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/multichannel-handel
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38 Tools im Vergleich
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Online-Shops, stationäre Einzelhandelsbetriebe und E-Commerce-Unternehmen aller Größen
Mollie ist eine Zahlungsabwicklungsplattform, mit der Unternehmen online und stationär Zahlungen akzeptieren können. Die Plattform bietet zusätzlich Funktionen für Abonnements, Finanzierung, Abstimmung und Betrugsprävention.
Kernfunktionen
Online-Zahlungsannahme
Stationäre Zahlungsterminals
Geschäftskonten mit integrierter Verwaltung
Abonnement- und wiederkehrende Zahlungen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
2% Cashback auf Geschäftskonten bis Ende Juni erwähnt
Webdesigner, Freelancer, Agenturen und Betriebe zur Erstellung professioneller Websites
Baukasten-Software zum Erstellen von Websites mit Drag-and-Drop-Editor, KI-gestützter Website-Generierung und umfangreichen Designvorlagen. Bietet zusätzliche Features wie Online-Shop, Buchungssystem, Blog und Marketing-Tools.
Lagerverwaltung und Intralogistik in Logistik- und Lagerbetrieben
TUP.WMS ist eine anpassbare Lagerverwaltungssoftware zur Optimierung von Lagerprozessen. TUP.MFC ist eine Materialflusssteuerung zur Vernetzung und effizienten Auslastung aller Intralogistik-Ressourcen.
Kernfunktionen
Individuelle Anpassung an spezifische Geschäftsanforderungen
Automatisierte Lagerprozesse wie Einlagerung und Kommissionierung
Hersteller, Distributoren, Großhändler und Einzelhändler aller Größen aus verschiedenen Branchen, die zentrale Produktdatenverwaltung, standardisierte Katalogverteilung und Systemintegration benötigen.
AtroPIM ist eine konfigurierbare, modular aufgebaute Open-Source-PIM-Plattform zum zentralen Speichern, Übersetzen und Verwalten von Produktdaten. Die Software unterstützt Datenverwaltung, Automatisierung von Geschäftsprozessen und Integration mit ERP-, E-Commerce- und Marketplace-Systemen.
Kernfunktionen
Modular konfigurierbare Datenstruktur und Workflows
Digitales Assetmanagement
Datenimport und -export in verschiedenen Formaten (XML, JSON, CSV)
Native Integrationen mit E-Commerce-Plattformen und ERP-Systemen
E-Commerce-Betriebe, Großhandel, B2B-Verkauf und Multichannel-Vertrieb
ZweiPunkt entwickelt und vertreibt Shopware-Plugins und E-Commerce-Lösungen für Multichannel-Vertrieb. Die Angebote umfassen Erweiterungen zur Shop-Optimierung, System-Integrationen und ein Komplettpaket namens zwei.scope.
Kernfunktionen
Shopware-Plugins für automatisierte Shop-Verbesserungen
Einzelhandel, Reise- und Gastgewerbe, digitale Medien, SaaS-Plattformen, Marktplätze, Lebensmittelgewerbe und Finanzdienstleistungen
Eine Plattform für Unternehmen, die Zahlungsabwicklung, Datenverarbeitung und Finanzprodukte über verschiedene Verkaufskanäle hinweg vereinheitlicht. Die Lösung ermöglicht es Betrieben, Zahlungen zu akzeptieren, Auszahlungen zu verarbeiten und finanzielle Dienstleistungen unter einer zentralen Infrastruktur anzubieten.
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
E-Commerce und Online-Handel, speziell für Betriebe, die externe Fulfillment-Dienstleistungen nutzen
Cloud-basierte Fulfillment- und Logistik-Software für E-Commerce-Betriebe, die Bestellabwicklung, Lagerverwaltung und Versandprozesse verwaltet. Das System ermöglicht Echtzeit-Synchronisation mit Verkaufskanälen und bietet Transparenz über alle Logistik-Aktivitäten.
Kernfunktionen
Bestellmanagementsystem mit Echtzeit-Datensynchronisation
Automatische Lagerverwaltung über mehrere Verkaufskanäle
AutoStore ist ein automatisiertes Lagerverwaltungssystem mit intelligenter Software für Fulfillment und Warenverteilung. Die Plattform CubeVerse verbindet Design, Simulation und Operations mit KI-gestützter Optimierung zur Maximierung der Lagerleistung.
Kernfunktionen
CubeVerse Softwareplattform für einheitliche Verwaltung
CubeAnalytics zur Datenanalyse
VersaAI und CarouselAI für automatisierte Kommissionierung
Einzelhandelsbetriebe und Online-Händler, die einen digitalen Verkaufskanal aufbauen oder erweitern möchten
IONOS stellt Softwarelösungen für die Erstellung und Verwaltung von Onlineshops bereit, mit denen Betriebe ihren eigenen Webshop einrichten können. Das Angebot umfasst auch ein E-Commerce-Plugin, das bestehende Websites in einen Shop umwandelt.
