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E-Commerce-Betriebe, die Multi-Vendor-Marktplätze aufbauen, bestehende Online-Shops erweitern oder Dropshipping-Modelle implementieren möchten. Einsatz in verschiedenen Branchen wie Einzelhandel, Lebensmittel, B2B und Media.
Eine Multi-Vendor-Marktplatz- und Dropshipping-Plattform, mit der du einen Marktplatz aufbauen, skalieren und erweitern kannst. Die Lösung lässt sich mit bestehenden E-Commerce-Systemen wie BigCommerce, Shopify, Salesforce Commerce und commercetools verbinden.
Kernfunktionen
Multi-Vendor-Marktplatz-Funktionalität
Dropshipping-Integration
Fast-Start-Programm für die Marktplatz-Gründung in 90 Tagen
Connectors für BigCommerce, Shopify, Salesforce und commercetools
B2B- und B2C-E-Commerce, spezialisierte Lösungen für E-Commerce, Pharma & Kosmetik, Mode & Textil, Lebensmittelhandel, Maschinenbau sowie Omnichannel- und Dropshipping-Szenarien
Modulare Cloud-Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Händler mit integrierten Funktionen für Produktverwaltung, Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung und Marktplatzbetrieb. Die Lösung unterstützt komplexe Commerce-Prozesse über mehrere Kanäle hinweg.
Kernfunktionen
Produktinformations-Management (PIM) zur zentralen Verwaltung von Produktdaten
Order Management für Auftragsabwicklung, Rechnungswesen und Versand
Warehouse-Verwaltung mit Bestandstransparenz über alle Kanäle
Customer Data Management (CDM) für Kundenpersonalisierung
Online-Marktplätze für verschiedene Branchen (Handwerk, E-Commerce, Kleinanzeigen, Branchenbücher, Stadportale, Auftragsportale)
Eine Marktplatz-Software für die Erstellung von Online-Plattformen in verschiedenen Geschäftsmodellen (B2B, B2C, C2C). Das System ermöglicht Anbietern, Produkte und Dienstleistungen online anzubieten und zu verkaufen.
Software-Lösung für die Erstellung und Verwaltung von Multivendor-Marktplätzen und regionalen Marktplätzen. Die Plattform ermöglicht es, mehrere Verkäufer zu verwalten und E-Commerce-Geschäfte zu erweitern.
Betriebe, die einen Online-Marktplatz betreiben möchten, insbesondere für lokale und regionale E-Commerce-Plattformen
Eine Komplettlösung für Online-Marktplätze, die flexible Pakete und Modularität bietet. Die Software ermöglicht den Betrieb von regionalen und lokalen Online-Marktplätzen mit erweiterbaren Funktionen.
Kernfunktionen
Flexible Paketierung für verschiedene Anforderungen
Unterstützung lokaler und regionaler Marktplätze
Locator-Modul für standortbasierte Handelsplattformen
Online-Händler und Betriebe mit Multichannel-Vertriebsstrategie, die ihre Shops über mehrere Marktplätze gleichzeitig bewirtschaften müssen
Eine Integrationslösung, die Online-Shops mit Marktplätzen wie eBay, Amazon und OTTO verbindet. Sie automatisiert das Hochladen von Artikeln, den Import von Bestellungen und die Synchronisation von Beständen und Bestellstatus.
Kernfunktionen
Anbindung mehrerer Marktplätze (eBay, Amazon, OTTO Market, idealo, Temu, Etsy, Ricardo)
Automatischer Artikelupload vom Shop zu Marktplätzen
Automatischer Bestellimport aus Marktplätzen
Lagersynchronisation und Bestandsabgleich
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Preis
30 Tage kostenlos testen für Neukunden; weitere Preise nicht angegeben
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
Marktplatzbetreiber, Filialisten, Verbundgruppen, regionale und nischige Marktplätze, die Online- und Offline-Handel miteinander verbinden wollen
Eine Omnichannel-Plattformlösung, die den stationären Handel mit dem Online-Verkauf verbindet. Du kannst damit Online-Marktplätze, Multi-Shop-Lösungen oder B2B-Plattformen aufbauen und verwalten.
Kernfunktionen
Online-Marktplatz-Verwaltung
Multi-Shop-Lösung für mehrere Verkäufer
B2B-Plattform und Beschaffungsmanagement
Platoyo DataFactory für Datenimport und Standardisierung
Erstellung von Kleinanzeigen-Portalen, B2B- und B2C-Marktplätzen, Business-Branchenbüchern und Stadtportalen
Eine Multi-Vendor-Marktplatz-Software, mit der du B2B- und B2C-Plattformen wie Amazon, eBay oder Kleinanzeigenportale erstellen kannst. Die Lösung ist flexibel anpassbar und beinhaltet umfangreiche Features für Verkaufs- und Verwaltungsfunktionen.
Kernfunktionen
Multi-Vendor-System für mehrere Verkäufer
Kategoriesystem und Produktdatenbank mit Import-Funktionen
Internes Mailsystem und Anzeigen-Agent
Buchhaltung, Rechnungen und flexible Preisgestaltung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Flexibles Lizenzmodell, individuelle Preise je nach Projekt; kostenlose Testinstallation auf Anfrage
PrestaShop-basierte E-Commerce-Shops und Online-Marktplätze
Eine Sammlung von über 160 PrestaShop-Modulen und Add-ons für die Optimierung von Online-Shops. Die Module adressieren verschiedene Funktionsbereiche wie Checkout-Anpassung, SEO, Geschenkgutscheine und B2B-Registrierung.
