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Eine B2B-E-Commerce-Plattform, die Herstellern und Distributoren ermöglicht, Online-Shops zu betreiben, die Echtzeit-Daten aus dem ERP-System synchronisieren. Die Lösung unterstützt komplexe Geschäftsanforderungen wie verhandelte Preise, große Produktkataloge und mehrstandort-Bestände.
Kernfunktionen
Echtzeit-Synchronisation von Bestandsdaten und Preisen aus dem ERP
Produktinformationsverwaltung (PIM)
Bestellmanagementsystem (OMS)
Self-Service-Kundenportal mit personalisierten Erfahrungen
B2B-Onlinehandel, Beschaffungsplattformen, Werbeartikel-Shops, OCI-Shops, Textilausstattungssysteme, Hersteller- und Händler-Shops, Whitelabel-Lösungen
Eigenentwickelte Shopsoftware für anspruchsvolle B2B-E-Commerce-Projekte, die modular aufgebaut und skalierbar in der Cloud bereitgestellt wird. Die Lösung wird seit 1997 angeboten und ermöglicht individuelle Anpassungen für verschiedene Branchen und Geschäftsmodelle.
Kernfunktionen
Modulare Architektur mit dutzenden Modulen und Schnittstellen
OCI Punchout und xCBL Integration für Lieferantenbindung
Mittelständische bis große Betriebe in Branchen wie Automotive, Großhandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Industrie, die B2B- und B2C-E-Commerce betreiben
Eine Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Geschäfte mit integrierten Features wie CMS, SEO, Analytics und KI-gestützter Intelligenz. Die Software ermöglicht es Betrieben, flexible und skalierbare Online-Shops aufzubauen.
E-Commerce und Retail, speziell für Betriebe, die ihre Kundenberatung, den Support und den Vertrieb mit KI-Agenten automatisieren möchten.
Eine KI-gestützte Software, die Betrieben künstliche Mitarbeiter zur Verfügung stellt. Diese übernehmen automatisiert Produktberatung, Kundenservice und Leadgenerierung über mehrere Kanäle wie Webchat, E-Mail, WhatsApp und Telefon.
Kernfunktionen
Automatisierte Produktberatung und Produktempfehlungen
E-Commerce-Betriebe, die auf mehreren Marktplätzen verkaufen und ihre Bestellungen, Bestände und Versände zentral verwalten möchten.
Base.com ist eine Commerce-Orchestrierungs- und Verwaltungsplattform für E-Commerce-Betriebe. Sie ermöglicht zentrale Verwaltung von Bestellungen, Bestandsverwaltung und Automatisierungen über mehrere Vertriebskanäle und Marktplätze hinweg.
Kernfunktionen
Bestellverwaltung über alle Vertriebskanäle
Marktplatz-Manager für Angebote und Synchronisation
Automatische Bestandsverwaltung und Preisabstimmung
Versandmanagement mit Etikettendrucken und Sendungsverfolgung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
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Preis
Freemium-Modell (kostenlos mit Upgrade-Optionen), kostenpflichtige Pläne für wachsende Unternehmen und Großkonzerne vorhanden.
B2B-Vertrieb, Ersatzteilservice, Kundenportale und E-Commerce in Industrie- und Großhandelsbetrieben
Eine für B2B spezialisierte E-Commerce-Plattform für Industrie und Großhandel, die Vertriebs-, Service- und After-Sales-Prozesse direkt aus dem ERP heraus digitalisiert. Sie ist modular aufgebaut und bietet umfassende B2B-Funktionen sowie integrierte KI-Funktionen.
Kernfunktionen
B2B-Shop mit kundenspezifischen Konditionen
Kundenservice-Portal für Belege und Rechnungen
KI-gestützter Service-Bot für 24/7-Kundensupport
OCI- und cXML-PunchOut für automatisierte Bestellprozesse
Kleine bis mittlere Fertigungsbetriebe und Hersteller, die ihre Produktion, Lagerhaltung und Geschäftsprozesse integriert verwalten müssen
Eine cloudgestützte Manufacturing-Software mit integrierten ERP- und MRP-Funktionen für kleine Hersteller mit 10 bis 200 Mitarbeitern. Das System verbindet Produktionsplanung, Lagerverwaltung, Vertrieb, Beschaffung und Buchhaltung in einer Anwendung.
