene Website oder QR-Codes abwickeln können. Die Software bietet Bestellverwaltung, Zahlungsabwicklung, Menüverwaltung und Analyse-Tools ohne monatliche Grundgebühren.
Kernfunktionen
QR-Code Bestellung an Tischen
Eigene Domain und Webseite
Mobile App mit Restaurant-Branding
Online-Zahlungsabwicklung
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
2% + 0,45 € pro Kartenzahlung (Abholung/Dine-in), 2% + 0,45 € + 10% pro Kartenzahlung (Lieferung)
Restaurants, Gaststätten und ähnliche Gastronomiebetriebe
Bestellsystem für Restaurants mit eigenem Web-Shop, Restaurant-App und Bondruck-Terminal unter der eigenen Marke. Das System funktioniert ohne Provisionsgebühren und lässt Betriebe ihren kompletten Umsatz behalten.
Kernfunktionen
SEO-optimierter Web-Shop unter eigener Domain
Native iOS und Android App mit eigenem Branding
Admin-Dashboard für Verwaltung von Speisekarten und Bestellungen in Echtzeit
Festbetriebe, Vereinsanlässe und Veranstaltungen aller Art
Mobiles Bestellsystem für Veranstaltungen, bei dem Servicepersonal über Smartphone-App Bestellungen aufnimmt, die direkt an Drucker in der Küche übertragen werden. Die Hardware wird vermietet, die App steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Kernfunktionen
Bestellungserfassung über Smartphone-App
Direkte Datenübertragung an Küchendrucker
Mobile Datenverbindung ohne WLAN-Anforderung
Separate Drucker für Speisen und Getränke
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab CHF 350.- pro Veranstaltung für Mietgebühr der Drucker und Systemnutzung
Ein Online Bestellsystem nimmt Bestellungen digital entgegen und leitet sie strukturiert dorthin weiter, wo sie bearbeitet werden. Das klingt banal, ist aber der Kern: Statt Zettelwirtschaft, Telefonnotizen und Bestellungen per Zuruf hast du einen Kanal, über den alles in gleicher Form ankommt.
Wichtig ist zu verstehen, dass "Online Bestellsystem" kein einheitliches Produkt ist. In einem Restaurant meint es die Speisekarte auf dem Handy plus Anbindung an den Bondrucker in der Küche. Im Großhandel meint es ein Portal, über das Stammkunden ihre wiederkehrenden Artikel nachbestellen. Bei einem Handwerksbetrieb kann es das interne Bestellen von Material bedeuten. Bevor du irgendeine Software vergleichst, musst du wissen, welchen dieser Fälle du eigentlich lösen willst.
Der eigentliche Wert liegt nicht in der Bestellmaske, die sieht bei allen ähnlich aus. Der Wert liegt darin, was danach passiert: Wird die Bestellung automatisch dem richtigen Mitarbeiter zugewiesen? Landet sie in deiner Warenwirtschaft, ohne dass jemand sie abtippt? Sieht der Kunde einen korrekten Bestand? Genau an diesen Übergängen entscheidet sich, ob ein System dir Arbeit abnimmt oder nur eine weitere Insel schafft, die du pflegen musst.
Was ein Bestellsystem von einem Onlineshop unterscheidet
Ein klassischer Onlineshop ist auf Neukundengewinnung und Einmalkäufe ausgelegt: schöne Produktbilder, Warenkorb, Checkout mit Bezahlung. Ein Bestellsystem im engeren Sinn ist oft auf wiederkehrende Bestellungen bekannter Kunden ausgelegt: schnelle Nachbestellung, individuelle Preise, Bestellhistorie, teils Bestellung auf Rechnung. Wenn dir ein Anbieter einen Shop verkauft, du aber eigentlich B2B Nachbestellungen brauchst, redet ihr aneinander vorbei.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Bestellannahme und Weiterleitung
Die Bestellung muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird, und zwar so, dass niemand sie manuell weiterreichen muss. In der Gastronomie heißt das Bondruck oder Küchenmonitor. Im Handel heißt das Übergabe an die Kommissionierung. Frag in der Demo konkret: Was passiert mit der Bestellung in dem Moment, in dem der Kunde auf Absenden klickt? Wenn die Antwort ist "dann kommt eine E-Mail", dann hast du eigentlich nur ein Kontaktformular.
