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33 Tools im Vergleich
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Baunex ist eine Schweizer Softwareplattform für Bau- und Handwerksbetriebe, mit der du planen, Zeiten erfassen und abrechnen kannst. Sie bietet über 18 Module und KI-Unterstützung in drei Landessprachen.
Kernfunktionen
LGAV-konforme Zeiterfassung mit Wochenrapporten und Überstunden
Projektmanagement mit Budgets, Margen und Gantt-Diagrammen
QR-Rechnungen mit automatischer MwSt und PDF-Export
Serviceaufträge mit Schnellrapport und Direktverrechnung
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Preis
CHF 24 /Monat pro Benutzer (Starter), CHF 34 (Pro), ab CHF 49 (Enterprise)
BauMaster ist eine Baumanagement Software und App, die alle Projektbeteiligten und Informationen zentral auf einer Plattform vernetzt. Sie richtet sich an Bauverantwortliche, um Aufgaben auf der Baustelle zu erfassen, zu verwalten und zu teilen.
Kernfunktionen
Aufgaben und Dashboard
Fotos
Bauprotokolle
Bautagebuch
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Preis
Smart € 79, Expert € 109 pro Benutzer pro Monat (jährlich); monatlich Smart € 109, Expert € 149; Enterprise auf Anfrage
Capmo ist eine kollaborative Bauprojektmanagement-Software mit KI-Unterstützung, die Projektbeteiligte, Baudaten und Prozesse vernetzt und die Bauleitung bei Aufgaben wie Dokumentensuche oder Nachtragsprüfung entlastet.
Kernfunktionen
Planserver mit Planprüfläufen, Aufmaßen und Planverteilung
Baudokumentation mit Bautagebuch und Fotodokumentation
Formulare und Checklisten
Projektmanagement mit Aufgaben, Besprechungen und Bauzeitenplan
PlanRadar ist eine Plattform für Bau, Facility Management und Immobilienplanung, mit der du Projekte über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden verwalten, dokumentieren und auswerten kannst. Die Software unterstützt Kommunikation und Berichtswesen während der gesamten Bauphase.
Kernfunktionen
Pläne und BIM-Modelle verbinden Planungs- und Bauphase
Dokumentenmanagement zum Organisieren, Aktualisieren und Teilen
Berichte und Echtzeit-Einblicke mit Baufortschrittsberichten und Analysen
Bauzeitenplan mit Gantt-Diagrammen und Echtzeit-Updates von der Baustelle
Baukalkulation, Baumanagement, Projektabwicklung, Abrechnung und Kostenplanung für Bauunternehmen im deutschsprachigen Raum
Modulare Bauprojektsoftware mit integrierter Kalkulation, BIM-Anbindung und Controlling-Funktionen. Richtet sich an Baukonzerne, KMU-Bauunternehmen sowie Architektur- und Planungsbüros.
Architekturbüros, Ingenieurbüros, Baubetriebe und Bauunternehmen
RIB Software stellt eine integrierte Plattform mit verschiedenen Modulen zur Verfügung, die Bauunternehmen bei der Kalkulation, Planung, Kostensteuerung und Projektabwicklung unterstützen. Die Lösungen decken alle Phasen vom Entwurf bis zur Übergabe ab.
Architekten, Planer und Bauingenieure für Projektplanung, Kalkulation und Projektabwicklung
BUILDUP ist eine integrierte Projektsoftware für Architekten und Planer, die Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Kostenmanagement, Honorarbe- und abrechnung sowie Stundenerfassung in einem Programm vereint. Die Software ist auch als Cloud-Variante verfügbar und wird ab August/September 2026 um KI-Funktionen erweitert.
Kernfunktionen
AVA-Modul für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung
BMD ist eine umfassende Softwarelösung für Bauunternehmen, die Module für Buchhaltung, Kostenrechnung, Projektmanagement und Personalplanung bietet. Das System deckt alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Baubetriebs ab.
Handwerksbetriebe verschiedener Gewerke, gewerkeübergreifend für Baustelle und Büro
HERO ist eine Handwerkersoftware, die den gesamten Betriebsablauf vom Angebot bis zur Rechnung abbildet und laut Titel auch das Führen eines Bautagebuchs inklusive App unterstützt.
