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XP-Pen stellt Grafik-Hardware für digitale Designer her, darunter kabelgebundene und kabellose Zeichentabletts sowie Stift-Displays in verschiedenen Größen. Die Produktlinie umfasst auch Editing Controller und digitale Notizblöcke.
Kernfunktionen
16K Druckstufen bei vielen Modellen
Stift-Displays mit laminiertem, entspiegeltem Display
Marketing- und Kreativteams, Agenturen, Pharma-, Konsumgüter- und Unternehmensabteilungen für Genehmigung von Designs, Verpackungen, Videos, Dokumenten und Live-Websites
Online-Plattform für kollaboratives Feedback und Genehmigung von digitalen Dateien aller Art. Ermöglicht zentralisierte Überprüfung, Versionsverfolgung und Kommentierung statt E-Mail-basierter Review-Prozesse.
Kernfunktionen
Intelligente Annotationswerkzeuge für Rückmeldungen
Projektablauf-Management und Versionsverfolgung
Automatisierte Review Agents basierend auf Brand Guidelines und Regelwerken
Illustrationen, Logo-Design, Web-Design, Branding, Verpackungsdesign, Plakate, Typografie, UI-Design und Ikonen-Erstellung
Vektorgrafik-Software für Mac, iPad und iPhone mit umfangreichen Zeichenwerkzeugen und Design-Features. Die Software kann mit Lifetime-Lizenz erworben werden und speichert Dateien lokal oder in der Cloud.
Kernfunktionen
Fusion-Tool zum Zusammenführen von Konturen und Linien
Abgerundete Ecken mit verschiedenen Kurvenvorgaben
Recolor-Funktion zum schnellen Farbwechsel
Export in SVG, PDF, TIFF, PNG und JPEG
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Kostenlose Testversion verfügbar, Kaufversion mit Lifetime-Lizenz, 30-Tage Geld-zurück-Garantie für Mac-Version
Logo-Design, Icon-Design, SVG-Bearbeitung, Vektorillustrationen, Branding und kreative Arbeiten
Online-Editor für Vektorgrafiken und SVG-Dateien mit integrierten KI-Tools. Ermöglicht das Zeichnen, Bearbeiten und Exportieren von Vektorgrafiken direkt im Browser ohne Installation.
Kernfunktionen
SVG-Editor mit Pen Tool für Bezier-Kurven
Shape Builder zum Kombinieren und Bearbeiten von Pfaden
Gradient Tool für lineare, radiale und konische Farbverläufe
Text Tool mit benutzerdefinierten Schriftarten
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Preis
Kostenlos ohne Anmeldung nutzbar, Studio-Funktionen ebenfalls kostenlos zum Testen verfügbar
Digitale Kreativität, Grafik- und Vektorzeichnung, Teamkollaboration, Design
Repaper verbindet das Gefühl des Zeichnens auf Papier mit digitaler Kreativität durch ein Grafiktablett mit Echtzeit-Stifterkennung. MIRRA ist ein digitales Whiteboard, das traditionelles Schreiben und Zeichnen mit digitalen Kollaborationsmöglichkeiten verbindet.
Kernfunktionen
Echtzeit-Stifterkennung mit propriätärer magnetostatischer Sensortechnik
Natürliches Zeichnungserlebnis auf physischer Oberfläche
Digitale Erfassung und Speicherung von Gesten und Strichen
Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur, GaLaBau, Eventplanung, Schreinerei und Bühnenbereich
Vectorworks ist eine CAD- und BIM-Software für Architektur, Planung und kreatives Design. Weltweit setzen laut Anbieter rund 685'000 Planerinnen und Designer die Software für ihre Projekte ein.
EdrawMax ist ein Diagramm-Tool, mit dem du über 50 verschiedene Diagrammtypen erstellen kannst, einschließlich Grundrissen. Die Software lässt sich nahtlos in Office-Anwendungen, Notion und Chrome integrieren.
