Einfaches Grafikdesign fuer alle.
- Tausende Vorlagen
- Drag-and-drop-Editor
- Markenkit
- Foto- und Videobearbeitung
Ob Vektorgrafik, UI-Design oder Social-Media-Posts: Diese Tools decken den kreativen Alltag ab. Wir zeigen Funktionen, faire Preise mit Stand und Quelle sowie Bewertungen aus echter Nutzung.
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Serverseitig sortiert nach Vollständigkeit und verifizierten Bewertungen. Nicht käuflich.
Kollaboratives Interface-Design im Browser.
Profi-Suite fuer Design, Foto und Video.
XP-Pen stellt Grafik-Hardware für digitale Designer her, darunter kabelgebundene und kabellose Zeichentabletts sowie Stift-Displays in verschiedenen Größen. Die Produktlinie umfasst auch Editing Controller und digitale Notizblöcke.
Online-Plattform für kollaboratives Feedback und Genehmigung von digitalen Dateien aller Art. Ermöglicht zentralisierte Überprüfung, Versionsverfolgung und Kommentierung statt E-Mail-basierter Review-Prozesse.
Eine KI-gestützte Plattform zum Erstellen von professionellen Videos, Animationen, Bildern und Designs. Du kannst aus über 1200 Vorlagen wählen oder KI-Generatoren nutzen, um Inhalte schnell zu erstellen.
Publuu ist eine Plattform zur Umwandlung von PDFs in interaktive digitale Publikationen mit realistischen Seitenumblätter-Effekten. Die Software ermöglicht es, Lehrmaterialien mit Videos, Links und anderen interaktiven Elementen anzureichern und diese einfach zu teilen.
Pixpa ist eine Plattform, mit der du deine Portfolio-Website erstellen, Client-Galerien verwalten und einen Online-Shop betreiben kannst. Sie richtet sich an Fotografen, Künstler, Grafikdesigner und andere kreative Profis.
Eine Softwarelösung für die Verwaltung und Genehmigung von Design-Arbeiten mit Funktionen zur Zusammenarbeit und zum Workflow-Management. Die Plattform ermöglicht es Teams, Dateien hochzuladen, Änderungen zu vergleichen und Designs durch definierte Freigabeprozesse zu leiten.
Eine KI-gestützte Software zur automatisierten Generierung von professionellen Produktbildvarianten aus einem Quellbild. Die Lösung erstellt automatisch optimierte Bilder für verschiedene Verkaufskanäle wie Amazon, Etsy und Shopify.
All-in-One Plattform für KI-gestützte Video-, Bild- und Audioproduktion mit Animationsfunktionen. Ermöglicht Erstellung von Animationsvideos durch Text-zu-Video-Konvertierung, Videoerweiterung und verschiedene KI-Modelle.
Eine webbasierte Plattform zur Fotobearbeitung und Grafikgestaltung mit integrierten Tools. Du kannst Fotos bearbeiten, Collagen erstellen und mit vordefinierten Templates Designs für Banner, Flyer und Karten gestalten.
Eagle ist ein Asset-Manager für Designer, der das Sammeln, Organisieren und Durchsuchen von Design-Dateien und Bildern mit KI-gestützten Funktionen vereinfacht. Die Software ermöglicht effiziente Verwaltung auch großer Bildmengen durch intelligente Kategorisierung und Suche.
CAD-System zur digitalen Konstruktion von Bekleidungsschnitten und Schuhen für die Mode- und Textilindustrie. Kombiniert klassische Schnitttechnik mit modernem digitalem Arbeitsablauf.
DrawPad ist ein Grafik-Editor zum Bearbeiten und Erstellen von Grafiken. Die Software ermöglicht Designern die professionelle Bildbearbeitung und Grafikgestaltung.
Grafik-Design-Software ist der Sammelbegriff für Programme, mit denen du visuelle Inhalte erstellst und bearbeitest: Logos, Social-Media-Posts, Broschüren, Anzeigen, Präsentationen, manchmal auch einfache Webgrafiken. Der Begriff klingt eindeutig, ist es aber nicht. Dahinter stecken sehr unterschiedliche Werkzeuge, und wer das verwechselt, kauft am Ende das Falsche.