Kernfunktionen
Benutzerdefinierte Checkout-Felder
KI-gestützte SEO-Optimierung
Verwaltung von Geschenkgutscheinen
B2B-Registrierungsmodul
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Module ab 49 EUR, Bundle-Preise ab 83 EUR, kostenlose Module verfügbar
Aufbau und Betrieb von Online-Plattformen für verschiedene Anwendungsfälle wie Auktionen, Jobboards oder Marktplätze
Software zum Erstellen von eigenen Online-Plattformen, auf denen Nutzer Inhalte austauschen und zusammenarbeiten können. Die Lösung wird als monatliches Abonnement angeboten und ermöglicht es, verschiedene Plattformtypen wie Jobboards, Vergleichsseiten oder Dating-Plattformen zu konfigurieren.
eCommerce, Marktplatz-Betriebe, Omnichannel-Einzelhandel, B2B-Unternehmen mit Integrations- und Automatisierungsanforderungen
MIDbridge ist eine cloudbasierte Middleware-Plattform, die Geschäftsprozesse automatisiert und verschiedene IT-Systeme sowie Vertriebskanäle miteinander verbindet. Sie ermöglicht die zentrale Verwaltung von Daten, Dokumenten und Geschäftsprozessen für eCommerce- und Marktplatz-Betriebe.
Kernfunktionen
Omnichannel eCommerce Integration für physische Geschäfte, Online-Shops und Marktplätze
Automatisierte Buchhaltungsprozesse und Rechnungsmanagement
Master-Data-Management für Adressen und Artikeldaten
Industrie, Großhandel, Einzelhandel, Agenturen und weitere Betriebe, die E-Commerce-Plattformen mit Marktplatz-Funktionen benötigen
Eine maßgeschneiderte E-Commerce-Plattform zur Abbildung von Marktplätzen und multichannel-gestützten Verkaufsmodellen. Die Software unterstützt verschiedene Geschäftsmodelle und Branchen mit hoher Flexibilität und Skalierbarkeit.
E-Commerce-Betriebe, die auf mehreren Marktplätzen verkaufen und ihre Bestellungen, Bestände und Versände zentral verwalten möchten.
Base.com ist eine Commerce-Orchestrierungs- und Verwaltungsplattform für E-Commerce-Betriebe. Sie ermöglicht zentrale Verwaltung von Bestellungen, Bestandsverwaltung und Automatisierungen über mehrere Vertriebskanäle und Marktplätze hinweg.
Kernfunktionen
Bestellverwaltung über alle Vertriebskanäle
Marktplatz-Manager für Angebote und Synchronisation
Automatische Bestandsverwaltung und Preisabstimmung
Versandmanagement mit Etikettendrucken und Sendungsverfolgung
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Zu wenig Daten
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Preis
Freemium-Modell (kostenlos mit Upgrade-Optionen), kostenpflichtige Pläne für wachsende Unternehmen und Großkonzerne vorhanden.
Steuerberatungskanzleien, Wirtschaftsprüfungen, Rechtsberatungen, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen
Eine Plattform, auf der DATEV-Marktplatz Partner ergänzende Softwarelösungen für Steuerberatungen, Wirtschaftsprüfungen und weitere Fachbereiche anbieten. Der Marktplatz verbindet Kanzleien und Betriebe mit zusätzlichen digitalen Lösungen.
Startups und Unternehmen, die eigene Multi-Vendor-Marktplätze in verschiedenen Branchen betreiben möchten
Yo!Kart ist eine Multi-Vendor-Marktplatz-Software für B2C und B2B Marktplätze. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, eigene Marktplatz-Plattformen ähnlich wie Etsy, Amazon oder Alibaba aufzubauen.
B2B-Unternehmen, die einen Multi-Vendor-Marktplatz betreiben möchten
Eine Softwarelösung, die einen bestehenden Online-Shop in einen Multi-Vendor-Marktplatz mit mehreren Anbietern umwandelt. Verkäufer können ihre Bestände, Versand und Profile selbst verwalten.
Kernfunktionen
Separates Anbieter-Dashboard
Automatische oder manuelle Genehmigung von Verkäufern und Produkten
Konfigurierbare Layout-Einstellungen
Checkout für mehrere Verkäuferprodukte in einem Prozess
Betriebe, die Marktplätze, Branchenbücher, Vergleichsportale, Jobportale oder Online-Shops betreiben möchten
Die Plattform bietet maßgeschneiderte Software für verschiedene digitale Lösungen wie Multi-Vendor-Marktplätze, Online-Branchenbücher, Vergleichsportale, Jobportale und Online-Shops. Jede Lösung wird individuell an die spezifischen Anforderungen und Zielgruppen angepasst.
