Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, keine Werbung.
Was wir wissen
/schlosserei-software
Anbieter
10
mit Preisangabe
4 / 10
Verifizierte Preise
0
Bewertungen
0
Noch kein verifizierter Preis in dieser Kategorie. Was du siehst, sind Listenpreise der Anbieter. Verifiziert heißt bei uns: aus echten, anonymisierten Abrechnungsdaten, ab einer Mindestzahl an Konten.
Finde in 5 Fragen die passende Schlosserei Software
Kostenlos, unverbindlich und in unter zwei Minuten. Wir stellen dir echte Fragen zur Software, filtern aus 10 Tools die passenden heraus und begründen jede Empfehlung.
Zone · Organisch
10 Tools im Vergleich
Serverseitig sortiert nach Vollständigkeit und verifizierten Bewertungen. Nicht käuflich.
HERO ist eine gewerkeübergreifende Software für Handwerksbetriebe, die Aufträge, Finanzen, KI-Funktionen und Automationen in einem System vereint. Sie deckt den kompletten Betriebsablauf vom Angebot bis zur Rechnung ab.
Kernfunktionen
Rechnungsprogramm und Angebotserstellung
Kunden- und Personalverwaltung
Digitale Zeiterfassung
Digitale Plantafel und Baustellenplaner
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
HERO Select ab 69 € (59 € Aktionspreis) / mtl., HERO OS ab 119 € (109 €) / mtl., HERO OS Plus ab 299 € (289 €) / mtl., jeweils zzgl. MwSt.
ToolTime ist eine cloudbasierte Software für Handwerksbetriebe, die Büro und Baustelle verbindet. Sie deckt Angebote, Rechnungen, Planung, Zeiterfassung und Dokumentation ab.
Kernfunktionen
Rechnungsprogramm
Angebotserstellung
Baustellenplanung
Zeiterfassung
Bewertung
Noch keine Bewertung
Zu wenig Daten
ab 5 Konten zeigen wir die Zahl
Preis
Solo ab 79 € pro Lizenz/Monat, Team ab 30 € pro Lizenz/Monat (149 € insgesamt), Max ab 30 € pro Lizenz/Monat (299 € insgesamt), jeweils bei 12 Monaten Mindestlaufzeit
Fenster- und Fassadenbau, Metallbau, Stahlbau, Maschinenbau, Lohnfertigung
Eine maßgeschneiderte ERP-Software für Betriebe im Fenster- und Fassadenbau sowie Metallverarbeitung. Die Lösung deckt alle wesentlichen Geschäftsprozesse ab und wächst modular mit den Anforderungen des Unternehmens.
Elektrobetriebe und weitere Handwerksbranchen (SHK, Kälte & Klima, Bedachung)
Komplettsoftware für Handwerksbetriebe mit Fokus auf Elektro, SHK und andere Gewerke. Die Lösung deckt Angebotserstellung, Kalkulation, Auftragsbearbeitung und weitere betriebliche Prozesse ab.
Handwerksbetriebe aus verschiedenen Branchen wie SHK, Elektro, Bau, Tischlerei, Dachdecker und weitere Gewerke
Eine KI-gestützte Bürokraft, die Handwerksbetrieben bei der Verwaltung von Kundenanfragen, Telefonaten und E-Mails unterstützt. Die Software automatisiert Büroabläufe durch Sprach- und Textsteuerung und erstellt aus Kundenanfragen vorbereitete Aufträge.
ERP-Lösung für Fenster- und Fassadenbaubetriebe mit Modulen für Projektverwaltung, Kalkulation und Fakturierung. Die Software unterstützt Betriebe vom Angebot bis zur Schlussrechnung und ist für Unternehmen von 1 bis 500 Mitarbeitern skalierbar.
Kernfunktionen
Kalkulation mit über 27.000 Artikelgrunddaten für Stahl, Aluminium und Edelstahl
Fakturierung mit Angebots- und Rechnungserstellung
Mitarbeiterplanung mit Tages-, Wochen- und Urlaubsplanung
Schnittstellen zu Lieferantensystemen wie Hörmann und Datanorm
Eine Branchenlösung für Metallbauer und Schlosser mit verschiedenen Modulen wie Aufmaß, Kalkulation, Einsatzplanung und Zeiterfassung. Das System besteht aus einer Desktop-Software und mehreren mobilen Apps für Baustelle und Büro.
