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Betriebe und Teams aller Größen, die ihre Produktivität steigern und Arbeitsprozesse vereinheitlichen möchten
ClickUp ist eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität, die verschiedene Funktionen wie Aufgabenverwaltung, Chat, KI-Agenten und Automatisierungen in einer Lösung zusammenfasst. Die Software richtet sich an Teams und Betriebe, die ihre Arbeitsprozesse zentralisieren und effizienter gestalten möchten.
Kernfunktionen
Projektmanagement und Aufgabenplanung
KI-Agenten (Super Agents) für automatisierte Aufgaben
Hochschulen und Universitäten für Lehr- und Lernunterstützung
Lernplattform für Studierende, die Zugang zu über einer Million Studienressourcen wie Notizen, Zusammenfassungen und Altklausuren bietet. Die Plattform stellt Tools zum Erstellen von Karteikarten, zum Organisieren von Lernmaterialien und zur Community-Zusammenarbeit bereit.
Kernfunktionen
Zugriff auf über 1 Million Studienressourcen
KI-gestützte Karteikarten und Dokumentenzusammenfassungen
Studienlistenverwaltung zur Organisation von Lernmaterialien
Community-Funktionen zum Austausch und zur Zusammenarbeit
Hochschulen und andere Unternehmen, insbesondere KMU und Organisationen im Gesundheitswesen
Softwarelösungen für HR-Management und Personalverwaltung. Die Plattform unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung von Mitarbeiterdaten, Prozessen und HR-Strategieumsetzung.
CRM-Lösung speziell für Hochschulen zur Verwaltung von Kundenbeziehungen und Campus-Management. Die Software wird als Teil des CAS-Produktportfolios für den Bildungssektor angeboten.
Hochschulen und Bildungseinrichtungen können ONLYOFFICE für die Zusammenarbeit an wissenschaftlichen Dokumenten, die Verwaltung von Unterrichtsmaterialien und die Integration in Lernplattformen wie Moodle nutzen.
Cloudbasierte Office-Suite zum Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen mit Funktionen für gemeinsames Arbeiten. Die Software bietet KI-Assistenten, PDF-Verarbeitung und ist in verschiedenen Deployment-Varianten verfügbar, einschließlich Desktop-Anwendungen und Integrationsmöglichkeiten.
Kernfunktionen
Gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, Tabellen und Folien
Erstellung und Bearbeitung von PDF-Formularen
KI-gestützte Dokumentenerzeugung und intelligente Assistenten
Integrationen mit über 40 Plattformen (Moodle, Nextcloud, Odoo u.a.)
Hochschulen und andere Organisationen zur Automatisierung dokumentenzentrischer Prozesse und Verwaltung von Inhalten
Eine Plattform für Inhaltsverwaltung und Prozessautomatisierung, die unstrukturierte Daten mit künstlicher Intelligenz verarbeitet. Sie ermöglicht es Organisationen, Dokumente zu erfassen, zu klassifizieren, zu extrahieren und anzureichern sowie geschäftliche Prozesse zu automatisieren.
Kernfunktionen
KI-gestützte Dokumentenverarbeitung
Intelligente Dokumentenerfassung und Klassifizierung
Automatisierte Datenextraktion und Anreicherung
Agentic Document Processing mit autonomen KI-Agenten
Architektur- und Planungsbüros, Hochschulen, Ausbildungsbetriebe im Baugewerbe
ArchiCAD ist eine Architektur-Software für Entwurf und Modellierung. BIMcloud ermöglicht Echtzeit-Teamwork. Solibri dient der Qualitätsprüfung und modellbasierten Koordination von Bauprojekten.
Kernfunktionen
ArchiCAD für architektonische Entwürfe
BIMcloud für Echtzeit-Zusammenarbeit
Solibri für Qualitätsprüfung
Kostenfreie Ausbildungsversionen für Studierende
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Kostenfreie Versionen für Schüler, Studierende und Lehrkräfte; kommerzielle Lizenzen auf Anfrage
Hochschulverwaltung, Campus-Management, Digitalisierung von Hochschulen
Eine modulare Cloud-Lösung für die digitale Verwaltung von Hochschulen. Das System ermöglicht es Hochschulen, ihre Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und unabhängig von eigener IT-Infrastruktur zu arbeiten.
