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/schulsoftware
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Privatschulen, Gymnasien, Berufliche Schulen, Deutsche Auslandsschulen, Erwachsenenbildung, Pflege- und Gesundheitsschulen
Eine modulare Verwaltungssoftware für Schulen, die Stammdatenverwaltung, Noten- und Zeugnismanagement sowie kaufmännische Funktionen wie Abrechnung und Vertragsmanagement abdeckt. Die Software lässt sich durch spezialisierte Module je nach Schulform konfigurieren.
Kernfunktionen
Stammdatenverwaltung für Schüler, Lehrer und Betriebe
beste.schule (betrieben von Lehrer*innen und Entwickler*innen in Leipzig)
Schulen (über 370 Schulen nutzen die Software, über 142.000 Benutzer*innen)
Digitale Anwendung für Schulen zur Verwaltung von Noten, Klassenbüchern und Zeugnissen. Die Software ermöglicht die Notenerfassung, automatische Zeugniserstellung und Verwaltung von Abwesenheiten über Browser und Apps.
Kernfunktionen
Digitales Notenbuch mit intuitiver Bedienung
Automatische Berechnung von Notendurchschnitten und Notenspiegel
Automatische Zeugniserstellung und Druck im Browser
Klassenbuch mit Abwesenheitsverwaltung und Sitzplangenerator
Schulen, weiterführende Schulen, Hochschulen, Akademien und Trainingszentren
Umfassendes Verwaltungssystem für Bildungseinrichtungen mit integrierten Funktionen für Schülerverwaltung, Unterrichtsmanagement und CRM. Das System unterstützt auch Alumni als Benutzergruppe innerhalb der Plattform.
Digitale Verwaltungssoftware speziell für Privatschulen mit Funktionen für Stundenplanung, Elternkommunikation, Schülerverwaltung und Administration. Die Software basiert auf Anforderungen von Waldorfschulen und ist modular aufgebaut.
Kernfunktionen
Stundenplan und Vertretungsplan
Digitales Klassenbuch mit Anwesenheitsverwaltung
Elternportal mit Schülerdaten
Nachrichten und Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern und Verwaltung
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Preis
ab 249 Euro pro Monat, kostenlose Testphase verfügbar
GTS ist eine Verwaltungssoftware für Ganztagsschulen, die Schulen und Träger bei der Verwaltung ihrer Einrichtungen unterstützt. GTSPro richtet sich speziell an Träger mehrerer Ganztagsschulen und bietet zusätzlich Funktionen für Verwaltung und Abrechnung von Eltern.
Kernfunktionen
Verwaltung von Ganztagsschulen
Elternportal für Krankmeldungen und Sondergehzeiten
Schulen aller Größen für Schulbibliotheken, klassenweise Lehrmittelausgabe, Fachschaftsmaterialverwaltung und schulische Inventarverwaltung
Cloudbasierte Software zur Verwaltung von Schulbibliotheken, Lehrmaterialien und schulischer IT. Das System ermöglicht QR-Code-gestützte Ausleihvorgänge, Inventarverwaltung und Reservierungen über eine browserbasierte Anwendung.
Kernfunktionen
QR-Code-basierte Ausleihe und Rückgabe per Scanner oder Handy-Kamera
Mobile App für Selbstbedienung, Verwaltung und Scanner-Funktion
IT-Inventarverwaltung für Laptops, Tablets und weitere Schulausstattung
Automatische Mahnung bei überfälligen Medien und Schadendokumentation
Bewertung
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Preis
150 Euro pro Jahr, unabhängig von der Schulgröße. Kostenlose Testphase über 3 Monate verfügbar.
Schulen aller Arten (Grundschulen, Gymnasien, Waldorfschulen, Schulträger und Schulverbände)
Eine modular aufgebaute Softwarelösung für Schulen, die Funktionen zur Stundenplanung, Zeugniserstellung, virtuellen Unterricht und Schulverwaltung kombiniert. Die Software unterstützt unterschiedliche Schultypen wie Waldorfschulen, Grundschulen und Gymnasien.
Kernfunktionen
Stundenplanung und Vertretungsmanagement
Zeugnisverwaltung mit Text- und Notenzeugnissen
Virtuelle Bildungsplattform für Unterricht und Materialaustauch
Kommunikationsfunktionen zwischen Lehrkräften und Schülern
Eine webbasierte Software für digitale Schulabläufe mit verschiedenen Modulen zur Verwaltung von Elternkommunikation, Klassenbuchführung, Terminbuchung und Schulorganisation. Die Module können individuell zusammengestellt werden.