Kernfunktionen
Produktionsplanung und Kapazitätsabstimmung
Echtzeitlagerbestände und Bestandsverfolgung nach Los und Seriennummern
Verkaufsmanagement mit Kostenberechnung und Lieferzeitermittlung
Beschaffungsverwaltung und automatisierte Bestellungen
Betriebe aller Größen, die online und stationär verkaufen möchten, sowie Unternehmen, die ihre Produkte über mehrere Kanäle vertreiben.
Eine All-in-One-Commerce-Plattform, mit der du Online-Shops aufbauen, verwalten und über mehrere Kanäle verkaufen kannst. Sie verbindet Website-Erstellung, Zahlungsabwicklung, Bestandsverwaltung und internationale Verkaufsfunktionen.
Kernfunktionen
Website Builder mit KI-gestütztem Design
Multichannel-Integration für Verkauf über verschiedene Plattformen
Point-of-Sale-System für stationäre Geschäfte
Sidekick KI-Assistent für Wachstumserkennung und Automatisierung
Online-Shops zur Steigerung von Conversion-Rate, durchschnittlichem Bestellwert und Kundenführung durch optimierte Suche und Discovery
Doofinder ist eine KI-gestützte Such- und Discovery-Plattform für Online-Shops, die Besuchern hilft, Produkte zu finden und beim Kauf zu unterstützen. Die Lösung kombiniert intelligente Suchfunktionen, ein KI-Assistent und Empfehlungssysteme in einer Plattform.
Kernfunktionen
KI-gestützter Produktsuchbrowser mit Fehlertoleranz
Conversational AI Assistant für Kundenberatung
Intelligente Produktempfehlungen und Category Merchandising
AI Insights mit Echtzeit-Datenanalyse zu Suchtrends
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihren Kundenservice über mehrere Kanäle wie Amazon, eBay, Shopify oder WooCommerce abwickeln.
Eine KI-gestützte Helpdesk-Software, die Kundennachrichten und Bestellungen zentral verwaltet und automatisiert beantwortet. Die Plattform integriert sich mit gängigen E-Commerce-Marktplätzen und Verkaufskanälen.
Kernfunktionen
Einheitlicher Posteingang für alle Kundenkanäle
KI-Agent zur Automatisierung von bis zu 65 Prozent des Kundensupports
E-Commerce-Betriebe und Dropshipper zur Produktrecherche, Wettbewerbsanalyse und Trendverfolgung
Minea ist ein Analyse-Tool, das E-Commerce-Betrieben hilft, erfolgreiche Produkte und Werbeanzeigen zu identifizieren. Nutzer können Trends verfolgen, Konkurrenten überwachen und ihre nächsten Produkte basierend auf Marktdaten auswählen.
Kernfunktionen
Datenbank mit über 80 Millionen aktiven Anzeigen
Tägliche Updates zu Anzeigen und Shops
Filterung von Anzeigen nach Ausgaben und Aktivität
Online-Handel für Betriebe in verschiedenen Wachstumsphasen
Eine E-Commerce-Plattform, mit der du einen Online-Shop aufbauen oder zu bestehenden Websites hinzufügen kannst. Die Software verwaltet zentral Bestandsverwaltung, Bestellungen und Zahlungen über mehrere Verkaufskanäle hinweg.
Kernfunktionen
Zentrale Verwaltung von Bestand, Bestellungen und Preisen
Integration mit mehreren Verkaufskanälen wie Amazon und sozialen Medien
Automatisierte E-Mail-Kampagnen und Rabattplanung
Automatische Steuerbarechnung und Versandkonfiguration
Mittelstand, Konzerne und öffentliche Hand für Beschaffungsprozesse und Einkaufsmanagement
KI-gestützte Einkaufsplattform für die Beschaffung und das Lieferantenmanagement von Betrieben. Die Software verbindet über 850 Lieferanten und ermöglicht zentrales Einkaufsmanagement mit automatisierten Prozessen.
Herstellerunternehmen, Großhandel, Einzelhandel, Holding-Gesellschaften und Verbände, die komplexe B2B-Verkäufe digital abwickeln
Die Plattform ermöglicht es Herstellern, Händlern und Großhändlern, komplexe B2B-Geschäfte über mehrere Verkaufskanäle hinweg zu verwalten. Sie bietet Funktionen für Produktentdeckung, Kundenportale und Auftragsmanagement mit integrierter KI-Unterstützung.
B2B-Unternehmen in verschiedenen Branchen, die komplexe E-Commerce-Lösungen benötigen, darunter Großhandel, Automobilhersteller, Distributoren, Einzelhandelsketten und Kooperationen
Virto Commerce ist eine B2B-E-Commerce-Plattform mit Cloud-Services und Kerntechnologie für komplexe Handelsszenarien. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Commerce-Logik zu bauen, anzupassen und zu skalieren sowie digitale Marktplätze und maßgeschneiderte E-Commerce-Portale zu betreiben.
