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10 Tools im Vergleich
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Baunex ist eine Schweizer Softwareplattform für Bau- und Handwerksbetriebe, mit der du planen, Zeiten erfassen und abrechnen kannst. Sie bietet über 18 Module und KI-Unterstützung in drei Landessprachen.
Kernfunktionen
LGAV-konforme Zeiterfassung mit Wochenrapporten und Überstunden
Projektmanagement mit Budgets, Margen und Gantt-Diagrammen
QR-Rechnungen mit automatischer MwSt und PDF-Export
Serviceaufträge mit Schnellrapport und Direktverrechnung
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Preis
CHF 24 /Monat pro Benutzer (Starter), CHF 34 (Pro), ab CHF 49 (Enterprise)
Garagisten und Carossiers zur Administration und Verwaltung ihrer Betriebe
Administrations- und Verwaltungssoftware für Garagenbetriebe, Garagisten und Carossiers, basierend auf der ERP-Lösung Comatic mit branchenspezifischen Zusatzfunktionen.
Webbasierte Cloud-Lösung für Garagenbetriebe zur Verwaltung und Optimierung von Geschäftsabläufen. Die Software ermöglicht Zugriff auf alle Geschäftsfunktionen über einen einzigen zentralen Zugang.
Garagentorbetriebe und Handwerker, die Kunden bei der Auswahl und Preiskalkulation von Garagentoren unterstützen möchten
Ein webbasiertes Konfigurationstool, mit dem du verschiedene Garagentortypen nach deinen Abmessungen und Wünschen zusammenstellen und den Preis berechnen kannst. Der Konfigurator führt dich durch mehrere aufeinander aufbauende Schritte zur Torauswahl und zeigt dabei ständig den aktuellen Preis.
Kernfunktionen
Abmessungseingabe für Breite und Höhe der Garagenöffnung
Bauunternehmen und Bauleiter, die Bauprojekte digital planen, dokumentieren und steuern möchten
Flexxter ist eine KI-gestützte Baumanagement-Software, die die gesamte Projektsteuerung von der Planung bis zur Abnahme in einer App bündelt. Dazu gehört auch ein integriertes Bautagebuch.
Automatische Steuerung und Überwachung von Garagentoren und Torantrieben für Wohnhäuser und Betriebe
Intelligente Garagenöffner und Torantriebe, die sich ferngesteuert über eine App bedienen lassen und mit Smart-Home-Systemen integrierbar sind. Verfügbar sind verschiedene Modelle für unterschiedliche Anforderungen sowie zusätzliche Überwachungskameras.
Kernfunktionen
Fernsteuerung per App
Kompatibilität mit Apple HomeKit, Alexa und Google Assistant
Garagentore und Tore für private und gewerbliche Nutzer
Ein intelligenter Garagentoröffner mit WLAN-, Bluetooth- und Internetanbindung, der die Fernsteuerung von Toren und Garagentoren über eine App ermöglicht. Das Gerät lässt sich mit Smart-Home-Systemen wie Apple Home, Google Home und Amazon Alexa integrieren.
Kernfunktionen
Steuerung per Bluetooth, WiFi oder Internet
Integration mit Apple Home, Google Home, Amazon Alexa und SmartThings
Nutzerverwaltung mit zeitgesteuerten Zugriffsbeschränkungen
Automatisierte Öffnung und Schließung zu definierten Zeiten
Bauunternehmen, Architekten, Ingenieure, Projektplaner, Bauplaner, Fachplaner, Bauträger, Handwerker und Kommunen
Bausoftware-Suite für Baudokumentation, Bauzeitenplanung und Projektmanagement. Die Lösung umfasst mehrere spezialisierte Module für verschiedene Aufgaben auf der Baustelle und im Büro.
Kernfunktionen
Bauzeitenplanung mit Soll-Ist-Vergleich
Bautagebuch und Mängelmanagement
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanung
Ressourcenplanung und Budgetkontrolle
Bewertung
Noch keine Bewertung
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Preis
ab 29,00 EUR pro Monat und Nutzer (jährliche Abrechnung, zzgl. MwSt.)
Kleine Autowerkstätten, unabhängige Garagenbesitzer, Montageteams und mobile Monteure
Verwaltungssoftware für Autowerkstätten und Garagen mit Funktionen für Werkbonnen, Planung, Fahrzeugverwaltung und Rechnungsstellung. Die Software verbindet Werkstattadministration, Abrechnung und Bodenöl-Spezifikationen in einem System.