Kernfunktionen
Elternportal mit Dokumentenverwaltung und E-Mail-Versand
Digitales Klassenbuch mit Absenzenerfassung und Online-Krankmeldung
Online-Terminbuchung für Elterngespräche
Digitale Schulorganisation mit Raum- und Medienbuchung
Webbasierte Softwarelösung für Schweizer Schulen, die Verwaltung, Unterricht, Kommunikation und weitere Schulaufgaben digital abdeckt. Über 430 Schulen mit mehr als 1000 Schuleinheiten nutzen das System bereits.
Eine cloudbasierte Schulplattform für die digitale Verwaltung von Schulanmeldungen, Stundenplan, Notenverwaltung und weiteren Schulaufgaben. Die Software ist DSGVO-konform und wird auf deutschen Servern gehostet.
Kernfunktionen
Digitale Anmeldeformulare mit Datei-Upload
Elternportal mit Login-Zugang und Echtzeit-Status-Tracking
Verwaltungssoftware für Nachhilfeschulen, die Schülerverwaltung, Terminbuchung, Abrechnung und Kommunikation in einem System integriert. Die Software passt sich an die spezifischen Strukturen und Anforderungen der jeweiligen Nachhilfeschule an.
Kernfunktionen
Schülerverwaltung mit Akten, Verträgen, Noten und Anwesenheiten
Konfliktfreier Kalender für Räume und Lehrkräfte
Automatisierte Rechnungserstellung und Mahnwesen
KI-Scanner für behördliche Formulare und BuT-Anträge
Eine Suite von Verwaltungsprogrammen für Schulen mit Funktionen zur Schülerverwaltung, Notenverwaltung, Zeugniserstellung und Abschlussprüfungsverwaltung. Die Programme sind überwiegend auf Baden-Württemberg abgestimmt, lassen sich aber teilweise auf andere Bundesländer anpassen.
Grund- und weiterführende Schulen, Schulträger und Kommunen
Eine kostenlose, quelloffene Schulverwaltungssoftware für deutschsprachige Schulen. Die Plattform ermöglicht die digitale Verwaltung von Stundenplan, Noten, Vertretungen und weiteren schulischen Prozessen mit vollständiger Datenkontrolle durch Self-Hosting.
Schulen für digitalen Unterricht, Fernunterricht und Online-Schulungen
ProSoft bietet Schulsoftware für digitalen Unterricht und Homeschooling an. Das Portfolio umfasst Lösungen für digitale Klassenzimmer, Homeschooling-Unterstützung und Online-Schulungen sowie optionale Managed Services.
PUPIL ist eine umfassende Schulverwaltungssoftware aus der Schweiz, die Schulen bei der Verwaltung, Beurteilung, Förderplanung und Kommunikation mit Eltern unterstützt. Die Lösung integriert über 45 Module für verschiedene Schulaufgaben an einem zentralen Ort.
Kernfunktionen
Schulverwaltung und Administrationsprozesse
Beurteilungsfunktionen für formative und summative Lernkontrollen
Hochschulen und Bildungseinrichtungen können ONLYOFFICE für die Zusammenarbeit an wissenschaftlichen Dokumenten, die Verwaltung von Unterrichtsmaterialien und die Integration in Lernplattformen wie Moodle nutzen.
Cloudbasierte Office-Suite zum Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen mit Funktionen für gemeinsames Arbeiten. Die Software bietet KI-Assistenten, PDF-Verarbeitung und ist in verschiedenen Deployment-Varianten verfügbar, einschließlich Desktop-Anwendungen und Integrationsmöglichkeiten.
Kernfunktionen
Gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, Tabellen und Folien
Erstellung und Bearbeitung von PDF-Formularen
KI-gestützte Dokumentenerzeugung und intelligente Assistenten
Integrationen mit über 40 Plattformen (Moodle, Nextcloud, Odoo u.a.)
Schulen und Privatpersonen für digitales Lernen und Unterrichtsverwaltung
Schulsoftware für Schulen und Privatpersonen mit Funktionen wie Stundenplan, Klassenbuch, KI-gestützte Prüfungserstellung und Unterrichtstagebuch. Jede Schule erhält eine isolierte Server-Instanz mit eigener Subdomain.
Kernfunktionen
Stundenplan und Klassenbuch
KI-generierte Prüfungen mit 9 Fragetypen
Unterrichtstagebuch mit KI-Zusammenfassung
Eigene Kurserstellung und -verwaltung
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Preis
Schulen: 299 Euro monatlich. Privatpersonen: Kostenlos (Free mit Einschränkungen), 9,99 Euro (Basic), 15,99 Euro (Family). Beta-Aktion bis 15. September 2026 kostenlos mit Code BETA-2026.