Kernfunktionen
Commerce Engine zum Aufbau und zur Anpassung der Handelslogik
Marketplace-Lösung für digitale Marktplätze
Portal Experience für individuelle E-Commerce-Portale
Integrationsmöglichkeiten für automatisierte Abläufe
Betriebe und Unternehmen, die einen Onlineshop aufbauen und betreiben möchten
IONOS stellt Shopsysteme bereit, mit denen du deinen eigenen Webshop aufbauen und betreiben kannst. Die Lösung umfasst Shop-Plugins und E-Commerce-Funktionalität, um bestehende Websites in Shops umzuwandeln.
B2B-Unternehmen in Europa, die ihre Sichtbarkeit online erhöhen und neue Geschäftskunden erreichen möchten
Zwei B2B-Marktplatzplattformen, auf denen europäische Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten und mit Geschäftskunden in Kontakt treten können. europages ermöglicht die weltweite Reichweite in bis zu 21 Sprachen, wer liefert was konzentriert sich auf deutschsprachige Märkte.
Kernfunktionen
Kostenlose Registrierung für Anbieter
Mehrsprachige Plattform (europages: bis zu 21 Sprachen)
Partnerschaft mit Alibaba.com für zusätzliche globale Sichtbarkeit
Integration mit Online-Marketing-Services wie Google Ads
Großhändler und Distributoren in Branchen wie Möbel, Lebensmittel, Industriegüter, Geschenke und Zubehör
Plattform zur Verwaltung von Großhandelverkäufen mit KI-Unterstützung. Sie konsolidiert verschiedene Verkaufskanäle (Vertriebsleiter, Online, EDI, Marktplätze) und automatisiert repetitive Aufgaben.
B2B-Großhändler, Hersteller und Distributoren, die digitale Verkaufskanäle und automatisierte Verwaltungsprozesse benötigen
Eine All-in-One-Plattform für B2B-Handel, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Verkaufsabläufe digital zu gestalten und mehrere Vertriebskanäle zu verwalten. Die Lösung unterstützt sowohl klassische als auch hybride Verkaufsmodelle für Großhändler, Hersteller und Distributoren.
Kernfunktionen
Omnichannel Commerce Engine für B2B und B2C
Verwaltung von Preisbüchern und Angeboten
Bestellverwaltung und Fulfillment
Produktinformationsverwaltung mit KI-gestützten Empfehlungen
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Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Angebot: Inbetriebnahme in 99 Tagen oder Reduktion der Gebühren im ersten Jahr um die Hälfte
Industrie, Vertrieb und Energiesektor für Hersteller, Distributoren und Energieversorger
Hycom bietet maßgeschneiderte B2B-Self-Service-Kundenplattformen und E-Commerce-Lösungen an, die auf offenen, erweiterbaren Plattformen basieren. Die Software automatisiert Geschäftsprozesse und integriert sich nahtlos mit ERP- und CRM-Systemen.
Kernfunktionen
B2B Self-Service Kundenportal
E-Commerce-Plattform mit Produktdetails und Bestandsverwaltung
Großhändler und Hersteller, die ihre B2B-Verkäufe digitalisieren und über mehrere Vertriebskanäle automatisieren möchten
Eine cloudbasierte B2B-E-Commerce-Plattform, mit der Hersteller und Großhändler digitale Verkaufskanäle aufbauen und verwalten können. Sie vereint einen gebrandeten Online-Shop, Bestellverwaltung, Lagerwirtschaft und Kundenmanagement in einem System.
Kernfunktionen
Gebrandeter B2B-Webshop zum Verkauf an Geschäftskunden
Mobile Verkaufs-App für Bestellerfassung vor Ort und auf Messen
KI-gestützte Bestellkonvertierung aus E-Mails, WhatsApp, PDFs und CSVs
Verwaltung von Produkten, Bestandswirtschaft, Preisen und Zahlungen
B2B-Großhandel und Wholesale-Unternehmen verschiedener Größen
Plattform zum Erstellen und Betreiben von B2B-Portalen und Online-Shops mit integrierten Tools für Verwaltung, Automatisierung und Marketing. Du kannst damit Großhandelsplattformen aufbauen, Kundengruppen anlegen und personalisierte Preise vergeben.