Kernfunktionen
Webbasiertes Benutzerinterface mit einfacher Bedienung
Ortsunabhängig nutzbar
Hohe Verfügbarkeit ohne eigenen IT-Betrieb durch Cloud-Hosting
Kontinuierliche Funktions-Updates und Sicherheitsstandards
Agenturen, Beratungsfirmen, Kreativstudios und Unternehmensgruppen
OS/ ist eine Agentursoftware für Projektbudgetierung, Kalkulation und Controlling. Sie ermöglicht es Agenturen, Projektkalkulationen durchzuführen, Rentabilität zu überwachen und Abrechnungen inklusive E-Rechnungen zu verwalten.
Arztpraxen und Kliniken im Schweizer Gesundheitswesen
Unomed ist eine Cloud-basierte Kommunikations- und Verwaltungssoftware für Schweizer Arztpraxen und Kliniken. Sie ergänzt bestehende Praxissoftware durch sichere Messenger-Funktionen, digitale Bildverwaltung und KI-gestützte medizinische Kodierung.
Kernfunktionen
Verschlüsselter Messenger für Teamkommunikation und Patientenkontakt
Kundensupport, interne Dokumentation und Helpdesk-Verwaltung in WordPress-Umgebungen
Heroic KB ist eine selbstbedienungs-Wissensdatenbank mit Suchfunktion und Analytiken für WordPress. Heroic Inbox ist ein gemeinsames Postfach und Helpdesk-System, das direkt im WordPress-Dashboard läuft und E-Mails von Gmail, Outlook oder IMAP verwaltet.
Kernfunktionen
Wissensdatenbank mit Suchfunktion und Feedback-System
Gemeinsames Postfach für Team-Kommunikation
Automatische Ticketverwaltung und Zuordnung
Integration von E-Mail-Konten (Gmail, Outlook, IMAP)
IT-Teams und Managed Service Provider in verschiedenen Branchen, inklusive Bildungseinrichtungen
Einheitliche IT-Verwaltungsplattform zur Verwaltung von Geräten, Sicherung von Endpunkten und Fernzugriff. Kombiniert Endpoint-Management, Patch-Management, Backup und Mobile-Device-Management in einer zentralen Konsole.
Kernfunktionen
Endpoint Management mit zentraler Kontrolle aller Geräte
Mobile Device Management für Android und Apple
Automatisiertes Patch Management mit KI-Unterstützung
Personalabteilungen und HR-Teams in Unternehmen zur Verwaltung von Mitarbeiterschulungen, Leistungsbewertungen und Personalentwicklung
Eine in Microsoft 365 integrierte HR-Software für Mitarbeiterschulung, Leistungsmanagement und Mitarbeiterbindung. Die Plattform nutzt KI-Technologie, um Lernen, Engagement und Leistungsverwaltung in einem System zu vereinen.
Hochschulen können die Software für Student- und Fakultätswissensverwaltung, technische Dokumentation, Benutzerhandbücher und interne Prozessdokumentation nutzen.
Eine cloudbasierte Wissensdatenbank-Software mit KI-Funktionen zur Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Dokumentation. Sie unterstützt verschiedene Anwendungsfälle wie interne Wissensverwaltung, externe Knowledge Bases und technische Dokumentation.
Kernfunktionen
AI-gestützte Dokumentenerstellung und Schreib-Unterstützung
Universitäten und Hochschulen zur Digitalisierung und Vereinfachung von Campus-Betriebsprozessen
Studo entwickelt digitale Lösungen speziell für Hochschulen, um Campus-Verwaltung zu vereinfachen und zu digitalisieren. Die Plattform ermöglicht die Erstellung von mobilen Campus-Apps, digitale Studierendenausweise und automatisierte Prozesse.
Kernfunktionen
Campus App für mobile Zugänge zu allen Campus-Services
Digitale Campus-Karten als Ersatz für physische Plastikkarten
Digitale Anwesenheitslisten für Lehrveranstaltungen
Hochschulen, die Finanzplanung, Budgetierung, Berichterstattung und Geschäftsplanung durchführen
Eine KI-gestützte Plattform für Finanzplanung, Analyse und Performance-Management. Sie ermöglicht Budgetierung, Forecasting, Finanzkonsolidierung und integrierte Geschäftsplanung mit automatisierten Prozessen und Reporting-Funktionen.
Hochschulen, Fachhochschulen, höhere Fachschulen, Bildungseinrichtungen, Prüfungsorganisationen und Kursanbieter in der Schweiz
Maßgeschneiderte Verwaltungssoftware für Hochschulen und Bildungseinrichtungen, die Schulverwaltung, Prüfungsverwaltung und Kursverwaltung integriert. Die Lösung unterstützt Hochschulen mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.
