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/webdesign-software
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20 Tools im Vergleich
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Betriebe und Teams aller Größen, die ihre Produktivität steigern und Arbeitsprozesse vereinheitlichen möchten
ClickUp ist eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität, die verschiedene Funktionen wie Aufgabenverwaltung, Chat, KI-Agenten und Automatisierungen in einer Lösung zusammenfasst. Die Software richtet sich an Teams und Betriebe, die ihre Arbeitsprozesse zentralisieren und effizienter gestalten möchten.
Kernfunktionen
Projektmanagement und Aufgabenplanung
KI-Agenten (Super Agents) für automatisierte Aufgaben
Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Webdesigner zur eigenständigen Erstellung und Verwaltung von Websites
Desktop-Software zum Erstellen professioneller Websites ohne laufende Kosten oder Abonnement. Die fertige Website wird lokal auf dem eigenen PC gespeichert und kann mit über 100 responsiven Vorlagen gestaltet werden.
Kernfunktionen
Über 100 responsive Designvorlagen
Barrierefreiheit-Unterstützung für WCAG-konforme Websites
Marketing- und Kreativteams, Agenturen, Pharma-, Konsumgüter- und Unternehmensabteilungen für Genehmigung von Designs, Verpackungen, Videos, Dokumenten und Live-Websites
Online-Plattform für kollaboratives Feedback und Genehmigung von digitalen Dateien aller Art. Ermöglicht zentralisierte Überprüfung, Versionsverfolgung und Kommentierung statt E-Mail-basierter Review-Prozesse.
Kernfunktionen
Intelligente Annotationswerkzeuge für Rückmeldungen
Projektablauf-Management und Versionsverfolgung
Automatisierte Review Agents basierend auf Brand Guidelines und Regelwerken
App-Designer und UX-Designer, die Prototypen für Web- und Mobile-Apps erstellen und validieren möchten.
Kostenlose Design- und Prototyping-Software für Web- und Mobile-Anwendungen. Mit der Lösung lassen sich interaktive Prototypen und Simulationen erstellen, ohne Code schreiben zu müssen.
Webdesigner, Freelancer und Betriebe, die Websites erstellen und verwalten möchten
Kostenlose Software zum Erstellen von Websites ohne Programmierkenntnisse. Die Anwendung ermöglicht es, mit vordefinierten Blöcken oder KI-Unterstützung Webseiten zu gestalten und diese lokal oder über verschiedene Hosting-Optionen zu veröffentlichen.
Kernfunktionen
KI-gestützte Website-Generierung aus Textbeschreibungen
Drag-and-Drop-Editor mit vorgefertigten Blöcken
Mobile-responsive Design
Integration von E-Commerce-Funktionen (PayPal, Stripe, WhatsApp)
Webseiten-Betreiber, eCommerce-Unternehmen und SaaS-Plattformen, die Besucherverhalten und Kaufentscheidungen analysieren möchten
Webanalytics-Plattform, die Besucherdaten ohne Cookies erfasst und umfassende Einblicke in Besucherverhalten, Konversionen und Traffic-Quellen bietet. Die Software funktioniert auch bei Ad-Blockern und benötigt keine Cookie-Zustimmung.
Kernfunktionen
Echtzeit-Webstatistiken und Besucheranalysen
Konversionsanalyse mit Ereignisverfolgung und Conversion Funnels
Sitzungsaufzeichnungen und Heatmaps
UTM-Kampagnen-Tracking
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab 2,39 EUR pro Monat (Starter Plan, jährliche Abrechnung mit 20% Rabatt)
Webdesign-Betriebe und Unternehmen, die eigene Websites oder Apps ohne Programmierkentnisse erstellen möchten
Du kannst Websites und Apps entweder per Chat-Eingabe mit KI-Unterstützung oder per Drag-and-Drop mit einem intuitiven Homepage-Baukasten erstellen. Beide Varianten enthalten integrierte Marketingtools.
Webdesign, Website-Erstellung, professionelle und persönliche Online-Präsenzen
Ein visueller Website-Builder mit Drag-and-Drop-Funktionalität und KI-Unterstützung, mit dem du ohne Programmierkenntnisse Websites erstellen kannst. Die Software ist für Windows, Mac und Linux verfügbar und bietet über 9500 vorgefertigte Website-Blöcke und Templates.