Logoerstellung, Grafikdesign, Druckvorstufe, Vorbereitung von Bildmaterial zum Drucken, Schneiden und Sticken
Ein Vektorisierungsprogramm, das Bitmap-Bilder (JPG, PNG, GIF, BMP) automatisch in Vektorgrafiken (SVG, EPS, PDF, AI, DXF) umwandelt. Die Software ist online nutzbar oder als Desktop-Anwendung verfügbar.
Kernfunktionen
Automatische Vektorisierung mit Vollfarb-Nachzeichnung
Online-Tool und Desktop-Anwendung
Export in mehrere Formate (SVG, EPS, PDF, AI, DXF)
Bearbeitung und Anpassung der Ergebnisse möglich
Bewertung
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Preis
ab 8,49 €/Monat (Online-Ausgabe) oder 274 €/Lizenz einmalig (Desktop-Ausgabe)
Professionelle Videoerstellung, Animationen, Social-Media-Content, Intro- und Logo-Animationen, Erklärvideos, Marketingmaterialien
Eine KI-gestützte Plattform zum Erstellen von professionellen Videos, Animationen, Bildern und Designs. Du kannst aus über 1200 Vorlagen wählen oder KI-Generatoren nutzen, um Inhalte schnell zu erstellen.
Kernfunktionen
AI-Videogenerator (Text zu Video, Bild zu Video)
1200+ Animationsvorlagen und Template-Bibliothek
KI-Bildgenerator und Logo-Generator
Integrierter Video-Editor mit umfangreicher Bearbeitung
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Kostenlos nutzbar mit Option für unbegrenzte KI-Videos, Bilder und Audio durch kostenpflichtiges Abonnement
Professionelle Grafikdesigner, Illustratoren, Kleingewerbe und Unternehmen, die Schilder, Banner, technische Dokumentationen und andere grafische Arbeiten erstellen.
Professionelle Software für Vektorillustration, Layout, Bildbearbeitung und Typografie. Die Suite bietet vollständig ausgestattete Grafiktools für Designer mit verschiedenen Kenntnisstufen.
Wenn du zum ersten Mal mit Vektorgrafik arbeitest, hilft ein simpler Gedanke: Ein Vektorgrafik Programm rechnet nicht mit Pixeln, sondern mit mathematischen Pfaden. Ein Kreis ist also kein Raster aus Punkten, sondern eine Beschreibung: Mittelpunkt, Radius, Linienstärke, Füllung. Das klingt technisch, hat aber eine ganz praktische Folge: Du kannst die Grafik beliebig groß ziehen, ohne dass sie unscharf oder pixelig wird.
Genau das ist der Kern. Ein Logo, das du heute für eine Visitenkarte brauchst und morgen auf einer Fahrzeugbeschriftung, muss ohne Qualitätsverlust skalieren. Mit einem Pixelbild (also einer klassischen Fotodatei) geht das nicht. Mit einer Vektordatei schon.
Wofür du es im Betrieb tatsächlich brauchst
In der Praxis begegnet dir Vektorgrafik überall dort, wo etwas gedruckt, geschnitten oder in verschiedenen Größen ausgegeben wird. Logos, Icons, Illustrationen, technische Zeichnungen, Verpackungsentwürfe, Schilder, Textilveredelung. Wenn deine Druckerei oder dein Werbetechniker nach einer Vektordatei fragt (oft in Formaten wie SVG, EPS oder AI), dann meint sie genau das.
Wichtig zur Abgrenzung: Ein Vektorgrafik Programm ist kein Bildbearbeitungsprogramm für Fotos und kein Layoutprogramm für mehrseitige Broschüren. Es gibt Überschneidungen, und manche Programme können mehrere Dinge. Aber die Kernaufgabe ist das Erstellen und Bearbeiten von Grafiken aus Pfaden, Formen und Text.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Viele Funktionslisten lesen sich beeindruckend und sagen dir trotzdem nichts über den Alltag. Deshalb hier die Dinge, die wirklich Zeit kosten oder sparen.