Hochschulen, öffentliche Verwaltung, Finanzwesen, Gesundheitswesen, Versicherungen, Einzelhandel und weitere Branchen
Luware Nimbus ist eine KI-gestützte Contact-Center-Lösung für Microsoft Teams, die Kundeninteraktionen intelligent verwaltet und weiterleitet. Luware Recording Cloud erfasst und analysiert Gespräche über mehrere Plattformen hinweg und stellt Compliance-Überwachung bereit.
Kernfunktionen
Intelligentes Routing von Kundeninteraktionen
Omnichannel-Kommunikation
Automatisierte Compliance-Überwachung mit Smart Filters
Integration mit Microsoft Teams als zentrale Plattform
Eine cloudbasierte Plattform zum Erstellen, Versenden und Analysieren von Online-Umfragen mit integrierten KI-Funktionen. Die Software richtet sich an Marktforschungsexperten, CX-Teams und HR-Abteilungen und bietet Dashboards, Sentiment-Analyse und automatisierte Auswertungen.
Kernfunktionen
Umfragenerstellung mit KI-Unterstützung
Echtzeit-Dashboards und Datenvisualisierung
Sentiment-Analyse und Video-Response-Analyse
360-Grad-Feedback-Tools
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99,00 USD pro Nutzer / pro Monat (jährliche Abrechnung)
Hochschulen und Universitäten in Deutschland zur digitalen Verwaltung von Studierendendaten und Campus-Services
UniNow ist eine zentrale Plattform, die Hochschulen, Studierende und Serviceeinrichtungen verbindet und digitale Campus-Services bereitstellt. Die Lösung umfasst White-Label-Apps, digitale Ausweisfunktionen und Verwaltungssysteme für den universitären Betrieb.
Kernfunktionen
White-Label-Campus-App mit individualem Branding
Digitale Studentenausweise und Mitarbeiter-IDs
Digitales Buchungssystem für Kurse, Räume und Equipment
Hochschulen und Studierende zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten und Abschlussarbeiten
GoThesis ist eine KI-gestützte Plattform für wissenschaftliches Schreiben, die Studierenden bei der Erstellung von Abschlussarbeiten unterstützt. Die Lösung kombiniert einen Editor, automatisierte Hilfsfunktionen und spezialisierte Tools in einer integrierten Umgebung.
Privatschulen, Gymnasien, Berufliche Schulen, Deutsche Auslandsschulen, Erwachsenenbildung, Pflege- und Gesundheitsschulen
Eine modulare Verwaltungssoftware für Schulen, die Stammdatenverwaltung, Noten- und Zeugnismanagement sowie kaufmännische Funktionen wie Abrechnung und Vertragsmanagement abdeckt. Die Software lässt sich durch spezialisierte Module je nach Schulform konfigurieren.
Kernfunktionen
Stammdatenverwaltung für Schüler, Lehrer und Betriebe
Eine cloudbasierte Lernplattform mit KI-gestützten Werkzeugen zur automatisierten Kurserstellung. Die Software ermöglicht es, aus Dokumenten oder Prompts vollständige Online-Kurse mit Inhalten, Quizzen, Videos und interaktiven Szenarien in kurzer Zeit zu generieren.
Kernfunktionen
AI-gestützte Kurserstellung aus Dokumenten oder Prompts
Automatische Quiz- und Testgenerierung mit KI-Bewertung
KI-generierte Schulungsvideos mit verschiedenen Avataren
Szenario-basierte Lerneinheiten mit adaptivem Feedback
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Kostenlose Testversion verfügbar, Preisgestaltung auf der Website nicht detailliert angegeben
Verschiedene Abteilungen wie IT, Geschäftsleitung und HR in Unternehmen unterschiedlicher Branchen
Plattform für elektronische Signaturen, die es Nutzern ermöglicht, Dokumente rechtsgültig digital zu unterzeichnen. Die Software erfüllt europäische Compliance-Vorgaben wie die eIDAS-Verordnung und lässt sich in gängige Systeme wie Microsoft 365 und Google Drive integrieren.
Mittelständische und große Unternehmen verschiedenster Branchen (Industrie, Versicherungen, Öffentlicher Dienst, Gesundheit, Finanzdienstleistungen)
Dokumentenmanagementsystem mit künstlicher Intelligenz zur Verwaltung, Archivierung und automatisierten Verarbeitung von Dokumenten und Geschäftsprozessen. Verfügbar in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Unternehmensgrößen.