Kernfunktionen
Werkbonnensystem mit Statusverwaltung
Kalenderbasierte Planung für Kundentermine und Fahrzeugaufträge
Fahrzeugdatenverwaltung mit RDW-Kopplung
Rechnungs- und Angebotserstellung mit Bookunsanbindung
Bewertung
Noch keine Bewertung
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Preis
31 Tage kostenlos testen, danach kostenpflichtige Modelle (genaue Preise nicht auf der Seite spezifiziert)
Eine Steuerungssoftware, mit der du dein Novoferm-Sektionaltor per Smartphone-App steuern kannst. Sie ermöglicht die Fernbedienung des Garagentors als Teil einer SmartHome-Integration.
Was eine Software für Garagentore wirklich leistet
Wenn du einen Betrieb führst, der Garagentore verkauft, montiert und wartet, dann ist das Tor selbst nur die Hälfte des Geschäfts. Die andere Hälfte ist Organisation: Anfragen kommen rein, es müssen Aufmaße genommen werden, Angebote geschrieben, Termine koordiniert, Monteure eingeteilt und am Ende Rechnungen gestellt werden. Genau hier setzt eine Software für Garagentore an. Sie ist im Kern eine Branchenlösung, die den Weg von der ersten Kundenanfrage bis zur bezahlten Wartungsrechnung digital abbildet.
Wichtig ist die Erwartung: Es gibt selten die eine Software, die nur für Garagentore gebaut wurde. In der Praxis nutzt du entweder eine Handwerker- oder Fachbetriebssoftware mit passenden Modulen oder eine Kombination aus CRM, Angebotserstellung und Einsatzplanung. Der Begriff Garagentor-Software beschreibt eher den Anwendungsfall als ein fertiges Produkt von der Stange.
Was so eine Lösung leisten sollte, lässt sich in drei Blöcke fassen. Erstens die kaufmännische Seite: Angebote, Aufträge, Rechnungen, offene Posten. Zweitens die Terminseite: Wer ist wann wo, welcher Monteur fährt zu welchem Kunden, welches Ersatzteil muss dabei sein. Drittens die Kundenseite: Welches Tor wurde wann verbaut, welcher Antrieb, welche Feder, wann war die letzte Wartung. Dieser dritte Block ist bei Garagentoren besonders wertvoll, weil die Wartung ein wiederkehrendes Geschäft ist und die Torhistorie über Jahre relevant bleibt.
Ein realistisches Bild: Ruft ein Kunde an, weil sein Tor nicht mehr hochfährt, willst du in wenigen Sekunden sehen, welches Modell dort hängt, welcher Antrieb verbaut ist und ob es einen Wartungsvertrag gibt. Ohne Software suchst du in Ordnern. Mit Software steht das auf einem Bildschirm.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Kundenakte mit Tor- und Antriebshistorie
Das ist das Herzstück. Jedes verbaute Tor sollte einer Adresse zugeordnet sein, mit Typ, Antrieb, Baujahr, Seriennummern und Fotos vom Einbau. Wenn ein Monteur zwei Jahre später zur Reparatur fährt, weiß er vorher, was ihn erwartet, und nimmt die passende Feder oder Platine gleich mit.
Angebots- und Aufmaßfunktion
Bei Garagentoren stecken viele Varianten im Angebot: Sektionaltor oder Schwingtor, Maße, Farbe, Antrieb, Handsender, Schlupftür. Eine gute Software erlaubt dir, aus einem Baukasten zu wählen, statt jedes Angebot frei zu tippen. Achte darauf, ob du eigene Textbausteine und Positionen anlegen kannst, denn jeder Betrieb hat seine eigene Kalkulation.
Einsatz- und Tourenplanung
Montage und Wartung leben von der Planung. Du willst sehen, welcher Monteur frei ist, wie lange ein Auftrag dauert und ob die Fahrtwege Sinn ergeben. Praktisch ist eine Kalenderansicht, in der du Aufträge per Drag-and-drop verschiebst, und eine mobile Ansicht, die der Monteur unterwegs auf dem Handy sieht.
Wartungsverträge und Wiedervorlagen
Wer Wartungsverträge verkauft, braucht automatische Erinnerungen. Die Software sollte dir sagen, welche Tore in diesem Monat zur Wartung anstehen, und daraus möglichst direkt Termine und Rechnungen erzeugen. Das ist wiederkehrender Umsatz, der ohne System gerne untergeht.
Mobile Nutzung im Feld
Der Monteur braucht Zugriff auf den Auftrag, die Möglichkeit, Fotos anzuhängen, Arbeitszeiten zu erfassen und den Kunden vor Ort unterschreiben zu lassen. Prüfe, ob das auch ohne Netz funktioniert, denn manche Garagen liegen im Funkloch.