Metallbau, Stahlbau, Metallverarbeitung, Maschinenbau, Werkzeugbau, Formenbau, Lohnfertigung und diskrete Fertigung
ERP-Software für kleine und mittlere Fertigungsbetriebe, die Auftragsabwicklung, Fertigungsplanung und Unternehmensprozesse in einer zentralen Datenbasis vereint. Die Lösung ist in verschiedenen Editionen erhältlich und kann lokal (On-Premise) oder cloudbasiert (BusinessNow) betrieben werden.
Kernfunktionen
Fertigungsplanung mit manueller, automatischer und KI-gestützter Planung
Büromanagement, Kundenverwaltung und Rechnungserstellung in Betrieben, die mit Microsoft Office arbeiten
SuccessControl CRM ist eine Bürosoftware für Microsoft Office Anwender, mit der Du Kundendaten verwaltest sowie Angebote und Rechnungen inklusive E-Rechnungen erstellst.
Kernfunktionen
Angebote, Aufträge, Lieferscheine und E-Rechnungen erstellen
Adress- und Kundenverwaltung mit Kontakthistorie
DATEV-Export und digitale Datenübergabe an den Steuerberater
Übersicht über offene Posten und bezahlte Rechnungen
Büro und Baustelle für Handwerksbetriebe und Elektriker
OfficeOn ist eine benutzerfreundliche Software für Handwerksbetriebe, die sowohl im Büro als auch auf der Baustelle eingesetzt wird. Sie richtet sich speziell an Handwerksbetriebe wie Elektrobetriebe.
Eine Schlosserei Software ist im Kern das Werkzeug, mit dem du den Weg von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung an einem Ort abbildest. In vielen Betrieben liegt dieser Weg heute verteilt: die Anfrage im E-Mail-Postfach, das Aufmaß auf einem Zettel im Auto, das Angebot in einer Vorlage auf dem Rechner im Büro, die Zeiterfassung auf einem Block in der Werkstatt und die Rechnung wieder im Buchhaltungsprogramm. Jeder Übergang zwischen diesen Inseln ist eine Stelle, an der Daten neu getippt werden, an der Zahlen abweichen und an der etwas liegen bleibt.
Eine gute Software für den Metallbau schließt diese Lücken. Sie hält Kundendaten, Angebote, Aufträge, Materiallisten, Arbeitszeiten und Rechnungen zusammen, sodass eine Information nur einmal erfasst wird und danach überall verfügbar ist. Wenn der Monteur draußen seine Stunden bucht, sollen diese Stunden ohne Umweg in der Nachkalkulation und auf der Rechnung landen.
Was sie nicht ist
Eine Schlosserei Software ersetzt weder deine CAD- oder Konstruktionslösung noch deine Finanzbuchhaltung vollständig. Sie ist die Schicht dazwischen: kaufmännische Auftragsabwicklung plus Baustellen- und Werkstattorganisation. Wer erwartet, dass ein einziges Programm auch die statische Berechnung eines Geländers übernimmt, wird enttäuscht. Sinnvoller ist zu fragen, an welche Nachbarsysteme (Steuerberater, DATEV, Lohnabrechnung) das Programm sauber übergeben kann.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
Angebots- und Auftragsverwaltung
Das Herzstück. Wichtig ist, dass du Positionen mit Material und Arbeitszeit hinterlegen kannst und dass sich aus einem Angebot per Klick ein Auftrag und daraus später eine Rechnung erzeugen lässt, ohne alles neu einzugeben. Achte darauf, ob du Textbausteine für wiederkehrende Leistungen (Türblatt austauschen, Zaunfeld setzen) speichern kannst. Das spart bei jedem Angebot Minuten, die sich über das Jahr summieren.
Mobile Nutzung auf der Baustelle
Dein Monteur steht auf der Baustelle, nicht am Schreibtisch. Prüfe, ob die App auch ohne stabiles Netz funktioniert und Daten später synchronisiert. Aufmaß erfassen, Fotos zum Auftrag hängen, Unterschrift des Kunden auf dem Tablet: das sind die Dinge, die draußen wirklich gebraucht werden. Eine reine Weboberfläche, die im Funkloch nur einen Ladebalken zeigt, ist im Feld wertlos.
Zeiterfassung und Nachkalkulation
Hier trennt sich Spreu vom Weizen. Die Zeiterfassung muss so einfach sein, dass sie tatsächlich genutzt wird. Wenn der Geselle nach Feierabend im Auto drei Menüs durchklicken muss, um zwei Stunden zu buchen, passiert es nicht. Entscheidend ist danach die Nachkalkulation: Du willst sehen, ob der Auftrag, den du kalkuliert hast, am Ende auch verdient hat oder ob du Stunden verschenkt hast.