Pfadwerkzeuge und Knotenbearbeitung
Das Herzstück. Wie gut lassen sich Kurven ziehen, Knotenpunkte verschieben, Linien glätten? Wenn du täglich Formen baust, entscheidet das über deine Geschwindigkeit. Lass dir in einer Demo zeigen, wie man aus einer groben Skizze eine saubere Kurve macht, und probiere es selbst aus, statt nur zuzusehen.
Import und Export von Formaten
Hier scheitern die meisten Projekte im Betrieb. Deine Druckerei will EPS, dein Webentwickler will sauberes SVG, dein Kollege schickt dir eine PDF. Prüfe konkret: Öffnet das Programm die Dateien, die dein Umfeld dir schickt? Und exportiert es die Formate, die deine Partner verlangen? Ein Programm, das nur sein eigenes Format sauber kann, macht dich abhängig.
Textbearbeitung und Schriften
Text in Pfade umwandeln (damit die Schrift beim Druck stimmt, auch wenn die Druckerei die Schriftart nicht hat), ist eine Standardanforderung. Achte darauf, wie das Programm mit installierten Schriften umgeht und ob es Text sauber in Kurven umwandelt.
Ebenen und Organisation
Bei einfachen Icons egal, bei komplexen Illustrationen entscheidend. Kannst du Ebenen benennen, sperren, ausblenden, gruppieren? Wer schon einmal in einer Datei mit 200 unsortierten Objekten gesucht hat, weiß, warum das zählt.
Farbverwaltung
Für den Druck brauchst du oft CMYK und manchmal Sonderfarben (Pancode-Systeme). Für den Bildschirm reicht RGB. Wenn du druckst, prüfe, ob das Programm mit dem Farbraum umgehen kann, den deine Druckerei verlangt. Farbabweichungen zwischen Bildschirm und Druck sind ein Klassiker, der Nachdrucke kostet.
Automatisierung und Wiederverwendung
Wenn du oft ähnliche Grafiken baust, sind Vorlagen, Symbole und Stile Gold wert. Ein Symbol einmal anlegen und überall aktualisieren spart über Monate mehr Zeit, als jede Einzelfunktion.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Wer arbeitet wirklich damit
Der häufigste Fehler bei der Auswahl: Der Chef testet, der Praktikant arbeitet. Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet. Sie merkt in zehn Minuten, ob der Arbeitsfluss passt oder ob jeder Handgriff drei Klicks zu viel braucht.
Wie oft und wie tief
Unterscheide ehrlich: Brauchst du einmal im Monat eine kleine Anpassung an einem bestehenden Logo, oder baust du täglich Illustrationen von Grund auf? Für den ersten Fall reicht oft ein schlankes, günstiges Werkzeug. Für den zweiten lohnt sich ein Programm mit tiefem Funktionsumfang, auch wenn die Einarbeitung länger dauert.
Kompatibilität mit deinem Umfeld
Schau, womit deine Partner arbeiten, also Druckereien, Agenturen, Freelancer. Wenn alle um dich herum ein bestimmtes Dateiformat austauschen, solltest du dieses Format sauber öffnen und speichern können. Sonst wirst du bei jedem Projekt zum Nadelöhr, weil Dateien konvertiert werden müssen.
Lernkurve und Verfügbarkeit von Hilfe
Ein mächtiges Programm nützt nichts, wenn niemand es bedienen kann. Prüfe, ob es Tutorials, Foren und Kurse in deiner Sprache gibt. Bei verbreiteten Werkzeugen findest du für fast jedes Problem eine Anleitung. Bei Nischenprodukten sitzt du im Zweifel allein da.