Schnittstelle zur Buchhaltung
Rechnungen sollten sich exportieren oder direkt an deine Buchhaltung oder den Steuerberater übergeben lassen. Achte auf ein Format, das dein Steuerberater akzeptiert, sonst tippt jemand alles doppelt ab.
Ersatzteil- und Lagerbezug
Federn, Rollen, Platinen, Handsender: Wenn die Software Material dem Auftrag zuordnet und optional den Lagerbestand mitführt, weißt du, was verbaut wurde und was nachbestellt werden muss.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Der erste Fehler ist, nach Funktionen zu suchen, die gut klingen. Der bessere Weg ist, deinen tatsächlichen Ablauf aufzuschreiben und zu prüfen, wo die Software passt. Nimm einen typischen Auftrag von der Anfrage bis zur Rechnung und geh ihn in der Demo Schritt für Schritt durch.
Lass die Person testen, die später damit arbeitet
Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef. Die Bürokraft, die Angebote schreibt, merkt in zehn Minuten, ob das Angebotsmodul im Alltag trägt oder nervt. Der Monteur merkt auf dem Handy, ob er die App im Regen mit einer Hand bedienen kann.
Prüfe die Datenübernahme ehrlich
Wenn du schon Kundendaten hast, frag konkret, wie der Import läuft und wer ihn macht. Oft klingt Datenübernahme einfach und wird dann zur Handarbeit. Lass dir zeigen, in welchem Format du deine bestehenden Daten liefern musst.
Achte auf die mobile Seite
Viele Softwareanbieter zeigen in der Demo die schöne Büroansicht. Der Alltag deiner Monteure spielt aber auf dem Handy. Verlange, dass dir die mobile Nutzung mit einem echten Beispiel gezeigt wird, inklusive Foto anhängen und Unterschrift.
Frag nach Grenzen, nicht nur nach Möglichkeiten
Gute Fragen sind: Was kann die Software nicht? Wie viele Nutzer laufen sinnvoll darauf? Was passiert, wenn ich in drei Jahren wechseln will, komme ich an meine Daten? Ein Anbieter, der offen über Grenzen spricht, ist meist der ehrlichere.
Vendor-Lock-in bedenken
Kläre vor dem Start, wie du deine Daten wieder herausbekommst, wenn du kündigst. Ein sauberer Export deiner Kunden, Aufträge und Rechnungen sollte selbstverständlich sein. Wenn dir niemand sagen kann, wie ein Export aussieht, ist das ein Warnsignal.
Das sagt unser Experte zu Software für Garagentore
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist, dass der Chef die Software allein aussucht und das Team vor vollendete Tatsachen stellt. Dann läuft die schöne Büroansicht, aber die Monteure notieren draußen weiter auf Papier, weil die App im Feld nichts taugt. Am Ende hast du die Software bezahlt und trotzdem den doppelten Aufwand. Ich sage jedem Betrieb: Lass die Leute, die täglich damit arbeiten, vorher testen. Das kostet dich eine Stunde und erspart dir eine teure Fehlentscheidung.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Software für Garagentore
Bei den Kosten zählt nicht der Preis auf der Startseite, sondern was du am Ende im Jahr wirklich zahlst. Ich nenne dir bewusst keine Zahlen, weil die je nach Anbieter, Umfang und Nutzerzahl stark schwanken. Wichtiger ist, dass du die Kostenarten kennst und danach fragst.
Übliche Modelle
Die meisten Lösungen laufen heute als monatliches oder jährliches Abo, oft pro Nutzer oder pro Arbeitsplatz. Manche rechnen nach Modulen ab: Grundpaket plus Aufpreis für Einsatzplanung, mobile App oder Schnittstellen. Seltener gibt es noch Kauflizenzen mit einmaliger Zahlung und laufender Wartungsgebühr.
Die versteckten Posten
Der Abopreis ist selten die ganze Wahrheit. Frag nach Einrichtungskosten, nach Schulung, nach Kosten für die Datenübernahme und nach Aufpreisen für zusätzliche Nutzer. Häufig kostet auch jede Schnittstelle extra, etwa die Anbindung an die Buchhaltung. Rechne außerdem die Zeit ein, die dein Team in der Einführung nicht produktiv ist.
So rechnest du sauber
Nimm die Kosten für drei Jahre und rechne alles zusammen: Abo, Einrichtung, Schulung, Zusatzmodule, Datenimport. Erst dann kannst du zwei Anbieter vergleichen. Ein günstiges Grundpaket, das nur mit drei kostenpflichtigen Modulen brauchbar wird, ist am Ende oft teurer als das teurere Komplettpaket.