Kernfunktionen
KI-gestützte Website-Generierung und Template-Vorschläge
Drag-and-Drop-Editor ohne Code erforderlich
Download für PC, Mac und Linux sowie Online-Version
über 9500 Website-Blöcke in kostenlosen und Premium-Varianten
Kleine bis mittlere Betriebe, Einzelunternehmer und Agenturen, die schnell und einfach professionelle Websites erstellen und verwalten möchten
Ein Website-Builder, mit dem du deine Website selbst und ohne technische Kenntnisse erstellen kannst. Die Software wird von IONOS als Produkt angeboten und richtet sich an Betriebe, die eigenständig ihre Online-Präsenz aufbauen möchten.
Kernfunktionen
Website-Erstellung ohne Programmierkenntnisse
Integration mit Marketing-Tools wie SEO-Manager und Marketing-Manager
Anfänger und Nutzer ohne Programmierkenntnisse, die eigene professionelle Websites erstellen möchten
Eine Desktop-Software zum Erstellen und Veröffentlichen professioneller Websites ohne Programmierkenntnisse. Die Software nutzt Drag-and-Drop-Funktionen und vorgefertigte Vorlagen für die intuitive Webseitenerstellung.
Kernfunktionen
Drag-and-Drop-Editor für Elemente wie Bilder, Videos und Text
Vorgefertigte Homepage-Vorlagen zum Anpassen
Responsive Design zur mobiltauglichen Seitenerstellung
Vorschaufunktion für verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen
Jimdo ist ein Website-Baukasten mit integrierten Tools für Online-Buchungen, Zahlungsabwicklung und E-Commerce. Die Plattform richtet sich an Kleinunternehmer und ermöglicht es, ohne technische Kenntnisse professionelle Websites und Online-Shops zu erstellen.
Webdesign und Website-Erstellung für Kleinunternehmen, Freiberufler und Projekte
Ein Website-Builder mit KI-Unterstützung, der es Nutzern ermöglicht, professionelle Websites und Online-Shops ohne Vorkenntnisse zu erstellen. Die Plattform bietet automatische Website-Generierung basierend auf Nutzereingaben sowie einfache Anpassungsmöglichkeiten per Drag-and-Drop.
Kernfunktionen
KI-gestützte Website-Generierung
Drag-and-Drop Editor
Responsive Design für alle Geräte
integrierte Suchmaschinenoptimierung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
ab CHF 4.76 pro Monat (Aktionspreis für die ersten 3 Monate, danach CHF 9.52 pro Monat)
Webdesigner, Freelancer, Agenturen und Betriebe zur Erstellung professioneller Websites
Baukasten-Software zum Erstellen von Websites mit Drag-and-Drop-Editor, KI-gestützter Website-Generierung und umfangreichen Designvorlagen. Bietet zusätzliche Features wie Online-Shop, Buchungssystem, Blog und Marketing-Tools.
Webdesigner, kleine Betriebe, Privatpersonen und Restaurants, die eine Website ohne technische Vorkenntnisse erstellen und betreiben möchten
Ein Website-Baukasten, mit dem du ohne Vorkenntnisse deine eigene Website erstellen und verwalten kannst. Du brauchst keine technischen Fähigkeiten, um Inhalte hinzuzufügen und die Website zu aktualisieren.
Kernfunktionen
Website-Erstellung ohne Programmierungskenntnisse
Einfache Verwaltung und Aktualisierung von Inhalten
Webdesigner, Agenturen und Betriebe, die professionelle WordPress-Websites erstellen und verwalten möchten
Ein Website-Builder für WordPress mit Drag-and-Drop-Editor, KI-gestützten Funktionen und ohne Code-Kenntnisse bedienbar. Umfasst zusätzlich Hosting, Domain-Registrierung, Email-Zustellung und Verwaltungstools für mehrere Websites.
Webseitenerstellung für kleine und mittlere Betriebe, Freelancer und Privatpersonen, die professionelle Websites ohne technische Kenntnisse aufbauen möchten.
