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35 Tools im Vergleich
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Online-Shops, stationäre Einzelhandelsbetriebe und E-Commerce-Unternehmen aller Größen
Mollie ist eine Zahlungsabwicklungsplattform, mit der Unternehmen online und stationär Zahlungen akzeptieren können. Die Plattform bietet zusätzlich Funktionen für Abonnements, Finanzierung, Abstimmung und Betrugsprävention.
Kernfunktionen
Online-Zahlungsannahme
Stationäre Zahlungsterminals
Geschäftskonten mit integrierter Verwaltung
Abonnement- und wiederkehrende Zahlungen
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Zu wenig Daten
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Preis
2% Cashback auf Geschäftskonten bis Ende Juni erwähnt
Mittelständische bis große Betriebe in Branchen wie Automotive, Großhandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Industrie, die B2B- und B2C-E-Commerce betreiben
Eine Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Geschäfte mit integrierten Features wie CMS, SEO, Analytics und KI-gestützter Intelligenz. Die Software ermöglicht es Betrieben, flexible und skalierbare Online-Shops aufzubauen.
Online-Händler und Marken, die maßgeschneiderte Produkte verkaufen möchten, ohne Inventar zu halten
Plattform für Print-on-Demand und Dropshipping, mit der du deine Designs auf hunderte von Produkten hochladen und weltweit an Kunden versenden kannst. Du betreibst deinen Online-Shop ohne Lagerbestände.
E-Commerce-Betriebe, die auf mehreren Marktplätzen verkaufen und ihre Bestellungen, Bestände und Versände zentral verwalten möchten.
Base.com ist eine Commerce-Orchestrierungs- und Verwaltungsplattform für E-Commerce-Betriebe. Sie ermöglicht zentrale Verwaltung von Bestellungen, Bestandsverwaltung und Automatisierungen über mehrere Vertriebskanäle und Marktplätze hinweg.
Kernfunktionen
Bestellverwaltung über alle Vertriebskanäle
Marktplatz-Manager für Angebote und Synchronisation
Automatische Bestandsverwaltung und Preisabstimmung
Versandmanagement mit Etikettendrucken und Sendungsverfolgung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Freemium-Modell (kostenlos mit Upgrade-Optionen), kostenpflichtige Pläne für wachsende Unternehmen und Großkonzerne vorhanden.
Eine B2B-E-Commerce-Plattform, die Herstellern und Distributoren ermöglicht, Online-Shops zu betreiben, die Echtzeit-Daten aus dem ERP-System synchronisieren. Die Lösung unterstützt komplexe Geschäftsanforderungen wie verhandelte Preise, große Produktkataloge und mehrstandort-Bestände.
Kernfunktionen
Echtzeit-Synchronisation von Bestandsdaten und Preisen aus dem ERP
Produktinformationsverwaltung (PIM)
Bestellmanagementsystem (OMS)
Self-Service-Kundenportal mit personalisierten Erfahrungen
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Versand- und Logistikprozesse zentral verwalten und optimieren möchten
Versand- und Logistik-Plattform für E-Commerce-Betriebe in Europa. Du verbindest deinen Shop mit über 170 Versandanbietern und automatisierst deine Versandprozesse von der Etikettenerstellung bis zur Sendungsverfolgung.
Kernfunktionen
Anbindung an 100+ Shop-Systeme und 170+ Versanddienstleister
Automatisierte Etikettenerstellung und Versandprozesse
Online-Shops zur Steigerung von Conversion-Rate, durchschnittlichem Bestellwert und Kundenführung durch optimierte Suche und Discovery
Doofinder ist eine KI-gestützte Such- und Discovery-Plattform für Online-Shops, die Besuchern hilft, Produkte zu finden und beim Kauf zu unterstützen. Die Lösung kombiniert intelligente Suchfunktionen, ein KI-Assistent und Empfehlungssysteme in einer Plattform.
Kernfunktionen
KI-gestützter Produktsuchbrowser mit Fehlertoleranz
Conversational AI Assistant für Kundenberatung
Intelligente Produktempfehlungen und Category Merchandising
AI Insights mit Echtzeit-Datenanalyse zu Suchtrends
Online-Betriebe und E-Commerce-Plattformen, die ihre Reichweite erhöhen und Nutzerdaten für Personalisierung nutzen möchten
ShareThis stellt Werkzeuge bereit, mit denen Online-Betriebe Besuchern ermöglichen, Inhalte über soziale Netzwerke zu teilen und Engagement zu steigern. Zusätzlich bietet das Unternehmen Daten- und Analysedienste an, um Verbraucherverhalten zu verstehen und Zielgruppen präziser anzusprechen.
Kernfunktionen
Social-Sharing-Buttons für verschiedene Plattformen
Follow-Buttons für Social-Media-Kanäle
Verbraucherdaten und Intent-Signale für Targeting
Analysedienste zur Auswertung von Teilungsverhalten
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
kostenlosen Tools verfügbar, genaue Preismodelle nicht angegeben
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe auf der Shopify-Plattform
HulkApps bietet eine Sammlung von Shopify-Apps, die speziell für Online-Händler entwickelt wurden. Die Module decken Bereiche wie Umsatzoptimierung, Kundenerlebnis, Loyalität und Lagerverwaltung ab.