Material und Bestellwesen
Profilstahl, Beschläge, Bleche: Wenn die Software Materiallisten aus dem Auftrag ableiten und daraus Bestellungen erzeugen kann, sparst du Doppelarbeit. Manche Lösungen bilden auch ein einfaches Lager ab. Frage dich ehrlich, ob du das brauchst oder ob es nur ein weiteres System ist, das gepflegt werden will.
Wartung und wiederkehrende Aufträge
Gerade bei Toren, Türen und Feststellanlagen steckt Geld in wiederkehrenden Wartungen. Eine Software, die dich an fällige Wartungstermine erinnert und den Wartungsvertrag mit Historie verwaltet, macht aus einmaligen Kunden regelmäßige Umsätze.
Schnittstellen
Ohne saubere Übergabe an die Buchhaltung (etwa DATEV) tippst du Rechnungen ein zweites Mal ab oder dein Steuerberater tut es. Kläre vor dem Kauf, welche Formate exportiert werden und ob dein Steuerberater damit arbeiten kann.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der wichtigste Punkt zuerst: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später damit arbeitet, nicht vom Chef. Der Chef sieht das Dashboard und findet es schön. Die Bürokraft, die täglich zwanzig Angebote schreibt, merkt nach fünf Minuten, ob das Programm mitdenkt oder ob jeder Handgriff drei Klicks kostet.
Passt es zur Betriebsgröße
Ein Zwei-Mann-Betrieb braucht keine Software, die für dreißig Monteure gedacht ist, mit Freigabeworkflows und Rollenkonzepten, die niemand nutzt. Umgekehrt stößt ein wachsender Betrieb schnell an Grenzen, wenn nur eine Person gleichzeitig arbeiten kann. Ordne die Lösung deiner tatsächlichen und deiner geplanten Größe zu.
Datenübernahme
Frage konkret, wie deine bestehenden Kundendaten und offenen Aufträge in das System kommen. Wer sagt "das machen wir schon", soll dir zeigen, wie. Eine misslungene Datenübernahme kostet dich Wochen und die Motivation deines Teams.
Support und Erreichbarkeit
Wenn am Freitagnachmittag die Rechnung nicht rausgeht, willst du keine Ticketnummer mit 48 Stunden Reaktionszeit. Prüfe, ob es telefonischen Support gibt, zu welchen Zeiten und ob er in deutscher Sprache erreichbar ist.
Wachstum und Ausstieg
Überlege dir vor dem Einstieg schon den Ausstieg. Kannst du deine Daten jederzeit vollständig exportieren, wenn du wechseln willst? Wer dich in einem geschlossenen System einsperrt, hat langfristig die stärkere Verhandlungsposition, nicht du.
Das sagt unser Experte zu Schlosserei Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der häufigste Fehler, den ich sehe, ist, dass der Chef die Software allein aussucht und sich vom Dashboard blenden lässt. Ich frage dann immer, wer eigentlich täglich die Angebote tippt, und meistens ist das jemand ganz anderes, der bei der Auswahl nie gefragt wurde. Ein paar Wochen später liegt der Zettel wieder im Auto, weil das schöne Programm im Alltag drei Klicks zu umständlich ist. Ich rate deshalb, immer die Person testen zu lassen, die später damit arbeitet, und den Betrieb stufenweise umzustellen. Software scheitert selten an Funktionen, sie scheitert daran, dass sie an den Leuten vorbei eingeführt wird.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Schlosserei Software
Der Kaufpreis oder die Monatsgebühr ist selten der volle Preis. Rechne die Gesamtkosten über mehrere Jahre, dann siehst du klarer.
Verbreitete Modelle
Du triffst im Wesentlichen auf drei Muster. Erstens das Abo pro Nutzer und Monat, oft als Cloud-Lösung. Zweitens eine einmalige Lizenz mit jährlichen Wartungs- oder Updategebühren, häufig lokal installiert. Drittens Mischformen mit Grundgebühr plus Zusatzmodulen. Keines ist per se besser: entscheidend ist, wie es zu deiner Zahlungsweise und deinem Wachstum passt.
Die versteckten Posten
Achte auf die Kosten neben dem Grundpreis. Dazu gehören Einrichtung und Datenübernahme, Schulung deines Teams, Zusatzmodule (Mobile App, Wartung, Schnittstellen kosten oft extra), zusätzliche Nutzerlizenzen bei Wachstum und Gebühren pro versendetem Dokument oder pro E-Signatur. Frage bei jedem "ab"-Preis nach, was in der günstigsten Variante fehlt.