Eine Baukasten-Software zum Erstellen von Websites ohne Programmier-Kenntnisse. Du gestaltest Seiten durch vordefinierte Templates, fügst Inhalte in Blöcke ein und verwaltest Texte, Bilder, Videos und Animationen.
Kernfunktionen
Logogenerator für Kopfgrafiken
Drag-and-Drop Inhalts-Blöcke
Responsive Design für verschiedene Bildschirmgrößen
Erstellung und Verwaltung von Websites für Anfänger und Personen ohne Programmierkenntnisse
Ein Webseitenerstellungsprogramm, das es auch Anfängern ermöglicht, professionelle Websites ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Die Software bietet vorgefertigte Vorlagen, einen Drag-and-Drop-Editor und mobile Optimierung.
Kernfunktionen
Drag-and-Drop-Editor für einfache Bearbeitung
Vorgefertigte, anpassbare Vorlagen
Bildbearbeitung mit Hochladung von Bildern, Logos und Buttons
Webdesign und Erstellung von Unternehmenswebseiten
Eine Homepage-Baukasten-Software, mit der du ohne großen Aufwand eigene Webseiten erstellen kannst. Das Programm bietet intuitive Bedienung und ermöglicht es dir, dich oder dein Unternehmen professionell im Internet zu präsentieren.
Kernfunktionen
Einfache Bedienung für Webseitenerstellung
Integrierte nützliche Funktionen für Webdesign
Professionelle Optik und gute Funktionalität
Geeignet für verschiedene Branchen wie Immobilienmakler
Webdesign, Website-Entwicklung und Gestaltung für Designbetriebe
Dreamweaver ist eine Webdesign-Software von Adobe, die zur Erstellung und Bearbeitung von Websites eingesetzt wird. Sie gehört zum Creative Cloud Portfolio und wird als Abo-Software angeboten.
Kernfunktionen
Website-Design und Entwicklung
Integration mit Creative Cloud Tools
Teil der umfangreichen Adobe-Creative-Cloud
Einsatz durch professionelle Designer und Agenturen
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Teil von Creative Cloud Pro, Studierenden und Lehrkräften steht ein Rabatt zur Verfügung
Für Betriebe und Einzelpersonen, die schnell und einfach eine professionelle Website ohne Programmierkenntnisse erstellen möchten.
Ein Homepage-Baukasten, mit dem du in wenigen Klicks eine eigene Website erstellen kannst. Das Produkt wird auch als Reselling-Lösung mit vollständiger Weißetikettierung angeboten.
Webdesign Software ist der Oberbegriff für Werkzeuge, mit denen du Webseiten gestaltest und baust, ohne jede Zeile Code selbst schreiben zu müssen. Der Begriff ist breit, und genau da fangen die Missverständnisse an. Manche verstehen darunter einen reinen Baukasten, bei dem du Bausteine per Maus zusammenschiebst. Andere meinen ein professionelles Designwerkzeug, in dem eine Agentur das Layout entwirft, bevor überhaupt jemand an die technische Umsetzung denkt. Und wieder andere meinen ein komplettes Content Management System, mit dem du nach dem Start jederzeit selbst Texte und Bilder pflegst.
Bevor du überhaupt Tools vergleichst, solltest du für dich klären, in welcher dieser Welten du dich bewegst. Die Frage dahinter ist banal, aber entscheidend: Wer baut die Seite, und wer pflegt sie danach? Ein Betrieb, der einmal eine Seite von einer Agentur bauen lässt und sie danach zwei Jahre nicht anfasst, braucht etwas völlig anderes als ein Betrieb, in dem eine Mitarbeiterin jede Woche neue Angebote einpflegt.
Der Unterschied zwischen Gestalten und Betreiben
Eine Webdesign Software löst im Kern zwei getrennte Aufgaben, die oft in einem Produkt stecken. Das eine ist das Gestalten: Layout, Farben, Schriften, Anordnung der Inhalte. Das andere ist das Betreiben: Hosting, Updates, Sicherheit, Backups, das laufende Einpflegen von Inhalten. Viele Baukastensysteme bündeln beides, du gestaltest und hostest in einem Abo. Andere Systeme trennen das sauber, das Gestaltungswerkzeug liefert nur die Datei, und um Hosting kümmerst du dich getrennt.