Mittelständische Betriebe und Organisationen der öffentlichen Hand, die B2B-E-Commerce-Prozesse digital abbilden möchten
Eine Softwarelösung für die B2B-E-Commerce-Abwicklung auf Basis von Shopware 6. Sie ermöglicht Betrieben die Verwaltung von B2B-Onlineshops mit integrierten Schnittstellen zu ERP-Systemen und weiteren Plattformen.
HulkApps stellt spezialisierte Shopify-Apps für B2B-E-Commerce-Betriebe bereit, darunter Tools für Großkundenpreisgestaltung, Bestellverfolgung und Kundenverwaltung. Die Apps können einzeln oder in Paketbündeln gemietet werden.
Shopify-Betriebe aller Größen, die mobile Shopping-Apps für ihre Kunden bereitstellen möchten
Ein No-Code-Tool, mit dem Shopify-Betriebe native iOS- und Android-Apps für ihre Online-Shops erstellen können. Die Lösung bietet vorgefertigte E-Commerce-Funktionen und ermöglicht schnelle Veröffentlichung im App Store und Google Play.
Kernfunktionen
Native iOS und Android App-Erstellung ohne Programmierung
Integrierte E-Commerce-Funktionen
Drag-and-Drop-Page-Builder zur Storefront-Anpassung
PWA und Shopify Hydrogen Entwicklung für schnelle Websites
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Preis
Kostenlos zum Erstellen und Anpassen, keine versteckten Kosten erwähnt
Hersteller, die ihren Händlern und Partnern ein selbstbedienungs-basiertes Bestellsystem bereitstellen möchten
OrderCentral ist eine B2B-E-Commerce-Plattform, die es Herstellern ermöglicht, ihren Händlern und Partnern ein zentrales Portal für Bestellungen bereitzustellen. Die Software synchronisiert Vertrieb und Backoffice-Systeme und verwaltet Preise, Sortiment und Bestellvorgänge automatisiert.
Kernfunktionen
B2B-Webshop mit kundenspezifischen Assortimenten und Preisen
ERP-Integration zur automatischen Datensynchronisation
Integrierte Zahlungslösungen und Bestellverwaltung
Produktion, Einzelhandel, Groß- und Zwischenhandel zur Automatisierung von Bestellverwaltung, Bestandsübersicht und Handelspartner-Vernetzung
Eine Plattform für B2B-Bestellungen mit Funktionen wie eigenen Verkaufsportalen, Online-Bestellsystemen und Punchout-Integrationen. Sie verbindet Betriebe mit ihren Handelspartnern für elektronischen Datenaustausch.
B2B- und B2C-E-Commerce, spezialisierte Lösungen für E-Commerce, Pharma & Kosmetik, Mode & Textil, Lebensmittelhandel, Maschinenbau sowie Omnichannel- und Dropshipping-Szenarien
Modulare Cloud-Commerce-Plattform für B2B- und B2C-Händler mit integrierten Funktionen für Produktverwaltung, Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung und Marktplatzbetrieb. Die Lösung unterstützt komplexe Commerce-Prozesse über mehrere Kanäle hinweg.
Kernfunktionen
Produktinformations-Management (PIM) zur zentralen Verwaltung von Produktdaten
Order Management für Auftragsabwicklung, Rechnungswesen und Versand
Warehouse-Verwaltung mit Bestandstransparenz über alle Kanäle
Customer Data Management (CDM) für Kundenpersonalisierung
Online-Händler und E-Commerce-Betriebe, die ihre Versand- und Logistikprozesse zentral verwalten und optimieren möchten
Versand- und Logistik-Plattform für E-Commerce-Betriebe in Europa. Du verbindest deinen Shop mit über 170 Versandanbietern und automatisierst deine Versandprozesse von der Etikettenerstellung bis zur Sendungsverfolgung.
Kernfunktionen
Anbindung an 100+ Shop-Systeme und 170+ Versanddienstleister
Automatisierte Etikettenerstellung und Versandprozesse
Online-Händler und Marken, die maßgeschneiderte Produkte verkaufen möchten, ohne Inventar zu halten
Plattform für Print-on-Demand und Dropshipping, mit der du deine Designs auf hunderte von Produkten hochladen und weltweit an Kunden versenden kannst. Du betreibst deinen Online-Shop ohne Lagerbestände.
Einzelhandel und kleine bis mittlere Betriebe, die online und stationär verkaufen möchten
Eine integrierte E-Commerce- und Point-of-Sale-Plattform, mit der du Online-Shops betreiben, über mehrere Kanäle verkaufen und dein Geschäft verwalten kannst. Die Software verbindet Online-Verkauf mit lokalem Einzelhandel.
