ToolTime ist eine cloudbasierte Software für Handwerksbetriebe, die Büro und Baustelle verbindet. Sie deckt Angebote, Rechnungen, Planung, Zeiterfassung und Dokumentation ab.
- Rechnungsprogramm
- Angebotserstellung
- Baustellenplanung
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Cloudbasierte Betriebssoftware für kleine Handwerksbetriebe (1-10 Mitarbeiter), die Auftragsabwicklung, Zeiterfassung, digitales Aufmaß und kaufmännische Prozesse automatisiert und mit Microsoft 365 integriert. Optional wird ein Kümmerer-Service für Buchhaltung und Rechnungsverwaltung angeboten.
Cloudbasierte Handwerkersoftware zum Erstellen von Angeboten, Aufträgen und Rechnungen. Die Lösung funktioniert ortsunabhängig auf verschiedenen Geräten und erfordert keine lange Einarbeitung.
HERO ist eine Handwerkersoftware, die den gesamten Betriebsablauf vom Angebot bis zur Rechnung abbildet und laut Titel auch das Führen eines Bautagebuchs inklusive App unterstützt.
Cloud-Lösung für Bausoftware, die Handwerksbetriebe und Bauunternehmen bei der Verwaltung von Projekten, Ressourcen, Dokumenten und Finanzen unterstützt. Die Software ermöglicht es, Aufträge zu verwalten, Mitarbeiter zu planen und Rechnungsprozesse zu optimieren.
Handwerkersoftware für die digitale Einsatzplanung, Zeiterfassung und Dokumentation. Du koordinierst Mitarbeitende, Werkzeuge und Fahrzeuge über eine zentrale Plantafel und verwaltest Kundenaufträge von der Planung bis zur Abnahme.
Cloudbasierte Handwerkersoftware für Elektroinstallateure und kleine Handwerksbetriebe. Sie unterstützt die Verwaltung von Angeboten, Rechnungen, Einsatzplanung, Zeiterfassung und digitalen Protokollen in einer Anwendung.
OfficeOn ist eine benutzerfreundliche Software für Handwerksbetriebe, die sowohl im Büro als auch auf der Baustelle eingesetzt wird. Sie richtet sich speziell an Handwerksbetriebe wie Elektrobetriebe.
Wenn du Alarmanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Brandmeldetechnik installierst und wartest, dann sieht dein Arbeitstag anders aus als bei einem klassischen Elektriker oder Sanitärbetrieb. Du hast Anlagen im Bestand, die über Jahre betreut werden müssen. Du hast wiederkehrende Prüfungen, Wartungsverträge und Kunden, die im Ernstfall sofort einen Techniker brauchen. Eine Handwerkersoftware für Sicherheitstechnik soll genau diesen Ablauf abbilden, nicht nur Rechnungen schreiben.
Im Kern geht es um drei Dinge. Erstens die Verwaltung der verbauten Anlagen samt Historie: welche Komponenten sind wo verbaut, wann wurde was getauscht, welche Firmware läuft. Zweitens die Planung von Wartungen und Terminen, damit dir keine Prüfpflicht durchrutscht. Drittens die kaufmännische Seite mit Angebot, Auftrag, Rechnung und der Abrechnung von Wartungsverträgen.
Der Unterschied zu einer allgemeinen Handwerkersoftware liegt im Detail. Eine gute Lösung für Sicherheitstechnik kennt den Begriff Anlage als eigenes Objekt, nicht nur als Zeile in einer Rechnung. Sie verknüpft den Kunden mit seinen Anlagen, die Anlage mit ihren Komponenten und die Komponenten mit Wartungsintervallen und Dokumenten. Wenn du das trennst, verlierst du genau die Übersicht, für die du die Software eigentlich gekauft hast.
Wichtig ist auch die Grenze. Eine Handwerkersoftware ist kein Errichterportal des Herstellers und keine Fernwartungslösung für die Anlagen selbst. Sie steuert deinen Betrieb, nicht die Technik beim Kunden. Diese Unterscheidung solltest du im Kopf behalten, damit du nicht Funktionen erwartest, die eine kaufmännische Software gar nicht liefern kann.
Das Herzstück. Du musst zu jedem Kunden sehen, welche Anlagen laufen, aus welchen Komponenten sie bestehen und welche Wartungshistorie dahintersteht. Achte darauf, dass du Seriennummern, Standorte innerhalb eines Objekts (zweiter Stock, Serverraum, Aussenbereich) und Prüfprotokolle hinterlegen kannst. Wenn ein Techniker um zwei Uhr nachts rausfährt, will er wissen, was er antrifft, bevor er ankommt.