Wichtig ist, dass du verstehst: Die schöne Oberfläche in der Demo zeigt dir fast immer nur das Gestalten. Der eigentliche Aufwand steckt im Betreiben, und den siehst du erst nach Monaten.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Der Editor und wer ihn bedienen kann
Das wichtigste Merkmal ist der Editor, also die Oberfläche, in der Inhalte entstehen und geändert werden. Achte darauf, ob der Editor sichtbar arbeitet (du siehst direkt, wie die Seite aussieht) oder ob du in Feldern und Menüs arbeitest und das Ergebnis erst später prüfst. Für Betriebe ohne eigene Technikabteilung ist ein sichtbarer Editor meist die pragmatischere Wahl, weil die Person, die später einen Preis ändert, sofort sieht, was passiert.
Vorlagen und wie flexibel sie sind
Fast jede Software liefert Vorlagen mit. Die Frage ist nicht, ob sie schön aussehen, sondern wie weit du davon abweichen kannst, ohne dass alles zerbricht. Prüfe in der Testphase konkret: Kannst du einen Abschnitt verschieben, eine Spalte hinzufügen, eine Schrift austauschen, ohne dass sich das Layout auf dem Handy verzerrt.
Mobile Darstellung
Ein sehr großer Teil der Besucher kommt über das Smartphone. Eine gute Webdesign Software zeigt dir für jede Ansicht getrennt, wie die Seite auf verschiedenen Bildschirmgrößen aussieht, und lässt dich dort auch eingreifen. Teste in der Demo, ob du eine lange Überschrift auf dem Handy separat kürzen kannst, ohne die Desktopversion zu verändern.
Ladegeschwindigkeit und Bilder
Die Software entscheidet mit darüber, wie schnell deine Seite lädt. Achte darauf, ob Bilder beim Hochladen automatisch verkleinert werden und in ein modernes Format gebracht werden. Wenn du selbst jedes Bild vorher zurechtschneiden musst, wird das im Alltag vergessen, und die Seite wird langsam.
Erweiterbarkeit
Irgendwann willst du mehr: ein Kontaktformular mit Weiterleitung an dein Postfach, einen Terminkalender, einen kleinen Shop, eine Anbindung an dein Newsletter-Werkzeug. Kläre früh, ob die Software solche Erweiterungen sauber zulässt und ob sie zusätzlich kosten. Manche Systeme sind geschlossen, was Stabilität bringt, aber Grenzen setzt.
Mehrsprachigkeit
Wenn du in der DACH-Region mit Kunden aus verschiedenen Sprachräumen arbeitest, prüfe, wie die Software mehrere Sprachversionen verwaltet. Manche Werkzeuge behandeln jede Sprache als eigene Seite, was die Pflege verdoppelt. Andere verknüpfen die Sprachversionen sauber miteinander.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der häufigste Auswahlfehler passiert in der Demo. Meist bedient der Chef oder ein technikaffiner Mitarbeiter das Tool, findet es logisch und entscheidet. Später arbeitet aber jemand ganz anderes damit. Lass die Software in der Demo von genau der Person bedienen, die später Inhalte pflegt, nicht von der Person, die entscheidet. Gib ihr eine konkrete Aufgabe: Ändere den Text auf der Startseite, tausche ein Bild aus, füge eine neue Unterseite hinzu. Wenn sie dabei ins Stocken gerät, hast du dein Ergebnis.
Denke an den Ausstieg, bevor du einsteigst
Bevor du dich bindest, kläre, wie du wieder rauskommst. Kannst du deine Inhalte exportieren? Bekommst du bei einem Umzug deine Texte und Bilder mit, oder stecken sie in einem geschlossenen System fest? Diese Frage klingt unwichtig, wenn alles neu und schön ist, aber sie entscheidet über deine Freiheit in drei Jahren.