Schulen und Unternehmen für Weiterbildung und Schulverwaltung
Das Unternehmen entwickelt und vertreibt verschiedene Softwarelösungen für Schulen und Unternehmen, darunter eine Schulverwaltungssoftware, ein Lernmanagementsystem mit Gamification-Elementen sowie digitale Lernmittel in Form von sogenannten Lern-Nuggets.
Organisationen der beruflichen Bildung, Bildungszentren, Ausbildungsbetriebe, Weiterbildungsträger
Eine umfassende Verwaltungssoftware für Bildungsträger und Organisationen, die Schulungen durchführen. Die Plattform automatisiert administrative Prozesse, E-Learning-Verwaltung und Finanzfunktionen.
Schulen und Schulverwaltungen zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, Kommunikation und Unterrichtsorganisation
SWOP ist eine All-in-One-Verwaltungssoftware für Schulen, die Schulverwaltung, Kommunikation und Unterrichtsorganisation digital abbildet. Die Software ersetzt Papierkram durch digitale Module und zentralisiert Prozesse wie Klassenbuchführung, Notenverwaltung und Elternkommunikation.
Bildungseinrichtungen und Schulen für die Verwaltung und Bearbeitung von Dokumenten
PDF-Editor und Scanner-Software zum Erstellen, Bearbeiten, Konvertieren und Kommentieren von PDF-Dateien. Verfügbar für Windows, Mac, iPhone, iPad und Android sowie als cloudbasierte und Online-Varianten.
Schulen und Familien zur Überwachung und Analyse des Schulfortschritts von Schülern
Eine App für Eltern zur Verwaltung von Schulinformationen ihrer Kinder wie Noten, Stundenpläne und Prüfungen. Sie bietet Analysefunktionen mit KI-Unterstützung zur Erkennung von Lerntrends und zur Erstellung von Lernplänen.
Kernfunktionen
Notenverwaltung mit automatischer Durchschnittsberechnung
Stundenplan- und Prüfungsplaner
KI-gestützte Lernanalyse mit Stärken-Schwächen-Profil
Analytics-View mit Notenverläufen und Trend-Visualisierungen
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Preis
Kostenlose Basis-Version, SchulPilot Pro ab 2,99 Euro pro Monat
Für Lehrkräfte an öffentlichen und privaten Schulen, Kindertagesstätten, Grund- und Sekundarschulen, Berufsschulen, Sprachschulen und Musikschulen
Eine Plattform für formative Bewertung und tägliche Klassenverwaltung, die Lehrkräften bei der Evaluierung, Planung und Organisierung ihres Unterrichts hilft. Die Software bietet über 150 Funktionalitäten zur Optimierung schulischer Prozesse.
Unterrichtsgestaltung, Schulverwaltung und Medienentwicklung
Eduplaces ist eine Plattform, die Schulen einen zentralen Zugang zu verschiedenen Lern- und Verwaltungs-Apps bietet. Über ein einziges Login können Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulträger digitale Anwendungen entdecken, testen und verwalten.
Kernfunktionen
Zentrales Login für alle Apps
Kostenlose Testphase für die meisten Apps
App-Katalog mit Lern- und Verwaltungsanwendungen
Übersicht und Verwaltung für Schulträger
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Preis
Eduplaces selbst ist kostenlos. Schulen zahlen nur für die Lizenzen der genutzten Apps.
Grundschulen, weiterführende Schulen, Förderschulen, Kitas
Eine Softwarelösung für Schulen und Kitas, die Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern ermöglicht sowie Verwaltungs- und Organisationsprozesse digitalisiert. Die Plattform umfasst drei maßgeschneiderte Suites für Kommunikation, Administration und Lernmanagement.
Bildungsinstitutionen wie Kursanbieter, Berufsschulen, Höhere Fachschulen, Verbände, Vereine und Programme der praktischen Ausbildung
Moderne Verwaltungslösung für Bildungsinstitutionen, die administrative Prozesse digitalisiert und optimiert. Die Software vereinheitlicht Datenmanagement, automatisiert Routineaufgaben und bietet mobilen Zugriff auf Institutionsdaten.
Kernfunktionen
Lead Management und Interessentenverfolgung
Kursplanung und Abrechnung
Automatisierung von Rechnungen, Mahnungen und Erinnerungen
Grundschulen, weiterführende Schulen, Gymnasien, Universitäten, Kindertagesstätten und Schulträger
Eine digitale Plattform für Schulen, die Verwaltungsprozesse vereinfacht und die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern fördert. Die Software deckt Kommunikation, Lernmanagement und Schulverwaltung ab.