Kernfunktionen
Onlineshop-Builder zum Einrichten eigener Webshops
Online-Händler und Betriebe mit Multichannel-Vertriebsstrategie, die ihre Shops über mehrere Marktplätze gleichzeitig bewirtschaften müssen
Eine Integrationslösung, die Online-Shops mit Marktplätzen wie eBay, Amazon und OTTO verbindet. Sie automatisiert das Hochladen von Artikeln, den Import von Bestellungen und die Synchronisation von Beständen und Bestellstatus.
Kernfunktionen
Anbindung mehrerer Marktplätze (eBay, Amazon, OTTO Market, idealo, Temu, Etsy, Ricardo)
Automatischer Artikelupload vom Shop zu Marktplätzen
Automatischer Bestellimport aus Marktplätzen
Lagersynchronisation und Bestandsabgleich
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Preis
30 Tage kostenlos testen für Neukunden; weitere Preise nicht angegeben
Eine CRM-Plattform aus Deutschland, die Bauunternehmen bei der Verwaltung von Kundenkontakten, Vertriebsprozessen, Marketing und Kundenservice unterstützt. Die Software lässt sich flexibel an die Anforderungen des Unternehmens anpassen.
Kernfunktionen
Zentrales Kontaktmanagement
Vertriebsprojekt- und Prozessmanagement
Lieferantenmanagement-System
KI-gestützte Unterstützung für Vertrieb und Service
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Transparentes, einfaches und flexibles Preismodell, konkrete Preise auf der Seite nicht angegeben
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten
Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Online-Handel und E-Commerce, speziell für Betriebe, die ihre Reichweite durch Performance-Marketing erweitern möchten
Eine KI-basierte Software für Online-Händler, die automatisierte Werbekampagnen auf Google, Meta und Bing verwaltet und optimiert. Die Plattform kombiniert Marketing-Automatisierung, Shop-Diagnostik, E-Commerce-Analytics und KI-gestützte Content-Erstellung.
Kernfunktionen
Marketing-Automatisierung für Google, Meta und Bing
Diagnose des Online-Shops mit Conversion-Funnel-Analyse
E-Commerce-Analytics mit klaren Berichten
KI-gestützte Kampagnenerstellung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
5% vom generierten Umsatz (Starter), 4% vom generierten Umsatz (Standard), 3% vom generierten Umsatz (Professional), Auf Anfrage (Ultimate); zusätzlich Tanganica Premium ab 19,90 EUR pro Monat (ohne MwSt.)
Einzelhandel, Großhandel und Herstellung für Omnichannel-Commerce, Bestellabwicklung und Produktdatenverwaltung
Integrations-Plattform, mit der du Datenflüsse zwischen deinen E-Commerce-, ERP-, CRM- und weiteren Systemen automatisierst und zentral verwaltest. Die Lösung ermöglicht dir, Bestellungen, Inventar und Kundendaten über mehrere Kanäle hinweg zu synchronisieren.
Kernfunktionen
Visuelle Integrations-Verwaltung über einen zentralen Hub
Verbindung von E-Commerce, ERP, CRM, PIM und weiteren Systemen
Automatische Synchronisation von Bestellungen, Beständen und Kundendaten
Multichannel-Handel und E-Commerce, speziell für WooCommerce-basierte Onlineshops im deutschsprachigen Raum
MarketPress bietet ein Portfolio von WooCommerce-Erweiterungen und Themes für Onlineshops an. Die Lösungen ermöglichen erweiterte E-Commerce-Funktionen wie rechtssichere Komplettlösungen, B2B-Verkauf, Kundenbindung und DSGVO-Konformität.
Kernfunktionen
Rechtssichere E-Commerce-Suite mit Rechnungserstellung und EU-Mehrwertsteuer
B2B-Lösung mit rollenbasierten Preisen und Kundengruppen
Automatisierte Verkaufsförderung durch Bonuspunkte und Weiterempfehlungsprogramme
WooCommerce-Theme mit Gutenberg-Editor-Unterstützung und Individualisierungsoptionen
Mittelständische Betriebe und Einzelhändler, die Multichannel und Cross-Channel-Handel betreiben
Shopware-basierte E-Commerce-Lösung für B2B und B2C Onlineshops mit Anbindung an ERP-Systeme, Amazon und weiteren Kanälen. Umfasst individuell entwickelte Plugins und Schnittstellen für Multichannel-Handel.
Online-Handel, Versandhandel, Omnichannel- und Multichannel-Einzelhandel
diva ist eine Unternehmenssoftware mit ERP- und CRM-Funktionalitäten für E-Commerce und Omnichannel-Handel. Sie basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und bietet eine headless E-Commerce-Architektur.