Online-Shops für B2C und B2B mit beliebigen Geschäftsmodellen und Produkttypen
Eine E-Commerce-Plattform zum Erstellen und Verwalten von Online-Shops mit visuellen Gestaltungsmöglichkeiten, erweiterbaren Funktionen und internationalen Verkaufsoptionen. Du kannst deinen Shop ohne Code aufbauen oder auf APIs und Code-Zugriff für erweiterte Anpassungen zugreifen.
Kernfunktionen
Visuelle Storefront-Gestaltung per Drag-and-Drop
Optimierter Checkout mit digitalen Zahlungsmethoden und BNPL-Optionen
Verwaltung komplexer Produkte mit Varianten und Bundles
Multi-Channel-Verkauf auf Google, Meta und TikTok
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Preis
ab 29 USD pro Monat, billed monthly (oder 25% Rabatt bei jährlicher Abrechnung)
eBay-Verkäufer, die international expandieren und ihre Reichweite auf grenzüberschreitende Märkte ausweiten möchten
Eine KI-gestützte Softwarelösung für eBay-Verkäufer, um ihre Angebote auf internationalen Marktplätzen zu optimieren und global zu expandieren. Die Plattform hilft dabei, Sichtbarkeit zu erhöhen, Verkäufe zu steigern und grenzüberschreitende Geschäfte zu vereinfachen.
Kernfunktionen
Automatisierte Optimierung von Angebotslisten für internationale eBay-Märkte
KI-gestützte Übersetzungen und Lokalisierung von Produktbeschreibungen
Tools zur Steigerung von Sichtbarkeit und Conversion im In- und Ausland
GPSR-Compliance-Unterstützung für den Verkauf in die EU
Bewertung
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 0 EUR pro Monat (Starter Plan, zzgl. 5,5% + 1,09 EUR pro Transaktion, Mindestgebühr 19,99 EUR pro Monat)
E-Commerce-Betriebe und Dropshipper zur Produktrecherche, Wettbewerbsanalyse und Trendverfolgung
Minea ist ein Analyse-Tool, das E-Commerce-Betrieben hilft, erfolgreiche Produkte und Werbeanzeigen zu identifizieren. Nutzer können Trends verfolgen, Konkurrenten überwachen und ihre nächsten Produkte basierend auf Marktdaten auswählen.
Kernfunktionen
Datenbank mit über 80 Millionen aktiven Anzeigen
Tägliche Updates zu Anzeigen und Shops
Filterung von Anzeigen nach Ausgaben und Aktivität
Einzelunternehmer, kleine und mittlere Betriebe, die online ihre Produkte verkaufen möchten
Du kannst mit IONOS deinen eigenen Webshop aufbauen und verwalten. Das System lässt sich als eigenständige Lösung oder als Erweiterung einer bestehenden Website nutzen.
Online-Handel für Betriebe in verschiedenen Wachstumsphasen
Eine E-Commerce-Plattform, mit der du einen Online-Shop aufbauen oder zu bestehenden Websites hinzufügen kannst. Die Software verwaltet zentral Bestandsverwaltung, Bestellungen und Zahlungen über mehrere Verkaufskanäle hinweg.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Bestand, Bestellungen und Preisen
Integration mit mehreren Verkaufskanälen wie Amazon und sozialen Medien
Automatisierte E-Mail-Kampagnen und Rabattplanung
Automatische Steuerbarechnung und Versandkonfiguration
Kreative, Unternehmer und Betriebe, die online Produkte verkaufen möchten
Sellfy ist ein Online-Shop-Builder, mit dem du ohne Programmierkenntnis einen eigenen Shop aufbauen und betreiben kannst. Die Plattform unterstützt den Verkauf von digitalen Produkten, physischen Waren, Abos und Print-on-Demand-Merchandise.
Kernfunktionen
Drag-and-Drop-Shop-Builder ohne Code erforderlich
Verkauf von digitalen Downloads, physischen Produkten, Abos und Print-on-Demand-Ware
Automatisierte Marketing-Tools wie E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und SEO
Integration von Payment-Anbietern wie PayPal, Stripe, Apple Pay und Google Pay
Betriebe, die Onlineshops aufbauen und verwalten möchten
IONOS stellt verschiedene E-Commerce-Softwarelösungen bereit, mit denen Betriebe Onlineshops erstellen und betreiben können. Das Angebot umfasst Shopsysteme, spezialisiertes Hosting sowie Erweiterungen für bestehende Websites.