Grob gibt es drei Familien. Die erste arbeitet mit Pixeln (Rastergrafik), also mit Fotos und flächigen Bildern. Die zweite arbeitet mit Vektoren, also mit Formen, die du beliebig skalieren kannst, ohne dass sie unscharf werden. Genau das brauchst du für Logos, die mal auf der Visitenkarte und mal auf dem Messebanner landen. Die dritte Familie ist der Layout- und Vorlagenbereich: Programme, in denen dein Team aus fertigen Templates schnell einen Post oder ein Plakat zusammensetzt, ohne Design gelernt zu haben.
In den meisten Betrieben, die ich berate, geht es nicht um Hochglanz-Kampagnen. Es geht um den Alltag: die Speisekarte aktualisieren, einen Stellenanzeigen-Post bauen, das Angebots-PDF mit dem eigenen Logo versehen, ein Rollup für die Regionalmesse. Für diese Aufgaben brauchst du selten das teuerste Profiwerkzeug. Du brauchst etwas, das die Person bedienen kann, die es täglich anfasst.
Der Denkfehler entsteht dort, wo jemand "wir brauchen eine Grafiksoftware" sagt und darunter etwas völlig anderes versteht als die Kollegin, die es nutzen soll. Deshalb steht am Anfang keine Toolwahl, sondern eine ehrliche Beschreibung dessen, was ihr wirklich produziert und wie oft.
Die Funktion, die im Betrieb am meisten Zeit spart, ist ein sauberes Vorlagensystem. Damit legst du Schriften, Farben und dein Logo einmal fest, und alle greifen darauf zu. Achte darauf, ob sich eine Markenbibliothek zentral pflegen lässt und ob eine Änderung (neue Hausfarbe) sich auf bestehende Vorlagen auswirkt oder ob du alles einzeln nacharbeiten musst.
Ein Punkt, an dem viele erst nach dem Kauf stolpern: der Export. Für die Druckerei brauchst du oft PDF mit Anschnitt und den passenden Farbraum (CMYK), für den Bildschirm reichen PNG oder JPG in RGB. Wenn die Software nur für Bildschirm exportiert, stehst du beim ersten Flyer-Druck im Regen. Frag konkret nach: Kann ich ein druckfertiges PDF mit Beschnitt erzeugen, und unterstützt das Programm CMYK?
Sobald mehr als eine Person beteiligt ist, zählt, wie ihr gemeinsam arbeitet. Können zwei gleichzeitig an einer Datei arbeiten? Gibt es eine Kommentarfunktion, damit der Chef seine Anmerkungen nicht per WhatsApp schickt? Gibt es eine Versionshistorie, damit ein überschriebener Entwurf nicht endgültig weg ist? Diese Dinge merkst du erst, wenn sie fehlen.
Wenn ihr mit eurem Logo arbeitet, sollte die Software Vektordateien öffnen und bearbeiten können. Sonst bekommst du dein Logo nie sauber auf ein großes Format. Achte darauf, ob die gängigen Vektorformate importierbar sind und ob du sie auch wieder als Vektor exportieren kannst.
In der Praxis gehen die meisten Bilder nicht durch schlechtes Design verloren, sondern durch Chaos in den Dateien. Eine Software, die deine Fotos, Logos und Grafiken zentral ablegt und durchsuchbar macht, spart mehr Zeit als jede Design-Automatik. Schau, ob es eine Mediathek gibt und ob mehrere Leute darauf zugreifen können.
Der wichtigste Rat vorweg: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom IT-affinen Praktikanten. Wenn die Bürokraft, die den Newsletter baut, in zwanzig Minuten einen brauchbaren Post hinbekommt, ist das Tool geeignet. Wenn sie nach zwanzig Minuten frustriert ist, hilft dir keine Funktionsliste.