Kernfunktionen
Verwaltung von Artikeldaten und deren Bereitstellung über verschiedene Vertriebskanäle
Kanalübergreifende Marketingplanung und Kampagnenanalyse
Performance-Tests für E-Commerce-Websites, Web-Anwendungen, APIs und interne Unternehmensanwendungen vor dem Go-Live oder bei erwarteten Lastspitzen
Cloud-basierte und On-Premise-Plattform zum Simulieren von tausenden gleichzeitigen Nutzern gegen Websites, Web-Anwendungen und APIs. Die Software ermöglicht es, die Leistung unter Last zu überprüfen, ohne dass Programmierkentnisse erforderlich sind.
Kernfunktionen
Echtbrowser-Simulation für realistische Lasttests
Geo-verteiltes Netzwerk mit über 40 Cloud-Load-Generatoren weltweit
On-Premise-Deployment im eigenen Netzwerk
Flexible Kurven zum Erhöhen der Last (Step, Goal-basiert, dynamisch anpassbar)
Unternehmen, die personalisierte E-Commerce- und Marketingerlebnisse in großem Maßstab erstellen und verwalten möchten
Eine KI-gestützte Marketingplattform, die Inhalte, Daten und Personalisierung verbindet, um Kundenerlebnisse zu personalisieren und Konversionen zu optimieren. Die Lösung vereint Content-Management, Kampagnenorchestrierung und intelligente Automatisierung in einem System.
Kernfunktionen
KI-gesteuerte Content-Erstellung und Asset-Management
Einzelhandel, Großhandel, eCommerce, Onlinehandel mit Ladengeschäft, Logistik und Warenwirtschaft
Tricoma ist ein cloudbasiertes ERP-System mit integriertem Multi-Channel-Vertrieb für Warenwirtschaft und Geschäftsverwaltung. Die Software unterstützt Betriebe mit KI-gestützten Funktionen bei der Verwaltung von Lagern, Shops und Verkaufskanälen.
Ein ERP- und Warenwirtschaftssystem, das Onlinehändler bei der zentralen Verwaltung mehrerer Verkaufskanäle wie Marktplätze und Shopsysteme unterstützt. Die Software automatisiert Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung und Versand mit Anbindung an gängige Plattformen.
Kernfunktionen
Multichannel-Verwaltung für Marktplätze und Shopsysteme
Echtzeit-Mengenabgleich über alle Kanäle
Automatisiertes Auftragsmanagement mit Label- und Rechnungserstellung
E-Commerce-Betriebe, die ihre Verkäufe über mehrere Kanäle optimieren und kundengerechte Erlebnisse schaffen möchten
Commerce Cloud ist eine Plattform zur Steigerung des Umsatzes und zur Bereitstellung konsistenter Kundenerlebnisse über mehrere Vertriebskanäle. Sie bietet Lösungen für B2C und B2B Commerce sowie Direct-to-Consumer-Modelle.
Selbstständige, Kleinunternehmer und Unternehmen, unter anderem im E-Commerce, sowie Steuerberater
easybill ist eine Rechnungssoftware für Selbstständige und Unternehmen, mit der du rechtssichere E-Rechnungen erstellen und deine Abläufe rund um Rechnungen automatisieren kannst.
E-Commerce-Betriebe, Onlinehändler und Brands, die mehrere Vertriebskanäle zentral verwalten und skalieren möchten
JTL bietet ein E-Commerce-Ökosystem mit Warenwirtschaftssystem, Lagerverwaltung, Versandsoftware, Shopsystemen und Marktplatzanbindungen für den Multichannel-Handel. Die Lösung ermöglicht zentrale Steuerung von Bestand, Versand und weiteren Geschäftsprozessen.
Online-Marktplätze, E-Commerce-Betriebe, Einzelhandel, Hersteller und Marken, die mehrere Vertriebskanäle parallel verwalten
PlentyONE ist eine cloudbasierte Multichannel-Handelsplattform, die es Betrieben ermöglicht, mehrere Online-Marktplätze und Verkaufskanäle zentral zu verwalten. Die Software verbindet Produktdaten, Marktplätze, Bestellungen und Lagerverwaltung in einem einzigen System, um Betriebsabläufe zu automatisieren und manuellen Aufwand zu reduzieren.
Kernfunktionen
Multichannel-Verwaltung für bis zu 30 Verkaufskanäle
Online-Handel und Handelsunternehmen, die über mehrere Vertriebskanäle verkaufen
Cloud-basiertes ERP-System, das Verkauf, Lagerbestandsverwaltung und Buchhaltung in einer Plattform vereinigt. Das System automatisiert Prozesse über mehrere Vertriebskanäle hinweg und nutzt KI-Agenten zur Unterstützung von Routineaufgaben.
Kernfunktionen
Automatische Bestandssynchronisation über mehrere Kanäle (Amazon, Shopify, OTTO)
E-Commerce-Betriebe, die auf mehreren Marktplätzen verkaufen und ihre Bestellungen, Bestände und Versände zentral verwalten möchten.