Kernfunktionen
Homepage-Baukasten zum Selbsterstellen von Websites
E-Commerce-Plugin zur Umwandlung bestehender Websites in Shops
Spezialisiertes Hosting für WooCommerce und PrestaShop
Social Buy Button für Verkäufe auf Facebook und Instagram
E-Commerce-Betriebe, Online-Händler und D2C-Unternehmen, die Fulfillment, Lagerung und Versand auslagern möchten
Eine Cloud-basierte Fulfillment- und Logistiklösung für E-Commerce-Betriebe, die Lagerverwaltung, Bestellabwicklung, Versand und Multi-Channel-Integration zentral über ein Dashboard steuert.
Kernfunktionen
Zentrales Dashboard zur Bestandsverwaltung und Bestellsynchronisation
Integration mit führenden E-Commerce-Plattformen und ERP-Systemen
Operations App zur Verwaltung von Bestellungen und Beständen
Kundenportal mit Rücksendeportal und Sendungsverfolgung
E-Commerce-Betriebe, die Multi-Vendor-Marktplätze aufbauen, bestehende Online-Shops erweitern oder Dropshipping-Modelle implementieren möchten. Einsatz in verschiedenen Branchen wie Einzelhandel, Lebensmittel, B2B und Media.
Eine Multi-Vendor-Marktplatz- und Dropshipping-Plattform, mit der du einen Marktplatz aufbauen, skalieren und erweitern kannst. Die Lösung lässt sich mit bestehenden E-Commerce-Systemen wie BigCommerce, Shopify, Salesforce Commerce und commercetools verbinden.
Kernfunktionen
Multi-Vendor-Marktplatz-Funktionalität
Dropshipping-Integration
Fast-Start-Programm für die Marktplatz-Gründung in 90 Tagen
Connectors für BigCommerce, Shopify, Salesforce und commercetools
Webdesigner, Freelancer, Agenturen und Betriebe zur Erstellung professioneller Websites
Baukasten-Software zum Erstellen von Websites mit Drag-and-Drop-Editor, KI-gestützter Website-Generierung und umfangreichen Designvorlagen. Bietet zusätzliche Features wie Online-Shop, Buchungssystem, Blog und Marketing-Tools.
Online-Händler und Unternehmer, die ein Dropshipping-Geschäft aufbauen oder optimieren möchten
Eine automatisierte Dropshipping-Plattform, die es dir ermöglicht, deinen Online-Shop mit trendigen Produkten von globalen Lieferanten zu bestücken. Die Software verbindet dich mit über 500.000 Unternehmern und bietet Zugang zu Millionen von Produkten.
Kernfunktionen
Automatisierte Dropshipping-Verwaltung mit KI-gestütztem Bot
Produktrecherche-Tools zur Identifikation von Trenddprodukten
Zugang zu US- und EU-Lieferanten mit schnellem Versand
Integration mit Shopify, WooCommerce, Amazon, eBay und anderen Plattformen
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Kostenlos zum Starten verfügbar, weitere Preismodelle nicht auf dieser Seite angegeben
E-Commerce-Betriebe und Marktplatz-Verkäufer, die mehrere Online-Marktplätze über eine zentrale Plattform verwalten und automatisieren möchten.
Eine Plattform zur Integration und Verwaltung von Marktplätzen mit Automatisierungsfunktionen. Die Software unterstützt Multichannel-E-Commerce und hilft Betrieben, ihre Marktplatzoperationen zu optimieren und zu automatisieren.
Kernfunktionen
Marktplatz-Integration und Multichannel-Management
Automatisierung von Marktplatzprozessen
Anbindung von ERP, PIM und WMS Systemen
Amazon Vendor-Verwaltung und Revenue Recovery
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Preis
Flexible, wachstumsorientierte Preismodelle vorhanden (genaue Preise nicht auf der Seite sichtbar)
E-Commerce-Betriebe, die ihre Verkäufe über mehrere Kanäle optimieren und kundengerechte Erlebnisse schaffen möchten
Commerce Cloud ist eine Plattform zur Steigerung des Umsatzes und zur Bereitstellung konsistenter Kundenerlebnisse über mehrere Vertriebskanäle. Sie bietet Lösungen für B2C und B2B Commerce sowie Direct-to-Consumer-Modelle.
Betriebe, die einen Online-Shop zur Vermarktung von Produkten betreiben
Eine E-Commerce-Lösung zum schnellen und einfachen Erstellen von Online-Shops. Basierend auf WordPress mit umfassender Flexibilität für Online-Geschäfte.