Kernfunktionen
Cloudbasiertes und Enterprise-Dokumentenmanagement
Archivierungslösungen für Microsoft 365, Exchange, SAP und andere Systeme
Hochschulen und andere Betriebe für Personalmanagement, Zeitwirtschaft und Talententwicklung
Factorial ist eine KI-gestützte Personalmanagement-Plattform, die verschiedene HR-Funktionen wie Urlaubsverwaltung, Zeiterfassung, Talentmanagement und Gehaltsabrechnung vereinigt. Die Lösung richtet sich an Betriebe, die ihre Personalverwaltung digitalisieren möchten.
Organisationen und Hochschulen, die sichere und kostengünstige Virtual-Desktop-Infrastruktur benötigen
Eine Desktop-Virtualisierungslösung, die Windows und Linux Virtual Desktops und Anwendungen auf verschiedene Geräte bereitstellt. Sie läuft auf Linux-Basis und funktioniert mit verschiedenen Hypervisoren und Cloud-Umgebungen.
Kernfunktionen
Zugriff auf Windows und Linux Apps auf beliebigen Geräten
USB-Geräteumleitung und optimiertes Video-Streaming
Integrierte Zwei-Faktor-Authentifizierung und Sicherheitsfeatures
Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Lehrpersonal und Studenten
Microsoft stellt eine Suite von Cloud- und Produktivitätssoftware für Bildungseinrichtungen bereit. Die Lösungen umfassen Collaboration-Tools, Cloud-Speicher, KI-gestützte Anwendungen und Entwicklungsplattformen speziell für Hochschulen.
Kernfunktionen
Microsoft 365 Education mit Cloud-Speicher und erweiterten Sicherheitsfunktionen
Microsoft Teams for Education für Zusammenarbeit und Kommunikation
Schulverwaltung, Hochschulverwaltung und Universitätsverwaltung
Cloud-basiertes ERP-System für Bildungseinrichtungen, das Schulverwaltung, Lernmanagement und administrative Prozesse in einer Plattform integriert. Die Software richtet sich an Schulen, Colleges und Universitäten.
Unternehmen verschiedener Branchen wie Maschinenbau, Forschung und Entwicklung, IT, Banken, öffentlicher Dienst und Pharma
Eine Projektmanagement-Software zur Verwaltung und Steuerung von einzelnen und mehreren Projekten parallel. Sie unterstützt Planung, Ressourceneinsatz, Budgetierung und Projektüberwachung.
Hochschulen und weiterführende Schulen für digitale Lernumgebungen und Forschung
asknet bietet eine integrierte Plattform für den Einkauf, die Verteilung und das Lizenzmanagement von Bildungssoftware an Hochschulen und Schulen. Das Angebot umfasst Softwarelizenzen zu vergünstigten Preisen, Cloud-Lösungen für Forschung sowie maßgeschneiderten Support und Beratung.
Kernfunktionen
Deployment Platform für großflächige Softwareverteilung
Procurement Platform für Softwareeinkauf
Umfassendes Lizenzmanagement
Research Cloud für kosteneffiziente Forschungsumgebungen
Hochschulen, insbesondere kleine und mittlere Institutionen, sowie weitere Bildungsanbieter
Eine Verwaltungssoftware für Hochschulen und Bildungsanbieter, die den gesamten Lebenszyklus von Studierenden abbildet und alle relevanten Prozesse in einer Lösung vereint. Die Software ermöglicht die Verwaltung von Veranstaltungen, Teilnehmenden, Dozierenden und Ressourcen.
Kernfunktionen
Campus Management für kleine und mittlere Hochschulen
Verwaltung des kompletten Student-Lifecycle
Selbstbedienungsportale im Web
Modularer Softwareaufbau für flexible Konfiguration
HISinOne ist eine Softwarelösung für das umfassende Management von Hochschulen. Die Software deckt Bereiche wie Campusmanagement, Bewerbung und Zulassung, Prüfungsverwaltung, Forschungsmanagement und Hochschul-ERP ab.
Hochschulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen für Lehrevaluationen, Seminarevaluationen, Prüfungsverwaltung und Qualitätsmanagementsysteme
evasys ist eine Umfrage- und Evaluationssoftware für Hochschulen, die Online- und Papierbefragungen sowie automatisierte Feedbackprozesse ermöglicht. evaexam verwaltet den gesamten Online- und Papierprüfungsablauf inklusive Vorbereitung, Auswertung und Ergebnismitteilung.
Schulen, weiterführende Schulen, Hochschulen, Akademien und Trainingszentren
Umfassendes Verwaltungssystem für Bildungseinrichtungen mit integrierten Funktionen für Schülerverwaltung, Unterrichtsmanagement und CRM. Das System unterstützt auch Alumni als Benutzergruppe innerhalb der Plattform.