Prüfe, wer im Notfall hilft
Wenn die Seite am Freitagabend nicht erreichbar ist, wer nimmt dann den Anruf entgegen? Manche Anbieter bieten nur ein Hilfeforum, andere echten Support in deiner Sprache. Kläre das vor dem Kauf, nicht während der Panik.
Rechne mit Wachstum
Deine Anforderungen von heute sind nicht die von übermorgen. Frag dich, was in zwei Jahren dazukommen könnte: ein Blog, ein Bewerbungsbereich, ein Shop. Eine Software, die dich früh an eine harte Grenze führt, kostet dich später einen kompletten Umzug.
Das sagt unser Experte zu Webdesign Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist die Demo mit der falschen Person. Der Chef klickt sich durch, findet alles logisch und unterschreibt. Ein halbes Jahr später sitzt eine Mitarbeiterin davor, die eine einfache Preisänderung nicht hinbekommt, und keiner versteht, warum das Werkzeug so umständlich ist. Dabei war es nie umständlich für den, der entschieden hat, sondern für den, der arbeitet. Lass immer die Pflegeperson testen, dann triffst du die richtige Wahl.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Webdesign Software
Die Preisschilder lügen selten, aber sie erzählen nur einen Teil der Wahrheit. Die tatsächlichen Kosten setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen, von denen einige erst später sichtbar werden.
Die üblichen Modelle
Du triffst in dieser Kategorie meist auf drei Modelle. Das erste ist das Abo, du zahlst monatlich oder jährlich, und Hosting, Updates und Support sind je nach Tarif enthalten. Das zweite ist die Einmallizenz für ein Gestaltungswerkzeug, das du kaufst und dann getrennt hostest. Das dritte ist das Agenturmodell, bei dem du für die Erstellung zahlst und danach eine laufende Betreuung dazubuchst.
Die versteckten Posten
Achte auf die Kosten, die nicht im großen Preis stehen. Dazu gehören oft die eigene Domain, ein professionelles Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung, kostenpflichtige Erweiterungen für Formulare oder Kalender, Premiumvorlagen, sowie Gebühren, wenn du mehr Speicherplatz oder mehr Besucher brauchst. Auch Bildmaterial kostet: Wer keine eigenen Fotos hat, kauft Bilder dazu.
Der teuerste Posten ist deine Zeit
Der größte Kostenblock steht in keiner Preisliste: die Arbeitszeit deiner Leute. Wenn eine Mitarbeiterin für eine einfache Änderung eine Stunde braucht, weil das Werkzeug umständlich ist, ist das der eigentliche Preis. Rechne bei jedem Vergleich die geschätzte Pflegezeit mit ein, denn ein etwas teureres, aber schnelleres Werkzeug ist oft das günstigere.
Frag nach der Preisentwicklung
Einstiegspreise sind manchmal Lockpreise. Kläre, was das Abo nach Ablauf einer Aktionsphase kostet und ob der Preis an die Zahl der Seiten oder Besucher gekoppelt ist. Eine Zahl kann ich dir hier nicht nennen, das ändert sich zu oft, aber die Frage danach solltest du immer stellen.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Niemand fühlt sich zuständig
Der Klassiker: Eine Agentur baut eine schöne Seite, übergibt sie, und dann pflegt sie niemand. Nach einem Jahr stehen die Öffnungszeiten von letztem Weihnachten noch drin, und das Team im Betrieb weiß nicht mehr, wie man sich überhaupt einloggt. Lege vor dem Start fest, wer intern zuständig ist, und lass diese Person einweisen, solange die Agentur noch greifbar ist.
Das Design entsteht ohne Inhalte
Oft wird zuerst das schöne Layout gebaut und dann festgestellt, dass die echten Texte doppelt so lang sind wie die Blindtexte in der Vorlage. Sammle deine echten Inhalte, bevor du gestaltest: Texte, Bilder, Logos, rechtliche Seiten. Das erspart teure Nacharbeit.
Kein Backup, kein Plan
Ein Betrieb ändert etwas, es geht schief, und die alte Version ist weg. Kläre vor dem Start, wie oft Sicherungen gemacht werden und ob du eine frühere Version zurückholen kannst. Bei manchen Baukästen ist das automatisch dabei, bei selbst gehosteten Lösungen musst du dich selbst kümmern.