Base.com ist eine Commerce-Orchestrierungs- und Verwaltungsplattform für E-Commerce-Betriebe. Sie ermöglicht zentrale Verwaltung von Bestellungen, Bestandsverwaltung und Automatisierungen über mehrere Vertriebskanäle und Marktplätze hinweg.
Kernfunktionen
Bestellverwaltung über alle Vertriebskanäle
Marktplatz-Manager für Angebote und Synchronisation
Automatische Bestandsverwaltung und Preisabstimmung
Versandmanagement mit Etikettendrucken und Sendungsverfolgung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Freemium-Modell (kostenlos mit Upgrade-Optionen), kostenpflichtige Pläne für wachsende Unternehmen und Großkonzerne vorhanden.
Ein ERP-System für Omnichannel-Handel, das mehrere Vertriebskanäle zentral verwaltet und Geschäftsprozesse vernetzt. Die Lösung automatisiert Routineaufgaben und integriert Online-Shops, Marktplätze und stationäre Filialen.
E-Commerce-Unternehmen, insbesondere im Bereich Home & Living, die ihre Produkte auf mehreren Online-Vertriebskanälen anbieten
shopvibes ist eine Produktinformationsverwaltungs-Plattform, die E-Commerce-Betrieben hilft, Produktdaten zentral zu pflegen und automatisiert auf mehreren Verkaufskanälen zu synchronisieren. Die Lösung kombiniert Datenmanagement, Feed-Verwaltung und Analysefunktionen in einer Plattform.
Cloud-basierte KI-gestützte Softwarelösungen für Supply Chain und Omnichannel Commerce. Die Plattform unterstützt Handels- und Logistikunternehmen bei der Optimierung ihrer Warenströme und Commerce-Prozesse.
Einzelhandelsketten und Hersteller, die ihre Preisstrategien optimieren und Marktveränderungen analysieren müssen
Eine KI-gestützte Plattform zur Preisüberwachung und Marktanalyse, die Einzelhändlern und Herstellern ermöglicht, Konkurrenzpreise zu monitoren, Marktveränderungen vorherzusagen und dynamische Preisstrategien umzusetzen.
Kernfunktionen
Konkurrenzpreisüberwachung in verschiedenen Ländern und Sprachen
KI-gestützte dynamische Preisgestaltung basierend auf Nachfrageelastizität
Überwachung von empfohlenen Preisen und Herstellerangaben
Große Handelsunternehmen und Marktplatzbetreiber, die Produktlisten in großer Menge über mehrere Vertriebskanäle verwalten und optimieren müssen
Eine Plattform für Feed-Management und Syndikation, mit der du Produktinhalte über verschiedene Kanäle wie Marktplätze, Werbeplattformen und KI-Kanäle verwalten und verteilen kannst. Die Software optimiert und vereinheitlicht deine Produktdaten für verschiedene Zielgruppen und Märkte.
Kernfunktionen
Verwaltung von Produktdaten in einem integrierten System
Mittelständische bis große Betriebe in Branchen wie Automotive, Großhandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Industrie, die B2B- und B2C-E-Commerce betreiben
Eine Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Geschäfte mit integrierten Features wie CMS, SEO, Analytics und KI-gestützter Intelligenz. Die Software ermöglicht es Betrieben, flexible und skalierbare Online-Shops aufzubauen.
Eine Multichannel-E-Commerce-Plattform, die Onlineshops mit mehreren Marktplätzen verbindet und zentral verwaltet. Die Software automatisiert Bestellabwicklung, Lagerverwaltung, Kundenbeziehungen und Vertriebsprozesse.
Kernfunktionen
Verbindung zu über 50 Marktplätzen wie Amazon, eBay, Kaufland
Zentrale Verwaltung von Produkten, Bestellungen und Lager
Automatisierte Bestellabwicklung und Versandlabelerstellung
Schuh- und Modehandel mit Filialen und Online-Verkaufskanälen
Integriertes ERP-System mit Warenwirtschaft, Kasse, KI-Assistent und Multi-Channel-Verkauf für Schuh- und Modehandel. Verbindet über 50 Marktplätze wie Amazon und Zalando direkt in einem System.
Kernfunktionen
Warenwirtschaft mit Größen- und Filialenverwaltung
E-Commerce-Betriebe, Online-Händler, kleine und mittlere Unternehmen mit mehreren Verkaufskanälen
Cloudbasierte Multichannel-Software für Online-Handel, die Bestellungen, Bestände, Versand und Finanzen zentral verwaltet. Die Lösung integriert mehrere Verkaufskanäle wie Shopify, Amazon und eBay in einer Plattform.