Kernfunktionen
Einfache und schnelle Shop-Erstellung
WordPress-basiert mit voller Flexibilität
Zahlreiche Themes und Plugins inklusive
Automatisierte WordPress-Updates
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab 4,49 Euro monatlich (WordPress Hosting), Laufzeit 2 Jahre
Einzelhandelsbetriebe, die einen WooCommerce-Shop betreiben und ein Point-of-Sale-System für stationäre Verkaufsstellen benötigen
Ein Point-of-Sale-System, das als WordPress-Plugin und native App für iPhone, iPad und Android zur Verfügung steht und direkt mit WooCommerce-Shops synchronisiert. Es ermöglicht schnelle Kassenvorgänge, Zahlungsabwicklung und Lagerverwaltung auch ohne Internetverbindung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Synchronisation mit WooCommerce-Shop
Offline-Funktionalität mit automatischer Synchronisation
Scannen von Barcodes mit Kamera oder Hardware-Scanner
Integration von verschiedenen Zahlungsgateways und Tap-to-Pay
B2B-Vertrieb, Ersatzteilservice, Kundenportale und E-Commerce in Industrie- und Großhandelsbetrieben
Eine für B2B spezialisierte E-Commerce-Plattform für Industrie und Großhandel, die Vertriebs-, Service- und After-Sales-Prozesse direkt aus dem ERP heraus digitalisiert. Sie ist modular aufgebaut und bietet umfassende B2B-Funktionen sowie integrierte KI-Funktionen.
Kernfunktionen
B2B-Shop mit kundenspezifischen Konditionen
Kundenservice-Portal für Belege und Rechnungen
KI-gestützter Service-Bot für 24/7-Kundensupport
OCI- und cXML-PunchOut für automatisierte Bestellprozesse
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten
Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
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Zu wenig Daten
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Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Online-Verkäufer auf Marktplätzen und Betreiber von Shopify-, WooCommerce- und Wix-Shops im Bereich Kleidung und Schuhe
Eine Plattform zur Erstellung und Integration von Größentabellen sowie intelligenten Größenfinder-Tools für Online-Verkäufer und Marken. Die Software reduziert Retouren und Kundenanfragen durch genaue Messdaten und angepasste Größenempfehlungen.
Kernfunktionen
Item Chart für Marktplatzverkäufer (eBay, Poshmark, Depop)
Interaktive einbettbare Größentabellen für Online-Shops
Fit Finder für Schuhe und Kleidung mit Größenempfehlung
345 vorgefertigte, maßstabsgerechte Designvorlagen für Kleidungsstücke
Bewertung
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Zu wenig Daten
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Preis
Kostenlos zum Einstieg, kostenpflichtige Pläne verfügbar
Lead-Generierung, Online-Business-Betrieb, Marketing und Kundenmanagement
All-in-One-Software für den Betrieb von Online-Geschäften mit integrierten Tools für Funnels, CRM, Email-Marketing, Kalender und KI-Funktionen. Die Plattform richtet sich besonders an Geschäftsinhaber und Marketer.
Kernfunktionen
Funnel-Erstellung
CRM-System
Email-Marketing
Kalender-Management
Bewertung
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Ab 67 Euro pro Monat, für Max-Incubator-Studenten 29 Euro pro Monat, 14-Tage-Rückgaberecht
Marketing und digitale Experience-Optimierung für Unternehmen, die ihre Websites und Customer Experiences testen und verbessern wollen
Eine KI-gestützte Plattform zum Erstellen und Optimieren digitaler Erfahrungen mit integriertem A/B-Testing. Du kannst kontinuierlich Tests durchführen, Inhalte personalisieren und die Auswirkungen nachweisen.
Kernfunktionen
Agentic Experimentation für kontinuierliche Tests und Optimierungen
Agentic CMS für schnellere Veröffentlichung und automatische Seitenoptimierung
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verschiedener Branchen, die ihre Geschäftsprozesse inklusive E-Rechnung zentral steuern wollen.
weclapp ist eine cloudbasierte ERP-Software mit CRM, Warenwirtschaft und Buchhaltung, die auch die Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen ermöglicht. Sie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen für gemeinsames Arbeiten an Geschäftsprozessen.
E-Commerce-Betriebe, Online-Händler, kleine und mittlere Unternehmen mit mehreren Verkaufskanälen
Cloudbasierte Multichannel-Software für Online-Handel, die Bestellungen, Bestände, Versand und Finanzen zentral verwaltet. Die Lösung integriert mehrere Verkaufskanäle wie Shopify, Amazon und eBay in einer Plattform.
Kernfunktionen
Multichannel-Integration über 150 Schnittstellen
Automatisierte Bestellabwicklung und Auftragsdokumente
Webseiten-Betreiber, eCommerce-Unternehmen und SaaS-Plattformen, die Besucherverhalten und Kaufentscheidungen analysieren möchten
Webanalytics-Plattform, die Besucherdaten ohne Cookies erfasst und umfassende Einblicke in Besucherverhalten, Konversionen und Traffic-Quellen bietet. Die Software funktioniert auch bei Ad-Blockern und benötigt keine Cookie-Zustimmung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Webstatistiken und Besucheranalysen
Konversionsanalyse mit Ereignisverfolgung und Conversion Funnels
Sitzungsaufzeichnungen und Heatmaps
UTM-Kampagnen-Tracking
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ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 2,39 EUR pro Monat (Starter Plan, jährliche Abrechnung mit 20% Rabatt)
Automatisierung von Geschäftsprozessen in Vertrieb, Marketing, IT, HR, Kundenservice und Projektmanagement
Zapier ist eine No-Code-Automatisierungsplattform, die Workflows über mehr als 9000 Apps hinweg verbindet und automatisiert. Die Software ermöglicht es Unternehmen, repetitive Aufgaben ohne Programmierung zu rationalisieren.