Kernfunktionen
Multi-Channel-Verkauf über Online-Shop, Social Media, Kassensystem
Integriertes Kassensystem für Point-of-Sale
Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
Anbindung von Google Shopping und lokalen Google-Anzeigen
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Preis
ab 39,00 EUR pro Monat (Kasse Basic, Monatsvertrag)
Was eine B2B-E-Commerce-Plattformen wirklich leistet
Eine B2B-E-Commerce-Plattform ist der digitale Bestellweg zwischen deinem Betrieb und deinen Geschäftskunden. Klingt banal, ist es aber nicht. Im B2B kaufen keine Privatpersonen mit Warenkorb und Kreditkarte, sondern Einkäufer, die kundenindividuelle Preise sehen, auf Rechnung bestellen und oft mit ihrem eigenen ERP oder Beschaffungssystem angebunden sein wollen.
Der Kern besteht aus drei Dingen: einem Produktkatalog, der große Sortimente mit vielen Varianten und technischen Attributen abbilden kann, einer Preislogik, die je Kunde, Kundengruppe oder Vertrag unterschiedlich rechnet, und einem Bestellprozess, der Freigaben, Budgets und Bestellhistorien kennt. Ein Handwerksbetrieb, der Ersatzteile an gewerbliche Kunden verkauft, braucht etwas anderes als ein Großhändler mit 80.000 Artikeln und Staffelpreisen.
Wichtig ist das Wort Plattform. Es geht selten um einen isolierten Shop. Die Bestellung, die dort ausgelöst wird, muss in dein Warenwirtschaftssystem laufen, Lagerbestände müssen zurückgespielt werden, Rechnungen entstehen im ERP. Wenn du nur an die schöne Oberfläche denkst, unterschätzt du den Aufwand im Hintergrund. Die eigentliche Arbeit steckt in den Schnittstellen und in der Datenpflege.
Was B2B vom B2C-Shop unterscheidet
Ein B2C-Shop optimiert auf Impulskauf und Conversion. Ein B2B-System optimiert auf Wiederbestellung, Effizienz und Nachvollziehbarkeit. Dein Kunde hat gestern schon bei dir bestellt und will heute dieselben 40 Positionen mit zwei Klicks wieder auslösen. Er will seine ausgehandelten Konditionen sehen, nicht den Listenpreis. Und er will oft, dass zwei Kolleginnen dieselbe Bestellung sehen und weiterbearbeiten können.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Kundenindividuelle Preise und Kataloge
Das ist die Königsdisziplin im B2B. Kunde A zahlt einen anderen Preis als Kunde B, manche Kunden dürfen bestimmte Artikel gar nicht sehen. Prüfe in der Demo, ob die Plattform Preislisten je Kundengruppe, Staffelpreise und vertragliche Sonderkonditionen sauber abbilden kann und ob diese Preise aus dem ERP kommen oder doppelt gepflegt werden müssen. Doppelte Pflege ist eine Fehlerquelle, die dich später Zeit und Vertrauen kostet.
Bestellprozesse für Organisationen
Bei deinem Geschäftskunden sitzen mehrere Menschen. Es gibt jemanden, der Artikel in den Warenkorb legt, und jemanden, der die Bestellung freigibt. Achte auf Mehrbenutzerkonten mit Rollen, auf Freigabe-Workflows und Budgetgrenzen. Ein weiteres Alltagsdetail: Bestelllisten und Wiederbestellung. Wenn ein Kunde regelmäßig dasselbe kauft, muss er das ohne Suche wiederholen können.
Suche und Produktdaten
Bei großen Sortimenten entscheidet die Suche über den Erfolg. Ein Einkäufer, der eine Artikelnummer eingibt, muss sofort das richtige Produkt finden, auch bei Tippfehlern oder wenn er die Herstellernummer statt deiner Nummer kennt. Das steht und fällt mit deinen Produktdaten. Eine gute Suche kann schlechte Daten nicht retten.
Schnittstellen zu ERP und Buchhaltung
Frag konkret, welche Systeme über fertige Konnektoren angebunden sind und was individuell programmiert werden muss. Relevant sind der Abgleich von Beständen, Preisen und Kundenstammdaten sowie die Rückgabe von Auftrag und Rechnung. Kläre auch, ob die Übertragung in Echtzeit läuft oder nur einmal pro Nacht. Bei knappen Beständen macht das einen Unterschied.