Kernfunktionen
Multi-Vendor-Marktplätze mit oder ohne Verkaufsfunktion
Flexible Such- und Filterfunktionen
Online-Branchenbücher und Anbieterverzeichnisse
Individuelle Vergleichstools mit maßgeschneiderter Logik
Digitaler Handel, B2B, B2C und D2C Geschäftsmodelle, insbesondere für Retail, Wholesale, Hersteller und kooperative Gruppen
Ein Marktplatz-Tool für digitalen Handel, das Betriebe bei der Integration von Marktplätzen und der omnichannel Präsentation ihrer Produkte unterstützt. Die Software wird zusammen mit PIM-Systemen und Shop-Systemen aus einer Hand bereitgestellt.
Mittelständische bis große Betriebe in Branchen wie Automotive, Großhandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Industrie, die B2B- und B2C-E-Commerce betreiben
Eine Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Geschäfte mit integrierten Features wie CMS, SEO, Analytics und KI-gestützter Intelligenz. Die Software ermöglicht es Betrieben, flexible und skalierbare Online-Shops aufzubauen.
Gründer und Unternehmen, die schnell einen funktionierenden Online-Marktplatz für verschiedenste Geschäftsmodelle (Handwerk, Dienstleistungen, digitale Kurse, nachhaltige Mode etc.) aufbauen möchten.
Prometora ist ein Marketplace Builder, mit dem du ohne Programmierkenntnis einen funktionsfähigen Marktplatz von der Idee bis zu den ersten Verkäufen aufbauen kannst. Die Plattform nutzt KI-Unterstützung und vordefinierte Templates, um schnell ein launchfähiges Marktplatz-System zu erstellen.
Kernfunktionen
KI-gestützte Marketplace-Erstellung basierend auf Ideenbeschreibung
Visueller Editor ohne Code-Anforderungen
Vorlagen für verschiedene Marktplatz-Typen (allgemein, Vermietung, Produkte, Services)
Seller- und Buyer-Management
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
14-Tage kostenlose Testversion, danach kostenpflichtig
Mittelständische Unternehmen in Handel, Produktion und E-Commerce
Eine Cloud-basierte ERP-Lösung für mittelständische Unternehmen, die Prozesse wie Lagerverwaltung, Finanzen, E-Commerce und Produktion in einem System vereint. Die Software läuft jederzeit und überall verfügbar mit persönlichem Support.
Kernfunktionen
Lagerverwaltung mit Bestandsverwaltung und Lagerplatzzuordnung
Betriebe, die Online-Marktplätze, Multi-Vendor-Plattformen oder eCommerce-Shops betreiben oder aufbauen möchten, auch branchenspezifische Lösungen für Bekleidung, Lebensmittel, Elektronik oder Gesundheit
Eine eCommerce-Software zur Erstellung und Verwaltung von Marktplatzplattformen und Online-Shops. Du kannst damit Multi-Vendor-Marktplätze, B2B- und B2C-Shops oder mobile Marktplatzlösungen aufbauen.
E-Commerce-Betriebe, die ihre Produkte auf mehreren Marktplätzen verkaufen und zentral von ihrem Shop aus verwalten wollen
Software zur zentralisierten Verwaltung von Produktlisten, Beständen und Bestellungen über mehrere Online-Marktplätze wie Amazon, eBay und Etsy hinweg. Du verbindest deinen Online-Shop mit den Marktplätzen und automatisierst Synchronisierung und Bestellabläufe.
Kernfunktionen
Automatische Produktlistung auf Amazon, eBay und Etsy
Echtzeit-Bestandssynchronisierung über mehrere Kanäle
Automatischer Import von Marktplatz-Bestellungen in den Shop
Unternehmen, die Online-Marktplätze in verschiedenen Kategorien (Produkte, Services, Vermietung, Peer-to-Peer, B2B/Wholesale) aufbauen und betreiben möchten
Eine Enterprise-Marktplatz-Plattform, die auf Shopify basiert und verschiedene Marktplatz-Modelle unterstützt. Das System kombiniert Marketplace-Technologie mit einem eigenen Operations-Team, das den laufenden Betrieb übernimmt.
Eine Marktplatz-Plattform, mit der du schnell einen Multi-Vendor-Marktplatz aufbauen und verwalten kannst. Die Software richtet sich an technische und nicht-technische Betreiber und bietet Funktionen für die gesamte Marktplatz-Verwaltung.
eBay-Verkäufer, die international expandieren und ihre Reichweite auf grenzüberschreitende Märkte ausweiten möchten
Eine KI-gestützte Softwarelösung für eBay-Verkäufer, um ihre Angebote auf internationalen Marktplätzen zu optimieren und global zu expandieren. Die Plattform hilft dabei, Sichtbarkeit zu erhöhen, Verkäufe zu steigern und grenzüberschreitende Geschäfte zu vereinfachen.
Kernfunktionen
Automatisierte Optimierung von Angebotslisten für internationale eBay-Märkte
KI-gestützte Übersetzungen und Lokalisierung von Produktbeschreibungen
Tools zur Steigerung von Sichtbarkeit und Conversion im In- und Ausland
GPSR-Compliance-Unterstützung für den Verkauf in die EU
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 0 EUR pro Monat (Starter Plan, zzgl. 5,5% + 1,09 EUR pro Transaktion, Mindestgebühr 19,99 EUR pro Monat)
Unternehmen mit komplexen Produktdatenprozessen, die Daten aus mehreren Quellen zusammenführen, validieren und an verschiedene Empfänger wie Kunden, Marktplätze und Datenpools verteilen müssen.