Kernfunktionen
Angebots-, Auftrags- und Rechnungsverwaltung
Zeiten-, Lager- und Materialverwaltung
KI-Funktionen wie HERO Voice und HERO AI
Finanzverwaltung mit HERO Wallet für Rechnungsabgleich und Mahnlauf
Architekten, Handwerksbetriebe und andere Bauunternehmen für Kostenplanung, Kalkulation, Ausschreibung und Preisprüfung
SIRADOS bietet verschiedene Softwaremodule und Baudatenpakete für die Baukalkulation, Ausschreibung und Kostenplanung an. Die Lösungen unterstützen Betriebe bei der gewinnbringenden Kalkulation, rechtssicheren Ausschreibung und effizienten Kostenplanung von Bauprojekten.
Kernfunktionen
Kalkulationsdaten für gewinnorientierte Angebotserstellung
Ausschreibungstexte mit VOB-Konformität
Kostenplanungsmodul von Schätzung bis Ausschreibung
AVA-Software für Ausschreibungen und Bieterspiegel
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Preis
Ab 209,00 Euro (Kalkulationsdaten), ab 399,00 Euro (Kostenplanung und AVA), Handbücher ab 157,94 Euro
Bauunternehmen, Architekten, Bauplaner und Baustellen im deutschsprachigen Raum (DACH-Region)
Softwarelösungen für Bauunternehmen, Architekten und Planer, die Kalkulation, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Building Information Modeling abdecken. Die Lösungen unterstützen digitale Prozesse wie BIM-Workflows und ermöglichen eine integrierte Bauabwicklung.
Kernfunktionen
Kalkulation und Kostenplanung
BIM-Integration mit IFC-Schnittstelle und eigenem Elementkatalog
Handwerksbetriebe in Bereichen wie Dachdecker, Elektro, Fliesenleger, Garten- und Landschaftsbau, Hochbau, Tiefbau, Maler, Metallbau, Parkett- und Bodenleger, Stuckateur, Raumausstatter, Sanitär, Heizung, Tischler, Schreiner, Zimmerer
Branchensoftwarelösung für Handwerksbetriebe im Bau mit verschiedenen Modulen zur Verwaltung von Bauprojekten. Die Software umfasst Kalkulation, Einsatzplanung, Zeiterfassung und Projektmanagement.
BauSU ist eine integrierte Bausoftware-Lösung mit Modulen für Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung, Betriebssteuerung und Kalkulation. Das System deckt alle Geschäftsprozesse von Bauunternehmen ab, vom Angebot über die Abrechnung bis zur Materialwirtschaft.
Tischler, Schreiner, Schiffs- und Yachtbau, Objekt- und Ladenbau, Maschinen- und Anlagenbau, Holzbau, Ingenieurbüros, Fahrzeugbau und verwandte Handwerksbetriebe
Modulare ERP-Software mit integrierter Kalkulationssoftware für projektbezogene Kalkulation, Projektcontrolling und Ressourcenplanung. Die Lösung kombiniert mehrere eigenständig nutzbare Softwarekomponenten und kann wahlweise als Abo oder Kaufversion betrieben werden.
Eine Branchenlösung, die speziell auf die Anforderungen von Baubetrieben ausgerichtet ist. Die Software wird entweder als klassisches Produkt oder über Managed Services zur Verfügung gestellt.
Kleine und mittlere Betriebe im Bau- und Baunebengewerbe
Rechnungs- und Kalkulationssoftware für Handwerks- und Bauunternehmen, die Angebote, Kalkulationen, Aufmaße und Rechnungen in einer Anwendung verwaltet. Die Software wird einmalig erworben und dauerhaft ohne Abonnementgebühren genutzt.
Handwerksbetriebe verschiedenster Gewerke wie Maler, Dachdecker, Garten- und Landschaftsbau, Zimmerer, Elektriker, SHK, Tischler und weitere Baugewerke
Eine Cloud-Software für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, die den gesamten Workflow von der Angebotserstellung bis zur Abrechnung digital unterstützt. Die Lösung verbindet Bürofunktionen mit mobilen Tools für die Baustelle.
Kernfunktionen
Erstellung von Auftragsdokumenten, Angeboten und Rechnungen
Mobile App für Aufmaß, Zeiterfassung und Baudokumentation
Plantafel zur Projekt- und Einsatzplanung
Automatische Erfassung von Eingangsrechnungen
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Preis
ab 47,92 EUR pro Monat (2-Jahres-Abo) bzw. 59,90 EUR pro Monat (1-Monats-Abo) zzgl. USt.