Wartungsverträge leben von wiederkehrenden Terminen. Die Software sollte automatisch die nächste Wartung vorschlagen, wenn ein Intervall abläuft, und dich warnen, bevor eine Frist reisst. Frag in der Demo konkret nach: Was passiert, wenn ein Wartungstermin verschoben wird, verschiebt sich die ganze Serie mit oder nur der eine Termin. Das klingt banal, entscheidet aber im Alltag über Chaos oder Ordnung.
Der Techniker vor Ort braucht Zugriff auf die Anlagendaten, das Prüfprotokoll und die Möglichkeit, direkt zu dokumentieren. Fotos zur Montage, Unterschrift des Kunden auf dem Wartungsprotokoll, Materialverbrauch erfassen. Prüfe, ob das auch ohne stabile Verbindung funktioniert, denn viele Sicherheitsanlagen stehen in Kellern, Tiefgaragen oder Technikräumen ohne Empfang.
Der kaufmännische Durchlauf muss ohne Doppelerfassung gehen. Aus dem Angebot wird der Auftrag, aus dem Auftrag die Rechnung, ohne dass du Positionen abtippst. Bei Wartungsverträgen brauchst du eine wiederkehrende Rechnung, die automatisch pro Quartal oder Jahr erzeugt wird. Schau dir an, wie Teilrechnungen und Abschlagszahlungen laufen, gerade bei grösseren Errichtungsprojekten.
Sicherheitstechnik lebt von Komponenten mit Seriennummern. Wenn du Melder, Kameras oder Zutrittsleser verbaust, willst du wissen, welches Gerät bei welchem Kunden sitzt. Eine Lagerverwaltung mit Seriennummernverfolgung hilft dir bei Gewährleistung und bei Rückrufen. Nicht jede Software kann das sauber, deshalb gehört das auf deine Prüfliste.
Inbetriebnahmeprotokolle, Konformitätserklärungen, Wartungsberichte, Übergabedokumente. All das muss an der Anlage hängen und wiederfindbar sein. Eine reine Dateiablage ohne Verknüpfung zur Anlage bringt dir wenig, weil du im Ernstfall wieder suchst.
Der häufigste Fehler bei der Auswahl: Der Chef klickt sich durch die Demo und findet alles gut. Später sitzt die Bürokraft davor und der Techniker im Feld, und beide kommen nicht klar. Lass die Demo von den Leuten machen, die täglich damit arbeiten. Gib ihnen eine echte Aufgabe: Erstell ein Angebot für eine Videoanlage mit vier Kameras, wandel es in einen Auftrag um, plan die Wartung ein. Wenn das hakt, hast du dein Ergebnis.
Deine bestehenden Kundendaten, Anlagen und Verträge müssen mit. Frag konkret, wie ein Import läuft und ob der Anbieter dabei hilft oder dich alleinlässt. Ein Wechsel scheitert selten an den Funktionen, sondern daran, dass die alten Daten nicht sauber rüberkommen und alle wieder in der alten Lösung nachschauen.
Braucht deine Buchhaltung eine Anbindung an dein Steuerbüro? Willst du Belege digital übergeben? Nutzt du bereits ein Zeiterfassungssystem? Kläre vorher, welche Schnittstellen du brauchst, und lass dir zeigen, dass sie funktionieren, nicht nur, dass sie auf der Featureliste stehen.
Überleg, wer welchen Zugriff braucht. Der Monteur soll vielleicht keine Umsatzzahlen sehen, das Büro keine Anlagenkonfiguration ändern. Prüf, ob die Software Rollen und Rechte sauber trennt und ob die Lizenzierung pro Nutzer für deine Betriebsgrösse passt.
Wenn im Betrieb etwas klemmt, brauchst du Antworten. Frag, wie der Support erreichbar ist, in welcher Sprache und ob er die Sicherheitstechnikbranche kennt. Ein Support, der deine Abläufe versteht, ist Gold wert. Test das ruhig schon in der Testphase mit einer echten Frage.

Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist die Entscheidung vom Schreibtisch aus. Der Chef sieht eine schicke Demo, unterschreibt, und dann sitzt das Team davor und kommt nicht klar. Ich sage jedem: lass die Leute testen, die später wirklich damit arbeiten, mit echten Vorgängen und nicht mit Beispieldaten. Software scheitert selten an fehlenden Funktionen, sie scheitert daran, dass sie nicht zum tatsächlichen Ablauf im Betrieb passt.
Die meisten Anbieter rechnen heute im Abomodell pro Nutzer und Monat. Das wirkt erstmal überschaubar, summiert sich aber über die Jahre. Rechne nicht mit dem Monatspreis, sondern mit den Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre, denn so lange bleibst du erfahrungsgemäss bei einer Lösung.