Wenn du das erste Mal mit dem Begriff Hochschulsoftware zu tun hast, wirst du schnell merken, dass er wenig aussagt. Er beschreibt keine einzelne Anwendung, sondern eine ganze Familie von Systemen, die den Betrieb einer Hochschule oder Bildungseinrichtung abbilden. Das reicht von der Verwaltung der Studierendendaten über die Prüfungsorganisation bis zur Planung von Räumen und Lehrveranstaltungen.
Im Kern geht es darum, dass Menschen und Prozesse an einer Hochschule sonst in Excel-Tabellen, E-Mail-Ketten und Papierordnern ertrinken würden. Eine Hochschulsoftware bündelt diese Vorgänge an einer Stelle. Die entscheidende Frage ist nicht, ob so ein System viel kann, sondern ob es die Prozesse abbildet, die du tatsächlich hast.
Die typischen Bausteine
In der Praxis begegnen dir immer wieder dieselben Module. Ein Campus-Management-System für die Kerndaten der Studierenden und ihren Werdegang. Eine Komponente für Prüfungsverwaltung und Notenverbuchung. Etwas für die Lehrveranstaltungs- und Raumplanung. Oft dazu ein Bewerbungs- und Zulassungsteil, ein Bereich für das Studierendensekretariat und eine Schnittstelle zu einer Lernplattform.
Nicht jede Einrichtung braucht alles. Eine kleine private Akademie hat andere Anforderungen als eine staatliche Universität mit zwanzigtausend Studierenden. Bevor du über Funktionen redest, solltest du klar haben, welchen Ausschnitt dieser Welt du überhaupt abdecken willst.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Viele Funktionslisten lesen sich beeindruckend und sagen im Alltag nichts aus. Deshalb schauen wir auf die Punkte, die im täglichen Betrieb wirklich Arbeit sparen oder verursachen.
Studierendenverwaltung und Lebenszyklus
Ein Studierender durchläuft viele Stationen: Bewerbung, Zulassung, Immatrikulation, Rückmeldung pro Semester, eventuell Beurlaubung, dann Prüfungen und am Ende Exmatrikulation. Achte darauf, ob die Software diesen kompletten Weg ohne Medienbrüche abbildet. Wenn du für die Rückmeldung wieder eine separate Liste pflegen musst, hast du wenig gewonnen.
Prüfungsverwaltung
Hier entsteht in der Praxis der meiste Ärger. Prüfungsordnungen sind komplex, sie ändern sich, und sie unterscheiden sich zwischen Studiengängen. Frag konkret nach, wie die Software mit mehreren gültigen Prüfungsordnungen gleichzeitig umgeht. An einer Hochschule studieren immer Menschen nach alten und nach neuen Ordnungen parallel. Ein System, das nur eine Version kennt, wird dich zwingen, Sonderfälle von Hand zu rechnen.
Raum- und Veranstaltungsplanung
Räume kollidieren, Dozenten sind doppelt verplant, Kapazitäten passen nicht zur Teilnehmerzahl. Eine brauchbare Planungskomponente zeigt dir Konflikte, bevor der Stundenplan veröffentlicht ist. Lass dir in der Demo zeigen, was passiert, wenn du absichtlich einen Konflikt erzeugst.
Schnittstellen und Datenexport
Keine Hochschulsoftware steht allein. Du hast eine Lernplattform, eine Finanzbuchhaltung, vielleicht ein Identitätsmanagement für Logins. Die spannende Frage ist, wie Daten hinein und hinaus kommen. Gibt es dokumentierte Schnittstellen oder nur einen CSV-Export, den jemand nachts von Hand einspielt. Ein sauberer Datenexport ist außerdem deine Versicherung: Wenn du den Anbieter wechseln willst, brauchst du deine Daten in einem brauchbaren Format.
Reporting und Auswertungen
Hochschulen müssen berichten, an Ministerien, an die Statistik, intern an die Leitung. Prüf, ob du Standardauswertungen bekommst und ob du eigene Abfragen bauen kannst, ohne jedes Mal den Support anzurufen.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtigen Leute testen
Der wichtigste Rat vorweg: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später jeden Tag damit arbeitet, nicht vom Kanzler oder vom Rechenzentrumsleiter. Die Sachbearbeiterin im Prüfungsamt merkt in zehn Minuten, ob die Notenverbuchung fünf oder fünfzig Klicks braucht. Diese Erkenntnis ist mehr wert als jede Hochglanzpräsentation.