Bau- und Handwerksbetriebe für die Digitalisierung von Baustellenorganisation und Büroprozessen
Eine digitale Plattform, die Baustellenkommunikation, Dokumentation und Projektorganisation zentral bündelt. Sie ersetzt dezentrale Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Excel-Listen und Papierdokumentation durch eine strukturierte, projektbezogene Arbeitsfläche.
Bauunternehmen zur Optimierung von Einkauf, Buchhaltung und Baustellen-Logistik
Eine Plattform für Bauunternehmen zur automatisierten Verwaltung von Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungsprüfung. Das System nutzt KI-Technologie, um Materialprozesse von der zentralen Bestell-App bis zur Rechnungsprüfung zu automatisieren.
Kernfunktionen
Zentrale Bestell-App für Materialbestellungen
Digitalisierung von Lieferscheinen mit KI-Foto-Funktion
Automatische Rechnungsprüfung mit 3-Wege-Abgleich
App-basierte Wareneingangskontrolle auf Baustellen
Bauunternehmen, Handwerksbetriebe, Architekten und Planer
Softwarelösung für Baukalkulation, Ausschreibung und Nachtragsbearbeitung. Du kannst damit Leistungsverzeichnisse bearbeiten, Angebote kalkulieren und VOB-konforme Nachträge erstellen.
Kernfunktionen
Intelligente Baukalkulation mit EFB-Formblättern
VOB-sichere Nachtragsbearbeitung
Ausschreibung mit HOAI-Kostenkontrolle
GAEB-Import und Export
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Preis
Ab 570 Euro pro Jahr für Basis-Versionen, Komplett+ ab 975 Euro pro Jahr
Handwerksbetriebe und Architekturbüros für Projektplanung, Baudokumentation, Kalkulation und Bauabwicklung
WEKA Bausoftware stellt ein Portfolio von Lösungen für Handwerker und Architekten bereit, die alle Phasen von Bauvorhaben unterstützen. Die Produkte reichen von Baudokumentation über Auftragsabwicklung bis zur Bauzeitenplanung.
Kernfunktionen
Baudokumentation smart & easy für Baustellendokumentation in Echtzeit
Handwerksbüro Live für vollständige Auftragsabwicklung inklusive Leistungskalkulation
WEKA Bau AI als digitaler Assistent für baurechtliche Fragen
Bauzeitenplan smart & easy für flexible Zeitplanung
Bauherren, Planer, Bautechniker, Ausschreiber, ausführende Betriebe im Bauwesen in Österreich
Österreichische Bausoftware für Auftraggeber und Auftragnehmer mit Modulen zur Projektverwaltung, Kalkulation, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Büroorganisation. Die Software arbeitet mit standardisierten Baudaten und BIM-Katalogen.
Kernfunktionen
Kalkulation und Kostenermittlung
Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA)
Projektmanagement mit BIM-Integration
Rechnungswesen und Büroorganisation
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Preis
Einmalige Lizenzgebühr für gewählte ABK-Bausteine, zeitlich unbegrenzte Nutzung
Bauunternehmen, Architekten, Ingenieure, Projektplaner, Bauplaner, Handwerker, Bauträger und kommunale Verwaltungen
Eine integrierte Softwarelösung für Baudokumentation, Bauzeitenplanung, Mängelmanagement und Bau-Projektmanagement. Die Suite besteht aus mehreren Modulen wie pro-Plan für Bauzeitenplanung, pro-Report für Bautagebücher und pro-SiGe für Sicherheitsplanung.
Kernfunktionen
Bauzeitenplanung mit Soll-Ist-Vergleich
Baudokumentation und Bautagebuch-App
Mängelmanagement
Budgetkontrolle und Ressourcenplanung
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Preis
ab 29,00 EUR pro Monat und Nutzer (jährliche Abrechnung, zzgl. MwSt.)
baubill ist eine cloudbasierte All-in-One Plattform für Bauunternehmen, Handwerker und Ingenieurbüros zur Verwaltung von Abrechnung, Baustellenmanagement und Teamorganisation. Die Software ermöglicht die Erstellung von Angeboten, Rechnungen und E-Rechnungen sowie digitale Baudokumentation und Controlling.
Kernfunktionen
Angebots- und Rechnungserstellung mit E-Rechnungsstandards (XRechnung, ZUGFeRD)
Digitales Bautagebuch mit Fotodokumentation und Wetterdaten
Architekten, Planer, Bauunternehmen, Handwerk, Bauherren und Produkthersteller im Bauwesen
DBD entwickelt und vertreibt verschiedene Kalkulationssoftwarelösungen für die Baubranche. Die Produkte ermöglichen Mengenermittlung, Kostenberechnung und Ausschreibung basierend auf standardisierten Baudaten und BIM-Modellen.