Cloud-basierte Softwarelösungen zur Vereinheitlichung, Validierung und automatisierten Verteilung von Produktdaten aus verschiedenen Quellen an interne und externe Kanäle. Die Lösungen verwalten Lieferantendaten und generieren produktdaten-Feeds nach individuellen oder standardisierten Anforderungen.
E-Commerce-Unternehmen, Online-Shop-Betreiber und Marktplatz-Brands, die ihre Fulfillment- und Logistikprozesse automatisieren und zentral verwalten möchten
Eine Fulfillment- und Logistik-Management-Software, die E-Commerce-Betriebe bei der automatisierten Verwaltung von Lagern, Bestellungen und Versand unterstützt. Sie ermöglicht Echtzeitkontrolle über Fulfillment-Prozesse und ist mit verschiedenen Shop-Plattformen und Marktplätzen integriert.
Kernfunktionen
Automatisiertes Logistik-Management
Echtzeit-Kontrolle und Übersicht
Integrationen mit Shopify, Amazon, WooCommerce, Kaufland und weiteren Plattformen
Marktplätze, E-Commerce-Plattformen, SaaS-Unternehmen, Einzelhandel und Fintech-Anwendungen
Zahlungsinfrastruktur-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, Zahlungen zu akzeptieren, Finanzdienstleistungen anzubieten und verschiedene Abrechnungsmodelle umzusetzen. Die Lösung unterstützt über 135 Währungen und Zahlungsmethoden weltweit.
Kernfunktionen
Zahlungsabwicklung online und vor Ort
Flexible Abrechnungsmodelle
Verwaltung virtueller und physischer Karten
Grenzüberschreitende Zahlungen mit Kryptowährungen und Stablecoins
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Token-basierte Abrechnung ab 0,01 € pro 1.000 Einheiten, monatliche Zahlungsabwicklung
E-Commerce-Betriebe, Einzelhändler, Marken und Agenturen, die ihre Produkte auf mehreren Marktplätzen und Werbekanälen verkaufen möchten.
Lengow ist eine E-Commerce-Plattform, die es Einzelhändlern und Marken ermöglicht, ihre Produkte über mehrere Marktplätze und Werbekanäle hinweg zu verwalten, zu optimieren und zu überwachen.
Kernfunktionen
Verwaltung von Produktfeeds über 400+ Werbekanäle
Marktplatz-Management über 90+ Marktplätze in 45+ Ländern
Verkäufer auf eBay, Amazon und anderen Onlinemarktplätzen
Eine Sammlung von Tools für Verkäufer auf eBay und Amazon. Die kostenlosen Tools helfen dabei, Marktplatzfunktionen einfacher zu nutzen, während Premium-Tools erweiterte Analysefunktionen bieten.
Online-Shops zur Steigerung von Conversion-Rate, durchschnittlichem Bestellwert und Kundenführung durch optimierte Suche und Discovery
Doofinder ist eine KI-gestützte Such- und Discovery-Plattform für Online-Shops, die Besuchern hilft, Produkte zu finden und beim Kauf zu unterstützen. Die Lösung kombiniert intelligente Suchfunktionen, ein KI-Assistent und Empfehlungssysteme in einer Plattform.
Kernfunktionen
KI-gestützter Produktsuchbrowser mit Fehlertoleranz
Conversational AI Assistant für Kundenberatung
Intelligente Produktempfehlungen und Category Merchandising
AI Insights mit Echtzeit-Datenanalyse zu Suchtrends
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten
Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Vermietungsmärkte, Servicemärkte, Produktmärkte, Klassifizierungen, Jobportale, Verhandlungs- und Bietungsplattformen
Eine cloudbasierte Marketplace-Software, mit der Gründer ohne Programmierung in kurzer Zeit einen funktionsfähigen Online-Marktplatz aufbauen können. Die Plattform bietet No-Code-Tools für verschiedenste Marktplatz-Arten und lässt sich durch Code unbegrenzt erweitern.
Kernfunktionen
No-Code Marketplace Builder mit vorgefertigten Funktionen
Benutzerverwaltung, Angebote und Zahlungsabwicklung
Anpassbares Design und Content-Management
Integration von Drittanwendungen über Schnittstellen
Einzelhandel, Dienstleistungsbetriebe und andere Betriebe, die einen eigenen Online-Marktplatz für Angebote und Buchungen betreiben möchten
Eine Angebotsplattform-Software, mit der Betriebe ihren eigenen Online-Marktplatz aufbauen können. Kunden reservieren oder buchen online, während Händler qualifizierte Besucher gewinnen und ihr Team entlastet wird.
Kernfunktionen
Online-Reservierung und -Buchung durch Kunden
Mehrsprachigkeit und Suchmaschinen-Optimierung
Integration mit bestehenden Systemen über Schnittstellen
E-Commerce-Betriebe, Online-Händler, kleine und mittlere Unternehmen mit mehreren Verkaufskanälen
Cloudbasierte Multichannel-Software für Online-Handel, die Bestellungen, Bestände, Versand und Finanzen zentral verwaltet. Die Lösung integriert mehrere Verkaufskanäle wie Shopify, Amazon und eBay in einer Plattform.