Schreib vor jeder Demo auf, was ihr im Monat tatsächlich produziert. Zum Beispiel: acht Social-Media-Posts, ein Angebots-PDF, zweimal im Jahr ein Messebanner. Diese Liste ist dein Prüfstein. Jede Software, die diese fünf Aufgaben nicht sauber abdeckt, fällt raus, egal wie beeindruckend der Rest ist.
Profi-Software kann fast alles, verlangt aber Einarbeitung. Vorlagenbasierte Tools sind schnell gelernt, stoßen aber an Grenzen, sobald du etwas Eigenes willst. Überleg ehrlich: Habt ihr jemanden, der sich einarbeiten kann und will, oder soll es "einfach funktionieren"? Beides ist legitim, aber es führt zu unterschiedlichen Tools.
Ein unterschätzter Punkt: Kommst du wieder raus? Prüf, in welchem Format deine Dateien gespeichert werden und ob du sie exportieren kannst, wenn du das Tool wechselst. Wenn deine Entwürfe nur in einem proprietären Format existieren und du bei einer Kündigung nicht mehr drankommst, sitzt du in der Falle.
Wo liegen eure Dateien, in einer Cloud oder auf einem lokalen Server? Läuft die Software im Browser oder muss sie installiert werden? Auf welchen Geräten arbeitet ihr, Windows, Mac oder gemischt? Kläre das vorher, sonst kaufst du eine Lizenz, die auf der Hälfte eurer Rechner nicht läuft.

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass der Chef die Software aussucht und die Person, die damit arbeiten soll, erst am ersten Arbeitstag davon erfährt. Dann sitzt jemand vor einem Werkzeug, das zwar alles kann, aber für den eigenen Alltag zu kompliziert ist. Ich frage in solchen Fällen immer: Wer baut euren nächsten Post, und hat diese Person das Tool getestet? Meistens wird es dann still. Die beste Software ist die, die die richtige Person bedienen kann, nicht die mit der längsten Funktionsliste.
Beim Preis gibt es kein einheitliches Bild, und die Zahl auf der Website ist selten die Zahl, die du am Ende zahlst. Ich nenne dir bewusst keine Beträge, denn die ändern sich und hängen stark vom Anbieter ab. Wichtiger ist, dass du die Modelle verstehst und weißt, wonach du fragen musst.
Das verbreitetste Modell ist ein monatliches oder jährliches Abo pro Person. Klingt überschaubar, wird aber teuer, wenn viele Leute gelegentlich mitarbeiten. Frag: Zahle ich für jeden, der auch nur einmal im Monat etwas anschaut, oder gibt es günstigere Rollen für reine Betrachter und Kommentatoren?
Viele Anbieter locken mit einer kostenlosen Stufe. Prüf genau, was darin fehlt: oft sind es genau die Funktionen, die du im Betrieb brauchst, etwa der Druckexport, die Markenbibliothek oder die Zusammenarbeit im Team. Die kostenlose Version ist gut zum Testen, selten zum dauerhaften Arbeiten.
Achte auf drei Posten, die gern übersehen werden. Erstens: kostenpflichtige Stockfotos und Schriften, die im Editor angeboten werden und pro Nutzung abgerechnet werden. Zweitens: zusätzlicher Speicherplatz, wenn eure Mediathek wächst. Drittens: die Einarbeitungszeit, die kein Rechnungsposten ist, aber echte Arbeitszeit kostet.
Die ehrliche Kalkulation lautet: Lizenzkosten pro Jahr plus geschätzte Einarbeitungsstunden plus mögliche Zusatzkäufe. Setz diese Summe ins Verhältnis zu dem, was ihr sonst an eine Agentur zahlt. Manchmal lohnt das Tool klar, manchmal ist ein externer Dienstleister für zwei Banner im Jahr günstiger als eine Jahreslizenz plus Lernaufwand.
Der Klassiker: Jemand vergleicht Funktionslisten und nimmt die längste. Ein halbes Jahr später nutzt das Team fünf von hundert Funktionen, und die fünf hätte auch das einfachere Tool gekonnt. Kauf nach euren Aufgaben, nicht nach dem Katalog.