Kernfunktionen
Mengen- und Kostenberechnung aus Bauplänen und IFC-Modellen
VOB-gerechte Ausschreibungserstellung
Plug-ins für ARCHICAD und Autodesk Revit zur direkten Kostenplanung
Standardisierte Baudaten (STLB-Bau) und Kalkulationsdaten
Kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bauhaupt- und Nebengewerbe
Modular aufgebaute ERP-Komplettlösung für Bauunternehmen, die sich aus über 50 Modulen flexibel zusammenstellen lässt. Die Software unterstützt digitale Prozesse im Büro und auf der Baustelle mit zentraler Datenhaltung und automatisierten Abläufen.
Bauunternehmen verschiedenster Sparten wie Hoch- und Tiefbau, Straßenbau, Abbrucharbeiten, Sanierung und viele weitere Baubranchen
Eine Baumanagement-Software, die Bauunternehmen bei der Digitalisierung ihrer Arbeitsabläufe unterstützt. Das System deckt den gesamten Projektverlauf von der Angebotskalkulation bis zur Nachkalkulation ab.
Kernfunktionen
Automatische Kalkulation und Angebotserstellung
LV-Vergleich und Zuschlagskalkulation
Soll-Ist-Vergleich und Projektcontrolling
Ressourcenplanung mit Kolonnen- und Geräteverwaltung
Baukalkulationen für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen aller Gewerke (Elektro, Rohre, Heizung, Gipskarton, Maler, Verglasung, Landschaftsbau, Möblierung)
KI-gestützte Kalkulationssoftware für Bauunternehmen, die automatisiert Aufmasse aus Bauplänen erstellt und diese in Kostenvoranschläge umwandelt. Die Lösung reduziert die Aufmasszeit erheblich und unterstützt verschiedenste Bauleistungen.
Kernfunktionen
Automatische Erkennung und Zählung von Symbolen und Bauteilen
Automatische Berechnung von Flächen und Längenmessungen
Verarbeitung verschiedenster Dateiformate (PDF, Bilder, CAD) mit Skalenerkennung
Bauunternehmen verschiedener Branchen wie Hochbau, Tiefbau, Straßenbau, TGA, Ingenieurbau, Anlagenbau, GalaBau und Abbruch
Pro-Bau/S AddOne ist eine ERP-Software für Bauunternehmen, die die kaufmännische Steuerung im Büro mit der technischen Abwicklung auf der Baustelle verbindet. Dazu gehört ein Modul für das digitale Bautagebuch sowie eine mobile Variante über die Bau-App.
Kleine und mittelständische Bauunternehmen in Österreich
Bau-Software für österreichische Bauunternehmen mit Funktionen zur Ausschreibung, Kalkulation, Abrechnung und Projektkontrolle. Das System unterstützt Kalkulanten, Bauleitern und Geschäftsführer bei täglichen Aufgaben durch automatisierte Prozesse und Datenmanagement.
Kernfunktionen
Ausschreibung und Leistungsverzeichnis-Erstellung
Kalkulation mit Stammdaten, Umlagen und Preisvergleich
Abrechnung mit Aufmaßblättern und automatisierter Rechnungserstellung
Digitale Dokumentation und Verwaltung von Baustellen für Baubetriebe
123erfasst ist eine mobile Bausoftware für die Baustelle, die unter anderem ein digitales Bautagebuch bietet. Die Daten werden zwischen App auf dem Mobilgerät und Bürosoftware synchronisiert, auch offline.
Modular aufgebautes Softwaresystem für Bauunternehmen, das über 70 Module für kaufmännische und technische Aufgaben bereitstellt. Die Lösung deckt alle Bereiche von Baulohn bis Kalkulation ab und wird durch eine mobile Komponente ergänzt.
Bauunternehmen und Bauleiter, die Bauprojekte digital planen, dokumentieren und steuern möchten
Flexxter ist eine KI-gestützte Baumanagement-Software, die die gesamte Projektsteuerung von der Planung bis zur Abnahme in einer App bündelt. Dazu gehört auch ein integriertes Bautagebuch.
Eine Baukalkulation Software macht im Kern eine einzige Sache: Sie hilft dir, den Preis für ein Bauvorhaben so zu berechnen, dass am Ende Geld übrig bleibt und nicht draufgeht. Klingt banal, ist es aber nicht. Denn die meisten Betriebe kalkulieren immer noch in Tabellen, die über Jahre gewachsen sind und die außer dem Chef niemand mehr versteht.