Punchout und elektronische Beschaffung
Größere Kunden bestellen aus ihrem eigenen Beschaffungssystem heraus. Sie springen per Punchout in deinen Katalog, füllen den Warenkorb und übergeben ihn zurück in ihr System. Wenn du solche Kunden hast oder gewinnen willst, ist die Unterstützung gängiger Standards ein Ausschlusskriterium, kein Nice-to-have.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertriebler des Anbieters. Gib ihr eine echte Aufgabe: einen Kunden mit Sonderpreis anlegen, eine Bestellung mit 15 Positionen erfassen, eine Rechnung nachvollziehen. Was sich in dieser halben Stunde umständlich anfühlt, fühlt sich in einem Jahr wie Sand im Getriebe an.
Rechne mit deinem echten Sortiment
Eine Demo mit zehn schönen Beispielprodukten sagt nichts. Bitte darum, einen Ausschnitt deiner echten Daten zu importieren, gern die kompliziertesten Artikel mit vielen Varianten. So siehst du, ob die Struktur der Plattform zu deiner Realität passt oder ob du deine Daten verbiegen musst.
Prüfe die Abhängigkeit
Frag, wie du wieder herauskommst. Kannst du deine Produktdaten, Kundendaten und Bestellhistorie exportieren, und in welchem Format? Wer diese Frage nicht beantworten will, hat einen Grund. Ein Wechsel ist immer teuer, aber er darf nicht unmöglich sein.
Wer macht die Umsetzung
Eine Plattform ist nur die Hälfte. Die andere Hälfte ist die Einführung. Kläre, ob der Anbieter selbst umsetzt, ob es ein Partnernetz gibt oder ob du eine Agentur brauchst. Frag nach einem konkreten Ansprechpartner und danach, was passiert, wenn nach dem Go-live etwas klemmt.
Das sagt unser Experte zu B2B-E-Commerce-Plattformen
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe: Betriebe verlieben sich in die Oberfläche und behandeln die Datenpflege und die ERP-Anbindung als Nebensache. Dann steht der Shop pünktlich, aber die Produktdaten sind lückenhaft und die Bestellungen tröpfeln von Hand ins Warenwirtschaftssystem. Der Kunde probiert es einmal, findet nichts und ruft wieder im Innendienst an. Am Ende hast du die Software bezahlt und trotzdem dieselbe Arbeit wie vorher. Ich sage jedem: Plane die halbe Projektzeit für die Daten ein, nicht für das Design.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei B2B-E-Commerce-Plattformen
Der Lizenzpreis ist der Teil, den du im Angebot siehst. Er ist selten der größte Kostenblock. Achte auf die Summe über mehrere Jahre, nicht auf den ersten Monat.
Übliche Abrechnungsmodelle
Häufig findest du eine monatliche oder jährliche Grundgebühr, gestaffelt nach Funktionsumfang. Daneben gibt es Modelle mit umsatzabhängiger Komponente, bei denen der Anbieter am Bestellvolumen mitverdient. Das kann fair sein, solange du klein bist, und teuer werden, wenn du wächst. Rechne durch, was das Modell bei deinem erwarteten Volumen in drei Jahren bedeutet. Manche Systeme rechnen zusätzlich nach Anzahl der Nutzer, der Kundenkonten oder der Artikel.
Die versteckten Blöcke
Die einmalige Einrichtung, die Datenmigration und die Schnittstellenprogrammierung übersteigen den ersten Jahrespreis oft deutlich. Frag konkret nach einem Aufwand für die Anbindung an dein ERP, denn das ist erfahrungsgemäß der Posten mit der größten Unsicherheit. Dazu kommen laufende Kosten für Wartung, Updates, Hosting (falls nicht enthalten) und Support.
Ein Posten, der gern vergessen wird: die interne Arbeitszeit. Datenpflege, Schulung, das Klären von Rückfragen. Diese Stunden tauchen in keinem Angebot auf, sind aber real. Plane sie ein, sonst wundert sich am Ende jemand, warum das Projekt gefühlt teurer war als geplant.
Was du vom Anbieter schriftlich willst
Lass dir die Preise für die Jahre nach der Einführung nennen, nicht nur den Einstieg. Frag, was ein zusätzlicher Nutzer, ein weiteres Sprachpaket oder eine zusätzliche Schnittstelle kostet. Und frag nach den Bedingungen für Preiserhöhungen. Ein Vertrag, der jährliche Anpassungen ohne Deckel erlaubt, ist ein Risiko.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Shop läuft, die Daten nicht
Der häufigste Reinfall: Die Plattform ist fertig, aber die Produktdaten sind lückenhaft. Fehlende Bilder, unklare Beschreibungen, falsche Preise. Der Kunde probiert es einmal, findet nicht, was er sucht, und ruft wieder im Innendienst an. Dann hast du den Shop und trotzdem die Telefonarbeit. Die Datenpflege ist keine Nebensache, sie ist das Projekt.