Kernfunktionen
Multichannel-Integration über 150 Schnittstellen
Automatisierte Bestellabwicklung und Auftragsdokumente
Versandhandel, Großhandel und Multi-Channel eCommerce
Integrierte ERP-Plattform für Online-Händler, die alle Vertriebskanäle zentral steuert und Geschäftsprozesse von Lagerverwaltung bis Point of Sale verbindet. Die Lösung vereint End-to-End-Abläufe und minimiert manuelle Schnittstellen.
Kernfunktionen
Zentrale Steuerung mehrerer Vertriebskanäle
Integration von Marktplätzen wie Amazon und Shopify
Wenn du im Multichannel verkaufst, dann heißt das erstmal: Du bietest deine Produkte über mehr als einen Kanal an. Der eigene Shop, ein oder mehrere Marktplätze, vielleicht ein stationäres Ladengeschäft, dazu Preisvergleichsportale oder soziale Netzwerke mit Kauffunktion. Klingt naheliegend, ist im Alltag aber ein Datenproblem. Denn jeder Kanal will seine eigenen Produktdaten, seine eigenen Bestände, seine eigene Sprache bei den Kategorien. Ohne Software pflegst du das alles von Hand, und genau da entstehen die Fehler.
Eine Multichannel-Software sitzt in der Mitte zwischen deinen Verkaufskanälen und deiner Lagerhaltung. Sie ist die Stelle, an der du einmal pflegst und mehrfach ausspielst. Du legst ein Produkt einmal sauber an, mit Titel, Beschreibung, Bildern, Varianten und Preisen, und die Software schiebt es in die einzelnen Kanäle, jeweils im richtigen Format. Genauso läuft der Weg zurück: Bestellungen aus allen Kanälen laufen zentral ein, der Bestand wird über alle Kanäle hinweg synchron gehalten.
Der Kern: eine Wahrheit statt mehrerer
Das eigentliche Versprechen ist nicht "mehr Kanäle", sondern "eine Wahrheit". Wenn du im Laden das letzte Stück verkaufst, darf es auf dem Marktplatz nicht weiter buchbar sein. Wenn du einen Preis änderst, soll er nicht an drei Stellen unterschiedlich stehen. Eine Multichannel-Software führt diese Informationen zusammen, damit du nicht ständig zwischen Systemen abgleichst.
Wichtig zu verstehen: So ein Tool ersetzt selten alles. Es arbeitet oft neben deinem Warenwirtschaftssystem, deiner Buchhaltung und deinem Versanddienstleister. Wo genau die Grenze verläuft, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Manche Systeme sind eher ein Listing- und Bestandstool, andere übernehmen zusätzlich Auftragsabwicklung, Rechnungsstellung und Retourenverwaltung. Diese Abgrenzung solltest du früh klären, sonst kaufst du doppelt oder es klaffen Lücken.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Bestandssynchronisation in Echtzeit
Die Frage lautet nicht, ob ein System Bestände synchronisiert, sondern wie schnell und wie zuverlässig. Manche Systeme aktualisieren im Minutentakt, andere nur alle paar Stunden. Bei schnell drehenden Artikeln mit knappen Beständen ist das der Unterschied zwischen "verkauft" und "überverkauft". Frag konkret nach, in welchem Intervall der Abgleich läuft und ob du Sicherheitsbestände pro Kanal hinterlegen kannst.
Zentrale Produktpflege mit Kanalabweichungen
Ein Produkt hat auf jedem Kanal andere Anforderungen. Der eine Marktplatz will 500 Zeichen im Titel, der andere 80. Der eine braucht bestimmte Pflichtattribute, sonst geht das Listing nicht online. Eine gute Software erlaubt dir, zentrale Basisdaten zu pflegen und pro Kanal davon abzuweichen, ohne dass du das Produkt komplett neu anlegst. Achte darauf, ob Attribute vererbt werden und ob du Regeln definieren kannst.
Auftrags- und Retourenabwicklung
Bestellungen sollen zentral einlaufen, unabhängig davon, aus welchem Kanal sie kommen. Prüfe, ob das System Teillieferungen kann, ob es mit Sammelbestellungen umgeht und wie es Retouren behandelt. Retouren sind der Teil, den viele in der Demo überspringen und im Alltag verfluchen.
Schnittstellen und Anbindungen
Das ist der Punkt, an dem sich Projekte entscheiden. Ein Multichannel-Tool ist nur so gut wie seine Anbindungen an deine Kanäle, deine Warenwirtschaft, deine Buchhaltung und deinen Versand. Frag nach, ob die Anbindung an deine bestehenden Systeme eine fertige Standardschnittstelle ist oder ob sie individuell gebaut werden muss. Standardanbindungen sind stabiler und werden vom Anbieter gepflegt, individuelle Verbindungen kosten mehr und brechen bei Updates schneller.
Preis- und Regelmanagement
Wenn du auf mehreren Kanälen verkaufst, willst du Preise oft kanalabhängig steuern. Vielleicht ein Aufschlag für den Marktplatz, weil dort Gebühren anfallen. Vielleicht Rundungsregeln. Prüfe, ob du solche Regeln automatisiert hinterlegen kannst, statt jeden Preis einzeln zu setzen.