Der Grundpreis deckt selten alles ab. Achte auf diese Posten, die häufig zusätzlich berechnet werden:
Frag beim Anbieter nach einer Gesamtaufstellung für dein Szenario, nicht nach dem Startpreis. Nenn deine Nutzerzahl, deine gewünschten Module und lass dir die tatsächliche Monatsrechnung ausrechnen.
Bei Cloudlösungen zahlst du laufend, hast aber keine eigene Serverpflege. Bei einer lokalen Installation kommen Kosten für Hardware, Backups und Updates dazu, oft unterschätzt. Für die meisten kleineren und mittleren Betriebe ist die Cloud der einfachere Weg, aber prüf, wo die Daten liegen und ob das zu deinen Datenschutzanforderungen passt.
Die teuerste Phase ist der Wechsel selbst. In den ersten Wochen arbeitet dein Team langsamer, es gibt Doppelerfassungen und Fehler. Diese Zeit kostet dich Arbeitsstunden, auch wenn sie auf keiner Rechnung steht. Plan das ein und leg den Umstieg nicht in deine stärkste Auftragsphase.
Ein Betrieb kauft alles mit, Lager, Zeiterfassung, mobile App, Wartungsmodul, und aktiviert dann nur die Hälfte. Das Geld läuft, die Funktionen liegen brach. Fang mit dem an, was du wirklich brauchst, und schalt Module dazu, wenn dein Team bereit ist.
Am Anfang trägt jeder alles ein, nach ein paar Wochen lässt die Disziplin nach. Dann steht bei der Hälfte der Anlagen keine aktuelle Konfiguration mehr drin, und die Software ist nur noch teurer Datenmüll. Leg von Anfang an fest, wer welche Daten pflegt und ab wann eine Anlage als vollständig gilt.
Gerade bei Brandmelde- und Alarmanlagen gibt es Prüfpflichten. Wenn du die Erinnerungsfunktion nicht sauber einrichtest, verlässt du dich weiter auf deinen Kopf oder eine Exceltabelle. Genau da rutschen Fristen durch. Richte die Wartungserinnerungen gleich zu Beginn ein und prüf, dass die Meldungen bei der richtigen Person ankommen.
Ohne einen Verantwortlichen im Betrieb, der die Software kennt und Fragen beantwortet, zerfasert die Nutzung. Jeder macht es anders, die Datenqualität leidet. Benenn eine Person, die sich einarbeitet und intern der erste Ansprechpartner ist.
Viele testen die Software mit erfundenen Beispieldaten und wundern sich später, dass der echte Alltag anders läuft. Nutz die Testphase mit echten Vorgängen: ein echter Kunde, eine echte Anlage, ein echter Wartungstermin. Nur so merkst du, ob die Software zu deinem Ablauf passt.
Bei Software, die Kundendaten und kaufmännische Vorgänge verwaltet, gibt es Anforderungen, die du nicht ignorieren kannst. Ich beschreibe hier die Themenfelder, damit du weisst, worauf du achten musst, nicht als Rechtsberatung.
Du verwaltest personenbezogene Daten deiner Kunden, in der Sicherheitstechnik oft sensible Informationen über Objekte und deren Schutzeinrichtungen. In Deutschland und Österreich gilt die DSGVO, in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Kläre, wo der Anbieter die Daten speichert, ob es einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt und wie mit Löschung und Auskunft umgegangen wird.
Rechnungen und steuerrelevante Unterlagen unterliegen Aufbewahrungspflichten. In Deutschland regeln das die GoBD, die unter anderem eine unveränderbare Ablage verlangen. Prüf, ob die Software Belege revisionssicher speichert und ob du sie im Prüfungsfall exportieren kannst.
Das Thema E-Rechnung gewinnt an Bedeutung, gerade im Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern. Frag den Anbieter, welche Formate unterstützt werden und ob die Software auf die kommenden Anforderungen vorbereitet ist. Verlass dich nicht auf allgemeine Aussagen, lass dir das konkret zeigen.
Je nach Anlagentyp gelten Normen und Prüfvorgaben, etwa bei Brandmeldeanlagen oder Einbruchmeldeanlagen. Die Software muss dir erlauben, Prüfprotokolle und Nachweise sauber zu dokumentieren und der Anlage zuzuordnen. Welche Norm für deine Anlagen konkret gilt, hängt vom Typ und vom Einsatzzweck ab, das solltest du für deinen Bereich genau kennen.
Bevor du dir irgendeine Software anschaust, schreib auf, wie dein Ablauf heute läuft. Vom ersten Kundenkontakt über das Angebot bis zur Wartung nach zwei Jahren. Wo klemmt es, wo entstehen Doppelarbeiten, welche Fristen rutschen durch. Dieses Papier ist deine Grundlage, ohne das suchst du blind.