Betriebssystem und Hardware
Läuft das Programm auf deinen Rechnern? Manche Werkzeuge gibt es nur für ein Betriebssystem. Und manche brauchen ordentlich Leistung, gerade bei großen Dateien. Kläre das, bevor du eine Lizenz kaufst und dann feststellst, dass es auf dem Bürorechner ruckelt.
Das sagt unser Experte zu Vektorgrafik Programme
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist immer derselbe: Es wird die Software gekauft, die am meisten kann, statt die, die zum Betrieb passt. Dann sitzt jemand vor einem mächtigen Werkzeug und nutzt einen Bruchteil davon, während die Einarbeitung Wochen frisst. Ich frage in solchen Gesprächen immer zuerst, wer täglich damit arbeitet und was er wirklich macht. Meistens stellt sich heraus, dass ein schlankeres, günstigeres Werkzeug gereicht hätte. Kauf nach deinem echten Bedarf, nicht nach der Länge der Funktionsliste.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Vektorgrafik Programme
Der Kaufpreis ist selten der ganze Preis. Bei Software rechne immer die Gesamtkosten über mehrere Jahre.
Die üblichen Modelle
Grob gibt es drei Muster, die dir begegnen. Erstens das Abomodell: Du zahlst monatlich oder jährlich, bekommst Updates automatisch und verlierst den Zugang, wenn du kündigst. Zweitens der Einmalkauf: Du zahlst einmal und darfst die Version dauerhaft nutzen, zahlst aber oft extra für größere Versionssprünge. Drittens kostenlose Programme, meist quelloffen, bei denen du keinen Lizenzpreis zahlst.
Ich nenne bewusst keine Zahlen, weil sich Preise ständig ändern und je nach Anbieter, Region und Lizenzform stark unterscheiden. Was du aber tun kannst: Rechne für jedes Modell die Kosten über drei bis fünf Jahre hoch, für die tatsächliche Zahl an Arbeitsplätzen.
Die versteckten Kosten
Beim kostenlosen Programm zahlst du nicht mit Geld, aber möglicherweise mit Zeit: Einarbeitung, fehlender Support, gelegentliche Kompatibilitätsprobleme. Das kann sich lohnen oder eben nicht, je nachdem, wie teuer die Arbeitszeit deiner Leute ist.
Rechne außerdem ein: Schulung, die Zeit für den Umstieg von einem alten Werkzeug, eventuell neue Hardware, und den Aufwand, alte Dateien ins neue Format zu bringen. Diese Posten übersieht fast jeder bei der ersten Kalkulation.
Lizenzen richtig zählen
Brauchst du eine Lizenz pro Person oder pro Gerät? Was passiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt? Kannst du Lizenzen übertragen? Frag das vor dem Kauf konkret nach, denn hier entstehen später Streit und unnötige Kosten.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Logodatei ist weg
Ein Klassiker: Ein Betrieb hat sein Logo mal von einer Agentur bekommen, aber nur als Pixelbild, nicht als Vektordatei. Jahre später soll es auf ein Firmenschild, und niemand hat die bearbeitbare Originaldatei. Dann muss das Logo neu nachgebaut werden, was Geld kostet. Lehre daraus: Sichere immer die Quelldatei im Vektorformat, nicht nur das fertige Bild.
Bildschirmfarbe ist nicht Druckfarbe
Eine Grafik sieht auf dem Monitor perfekt aus und kommt aus dem Druck ganz anders zurück. Ursache ist meist der falsche Farbraum. Wer für den Druck arbeitet, sollte früh mit der Druckerei klären, welchen Farbraum und welche Sonderfarben sie erwartet, statt es am Ende zu raten.
Schriften fehlen beim Übergeben
Du schickst eine Datei an die Druckerei, dort fehlt die verwendete Schriftart, und plötzlich steht der Text in einer Ersatzschrift. Deshalb wandelt man Text vor der Übergabe in Pfade um oder bettet die Schriften ein. Kläre den bevorzugten Weg mit dem Empfänger.