Login-Wissen in einer Person
Häufig kennt nur ein Mensch die Zugänge, und wenn der geht oder krank ist, kommt niemand mehr rein. Führe von Anfang an eine sichere Übersicht der Zugänge, auf die mindestens zwei Personen im Betrieb Zugriff haben.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Eine Webseite ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz kein rechtsfreier Raum, und einige Pflichten treffen dich unabhängig davon, wie klein dein Betrieb ist.
Impressum und Anbieterkennzeichnung
In Deutschland und Österreich brauchst du eine korrekte Anbieterkennzeichnung, umgangssprachlich Impressum. Sie muss leicht auffindbar sein. Prüfe, ob deine Webdesign Software eine dauerhaft erreichbare Seite dafür erlaubt, die aus jeder Unterseite mit wenigen Klicks erreichbar ist.
Datenschutz und die DSGVO
Sobald deine Seite personenbezogene Daten verarbeitet (und das tut sie oft schon durch Kontaktformulare oder Statistikwerkzeuge), greift die Datenschutz-Grundverordnung. Du brauchst eine verständliche Datenschutzerklärung. Achte darauf, wo dein Anbieter die Daten speichert und ob er dir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet, denn ohne den fehlt dir die rechtliche Grundlage.
Einwilligung für Cookies und Tracking
Wenn deine Seite Werkzeuge nutzt, die nicht zwingend nötig sind (etwa Besucherstatistik oder eingebettete Videos), brauchst du in der Regel eine aktive Einwilligung der Besucher, bevor diese Werkzeuge laden. Prüfe, ob deine Software einen sauberen Einwilligungsbanner erlaubt, der die Werkzeuge wirklich blockiert, bis zugestimmt wurde. Ein Banner, der nur informiert, aber nichts blockiert, genügt oft nicht.
Barrierefreiheit
Die Anforderungen an barrierearme Webseiten nehmen zu, besonders für Angebote, die sich an Verbraucher richten. Achte darauf, ob die Software dir erlaubt, Bildern eine Textbeschreibung zu geben und ausreichende Kontraste einzustellen. Das kommt auch deiner Auffindbarkeit zugute.
Verschlüsselte Verbindung
Eine verschlüsselte Übertragung (erkennbar am Schloss im Browser) ist heute Standard und bei Formularen faktisch Pflicht. Kläre, ob dein Anbieter das passende Zertifikat automatisch bereitstellt und erneuert.
Ein Hinweis zur Einordnung: Ich bin kein Anwalt, und diese Punkte ersetzen keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen zu deiner Seite hol dir eine fachkundige Prüfung.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Anforderungen aufschreiben
Bevor du irgendein Tool ansiehst, notiere in einfachen Sätzen, was deine Seite können muss. Zum Beispiel: fünf Unterseiten, ein Kontaktformular, eine Person pflegt sie monatlich, keine Fremdsprache nötig, kein Shop. Diese Liste ist dein Maßstab, an dem du jedes Tool misst.
Schritt zwei: Die Pflegeperson bestimmen
Lege fest, wer nach dem Start die Inhalte pflegt, und beziehe diese Person in die gesamte Auswahl ein. Sie testet, sie entscheidet mit.
Schritt drei: Zwei bis drei Tools testen
Wähle aus der Liste über diesem Guide zwei bis drei Kandidaten und teste sie mit einer echten Aufgabe, nicht mit einem Rundgang durch die Vorlagen. Baue eine Beispielseite mit deinem eigenen Text und deinem eigenen Bild.
Schritt vier: Die versteckten Kosten aufdecken
Frag bei jedem Kandidaten konkret nach: Was kostet es nach der Aktionsphase, was kostet ein Formular, was kostet mehr Speicher, wie komme ich mit meinen Inhalten wieder raus.
Schritt fünf: Compliance früh mitdenken
Prüfe bei den zwei Favoriten, ob Impressum, Datenschutzerklärung und Einwilligungsbanner sauber möglich sind. Kläre, wo die Daten liegen und ob es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gibt.