Eine zentrale Firewall-Lösung, die Schulen vor Cyberangriffen schützt und sicheren Internetzugang ermöglicht. Das System wehrt täglich über 100.000 Cyberangriffe ab.
Kernfunktionen
Schutz vor Datendiebstahl und Identitätsmissbrauch
edjufy ist eine Verwaltungssoftware für Schulen zur Digitalisierung von administrativen Aufgaben und Kommunikation zwischen Schulen, Eltern und Lehrkräften. Die Plattform ermöglicht die Verwaltung von Absenzen, Elternbriefen und Unterrichtsorganisation.
Kernfunktionen
Digitale Elternbriefverwaltung mit automatischer Zustellung und Bestätigung
Online-Entschuldigungsverwaltung mit Genehmigungsprozessen
Digitales Klassenbuch mit Absenzenerfassung
Schulkalender mit Prüfungsterminen
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Preis
ab 49,00 EUR monatliche Grundgebühr plus 9 Cent pro Schüler pro Monat
Schulen zur IT-Verwaltung, Geräteverwaltung und Unterstützung des digitalen Unterrichts
Schuladmin ist eine administrative und pädagogische Software für Schulen, mit der IT-Infrastruktur wie PCs, Benutzer und Drucker zentral verwaltet werden können. Sie ermöglicht Systembetreuern die Remote-Verwaltung und Lehrkräften die Nutzung von Unterrichtsfunktionen über eine benutzerfreundliche Oberfläche.
Kernfunktionen
Devicemanagement und Remote-Verwaltung von Rechnerinfrastruktur
Eine Online-Plattform zur Erstellung und Durchführung von Tests, Prüfungen, Umfragen und Kursen mit automatisierter Bewertung. Die Software unterstützt Remote-Prüfungen mit KI-gestützter Überwachung und bietet integrierte Lernverwaltungsfunktionen.
Kernfunktionen
KI-basierte Fragengenerierung
Automatische Prüfungsaufsicht mit Gesichtserkennung
Schulen für digitale Schulverwaltung, Kommunikation, Datenverwaltung und Unterrichtsgestaltung
SchulConnect ist eine webbasierte All-in-One-Plattform für Schulen, die zentrale Verwaltung, digitale Kommunikation und kollaboratives Arbeiten ermöglicht. Die Lösung integriert E-Mail-Konten, Cloud-Synchronisierung und Unterrichtsfunktionen an einem zentralen Ort.
Kernfunktionen
Zentrale Benutzerverwaltung und Schulstrukturabbildung
Digitale Kommunikation für Klassen, Kurse und Stufen
Integrierte Funktionen für Projektarbeit und Unterrichtsmaterialien
Webbasierter Zugriff ohne zusätzliche Softwareinstallation
VisCool ist ein umfassendes Betriebssystem für Bildungsorganisationen, das alle Aspekte vom Marketing über Verwaltung und Unterricht bis zur Analyse abdeckt. Die Plattform funktioniert als All-in-One-Lösung mit integriertem LMS, CRM und Verwaltungstools.
Kernfunktionen
Schülermarketing und Lead-Generierung
Anmeldung und Einschreibung
Lernmanagementsystem (LMS) mit Inhalten und Lernpfaden
Eine Verwaltungssoftware für Schulen, die RFID- und biometrisches Anwesenheits-Tracking, Gebührenverwaltung und sichere Online-Prüfungen integriert. Die Lösung soll die administrative Effizienz steigern und die Studentenerfahrung verbessern.
Schulen aller Arten zur digitalen Verwaltung und zum Unterricht
Digitale Gesamtlösung für Schulen mit über 55 Modulen zur Verwaltung von Schulkommunikation, Organisation, digitalem Unterricht und Netzwerkmanagement. Verfügbar in verschiedenen Cloud-Varianten (Hosted Cloud, Local Cloud, Regio Cloud).
Kernfunktionen
Schulkommunikation mit Videokonferenzen, E-Mail und Messenger
Digitaler Stunden- und Vertretungsplan mit automatischer Synchronisation
Online-Hausaufgaben und digitale Unterrichtsmaterialien
Netzwerk- und Gerätemanagement inklusive BYOD und MDM
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3 Monate kostenlos testbar; verschiedene Lizenzmodelle je nach Cloud-Variante
Eine umfassende Plattform für digitale Klassenzimmer, die Verwaltung, Kommunikation, Sicherheit und digitale Inhalte in einem System kombiniert. Sie reduziert IT-Administrationsaufwand und vereinfacht schulische Prozesse.