Onlineshop-Betrieb für Einzelhändler und Unternehmen vom Start-up bis zum etablierten Betrieb
Gambio ist eine Cloud-basierte E-Commerce-Plattform, mit der Händler ohne Programmierkenntnisse professionelle Onlineshops aufbauen und betreiben können. Die Software bietet umfassende Funktionen für den sicheren Verkauf mit verschiedenen Zahlungsoptionen und Multichannel-Vertrieb.
Kernfunktionen
Shop-Erstellung ohne Programmierkenntnisse in kurzer Zeit
Kostenlose Design-Vorlagen
Zahlungsabwicklung mit PayPal und weiteren Anbietern
Eine E-Commerce Plattform ist die Software, die deinen Onlineverkauf technisch trägt. Sie zeigt Produkte an, führt den Kunden durch den Kaufprozess, nimmt Bestellungen entgegen und verwaltet Zahlungen, Versand und Kundendaten. Klingt einfach, ist es im Betrieb aber selten, weil an dieser einen Software am Ende sehr viele andere Systeme hängen.
Wer zum ersten Mal einen Shop aufbaut, denkt oft in Kategorien wie Design und Produktbildern. Das ist der sichtbare Teil. Der unsichtbare Teil entscheidet später über deine Nerven: Wie kommen Bestellungen in deine Buchhaltung, wie synchronisiert sich der Lagerbestand, was passiert bei einer Retoure, wie sauber laufen Rechnungen und Stornos durch. Eine Plattform, die nur schön aussieht, aber bei diesen Prozessen hakt, kostet dich jeden Tag Zeit.
Grob lassen sich die Angebote in zwei Welten teilen. Auf der einen Seite stehen gehostete Komplettlösungen, bei denen der Anbieter Server, Updates und Sicherheit übernimmt. Du mietest im Grunde einen fertigen Shop und konfigurierst ihn. Auf der anderen Seite stehen Systeme, die du selbst betreibst oder betreiben lässt, mit mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung. Dazwischen gibt es viele Mischformen. Welche Welt zu dir passt, hängt weniger vom Umsatz ab als von der Frage, wie viel technische Betreuung du im Haus hast oder einkaufen willst.
Wichtig ist die Einordnung: Eine E-Commerce Plattform ist der Kern, aber selten das ganze System. Drumherum brauchst du meist ein Warenwirtschaftssystem oder eine Anbindung an deine Buchhaltung, einen Zahlungsdienstleister und oft ein Tool für Newsletter oder Bewertungen. Wenn du die Plattform auswählst, wählst du also implizit auch aus, wie gut sie sich mit diesem Umfeld verträgt.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Produktverwaltung und Varianten
Der erste Härtetest ist die Produktpflege. Hast du Artikel mit Varianten (Größe, Farbe, Material), dann probier in der Demo aus, wie du ein Produkt mit zwanzig Kombinationen anlegst. Bei manchen Systemen dauert das Minuten, bei anderen wirst du wahnsinnig. Frag auch, wie ein Massenimport per Tabelle läuft, denn spätestens bei ein paar hundert Artikeln willst du nichts mehr einzeln tippen.
Lager und Bestandsführung
Wenn du auf mehreren Kanälen verkaufst, etwa im eigenen Shop und auf einem Marktplatz, muss der Bestand zusammenlaufen. Sonst verkaufst du Ware, die schon weg ist. Achte darauf, ob die Plattform den Bestand in Echtzeit führt oder nur in Intervallen abgleicht, und was bei null Bestand passiert.
Checkout und Zahlung
Der Checkout ist die Stelle, an der Kunden abspringen. Prüf, welche Zahlarten out of the box dabei sind und welche du extra anbinden musst. In DACH sind Rechnungskauf und Lastschrift oft wichtiger als der Betrieb glaubt. Ein Checkout, der Gastbestellungen erzwingt zum Kontozwang, verliert dir Umsatz.
Schnittstellen und Automatisierung
Das ist der Punkt, der im Alltag am meisten Arbeit spart oder erzeugt. Gibt es fertige Anbindungen an dein Buchhaltungs- und Warenwirtschaftssystem? Gibt es eine offene Schnittstelle (API), falls du etwas Eigenes brauchst? Frag konkret, ob Bestellungen automatisch als Rechnung in deine Buchhaltung fließen oder ob jemand das täglich per Hand überträgt.
Steuer und Rechnungslogik
Oft unterschätzt: Kann die Plattform verschiedene Steuersätze, Kleinunternehmerregelung, innergemeinschaftliche Lieferungen und Rechnungen mit korrekten Pflichtangaben. Wenn du ins EU-Ausland verkaufst, kommt das Thema One-Stop-Shop dazu. Eine Plattform, die das nicht sauber abbildet, produziert Fehler, die dein Steuerberater später teuer korrigiert.