Reporting, das du wirklich brauchst
Viele Systeme werben mit Dashboards. Die Frage ist, ob du daraus erkennst, welcher Kanal nach Abzug der Gebühren tatsächlich profitabel ist. Ein Umsatz pro Kanal sagt wenig, wenn die Kosten pro Kanal fehlen. Schau, ob du Deckungsbeiträge auf Kanal- und Produktebene sehen kannst.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die Person testen, die später damit arbeitet
Der häufigste Fehler in der Auswahl ist, dass der Chef die Demo bedient und begeistert ist. Die Person, die später täglich 200 Aufträge durchklickt, war nie dabei. Setz genau diese Person in die Demo. Lass sie ein Produkt anlegen, eine Bestellung abwickeln, eine Retoure buchen. Wenn sie dabei ins Stocken gerät, hast du deine Antwort.
Prüfe deine Kanäle namentlich
Es reicht nicht, dass ein System "Marktplätze anbindet". Es muss genau die Kanäle anbinden, die du nutzt oder in den nächsten zwei Jahren nutzen willst. Schreib deine Kanäle auf und lass dir für jeden einzeln bestätigen, dass die Anbindung existiert und was sie kann. Manche Anbindungen sind vollständig, andere können nur Bestände, aber keine Bestellungen zurückholen.
Wachstum mitdenken, aber nicht überkaufen
Wähle ein System, das zu deinem heutigen Volumen und deinem realistischen Wachstum passt. Ein System für 50.000 Bestellungen im Monat ist teuer und kompliziert, wenn du 300 hast. Umgekehrt bringt dich ein zu kleines System an die Grenze, sobald es läuft. Frag, ab welchem Volumen der nächste Preissprung kommt.
Migration und Datenübernahme
Wie kommen deine bestehenden Produktdaten ins neue System? Gibt es einen Import, und in welchem Format? Wer räumt die Daten vorher auf? Die Datenübernahme ist oft der Teil, der ein Projekt um Wochen verzögert, weil die Altdaten schlechter sind als gedacht.
Support in deiner Sprache und Zeitzone
Wenn am Montagmorgen die Bestandssynchronisation steht und dein Marktplatz überverkauft, brauchst du jemanden, der antwortet. Prüfe die Erreichbarkeit des Supports, die Sprache und die üblichen Reaktionszeiten. Ein Ticketsystem, das erst nach zwei Tagen antwortet, hilft dir im Ernstfall nicht.
Das sagt unser Experte zu Multichannel-Handel
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass Betriebe auf die Zahl der Kanäle starren und die Datenqualität vergessen. Sie schalten fünf Kanäle frei, obwohl ihre Produktdaten nicht mal für einen sauber sind. Dann wundern sie sich, warum Listings abgelehnt werden und das Team im Fehlersuchmodus feststeckt. Ich sage denen immer: Fang mit einem Kanal an, den du sauber im Griff hast, und erweitere erst, wenn der Prozess wirklich steht. Ein System kann keine schlechten Daten reparieren, es multipliziert sie nur über alle Kanäle.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Multichannel-Handel
Die Preisschilder in dieser Kategorie sind selten das, was du am Ende zahlst. Es lohnt sich, die üblichen Modelle zu kennen, damit du die Angebote überhaupt vergleichen kannst.
Verbreitete Abrechnungsmodelle
Du triffst grob auf drei Muster. Erstens die monatliche Grundgebühr nach Paketgröße, oft gestaffelt nach Anzahl der Kanäle, Produkte oder Nutzer. Zweitens die Abrechnung nach Volumen, also nach Anzahl der Bestellungen oder nach Umsatz, der durch das System läuft. Drittens Mischformen aus Grundgebühr plus variablem Anteil. Welches Modell für dich günstiger ist, hängt davon ab, ob du viele kleine oder wenige große Bestellungen hast.
Die Kosten, die im Angebot nicht stehen
Das Grundpaket ist der Anfang. Rechne mit Zusatzkosten für jede weitere Kanalanbindung, für individuelle Schnittstellen zu deiner Warenwirtschaft oder Buchhaltung, für zusätzliche Nutzerlizenzen und oft für die Einrichtung. Die Einrichtung, also die Ersteinrichtung und die Datenübernahme, wird gern als einmaliger Posten dargestellt, kann aber je nach Datenlage deutlich anwachsen.
Interne Kosten nicht vergessen
Der teuerste Teil eines Systemwechsels steht in keinem Angebot: die Arbeitszeit deiner Leute. Jemand muss das System einrichten, Daten aufräumen, Prozesse umstellen und das Team schulen. Diese Wochen kosten dich echtes Geld, auch wenn keine Rechnung dafür kommt. Plane sie ein, sonst wirkt das billige System teuer und das teure System plötzlich vernünftig.