Nutzerzahl realistisch ansetzen
Überlege, wer wirklich einen Zugang braucht. Manchmal reicht für Monteure eine günstigere mobile Lizenz, während Vollzugänge nur im Büro nötig sind. Frag den Anbieter, ob es abgestufte Lizenzen gibt.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Die Software wird eingeführt, aber nicht gepflegt
Der häufigste Fall: Ein Betrieb kauft eine Lösung, trägt am Anfang alles brav ein und lässt es nach zwei Monaten schleifen. Dann stehen halbe Kundenakten drin, und niemand vertraut den Daten mehr. Eine Software ist nur so gut wie die Disziplin, mit der sie gefüttert wird. Leg von Anfang an fest, wer welche Daten einträgt.
Zu viel auf einmal umstellen
Ein Betrieb will alles gleichzeitig digitalisieren: Angebote, Planung, Lager, Wartung. Nach drei Wochen ist das Team überfordert und fällt zurück zum Zettel. Besser ist, mit einem Bereich anzufangen, etwa den Aufträgen und Rechnungen, und die Einsatzplanung erst dazuzunehmen, wenn das läuft.
Die Monteure werden nicht gefragt
Die Bürokraft findet die Software toll, die Monteure boykottieren sie still, weil die App im Feld unbrauchbar ist. Dann werden Aufträge weiter auf Papier notiert und abends abgetippt, und du hast den doppelten Aufwand. Hol die Leute vor der Entscheidung an den Tisch.
Wartungsverträge werden nicht hinterlegt
Gerade bei Garagentoren ist die Wartung das stabile Geschäft. Wenn die Verträge nur im Aktenschrank liegen und nicht in der Software mit Wiedervorlage stehen, vergisst du Termine und verschenkst Umsatz. Ich habe Betriebe gesehen, die erst durch die Software gemerkt haben, wie viele Wartungen sie jährlich liegen ließen.
Kein Verantwortlicher für die Software
Wenn niemand zuständig ist, kümmert sich niemand um Updates, Schulung neuer Mitarbeiter und offene Fragen. Bestimm eine Person, die Ansprechpartner ist, auch wenn sie das nicht Vollzeit macht.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
Ich bin kein Anwalt, und das hier ersetzt keine Rechtsberatung. Aber ein paar Punkte solltest du im Blick haben, weil sie in fast jedem Betrieb auftauchen.
Datenschutz und DSGVO
Du verarbeitest Kundendaten: Namen, Adressen, oft Fotos vom Objekt. Damit gilt die DSGVO in Deutschland und Österreich, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Kläre, wo die Daten gespeichert werden und ob der Anbieter dir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet. Bei Cloud-Lösungen ist der Serverstandort ein sinnvolles Kriterium.
Aufbewahrung und GoBD
Rechnungen und steuerrelevante Belege unterliegen Aufbewahrungspflichten. In Deutschland ist die GoBD relevant, wenn die Software Rechnungen erstellt oder speichert. Frag, ob die Lösung revisionssicher arbeitet, also ob sich Rechnungen nach dem Festschreiben nicht mehr unbemerkt ändern lassen. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Vorgaben zur Belegaufbewahrung.
Elektronische Rechnung
Die elektronische Rechnung wird im Geschäftsverkehr zunehmend zum Standard. Prüfe, ob deine Software gängige E-Rechnungsformate erzeugen kann, damit du für Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber gerüstet bist.
Dokumentation bei Toranlagen
Bei kraftbetätigten Toren gibt es sicherheitsrelevante Vorgaben und Prüfpflichten. Die Software erfüllt diese Pflichten nicht für dich, aber sie kann dir helfen, Prüfungen und Wartungen zu dokumentieren und Nachweise sauber abzulegen. Kläre selbst oder mit einem Fachverband, welche Prüf- und Dokumentationspflichten für die von dir verbauten Anlagen gelten.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Zustand aufschreiben
Nimm dir einen Nachmittag und schreib deinen typischen Ablauf auf, von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung. Markiere die Stellen, an denen es hakt oder wo Dinge doppelt gemacht werden. Diese Liste ist deine Anforderungsliste.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Teile deine Anforderungen in zwei Spalten: Was die Software zwingend können muss und was schön wäre. Ohne diese Trennung verliebst du dich in Nebenfunktionen und übersiehst die Grundlagen.