Artikel- und Preispflege
Dein Sortiment ändert sich. Preise, Verfügbarkeiten, saisonale Artikel. Die Frage ist, wie aufwendig das Pflegen ist und wer es kann. Ein System, in dem nur ein Externer Änderungen einpflegen kann, wird dich bei jeder Preisanpassung Zeit und Geld kosten. Lass dir zeigen, wie ein neuer Artikel angelegt und ein Preis geändert wird, und stopp die Zeit.
Individuelle Preise und Kundengruppen
Gerade im B2B hat nicht jeder Kunde denselben Preis. Wenn du mit Rabattstaffeln, Kundengruppen oder individuellen Konditionen arbeitest, muss das System das abbilden können. Sonst pflegst du Preise doppelt oder telefonierst weiter.
Bezahlung und Rechnung
Kläre früh, welche Zahlarten du brauchst. Vorkasse, Rechnung, Lastschrift, Kartenzahlung, Bezahlung bei Abholung. Bei Bestellung auf Rechnung brauchst du eine saubere Anbindung an deine Buchhaltung, sonst tippst du Rechnungen ab.
Schnittstellen
Das ist der Punkt, der später am meisten Ärger macht oder am meisten spart. Prüfe, ob das System an deine bestehende Warenwirtschaft, dein Kassensystem oder deine Buchhaltung angebunden werden kann. Frag nicht "habt ihr eine Schnittstelle", sondern "habt ihr eine Schnittstelle zu genau dieser Software, in dieser Version, und wer richtet sie ein".
Mobile Bedienung
Die meisten Kunden bestellen heute vom Handy. Wenn die Bestellmaske auf dem Smartphone unübersichtlich ist, brichst du Bestellungen ab, ohne es zu merken. Teste die Maske selbst auf deinem eigenen Telefon, nicht auf dem großen Bildschirm des Verkäufers.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der wichtigste Grundsatz: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später wirklich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Verkäufer. Wenn deine Servicekraft oder dein Lagermitarbeiter die Bestellung nicht in unter einer Minute versteht, ist es das falsche System, egal wie gut es auf den Folien aussah.
Passt es zu deinem echten Ablauf
Schreib deinen aktuellen Bestellablauf auf, Schritt für Schritt, so wie er heute wirklich läuft. Danach prüfst du, an welcher Stelle das System eingreift und ob es Schritte wegnimmt oder neue hinzufügt. Ein System, das einen zusätzlichen Handgriff erzeugt (etwa das manuelle Übertragen einer Bestellung), ist selten die richtige Wahl.
Wie abhängig machst du dich
Frag dich, was passiert, wenn du in zwei Jahren wechseln willst. Kommst du an deine Kundendaten, an deine Bestellhistorie, an deine Artikelstammdaten? Ein Export in ein offenes Format sollte selbstverständlich sein. Wenn ein Anbieter beim Thema Datenexport ausweicht, ist das ein Warnsignal.
Support in deiner Sprache und Zeitzone
Wenn am Freitagabend die Bestellungen nicht mehr durchkommen, willst du nicht auf einen englischsprachigen Chatbot angewiesen sein. Kläre, wie Support erreichbar ist, zu welchen Zeiten, und ob das im Preis enthalten ist.
Teste mit echten Daten
Eine Demo mit den Musterartikeln des Anbieters sagt wenig aus. Bitte darum, ein paar deiner echten Artikel und ein paar deiner echten Bestellsituationen durchzuspielen. Erst da zeigt sich, ob Sonderfälle abgebildet werden.