Schritt sechs: Entscheiden und dokumentieren
Triff die Entscheidung anhand deiner Anforderungsliste, nicht anhand des schönsten Startbildschirms. Halte danach fest, wer die Zugänge kennt, wie oft gesichert wird und wer im Notfall hilft. Dieser letzte Schritt kostet eine halbe Stunde und erspart dir später viel Ärger.
Wenn du diese sechs Schritte durchgehst, wählst du nicht das Tool mit dem lautesten Auftritt, sondern das, das zu deinem Betrieb und zu der Person passt, die wirklich damit arbeitet.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Webdesign Software am häufigsten fragen
Was ist Webdesign Software überhaupt?
+
Webdesign Software ist der Oberbegriff für Werkzeuge, mit denen du Webseiten gestaltest und baust, ohne selbst zu programmieren. Der Begriff reicht vom einfachen Baukasten über professionelle Gestaltungswerkzeuge bis zu Systemen, mit denen du Inhalte laufend selbst pflegst. Welche Art du brauchst, hängt davon ab, wer die Seite baut und wer sie danach betreut.
Brauche ich technisches Wissen, um damit eine Seite zu bauen?
+
Für die meisten Baukastensysteme brauchst du kein Programmierwissen, sie arbeiten mit sichtbaren Editoren, in denen du Inhalte direkt bearbeitest. Wichtig ist, dass die Person, die später pflegt, das Werkzeug in einer Testphase selbst ausprobiert. Wer dabei ins Stocken gerät, sollte ein einfacheres System wählen.
Was kostet Webdesign Software im Monat?
+
Eine feste Zahl lässt sich nicht seriös nennen, weil die Preise stark nach Umfang und Anbieter schwanken. Rechne neben dem Grundpreis mit versteckten Posten wie Domain, Zertifikat, kostenpflichtigen Erweiterungen und mehr Speicherplatz. Den größten Kostenblock bildet oft die Arbeitszeit für die Pflege, die in keiner Preisliste steht.
Kann ich später zu einem anderen Anbieter wechseln?
+
Das hängt stark vom System ab. Kläre vor dem Einstieg, ob du deine Texte und Bilder exportieren kannst, denn in manchen geschlossenen Systemen stecken die Inhalte fest. Ohne Exportmöglichkeit bedeutet ein Wechsel meist, dass du alles neu aufbaust.
Welche rechtlichen Pflichten habe ich mit meiner Webseite in Deutschland?
+
Du brauchst in der Regel eine korrekte Anbieterkennzeichnung (Impressum) und eine verständliche Datenschutzerklärung. Nutzt du nicht zwingend nötige Werkzeuge wie Statistik oder eingebettete Videos, ist meist eine aktive Einwilligung der Besucher erforderlich, bevor diese laden. Dies ist keine Rechtsberatung, bei konkreten Fragen hol dir eine fachkundige Prüfung.
Reicht ein Cookie-Banner, der nur informiert?
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In vielen Fällen genügt ein Banner, der nur informiert, nicht. Nötig ist häufig eine aktive Einwilligung, und die nicht zwingend erforderlichen Werkzeuge dürfen erst laden, nachdem der Besucher zugestimmt hat. Prüfe deshalb, ob deine Software einen Banner erlaubt, der die Werkzeuge tatsächlich blockiert.
Wie stelle ich sicher, dass meine Seite auf dem Handy gut aussieht?
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Achte darauf, dass die Software dir für verschiedene Bildschirmgrößen getrennte Ansichten zeigt und du dort auch eingreifen kannst. Teste in der Demo konkret, ob du eine lange Überschrift auf dem Handy kürzen kannst, ohne die Desktopversion zu verändern. Da ein großer Teil der Besucher über das Smartphone kommt, ist dieser Punkt entscheidend.
Wer sollte die Software vor dem Kauf testen?
+
Nicht der Chef oder ein technikaffiner Mitarbeiter, sondern genau die Person, die später die Inhalte pflegt. Gib ihr eine echte Aufgabe wie einen Text ändern oder ein Bild austauschen. So merkst du, ob das Werkzeug im Alltag wirklich funktioniert.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.