Kernfunktionen
Stundenplanung und Anwesenheitskontrolle
Ressourcenmanagement
Integrierte Messaging-Tools und Benachrichtigungen
Schulen und Bildungseinrichtungen für digitalen Unterricht und Fernunterricht
ProSoft bietet Schulsoftware für digitalen Unterricht und Homeschooling an. Die Lösungen sind Teil des Produktportfolios des IT-Security- und IT-Management-Anbieters.
Campus-Management-Software für Hochschulen zur Digitalisierung und Automatisierung von Hochschulprozessen. Das System bildet den gesamten Student Life Cycle in einer integrierten Lösung ab.
Schulsoftware ist kein einzelnes Programm, sondern meistens ein Bündel aus mehreren Aufgaben, die früher auf Papier, in Excel-Listen und in der Köpfen einzelner Personen im Sekretariat lagen. Im Kern geht es darum, die Verwaltung einer Schule an einem Ort zusammenzuführen: Wer ist Schüler, wer ist Lehrkraft, wer sitzt in welcher Klasse, wann findet welcher Unterricht statt, wer war anwesend und wer nicht.
Was viele unterschätzen: Eine Schule ist organisatorisch komplexer als ein mittelständischer Betrieb. Du hast Stundenpläne, die sich bei Krankheit täglich ändern, Zeugnisse mit rechtlich vorgegebenen Formaten, Kommunikation mit Eltern, die oft minderjährige Kinder betrifft, und eine Nutzergruppe, die von der 55-jährigen Lehrkraft ohne IT-Affinität bis zum 15-jährigen Digital Native reicht.
Die typischen Bausteine
Die meisten Systeme decken einige oder alle dieser Bereiche ab: Schülerverwaltung (Stammdaten), Stunden- und Vertretungsplanung, Notenverwaltung und Zeugniserstellung, Anwesenheits- und Fehlzeitenerfassung, Kommunikation zwischen Schule, Eltern und Schülern, sowie zunehmend ein Lernmanagement (Aufgaben, Materialien, digitale Klassenräume). Manche Anbieter machen alles, andere spezialisieren sich auf einen Teil und lassen sich anbinden.
Wichtig zum Verständnis: Verwaltungssoftware und Lernplattform sind zwei verschiedene Dinge, auch wenn sie oft im selben Atemzug genannt werden. Die eine verwaltet Menschen und Prozesse, die andere organisiert den Unterricht selbst. Kläre früh, was du wirklich brauchst, sonst kaufst du eine Suite und nutzt am Ende ein Drittel davon.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
In der Demo sieht alles glänzend aus. Im Alltag entscheiden ein paar Funktionen darüber, ob das Kollegium die Software akzeptiert oder umgeht.
Vertretungsplanung
Das ist die Funktion, an der sich Schulsoftware im Alltag beweist. Morgens um sieben fallen drei Lehrkräfte aus, und die Vertretung muss stehen, bevor die erste Stunde beginnt. Prüfe, wie schnell sich Änderungen eintragen lassen, ob das System freie Räume und verfügbare Lehrkräfte vorschlägt und wie schnell die Änderung bei Schülern und Eltern ankommt. Ein Vertretungsplan, der erst nach fünf Klicks pro Änderung fertig ist, wird an einem hektischen Morgen zum Nadelöhr.
Kommunikation mit Eltern
Eltern wollen erreicht werden, aber nicht auf fünf Kanälen gleichzeitig. Achte darauf, ob Nachrichten gezielt an einzelne Klassen oder Personen gehen können, ob Rückmeldungen (etwa Entschuldigungen oder Einverständniserklärungen) direkt digital zurückkommen und ob es eine Lesebestätigung gibt. Ohne Lesebestätigung diskutierst du später darüber, ob die Info über den ausgefallenen Wandertag wirklich angekommen ist.
Noten und Zeugnisse
Die Zeugniserstellung ist Zeugnis-Zeit-Stress in Reinform. Prüfe, ob die Software die Zeugnisformate deines Bundeslandes beziehungsweise deines Kantons kennt und ob sie sich anpassen lässt, wenn sich Vorgaben ändern. Frage konkret nach, wie ein Halbjahreswechsel abläuft und ob Noten aus dem laufenden Betrieb automatisch übernommen werden oder ob jemand sie abtippt.
Rollen und Rechte
Eine Schule hat viele Rollen: Schulleitung, Sekretariat, Klassenleitung, Fachlehrkraft, Eltern, Schüler. Jede Rolle darf unterschiedlich viel sehen und tun. Lass dir in der Demo zeigen, wie ein neuer Nutzer angelegt wird und wie fein sich die Rechte steuern lassen. Wenn jede Lehrkraft alle Noten aller Klassen sehen kann, hast du ein Datenschutzproblem, bevor du überhaupt startest.