Zu komplex gekauft
Ein kleiner Betrieb kauft das mächtigste Programm am Markt, weil es das Beste sein soll. Genutzt werden zwei Prozent der Funktionen, die Einarbeitung frisst Wochen, und für die einfachen Anpassungen hätte ein schlankes Werkzeug gereicht. Kaufe nach deinem echten Bedarf, nicht nach der Funktionsliste.
Kein Datei-Backup und keine Ordnung
Dateien liegen auf einem einzelnen Rechner, ohne Backup, ohne klare Benennung. Fällt der Rechner aus, ist die Arbeit weg. Lege von Anfang an eine einfache Ablagestruktur und eine Backup-Routine fest.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Grafiksoftware wirkt harmlos, aber es gibt ein paar rechtliche Punkte, die du im Blick behalten solltest. Ich bin kein Anwalt, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung, aber diese Themen kommen im Betrieb regelmäßig auf.
Lizenzen der Software
Achte darauf, dass du die Software gemäß ihrer Lizenzbedingungen einsetzt. Eine Lizenz, die nur für private Nutzung gedacht ist, darfst du im Betrieb nicht ohne Weiteres verwenden. Bei kostenlosen und quelloffenen Programmen lohnt ein Blick auf die genaue Lizenz, weil manche Bedingungen an die kommerzielle Nutzung knüpfen.
Schriftlizenzen
Ein oft übersehener Punkt: Schriften sind lizenziert. Nicht jede Schrift, die auf deinem Rechner liegt, darfst du kommerziell einsetzen oder einbetten. Prüfe bei jeder Schrift, die du in kommerziellen Grafiken nutzt, ob deine Lizenz das erlaubt.
Bild- und Vorlagenrechte
Wenn du Illustrationen, Icons oder Vorlagen aus dem Netz verwendest, gelten Urheberrechte. Kostenlos heißt nicht automatisch frei nutzbar. Achte auf die Nutzungsbedingungen und ob eine Namensnennung verlangt wird.
Marken und fremde Logos
Das Nachbauen oder Bearbeiten fremder Logos und Marken ist rechtlich heikel. Wenn du für Kunden fremde Marken einbindest, lass dir bestätigen, dass die Nutzungsrechte vorliegen.
Datenschutz bei Cloud-Werkzeugen
Wenn ein Programm Dateien in der Cloud speichert oder online verarbeitet, greift die DSGVO, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind. Bei reinen Grafikdateien ist das selten, aber kläre, wo deine Daten liegen, und ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag anbietet, falls es relevant wird.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bedarf aufschreiben
Notiere in einfachen Sätzen, was du tatsächlich machst. Zum Beispiel: Logos anpassen, Icons erstellen, Dateien für die Druckerei vorbereiten. Und wie oft. Diese Liste ist dein Maßstab, nicht die Werbung der Anbieter.
Schritt 2: Umfeld abfragen
Ruf deine Druckerei, deinen Werbetechniker oder deine Agentur an und frag, welche Dateiformate sie brauchen und welche sie liefern. So weißt du, welche Kompatibilität dein Programm zwingend können muss.
Schritt 3: Zwei bis drei Kandidaten testen
Suche dir eine überschaubare Auswahl und teste sie mit einer echten Aufgabe aus deinem Alltag, nicht mit dem Beispielprojekt aus dem Tutorial. Lass die Person testen, die später damit arbeitet.
Schritt 4: Kosten über drei bis fünf Jahre rechnen
Rechne für jeden Kandidaten die Gesamtkosten hoch, inklusive Lizenzen für alle Arbeitsplätze, Schulung und Umstiegsaufwand. Vergleiche diese Zahlen, nicht die Monatspreise auf der Startseite.
Schritt 5: Ablage und Backup festlegen
Bevor die erste echte Datei entsteht, lege fest, wo Dateien liegen, wie sie heißen und wie sie gesichert werden. Das kostet eine Stunde und erspart dir später viel Ärger.