Die Software zerlegt ein Angebot in seine Bestandteile: Leistungspositionen, Material, Lohn, Geräte, Nachunternehmerleistungen. Für jede Position hinterlegst du Mengen und Preise, und daraus ergibt sich ein Einheitspreis, der die eigentliche Grundlage bildet. Darauf kommen dann die Zuschläge für Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Eine gute Software zwingt dich, diese Trennung sauber zu machen, statt alles in einen Topf zu werfen.
Was viele unterschätzen: Die Kalkulation ist nicht mit dem Angebot fertig. Sie läuft durch das ganze Projekt. Wenn du nach der Abrechnung nicht zurückschaust, ob deine kalkulierten Stunden gestimmt haben, verschenkst du die wertvollste Information, die du bekommen kannst. Die bessere Software schließt diesen Kreis, indem sie die Nachkalkulation gleich mitliefert.
Abgrenzung zu anderen Tools
Eine Baukalkulation Software ist nicht dasselbe wie eine Buchhaltung und auch nicht dasselbe wie eine reine Angebotserstellung. Sie liegt dazwischen. Manche Systeme decken auch Aufmaß, Ausschreibung (im GAEB-Format) und Bautagebuch mit ab. Ob du das brauchst, hängt von deinem Gewerk und deiner Größe ab. Für einen Fliesenleger mit drei Mitarbeitern ist ein Full-Suite-System oft überdimensioniert.
Feature-Deep-Dive
Diese Funktionen zählen im Alltag
GAEB-Import und -Export
Wenn du an öffentlichen Ausschreibungen teilnimmst oder für größere Generalunternehmer arbeitest, kommst du an GAEB nicht vorbei. Das ist das Standardformat für Leistungsverzeichnisse im Bau. Achte darauf, dass die Software die gängigen Versionen (GAEB 90, 2000 und XML) sauber liest und schreibt. Ein Import, der die Hälfte der Positionen verstümmelt, kostet dich mehr Zeit als die Handeingabe.
Stammdaten und Kalkulationsansätze
Das Herzstück im Alltag sind deine hinterlegten Preise: Materialpreise, Lohnkosten pro Stunde, Gerätesätze. Prüfe, wie leicht du diese pflegen kannst. Wenn der Stahlpreis steigt, willst du das an einer Stelle ändern und nicht in fünfzig Angeboten einzeln. Gute Systeme arbeiten mit Kalkulationsansätzen, also mit vorgefertigten Bausteinen für wiederkehrende Leistungen, die du nur noch mit Mengen füllst.
Nachkalkulation und Soll-Ist-Vergleich
Das ist die Funktion, die dir wirklich Geld bringt und die trotzdem am seltensten genutzt wird. Die Software soll dir zeigen, was du kalkuliert hast und was tatsächlich angefallen ist. Erst dann weißt du, ob dein Ansatz von 1,2 Stunden pro Quadratmeter realistisch war oder ob du bei jedem Auftrag draufzahlst.
Angebots- und Nachtragsmanagement
Nachträge sind im Bau der Ort, an dem Marge gemacht oder verloren wird. Die Software sollte dir erlauben, aus einer bestehenden Kalkulation schnell einen Nachtrag abzuleiten, ohne alles neu zu tippen. Achte auch darauf, wie sauber die Angebotsausgabe aussieht, denn das ist das Dokument, das dein Kunde in der Hand hält.
Schnittstellen
Frag konkret, ob die Software mit deiner Buchhaltung, deiner Zeiterfassung und deinem Warenwirtschaftssystem spricht. Eine Insellösung, aus der du Daten manuell in die Buchhaltung überträgst, produziert Fehler und frisst Zeit. DATEV-Anbindung ist für viele der Knackpunkt, weil die Steuerberater damit arbeiten.
Entscheidungshilfe
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Lass die richtige Person testen
Der wichtigste Punkt zuerst: Lass die Software in der Demo von der Person bedienen, die später täglich damit arbeitet, nicht vom Chef und nicht vom Vertriebler des Anbieters. Der Chef sieht die schönen Auswertungen, die Kalkulatorin sieht, dass sie für eine simple Position sieben Klicks braucht. Gib ihr eine echte, mittelgroße Kalkulation aus einem vergangenen Projekt und lass sie die eine Stunde lang nachbauen.
Passt es zu deinem Gewerk?