Niemand hat den Innendienst mitgenommen
Wenn Kunden online bestellen, ändert sich die Arbeit im Vertriebsinnendienst. Manche Mitarbeiter fürchten um ihre Rolle und bremsen unbewusst. Wer das Team nicht früh einbindet und erklärt, dass Routine wegfällt und Zeit für Beratung entsteht, bekommt Widerstand statt Rückenwind.
Die Schnittstelle wurde unterschätzt
Ein Betrieb entscheidet sich für eine Plattform wegen der schönen Oberfläche und merkt erst spät, dass die Anbindung an das eigene, gewachsene ERP aufwändiger ist als der ganze Rest. Kläre die Schnittstelle vor der Entscheidung, nicht danach.
Zu groß gestartet
Manche wollen zum Start alles: alle Kunden, alle Artikel, alle Funktionen. Das dauert ewig und geht selten glatt. Sinnvoller ist ein Start mit einer klar abgegrenzten Kundengruppe und einem sauber gepflegten Sortimentsausschnitt. Damit sammelst du Erfahrung, bevor du breit ausrollst.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ich bin kein Anwalt, und das Folgende ersetzt keine Rechtsberatung. Aber es gibt Punkte, die du kennen musst, bevor du live gehst.
Datenschutz
Auch im B2B verarbeitest du personenbezogene Daten, denn hinter dem Kundenkonto sitzen echte Menschen mit Namen und E-Mail-Adresse. Die DSGVO gilt. Kläre, wo die Daten gehostet werden, und schließe mit dem Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Prüfe, ob Dienstleister ausserhalb der EU eingebunden sind, etwa für Analyse oder Hosting.
Pflichtangaben und Vertragstexte
Impressum, Datenschutzerklärung und AGB gehören auf die Plattform. Im B2B kannst du bestimmte Verbraucherschutzregeln anders handhaben als im B2C, etwa beim Widerrufsrecht, aber nur, wenn wirklich ausschließlich Unternehmer bestellen. Wenn du das sicher trennen willst, muss die Plattform die Prüfung der Unternehmereigenschaft unterstützen. Lass die konkrete Ausgestaltung von jemandem prüfen, der sich mit Vertragsrecht auskennt.
Rechnungen und Aufbewahrung
Rechnungen unterliegen Formvorschriften und Aufbewahrungsfristen. In Deutschland gewinnt die elektronische Rechnung im Geschäftsverkehr an Bedeutung, in Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln. Kläre, ob die Plattform beziehungsweise dein ERP normkonforme Rechnungen erzeugt und revisionssicher archiviert.
Barrierefreiheit
Für bestimmte digitale Angebote greifen zunehmend Anforderungen an die Barrierefreiheit. Ob und wie das für deinen B2B-Shop gilt, hängt vom Einzelfall ab. Sprich es beim Anbieter an und frag, wie die Plattform mit diesen Anforderungen umgeht, damit du nicht später nachrüsten musst.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Aufnahme
Schreib auf, wie heute bestellt wird, wer beteiligt ist und wo es hakt. Zähle deine Artikel, deine Kundengruppen und deine Sonderkonditionen. Notiere, welche Systeme im Hintergrund laufen. Diese eine Seite ist deine Grundlage für jedes Gespräch.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach zwei Listen. Muss sind Dinge, ohne die es nicht geht, etwa die ERP-Anbindung oder kundenindividuelle Preise. Kann sind Wünsche, die schön wären. Diese Trennung schützt dich davor, dich von einer Funktion begeistern zu lassen, die du selten brauchst.
Schritt 3: Longlist bauen
Stell drei bis fünf Kandidaten zusammen, die zu deiner Betriebsgröße und deiner Branche passen. Ein System für Konzerne ist für einen Mittelständler oft überdimensioniert und umgekehrt. Nutze dafür die Übersicht auf dieser Seite als Ausgangspunkt.
Schritt 4: Echte Demos mit echten Aufgaben
Gib jedem Anbieter dieselben drei Aufgaben aus deinem Alltag und dieselben Beispieldaten. So werden die Demos vergleichbar. Lass die Person testen, die später arbeitet. Notiere nach jeder Demo direkt, was gut und was umständlich war, sonst verschwimmt alles.