Schritt 6: Klein starten, dann erweitern
Beginne mit dem, was du sicher brauchst. Du kannst später aufstocken, wenn dein Bedarf wächst. Umgekehrt ist es teurer: Ein zu groß gekauftes System wieder abzubauen, kostet mehr als ein schrittweiser Ausbau.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Vektorgrafik Programme am häufigsten fragen
Was ist der Unterschied zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik?
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Eine Vektorgrafik besteht aus mathematisch beschriebenen Pfaden und Formen, eine Pixelgrafik aus einzelnen Bildpunkten. Der praktische Vorteil der Vektorgrafik: Sie lässt sich beliebig vergrößern, ohne unscharf zu werden. Für Logos, Icons und Druckvorlagen ist das entscheidend, für Fotos dagegen ist die Pixelgrafik das richtige Format.
Welches Dateiformat braucht meine Druckerei?
+
Das hängt von der Druckerei ab, häufig sind es Formate wie EPS, PDF oder das programmeigene Format. Am sichersten ist es, direkt bei deiner Druckerei nachzufragen, welches Format und welchen Farbraum sie erwartet. So vermeidest du Nachdrucke wegen falscher Farben oder fehlender Dateien.
Brauche ich ein teures Programm oder reicht ein kostenloses?
+
Das hängt davon ab, wie oft und wie tief du damit arbeitest. Für gelegentliche kleine Anpassungen reicht oft ein kostenloses oder schlankes Werkzeug. Wer täglich komplexe Grafiken baut, profitiert von einem tieferen Funktionsumfang. Rechne die Gesamtkosten inklusive Einarbeitung über mehrere Jahre, bevor du entscheidest.
Warum sehen meine Farben im Druck anders aus als am Bildschirm?
+
Bildschirme arbeiten meist im RGB-Farbraum, der Druck oft im CMYK-Farbraum. Farben, die am Monitor leuchten, lassen sich im Druck nicht immer identisch abbilden. Kläre den benötigten Farbraum früh mit deiner Druckerei und arbeite von Anfang an in diesem Farbraum, statt am Ende umzuwandeln.
Was mache ich, wenn ich nur ein Pixelbild meines Logos habe?
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Ein Pixelbild lässt sich nicht verlustfrei vergrößern, deshalb ist es für viele Zwecke ungeeignet. In diesem Fall muss das Logo als Vektorgrafik neu nachgebaut werden, was Aufwand bedeutet. Sichere künftig immer die bearbeitbare Vektor-Quelldatei, nicht nur das fertige Bild.
Darf ich jede Schrift in meinen Grafiken kommerziell nutzen?
+
Nein, Schriften sind lizenziert, und nicht jede Schrift auf deinem Rechner darf kommerziell verwendet oder eingebettet werden. Prüfe bei jeder Schrift, die du geschäftlich einsetzt, ob deine Lizenz das erlaubt. Bei Unsicherheit hilft ein Blick in die Lizenzbedingungen oder eine Rückfrage beim Anbieter.
Muss ich Text in einer Vektordatei in Pfade umwandeln?
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Häufig ja, damit der Text beim Empfänger korrekt dargestellt wird, auch wenn dort die Schriftart fehlt. Alternativ kann man Schriften in die Datei einbetten. Welchen Weg dein Druckdienstleister bevorzugt, klärst du am besten vorab direkt mit ihm.
Wie teste ich ein Vektorgrafik Programm sinnvoll?
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Teste mit einer echten Aufgabe aus deinem Alltag, nicht mit dem Beispielprojekt aus dem Tutorial. Lass die Person testen, die später damit arbeitet, denn sie merkt schnell, ob der Arbeitsfluss passt. Prüfe außerdem, ob sich die Dateiformate öffnen und exportieren lassen, die dein Umfeld verlangt.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.