Suche, Filter und Performance
Je größer dein Sortiment, desto wichtiger sind eine gute interne Suche und Filter. Und die Ladezeit: Ein langsamer Shop kostet Kunden und rankt schlechter. Lass dir in der Demo einen Shop mit vielen Produkten zeigen, nicht die aufgeräumte Beispielinstanz mit zehn Artikeln.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Die wichtigste Frage zuerst: Wer arbeitet später täglich mit dem System. Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später Produkte pflegt und Bestellungen bearbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Verkäufer des Anbieters. Gib ihr eine echte Aufgabe: Leg ein Produkt mit Varianten an, wickle eine Testbestellung ab, mach eine Teilstornierung. Was dabei hakt, hakt später jeden Tag.
Klär den Betrieb der Plattform. Willst du dich um Server, Updates und Sicherheit selbst kümmern oder soll das der Anbieter machen. Wenn du keine eigene IT hast, ist eine gehostete Lösung meist die ehrlichere Wahl, auch wenn sie weniger Freiheit bietet. Selbst betreiben klingt günstig, bis der erste Sicherheitsvorfall oder das nächste große Update ansteht.
Denk an dein bestehendes Umfeld. Welche Software nutzt du für Buchhaltung, Warenwirtschaft und Versand. Bevor du dich in eine Plattform verliebst, prüf, ob sie mit genau diesen Systemen sauber zusammenarbeitet. Eine fehlende Schnittstelle bedeutet entweder teure Individualentwicklung oder tägliche Handarbeit.
Prüf die Exit-Möglichkeit, bevor du einziehst. Frag, wie du Produktdaten, Kundendaten und Bestellhistorie wieder herausbekommst, wenn du in drei Jahren wechseln willst. Anbieter, die dazu ausweichend antworten, sind ein Warnsignal. Datenportabilität ist kein Luxus, sondern deine Versicherung gegen Abhängigkeit.
Schau dir den Support an, bevor du unterschreibst. In welcher Sprache, zu welchen Zeiten, über welchen Kanal. Ein Shop, der am Samstag ausfällt, während du Umsatz machst, und ein Support, der erst am Montag antwortet, ist ein echtes Problem. Stell dem Support vor Vertragsabschluss eine konkrete Frage und schau, wie schnell und brauchbar die Antwort kommt.
Das sagt unser Experte zu E-Commerce Plattformen
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der häufigste Fehler, den ich sehe, ist, dass die Plattform nach dem Aussehen ausgewählt wird und die Schnittstellen erst danach kommen. Dann steht ein schöner Shop, aber jeden Abend überträgt jemand Bestellungen von Hand in die Buchhaltung. Ich frage in der Beratung deshalb immer zuerst, welche Systeme schon im Haus sind, und erst danach reden wir über Design. Wer diese Reihenfolge dreht, zahlt das später mit Arbeitszeit und mit Fehlern, die niemand bemerkt, bis der Steuerberater sich meldet.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei E-Commerce Plattformen
Der Preis auf der Startseite ist fast nie der Preis, den du zahlst. Deshalb lohnt es sich, die üblichen Modelle zu kennen und die versteckten Posten von Anfang an mitzurechnen.
Die gängigen Modelle
Bei gehosteten Plattformen zahlst du meist eine monatliche Grundgebühr, oft gestaffelt nach Funktionsumfang. Manche Anbieter nehmen zusätzlich eine Provision auf den Umsatz, was bei wachsendem Geschäft schnell teuer wird. Rechne für dein realistisches Umsatzniveau durch, ob dich ein Prozentmodell oder ein Festpreis günstiger kommt.
Bei selbst betriebenen Systemen ist die Software selbst oft günstig oder kostenlos, aber du zahlst für Hosting, Einrichtung, Erweiterungen und laufende Wartung. Diese Kosten fallen nicht auf einer Rechnung an, sondern verteilt, weshalb sie leicht unterschätzt werden.
Die versteckten Posten
Rechne diese Punkte immer mit, sie stehen selten im Angebot:
Einrichtung und Einrichtungsaufwand: Wer richtet Shop, Zahlarten und Schnittstellen ein, und was kostet das einmalig.
Erweiterungen und Plugins: Viele Funktionen sind nicht im Grundpreis, sondern kosten monatlich extra. Zähl zusammen, was du wirklich brauchst.
Zahlungsgebühren: Der Zahlungsdienstleister nimmt eine Gebühr pro Transaktion, unabhängig von der Plattform.
Transaktions- oder Umsatzprovision der Plattform, falls vorhanden.
Design und Anpassung: Ein Standardtheme ist billig, individuelle Anpassung nicht.
Wartung und Updates, besonders bei selbst betriebenen Systemen.
Schulung deines Teams.