Mobile Nutzung
Eltern nutzen fast alles vom Smartphone. Lehrkräfte tragen Anwesenheit oft direkt im Klassenzimmer ein. Teste die Software auf einem echten Handy, nicht nur im Browser am großen Bildschirm. Eine App, bei der du die Anwesenheitsliste seitlich scrollen musst, wird ignoriert.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtigen Leute testen
Der häufigste Auswahlfehler: Die Schulleitung entscheidet allein in der Demo. Lass die Software in der Testphase von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, also vom Sekretariat, von der Klassenleitung, von der Person, die den Vertretungsplan macht. Diese Leute merken in zehn Minuten, ob ein Ablauf im Alltag funktioniert oder nervt.
Datenmigration realistisch einschätzen
Deine Schülerdaten liegen jetzt irgendwo: in einer alten Software, in Exceltabellen, teils auf Papier. Frage konkret, wie diese Daten in das neue System kommen. Übernimmt der Anbieter das, gibt es eine Importfunktion, oder tippt jemand alles ab? Kläre auch, in welchem Format du deine Daten wieder herausbekommst, falls du in drei Jahren wechseln willst. Ein System, aus dem du nicht mehr rauskommst, ist eine Falle.
Support und Erreichbarkeit
Wenn zur Zeugniszeit etwas hakt, brauchst du eine Antwort in Stunden, nicht in Tagen. Frage nach den Support-Zeiten, nach der Sprache des Supports (deutschsprachig ist keine Selbstverständlichkeit) und danach, ob es zusätzlich zu E-Mail auch eine telefonische Erreichbarkeit gibt. Frage auch, ob Schulungen Teil des Angebots sind oder extra kosten.
Anbindung an Bestehendes
Schulen arbeiten oft mit Landesportalen, mit Systemen für die Schülerausleihe oder mit einer bestehenden Lernplattform. Kläre vor dem Kauf, ob die neue Software mit dem redet, was du behalten willst. Doppelte Datenpflege in zwei Systemen ist der schnellste Weg, ein Kollegium zu verlieren.
Das sagt unser Experte zu Schulsoftware
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Entscheidung oben getroffen wird und die Leute unten nie gefragt werden. Die Schulleitung sitzt in der schönen Demo, ist begeistert und unterschreibt, und drei Monate später schreibt das Sekretariat weiter seine Zettel, weil die Software im Alltag nicht zu den echten Abläufen passt. Software an einer Schule steht und fällt mit den Menschen, die sie täglich bedienen. Wenn du die nicht früh einbindest, kaufst du ein teures System, das niemand nutzt.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Schulsoftware
Der Anschaffungspreis ist selten der ganze Preis. Bei Schulsoftware setzt sich das, was du wirklich zahlst, aus mehreren Teilen zusammen.
Verbreitete Abrechnungslogiken
Am häufigsten wird pro Nutzer oder pro Schüler abgerechnet, meist als jährliche oder monatliche Gebühr. Manche Anbieter rechnen pauschal pro Schule, unabhängig von der Größe. Achte darauf, wer als Nutzer zählt: Nur Schüler, oder auch Lehrkräfte und Eltern? Bei einem Preis pro Elternkonto kann eine Schule mit vielen Geschwisterkindern anders dastehen als erwartet.
Die versteckten Posten
Rechne die folgenden Punkte von Anfang an mit ein, weil sie oft nicht im ersten Angebot stehen: einmalige Einrichtungs- und Migrationskosten, Schulungen für das Kollegium, Kosten für zusätzliche Module (Lernplattform, Elternapp, Schnittstellen), sowie laufende Kosten für Support in einer höheren Servicestufe. Frage auch, ob Preiserhöhungen vertraglich begrenzt sind. Ein günstiger Einstiegspreis nützt wenig, wenn er im dritten Jahr frei steigen kann.
Kostenlos ist nicht gleich kostenlos
Manche Angebote werben mit kostenloser Grundnutzung, verlangen aber für die Funktionen, die du wirklich brauchst, einen Aufpreis. Andere sind über Fördermittel oder Landeslizenzen abgedeckt. Kläre vor jeder Entscheidung, ob für deine Schule Fördertöpfe oder Rahmenverträge deines Bundeslandes existieren, das ändert die Rechnung manchmal komplett.