Kernfunktionen
Multichannel-Integration über 150 Schnittstellen
Automatisierte Bestellabwicklung und Auftragsdokumente
Eine B2B-E-Commerce-Plattform, die Herstellern und Distributoren ermöglicht, Online-Shops zu betreiben, die Echtzeit-Daten aus dem ERP-System synchronisieren. Die Lösung unterstützt komplexe Geschäftsanforderungen wie verhandelte Preise, große Produktkataloge und mehrstandort-Bestände.
Kernfunktionen
Echtzeit-Synchronisation von Bestandsdaten und Preisen aus dem ERP
Produktinformationsverwaltung (PIM)
Bestellmanagementsystem (OMS)
Self-Service-Kundenportal mit personalisierten Erfahrungen
Großhändler und Hersteller, die ihre B2B-Verkäufe digitalisieren und über mehrere Vertriebskanäle automatisieren möchten
Eine cloudbasierte B2B-E-Commerce-Plattform, mit der Hersteller und Großhändler digitale Verkaufskanäle aufbauen und verwalten können. Sie vereint einen gebrandeten Online-Shop, Bestellverwaltung, Lagerwirtschaft und Kundenmanagement in einem System.
Kernfunktionen
Gebrandeter B2B-Webshop zum Verkauf an Geschäftskunden
Mobile Verkaufs-App für Bestellerfassung vor Ort und auf Messen
KI-gestützte Bestellkonvertierung aus E-Mails, WhatsApp, PDFs und CSVs
Verwaltung von Produkten, Bestandswirtschaft, Preisen und Zahlungen
Eine Marktplatz Software ist die technische Grundlage, auf der mehrere Verkäufer ihre Produkte oder Leistungen an mehrere Käufer verkaufen, ohne dass du selbst jede Ware ins Lager legst. Der entscheidende Unterschied zum normalen Onlineshop: Du betreibst nicht einen Laden mit deinem Sortiment, sondern eine Plattform, auf der fremde Anbieter (in der Fachsprache oft Seller oder Händler genannt) verkaufen und du eine Provision oder Gebühr einbehältst.
Damit verschiebt sich die Arbeit. In einem klassischen Shop kümmerst du dich um Einkauf, Lager und Versand. Bei einem Marktplatz kümmerst du dich darum, dass Verkäufer sich registrieren, ihre Produkte einstellen, Bestellungen sauber zugeordnet werden und am Monatsende jeder das Geld bekommt, das ihm zusteht. Die Software muss also gleichzeitig zwei Zielgruppen bedienen: die Käufer, die eine gute Suche und einen sauberen Checkout erwarten, und die Verkäufer, die ein Dashboard brauchen, in dem sie ihre Bestellungen, Auszahlungen und Retouren sehen.
Woran du erkennst, dass du wirklich eine Marktplatz Software brauchst
Viele Betriebe glauben, sie brauchen einen Marktplatz, obwohl ein Shop mit mehreren Lieferanten reichen würde. Die Faustregel: Sobald ein fremder Anbieter selbst Preise setzt, selbst Produkte einstellt und selbst Geld ausgezahlt bekommt, brauchst du Marktplatz-Funktionen. Wenn du dagegen selbst einkaufst und nur bei mehreren Lieferanten bestellst, reicht ein normaler Shop mit Dropshipping-Anbindung.
Der zweite Punkt ist die Abrechnung. Ein Marktplatz teilt jede einzelne Zahlung auf: ein Teil geht an den Verkäufer, ein Teil bleibt als deine Provision. Diese Aufteilung sauber und rechtssicher hinzubekommen, ist der eigentliche Kern und der Grund, warum du dafür spezialisierte Software brauchst.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Onboarding und Verwaltung der Verkäufer
Der Alltag beginnt nicht beim Käufer, sondern beim Verkäufer. Du brauchst einen Prozess, mit dem sich ein neuer Anbieter registriert, seine Daten hinterlegt (Firmenname, Steuernummer, Bankverbindung) und freigeschaltet wird. Achte darauf, dass die Software eine Prüfung erlaubt, bevor ein Verkäufer live geht. Sonst stellt jeder alles ein und du räumst hinterher auf.
Produktkatalog und Datenqualität
Wenn dreißig Verkäufer dasselbe Produkt einstellen, hast du dreißig Varianten mit unterschiedlichen Bildern, Beschreibungen und Kategorien. Gute Software bietet entweder einen zentralen Katalog, an den sich Verkäufer andocken, oder Regeln, die Pflichtfelder erzwingen. Frag in der Demo konkret: Wie sieht die Produktliste aus, wenn zehn Händler dasselbe Buch verkaufen?
Split Payment und Auszahlungen
Das ist die Funktion, an der es am häufigsten scheitert. Die Software muss eine eingehende Zahlung automatisch aufteilen und die Anteile an die Verkäufer weiterleiten, ohne dass das Geld zwischendurch bei dir landet und dadurch zu deinem Umsatz wird. Kläre, welcher Zahlungsdienstleister dafür angebunden ist und ob dieser die treuhänderische Abwicklung übernimmt.