Passt das System zu deinen Prozessen oder umgekehrt
Manche Systeme zwingen dir ihre Logik auf, andere lassen sich anpassen. Beides hat einen Preis. Starke Anpassbarkeit klingt gut, kostet aber bei jedem Update Geld und Nerven, weil deine Sonderkonstruktionen wieder getestet werden müssen. Ein starres System ist billiger im Betrieb, passt aber vielleicht nicht zu deiner Prüfungsordnung. Sei ehrlich, welche deiner Prozesse wirklich besonders sind und welche du auch anpassen könntest.
Betriebsmodell
Kläre früh, ob du das System selbst betreiben willst (auf eigenen Servern) oder ob der Anbieter es für dich hostet. Selbstbetrieb heißt volle Kontrolle und volle Verantwortung, du brauchst Leute im Rechenzentrum, die das können. Gehostet heißt weniger eigener Aufwand, aber du gibst Daten und Verfügbarkeit in fremde Hände. Für eine kleine Einrichtung ohne IT-Abteilung ist Selbstbetrieb selten realistisch.
Referenzen von echten Anwendern
Bitte um Kontakt zu Einrichtungen, die dem deinen ähneln, in Größe und Typ. Ruf dort an und frag nicht, ob sie zufrieden sind, sondern was zuletzt schiefgegangen ist und wie lange der Support gebraucht hat. Die Antworten sagen dir mehr als jede Referenzliste auf der Website des Anbieters.
Das sagt unser Experte zu Hochschulsoftware
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass die Auswahl von Leuten getroffen wird, die später nie mit dem System arbeiten. Die Leitung schaut auf Preis und Präsentation, und niemand aus dem Prüfungsamt sitzt am Tisch. Dann kauft man ein System, das in der Demo glänzt und im Alltag jede Notenverbuchung zur Qual macht. Ich rate immer: Hol die Person dazu, die täglich klickt, und lass sie in der Demo selbst arbeiten. Diese eine Stunde spart dir Jahre Ärger.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Hochschulsoftware
Der Kaufpreis oder die Lizenzgebühr ist nur ein Teil der Rechnung. Wer nur darauf schaut, verrechnet sich zuverlässig.
Die üblichen Modelle
Du triffst grob auf drei Muster. Erstens die klassische Lizenz mit einmaliger Zahlung und laufender Wartungsgebühr. Zweitens ein Abonnement, das du pro Jahr zahlst, oft gestaffelt nach Zahl der Studierenden. Drittens Mischformen, bei denen Grundmodule fest kosten und Zusatzmodule extra. Welches Modell für dich günstiger ist, hängt davon ab, wie lange du das System nutzen willst und wie stark deine Zahl der Studierenden schwankt.
Die Kosten, die man übersieht
Die Einführung selbst kostet oft mehr als die Software im ersten Jahr. Datenmigration aus deinem alten System, Anpassung an deine Prüfungsordnungen, Schulung der Mitarbeiter, Testphase im Parallelbetrieb. Rechne außerdem mit laufenden Kosten für Updates, für Support-Pakete und für die Arbeitszeit deiner eigenen Leute, die das System pflegen.
Ein häufig unterschätzter Posten ist die interne Personalbindung. Jemand muss das System betreuen, Anfragen sammeln, mit dem Anbieter sprechen. Diese Person fehlt an anderer Stelle. Rechne diese Zeit ein, auch wenn sie auf keiner Rechnung des Anbieters steht.
Frag nach den Kosten am Ende
Selten stellt jemand die Frage, was ein Ausstieg kostet. Was passiert mit deinen Daten, wenn du kündigst. Gibt es eine Gebühr für den Export im vollständigen Format. Wie lange darfst du das System nach der Kündigung noch nutzen, um die Migration vorzubereiten. Diese Punkte gehören vor Vertragsschluss geklärt, nicht danach.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Prüfungsordnung wird zu spät angeschaut
Ein Klassiker: Man entscheidet sich für ein System, weil die Studierendenverwaltung überzeugt, und stellt erst bei der Einführung fest, dass die eigene, verschachtelte Prüfungsordnung sich nicht sauber abbilden lässt. Dann beginnt das teure Nachbauen. Nimm deine komplizierteste Prüfungsordnung mit in die Demo und lass sie durchspielen.
Migration wird unterschätzt
Alte Daten sind selten sauber. Doppelte Datensätze, fehlende Felder, historische Sonderfälle. Die Migration ist oft der Punkt, an dem Projekte kippen. Plan genug Zeit ein, um Daten vor dem Umzug zu bereinigen, und rechne mit mindestens einem Testlauf, bei dem du die Ergebnisse Zeile für Zeile prüfst.