Ein Betrieb kauft Lizenzen, aber niemand pflegt die Vorlagen und die Markenbibliothek. Nach ein paar Wochen baut jeder seine eigenen Farben und Schriften ein, und die Ergebnisse sehen aus wie von fünf verschiedenen Firmen. Leg fest, wer die Vorlagen verantwortet, bevor ihr startet.
Ein Team baut ein Plakat am Bildschirm, alles sieht gut aus, dann kommt der Druck in kräftig anderen Farben zurück. Grund: RGB am Bildschirm, CMYK im Druck. Wer das nicht vorher testet, zahlt den Nachdruck. Mach vor der ersten großen Bestellung einen Testdruck.
Im Alltag wird schnell ein Bild aus dem Netz gezogen, weil es passt. Das kann eine Abmahnung nach sich ziehen. Kläre, welche Bildquellen im Tool lizenzfrei nutzbar sind und welche extra kosten, und trainiere dein Team, keine fremden Bilder ohne Lizenz einzubauen.
Die Werkstudentin, die alles gebaut hat, ist weg, und die Dateien hängen an ihrem persönlichen Konto. Sorg dafür, dass Dateien in einem gemeinsamen Firmenbereich liegen und die Zugänge auf die Firma laufen, nicht auf Privatpersonen.
Ich bin kein Jurist, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung. Aber es gibt Punkte, die dir bei Grafik-Design-Software immer wieder begegnen und die du kennen solltest.
Der häufigste rechtliche Stolperstein ist nicht die Software selbst, sondern das Material, das du damit verwendest. Fotos, Schriften, Icons und Illustrationen sind geschützt. Nur weil ein Element im Editor angeboten wird, darfst du es nicht automatisch kommerziell nutzen. Prüf die Lizenzbedingungen des Anbieters: Ist die kommerzielle Nutzung abgedeckt, und gilt das auch für Druck und größere Auflagen?
Wenn ihr in der Software personenbezogene Daten verarbeitet, etwa Kundenfotos oder Namen in einem Entwurf, greift die DSGVO. Cloudbasierte Tools speichern eure Daten oft auf Servern außerhalb der EU. Kläre, ob der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereitstellt und wo die Daten liegen. Für viele Betriebe ist der AVV eine Pflicht, kein Nice-to-have.
Wenn du Logos oder Kampagnenmotive erstellst, achte darauf, dass du keine geschützten Marken oder Gestaltungen fremder Unternehmen nachbaust. Das betrifft weniger die Software als das, was ihr damit tut, aber es fällt oft zusammen, wenn schnell etwas "wie bei denen" gebaut werden soll.
Viele Programme bieten inzwischen generative Funktionen, die Bilder oder Texte erzeugen. Die Rechtslage dazu ist in Bewegung. Kläre, wem die Ergebnisse gehören, ob du sie kommerziell nutzen darfst und ob eure eingegebenen Daten zum Training verwendet werden. Steht das nicht klar in den Bedingungen, frag nach.
Je nachdem, wofür ihr die Grafiken einsetzt, kann Barrierefreiheit relevant werden, etwa ausreichende Farbkontraste und lesbare Schriftgrößen. Für öffentliche Stellen und zunehmend auch für Unternehmen gibt es hier Anforderungen. Es schadet nie, Kontraste und Lesbarkeit von Anfang an mitzudenken.
Setz dich mit den Leuten zusammen, die produzieren, und listet auf, was ihr im Monat wirklich baut. Konkret, mit Format und Häufigkeit. Diese Liste ist die Grundlage für alles Weitere.
Such nicht zehn Tools, sondern zwei bis drei, die zu eurem Profil passen. Ein einfaches, vorlagenbasiertes und eventuell ein flexibleres, falls ihr Eigenständiges braucht. Mehr Kandidaten bringen mehr Verwirrung, nicht mehr Klarheit.