Eine Software für den Tiefbau tickt anders als eine für den Innenausbau. Manche Systeme sind auf bestimmte Branchen zugeschnitten und bringen passende Vorlagen und Stammdaten mit. Frag den Anbieter direkt, welche Gewerke seine typischen Kunden haben. Wenn du der einzige Dachdecker unter lauter Elektrikern bist, wirst du viel selbst aufbauen müssen.
Datenübernahme
Deine bestehenden Preise und Vorlagen sind Gold wert. Kläre vor dem Kauf, wie der Umzug deiner Daten läuft. Kannst du deine alten Excel-Stammdaten importieren, oder tippst du alles neu? Wer das erst nach Vertragsabschluss fragt, sitzt dann wochenlang beim Abtippen.
Support in deiner Sprache und Zeitzone
Wenn im April die Angebote raus müssen und die Software hakt, brauchst du jemanden am Telefon, der Deutsch spricht und dein Problem kennt. Prüfe, ob es echten Telefonsupport gibt oder nur ein Ticketsystem mit 48 Stunden Reaktionszeit.
Das sagt unser Experte zu Baukalkulation Software
Markus Laue, Gründer von Toolfolio
Der Fehler, den ich am häufigsten sehe, ist der halbe Umstieg. Der Betrieb kauft eine gute Software, aber die alte Excel-Tabelle bleibt parallel im Einsatz, weil ihr jemand mehr vertraut. Dann pflegst du zwei Systeme, hast zwei Wahrheiten und am Ende weniger Klarheit als vorher. Wer umsteigt, muss ganz umsteigen und einen harten Stichtag setzen. Software löst kein Problem, solange du nebenher noch am alten Weg festhältst.
Total Cost of Ownership
Übliche Preismodelle bei Baukalkulation Software
Die Preisschilder täuschen. Was am Anfang günstig aussieht, kann über drei Jahre teuer werden, und umgekehrt. Deshalb rechne immer die Gesamtkosten über den Zeitraum, den du das System wahrscheinlich nutzt.
Kaufmodell versus Miete
Klassisch gibt es zwei Wege. Beim Kaufmodell zahlst du einmal eine größere Summe für eine Lizenz, dazu meist eine jährliche Gebühr für Updates und Wartung. Beim Mietmodell (SaaS) zahlst du monatlich oder jährlich pro Nutzer, dafür sind Updates und oft auch der Betrieb enthalten. Cloud-Lösungen laufen fast immer im Mietmodell.
Rechne beide Varianten über fünf Jahre durch. Das Kaufmodell hat hohe Anfangskosten, das Mietmodell verteilt sie, kann aber in Summe darüber liegen. Es gibt keine pauschal richtige Antwort, das hängt von deiner Liquidität und deiner Nutzerzahl ab.
Versteckte Kostenblöcke
Auf diese Posten musst du achten, weil sie im Angebot gern fehlen:
Einrichtung und Datenübernahme, oft als einmalige Dienstleistung berechnet
Schulung, entweder pro Tag oder pro Teilnehmer
Zusatzmodule, etwa für Aufmaß oder mobile Erfassung auf der Baustelle
Kosten pro zusätzlichem Arbeitsplatz, wenn dein Team wächst
Update-Gebühren beim Kaufmodell, die oft ein fester Prozentsatz des Kaufpreises sind
Die Frage nach dem Ausstieg
Bevor du unterschreibst, kläre, wie du wieder rauskommst. Bekommst du deine Daten in einem lesbaren Format zurück, wenn du wechselst? Bei manchen Systemen liegen deine Kalkulationen in einem geschlossenen Format, das dir nach der Kündigung nichts mehr nützt. Das ist kein Detail, das ist ein Machtverhältnis.
Aus der Praxis
Fehler, die in der Praxis wirklich passieren
Der Betrieb kalkuliert weiter in Excel daneben
Der häufigste Fehler: Die Software wird gekauft, aber die alte Excel-Tabelle bleibt im Einsatz, weil die Chefin ihr mehr vertraut. Dann hast du zwei Wahrheiten und doppelte Arbeit. Wenn du umsteigst, steig ganz um. Setz einen Stichtag und zieh ihn durch.
Stammdaten werden nie gepflegt
Ein Betrieb hat die Software eingeführt, die Materialpreise einmal eingetippt und dann drei Jahre nicht angefasst. Kalkuliert wurde mit Preisen von vorgestern. Die Software war nicht das Problem, die fehlende Routine war es. Leg fest, wer wann die Preise aktualisiert, und mach es zur festen Aufgabe.