Kein Parallelbetrieb
Wer das alte System abschaltet, bevor das neue nachweislich läuft, geht ein hohes Risiko ein. Ein Semester Parallelbetrieb kostet Nerven, ist aber die Absicherung gegen den Fall, dass zur Rückmeldephase plötzlich nichts funktioniert.
Schulung erst nach dem Start
Mitarbeiter, die erst am Tag des Umstiegs zum ersten Mal vor dem neuen System sitzen, produzieren Fehler und Frust. Schulung gehört vor den Echtbetrieb, an einem Testsystem mit realistischen Daten.
Der Anbieter verspricht Anpassungen mündlich
Was nicht im Vertrag steht, wurde nicht vereinbart. Ich habe erlebt, dass in der Demo alles möglich schien und später hieß, das koste extra. Halt jede zugesagte Funktion schriftlich fest, mit Termin und Preis.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Hochschulen verarbeiten sensible personenbezogene Daten: Namen, Adressen, Noten, Gesundheitsdaten bei Nachteilsausgleichen, teilweise Herkunftsdaten. Damit greift der Datenschutz mit voller Kraft.
Datenschutz
In Deutschland und Österreich gilt die Datenschutz-Grundverordnung, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Praktisch heißt das: Du brauchst eine saubere Rechtsgrundlage für jede Verarbeitung, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und, wenn der Anbieter Daten für dich verarbeitet, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Kläre, wo die Daten liegen. Server innerhalb der EU oder des EWR sind unkomplizierter als eine Verarbeitung im Ausland.
Aufbewahrung und Löschung
Manche Daten musst du aufbewahren, etwa Prüfungsunterlagen für gesetzlich vorgeschriebene Fristen, andere musst du löschen, wenn der Zweck entfällt. Ein gutes System unterstützt beides: definierte Aufbewahrungsfristen und ein nachvollziehbares Löschkonzept. Frag nach, ob sich Fristen einstellen lassen.
Zugriffsrechte und Protokollierung
Nicht jeder darf alles sehen. Ein Mitarbeiter der Bibliothek braucht keinen Zugriff auf Noten. Prüf, ob sich Rollen fein genug abstufen lassen und ob das System protokolliert, wer wann welche Daten geändert hat. Diese Protokolle brauchst du, wenn eine Aufsichtsbehörde nachfragt.
Barrierefreiheit
Öffentliche Stellen unterliegen Vorgaben zur digitalen Barrierefreiheit. Wenn Studierende selbst im System arbeiten, etwa zur Prüfungsanmeldung, sollte die Oberfläche für Menschen mit Beeinträchtigungen nutzbar sein. Das ist nicht nur rechtlich relevant, sondern betrifft reale Menschen an deiner Hochschule.
Ein Hinweis zur Einordnung: Die konkreten Fristen und Gesetzestexte solltest du im Einzelfall mit deiner oder deinem Datenschutzbeauftragten und gegebenenfalls juristisch prüfen. Die Anforderungen unterscheiden sich zwischen den Ländern und teils zwischen den Bundesländern.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt eins: Prozesse aufschreiben
Bevor du auch nur einen Anbieter ansiehst, schreib auf, welche Prozesse das System abdecken soll. Nicht als Wunschzettel, sondern als Ist-Zustand. Wer macht heute was, mit welchem Werkzeug, an welcher Stelle hakt es. Diese Liste ist dein Maßstab.
Schritt zwei: Anforderungen priorisieren
Teile deine Anforderungen in drei Gruppen: unverzichtbar, wichtig, nice to have. Ohne diese Trennung wirst du jede Software toll finden, weil jede irgendetwas gut kann. Die unverzichtbaren Punkte entscheiden.
Schritt drei: Vorauswahl treffen
Schau dir die Anbieter an, die auf dieser Seite gelistet sind, und sortiere grob nach Größe und Einrichtungstyp. Drei bis vier Kandidaten für die nähere Prüfung reichen. Mehr kannst du seriös nicht durchtesten.
Schritt vier: Demo mit eigenen Daten
Eine allgemeine Vorführung sagt wenig. Bitte um eine Demo, in der deine eigenen Beispieldaten und deine komplizierteste Prüfungsordnung verwendet werden. Lass deine Sachbearbeiter selbst klicken.
Schritt fünf: Referenzen anrufen
Sprich mit mindestens zwei bestehenden Anwendern ähnlicher Größe. Frag nach der Einführung, nach dem Support und nach dem, was zuletzt schiefging.