Schritt 3: Drei Anbieter in die engere Wahl
Mehr als drei parallel zu vergleichen führt zu Verwirrung. Wähl drei, die von der Ausrichtung passen, und fordere bei jedem eine Demo an.
Schritt 4: Mit echten Daten testen
Geh in der Demo nicht das Beispiel des Anbieters durch, sondern deinen eigenen Auftrag. Nimm einen realen Kunden, ein reales Tor und geh den Weg bis zur Rechnung. So siehst du, wo es klemmt.
Schritt 5: Das Team einbinden
Lass die Bürokraft das Angebotsmodul testen und einen Monteur die mobile App. Sammle deren Rückmeldungen schriftlich ein, bevor du entscheidest.
Schritt 6: Kosten über drei Jahre rechnen
Hol dir von jedem Anbieter ein schriftliches Angebot mit allen Posten und rechne drei Jahre durch. Vergleiche erst dann.
Schritt 7: Klein starten, dann ausbauen
Entscheide dich und starte mit einem Bereich. Wenn Aufträge und Rechnungen sauber laufen, nimm die Einsatzplanung und die Wartungsverträge dazu. Setz dir für die Einführung feste Termine, sonst zieht sich das.
Wenn du diese sieben Schritte gehst, triffst du keine perfekte Entscheidung, aber eine, die du begründen kannst und die dein Team mitträgt. Und genau das ist bei Software wichtiger als jede Feature-Liste.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Software für Garagentore am häufigsten fragen
Was kostet eine Software für Garagentore?
+
Feste Preise lassen sich nicht seriös nennen, weil sie je nach Anbieter, Umfang und Nutzerzahl stark schwanken. Die meisten Lösungen laufen als monatliches oder jährliches Abo, oft pro Nutzer oder pro Modul. Rechne neben dem Abo auch Einrichtung, Schulung und Datenübernahme ein und vergleiche die Gesamtkosten über drei Jahre.
Brauche ich als kleiner Garagentorbetrieb überhaupt eine Software?
+
Das hängt von deinem Alltag ab. Sobald du regelmäßig Wartungstermine koordinierst, mehrere Monteure einteilst oder die Torhistorie deiner Kunden brauchst, spart dir eine Software spürbar Zeit. Bei sehr wenigen Aufträgen pro Monat kann eine einfache Lösung oder eine Tabelle vorerst reichen.
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen den Anbietern?
+
Meist entscheidet nicht die Funktionsliste, sondern wie gut die Software zu deinem konkreten Ablauf passt und wie brauchbar die mobile App im Feld ist. Auch die Datenübernahme und die Schnittstelle zur Buchhaltung unterscheiden sich stark. Teste deshalb mit einem echten eigenen Auftrag statt mit dem Beispiel des Anbieters.
Funktioniert die Software auch ohne Internet in der Garage?
+
Das musst du gezielt erfragen, denn nicht jede mobile App arbeitet offline. Manche Garagen liegen im Funkloch, und dann muss der Monteur den Auftrag trotzdem bearbeiten und Fotos anhängen können. Lass dir die Offline-Nutzung in der Demo konkret zeigen.
Wie bekomme ich meine bestehenden Kundendaten in die neue Software?
+
Frag den Anbieter vor dem Kauf, in welchem Format du deine Daten liefern musst und wer den Import durchführt. Datenübernahme klingt oft einfacher, als sie ist, und wird schnell zur Handarbeit. Ein sauberer Import spart dir wochenlanges Abtippen.
Muss die Software für die Buchhaltung GoBD-konform sein?
+
Wenn die Software Rechnungen erstellt oder speichert, ist die GoBD in Deutschland relevant. Achte darauf, dass festgeschriebene Rechnungen sich nicht mehr unbemerkt ändern lassen. Kläre die genauen Anforderungen mit deinem Steuerberater, in Österreich und der Schweiz gelten eigene Vorgaben.
Wie steige ich am besten auf eine neue Software um?
+
Stell nicht alles auf einmal um, sondern starte mit einem Bereich wie Aufträgen und Rechnungen. Nimm Einsatzplanung und Wartungsverträge erst dazu, wenn der erste Teil sauber läuft. Bestimm eine verantwortliche Person und setz feste Termine für die Einführung.
Komme ich später wieder an meine Daten, wenn ich den Anbieter wechsle?
+
Das solltest du vor dem Start klären, nicht erst bei der Kündigung. Ein sauberer Export deiner Kunden, Aufträge und Rechnungen sollte selbstverständlich sein. Wenn dir niemand erklären kann, wie ein Datenexport aussieht, ist das ein Warnsignal für Abhängigkeit.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.