Provisionsmodelle
Du willst Provisionen unterschiedlich festlegen können: pauschal, pro Kategorie, pro Verkäufer oder gestaffelt nach Umsatz. Wenn die Software nur einen einzigen Provisionssatz für alle kennt, wirst du das später schmerzhaft merken, sobald du mit einem großen Anbieter verhandelst.
Retouren und Streitfälle
Wer bearbeitet eine Retoure, wenn Käufer und Verkäufer sich uneinig sind? Die Software sollte einen Prozess für Rückgaben und für Beschwerden bieten, in dem du als Betreiber vermitteln kannst. Ohne das landet jeder Streit in deinem Postfach als E-Mail.
Suche und Filter
Auf der Käuferseite entscheidet die Suche über den Umsatz. Bei vielen Verkäufern und vielen Produkten brauchst du Filter nach Preis, Anbieter, Verfügbarkeit und Bewertung. Teste die Suche in der Demo mit einem echten Datensatz, nicht mit drei Beispielprodukten.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Geschäftsführer, der sie einmal im Quartal öffnet. Die Frage ist nicht, ob das Dashboard schön aussieht, sondern ob deine Sachbearbeiterin in drei Klicks sieht, welche Auszahlung diesen Monat an welchen Verkäufer geht.
Prüfe die Verkäuferperspektive mit
Ein Fehler, der oft übersehen wird: Du testest nur die Betreiberoberfläche. Loggt euch aber auch als Verkäufer ein und stellt ein Produkt ein, ändert einen Preis, seht euch eine Bestellung an. Wenn das Verkäufer-Dashboard umständlich ist, springen dir die Anbieter ab, und ohne Anbieter kein Marktplatz.
Skalierung und Datenmenge
Frag den Anbieter, wie sich die Plattform bei tausend Verkäufern und hunderttausend Produkten verhält. Nicht weil du das morgen hast, sondern weil ein Umzug später teuer ist. Lass dir zeigen, ob es echte Kunden in deiner Größenordnung gibt.
Standardsoftware oder Eigenentwicklung
Es gibt fertige Marktplatz-Lösungen und es gibt Baukästen, bei denen ein Dienstleister dir alles zusammensetzt. Fertige Lösungen sind schneller live und günstiger im Start, aber weniger flexibel. Eine Eigenentwicklung passt genau, kostet aber laufend Entwicklerzeit. Entscheide danach, ob dein Geschäftsmodell Standard ist oder eine Besonderheit hat, die kein fertiges System abbildet.
Schnittstellen
Kläre früh, welche Systeme angebunden werden müssen: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zahlungsdienstleister, Versanddienstleister. Frag nach dokumentierten Schnittstellen (API) und nicht nach dem Versprechen, dass man alles anbinden kann. Ein Versprechen ist kein Datenexport.
Das sagt unser Experte zu Marktplatz Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der häufigste Fehler, den ich sehe: Betriebe verlieben sich in die Technik und vergessen die Verkäufer. Ich habe Plattformen erlebt, die technisch sauber gebaut waren und trotzdem leer blieben, weil niemand die ersten Anbieter gewonnen hat. Ein Marktplatz ist zu achtzig Prozent ein Geschäft mit Menschen und zu zwanzig Prozent Software. Wer diese Reihenfolge umdreht, zahlt viel Geld für ein Schaufenster ohne Ware.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Marktplatz Software
Die sichtbaren Kosten sind fast nie das Problem. Es lohnt sich, die Preismodelle zu verstehen, bevor du in eine Verhandlung gehst.
Verbreitete Modelle
Es gibt im Wesentlichen drei Muster. Erstens die monatliche oder jährliche Lizenzgebühr, unabhängig vom Umsatz. Zweitens eine umsatzabhängige Gebühr, bei der der Softwareanbieter einen Anteil deines Transaktionsvolumens einbehält. Drittens eine Einmalzahlung für eine Lizenz plus laufende Wartung. Häufig sind Mischformen: eine Grundgebühr plus ein kleiner Prozentsatz je Transaktion.
Die versteckten Kostenblöcke
Die Einrichtung wird oft unterschätzt. Ein Marktplatz muss konfiguriert, mit Design versehen und mit deinen Prozessen abgestimmt werden. Diese Einrichtungskosten fallen einmalig an, können aber die Lizenzkosten des ersten Jahres übersteigen.
Dazu kommen die Kosten der Zahlungsabwicklung. Split Payment läuft über einen Zahlungsdienstleister, der eigene Gebühren je Transaktion nimmt. Diese sind unabhängig von der Softwaregebühr und du zahlst sie zusätzlich. Rechne beide zusammen, sonst rechnest du dir den Marktplatz schön.
Der dritte Block ist die laufende Betreuung. Jemand muss Verkäufer freischalten, Streitfälle bearbeiten und die Auszahlungen prüfen. Das ist Personalkosten, keine Softwarekosten, aber es gehört in die Gesamtrechnung. Ein Marktplatz ist kein Selbstläufer.