Denk in Jahren, nicht in Monaten
Rechne die Gesamtkosten über einen realistischen Zeitraum, etwa fünf Jahre, inklusive Einrichtung, laufender Gebühren, Schulungen und einer möglichen Preissteigerung. Ein Wechsel der Schulsoftware ist aufwendig, deshalb bleibst du meist länger, als du denkst. Der günstigste Anbieter im ersten Jahr ist über fünf Jahre oft nicht der günstigste.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Das Kollegium wurde nicht mitgenommen
Der klassische Fehler: Die Software wird eingeführt, ein Rundschreiben verteilt, und dann wundert man sich, dass nach drei Monaten die halbe Belegschaft weiter Zettel schreibt. Software an einer Schule steht und fällt mit der Akzeptanz. Plane feste Schulungszeiten ein, benenne eine Ansprechperson im Haus und akzeptiere, dass die Umstellung mehrere Monate dauert.
Zu viele Funktionen auf einmal
Manche Schulen aktivieren alle Module gleichzeitig: Verwaltung, Lernplattform, Elternkommunikation, Notenbuch. Das Ergebnis ist Überforderung auf allen Seiten. Sinnvoller ist ein gestaffelter Start: erst die Kernverwaltung, dann Schritt für Schritt die weiteren Bausteine, wenn der erste sitzt.
Datenschutz erst am Ende bedacht
Eine Schule verarbeitet besonders sensible Daten von Minderjährigen. Wer erst nach der Einführung merkt, dass die Einverständniserklärungen der Eltern fehlen oder der Serverstandort problematisch ist, hat ein echtes Problem. Datenschutz gehört an den Anfang des Auswahlprozesses, nicht ans Ende.
Keine Testphase mit echten Daten
Eine Demo mit Musterdaten sieht immer gut aus. Erst wenn du deine eigenen Klassen, deine eigenen Stundenpläne und deine echten Sonderfälle einträgst, zeigt sich, wo es hakt. Bestehe auf einer Testphase mit realistischen Daten, bevor du unterschreibst.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Schulen verarbeiten personenbezogene Daten von Minderjährigen, damit gelten besonders strenge Maßstäbe. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es Gemeinsamkeiten, aber auch wichtige Unterschiede.
Datenschutzgrundlagen
In Deutschland und Österreich gilt die DSGVO, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG), das der DSGVO in weiten Teilen ähnelt. In allen drei Ländern brauchst du eine Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung, und bei besonders schützenswerten Daten (etwa Gesundheitsdaten oder Förderbedarf) sind die Anforderungen höher.
Auftragsverarbeitung
Wenn ein externer Anbieter deine Daten verarbeitet, brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag). Frage den Anbieter aktiv danach, ein seriöser Anbieter hat ein Muster parat. Kläre außerdem den Serverstandort. Für viele Schulen ist ein Standort innerhalb der EU beziehungsweise der Schweiz eine harte Anforderung, teils vorgegeben durch die Schulaufsicht.
Föderale Besonderheiten
Wichtig für Deutschland: Datenschutz und Schulrecht sind Ländersache. Was in einem Bundesland zugelassen ist, kann in einem anderen anders geregelt sein. Manche Länder führen Listen zugelassener oder empfohlener Systeme. Prüfe die Vorgaben deiner zuständigen Schulaufsicht und deines Landesdatenschutzbeauftragten, bevor du entscheidest.
Einwilligungen und Aufbewahrung
Für die Nutzung durch Schüler und Eltern brauchst du oft Einwilligungen, bei Minderjährigen unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten. Kläre auch, wie lange Daten gespeichert werden dürfen und wann sie gelöscht werden müssen. Ein System, das Löschfristen unterstützt, erspart dir spätere manuelle Aufräumaktionen.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Bedarf aufschreiben, bevor du Anbieter ansiehst
Setz dich mit den Leuten zusammen, die die Software nutzen werden, und schreib auf, was wirklich gebraucht wird. Trenne dabei Pflicht von Wunsch. Diese Liste ist dein Maßstab in jeder Demo, sonst lässt du dich von Funktionen beeindrucken, die du nie brauchst.
Schritt 2: Rechtliche Vorgaben klären
Frage bei deiner Schulaufsicht und beim Landesdatenschutz nach, welche Anforderungen und welche eventuellen Empfehlungslisten gelten. Kläre auch, ob es Rahmenverträge oder Fördermittel gibt. Das grenzt die Auswahl oft schon deutlich ein.
Schritt 3: Zwei bis drei Anbieter in die engere Wahl
Mehr als drei parallele Testphasen überfordern jedes Team. Wähle nach deiner Bedarfsliste zwei bis drei Kandidaten und vereinbare für jeden eine echte Testphase mit deinen eigenen Daten.