Das sagt unser Experte zu Online Bestellsystem
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist immer derselbe: Die Auswahl fällt im Büro, und das Team am Tresen oder im Lager erfährt davon erst am Tag der Umstellung. Dann wird an dem teuren neuen System vorbeigearbeitet, weil es niemand versteht oder als Last empfindet. Ich bitte deshalb bei jeder Demo darum, dass die Person bestellt, die später wirklich damit arbeitet, nicht der Chef und schon gar nicht der Verkäufer. Wenn sie es nicht in unter einer Minute versteht, ist es das falsche System, egal wie überzeugend die Folien waren.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Online Bestellsystem
Der Listenpreis auf der Website ist selten das, was du am Ende zahlst. Rechne mit mehreren Kostenblöcken, die je nach Anbieter unterschiedlich verpackt sind.
Die üblichen Modelle
Es gibt im Wesentlichen drei Muster. Erstens die monatliche oder jährliche Grundgebühr, oft gestaffelt nach Funktionsumfang oder Anzahl der Nutzer. Zweitens ein transaktionsbasiertes Modell, bei dem pro Bestellung oder als Prozentsatz vom Bestellwert abgerechnet wird. Drittens Mischformen aus Grundgebühr plus Transaktionsanteil. Das transaktionsbasierte Modell fühlt sich am Anfang günstig an, kann aber teuer werden, sobald das Volumen steigt. Rechne beide Modelle mit deinem erwarteten Volumen durch, nicht mit dem heutigen.
Die Kosten, die gern vergessen werden
Achte auf einmalige Einrichtungskosten, Kosten für die Anbindung an bestehende Systeme, Schulungskosten und Gebühren für die Zahlungsabwicklung. Gerade die Zahlungsgebühren laufen oft über einen dritten Anbieter und tauchen im Softwarepreis gar nicht auf. Frag außerdem, was zusätzliche Nutzer, zusätzliche Standorte oder mehr Artikel kosten, denn genau dort wird nachträglich hochskaliert.
Vertragslaufzeit
Lange Mindestlaufzeiten sind riskant, solange du nicht sicher bist, dass das System passt. Ein kürzerer Einstieg oder eine echte Testphase mit deinen Daten ist mehr wert als ein Rabatt für zwei Jahre Bindung. Kläre auch, wie und wann du kündigen kannst, bevor du unterschreibst.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Das System löst ein Problem, das du nicht hast
Oft wird ein System gekauft, weil es viele Funktionen hat, nicht weil es die eigenen Funktionen gut kann. Ein Betrieb, der eigentlich nur eine einfache Nachbestellung für Stammkunden braucht, landet bei einer Plattform mit Marketingmodulen und Kampagnentools, die niemand nutzt, aber alle bezahlen.
Niemand pflegt die Stammdaten
Ein Bestellsystem ist nur so gut wie die Artikeldaten dahinter. Ich sehe regelmäßig Systeme, in denen falsche Preise oder ausverkaufte Artikel stehen, weil nach der Einführung niemand für die Pflege zuständig war. Lege vor dem Start fest, wer die Daten pflegt und wann.
Die Schnittstelle wurde nie richtig getestet
Die Anbindung an die Warenwirtschaft wurde zugesagt, aber erst nach dem Livegang wirklich benutzt. Dann stellt sich heraus, dass Bestellungen doppelt oder gar nicht ankommen. Teste die Schnittstelle mit echten Bestellungen im Probebetrieb, bevor du live gehst.
Das Team wurde übergangen
Die Entscheidung fiel im Büro, die Umsetzung traf die Mitarbeiter am Tresen oder im Lager unvorbereitet. Wenn die Leute, die täglich damit arbeiten, das System nicht verstehen oder es als Belastung empfinden, wird an ihm vorbeigearbeitet, und du hast doppelte Prozesse.
Kein Plan für den Ausfall
Was passiert, wenn das System oder das Internet ausfällt? Wenn es dafür keinen Rückfallweg gibt, steht in dem Moment der Betrieb. Überleg dir vorher, wie ihr Bestellungen aufnehmt, wenn die Technik streikt.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Achtung: Das Folgende ersetzt keine Rechtsberatung, es zeigt dir, worauf du achten musst.