Ein ehrlicher Vergleich rechnet nicht die Grundgebühr, sondern die Gesamtkosten über drei Jahre, inklusive dieser Posten und inklusive der Arbeitszeit, die das System dir spart oder kostet. Eine teurere Plattform, die dir täglich eine Stunde Handarbeit erspart, ist oft die günstigere.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Zu groß gedacht am Anfang
Viele Betriebe wählen die Plattform nach dem Umsatz, den sie in fünf Jahren erhoffen. Das Ergebnis ist ein komplexes System, das am Anfang niemand richtig bedient und das monatlich Geld kostet für Funktionen, die brachliegen. Fang mit dem an, was du in den nächsten ein bis zwei Jahren brauchst, und achte darauf, dass Wachstum möglich ist, ohne dass du direkt alles überdimensionierst.
Schnittstellen erst am Ende bedacht
Der Klassiker: Der Shop steht, sieht gut aus, und dann merkt man, dass Bestellungen nicht in die Buchhaltung fließen und jemand sie jeden Abend von Hand überträgt. Diese Handarbeit summiert sich und produziert Fehler. Die Anbindung an Buchhaltung und Warenwirtschaft gehört an den Anfang der Auswahl, nicht ans Ende.
Rechtstexte und Steuer unterschätzt
Ein Shop, der ohne saubere Widerrufsbelehrung, ohne korrektes Impressum oder mit falscher Steuerausweisung online geht, ist ein rechtliches Risiko. In DACH werden solche Fehler abgemahnt. Das ist kein Detail für später, das gehört vor den Start geklärt.
Migration ohne Plan
Wer von einem alten System umzieht, unterschätzt fast immer den Aufwand. Produktdaten sind unsauber, Kundendaten passen nicht ins neue Format, alte URLs führen ins Leere und kosten Sichtbarkeit bei Suchmaschinen. Plan die Migration als eigenes Projekt und richte Weiterleitungen für alte Adressen ein.
Test nur mit sauberen Daten
In der Demo läuft alles rund, weil zehn perfekte Produkte drin sind. Im echten Betrieb hast du hunderte Artikel mit unvollständigen Daten, Sonderfälle bei der Steuer und Retouren. Teste mit realistischen Datenmengen und mit den unangenehmen Fällen, nicht mit dem Schönwetterszenario.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ein Onlineshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat rechtliche Pflichten, die nicht optional sind. Ich bin kein Anwalt, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung, aber diese Punkte solltest du kennen und mit einem Fachmann prüfen.
Datenschutz
Die DSGVO gilt für jeden Shop, der personenbezogene Daten verarbeitet, und das tut jeder Shop. Du brauchst eine Datenschutzerklärung, eine rechtssichere Einwilligung für nicht notwendige Cookies und Tracking, und du musst wissen, wo deine Daten liegen. Wenn dein Anbieter Server außerhalb der EU nutzt, brauchst du dafür eine tragfähige Grundlage. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Plattformanbieter gehört dazu.
Pflichtangaben und Informationspflichten
Impressum, Widerrufsbelehrung, Preisangaben inklusive Steuer und Versandkosten, Informationen zu Lieferzeiten: Das sind gesetzliche Pflichten, und Fehler werden abgemahnt. Prüf, ob die Plattform diese Bausteine unterstützt und ob du die Texte an deinen Fall anpassen kannst.
Steuer und Rechnungen
Rechnungen müssen die gesetzlichen Pflichtangaben enthalten. Verkaufst du an Privatkunden im EU-Ausland, ist das One-Stop-Shop-Verfahren relevant. In der Schweiz gelten eigene Regeln, unter anderem bei der Mehrwertsteuer und beim Import. Kläre mit deinem Steuerberater, wie deine Plattform diese Fälle abbildet, bevor der erste Verkauf läuft.
Barrierefreiheit
Für bestimmte Onlineangebote kommen in der EU Anforderungen an die Barrierefreiheit dazu. Ob und ab wann das für dich gilt, hängt von deiner Unternehmensgröße und deinem Angebot ab. Das ist ein Punkt, den du früh prüfen solltest, weil nachträgliche Anpassungen aufwendig sind.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Anforderungen aufschreiben
Bevor du dir eine einzige Plattform ansiehst, schreib auf, was du brauchst. Wie viele Produkte, welche Varianten, welche Zahlarten, in welche Länder verkaufst du, welche Systeme müssen angebunden werden. Trenne dabei zwischen Muss und Nice-to-have. Diese Liste ist dein Maßstab, an dem du jedes Angebot misst.
Schritt 2: Umfeld klären
List auf, welche Software du schon nutzt: Buchhaltung, Warenwirtschaft, Versand, Newsletter. Für jede prüfst du später, ob die Plattform sie anbinden kann. Fehlt eine wichtige Anbindung, fällt der Kandidat entweder raus oder du kalkulierst die Individualentwicklung ein.
Schritt 3: Vorauswahl treffen
Grenz auf zwei bis drei Kandidaten ein, die von der Betriebsart und vom Preisrahmen zu dir passen. Mehr als drei ernsthaft zu prüfen kostet zu viel Zeit und führt zu keiner besseren Entscheidung.