Schritt 4: Testen mit den echten Nutzern
Lass Sekretariat, Klassenleitung und die Person für den Vertretungsplan die typischen Abläufe durchspielen. Sammle die Rückmeldungen strukturiert ein, nicht als Bauchgefühl. Teste dabei auch den Support, indem du bewusst eine Frage stellst und schaust, wie schnell und hilfreich die Antwort kommt.
Schritt 5: Gesamtkosten über fünf Jahre rechnen
Hol dir für jeden Kandidaten ein vollständiges Angebot inklusive Einrichtung, Schulung, aller nötigen Module und Support. Rechne die Gesamtkosten über fünf Jahre inklusive möglicher Preissteigerung.
Schritt 6: Einführung planen, nicht überstürzen
Wenn die Entscheidung steht, plane einen gestaffelten Start, feste Schulungstermine und eine Ansprechperson im Haus. Beginne mit der Kernfunktion und erweitere erst, wenn sie sitzt. Eine ruhige Einführung über ein Halbjahr bringt mehr als ein hektischer Komplettstart über Nacht.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Schulsoftware am häufigsten fragen
Was kostet eine Schulsoftware?
+
Das hängt stark vom Abrechnungsmodell ab, üblich sind Preise pro Schüler oder pro Nutzer, teils auch Pauschalen pro Schule. Zusätzlich kommen oft einmalige Kosten für Einrichtung und Migration sowie laufende Kosten für Schulungen und zusätzliche Module hinzu. Rechne die Gesamtkosten immer über mehrere Jahre und lass dir ein vollständiges Angebot geben.
Was ist der Unterschied zwischen Schulverwaltungssoftware und einer Lernplattform?
+
Schulverwaltungssoftware organisiert Menschen und Prozesse, also Stammdaten, Stundenpläne, Noten und Kommunikation. Eine Lernplattform organisiert den Unterricht selbst, etwa Aufgaben, Materialien und digitale Klassenräume. Manche Anbieter kombinieren beides, aber es sind zwei verschiedene Aufgaben, die du für dich getrennt bewerten solltest.
Ist Schulsoftware DSGVO-konform?
+
Ob ein System datenschutzkonform eingesetzt werden kann, hängt vom Anbieter und von der konkreten Nutzung ab. Achte auf einen Auftragsverarbeitungsvertrag, einen Serverstandort in der EU beziehungsweise der Schweiz und darauf, dass Löschfristen unterstützt werden. In Deutschland ist Schulrecht Ländersache, prüfe deshalb zusätzlich die Vorgaben deiner Schulaufsicht.
Wie lange dauert die Einführung einer Schulsoftware?
+
Eine realistische Einführung zieht sich über mehrere Monate, oft über ein Halbjahr. Der technische Start ist schnell, aber die Akzeptanz im Kollegium und die Umstellung der Abläufe brauchen Zeit. Plane einen gestaffelten Start mit festen Schulungsterminen ein statt eines Komplettstarts über Nacht.
Kann ich meine bestehenden Daten in eine neue Schulsoftware übernehmen?
+
Meistens ja, aber die Art der Übernahme unterscheidet sich stark. Manche Anbieter übernehmen die Migration, andere bieten eine Importfunktion, und in manchen Fällen muss abgetippt werden. Kläre vor dem Kauf, wie deine Daten hineinkommen und in welchem Format du sie später wieder herausbekommst.
Worauf sollte ich bei der Vertretungsplanung achten?
+
Die Vertretungsplanung muss auch an einem hektischen Morgen schnell gehen. Prüfe, wie viele Klicks eine Änderung braucht, ob freie Räume und verfügbare Lehrkräfte vorgeschlagen werden und wie schnell die Änderung bei Schülern und Eltern ankommt. Teste das in der Demo mit einem echten Szenario, nicht nur mit Musterdaten.
Brauche ich für Schulsoftware eine App für Eltern?
+
Eltern nutzen fast alles vom Smartphone, deshalb ist eine gute mobile Nutzung wichtig. Ob es eine eigene App braucht oder eine mobile Website reicht, hängt von deinen Anforderungen ab. Teste die Lösung auf einem echten Handy und achte darauf, dass Nachrichten gezielt verschickt werden können und Rückmeldungen digital zurückkommen.
Wie finde ich heraus, ob eine Schulsoftware zu meiner Schule passt?
+
Schreib zuerst deinen Bedarf auf und trenne Pflicht von Wunsch, bevor du dir Anbieter ansiehst. Wähle dann zwei bis drei Kandidaten und teste sie in einer echten Testphase mit deinen eigenen Daten. Entscheidend ist, dass die späteren Nutzer wie Sekretariat und Klassenleitung selbst testen, nicht nur die Schulleitung.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.