Datenschutz
Du verarbeitest Kundendaten, damit gilt die DSGVO. Kläre, wo die Daten gespeichert werden und ob es einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter gibt. Diesen Vertrag brauchst du, sobald ein externer Dienstleister personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet. Achte darauf, ob Daten in Länder außerhalb der EU übertragen werden.
Fiskalische Anforderungen
Wenn das Bestellsystem mit Zahlungen und deiner Kasse zusammenhängt, kommen in Deutschland Aufzeichnungspflichten und in Österreich die Registrierkassenpflicht ins Spiel. In Deutschland ist die technische Sicherheitseinrichtung ein Thema, sobald ein elektronisches Aufzeichnungssystem im Spiel ist. Kläre mit deinem Steuerberater, was für deinen konkreten Fall gilt, bevor du das System an die Kasse anbindest.
Verbraucherrechte im B2C
Verkaufst du an Privatkunden, gelten Informationspflichten, Regeln zum Button für die Bestellung (die Bestellschaltfläche muss klar beschriftet sein) und je nach Fall das Widerrufsrecht. Bei verderblicher Ware oder Speisen gelten Sonderregeln. Prüfe, ob dein System die nötigen Pflichtangaben und eine korrekte Bestellbestätigung erzeugt.
Allergene und Kennzeichnung
Wer Lebensmittel über ein Bestellsystem verkauft, muss Allergene und Zusatzstoffe korrekt ausweisen. Prüfe, ob das System Felder dafür hat und ob die Angaben beim Kunden auch sichtbar ankommen.
Barrierefreiheit
Ab 2025 greifen in der EU erweiterte Anforderungen an die Barrierefreiheit für bestimmte digitale Angebote im Verbrauchergeschäft. Ob dein Bestellsystem betroffen ist, hängt von deinem Fall ab. Frag den Anbieter, wie er mit dem Thema umgeht, und lass dir das nicht nur mündlich zusichern.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ablauf aufschreiben
Bevor du irgendeine Software ansiehst, schreib auf, wie eine Bestellung heute bei dir durch den Betrieb läuft. Von der Aufnahme bis zur Rechnung. Markiere die Stellen, die nerven oder Zeit kosten.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach zwei Listen. In die erste kommt, was das System zwingend können muss (etwa Anbindung an deine bestehende Software, Bestellung auf Rechnung, individuelle Preise). In die zweite kommt, was nett wäre. Verwechsle die beiden nicht, sonst kaufst du nach Kann-Funktionen.
Schritt 3: Zwei bis drei Anbieter in die engere Wahl
Mehr als drei parallel zu vergleichen kostet nur Zeit, ohne bessere Entscheidungen zu bringen. Nimm die, die deine Muss-Liste abdecken, und lade sie zur Demo ein.
Schritt 4: Demo mit echten Daten und echten Leuten
Lass die spätere Nutzerin oder den späteren Nutzer eine echte Bestellsituation durchspielen. Lege einen echten Artikel an, ändere einen Preis, gib eine Bestellung auf, verfolge, wo sie landet. Stopp die Zeit für die Standardaufgaben.
Schritt 5: Kosten über drei Jahre rechnen
Rechne Grundgebühr, Transaktionskosten, Einrichtung, Schulung und Zahlungsgebühren zusammen, und zwar mit deinem erwarteten Volumen in zwei Jahren, nicht mit dem von heute. So siehst du, welches Modell mit dir mitwächst und welches teuer wird.
Schritt 6: Probebetrieb vor Livegang
Starte in einem Bereich oder mit wenigen Kunden, bevor du komplett umstellst. Teste die Schnittstelle mit echten Bestellungen. Sammle das Feedback der Leute, die damit arbeiten, und plane den vollen Start erst, wenn die Übergaben sauber laufen.