Die Kosten der Einführung
Der teuerste Posten steht in keinem Angebot: die Zeit, in der dein Team umlernt und langsamer arbeitet. Plane diese Phase ein und rechne sie mit. Eine Software, die zwanzig Euro im Monat mehr kostet, aber halb so lange Einarbeitung braucht, ist am Ende günstiger.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Zu viel auf einmal einführen
Betriebe wollen oft am Tag eins alle Module scharf schalten: Angebote, Zeiterfassung, Lager, Wartung. Das Team wird überfordert, nichts wird richtig genutzt, und nach drei Monaten liegt wieder der Zettel im Auto. Führe stufenweise ein. Erst Angebote und Rechnungen sauber, dann Zeiterfassung, dann der Rest.
Die Zeiterfassung, die keiner nutzt
Ein Klassiker. Die Software kann alles, aber die Monteure buchen ihre Stunden nicht, weil es zu umständlich ist oder weil niemand erklärt hat, warum. Ohne gebuchte Stunden ist die Nachkalkulation wertlos, und du kalkulierst weiter im Blindflug. Binde das Team frühzeitig ein und erkläre den Nutzen, nicht nur die Pflicht.
Nur der Chef entscheidet
Wird die Auswahl allein am Schreibtisch getroffen, kauft man oft am Alltag vorbei. Das schönste Auswertungs-Dashboard hilft nicht, wenn das Angebotsschreiben umständlich ist. Hol dir vor der Entscheidung das ehrliche Urteil der Leute, die täglich damit arbeiten.
Datenübernahme unterschätzt
Ein Betrieb startet euphorisch, aber die alten Kundendaten sind nicht sauber importiert. Adressen fehlen, Ansprechpartner sind vertauscht. Jetzt pflegt man während des laufenden Betriebs nach und ärgert sich. Kläre die Übernahme vorher und prüfe eine Stichprobe.
Insellösung ohne Buchhaltungsanschluss
Die neue Software ist toll, aber sie spricht nicht mit dem Steuerberater. Also werden Rechnungen doppelt erfasst. Das frisst die Zeitersparnis wieder auf. Schnittstelle vor dem Kauf prüfen, nicht danach.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
GoBD und revisionssichere Belege
In Deutschland gelten die GoBD für die Aufbewahrung digitaler Belege. Rechnungen und steuerrelevante Unterlagen müssen unveränderbar und nachvollziehbar gespeichert werden. Frage den Anbieter, ob und wie das System diese Anforderungen unterstützt und ob es eine entsprechende Verfahrensdokumentation gibt. Verlass dich nicht auf ein Werbeversprechen, sondern kläre es mit deinem Steuerberater.
Elektronische Rechnung
Das Thema E-Rechnung im geschäftlichen Verkehr entwickelt sich. Für Betriebe wird relevant, ob die Software strukturierte Rechnungsformate erzeugen und empfangen kann. Prüfe den aktuellen Stand für deinen Kundenkreis und ob die Lösung entsprechend mitwächst.
Datenschutz nach DSGVO
Du verarbeitest Kundendaten, also greift die DSGVO. Achte darauf, wo die Daten gespeichert werden (Serverstandort), ob der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet und wie der Zugriff geregelt ist. Bei Cloud-Lösungen ist der AV-Vertrag Pflicht, nicht Kür.
Arbeitszeiterfassung
Die Rechtsprechung zur Erfassung von Arbeitszeiten hat sich bewegt. Wenn deine Software Arbeitszeiten dokumentiert, ist das nützlich, aber prüfe mit deinem Berater, ob die Art der Erfassung den arbeitsrechtlichen Anforderungen genügt. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, verlass dich nicht blind auf die deutsche Voreinstellung.
Länderunterschiede
DACH ist nicht ein Rechtsraum. Steuersätze, Rechnungspflichtangaben und Aufbewahrungsfristen unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du grenzüberschreitend arbeitest, kläre, ob die Software das abbildet.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Zustand aufschreiben
Setz dich eine Stunde hin und notiere, wie ein Auftrag heute durch deinen Betrieb läuft, von der Anfrage bis zum Geldeingang. Markiere jede Stelle, an der etwas abgetippt wird oder liegen bleibt. Diese Liste ist deine Anforderung, nicht die Featureliste des Anbieters.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Teile deine Anforderungen in zwei Spalten. Muss: ohne das kaufst du nicht (etwa mobile Zeiterfassung offline, DATEV-Export). Kann: schön, aber verzichtbar. So verlierst du dich in der Demo nicht in Funktionen, die gut aussehen, aber niemand braucht.