Schritt 4: Echte Demo mit echten Aufgaben
Hol dir für jeden Kandidaten eine Demo oder einen Testzugang. Gib der Person, die später damit arbeitet, konkrete Aufgaben: Produkt mit Varianten anlegen, Massenimport testen, Testbestellung abwickeln, Teilstornierung machen, Rechnung ansehen. Notiere, was gehakt hat.
Schritt 5: Kosten über drei Jahre rechnen
Rechne für jeden Kandidaten die Gesamtkosten über drei Jahre, mit Grundgebühr, Erweiterungen, Zahlungsgebühren, Einrichtung und Schulung. Nimm dein realistisches Umsatzniveau als Basis, nicht das Wunschziel.
Schritt 6: Rechtliches und Exit prüfen
Klär mit Steuerberater und, wenn nötig, mit einem Anwalt die Punkte aus dem Compliance-Abschnitt. Und frag jeden Anbieter, wie du im Fall eines Wechsels deine Daten wieder herausbekommst.
Schritt 7: Entscheiden und klein starten
Entscheide dich, aber starte mit einem überschaubaren Sortiment und den wichtigsten Funktionen. Erweitere, wenn der Betrieb läuft. So merkst du früh, ob die Plattform im Alltag hält, was sie in der Demo versprochen hat, ohne dass du dich gleich komplett abhängig gemacht hast.
Wenn du diese sieben Schritte durchgehst, triffst du keine Bauchentscheidung, sondern eine, die du gegenüber dir selbst und deinem Team begründen kannst. Und du vermeidest die teuren Überraschungen, die in den ersten Monaten nach dem Start sonst fast garantiert kommen.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu E-Commerce Plattformen am häufigsten fragen
Was kostet eine E-Commerce Plattform wirklich?
+
Die monatliche Grundgebühr ist selten der Endpreis. Dazu kommen Zahlungsgebühren pro Transaktion, Erweiterungen, Einrichtung, Design und oft eine Umsatzprovision. Rechne die Gesamtkosten über drei Jahre für dein realistisches Umsatzniveau, dann bekommst du ein ehrliches Bild.
Gehostet oder selbst betrieben, was ist besser?
+
Das hängt davon ab, wie viel technische Betreuung du im Haus hast. Ohne eigene IT ist eine gehostete Lösung meist die ehrlichere Wahl, weil der Anbieter Server, Updates und Sicherheit übernimmt. Selbst betreiben gibt mehr Freiheit, verlangt aber laufende Wartung und Verantwortung.
Wie binde ich meine Buchhaltung an den Shop an?
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Prüfe vor der Auswahl, ob die Plattform eine fertige Schnittstelle zu deinem Buchhaltungssystem hat. Damit fließen Bestellungen automatisch als Rechnung in die Buchhaltung. Fehlt die Anbindung, bleibt entweder tägliche Handarbeit oder du musst eine individuelle Lösung bezahlen.
Welche rechtlichen Pflichten hat ein Onlineshop in Deutschland?
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Du brauchst Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, korrekte Preisangaben mit Steuer und Versandkosten sowie rechtssichere Rechnungen. Fehler werden in DACH abgemahnt. Kläre die Details mit einem Anwalt und deinem Steuerberater, bevor der Shop online geht.
Kann ich später die Plattform wechseln?
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Ja, aber der Aufwand hängt davon ab, wie gut du deine Daten herausbekommst. Frag jeden Anbieter vor Vertragsabschluss, wie du Produkt-, Kunden- und Bestelldaten exportieren kannst. Plane Weiterleitungen für alte URLs ein, damit du keine Sichtbarkeit bei Suchmaschinen verlierst.
Wie teste ich eine E-Commerce Plattform sinnvoll?
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Lass die Person testen, die später täglich damit arbeitet, nicht den Chef oder den Verkäufer. Gib ihr echte Aufgaben wie ein Produkt mit Varianten anlegen, eine Bestellung abwickeln und eine Teilstornierung machen. Teste mit realistischen Datenmengen, nicht mit dem aufgeräumten Beispielshop.
Brauche ich für den Verkauf ins EU-Ausland etwas Besonderes?
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Ja, beim Verkauf an Privatkunden im EU-Ausland ist das One-Stop-Shop-Verfahren relevant. Die Plattform muss verschiedene Steuersätze und korrekte Rechnungen abbilden können. Kläre mit deinem Steuerberater, wie dein System das umsetzt, bevor der erste grenzüberschreitende Verkauf läuft.
Welche Zahlarten sollte ein Shop in DACH anbieten?
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In DACH sind Rechnungskauf und Lastschrift oft wichtiger, als viele Betriebe annehmen. Prüfe, welche Zahlarten bereits in der Plattform enthalten sind und welche du über einen Zahlungsdienstleister extra anbinden musst. Ein Checkout, der Kunden zum Konto zwingt, kostet dich Umsatz.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.