Schritt 7: Zuständigkeiten festlegen
Lege fest, wer die Stammdaten pflegt, wer der Ansprechpartner beim Anbieter ist und was bei einem Ausfall passiert. Ein System ohne klaren Verantwortlichen verwahrlost, egal wie gut es beim Start war.
Wenn du diese Schritte in dieser Reihenfolge gehst, kaufst du nicht das System mit der schönsten Demo, sondern das, das zu deinem Betrieb passt. Und genau darauf kommt es an.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Online Bestellsystem am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Online Bestellsystem und einem Onlineshop?
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Ein Onlineshop ist meist auf Neukunden und Einmalkäufe ausgelegt, mit Produktbildern, Warenkorb und Bezahlung. Ein Bestellsystem im engeren Sinn zielt oft auf wiederkehrende Bestellungen bekannter Kunden ab, mit schneller Nachbestellung, individuellen Preisen und Bestellhistorie. Wenn du im B2B Nachbestellungen brauchst, aber einen Shop kaufst, passt das oft nicht zusammen.
Was kostet ein Online Bestellsystem?
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Das hängt stark vom Modell ab. Üblich sind eine monatliche Grundgebühr, eine Abrechnung pro Bestellung oder als Prozentsatz vom Bestellwert, oder eine Mischung aus beidem. Dazu kommen oft Einrichtung, Schulung, Schnittstellenkosten und Zahlungsgebühren. Rechne alle Blöcke über mehrere Jahre mit deinem erwarteten Volumen durch, nicht nur den Listenpreis.
Brauche ich für ein Bestellsystem einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
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In der Regel ja, sobald ein externer Anbieter personenbezogene Kundendaten in deinem Auftrag verarbeitet, verlangt die DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Kläre außerdem, wo die Daten gespeichert werden und ob eine Übertragung in Länder außerhalb der EU stattfindet. Bei Detailfragen ziehe eine Rechtsberatung hinzu.
Wie prüfe ich, ob ein System zu meinem Betrieb passt?
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Schreib zuerst deinen aktuellen Bestellablauf Schritt für Schritt auf und trenne Muss-Funktionen von Kann-Funktionen. Lass die Person, die später damit arbeitet, in der Demo eine echte Bestellung mit deinen eigenen Artikeln durchspielen. So siehst du, ob das System Arbeit abnimmt oder neue Handgriffe erzeugt.
Kann ich ein Bestellsystem an meine Warenwirtschaft anbinden?
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Das ist häufig möglich, aber nicht selbstverständlich. Frag den Anbieter nicht allgemein nach einer Schnittstelle, sondern konkret nach einer Anbindung an deine genaue Software in deiner Version und wer die Einrichtung übernimmt. Teste die Schnittstelle mit echten Bestellungen im Probebetrieb, bevor du live gehst.
Welche rechtlichen Vorgaben gelten beim Verkauf von Speisen über ein Bestellsystem?
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Bei Lebensmitteln musst du Allergene und Zusatzstoffe korrekt ausweisen, und die Angaben müssen beim Kunden sichtbar ankommen. Im Verkauf an Privatkunden gelten Informationspflichten und Regeln zur Beschriftung der Bestellschaltfläche. Sobald Zahlungen über die Kasse laufen, kommen fiskalische Anforderungen dazu, die du mit deinem Steuerberater klären solltest.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Anbieter wechseln will?
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Kläre vor Vertragsabschluss, ob du deine Kundendaten, Bestellhistorie und Artikelstammdaten in einem offenen Format exportieren kannst. Ein sauberer Datenexport sollte selbstverständlich sein. Weicht ein Anbieter bei dieser Frage aus, ist das ein Warnsignal für eine spätere Abhängigkeit.
Wie vermeide ich, dass mein Team das neue System nicht nutzt?
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Beziehe die Leute, die täglich damit arbeiten, früh ein und lass sie schon in der Demo bestellen. Starte mit einem Probebetrieb in einem Bereich statt einer kompletten Umstellung auf einmal. Lege außerdem fest, wer die Stammdaten pflegt und wer Ansprechpartner ist, damit das System nicht nach dem Start verwahrlost.
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