Zu groß gekauft
Ein Handwerksbetrieb mit sechs Leuten hat sich ein System für Großbaustellen andrehen lassen, mit Modulen für Bauzeitenplanung und Ressourcensteuerung, die er nie brauchte. Bezahlt hat er alles, genutzt ein Viertel. Kauf für den Betrieb, den du hast, nicht für den, den der Vertrieb dir einredet.
Niemand macht die Nachkalkulation
Das ist der teuerste Fehler, weil er unsichtbar bleibt. Die Angebote gehen raus, die Rechnungen kommen rein, und niemand vergleicht je, ob die Kalkulation gestimmt hat. So kalkuliert der Betrieb jahrelang mit falschen Ansätzen weiter und wundert sich über die dünne Marge. Nimm dir einmal im Quartal ein abgeschlossenes Projekt vor und schau nach.
Keine klare Zuständigkeit
Wenn jeder ein bisschen kalkuliert und keiner die Verantwortung für die Stammdaten hat, verwildert das System. Benenn eine Person, die die Struktur pflegt und Ordnung hält, auch wenn mehrere damit arbeiten.
Compliance
Rechtliche Anforderungen in DACH
GoBD in Deutschland
Sobald deine Kalkulation in die Angebots- und Rechnungsstellung übergeht, sind steuerlich relevante Daten im Spiel. Die GoBD verlangen, dass diese Daten unveränderbar, nachvollziehbar und über die Aufbewahrungsfrist verfügbar bleiben. Frag den Anbieter, ob und wie sein System das unterstützt, und ob es dazu eine Verfahrensdokumentation gibt.
Datenschutz und DSGVO
In deinen Kalkulationen und Projektdaten stecken oft personenbezogene Daten, etwa von Mitarbeitern bei der Zeiterfassung oder von Ansprechpartnern beim Kunden. Bei Cloud-Lösungen brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Kläre, wo die Server stehen. Ein Standort innerhalb der EU erspart dir viele Fragen zum Drittlandtransfer.
Österreich und Schweiz
Die Grundsätze ähneln sich, die Details unterscheiden sich. In Österreich gelten eigene Vorgaben zur ordnungsmäßigen Buchführung, in der Schweiz greift das revidierte Datenschutzgesetz statt der DSGVO. Wenn du grenzüberschreitend arbeitest, prüfe, ob die Software die jeweiligen Formate und Vorschriften abdeckt. Verlass dich hier nicht auf mein Wort, sondern hol dir für deinen konkreten Fall den Rat deines Steuerberaters.
VOB als Hintergrund
Bei Bauleistungen spielt die VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) eine Rolle, besonders bei öffentlichen Aufträgen. Die Software rechnet dir die VOB nicht ab, aber sie sollte Aufmaße und Abrechnungen so unterstützen, dass du VOB-konform arbeiten kannst.
Playbook
So gehst du die Auswahl konkret an
Schritt 1: Ist-Zustand aufschreiben
Bevor du irgendeine Demo ansiehst, schreib auf, wie du heute kalkulierst und wo es hakt. Wie viele Angebote pro Monat? Welche Gewerke? Wo gehen dir aktuell Stunden verloren? Ohne dieses Bild kaufst du blind.
Schritt 2: Muss und Kann trennen
Mach zwei Listen. Muss-Kriterien sind Dinge, ohne die es nicht geht, etwa GAEB-Import, wenn du öffentliche Aufträge machst. Kann-Kriterien sind schön, aber verzichtbar. Diese Trennung schützt dich davor, dass eine glänzende Zusatzfunktion die Entscheidung kippt.
Schritt 3: Drei Anbieter, echte Testdaten
Such dir maximal drei Systeme aus und teste sie mit denselben echten Daten aus einem vergangenen Projekt. Gleiche Aufgabe, gleiche Person, gleiche Zeit. So kannst du wirklich vergleichen, statt Werbevideos gegeneinander zu stellen.
Schritt 4: Nach den Gesamtkosten fragen
Lass dir für jedes System ein Angebot geben, das Einrichtung, Datenübernahme, Schulung und laufende Kosten über fünf Jahre enthält. Frag ausdrücklich nach dem, was nicht drinsteht. Der Preis pro Nutzer allein sagt dir wenig.