Schritt 3: Zwei bis drei Lösungen in die engere Wahl
Mehr als drei kannst du nicht ernsthaft vergleichen. Wähle Lösungen, die zu deiner Betriebsgröße passen, und lade sie zur Demo ein.
Schritt 4: Mit echten Daten testen
Spiele in der Demo einen echten Auftrag durch, den du kennst, mit deinen Positionen und deinen Preisen. Nicht das Musterbeispiel des Anbieters. Und wieder: die Person, die täglich damit arbeitet, bedient, nicht du.
Schritt 5: Referenzen und Support prüfen
Frage nach Betrieben in deiner Größe, die die Lösung nutzen, und ruf dort an. Teste den Support mit einer echten Frage, bevor du unterschreibst. Die Reaktion vor dem Kauf ist meist besser als danach, das ist dein Mindestmaßstab.
Schritt 6: Gesamtkosten über drei Jahre rechnen
Addiere Grundgebühr, Zusatzmodule, Einrichtung, Schulung und geplante zusätzliche Nutzer über drei Jahre. Vergleiche diese Summen, nicht die Monatspreise auf der Startseite.
Schritt 7: Stufenweise einführen
Start mit dem Modul, das den größten Schmerz löst. Meist sind das Angebote und Rechnungen. Lauf das drei bis vier Wochen stabil, dann nimm das nächste dazu. So bleibt dein Team an Bord.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Schlosserei Software am häufigsten fragen
Was kostet eine Schlosserei Software?
+
Verbreitet sind Abos pro Nutzer und Monat, einmalige Lizenzen mit jährlichen Wartungsgebühren und Mischformen mit Grundgebühr plus Zusatzmodulen. Konkrete Preise hängen von Betriebsgröße und Funktionsumfang ab. Rechne immer die Gesamtkosten über mehrere Jahre inklusive Einrichtung, Schulung und Zusatzmodulen, nicht nur den Startpreis.
Brauche ich als kleiner Betrieb überhaupt eine Software?
+
Auch ein Zwei- oder Drei-Mann-Betrieb profitiert, wenn Angebote, Aufträge und Rechnungen an einem Ort zusammenlaufen und nicht mehrfach abgetippt werden. Wichtig ist, eine Lösung zu wählen, die zur Betriebsgröße passt, statt eines Systems für dreißig Monteure. Fang mit den Funktionen an, die den größten Schmerz lösen.
Funktioniert die mobile App auch ohne Internet auf der Baustelle?
+
Das hängt von der jeweiligen Lösung ab und ist eine der wichtigsten Fragen vor dem Kauf. Manche Apps arbeiten offline und synchronisieren später, andere brauchen dauerhaft Netz. Teste das gezielt in der Demo, am besten in einer Umgebung mit schlechtem Empfang.
Kann ich meine bestehenden Kundendaten übernehmen?
+
In der Regel ja, aber die Qualität der Übernahme unterscheidet sich stark. Lass dir konkret zeigen, wie deine Daten importiert werden, und prüfe danach eine Stichprobe auf Vollständigkeit. Eine misslungene Datenübernahme kostet viel Zeit im laufenden Betrieb.
Ist eine Schlosserei Software GoBD-konform?
+
Ob eine Lösung die GoBD-Anforderungen für die unveränderbare Aufbewahrung von Belegen erfüllt, musst du beim Anbieter erfragen und mit deinem Steuerberater klären. Achte darauf, ob eine Verfahrensdokumentation bereitgestellt wird. Verlass dich nicht allein auf Werbeaussagen.
Lässt sich die Software an DATEV oder den Steuerberater anbinden?
+
Viele Lösungen bieten einen Export für die Buchhaltung an, die Formate unterscheiden sich jedoch. Kläre vor dem Kauf, welche Schnittstellen es gibt und ob dein Steuerberater damit arbeiten kann. Ohne saubere Anbindung tippst du Rechnungen ein zweites Mal ab.
Wie lange dauert die Einführung im Betrieb?
+
Das hängt vom Umfang und davon ab, wie viele Module du gleichzeitig startest. Eine stufenweise Einführung, bei der du zuerst Angebote und Rechnungen sauber laufen lässt, reduziert das Risiko. Plane die Phase mit ein, in der dein Team umlernt und langsamer arbeitet.
Warum nutzt mein Team die Zeiterfassung nicht?
+
Meist ist die Erfassung zu umständlich oder es wurde nicht erklärt, warum sie wichtig ist. Wenn ein Monteur nach Feierabend mehrere Menüs durchklicken muss, passiert die Buchung nicht. Wähle eine einfache Bedienung und binde das Team früh ein, sonst bleibt die Nachkalkulation wertlos.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.