Was du in Angebote hineinlesen solltest
Frag konkret, was passiert, wenn du wächst. Steigt die Gebühr mit dem Umsatz linear, oder gibt es eine Deckelung? Frag auch, was ein zusätzliches Feature oder eine zusätzliche Schnittstelle kostet, denn genau dort entstehen später Nachforderungen. Lass dir die Kosten für einen Datenexport nennen, für den Fall, dass du wechseln willst.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Marktplatz ohne Verkäufer
Der häufigste Fehler ist, die Technik zu bauen und zu glauben, die Verkäufer kommen von selbst. Sie kommen nicht. Ein Marktplatz hat ein Henne-Ei-Problem: Käufer kommen wegen der Auswahl, Verkäufer kommen wegen der Käufer. Wer nur in Software investiert und nicht in die Gewinnung der ersten Anbieter, steht mit einer leeren Plattform da.
Die Zahlung landet auf dem falschen Konto
Ein Betrieb hat den Marktplatz gestartet, ohne die treuhänderische Zahlungsabwicklung zu klären. Das Geld der Kunden landete auf dem Firmenkonto und wurde steuerlich als eigener Umsatz gewertet. Die Korrektur mit dem Steuerberater war aufwendig und teuer. Kläre vor dem Start, wie das Geld fließt, nicht danach.
Provisionen nachträglich ändern wollen
Ein Betreiber hat mit einem einzigen Provisionssatz gestartet, weil die Software nichts anderes konnte. Als der erste große Anbieter einen besseren Satz aushandeln wollte, ging das technisch nicht. Der Anbieter ging zur Konkurrenz. Prüfe die Flexibilität der Provisionen, bevor du sie brauchst.
Zu viele Verkäufer zu schnell
Ein Marktplatz hat ohne Prüfung jeden Verkäufer freigeschaltet. Innerhalb weniger Wochen standen minderwertige Produkte und falsche Beschreibungen im Katalog, und die Käufer verloren das Vertrauen. Qualitätskontrolle beim Onboarding ist kein Bürokram, sie schützt deine Marke.
Retouren nicht durchdacht
Niemand hat festgelegt, wer die Rücksendekosten trägt und wer die Retoure bearbeitet. Bei der ersten Rückgabewelle stritten sich Käufer, Verkäufer und Betreiber, und alle Beschwerden landeten beim Betreiber. Lege den Retourenprozess fest, bevor die erste Bestellung reingeht.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ein Marktplatz bringt Pflichten mit, die über einen normalen Shop hinausgehen, weil du zwischen Käufern und fremden Verkäufern stehst.
Datenschutz
Du verarbeitest personenbezogene Daten von Käufern und von Verkäufern. Die DSGVO verlangt eine Rechtsgrundlage, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und Verträge zur Auftragsverarbeitung mit deinen Dienstleistern, etwa dem Hoster und dem Zahlungsdienstleister. Kläre, wo die Server stehen und ob Daten in Drittländer fließen.
Pflichten als Plattformbetreiber
Als Betreiber einer Plattform, auf der Dritte verkaufen, treffen dich besondere Informations- und Sorgfaltspflichten. Dazu gehört, dass die Verkäufer identifizierbar sind und ihre Impressumspflichten erfüllen. Du solltest im Registrierungsprozess sicherstellen, dass gewerbliche Anbieter ihre Pflichtangaben hinterlegen. Bei Verkäufen an Verbraucher greifen Widerrufsrecht und weitere Informationspflichten, die klar zugeordnet werden müssen.
Steuern und Zahlungsdienste
Die Aufteilung der Zahlungen berührt steuerliche und aufsichtsrechtliche Fragen. Das Weiterleiten fremder Gelder kann als Zahlungsdienst gelten, weshalb die meisten Betreiber einen lizenzierten Zahlungsdienstleister für das Split Payment nutzen, statt das selbst zu tun. Kläre das mit deinem Steuerberater und lass dir vom Anbieter erklären, wie die treuhänderische Abwicklung geregelt ist.
Barrierefreiheit
Für bestimmte Anbieter gelten Anforderungen an die Barrierefreiheit digitaler Angebote. Ob dich das betrifft, hängt von deinem Angebot und deiner Größe ab. Frag den Softwareanbieter, ob die Oberfläche entsprechende Anforderungen unterstützt, und lass dir das nicht nur zusichern, sondern zeigen.
Bitte behandle diesen Abschnitt als Orientierung, nicht als Rechtsberatung. Für deinen konkreten Fall führt kein Weg an einer Fachanwältin oder deinem Steuerberater vorbei.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Modell klären
Schreib in zwei Sätzen auf, wer bei dir verkauft, wer Preise setzt und wer Geld bekommt. Damit entscheidest du, ob du wirklich einen Marktplatz brauchst oder ob ein Shop mit mehreren Lieferanten reicht. Diese Klarheit spart dir teure Fehlentscheidungen.
Schritt 2: Anforderungen sammeln
Setz dich mit den Menschen zusammen, die täglich damit arbeiten, und schreib auf, was der Alltag verlangt: Onboarding, Provisionen, Auszahlungen, Retouren, Schnittstellen. Trenne Pflicht von Wunsch. Diese Liste ist deine Grundlage für jede Demo.
Schritt 3: Zwei oder drei Kandidaten in die Demo
Mehr als drei Systeme ernsthaft zu vergleichen, führt zu nichts. Nimm zwei bis drei und lass jeden dieselben Aufgaben durchspielen: einen Verkäufer anlegen, ein Produkt einstellen, eine Testbestellung samt Zahlungsaufteilung durchführen, eine Retoure bearbeiten. Vergleiche echte Handgriffe, keine Folien.