Schritt 5: Kosten über drei Jahre rechnen
Hol schriftliche Angebote inklusive Einrichtung, Migration, Schnittstellen und laufender Kosten. Trag alles in eine Tabelle ein und rechne die Summe über drei Jahre. Erst dann sind die Angebote vergleichbar.
Schritt 6: Referenzen und Ausstieg
Bitte um zwei Referenzkunden ähnlicher Größe und ruf sie an. Frag, was schiefging und wie der Support reagiert. Und lass dir zeigen, wie ein Datenexport aussieht, bevor du unterschreibst.
Schritt 7: Klein starten
Roll mit einer Kundengruppe und einem gepflegten Sortimentsausschnitt aus. Lerne, korrigiere, dann erweitere. Ein sauberer kleiner Start schlägt einen großen, der wackelt.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu B2B-E-Commerce-Plattformen am häufigsten fragen
Was ist eine B2B-E-Commerce-Plattform?
+
Eine B2B-E-Commerce-Plattform ist ein digitaler Bestellweg zwischen einem Betrieb und seinen Geschäftskunden. Sie bildet Produktkatalog, kundenindividuelle Preise und organisationsweite Bestellprozesse ab. Anders als ein B2C-Shop optimiert sie auf Wiederbestellung, ausgehandelte Konditionen und Nachvollziehbarkeit statt auf Impulskauf.
Worin unterscheidet sich B2B von einem normalen Onlineshop?
+
Im B2B sehen Kunden individuelle Preise statt Listenpreise und bestellen oft auf Rechnung. Hinter einem Kundenkonto sitzen mehrere Personen mit Rollen und Freigaben, und die Wiederbestellung derselben Artikel muss schnell gehen. Außerdem müssen viele B2B-Systeme an das ERP des Verkäufers und teils an Beschaffungssysteme der Kunden angebunden sein.
Was kostet eine B2B-E-Commerce-Plattform?
+
Die Kosten hängen stark vom Funktionsumfang, der Nutzerzahl und dem Sortiment ab, deshalb lässt sich kein pauschaler Preis nennen. Üblich sind eine Grundgebühr sowie Kosten für Einrichtung, Datenmigration und Schnittstellen. Rechne die Summe über drei Jahre und beziehe auch die interne Arbeitszeit für Datenpflege und Schulung ein.
Warum ist die ERP-Anbindung so wichtig?
+
Ohne ERP-Anbindung müssen Bestände, Preise und Aufträge doppelt gepflegt oder von Hand übertragen werden, was Fehler und Aufwand erzeugt. Die Plattform sollte Bestellungen ins Warenwirtschaftssystem übergeben und Bestände zurückerhalten. Kläre vor der Entscheidung, ob es fertige Konnektoren gibt oder ob programmiert werden muss und ob der Abgleich in Echtzeit läuft.
Welche rechtlichen Anforderungen gelten in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
+
Auch im B2B gilt die DSGVO, weil hinter Kundenkonten personenbezogene Daten stehen, deshalb brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Impressum, Datenschutzerklärung und AGB gehören auf die Plattform. Rechnungen unterliegen Formvorschriften und Aufbewahrungsfristen, die in den drei Ländern unterschiedlich geregelt sind, daher solltest du die Ausgestaltung rechtlich prüfen lassen.
Was ist Punchout im B2B-E-Commerce?
+
Punchout erlaubt es einem Geschäftskunden, aus seinem eigenen Beschaffungssystem heraus in deinen Katalog zu springen, dort den Warenkorb zu füllen und ihn zurück in sein System zu übergeben. Das ist bei größeren Kunden mit standardisierter Beschaffung oft eine Grundvoraussetzung. Wenn du solche Kunden hast, prüfe die Unterstützung gängiger Standards vor der Auswahl.
Wie starte ich am besten mit einem B2B-Shop?
+
Starte klein mit einer klar abgegrenzten Kundengruppe und einem sauber gepflegten Sortimentsausschnitt statt gleich das ganze Sortiment und alle Kunden aufzuschalten. So sammelst du Erfahrung und kannst korrigieren, bevor du breit ausrollst. Ein sauberer kleiner Start ist zuverlässiger als ein großer, der wackelt.
Wie vermeide ich Abhängigkeit vom Anbieter?
+
Frag vor dem Vertrag, ob und in welchem Format du Produktdaten, Kundendaten und Bestellhistorie exportieren kannst, und lass dir einen Export zeigen. Kläre außerdem die Bedingungen für Preiserhöhungen und Kündigung. Ein Anbieter, der diese Fragen nicht beantworten will, ist ein Warnsignal.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.