Mach zwei Listen. Muss sind die Funktionen, ohne die es nicht geht, zum Beispiel Anlagenverwaltung mit Historie und Wartungsplanung. Kann sind die netten Extras. Eine Software, die alle Muss-Punkte erfüllt und wenig Kann, ist besser als eine mit vielen Extras und Lücken beim Kern.
Mehr als drei parallel zu testen überfordert dich. Wähl anhand deiner Liste zwei bis drei aus und geh in die Demo. Bereite konkrete Aufgaben vor und lass sie von deinen Leuten durchklicken, nicht vom Vertrieb vorführen.
Nutz die kostenlose Testphase mit echten Vorgängen. Ein realer Kunde, eine reale Anlage, ein realer Wartungsablauf. Lass mindestens zwei Wochen ins Land gehen, damit du merkst, wie sich die Bedienung im Alltag anfühlt.
Jetzt erst schaust du auf den Preis, mit allen Extras, hochgerechnet auf drei Jahre. Setz die Zahl neben den Nutzen. Die günstigste Lösung, die deine Muss-Punkte nicht erfüllt, ist am Ende die teuerste.
Leg einen Termin ausserhalb deiner stärksten Auftragsphase fest. Benenn den internen Ansprechpartner, plan die Schulung und kläre die Datenmigration mit dem Anbieter. Rechne mit einer Eingewöhnungszeit und kommuniziere das offen im Team, damit niemand frustriert aufgibt.
Wenn du diese sechs Schritte durchgehst, triffst du keine Bauchentscheidung, sondern eine, die du begründen kannst. Und du vermeidest den teuersten Fehler überhaupt: nach einem Jahr festzustellen, dass die Software nicht zu deinem Betrieb passt und du wieder von vorne anfängst.
Häufige Fragen
Die meisten Anbieter rechnen im Abomodell pro Nutzer und Monat, dazu kommen oft einmalige Kosten für Einrichtung, Datenmigration und Schulung. Rechne nicht mit dem Startpreis, sondern mit den Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre. Lass dir vom Anbieter eine Aufstellung für deine konkrete Nutzerzahl und deine gewünschten Module geben.
Für die Sicherheitstechnik ist die Anlagenverwaltung mit Historie und Wartungsplanung entscheidend, und das kann nicht jede allgemeine Handwerkersoftware sauber. Wenn du Anlagen über Jahre betreust und Wartungsverträge abrechnest, lohnt eine Lösung, die den Begriff Anlage als eigenes Objekt kennt. Prüf in der Demo, ob Kunde, Anlage, Komponente und Wartungsintervall miteinander verknüpft sind.
Das hängt vom Anbieter ab und ist gerade in der Sicherheitstechnik wichtig, weil viele Anlagen in Kellern oder Tiefgaragen ohne Empfang stehen. Frag konkret nach, ob der Techniker Anlagendaten offline abrufen und dokumentieren kann. Test das in der Probephase an einem Ort mit schlechtem Empfang.
Der Wechsel scheitert selten an Funktionen, sondern an der Datenmigration. Kläre vorher, wie Kundendaten, Anlagen und Verträge übernommen werden und ob der Anbieter dabei hilft. Plan den Umstieg ausserhalb deiner stärksten Auftragsphase und rechne mit einer Eingewöhnungszeit für das Team.
Du verwaltest personenbezogene Daten, deshalb gelten in Deutschland und Österreich die DSGVO und in der Schweiz das Datenschutzgesetz. Für steuerrelevante Belege sind in Deutschland die GoBD relevant, die eine unveränderbare Ablage verlangen. Kläre ausserdem, ob die Software auf die elektronische Rechnung vorbereitet ist.
Zwei bis drei Anbieter parallel zu testen reicht, mehr überfordert dich und die Entscheidung wird nicht besser. Wähl anhand einer Liste deiner Muss-Funktionen aus und geh mit diesen wenigen in die Demo. Bereite konkrete Aufgaben vor und lass sie von deinen Mitarbeitern durchklicken.
Ja, die meisten Anbieter bieten eine kostenlose Testphase, und die solltest du unbedingt nutzen. Arbeite dabei mit echten Vorgängen, also einem realen Kunden, einer realen Anlage und einem realen Wartungstermin, nicht mit erfundenen Beispieldaten. Nur so merkst du, ob die Software zu deinem tatsächlichen Ablauf passt.
Bei einer Cloudlösung zahlst du laufend, sparst dir aber Serverpflege, Backups und Updates. Eine lokale Installation bindet Kosten für Hardware und Wartung, die oft unterschätzt werden. Für die meisten kleineren und mittleren Betriebe ist die Cloud der einfachere Weg, prüf aber, wo die Daten liegen.
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