Gib der Person, die später arbeitet, eine konkrete echte Aufgabe aus eurer Liste, zum Beispiel den nächsten Post. Nicht das Beispielprojekt des Anbieters, sondern eure echte Aufgabe mit eurem Logo und euren Farben. So merkst du, wo es hakt.
Exportier aus jedem Testkandidaten ein druckfertiges PDF und, falls möglich, mach einen kleinen Testdruck. Prüf, ob die Farben stimmen und ob der Beschnitt passt. Das kostet wenig und erspart dir späteren Ärger.
Hol dir vor der Entscheidung den AVV, die Lizenzbedingungen für Bilder und die vollständige Preisstruktur inklusive Zusatzkosten. Rechne die Jahreskosten für eure tatsächliche Nutzerzahl aus, nicht für die Idealvorstellung.
Bevor ihr live geht, bestimm eine Person, die Vorlagen und Markenbibliothek pflegt, und leg fest, wo die Dateien liegen. Ein Tool ohne Verantwortlichen verwildert innerhalb weniger Wochen.
Setz dir eine Erinnerung: Nach drei Monaten schaust du, ob das Tool wirklich genutzt wird und ob die Aufgaben schneller gehen. Wenn nicht, ist es besser, früh gegenzusteuern als eine ungenutzte Lizenz jahrelang mitzuschleppen.
Häufige Fragen
Das hängt davon ab, was ihr produziert und wer damit arbeitet. Für einfache Social-Media-Posts und Flyer reichen vorlagenbasierte Tools, die ohne Design-Vorkenntnisse bedienbar sind. Wer eigene Logos bearbeiten oder druckreife Layouts bauen will, braucht flexiblere Software mit Vektor- und CMYK-Unterstützung.
Es gibt keinen festen Preis, weil sich die Modelle stark unterscheiden. Verbreitet sind Abos pro Nutzer und Monat sowie kostenlose Basisversionen mit eingeschränktem Funktionsumfang. Rechne neben der Lizenz auch Einarbeitungszeit und mögliche Zusatzkosten für Stockfotos, Schriften und Speicherplatz ein.
Für reine Bildschirmnutzung reicht der Farbraum RGB aus. CMYK brauchst du erst, sobald du bei einer Druckerei druckst, etwa Flyer, Plakate oder Visitenkarten. Wenn Druck bei euch vorkommt, sollte die Software druckfertige PDFs mit Anschnitt und CMYK exportieren können.
Nicht automatisch. Nur weil ein Bild oder eine Schrift im Programm angeboten wird, ist die kommerzielle Nutzung nicht immer abgedeckt. Prüf die Lizenzbedingungen des Anbieters und achte darauf, ob die Rechte auch für Druck und größere Auflagen gelten.
Wenn ihr in der Software personenbezogene Daten verarbeitet, etwa Kundenfotos oder Namen, greift die DSGVO und ein AVV ist in der Regel Pflicht. Kläre vor dem Kauf, ob der Anbieter einen AVV bereitstellt und auf welchen Servern eure Daten liegen. Fehlt der AVV, ist das ein ernstes Warnzeichen.
Lass die Person testen, die später damit arbeitet, und gib ihr eine echte Aufgabe aus eurem Alltag statt eines Beispielprojekts. Nutz dabei euer eigenes Logo und eure Farben. So siehst du, ob das Tool im echten Betrieb funktioniert und nicht nur in der Demo des Anbieters.
Das solltest du vor dem Kauf prüfen. Manche Programme speichern nur in proprietären Formaten, aus denen du bei einer Kündigung schwer wieder herauskommst. Achte darauf, dass du deine Entwürfe in gängige Formate exportieren kannst und die Dateien in einem Firmenbereich liegen, nicht in einem privaten Konto.
Das hängt von der Menge ab. Wenn ihr regelmäßig Grafiken produziert, lohnt sich eigene Software meist schnell. Für wenige Aufgaben im Jahr, etwa zwei Banner, kann ein externer Dienstleister günstiger sein als Jahreslizenz plus Einarbeitungsaufwand.
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