Der ehrliche Vergleich
Um zwei Angebote zu vergleichen, rechne einen realistischen Zeitraum durch, zum Beispiel drei Jahre. Nimm die Grundgebühr, addiere die Anbindungen, die du brauchst, die Nutzer, die du hast, die Einrichtung und einen groben Ansatz für interne Zeit. Erst diese Summe ist vergleichbar, nicht der Preis auf der Startseite.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Bestand läuft auseinander
Ein Betrieb verkauft im Laden und auf zwei Marktplätzen. Der Ladenverkauf lief über die Kasse, die nicht angebunden war. Ergebnis: Der Bestand im System stimmte nie mit dem Regal überein, es kam regelmäßig zu Überverkäufen und stornierten Bestellungen. Die Lehre: Jeder Kanal, der Bestand bewegt, muss angebunden sein, auch die Kasse.
Zu früh zu viele Kanäle
Ein anderer wollte gleich auf fünf Kanälen gleichzeitig starten. Niemand hatte Zeit, die Produktdaten für jeden Kanal sauber vorzubereiten. Die Listings gingen fehlerhaft online, wurden abgelehnt, und das Team verbrachte Wochen mit Fehlersuche. Besser: mit einem oder zwei Kanälen sauber starten, den Prozess verstehen, dann erweitern.
Niemand ist zuständig
Häufig kauft man das System, aber niemand bekommt die Verantwortung dafür. Dann pflegt mal der eine, mal der andere, Regeln werden unterschiedlich angewendet, und nach einem halben Jahr traut keiner mehr den Daten. Ein System braucht einen Verantwortlichen, der die Datenpflege und die Prozesse hütet.
Die Retoure als blinder Fleck
In der Auswahl schaut man auf den Verkauf, die Retoure wird übersehen. Im Alltag ist die Retourenabwicklung dann umständlich, Bestände werden nicht zurückgebucht, und die Buchhaltung stimmt nicht mehr. Nimm die Retoure in jede Demo mit auf.
Vertrag zu lang unterschrieben
Manche binden sich für lange Laufzeiten, weil der Preis dann besser aussieht. Stellt sich das System als falsch heraus, sitzt man fest. Achte bei einem neuen System auf eine überschaubare Erstlaufzeit, damit du nach der Praxisphase noch aussteigen kannst.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Multichannel bedeutet auch, dass du an mehreren Stellen rechtlich sichtbar bist. Ein paar Punkte solltest du im Blick haben, wobei das keine Rechtsberatung ersetzt.
Datenschutz
Durch dein System laufen personenbezogene Daten deiner Kunden: Namen, Adressen, Bestellungen. Es gelten die Vorgaben der DSGVO. Prüfe, wo der Anbieter die Daten verarbeitet und ob er dir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet. Frag, ob die Verarbeitung innerhalb der EU stattfindet oder ob Daten in Drittländer gehen, denn das bringt zusätzliche Anforderungen.
Rechnungen und Aufbewahrung
Rechnungen, die dein System erzeugt oder verwaltet, müssen den steuerlichen Anforderungen genügen und ordnungsgemäß aufbewahrt werden. In Deutschland spielt hier der Rahmen der GoBD eine Rolle, in Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln. Kläre, wie das System Rechnungen archiviert und ob ein Export für den Steuerberater möglich ist.
Umsatzsteuer über Grenzen
Sobald du in mehrere EU-Länder verkaufst, wird die Umsatzsteuer komplex. Es gibt Regelungen für den grenzüberschreitenden Verkauf an Verbraucher, Stichwort One-Stop-Shop. Dein System sollte die Daten so liefern können, dass du oder dein Steuerberater die korrekte Meldung machen könnt. Verlass dich nicht darauf, dass das Tool die Steuer allein richtig macht.
Marktplatzpflichten
Auf Marktplätzen gelten zusätzliche gesetzliche Informationspflichten, etwa zu Grundpreisen, Widerrufsrecht und Kennzeichnung. Manche Marktplätze verlangen bestimmte Angaben, ohne die ein Listing nicht online geht. Achte darauf, dass dein System die nötigen Pflichtfelder unterstützt.
Verpackungsregister
Wer Waren an Endkunden verschickt, ist in Deutschland verpflichtet, sich beim Verpackungsregister zu registrieren und Verpackungen zu lizenzieren. Das ist keine Softwarefunktion, aber ein Thema, das dich im Multichannel garantiert trifft. Denk daran, wenn du deine Prozesse aufsetzt.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Zustand aufschreiben
Bevor du irgendein Angebot ansiehst, schreib auf, wie es heute läuft. Welche Kanäle nutzt du, welche Systeme hast du (Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versand), wie viele Bestellungen pro Monat, wie viele Produkte und Varianten. Ohne diese Basis vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach zwei Listen. Muss-Kriterien sind Dinge, ohne die es nicht geht, etwa die Anbindung an deinen Hauptkanal und an deine Buchhaltung. Kann-Kriterien sind schön, aber verzichtbar. Ein System, das ein Muss-Kriterium nicht erfüllt, fällt sofort raus, egal wie gut der Rest ist.