Schritt 5: Referenzen aus deinem Gewerk
Bitte den Anbieter um Kontakt zu einem Betrieb deiner Größe und deines Gewerks, der das System nutzt. Ruf dort an und frag, was nach dem ersten Jahr nervt. Kein Anbieter zeigt dir freiwillig einen unzufriedenen Kunden, aber die ehrlichen Antworten bekommst du nur von Nutzern.
Schritt 6: Einführung planen
Plane die Umstellung in eine ruhige Phase, nicht in die Hochsaison. Setz einen Stichtag für den Wechsel, halte das alte System noch als Nachschlagewerk vor, aber kalkuliere ab dem Stichtag nur noch im neuen. Und plane echte Zeit für Schulung ein, nicht einen Nachmittag zwischen zwei Baustellen.
Wenn du diese sechs Schritte ehrlich durchziehst, triffst du eine Entscheidung, die auch in drei Jahren noch trägt. Die Software ist nur so gut wie die Vorbereitung, die du hineinsteckst.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns zu Baukalkulation Software am häufigsten fragen
Was kostet eine Baukalkulation Software?
+
Die Kosten hängen stark vom Modell und der Nutzerzahl ab. Es gibt Kaufmodelle mit hohen Einmalkosten plus jährlicher Wartung sowie Mietmodelle mit monatlicher Gebühr pro Nutzer. Rechne immer die Gesamtkosten über fünf Jahre inklusive Einrichtung, Datenübernahme und Schulung, nicht nur den Grundpreis.
Brauche ich für kleine Handwerksbetriebe überhaupt eine Baukalkulation Software?
+
Das kommt auf dein Angebotsvolumen an. Wer nur wenige Angebote im Monat schreibt, kommt oft mit einer sauberen Tabelle aus. Sobald du regelmäßig kalkulierst, mit GAEB arbeitest oder deine Nachkalkulation auswerten willst, spart dir eine passende Software Zeit und deckt Margenlücken auf.
Was ist der Unterschied zwischen Kalkulation und Nachkalkulation?
+
Die Kalkulation berechnet den Preis vor dem Auftrag anhand geschätzter Mengen und Ansätze. Die Nachkalkulation vergleicht nach Projektende, was tatsächlich an Zeit und Material angefallen ist. Erst dieser Vergleich zeigt dir, ob deine Ansätze realistisch waren.
Was bedeutet GAEB und muss meine Software das können?
+
GAEB ist das Standardformat für elektronische Leistungsverzeichnisse im Bau. Wenn du an öffentlichen Ausschreibungen teilnimmst oder für große Auftraggeber arbeitest, brauchst du sauberen GAEB-Import und -Export. Für rein private Kleinaufträge ist es meist verzichtbar.
Cloud oder lokale Installation, was ist besser?
+
Eine Cloud-Lösung läuft überall und wird vom Anbieter gewartet, du bist aber von der Internetverbindung und dem Anbieter abhängig. Eine lokale Installation gibt dir mehr Kontrolle über deine Daten, verlangt aber eigene Wartung. Bei der Cloud solltest du auf einen EU-Serverstandort und einen Auftragsverarbeitungsvertrag achten.
Wie lange dauert die Einführung einer Baukalkulation Software?
+
Das hängt vom Umfang deiner Stammdaten und der Zahl der Nutzer ab. Rechne mit mehreren Wochen für Datenübernahme, Einrichtung und Schulung. Plane die Umstellung in eine ruhige Phase und nicht in die Hochsaison, damit dein Tagesgeschäft nicht leidet.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Anbieter wechseln will?
+
Kläre das vor Vertragsabschluss. Du solltest deine Kalkulationen und Stammdaten in einem lesbaren, offenen Format zurückbekommen. Bei manchen Systemen liegen die Daten in einem geschlossenen Format, das dir nach der Kündigung nichts mehr nützt.
Welche rechtlichen Vorgaben muss eine Baukalkulation Software erfüllen?
+
Sobald steuerlich relevante Daten entstehen, greifen in Deutschland die GoBD mit Anforderungen an Unveränderbarkeit und Nachvollziehbarkeit. Beim Datenschutz gilt die DSGVO, bei Cloud-Nutzung brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag. In Österreich und der Schweiz gelten abweichende Regeln, kläre deinen konkreten Fall mit deinem Steuerberater.
Käuflich ist ausschließlich die Sichtbarkeit in der gesponserten Zone, immer gekennzeichnet. Die organische Reihenfolge, die Bewertungen und die verifizierten Daten sind nie käuflich und werden serverseitig unabhängig berechnet. Preisangaben tragen Stand und Quelle.