Schritt 4: Referenzen und Datenmenge prüfen
Frag nach Kunden in deiner Größenordnung und ruf sie an, wenn möglich. Lass die Software mit einer realistischen Datenmenge testen, nicht mit einem Musterkatalog. Die Frage ist, wie sie sich unter Last verhält.
Schritt 5: Gesamtkosten rechnen
Stell Lizenz, Einrichtung, Zahlungsgebühren und Personalaufwand in eine Tabelle, für das erste Jahr und für das dritte Jahr. So siehst du, was der Marktplatz wirklich kostet, wenn er läuft, nicht nur beim Start.
Schritt 6: Ausstieg klären
Bevor du unterschreibst, kläre, wie du wieder rauskommst: Bekommst du deine Daten in einem nutzbaren Format, was kostet der Export, wie lange läuft der Vertrag? Ein sauberer Ausstieg ist kein Misstrauen, sondern Vorsicht.
Schritt 7: Klein starten
Start nicht mit hundert Verkäufern, sondern mit einer Handvoll, die du kennst und betreust. Lern an der kleinen Gruppe, wo die Prozesse haken, bevor du breit ausrollst. Ein Marktplatz wächst über die Zufriedenheit der ersten Anbieter.
Wenn du diese sieben Schritte in Ruhe durchgehst, triffst du eine Entscheidung, die zwei Jahre hält, statt einer, die dir nach drei Monaten leidtut.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Marktplatz Software am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen einer Marktplatz Software und einem normalen Onlineshop?
+
In einem Onlineshop verkaufst du dein eigenes Sortiment. Bei einer Marktplatz Software verkaufen mehrere fremde Anbieter über deine Plattform und du behältst eine Provision ein. Der Kern ist die automatische Aufteilung jeder Zahlung zwischen Verkäufer und Betreiber.
Brauche ich wirklich eine Marktplatz Software oder reicht ein Shop mit mehreren Lieferanten?
+
Sobald fremde Anbieter selbst Preise setzen, selbst Produkte einstellen und selbst ausgezahlt werden, brauchst du Marktplatz-Funktionen. Wenn du dagegen selbst einkaufst und nur bei mehreren Lieferanten bestellst, reicht ein normaler Shop. Die Frage entscheidet sich daran, wer das Geld bekommt und wer Preise festlegt.
Wie funktioniert die Zahlungsaufteilung bei einem Marktplatz?
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Bei der sogenannten Zahlungsaufteilung wird eine Kundenzahlung automatisch in den Verkäuferanteil und deine Provision getrennt. In der Regel übernimmt ein lizenzierter Zahlungsdienstleister diese treuhänderische Abwicklung, damit das fremde Geld nicht als dein Umsatz gilt. Kläre vor dem Start, welcher Dienstleister angebunden ist und wie der Geldfluss geregelt ist.
Was kostet eine Marktplatz Software?
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Verbreitet sind drei Modelle: eine feste Lizenzgebühr, eine umsatzabhängige Gebühr oder eine Einmalzahlung plus Wartung, oft auch als Mischform. Dazu kommen Einrichtungskosten, die Gebühren des Zahlungsdienstleisters und der Personalaufwand für den laufenden Betrieb. Rechne alle Blöcke für das erste und das dritte Jahr zusammen, sonst rechnest du dir den Marktplatz zu günstig.
Welche rechtlichen Pflichten habe ich als Marktplatzbetreiber in Deutschland?
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Du unterliegst der DSGVO, weil du Daten von Käufern und Verkäufern verarbeitest, und du hast als Plattformbetreiber besondere Informations- und Sorgfaltspflichten gegenüber deinen Nutzern. Gewerbliche Verkäufer müssen identifizierbar sein und ihre Pflichtangaben hinterlegen. Für den konkreten Fall solltest du eine Fachanwältin und deinen Steuerberater einbinden.
Warum bleiben viele Marktplätze am Anfang leer?
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Ein Marktplatz hat ein Henne-Ei-Problem: Käufer kommen wegen der Auswahl, Verkäufer kommen wegen der Käufer. Wer nur die Software baut und nicht aktiv die ersten Anbieter gewinnt, steht mit einer leeren Plattform da. Der Aufbau der Verkäuferbasis ist mindestens so wichtig wie die Technik.
Kann ich die Provisionen für verschiedene Verkäufer unterschiedlich einstellen?
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Das hängt von der Software ab. Gute Systeme erlauben Provisionen pauschal, pro Kategorie, pro Verkäufer oder gestaffelt nach Umsatz. Prüfe diese Flexibilität vor dem Start, denn spätestens bei der Verhandlung mit einem großen Anbieter brauchst du sie.
Worauf sollte ich in einer Produktdemo besonders achten?
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Lass die Software von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Geschäftsführer. Spielt echte Aufgaben durch: einen Verkäufer anlegen, ein Produkt einstellen, eine Testbestellung mit Zahlungsaufteilung und eine Retoure. Loggt euch auch als Verkäufer ein, denn ein umständliches Verkäufer-Dashboard vertreibt dir die Anbieter.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.