Schritt 3: Drei Anbieter in die engere Wahl
Hol dir drei Angebote, nicht zehn. Bei drei kannst du wirklich in die Tiefe gehen. Lass dir für jeden bestätigen, dass deine namentlich genannten Kanäle und Systeme angebunden sind.
Schritt 4: Demo mit echtem Fall
Geh nicht in die Standarddemo, sondern bring einen echten Fall mit. Ein typisches Produkt aus deinem Sortiment, eine typische Bestellung, eine typische Retoure. Lass die Person aus deinem Team das durchspielen. So siehst du, wie sich das System im Alltag anfühlt, nicht in der geschönten Vorführung.
Schritt 5: Testphase nutzen
Wenn möglich, richte einen echten Testlauf mit wenigen Produkten und einem Kanal ein. Erst im Betrieb zeigt sich, ob die Bestandssynchronisation zuverlässig läuft und ob der Support antwortet.
Schritt 6: Gesamtkosten rechnen und dann entscheiden
Rechne für jeden Kandidaten die Gesamtkosten über drei Jahre, inklusive Anbindungen, Nutzern, Einrichtung und interner Zeit. Leg diese Zahl neben die Praxiseindrücke aus der Demo. Entscheide erst dann, und unterschreib eine überschaubare Erstlaufzeit, damit du nach ein paar Monaten noch reagieren kannst.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Multichannel-Handel am häufigsten fragen
Was ist eine Multichannel-Handel Software überhaupt?
+
Sie sitzt zwischen deinen Verkaufskanälen und deiner Lagerhaltung und führt Produktdaten, Bestände und Bestellungen zentral zusammen. Du pflegst ein Produkt einmal und spielst es in mehrere Kanäle aus. Bestellungen aus allen Kanälen laufen zentral ein, der Bestand bleibt synchron.
Brauche ich zusätzlich noch eine Warenwirtschaft?
+
Das hängt vom System ab, denn manche Multichannel-Tools sind eher Listing- und Bestandslösungen, andere übernehmen auch Auftragsabwicklung und Rechnungen. Kläre früh, wo die Grenze zwischen Multichannel-Tool und Warenwirtschaft verläuft. Sonst kaufst du Funktionen doppelt oder es entstehen Lücken.
Wie schnell muss die Bestandssynchronisation sein?
+
Das hängt davon ab, wie schnell deine Artikel drehen und wie knapp deine Bestände sind. Bei schnell verkauften Produkten mit wenig Lager ist ein häufiger Abgleich wichtig, um Überverkäufe zu vermeiden. Frag den Anbieter konkret nach dem Aktualisierungsintervall und ob du Sicherheitsbestände pro Kanal hinterlegen kannst.
Was kostet eine Multichannel-Software?
+
Die Preise hängen vom Modell ab: monatliche Grundgebühr nach Paketgröße, Abrechnung nach Volumen oder eine Mischform. Dazu kommen oft Kosten für zusätzliche Kanalanbindungen, Nutzer und die Einrichtung. Rechne außerdem die interne Arbeitszeit für Einrichtung und Schulung mit ein, denn die steht in keinem Angebot.
Mit wie vielen Kanälen sollte ich starten?
+
Starte mit einem oder zwei Kanälen, die du sauber im Griff hast, und erweitere erst, wenn der Prozess steht. Zu viele Kanäle gleichzeitig führen dazu, dass fehlerhafte Produktdaten überall auftauchen und das Team wochenlang Fehler sucht. Ein System kann schlechte Daten nicht reparieren, es vervielfacht sie.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten?
+
Durch das System laufen personenbezogene Kundendaten, deshalb gilt die DSGVO. Prüfe, ob der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet und wo die Daten verarbeitet werden. Eine Verarbeitung innerhalb der EU ist einfacher, Drittländer bringen zusätzliche Anforderungen mit sich.
Wie vergleiche ich verschiedene Anbieter fair?
+
Rechne für jeden Anbieter die Gesamtkosten über einen realistischen Zeitraum von etwa drei Jahren, inklusive Grundgebühr, Anbindungen, Nutzern, Einrichtung und interner Zeit. Nur diese Summe ist vergleichbar, nicht der Preis auf der Startseite. Leg die Zahlen neben deine Praxiseindrücke aus der Demo.
Was ist der häufigste Fehler bei der Einführung?
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Dass niemand klar für das System zuständig ist und mehrere Personen die Daten unterschiedlich pflegen. Nach einigen Monaten traut dann keiner mehr den Daten. Lege früh einen Verantwortlichen fest, der Datenpflege und Prozesse hütet.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.