Schritt sechs: Gesamtkosten rechnen
Stell die Gesamtkosten über fünf Jahre gegenüber, inklusive Einführung, Migration, Schulung, Wartung und interner Arbeitszeit. Erst dann vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
Schritt sieben: Vertrag prüfen
Bevor du unterschreibst, lass den Vertrag prüfen, besonders die Punkte zu Datenexport, Kündigung, zugesagten Anpassungen und Reaktionszeiten des Supports. Was mündlich versprochen wurde, muss im Vertrag stehen.
Wenn du diese Schritte in dieser Reihenfolge gehst, triffst du keine perfekte Entscheidung, aber eine, die du begründen kannst und die dich später nicht überrascht. Genau darum geht es.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Hochschulsoftware am häufigsten fragen
Was ist eine Hochschulsoftware?
+
Hochschulsoftware ist ein Sammelbegriff für Systeme, die den Betrieb einer Hochschule abbilden. Dazu gehören unter anderem die Verwaltung der Studierendendaten, die Prüfungsorganisation sowie die Raum- und Veranstaltungsplanung. Es handelt sich meist nicht um ein einzelnes Programm, sondern um mehrere Module, die zusammenspielen.
Welche Funktionen sind bei Hochschulsoftware am wichtigsten?
+
Das hängt von deiner Einrichtung ab, aber im Alltag zählen vor allem eine durchgängige Studierendenverwaltung ohne Medienbrüche und eine Prüfungsverwaltung, die mehrere gültige Prüfungsordnungen gleichzeitig abbilden kann. Wichtig sind außerdem dokumentierte Schnittstellen zu anderen Systemen und ein sauberer Datenexport. Reporting-Funktionen für Pflichtberichte solltest du ebenfalls prüfen.
Was kostet eine Hochschulsoftware?
+
Einen pauschalen Preis gibt es nicht, weil er von Modulen, Zahl der Studierenden und Betriebsmodell abhängt. Übliche Modelle sind eine einmalige Lizenz mit Wartungsgebühr, ein jährliches Abonnement oder Mischformen. Rechne neben dem reinen Softwarepreis immer mit Kosten für Einführung, Datenmigration, Schulung und die Arbeitszeit deiner eigenen Leute.
Sollte ich Hochschulsoftware selbst betreiben oder hosten lassen?
+
Selbstbetrieb auf eigenen Servern gibt dir volle Kontrolle, verlangt aber ein Rechenzentrum mit entsprechendem Personal. Ein vom Anbieter gehostetes System reduziert deinen eigenen Aufwand, dafür gibst du Daten und Verfügbarkeit in fremde Hände. Für kleine Einrichtungen ohne eigene IT-Abteilung ist die gehostete Variante meist realistischer.
Worauf muss ich beim Datenschutz achten?
+
Hochschulen verarbeiten sensible Daten wie Noten und teils Gesundheitsdaten, deshalb greift die DSGVO in Deutschland und Österreich beziehungsweise das Datenschutzgesetz in der Schweiz. Kläre den Serverstandort, schließe bei Auftragsverarbeitung einen entsprechenden Vertrag und prüfe, ob sich Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte fein einstellen lassen. Die konkreten Anforderungen solltest du mit deiner oder deinem Datenschutzbeauftragten prüfen.
Wie lange dauert die Einführung einer Hochschulsoftware?
+
Das lässt sich nicht pauschal sagen, weil es von der Datenmenge, der Zahl der Module und der Komplexität deiner Prüfungsordnungen abhängt. Plan genug Zeit für die Datenmigration und mindestens einen Testlauf ein. Ein Parallelbetrieb des alten und neuen Systems über eine Übergangsphase ist sinnvoll, um Risiken abzufangen.
Wer sollte die Software in der Demo testen?
+
Die Personen, die später täglich damit arbeiten, etwa Mitarbeiter aus dem Prüfungsamt oder dem Studierendensekretariat. Sie erkennen in kurzer Zeit, ob typische Vorgänge wie die Notenverbuchung effizient ablaufen. Eine Demo, die nur die Leitung sieht, sagt über den Alltag wenig aus.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Anbieter wechsle?
+
Das solltest du vor Vertragsschluss klären, nicht danach. Frag nach, ob es einen vollständigen Datenexport in einem brauchbaren Format gibt und ob dafür Gebühren anfallen. Kläre außerdem, wie lange du das System nach einer Kündigung noch nutzen darfst, um die Migration vorzubereiten.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.